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MEERHOF. Zwei Schwer- und eine Leichtverletzte hat ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos an der Dalheimer Straße bei Meerhof gefordert. Alle Verletzten kamen ins Krankenhaus, beide Autos mussten abgeschleppt werden.

Wie die Polizei am Dienstag berichtete, war es am Vortag gegen 14 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen. Eine 20-jährige polnische Autofahrerin kam von der Autobahn 44 und wollte nach links auf die Dalheimer Straße in Richtung Paderborn abbiegen. Zeitgleich fuhr ein 70-jähriger Marsberger mit seiner Ehefrau von Dalheim kommend in Richtung Meerhof. Offenbar übersah die 20-Jährige den vorfahrtberechtigten Wagen des Ehepaars, es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Durch die Kollision wurden die Fahrzeuge herumgeschleudert. Beide Personen am Steuer wurden schwer verletzt. Die 68-jährige Marsbergerin auf dem Beifahrersitz kam leicht verletzt davon. Alle drei Personen wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Dalheimer Straße für etwa eine Stunde gesperrt. Angaben zu den Autos und zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 12 Juni 2017 09:20

Sonderangebote bei Raiffeisen

MARSBERG. (Gesponserter Artikel) Ob Reitsportbedarf, Hunde- oder Katzenfutter, Hundezubehör oder einfach Pflegeartikel für Haus und Garten, die Raiffeisen-Filiale in Marsberg beginnt mit dem Abverkauf hochwertiger Artikel ab dem 22. Mai - Zugreifen lohnt sich.

Reitsport:

Bis zum 12. Juni 2017 können interessierte Kunden in der Mönchstraße 7 ordentlich Kasse machen. "Bis zu 50% Rabatt geben wir auf die verschiedensten Artikel" so Kassiererin Vera Beinhauer. Helme für den Reitsport, Trensen, Longierleinen, Pferdedecken oder Reitstiefel sind im Sonderangebot zu haben. Auch Pflegeartikel für Pferde werden angeboten.


Gartengeräte und Arbeitskleidung:

Ob Rasenmäher, Schubkarre, Astschere, Messer oder Äxte. Der Raiffeisenmarkt in Marsberg bietet im Abverkauf hochwertige Fiskars-Geräte an. Der Heim- und Handwerker kann sich mit Arbeitskleidung eindecken, sich neues Schuhwerk kaufen oder auch Arbeitshandschuhe günstig erwerben.


Hundezubehör:

Auch  Hunde- und Katzenliebhaber kommen auf ihre Kosten. So sind verschiedene Sorten Katzen- und Hundefutter verfügbar. Kauknochen, Spielgeräte für Katzen, Hundegeschirre, Hundleleinen und Halsungen für die Vierbeiner werden im Abverkauf günstig abgegeben. 

Sie erreichen den Raiffeisenmarkt in der Mönchstraße 7 in 34431 Marsberg. Die Rufnummer lautet 02992/9799041

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Publiziert in Retter
Freitag, 19 Mai 2017 17:25

Diemelsee: Diebe brechen in Bootshaus ein

DIEMELSEE. In der Nacht zum Freitag wurde in ein Bootshaus am Diemelsee eingebrochen. Gegen 3.40 Uhr löste die Alarmanlage des Gebäudes in der Straße Am See aus. Beim Eintreffen der Polizei waren die Täter bereits geflüchtet. Diese hatten zuvor die Tür mit Brachialgewalt zum Werkstattbereich aufgebrochen. Hier entwendeten die Diebe eine Kamera und eine Taschenlampe. Hinweise zu denTäter liegen bislang nicht vor.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902000 in Verbindung zu setzen - oder die Polizei in Korbach zu kontaktieren. Die Telefonnummer der Korbacher Wache lautet 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Falsche Polizisten haben in Marsberg versucht, Rentnerinnen über deren Vermögensverhältnisse auszufragen - offenbar, um damit eine Straftat in die Wege zu leiten. Die angerufenen älteren Damen waren jedoch schlau genug und gingen den Tätern nicht auf den Leim.

Am Dienstagabend kam es in Marsberg zu mindestens zwei Anrufen der falschen Polizisten. Im Display der 86- und 92-jährigen Damen erschien die Rufnummer 02992/110. Der Anrufer gab sich als Beamter der Kriminalpolizei aus und stellte konkrete Fragen zu Bankschließfächern und weiteren Wertgegenständen. Die Damen ließen sich jedoch nicht beirren, legten auf und riefen die echte Polizei an.

"Leider sind immer wieder Betrüger unterwegs, die den Namen der Polizei für kriminelle Zwecke missbrauchen", sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis. Dabei nutzen die Verbrecher gefälschte Dienstausweise, versenden raffiniert gefälschte E-Mails oder bieten überteuerte und nutzlose telefonische Einbruchschutzberatung an. Die Betrüger haben es vor allem auf eines abgesehen - das Geld ihrer Opfer. Mit falschen Dienstausweisen beispielsweise gelangen die Kriminellen unter einem offiziellen Vorwand in die Wohnungen ihrer Opfer, um dort Schmuck und Bargeld zu stehlen oder fordern Bargeld unter haarsträubenden Begründungen.

Mit diesen Tipps der Polizei können Sie sich vor Trickbetrügern schützen:

  • Lassen Sie Unbekannte vor Ihrer Wohnungstür: Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet in die Wohnung zu lassen
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten. Scheuen Sie sich auch nicht, bei guten Freunden oder Angehörigen nachzufragen
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis
  • Übergeben Sie niemals Geld oder andere Wertgegenstände an unbekannte Personen
  • Auch die auf dem Display erscheinende Nummer 110 ist nicht sicher. Für Betrüger ist es ein geringer Aufwand die Telefonnummer als 110 erscheinen zu lassen. Die echte Polizei ruft übrigens niemals unter der Notrufkennung 110 an

Weitere Tipps zum Schutz vor Verbrechen sind auf der Homepage polizei-beratung.de nachzulesen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Mit seinem scheinbar blinden Vertrauen in das Navigationsgerät und der Missachtung sämtlicher Verkehrsschilder hat ein Lkw-Fahrer in der Nacht zu Donnerstag dafür gesorgt, dass eine Brücke über die Diemel mehrere Stunden blockiert war. Feuerwehr und Abschleppdienst mussten helfen...

