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HEDDINGHAUSEN. Um einen Frontalzusammenstoß bei einem Überholmanöver zu verhindern, ist ein 19-Jähriger von der Fahrbahn auf den Grünstreifen ausgewichen. Dabei prallte er mit seinem Audi gegen einen Baum. Alle drei Insassen zogen sich dabei Verletzungen zu. 

Der 19-Jährige aus Marsberg war Polizeiangaben zufolge am Montag gegen 14.10 Uhr auf der Kreisstraße 65 von Marsberg kommend in Fahrtrichtung Heddinghausen unterwegs. Mit in seinem schwarzen Audi A4 saßen noch eine 14-Jährige und eine 20 Jahre alte Mitfahrerin. Der Marsberger überholte nach einer Linkskurve in Höhe einer leichten Kuppe das vor ihm fahrende Auto.

Während des Überholvorgangs kam ihm ein Auto entgegen. Dessen Fahrerin bremste sofort stark ab, als sie sah, dass ihr ein Fahrzeug auf ihrer Fahrbahn entgegenkam. Der 19-Jährige selbst lenkte seinen Audi nach links auf den Grünstreifen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dort prallte er frontal gegen einen Baum. Bei dem Aufprall wurden die drei Insassen verletzt und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich laut Polizeisprecherin Bianca Scheer auf rund 15.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die K 65 in Fahrtrichtung Marsberg gesperrt. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 02 Juli 2017 10:00

Tag der offenen Tür bei Schütte Landtechnik

GIERSHAGEN. (Gesponserter Artikel) Das Jahr 2017 ist für die Bernhard Schütte GmbH ein ganz besonderes, denn es steht im Zeichen eines Doppeljubiläums: zum einen kann der Landtechnikbetrieb auf 125 Jahre Firmengeschichte zurückblicken, zum anderen wird die 50-jährige exklusive Vertriebspartnerschaft mit John Deere erreicht.

Dies feiert das Unternehmen am Sonntag, den 02.07.17, mit einem großen Tag der offenen Tür. Das Unternehmen Schütte nahm seinen Ursprung in einem 1892 von Anton Schütte gegründeten Schmiedebetrieb. Sein Sohn Bernhard baute die Schmiede in den 1930er Jahren in eine Landmaschinenwerkstatt um.

Nachdem bisher Traktoren verschiedener Hersteller verkauft wurden, schloss Bernhard Schütte 1967 einen Exklusiv-Vertrag mit der Fa. John Deere. John Deere ist die Hauptmarke des US-amerikanischen Unternehmens Deere & Company, das als unangefochtener Weltmarktführer im Bereich Landtechnik für beste Qualität steht. Seit 1972 befindet sich der Firmensitz am heutigen Standort.

Mit Bernhard und Franz Schütte übernahm 1980 die nächste Generation innerhalb der Familie die Geschäftsführung. Die beiden bauten eine neue Werkstatt mit Ersatzteillager sowie Bürogebäude. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung wurden die Gebäude in den Folgejahren ständig erweitert.

Die Filiale in Lennestadt-Oedingen kam 1996 hinzu. Auch dort wurde neu gebaut, die Einweihung fand 2010 statt. Seit 2009 führen die Cousins Bernd und Hubertus Schütte das Geschäft. Sie sind stolz, das Unternehmen in der vierten Generation mit den Werten, der Leidenschaft und dem Engagement weiterzuführen, die schon der Urgroßvater an den Großvater und an den Vater weitergegeben hat. Sie wissen, dass die Landwirtschaft jeden Tag vor große Herausforderungen gestellt ist. Täglich müssen sich die Kunden nicht nur auf Klima und Witterung einstellen, sie haben auch großen Zeitdruck und EU-Richtlinien einzuhalten. Das Unternehmen versteht sich als Partner der Landwirte und unterstützt sie in ihrem Alltag auf Feld und Acker mit zuverlässigen Leistungen und Produkten.

Das Team besteht heute aus 27 Mitarbeitern, die den Kunden kompetente Beratung beim Neu- und Gebrauchtmaschinenkauf, maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte, erstklassigen Werkstattservice sowie Originalersatzteile und Schmierstoffe von John Deere bieten.

