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Montag, 16 Juli 2018 17:21

Einbrüche im Hochsauerlandkreis

HOCHSAUERLANDKREIS. Im Hochsauerlandkreis kam es in den vergangenen Tagen zu einigen Einbrüchen.

Olsberg: Unbekannte Täter brachen am Samstag in ein Einfamilienhaus an der Straße "Am Medebach" ein. Zwischen 15.40 Uhr bis 19.30 Uhr hebelten sie eine Tür auf und entwendeten Bargeld und Schmuck. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung.  

Marsberg: In der Zeit zwischen dem 7. bis zum 13. Juli suchten unbekannte Täter eine Jagdhütte in Giershagen auf. Die Hütte befindet sich abseits im Wald und ist über die Landstraße 870 erreichbar. Nachdem ein Fenster aufgehebelt wurde, durchwühlten die Einbrecher die Zimmer und brachen die Kellertür auf. Mit einer Wasserpumpe, Werkzeugen, alkoholischen Getränken, sowie einer abmontierten Dachrinne konnten die Täter unerkannt flüchten. Hinweise nimmt die Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902003711 entgegen.  

Arnsberg: Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus auf der Straße "Breloh" hatten es die Täter auf einen hochwertigen PKW abgesehen. Zwischen Donnerstag, 6 Uhr und Freitag, 19 Uhr, brachen die Einbrecher die Terrassentür auf und entwendeten aus dem Haus Werkzeuge, einen Laptop und den Autoschlüssel, sowie die dazugehörigen Fahrzeugpapiere. Mit dem Auto konnten die Täter anschließend unerkannt flüchten. Bei dem entwendeten Pkw handelt es sich um einen schwarzen Mercedes-Benz GLE 450 4Matic mit dem amtlichen Kennzeichen HSK MK 545. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 in Verbindung zu setzen. (ots/r) 

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MARSBERG. Bei einem Verkehrsunfall mit einem Taxi auf der Bundesstraße wurden am Donnerstag um 8 Uhr drei Menschen verletzt.

Eine Taxifahrerin fuhr mit zwei Kindergartenkindern in Richtung Brilon. Als ein 42-jähriger Autofahrer von einer Privatstraße auf die Straße einbog, kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Bei dem Unfall erlitt die Taxifahrerin schwere Verletzungen.

Die beiden angeschnallten, vier und fünf Jahre alten Kinder wurden mit leichten Verletzungen durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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MARSBERG. Ein Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst ereignete sich in den frühen Morgenstunden des vergangenen Sonntags in der Marsberger Innenstadt. 14 Personen mussten von der Feuerwehr unter anderem mit der Drehleiter aus ihren Wohnungen gerettet werden, nachdem es im Keller eines Mehrfamilienhauses aus ungeklärter Ursache zu einem Brand gekommen war. 

Gegen 4.45 Uhr in der Früh gab es Sirenenalarm für die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg sowie für den Rettungsdienst. Gemeldet wurde ein Kellerbrand mit Menschenleben in Gefahr. Dies bestätigte sich beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute an der Einsatzstelle. Mehrere Personen machten sich an den Fenstern ihrer Wohnungen bemerkbar und riefen um Hilfe. Aus mehreren Kellerfenstern quoll dichter Rauch hervor, ebenso aus mehreren Geschossfenstern. Auch das Treppenhaus des Hauses war bereits vollständig verraucht und nicht mehr begehbar.

Infolge dessen wurde auch die Löschgruppe Erlinghausen alarmiert, ebenso wurden weitere Einheiten des Rettungsdienstes aus der näheren Umgebung sowie des Deutschen Roten Kreuzes zur Einsatzstelle gerufen. Die Einsatzleitung entschied daraufhin, Personen an den Fenstern über die Drehleiter aus ihren Wohnungen im zweiten und dritten Obergeschoss zu retten. Als das Feuer gelöscht und das Treppenhaus mit Hochdrucklüftern belüftet wurde, konnte die Menschenrettung auch über das Treppenhaus vorgenommen werden.  Binnen weniger Minuten konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr sämtliche Personen aus dem Gebäude retten und dem Rettungsdienst übergeben.

