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DIEMELSEE. Alkohol war am Abend der Grund für die unsichere Fahrweise eines 72 Jahre alten Mannes aus Marsberg, der anderen Verkehrsteilnehmern auf der L 3393 bei Kotthausen auffiel. Die Polizei fand den Autofahrer später auf einem Campingplatz und nahm ihn mit zur Blutprobe.

Zeugen hatten sich am Freitagabend gegen 22 Uhr bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, auf der Strecke zwischen Sperrmauer und Bontkirchen sei ein Peugeot mit Paderborner Kennzeichen in auffälliger Fahrweise unterwegs. Eine Streife der Korbacher Polizei traf wenig später am Diemelsee ein und entdeckte den beschriebenen Wagen auf einem Campingplatz. Der Fahrer aus Marsberg stand merklich unter Alkoholeinfluss, was ein Atemalkoholtest mit einem deutlichen Ergebnis belegte.

Die Polizisten nahmen den 72-Jährigen daraufhin mit ins Krankenhaus, um die angeordnete Blutentnahme durchführen zu lassen. Den Führerschein des Promillefahrers konnten die Beamten bislang nicht sicherstellen, da der Mann die "Pappe" nicht bei sich hatte. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss gegen den Marsberger ein. (pfa) 


Auf derselben Strecke gab es kürzlich einen Promilleunfall:
Alkohol: In VW Bus gekracht, drei Verletzte (16.08.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

RÖSENBECK. Erneut hat sich ein Unfall auf der B 7 am Rösenbecker Kreuz ereignet, bei dem ein schwarzer BMW X1 und ein weißer VW kollidierten. Nach Zeugenaussagen befuhr eine 35-jährige Frau am 18. August mit ihrem schwarzen BMW gegen 12.04 Uhr die Bundesstraße 7. Zeitgleich steuerte eine 63-jährige Frau ihren silberfarbenen Volkswagen auf der Kreisstraße 58 von Thülen kommend, um im Kreuzungsbereich auf die B 7 in Richtung Marsberg abzubiegen. Dabei übersah die Marsbergerin den schwarzen, vorfahrtberechtigten X1 und prallte ungebremst mit ihrem Polo in die Seite der Diemelseerin. Diese kam nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Straßenschild und schleuderte mit ihrem BMW in ein angrenzendes Maisfeld.

Die Feuerwehren aus Thülen, Rösenbeck und Madfeld waren eine Stunde im Einsatz, kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungssanitäter um die verletzten Personen und reinigten im Nachgang die Straße von umherliegenden Fahrzeugteilen.

Beide Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Während die 63-jährige Marsbergerin schwerverletzt stationär in der Klinik aufgenommen werden musste, konnte die 35-jährige Frau aus Diemelsee nach ambulanter Versorgung den Heimweg antreten. An beiden Autos entstand Totalschaden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B 7 in diesem Straßenabschnitt bis 13.30 Uhr voll gesperrt.

Publiziert in Retter

FRANKENBERG/MARSBERG. Aus einer Hundepension in Beringhausen bei Marsberg ausgebüxt ist der siebenjährige Eddi. Der Rüde ist ein Bayerischer Gebirgsschweißhund und in Friedrichshausen bei Frankenberg beheimatet. Eddi ist etwas ergraut an der Schnauze und hat braunes Fell. Das Tier ist gechipt und bei Tasso registriert. Fremden Menschen oder Tieren steht Eddi distanziert gegenüber - der Hund ist aber nicht bissig oder gefährlich.

Zuletzt wurde Das Tier in der Nähe von Brilon gesichtet.

An seinem Halsband befindet sich eine Kapsel, in der die Telefonnummer der Besitzerin notiert ist. Wer diesen Hund gesehen hat, kann sich bei der nächsten Polizeidienststelle melden. Ansonsten steht auch die Hotline von 112-magazin.de unter der Telefonnummer 0151 12 112 022 zur Verfügung, wir leiten die Angaben umgehend weiter an die Besitzerin und die nächstgelegene Polizeistation.

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Publiziert in Retter

DIEMELSEE/MARSBERG. 30 Bootsbatterien haben unbekannte Diebe am frühen Mittwochmorgen aus mehreren Booten eines Verleihbetriebs am Diemelsee gestohlen. Weil die Täter rücksichtslos vorgingen, kommt zum Diebstahls- vermutlich auch noch Sachschaden hinzu.