Im Ersatzteillager sind rund 130.000 Teile verfügbar. Ist einmal etwas nicht vorrätig, wird es am nächsten Morgen geliefert. In der Saison- und Erntezeit gibt es einen 24 Stunden Notfallservice. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf Traktoren und Erntemaschinen. Aber auch Teleskop- und Hoflader, Pflanzenschutztechnik, Technik für Rasen- und Grundstückspflege und Precision-Farming Ausstattung sind bei Schütte Landtechnik im Angebot. Werkstattgeprüfte Gebrauchtmaschinen runden die Produktpalette ab.

Neben dem Hauptsitz in Giershagen und der Filiale in Oedingen deckt die Fa. Schütte Landtechnik ihr Verkaufsgebiet, welches sich über das Hochsauerland, Raum Borgentreich über Warburg, Nordhessen bis ins Siegerland erstreckt, mit drei Partnerbetrieben in Brunskappel, Grebenstein und Peckelsheim ab.

Am 2. Juli möchte die Fa. Schütte diese Jubiläen feiern - morgens mit Familien, Mitarbeitern und Geschäftspartnern im Rahmen eines Sektempfangs, ab 11 Uhr sind dann alle Kunden, Lieferanten und Freunde des Unternehmens, aber auch alle Giershagener und Interessierte herzlich eingeladen. Gezeigt wird die komplette Produktpalette, vom Rasenmäher bis zum selbstfahrenden Feldhäcksler sowie alle Arten von Anbaugeräten. Ab 11 Uhr spielen die „Original Straßenmusikanten“ bei Fassbier zum Frühschoppen auf und auch für die Kinder ist mit einer Hüpfburg, dem Junior Club und Kinderschminken für gute Laune gesorgt.

Publiziert in Retter

MARSBERG/RÖSENBECK. Schöne Landschaften gibt es nicht nur im Harz sondern auch im Hochsauerlandkreis. Einige Orte dürfen betreten werden, andere nicht und so wurde die Polizei am Sonntag gegen 17 Uhr in den alten Rösenbecker Steinbruch im Steinborn gerufen. Hier hielt sich verbotenerweise eine Gruppe von mehreren Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Feiern an dem Bergsee auf. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten kann der Aufenthalt im Steinbruch lebensgefährlich sein, das Betreten des Geländes ist daher streng verboten. Warnschilder und Absperrungen wurden jedoch durch die Gruppe ignoriert und angebrachtes Trassierband durchtrennt.

Am Wasser trafen die Beamten auf acht Personen. Nach Feststellung der Personalien wurde diesen ein Platzverweis ausgesprochen. Diesem kamen die jungen Männer auch nach. Lediglich ein alkoholisierter 21-Jähriger blieb auf seinem Stuhl sitzen und schimpfte über die polizeilichen Maßnahmen. Der junge Mann weigerte sich auf Anordnung einer Polizeistreife den Steinbruch zu verlassen und griff die Beamten an.

Auch nach mehrfacher Aufforderung wollte der 21-Jährige den Steinbruch nicht verlassen. Nachdem die Beamten drohten, den Mann in Gewahrsam zu nehmen, stieß er mit einem Klappsessel in Richtung eines Polizisten. Dieser konnte dem Schlag ausweichen. Der 21-jährige Mann aus dem Harz wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Hierbei wehrte er sich und beleidigte die Beamten. Der Harzer wurde in das Gewahrsam der Polizeiwache Brilon gebracht.Nach erfolgter Ausnüchterung wurde der uneinsichtige Mann an seine extra angereisten Eltern übergeben. Gegen ihn sowie die gesamte Gruppe wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WÜNNENBERG. Sieben Autoinsassen sind bei einem Auffahrunfall auf der Dalheimer Straße in Helmern am Sonntag verletzt worden. Fünf der Verletzten kamen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Ein 28-jähriger Skodafahrer fuhr gegen 13.40 Uhr mit seinem Fabia von Meerhof in Richtung Lichtenau. An der Einmündung Klosterheide wollte er nach links abbiegen und musste wegen des Gegenverkehrs in der Straßenmitte anhalten. Eine hinter dem Skoda in derselben Richtung fahrende 24-Jährige bemerkte das stehende Auto zu spät und prallte mit ihrem Opel Meriva gegen das Heck.