Dazu wurde auf einem nahe gelegenen Parkplatz eine Sammel- und Betreungsstelle eingerichtet. Aufgrund der hohen Anzahl an betroffenen Personen waren zwischenzeitlich sieben Rettungswagen vom Rettungsdienst und DRK an der Einsatzstelle. Alle Betroffenen wurden noch an der Einsatzstelle vom leitenden Notarzt untersucht, schwer verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Vorsorglich wurden aber alle Bewohner ins Marsberger Krankenhaus gebracht, um sie auf eine Rauchgasvergiftung zu untersuchen.  Auch der Brand konnte schnell gelöscht werden, das Feuer blieb auf einen Kellerraum begrenzt.

Allerdings erschwerten starker Rauch und Hitze das Vorgehen der Einsatzkräfte: Insgesamt fünf Trupps mussten unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung, Brandbekämpfung und zur Kontrolle des Treppenhauses vorgehen.  Nach Abschluss der Löscharbeiten wurden durch die Feuerwehr die betroffenen Bereiche des Hauses mit Hochdrucklüftern belüftet, ehe die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben werden konnte.  Dieser Einsatz stellte die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor große Herausforderungen, die aber zügig und erfolgreich bewältigt werden konnten. Aufgrund der Vielzahl an betroffenen Personen war ein Großaufgebot an Rettungskräften notwendig.

So waren etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen mit acht Einsatzfahrzeugen an der Einsatzstelle tätig, ebenso Wehrleiter Alfons Kleffner. Der Rettungsdienst war mit Rettungswagen aus Marsberg, Bad Arolsen, Fürstenberg, Diemelsee-Adorf, Warburg sowie vom DRK Ortsverband Brilon-Marsberg vor Ort, ebenso der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst.

Die Gesamteinsatzleitung lag beim Marsberger Löschzugführer Michael Zinkhöfer. Das Ordnungsamt der Stadt Marsberg musste ebenfalls in das Einsatzgeschehen eingebunden werden, um den Verbleib der betroffenen Hausbewohner zu klären. Auch die Energieversorger für Strom und Gas kamen mit ihren Bereitschaftsdiensten zur Einsatzstelle.   Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet, die beteiligten Einheiten konnten wieder in ihre Unterkünfte abrücken. Insgesamt lief die Arbeit an der Einsatzstelle hervorragend, die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einheiten aus Feuerwehr und Rettungsdienst verlief reibungslos.

Zur Ursache des Brandes hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen.

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Montag, 04 Juni 2018 17:42

Zahlreiche Einbrüche im Hochsauerlandkreis

HOCHSAUERLANDKREIS. Am letzten Maiwochenende/ ersten Juniwochenende kam es im Hochsauerlandkreis zu zahlreichen Fällen des Einbruchs.

Meschede: Unbekannte Täter drückten in der Nacht zum Samstag das Rolltor eines Handwerkbetriebs am Lingscheiderweg nach oben. Anschließend begaben sie sich in die Firmenhalle. Über entwendete Gegenstände können bislang keine Angaben gemacht werden. Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 entgegen.  

Schmallenberg: In der Zeit von Freitag, 19 Uhr, bis Samstag, 11 Uhr, schlugen unbekannte Täter die Eingangstür eines Rohbaus ein. Der Rohbau liegt abseits der Bundesstraße 511, zwischen Mailar und Heiminghausen. Aus dem Bau entwendeten die Einbrecher Werkzeug. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Schmallenberg unter der Telefonnummer  02974/90200 in Verbindung.  

Meschede: Den Opferstock für Kerzen versuchten unbekannte Täter in der Gränserisch-Kapelle aufzubrechen. In der Zeit zwischen dem 18 Mai. bis zum 2. Juni betraten die Täter die unverschlossene Kapelle. Trotz mehrfacher Hebelversuche schafften sie es nicht, an das eingeworfene Geld zu gelangen. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 in Verbindung.  