Die bislang unbekannten Täter betraten vermutlich zwischen 2 und 3 Uhr früh das Betriebsgelände des Bootsverleihs in der Nähe der Diemelsee-Sperrmauer. Aus acht dort am Ufer liegenden Elektro-Mietbooten entwendeten sie insgesamt 30 Bootsbatterien. Es handelt sich um Batterien des Herstellers Banner mit 140 oder 180 Ah, Die weißen Batterien mit blauem Deckel haben nach Angaben der Wasserschutzpolizei ein Einzelgewicht von bis zu 48 Kilogramm - sie müssen also mit einem geeigneten Fahrzeug abtransportiert worden sein.

"Da die Polklemmen teilweise einfach abgerissen wurden, ist möglicherweise auch noch Sachschaden an den Elektromotoren der Boote entstanden", sagte am Mittwoch Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei. Allein der Wert der entwendeten Batterien beträgt rund 6000 Euro.

Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen oder zum Verbleib der Bootsbatterien erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Während die Polizei einen Unfall auf der A 44 aufnahm, sind zwei weitere Fahrzeuge außer Kontrolle geraten und auf die Polizisten sowie einen Autofahrer zugeschleudert. Sie retteten sich mit einem Hechtsprung zur Seite und standen anschließend unter Schock. Ein Beamter wurde am Fuß verletzt.

Laut Polizeibericht von Montag ereignete sich am Samstagmorgen gegen 8 Uhr auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau zunächst ein Alleinunfall, bei dem der Wagen eines 61-Jährigen aus dem Raum Düsseldorf nach rechts von der Fahrbahn abkam und in die Böschung prallte. Der 61-Jährige blieb unverletzt und informierte Polizei und Abschleppdienst.

Autobahnpolizisten sicherten die Unfallstelle ab und nahmen den Verkehrsunfall auf, als sich in Höhe der Unfallstelle gegen 9 Uhr ein weiterer Unfall auf der regennassen Fahrbahn ereignete: Dabei geriet eine 34-jährige Audifahrerin aus Fuldatal auf dem linken Fahrstreifen ins Schleudern. Sie touchierte den Renault Twingo einer 55-Jährigen aus Kassel auf dem mittleren Fahrstreifen. Durch den Anstoß schleuderten beide Autos nach rechts in Richtung des stehenden Streifenwagens. Im Fahrzeug saß ein Polizist, der Kollege stand mit dem zuvor verunfallten 61-Jährigen auf dem Seitenstreifen.

Beide Männer realisierten die Gefahr und brachten sich durch einen Sprung in die Böschung in Sicherheit. Der Autofahrer und beide Polizisten standen anschließend unter Schock. Durch den Sprung hatte sich der 45-jährige Polizist am Fuß verletzt, er musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Der Audi und der Renault kamen vor dem Streifenwagen zum Stehen, zu einer Kollision mit dem Funkwagen kam es nicht. Die beiden Fahrerinnen und ein Beifahrer im Audi blieben unverletzt. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit 15.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Ein falscher Polizist ist in Marsberg von seinen echten Kollegen festgenommen worden. Ein Marsberger Bürger, dessen Wertsachen der Täter "in Sicherheit" bringen wollte, ging zum Schein auf die Anweisungen des Betrügers ein - lieferte ihn aber tatsächlich ans Messer.

Bei dem gewieften Marsberger klingelte am Dienstagabend gegen 20 Uhr das Telefon. Im Display des 67-jährigen Mannes erscheint die Nummer 02992/110. Am anderen Ende meldete sich ein Mann, der sich als Polizist vorstellte. Ein Einsatzkommando habe zwei Einbrecher gefangen. Ein weiterer sei auf der Flucht. Da man bei den anderen beiden Tätern seine Adresse gefunden habe, ginge man von einem bevorstehenden Einbruch bei dem Marsberger aus.

Um den Mann zu schützen, wolle man seine Wertgegenstände und sein Bargeld abholen und sicher aufbewahren, bis auch der noch flüchtige dritte Einbrecher gefasst sei.

Dem 67-Jährigen war die Masche durch die Berichterstattung in den Medien nicht unbekannt. Er wählte daraufhin den Polizeinotruf 110 und schilderte den Beamten der Leitstelle gegen 20.45 Uhr den Sachverhalt. Parallel dazu einigte sich der Mann zum Schein mit dem "falschen Polizisten" auf die Abholung seiner Wertgegenstände - der Marsberger sollte die Wertsachen in einer Tasche vor dem Wohnhaus deponieren.