Der Skoda wurde dadurch an den Straßenrand geschleudert. Der Opel kam nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Das Fahrzeug blieb mit Totalschaden liegen. Neben der Fahrerin zogen sich die Mitinsassen im Meriva - zwei Frauen und zwei Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren - Verletzungen zu. Auch die beiden Insassen des Skodas erlitten Verletzungen. Ein Notarzt und mehrere Rettungssanitäter versorgten die Verletzten am Unfallort. Fünf Verletzte mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei in Paderborn am Montag nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

BREDELAR. Einen schwer verletzten Autofahrer haben Feuerwehrleute nach einem Unfall auf der Bundesstraße 7 bei Bredelar aus seinem Wagen befreit. Da der Mann laut Polizei offenbar unter Alkoholeinfluss stand, stellten die Beamten den Führerschein sicher und ordneten eine Blutentnahme an.

Der 30-jährige Autofahrer aus Siegen befuhr am frühen Samstagmorgen gegen 1.40 Uhr die B 7 aus Richtung Brilon kommend in Richtung Marsberg. Nachdem er zuvor vermutlich bei Brilon-Gudenhagen eine Schutzplanke an der B 251 touchiert und sich dabei seinen Reifen beschädigt hatte, setzte er seine Fahrt fort, ehe er kurz vor dem Ortseingang von Marsberg-Bredelar von der Fahrbahn abkam und nach etwa 100 Metern mit seinem Seat im Graben liegen blieb. Der Fahrer verletzte sich dabei schwer und konnte sich nicht mehr allein aus dem Wagen befreien.

Neben Notarzt und Rettungsdienst wurden die Feuerwehren aus Bredelar, Beringhausen, Padberg und Marsberg zur Einsatzstelle alarmiert. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte öffneten die Fahrzeugtüren und konnten den Schwerverletzten rasch aus seinem Fahrzeug befreien und dem Rettungsdienst übergeben. Hydraulische Rettungsgeräte kamen dabei laut Feuerwehrsprecher Ralph Pohle nicht zum Einsatz.

Die Polizei nahm noch an der Unfallstelle Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Laut Polizei stand der Fahrer zum Unfallzeitpunkt vermutlich unter Alkoholeinfluss, was eine Blutentnahme nach sich zog. Der Führerschein wurde eingezogen, ein Strafverfahren eingeleitet.

Die B 7 blieb für die Dauer des Einsatzes etwa zwei Stunden gesperrt. Etwa 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren an dem Einsatz beteiligt. (r/ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Polizei

VASBECK. Mit seinem Lkw umgekippt und dabei schwer verletzt worden ist am Mittwochnachmittag ein 29 Jahre alter Mann auf der Strecke zwischen Adorf und Vasbeck. Der junge Mann war mit seinem Kipper einem entgegenkommenden Lastwagen ausgewichen. Die L 3078 blieb wegen der Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr 29-Jährige aus Alheim (Kreis Hersfeld-Rotenburg) gegen 14.20 Uhr die Landesstraße 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck. Der Muldenkipper einer Firma aus dem Schwalm-Eder-Kreis war beladen mit einer Fuhre Schotter. Etwa anderthalb Kilometer vor Vasbeck kam dem Mann ein anderer Lkw entgegen. Als der 29-Jährige nach rechts auswich, geriet er auf die Bankette und kippte mit seinem Lastwagen auf die rechte Seite um. Dabei zog sich der junge Mann schwere Verletzungen zu. Die Ladung ergoss sich über eine Wiese neben der Fahrbahn.

Zu einem Zusammenstoß mit dem anderen Lkw war es laut Polizei nicht gekommen. Der Mann am Steuer setzte seine Fahrt in Richtung Adorf fort. Es soll sich um einen grünen Lastwagen mit Abrollcontainer handeln. Zeugen des Unfalls bittet die Polizei, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in Korbach zu melden.

