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Dienstag, 08 November 2022 07:53

Gasgeruch in Marsberg - Feuerwehr rückt aus

MARSBERG. Gasgeruch in einem Wohn- und Geschäftszentrum in der Innenstadt: Mit dieser Alarmierung waren am frühen Abend des 7. November 2022 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei konfrontiert.

Nach abgeschlossener Erkundung konnte die Ursache festgestellt und beseitigt werden – eine Evakuierung des Zentrums und die Absperrung der näheren Umgebung waren dabei erforderlich. Gegen 18.15 Uhr wurde zuerst der Löschzug Marsberg zu einem ABC-Einsatz in die Innenstadt alarmiert: Unklarer Gasgeruch in einem Wohn- und Geschäftszentrum war gemeldet. In der Tat war Gasgeruch deutlich wahrnehmbar. Propangas, wie vor Ort schnell erkannt wurde. Dieser Geruch schien aus einer Abluftanlage im Keller zu kommen. Als Erstmaßnahme wurde der betroffene Gebäudekomplex evakuiert, die nähere Umgebung abgesperrt.

Schließlich wurde die genaue Ursache des Gasgeruchs erkundet: Eine Propangasflasche, die sich im Labor einer Zahnarztpraxis befand, war der Grund des Alarms. Offenbar war durch eine Abluftanlage das Gas aus dem Labor abgesaugt und an anderer Stelle ins Freie gelangt. Womöglich waren die an die Gasflasche angeschlossenen Armaturen defekt. Die Gasflasche wurde geschlossen und anschließend dem Hausmeister zur sicheren Aufbewahrung übergeben.

Nach knapp anderthalb Stunden konnte die Feuerwehr die Absperrung wieder aufheben und einrücken. Im Einsatz waren neben Polizei und Rettungsdienst der Löschzug Marsberg sowie die Löschgruppen aus Obermarsberg und Heddinghausen unter der Leitung des stellvertretenden Wehrleiters Michael Hüwel. Während die Löschgruppe Obermarsberg zum Unterstützen der Absicherungsmaßnahmen alarmiert wurden, rückte die Löschgruppe Heddinghausen als Teil der kommunalen ABC-Komponente aus.

Link: Freiwillige Feuerwehr Marsberg.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

MARSBERG. Unter Alkoholeinwirkung hat ein 37-jähriger Marsberger am Sonntag einen Unfall gebaut - ein Grund dafür könnte der erhöhte Alkoholspiegel im Blut des Fahrers gewesen sein.

Nach Polizeiangaben befuhr der 37-Jährige am 6. November gegen 5 Uhr mit seinem weißen Ford die Landstraße 870 aus Richtung Massenhausen in Fahrtrichtung Canstein. In einer Linkskurve kam der Ford nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Telefonmast. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt, der Ford allerdings musste abgeschleppt werden. Da der Fahrzeugführer sichtbar unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Weil sich der Unfall an der Landesgrenze Hessen zu Nordrhein-Westfalen ereignet hatte, wurden die Polizeikräfte aus Bad Arolsen, als auch Beamte der Polizeiwache Marsberg zu dem Unfall gerufen. Nachdem die Zuständigkeit geklärt war, rückten die Arolser wieder ab. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte war der Fahrer jedoch schon aus dem Ford heraus und konnte von Ersthelfern betreut werden. Seitens der Feuerwehr wurde dieser erstversorgt und dem Rettungsdienst übergeben, die Unfallstelle ausgeleuchtet und gesichert. Unter der Leitung von Frank Wiegelmann aus Canstein waren die Löschgruppen aus Canstein, Heddinghausen, Giershagen, Udorf sowie der Löschzug Marsberg vor Ort, ebenso die First Responder aus Canstein sowie Rettungsdienst und Polizei.


In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals darauf hin, Fahrten unter Alkoholeinwirkung zu unterlassen. Abgesehen von den wirtschaftlichen Folgen eines Unfalls unter Alkoholeinwirkung kommen Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot hinzu. Ein dringender Appell: Lassen Sie das Auto stehen und sorgen Sie bereits vor dem Feiern für Transportmöglichkeiten. 

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Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSTADT. Alle Bemühungen, das Leben eines Marsbergers zu retten, schlugen am Montagnachmittag fehl - zu schwer waren die Verletzungen, die schließlich zum Tod des 70 Jahre alten Mannes aus dem Hochsauerlandkreis führten.