Marsberg: Durch unbekannte Täter wurde zwischen dem 30 Mai und dem 1. Juni ein Baucontainer auf dem "Dörpeder Markt" aufgebrochen. Aus dem Container entwendeten die Täter Werkzeuge, eine Leiter, Bekleidung und eine Pumpe. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902003711 in Verbindung zu setzen.  

Arnsberg: Am Sonntag stellte ein Zeuge den Einbruch in ein Maschinenbauunternehmen an der Wagenbergstraße fest. Zwischen Mittwoch und Sonntag gelangten die Täter durch ein aufgehebeltes Fenster in das Gebäude. Über entwendete Gegenstände können bislang keine Angaben gemacht werden.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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MARSBERG. Auf der Bahnstraße kam es am Dienstagmittag um 13.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreisverkehr.

Ein 82-jähriger Mann aus Marsberg war mit seinem Fahrrad auf der Bahnstraße in Richtung Innenstadt unterwegs. Hierzu wollte er den Kreisverkehr in diese Richtung verlassen. Beim Abbiegen stieß er dann mit dem Wagen eines 51-jährigen Mannes aus Marsberg zusammen, welcher ebenfalls im Kreisverkehr unterwegs war.

Durch den Sturz verletzte sich der Radfahrer schwer und wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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MARSBERG/OESDORF. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 21. April im Marsberger Stadtgebiet. Ein 32-jähriger Mann aus Polen prallte mit seinem Pkw frontal gegen einen Baum und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Feuerwehr und Rettungsdienst waren etwa zwei Stunden im Einsatz, um den Fahrer aus dem Unfallwrack zu befreien.

Der Unfall passierte am frühen Samstag morgen gegen 7.50 Uhr auf der Landesstraße 636 zwischen Oesdorf und Westheim. Kurz hinter Oesdorf kam der Fahrer mit seinem Pkw in einer leichten Rechtskurve nach rechts von der Straße ab und stieß frontal gegen einen Baum. Der Mann verlor das Bewusstsein, wurde aufgrund des Aufpralls schwer verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Leitstelle in Meschede alarmierte nach Eingang des Notrufes die Feuerwehren aus Oesdorf, Meerhof und Marsberg. Ferner wurden der Notarzt aus Marsberg, ein Rettungswagen aus Bad Wünnenberg sowie der Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld zur Einsatzstelle geschickt.

Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte aus Oesdorf fanden den Fahrer in seinem Fahrzeug bewusstlos und eingeklemmt vor. Sie übernahmen die Erstversorgung und sicherten die Einsatzstelle. Die kurz danach eintreffenden Einsatzkräfte aus Meerhof und Marsberg sowie des Rettungsdienstes begannen sofort mit der medizinischen Versorgung und Befreiung des Eingeklemmten.

Dazu wurden zuerst mit hydraulischem Rettungsgerät die Türen und das Dach des Fahrzeugs entfernt. Durch diese Maßnahmen wurden dem Rettungsdienst ausreichend Zugangsmöglichkeiten zum Patienten gegeben, um ihn umfangreich medizinisch zu versorgen. Als dieser stabilisiert war, begannen die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit dessen Befreiung aus dem Pkw. Dies gestaltete sich sehr schwierig, da durch die Wucht des Aufpralls der Vorderbereich des Pkw extrem verformt wurde.

Es stellte sich heraus, dass der Fahrer im Beinbereich stark eingeklemmt und nur schwer zu befreien war. Durch den parallelen Einsatz von zwei hydraulischen Rettungssätzen gelang es den Einsatzkräften schließlich, den schwer Verletzten zu befreien. Zwei Rettungsscheren, zwei Spreizer, mehrere hydraulische Rettungszylinder, Brechwerkzeug und eine große Anzahl an Rüst- und Unterbauhölzern war nötig, um die Befreiung erfolgreich bewältigen zu können. Dies bedeutete für die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes erheblichen Koordinierungsbedarf.