Gemeinsam mit Kollegen aus Brilon und Meschede observierte die Marsberger Polizei nun das Haus des Angerufenen, wo tatsächlich um 22.48 Uhr ein Mietwagen vorfuhr. Ein dunkel gekleideter Mann stieg aus, ging zur Haustür und nahm die Tasche. Im selben Moment bereits klickten die Handschellen: Die Beamten nahmen einen 26-jährigen Bosnier mit Wohnsitz in Gelsenkirchen fest. Er wurde vorläufig festgenommen, die Kriminalpolizei hinzugezogen. Nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde der Mann am Mittwochnachmittag wieder entlassen. Haftgründe lagen nicht vor, da der Beschuldigte seit längerer Zeit einen Wohnsitz im Ruhrgebiet hat. Der 26-Jährige muss sich aber demnächst in einem Strafverfahren vor Gericht verantworten. (ots/pfa) 


Immer wieder machen Unbekannte auf diese Weise Beute, wie kürzlich in Paderborn:
81-Jährige händigt falschem Polizisten 20.000 Euro aus (04.07.2017)

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Einbrecher haben an mehreren Stellen im Altkreis Brilon zugeschlagen. In drei von vier Fällen machten die unbekannten Täter Beute, im vierten Fall wurden sie gestört und nahmen Reißaus. Die Polizei sucht nach möglichen Zeugen.

Im Zeitraum von Montagmittag bis Donnerstagmittag drangen unbekannte Täter in einen Schuppen einer Kirchengemeinde in der Gartenstraße in Winterberg-Siedlinghausen ein. Hier wurden "diverse Gegenstände" entwendet, nähere Angaben machte Polizeisprecher Sebastian Held nicht.

Im Hirtenweg in Hallenberg drangen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag unbekannte Täter in einen Gasthof ein. Entwendet wurde unter anderem Bargeld. Hinweise in diesen beiden Fällen erbittet die Polizeiwache in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag drangen unbekannte Täter in ein Vereinsheim im Diemelbogen in Niedermarsberg ein. Hier entwendeten sie unter anderem Bier. Hinweise nimmt die Polizeiwache in Marsberg unter der Nummer 02992/90200-3711 entgegen.

An einer Baustelle an der Bundesstraße 516 bei Brilon versuchten am Donnerstagabend gegen 22 Uhr unbekannte Täter, die dort stehenden Baucontainer aufzuhebeln. Die Täter wurden gestört und flüchteten. Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte keinen Erfolg. Hinweise richten mögliche Zeugen an die Polizeiwache in Brilon unter Telefon 02961/90200. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 03 August 2017 12:35

A 44: Erneut Hund an Rastplatz ausgesetzt

MARSBERG. An einen Baum gebunden und sich selbst überlassen, haben unbekannte Täter eine junge Hündin auf einem Rastplatz an der Autobahn 44. Das ist nun schon der zweite Fall innerhalb weniger Wochen - erst kürzlich hatte ein Lkw-Fahrer bei Diemelstadt verhindern können, dass eine Familie auf der Urlaubsfahrt ihren Hund "entsorgen" konnte.

Nach Angaben der Tierschutzvorsitzenden  Elke Heinemann, hatte eine Frau aus Obermarsberg am 22. Juli gegen 18 Uhr die junge Hündin an einem Baum angebunden gefunden, als sie sich auf einem Rastplatz an der A 44, die Beine vertreten wollte. Aus einem nahegelegenen Waldstück in Höhe der Wewelsburg hörte die Obermarsbergerin Klagen und Jaulen eines Hundes. Bei näherer Betrachtung stellte die Frau fest, dass ein Schäferhundwelpe an einem Baum gekettet worden war, neben sich etwas Futter in einer Tüte und ein Hundekorb aus Plastik. Das Fell des etwa 12 Wochen alten Hundewelpen war erheblich verschmutzt, der Allgemeinzustand eher schlecht.

Nach einem Anruf bei der Polizei, nahm die Frau das Tier mit nach Hause, versorgte die kleine Hündin und schaltete Elke Heinemann ein, die sofort einen Veterinär aus Paderborn informierte. Nach eingehender, tieräztlicher Untersuchung und einer Entwurmungskur wurde das Tier in eine Pflegefamilie gegeben, wo sich die neuen Eigentümer seitdem liebevoll um das kleine Wollknäuel kümmern.