Wie die Polizei in Bad Arolsen auf Nachfrage mitteilt, ereignet sich das Unglück um 15.39 Uhr auf der Kreisstraße 91 zwischen Orpethal und der Bundesstraße 7 in Nordrhein-Westfalen. Zeugen hatten beobachtet, wie der 70-Jährige auf seinem Fahrrad den Billinghäuser Weg in Richtung Landesgrenze befuhr. Hinter ihm hatte sich ein in Osteuropa zugelassener Sattelzug eingereiht, um an einer günstigen Stelle überholen zu können.

Auf einem geraden, etwa 250 Meter langen Teilstück setzte der 51-jährige Kasache auf freier Strecke zum Überholen an, passierte den Radfahrer mit ausreichendem Sicherheitsabstand und musste im Seitenspiegel mit ansehen, wie der Radfahrer einen Schlenker nach links vollzog, mit dem Lenker an den Sattelzug stieß und unter dem Lkw zu Fall kam. Trotz eingeleiteter Vollbremsung wurde der Rentner lebensgefährlich verletzt.

Sofort eingeleitete Rettungsmaßnahmen und das schnelle Eintreffen des Notarztes konnten das Leben des Mannes nicht mehr retten. Ein Gutachter wurde mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt, die Kreisstraße 91 musste daher bis spät in den Abend voll gesperrt werden. Unterstützung kam von der Freiwilligen Feuerwehr Diemelstadt - die Kameradinnen und Kameraden leuchteten die Unfallstelle aus und sorgten dafür, dass der Gutachter seine Arbeit ungestört vollziehen konnte. Inzwischen sind die Angehörigen des Mannes aus Marsberg über das tragische Unglück informiert worden.

Link: Unfallstandort am 31. Oktober 2022 auf der K 91.

Publiziert in Polizei
Samstag, 15 Oktober 2022 10:20

Wohnungsbrand in Marsberg: Bewohner evakuiert

MARSBERG. Ein Wohnungsbrand in Marsberg hat am Abend des 13. Oktober zu einem Großaufgebot an Rettungskräften geführt. Im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses war es zu einem größeren Brand gekommen. Mit dem Alarmstichwort "Menschenleben in Gefahr" rückten Einsatzkräfte aus fünf Standorten an. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die Hausbewohner schon vom Rettungsdienst in Sicherheit gebracht worden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Gegen 18.30 Uhr wurden die Einheiten aus Marsberg, Obermarsberg, Erlinghausen, Essentho und Westheim alarmiert. Ein Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr wurde gemeldet. Tatsächlich war schon aus der Distanz eine starke Rauchentwicklung erkennbar - vor Ort stellte sich ein Brand in einer Küche im ersten Obergeschoss heraus. Durch den Rettungsdienst konnten die Bewohner rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Insgesamt 20 betroffene Personen wurden in eine naheliegende Gaststätte gebracht und dort vom Rettungsdienst und Notarzt versorgt und untersucht. Wie sich schnell herausstellte, war niemand verletzt worden.

Die Feuerwehr begann umgehend mit der Brandbekämpfung. Unter Atemschutz drangen mehrere Trupps in die Wohnung ein. Es stellte sich heraus, dass ein Kühlschrank in der Küche den Brand vermutlich ausgelöst hatte. Das Feuer war schnell gelöscht, allerdings musste noch das Brandgut aus der Wohnung entfernt und abgelöscht werden. Auch ein Teil Deckenvertäfelung in der Wohnung musste entfernt werden. Ebenso wurde das Haus belüftet und die Rauchgaskonzentration mit Messgeräten überprüft. Hierbei wurde festgestellt, dass das Haus zunächst nicht mehr bewohnbar ist. Daher wurde das Ordnungsamt hinzugezogen, um eine Unterkunft für die Bewohner zu organisieren.

Auch der Energieversorger war vor Ort, der das Haus komplett stromlos schaltete. Eine Sperrung der nahe gelegenen Bahnstrecke war nicht erforderlich, die Hauptstraße in Marsberg war aber etwa zwei Stunden komplett gesperrt. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.

Unter der Leitung von Wehrleiter Cyrill Stute waren etwa 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Hinzu kommen die Besatzungen von drei Fahrzeugen des Rettungsdienstes sowie Personal von Polizei, Ordnungsamt und Energieversorger.

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MARSBERG. Am Montag (11. Oktober 2022) wurden der Löschzug Marsberg und die Rathauswache zu Gasgeruch in einem Wohnhaus alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, welche erstmal einen Sicherheitsabstand einhielten, konnte ein deutlicher Gasgeruch festgestellt werden. Die Anwohner im direkten Gefahrenbereich wurden durch die Einsatzkräfte evakuiert und der Gashahn im Wohngebäude wurde geschlossen.