Zwischenzeitlich mussten 16 Einsatzkräfte zeitgleich am Pkw tätig werden. Die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Rettungskräften lief dabei optimal, wie Einsatzleiter Michael Zinkhöfer feststellen konnte. Nahezu eine Stunde dauerte es, bis der Patient aus dem Fahrzeug befreit und vom Rettungsdienst übernommen werden konnte. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde er mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Spezialklinik geflogen. 

Zu diesem Zeitpunkt schwebte der Patient noch immer in akuter Lebensgefahr, der 32-Jährige erlag seinen Verletzungen kurze Zeit später. Etwa 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren unter Leitung des Marsberger Löschzugführers Michael Zinkhöfer im Einsatz, hinzu kommen die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei. Diese war mit zwei Streifenwagen vor Ort und übernahm noch an der Einsatzstelle Ermittlungen zur Unfallursache. (Quelle: Feuerwehr Marsberg)

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DIEMELSTADT/KOHLGRUND. Schneeglätte und Unachtsamkeit waren in den frühen Morgenstunden ursächlich für einen Verkehrsunfall  auf der Kreisstraße 83 zwischen Kohlgrund und Diemelstadt.

Für einen 24-jährigen Mann aus Marsberg-Erlinghausen wird der erneute Wintereinbruch noch einmal teuer. Am Freitag, gegen 5.55 Uhr befuhr der Marsberger mit einem Fiesta die K 83 aus Richtung Kohlgrund in Fahrtrichtung Rhoden. In einer Linkskurve verlor der junge Mann die Kontrolle über seinen silbergrauen Ford, er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte mit der rechten Fahrzeugseite die Schutzplanke.

Dabei wurde der Wagen erheblich beschädigt. Rund 5000 Euro wird der Erlinghäuser für die Reparatur berappen müssen. Der Schaden an der Leitplanke wurde von der Polizei auf 500 Euro geschätzt. Der Fiestafahrer blieb unverletzt und muss zusätzlich ein Verwarnungsgeld bezahlen. (112-magazin)

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KORBACH. Am Freitagabend nutzte ein bislang unbekannter Dieb um 21 Uhr eine günstige Gelegenheit, um eine Kellnerbörse im Enzian zu stehlen. Zur Tatzeit waren sowohl die Geschäftsführerin als auch eine Servicekraft für kurze Zeit im Keller der Gastwirtschaft beschäftigt. Diese Gelegenheit nutzte der Dieb, um die Kellnerbörse mit einem dreistelligen Bargeldbetrag aus der Thekenschublade zu stehlen und anschließend unerkannt zu flüchten.

Wie sich später herausstellen sollte, wurde die Geldbörse in einer Spielhalle in Marsberg gefunden. Das gestohlene Bargeld war scheinbar in die Spielautomaten gewandert. Anhand der Rechnungsbelege, die den Täter nicht interessierten, konnte die Geldbörse dem Restaurant Enzian in Korbach zugeordnet und der Geschäftsführerin durch Polizeibeamte ausgehändigt werden.  

In diesem Zusammenhang ist die Polizei auf der Suche nach einem Tatverdächtigen. Der Mann soll ca. 35 Jahre alt sein, auffallend groß und schlank. Er trug dunkle Kleidung und hat blonde Haare. Außerdem trug er eine Brille und ein Basecap. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

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Sonntag, 28 Januar 2018 17:10

Briloner erlitt internistischen Notfall

MARSBERG.  Wie bereits berichtet kam es am 18. Januar an der Leitmarer Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein 62-jähriger Briloner war mit seinem Suzuki vom Frohntalweg abgekommen und die Böschung zur Leitmarer Straße runtergerutscht. Der Unfall ereignete sich in dem Zeitraum als Sturmtief "Friederike" über den Hochsauerlandkreis und Nordhessen hinwegfegte. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die schnell eintreffenden Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach den derzeitigen Ermittlungen schließt die Polizei einen Unfall als Todesursache aus.