Link: Urlauberfamilie will Hund aussetzen - Brummifahrer funkt dazwischen (16.07.2017)

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https://mk-bn.de/OPD/film/opel_MR_htm_MokkaXH_300x250_V03/index.html?xml_url=aHR0cHM6Ly9tay1ibi5kZS9nZXRfeG1sLnBocD9vcmRlcl9ucj0zMDRlNzkxNjFmNGY5NzUyMzkxMzczNmU4ZmJhZDE3NWY2ODEyYTY4JnN5c3RlbT1PUEQmcF9ucj0x"

Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/MARSBERG. Unter Drogeneinfluss hat ein 30 Jahre alter Autofahrer aus Diemelstadt gestanden, als ihn die Polizei in Marsberg stoppte und kontrollierte. Außerdem besitzt der Mann derzeit keinen Führerschein.

Wie Polizeisprecher Holger Glaremin mitteilte, kontrollierten Beamte der Polizeiwache Marsberger Polizei den 30-jährigen Autofahrer am Dienstagabend auf der Waldecker Straße. Als die Ordnungshüter den Führerschein des Mannes sehen wollten, zuckte der Autofahrer aus Diemelstadt nur mit den Schultern - seine Fahrerlaubnis war ihm bereits vor einiger Zeit entzogen worden.

Der Mann räumte bei der Kontrolle zudem ein, Drogen zu sich genommen zu haben. Der Diemelstädter musste sich daraufhin auf der Polizeiwache in Marsberg einer Blutprobe unterziehen. In seinem Wagen fanden die Beamten auch noch nicht näher beschriebene Betäubungsmittel. Die Drogen wurden sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Einwirkung berauschender Mittel. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

ADORF/VASBECK. Tödliche Verletzungen haben eine 54 Jahre alte Frau und ein 61 Jahre alter Mann beim Frontalzusammenstoß ihrer Autos am Mittwochmorgen erlitten. Eine 25-jährige Frau, die in einem dritten Wagen saß, kam leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Ursache für den folgenschweren Verkehrsunfall auf der L 3078 zwischen Adorf und Vasbeck ist bislang noch unbekannt.

Fest steht laut Polizei bislang, dass der 61-jährige Mann aus der Großgemeinde Diemelsee gegen 7 Uhr unterwegs war von Vasbeck in Richtung Adorf. Etwa in Höhe des Abzweigs nach Borntosten geriet der Audifahrer mit seinem älteren A6 avant nach links auf die Gegenspur. Dort näherte sich aus Richtung Adorf kommend eine 25-Jährige mit ihrem Opel Corsa. Die junge Frau wich aus, es kam aber zu einer leichten Kollision beider Fahrzeuge. Der Opel schleuderte herum, die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen.

Der Audi fuhr weiter über die Gegenspur, wo es etwa 100 Meter weiter dann zu der folgenschweren Kollision kam: Der A6 stieß frontal mit dem entgegenkommenden Ford Kuga einer 54 Jahre alten Frau, ebenfalls aus einem Ortsteil der Gemeinde Diemelsee, zusammen. Der Kuga schleuderte in den Graben und an die Böschung, der Audi stieß neben der anderen Fahrbahnseite in den Graben, schleuderte weiter herum und blieb schließlich in einem Getreidefeld stehen. Beide Personen am Steuer waren vermutlich sofort tot und wurden in ihren völlig zerstörten Autos eingeklemmt.

Die Notärzte aus Korbach und Marsberg, die Besatzungen von drei Rettungswagen und die Adorfer Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus. Die Strecke blieb mehrere Stunden voll gesperrt, Straßenwärter und Feuerwehrleute leiteten den Verkehr über Borntosten um.

Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle befreiten die Unfallopfer mit hydraulischem Gerät aus ihren Fahrzeugen. Zwei Pfarrerinnen waren als Notfallseelsorgerinnen an der Unfallstelle.

Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft seine Untersuchungen an der Unfallstelle auf, um die Gründe für den folgenschweren Zusammenstoß herauszufinden. Die Vollsperrung wurde gegen Mittag nach Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn wieder freigegeben.

Zwei Tote nach Motorradunfall im Juni
Erst im Juni war auf derselben Strecke, nur gut einen Kilometer vom aktuellen Unfallort entfernt, ein tödlicher Verkehrsunfall passiert: Damals prallten zwei junge Motorradfahrer aus Korbach bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen zusammen. Einer der Motorradfahrer starb noch an der Unfallstelle, der zwei einige Tage später in einer Klinik in Kassel. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Motorradunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)
Adorf: Schwerer Motorradunfall fordert zweites Todesopfer (05.07.2017)


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Publiziert in Polizei
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