Als der Gasversorger an der Einsatzstelle eintraf, konnte dieser die Leckage schnell orten. Sie befand am Gebäudeanschluss außerhalb des Hauses. Es wurde ein Tiefbauunternehmen verständigt, das den Hausanschluss freilegte. Die Gasleitung wurde durch den Energieversorger verschlossen und alle Anwohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.

Nach fast drei Stunden konnten die 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung von Jörg Wlasny die Einsatzstelle verlassen. Der Rettungsdienst und die Polizei waren ebenfalls vor Ort.

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Dienstag, 20 September 2022 12:36

Marsberg: Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus

MARSBERG. Wegen eines Zimmerbrandes in Marsberg waren am Nachmittag des 19. September 2022 etwa 50 Einsatzkräfte aus Marsberg und Obermarsberg im Einsatz. Im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses  war es in einem Zimmer zu einem Brand in der Nähe eines Kaminofens gekommen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle.

Gegen 15.25 Uhr gab es Einsatzalarm für die Einheiten aus Marsberg, Obermarsberg sowie der vor Kurzem in Dienst gestellten Rathauswache. Laut Alarmierung war Rauchentwicklung in einem Wohnhaus gemeldet, glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich die Einsatzstelle im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses befand.

Unter Atemschutz ging ein Trupp zur Brandbekämpfung vor - die Kameradinnen und Kameraden fanden die Brandstelle in der Nähe eines Kaminofens. Das Feuer wurde abgelöscht und das Brandgut durch ein Fenster nach draußen befördert, wo es erneut abgelöscht wurde. Zum Glück handelte es sich nur um einen kleinen Brandherd, sodass das Feuer schnell gelöscht war und auch verhältnismäßig wenig Schaden anrichtete.

Im Anschluss an die Löschmaßnahmen wurde das Brandgeschoss belüftet und auf weitere mögliche Brandstellen kontrolliert. Auch der Kamin selbst wurde mit einer Wärmebildkamera untersucht und durch den Bezirksschornsteinfeger überprüft. Dabei konnten keine weiteren Brandnester festgestellt werden.

Nachdem mit Messgeräten die Luft im Brandgeschoss kontrolliert worden war, konnte die Feuerwehr den Löschangriff zurückbauen und die Einsatzstelle den Bewohnern übergeben. Nach etwa 1,5 Stunden war der Einsatz unter der Leitung von Löschzugführer Jörg Wlasny beendet und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Neben der Feuerwehr waren auch ein Rettungswagen, die Polizei und der Bezirksschornsteinfeger vor Ort.

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GIERSHAGEN. Ein Brand in einem Industriebetrieb in Giershagen hat in der Nacht zum 7. September etwa 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst gefordert. Auf dem Dach einer Produktionshalle war aus ungeklärter Ursache Dämmmaterial in Brand geraten. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, die Löscharbeiten zeigten sich aber aufwändig.

Gegen 0.20 Uhr bemerkten Mitarbeiter des Industriebetriebs den Brand auf dem Dach einer Produktionshalle. Sie schlugen einen Handfeuermelder ein, setzten den Notruf ab und begannen eine erste eigene Brandbekämpfung. Kurz danach wurden zunächst nur die Löschgruppen aus Giershagen und Leitmar unter dem Stichwort "aufgelaufene Brandmeldeanlage" alarmiert. Als durch den Notruf klar wurde, dass ein Realbrand vorliegt, erhöhte die Leitstelle kurz danach das Alarmstichwort und alarmierte die Einheiten aus Borntosten, Heddinghausen und Marsberg sowie den Rettungsdienst nach.

Vor Ort stellte sich heraus, dass auf dem Dach einer Produktionshalle Dämmmaterial in einer Zwischendecke in Brand geraten war - in rund 14 Metern Höhe. Über das Treppenhaus gingen die Einsatzkräfte vor und konnten den genauen Brandherd und Brandumfang schnell ausfindig machen. Das Feuer hatte bereits begonnen, sich über die Brüstung auszubreiten. Unter Atemschutz wurde zunächst die Dachverkleidung entfernt, anschließend das Dämmmaterial entfernt und abgelöscht.

Mit Wärmebildkameras wurde der Bereich des Daches wie auch das Halleninnere kontrolliert. Glücklicherweise konnte kein Feuer im Inneren der Halle festgestellt werden. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht und dazu genutzt, die Dachfläche großflächig auszuleuchten.