Rettungskräfte lieferten den schwer verletzten 29-Jährigen ins Krankenhaus nach Korbach ein. Wegen der mehrstündigen Bergungsarbeiten blieb die Landesstraße zwischen Vasbeck und dem Abzweig nach Marsberg-Borntosten voll gesperrt. Mitarbeiter von Hessen-Mobil richteten eine Umleitung über die Kreisstraßen 76, 64 und 63 sowie über die L 549 über Borntosten in Richtung Heddinghausen/Canstein nach Vasbeck und umgekehrt ein.

Ein Bergungsunternehmen richtete den Lastwagen wieder auf und schleppte ihn ab. Mitarbeiter des betroffenen Unternehmens wollten laut Polizei die Ladung mit einem Bagger aufnehmen und mit einem Ersatz-Lkw abtransportieren. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

ESSENTHO. Zwei Erwachsene, ein Kleinkind und ein Baby sind beim Frontalzusammenstoß zweier Autos am Ortsrand von Essentho schwer verletzt worden. Neben Rettungswagen und Notarzt war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag gegen 16.15 Uhr an der Einmündung der Kapellenstraße in die L 549 (Fürstenberger Straße). Eine 21-jährige Marsbergerin befuhr mit ihrem Wagen die L 549 aus Richtung Marsberg kommend und wollte nach links in die Kapellenstraße abbiegen. Hierbei kollidierte sie frontal mit dem auf der L 549 entgegenkommenden Wagen eines 38-Jährigen aus Chemnitz.

Der Mann aus Chemnitz, die Marsbergerin sowie die in ihrem Auto sitzenden Kinder - ein vier Jahre altes Kleinkind und ein drei Monate altes Baby - wurden dabei schwer verletzt. Das vierjährige Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, die drei weiteren Verletzten kamen in umliegende Krankenhäuser.

An beiden Autos entstanden erhebliche Schäden, die Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Nach erster Einschätzung der Polizei handelt es sich um wirtschaftliche Totalschäden. Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Die Fahrbahn der L 549 war für mehr als zwei Stunden voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

DORFITTER. Der von Höhenrettern des Technischen Hilfswerkes (THW) im Steinbruch in Dorfitter gerettete junge Uhu (wir berichteten) erholt sich derzeit in einer Auffangstation für Greifvögel und Eulen. Fest steht inzwischen: Ohne ein Eingreifen der Korbacher Helfer hätte die kleine Eule wohl die nächsten 24 Stunden nicht mehr überlebt.

Das THW war am vergangenen Freitag in den alten Steinbruch von Dorfitter gerufen worden, nachdem der Betriebsleiter die tote Eulenmutter am Fuße einer Steilwand gefunden hatte - in der Wand liegt das Nest, in dem die Uhu-Eltern eigentlich ihren Nachwuchs aufziehen wollten. Vermutlich durch eine Krankheit verendete die Mutter, das Schicksal des Vaters ist ungewiss. Es ist aber zu befürchten, dass auch er der möglichen Krankheit zum Opfer gefallen ist.

Im Nest in der Steilwand fanden die Höhenretter schließlich zwei tote und ein noch lebendes Uhu-Junges. Nach der Rettung aus dem Nest brachten Mitarbeiter des Steinbruchs die junge Eule umgehend in die Auffangstation für Greifvögel und Eulen in Marsberg-Essentho. Dort besuchten inzwischen einige THW-Jugendliche mit Zugführer Dirk Gernand das verwaiste Jungtier. In der Station erfuhren die Korbacher Helfer, dass der kleine Uhu ohne ein Eingreifen der Höhenretter nicht überlebt hätte. Vermutlich schon innerhalb der nächsten 24 Stunden wäre auch das einzig noch lebende Jungtier verendet - glücklicherweise kam es anders.

Bereits am zweiten Tag habe das Jungtier in der Obhut der Station schon normal gefressen, berichtete Gernand. Man gehe also davon aus, dass er in drei bis vier Monaten wieder ausgewildert werden könne. (pfa) 


Links:
THW Korbach
Essenthoer Mühle

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Publiziert in THW

HOCHSAUERLANDKREIS. Gezielte Motorradkontrollen auf den beliebten Tourenstrecken im Sauerland hat die Kreispolizeibehörde am Feiertag durchgeführt. Schwerpunkt waren die Strecken rund um Schmallenberg sowie die Straßen im Raum Brilon und Marsberg. 64 Maschinen waren zu schnell - darunter ein Mofa, das mit Tempo 80 unterwegs war.