Es wird davon ausgegangen, dass der Mann noch während der Fahrt einen internistischen Notfall erlitt und das Auto anschließend von der Straße abkam.


Link: Mann stirbt bei Verkehrsunfall - Ursache noch unklar (18.01.2018, mit Fotostrecke)

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MARSBERG/HALLENBERG/SUNDERN.  Am Samstag ereigneten sich kreisweit drei Fahrzeugbrände bei denen die Wehren aus Marsberg, Sundern und Hallenberg im Einsatz waren: Gegen 22.43 Uhr, geriet aus bislang unbekannter Ursache ein nicht zugelassener Volvo V40 in der Ringstraße in Marsberg in Brand. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 4.000 Euro.

Die Löschgruppe Obermarsberg und der Löschzug Marsberg rückten umgehend nach der Alarmierung zu dem Fahrzeugbrand im Rennufer aus - dort war ein im freien stehender  V40 in Vollbrand geraten. Bei der Alarmierung mit dem Alarmstichwort „F3, vermutlich Zimmerbrand im EG“ mussten die Einsatzkräfte noch von einem Feuer im Gebäude ausgehen, was sich aber glücklicherweise nicht bestätigte.

Stattdessen brannte ein neben einem Wohnhaus stehender Pkw lichterloh, als die ersten Einsatzkräfte eintrafen. Da der Wagen zwischen einem Wohnwagen und einem Gartenhaus abgestellt war, begannen die eintreffenden Einsatzkräfte aus Obermarsberg erfolgreich, mit einem Hohlstrahlrohr das Übergreifen des Feuers auf diese beiden Objekte zu verhindern. Dazu ging ein Trupp unter Atemschutz vor. Zur Brandbekämpfung wurde im zweiten Schritt ein Schaumangriff vorgenommen. Auch hier ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Schaumrohr vor. Dank des Schaumeinsatzes war der brennende Volvo binnen weniger Minuten gelöscht. Nach dem Löschangriff wurden mittels Wärmebildkamera die Temperaturen am Wohnwagen, der Gartenhütte sowie am Pkw kontrolliert. Das nah an der Einsatzstelle stehende Wohnhaus blieb vom Brand verschont, allerdings musste ein 41-jähriger Hausbewohner dem Rettungsdienst übergeben werden: Dieser hatte eigene Löschversuche unternommen und dabei Rauchgas eingeatmet sowie leichte Brandverletzungen davon getragen. Daher wurde er vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und ins Krankenhaus gebracht. Nach etwa 45 Minuten konnten die Wehren ihren Einsatz beenden. Im Einsatz waren 33 Feuerwehrleute aus Marsberg und Obermarsberg, sowie Polizei und Rettungsdienst. Die Polizei nahm noch vor Ort Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Einsatzleitung lag bei Niklas Kreft aus Obermarsberg und Frank Steker vom Löschzug Marsberg.

Weitere Brände im Hochsauerlandkreis

Um 15.10 Uhr, entstand in der Hesborner Hauptstraße aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer in einem Bauwagen. Die Höhe des Sachschadens ist hier noch nicht zu beziffern. Gegen 22.47 Uhr, beobachteten Zeugen im Scheedweg in Sundern, wie ausgehend vom rechten Vorderreifen, ein Brand auf den Motorraum eines VW Golf übergriff. Die Höhe des Sachschadens beträgt nach ersten Schätzungen hier 20.000 Euro.

Die Flammen wurden jeweils durch die Feuerwehren der Städte Hallenberg und Sundern gelöscht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den Brandursachen dauern an. Hinweise an die Polizeiwachen Winterberg, Marsberg und Sundern werden erbeten. (Foto und Quelle: ots/Feuerwehr Marsberg)

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