Die Arbeiten gestalteten sich zeitaufwändig, da unter Atemschutz die Dachverkleidung geöffnet und das Dämmmaterial entfernt werden musste. Drei Trupps gingen insgesamt unter Atemschutz vor. Da nur wenige Quadratmeter Dachfläche betroffen waren, war die Vornahme eines C-Rohres ausreichend. Nach knapp zwei Stunden konnte "Feuer aus" gemeldet und mit dem Rückbau begonnen werden. Die eingesetzten Atemschutzträger konnten ihre Geräte und die verunreinigte Einsatzkleidung ablegen und zur Reinigung übergeben.

Nach etwa 2,5 Stunden war der Einsatz unter der Leitung von Ralph Pohle aus Giershagen für die Wehrleute beendet, sodass sie wieder in ihre Standorte einrücken konnten.

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WESTHEIM. Zu einem Kraftfahrzeugbrand am Ortseingang von Westheim wurden am frühen Dienstagabend (23. August 2022) die Feuerwehren aus Westheim, Oesdorf und Meerhof alarmiert. Auf der Bundesstraße 7, am Ortseingang von Westheim, brannte ein Motorrad.

Die Wehrleute konnten den Brand zügig löschen. Unter Atemschutz ging ein Trupp zur Brandbekämpfung vor, dabei wurde ein Pulverlöscher eingesetzt und ein Schnellangriff mit einer aufgesetzten Schaumpistole eingeleitet. Durch den koordinierten und schnellen Einsatz der Kräfte, konnte das Motorrad gelöscht werden.

Nach einer knappen Stunde war der Einsatz unter der Leitung von Jörn Garbes für die rund 30 Einsatzkräfte aus den drei Einheiten beendet. Auch die Polizei war vor Ort, die Bundesstraße war für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt.

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MARSBERG. Zu einem größeren Waldbrandeinsatz wurden in der Nacht zum 15. August mehrere Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Marsberg alarmiert. Knapp 1500 Quadratmeter Waldboden standen in Flammen. Eine Ausbreitung des Feuers in eine Fichtenschonung konnte verhindert werden – über 100 Einsatzkräfte waren dafür nötig.

Gegen 23.10 Uhr, am Sonntag, gab es den ersten Alarm für die Einheiten aus Obermarsberg und Marsberg. Brennendes Unterholz war gemeldet worden, und zwar auf dem Radweg zwischen Obermarsberg und Giershagen. Vor Ort war schnell klar, dass die zuerst alarmierten Kräfte nicht ausreichen. Das Feuer breitete sich auf einem Hang in Richtung einer Fichtenschonung aus, die Brandstelle lag etwa vier Kilometer von der Kreisstraße "Lange Ricke" entfernt.

Gemäß der vorgeplanten Alarmierungsfolge wurden weitere Einheiten aus dem Stadtgebiet Marsberg alarmiert, ebenso ein Tanklöschfahrzeug aus Brilon, den Abrollbrhälter Wasser vom ZFR Meschede-Enste sowie der Fachberater Forst. Die Wehrleute bauten aus der Diemel eine Wasserversorgung über zwei Faltbehälter auf, ein Pendelverkehr mit wasserführenden Fahrzeugen wurde eingerichtet. Mit der Drohne der Feuerwehr Marsberg wurde die Brandstelle überwacht. Die Maßnahmen zeigten zum Glück schnell Wirkung, eine weitere Brandausbreitung konnte verhindert werden.

Nach etwa zwei Stunden war das Feuer unter Kontrolle, sodass die meisten Einsatzkräfte wieder abrücken konnten. Die Löschgruppe Obermarsberg blieb als Brandwache vor Ort. Insgesamt 112 Einsatzkräfte aus Obermarsberg, Marsberg, Essentho, Erlinghausen, Oesdorf, Heddinghausen, Brilon, Giershagen und Meerhof und dem ZFR Enste waren unter der Leitung von Wehrleiter Cyrill Stute im Einsatz. Auch Bürgermeister Thomas Schröder war vor Ort und verschaffte sich einen Überblick über die Lage.

Link: Freiwillige Feuerwehr Marsberg.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

MARSBERG. Am Donnerstag gegen 17.20 Uhr, befuhr ein Autofahrer die Bundesstraße 7 von Scherfede in Richtung Westheim. Als er nach links abbiegen wollte, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Motorrad, welches zum Überholen angesetzt hatte.

Der 55-jährige Motorradfahrer aus Bad Arolsen wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er wurde zunächst in ein Krankenhaus gefahren und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Der 34-jährige Autofahrer aus Bad Arolsen und sein Beifahrer blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Im Rahmen der Rettungsmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in Polizei
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