Bei den Kontrollen ging es auch darum, mit den Bikern ins Gespräch zu kommen und sie auf die Gefahren und Besonderheiten der heimischen Strecken aufmerksam zu machen. Der Großteil der Fahrerinnen und Fahrer nutzt die Straßen im Sauerland vorschriftsmäßig und hat Verständnis für die Kontrollen. Trotzdem verunglückten 2016 mehr als 120 Motorradfahrer im Hochsauerlandkreis. Acht Menschen kamen bei den Unfällen ums Leben.

Bei fast 80 Prozent dieser Unfälle waren die Kradfahrer selbst die Verursacher. Hierbei spielt die Geschwindigkeit fast immer eine entscheidende Rolle. Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis zieht rücksichtslose Fahrer konsequent aus dem Verkehr. "Für Rücksichtslosigkeit und Leichtsinn ist auf den Straßen des Sauerlandes kein Platz, weder auf zwei, noch auf vier Rädern", sagte am Freitag ein Polizeisprecher.

Bei den Kontrollen am Donnerstag wurden 64 Motorradfahrer gemessen, die zu schnell unterwegs waren. Hiervon müssen drei Fahrer mit einem Fahrverbot rechnen. 23 weitere Fahrer erhalten neben einen Bußgeld noch Punkte in Flensburg. Ein Motorradfahrer in Gellinghausen wurde mit 129 km/h gemessen. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h bedeutet das eine Überschreitung von 59 km/h. Ein 17-jähriger Mofafahrer fuhr mit etwa 80 km/h vor dem Zivilkrad der Polizei her. Gegen den jungen Mann wird nun ein Strafverfahren, unter anderem wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Vier weitere Kradfahrer mussten aufgrund sonstiger Verstöße ein Verwarngeld entrichten oder sie erwartet in den nächsten Tagen eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.

Die Polizei wird auch weiterhin gezielte Motorradkontrollen durchführen. Die Beamten appellierten an die Biker, vorsichtig und vorrausschauend zu fahren, die Geschwindigkeit den Straßen- und Verkehrsverhältnissen anzupassen sowie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen. "Genießen Sie die Schönheit des Sauerlandes bei ausgiebigen Pausen", riet der Polizeisprecher. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSTADT/MARSBERG. Zu einem Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen auf der A 44 sind unter anderem Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Notärzte aus Waldeck-Frankenberg ausgerückt. Fünf Menschen hatten sich Verletzungen zugezogen und wurden in verschiedene Kliniken gebracht.

An dem Verkehrsunfall, der sich gegen 2 Uhr früh zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Marsberg auf einer Brücke ereignete, waren zwei Autos beteiligt. Weder die Autobahnpolizei Schloss Holte-Stukenbrock (NRW) noch die Autobahnpolizei Baunatal konnten am Mittwoch Angaben zu Unfallursache und -hergang sowie zu Alter und Herkunft der Verletzten machen. Nach der Kollision der beiden Fahrzeuge drehte sich einer der Wagen und prallte noch gegen die Leitplanke.

Nach dem Unfall eilten die Notärzte aus Bad Arolsen und Warburg sowie die Besatzungen von Rettungswagen aus Bad Arolsen, Adorf, Marsberg und Warburg zur Unfallstelle, außerdem ein Leitender Notarzt (LNA), der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) und die Kameraden der Feuerwehr Rhoden. Deren Einsatzleitwagen diente dem ORLD an der Unfallstelle als Kommunikationszentrale. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in Kliniken eingeliefert.

Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, reinigten die gesperrte Fahrbahn, sammelten Trümmerteile ein und leuchteten die Unfallstelle bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten aus. Nach etwa anderthalb Stunden rückten die Brandschützer wieder ab. Vor Ort waren auch die Brandschützer aus Bad Arolsen, die den Leitenden Notarzt zur Einsatzstelle transportiert hatten. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Bad Arolsen

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