Obwohl die derzeitige Umleitung über die Behelfsbrücke der Diemel für Fahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen gesperrt ist, hatte ein 49-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer mit seinem 40-Tonner die Brücke befahren. Der Fahrer hatte sich laut Polizei augenscheinlich nur auf sein Navi verlassen und die aufgestellten Verkehrszeichen ignoriert. Der Lkw fuhr sich in dem engen Kurvenradius fest. Hierbei wurden diverse Teile der Brücke sowie der Lastwagen selbst beschädigt.

Erst durch die Unterstützung von Feuerwehr und Abschleppdienst gelang es, den Lkw zu befreien. Durch sein Manöver hatte der Fahrer den Lkw so sehr beschädigt, dass er nicht mehr weiterfahren konnte. Eine Unfallaufnahme und ein Verwarngeld waren die Folgen seiner Irrfahrt. Angaben über die genaue Schadenshöhe machte die Polizei am Donnerstag nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 18 April 2017 14:42

Erlinghausen: Flammen schlagen aus Wohnhausdach

ERLINGHAUSEN. Ein Wohnhausbrand hat in der Nacht zu Dienstag im Marsberger Ortsteil Erlinghausen einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Aus noch ungeklärter Ursache war es in dem Haus zu einem Feuer im ersten Stock gekommen, das das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft zog. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand, das Haus ist jedoch unbewohnbar.

Hausbewohner nahmen gegen 2 Uhr früh Brandrauch im Gebäude in der Kohlgrunder Straße wahr und verständigten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen jedoch bereits meterhohe Flammen aus einem Dachfenster. Kurz danach hatte sich das Feuer im Obergeschoss ausgebreitet, ein Großteil des Dachstuhls stand in Flammen.

Da nach Angaben des stellvertretenden Feuerwehrsprechers Ralph Pohle kein Innenangriff mehr möglich war, mussten die Feuerwehrleute das Feuer von außen bekämpfen. Mehrere Strahlrohre und das Wenderohr der Drehleiter waren im Einsatz. Unter schwerem Atemschutz und mit Einreißhaken mussten die Einsatzkräfte die Dachhaut des Hauses öffnen, um so den Brand gezielt bekämpfen zu können.

Nach etwa einer Stunde hatten die ehrenamtlichen Brandschützer das Feuer unter Kontrolle. Als kein offenes Feuer mehr erkennbar war, kontrollierten die Einsatzkräfte das Obergeschoss unter Atemschutz mit der Wärmebildkamera und löschten gezielt Glutnester ab.

Insgesamt 50 Einsatzkräfte aus Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen waren im Einsatz, die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in den Dienstagmorgen hinein an. Zwischenzeitlich war auch der Rettungsdienst mit zwei Notärzten und zwei Rettungswagen vor Ort, die aber nicht tätig werden mussten, da sich kein Bewohner mehr in der Wohnung befand.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf etwa 40.000 Euro. Die Ursache für den Brand stand auch am Dienstagnachmittag noch nicht fest. Zumindest aber gibt es keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. (Quelle: Feuerwehr Marsberg/ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Feuerwehr

CANSTEIN. Gülle ist vermutlich durch einen technischen Defekt aus einem landwirtschaftlichen Anhänger auf eine Straße im Marsberger Stadtteil Canstein geflossen. Die Feuerwehren aus Canstein und dem benachbarten Udorf rückten aus und reinigten die Fahrbahn.

Zu dem Vorfall kam es am Donnerstagnachmittag, als ein Schlepper mit Anhänger die stark ansteigende Straße Zum Kump hinauffuhr. Weil es laut Polizei am Anhänger einen Defekt gab, floss eine nicht bekannte Menge an Gülle auf die Straße. Es handelte sich offenbar um dienoch im Fass befindliche Restmenge, die auf der Fahrt bergauf nach hinten floss und austrat. 

Die Feuerwehr sicherte die verschmutzte Straße ab und begann nach Rücksprache mit den Stadtwerken mit der Reinigung. Dazu spritzten die Brandschützer unter der Einsatzleitung von Löschgruppenführer Frank Wiegelmann die Fahrbahn mit dem Schnellangriff ab - dabei kam den Einsatzkräften das Gefälle der betroffenen Straße zugute.

Der Polizei ist der Verursacher bekannt, so dass dessen Versicherung wohl für den Einsatz der Feuerwehr aufkommen wird. (pfa) 

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Publiziert in HSK Feuerwehr

MARSBERG. Eine bislang unbekannte Autofahrerin hat auf einem Zebrastreifen in Marsberg ein elf Jahre altes Mädchen angefahren und leicht verletzt. Die Frau kümmerte sich nicht um das Mädchen, sondern fuhr einfach weiter.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 17.15 Uhr in der Straße Trift. Dort überquerte eine Gruppe Kinder einen Zebrastreifen. Eine Autofahrerin überfuhr trotz der Kinder auf der Fahrbahn den Zebrastreifen. Hierbei wurde ein elfjähriges Mädchen aus Marsberg von dem Auto berührt und leicht verletzt. Die Autofahrerin beging Unfallflucht.

Hinweise zu der unbekannten Frau oder ihrem Fahrzeug richten mögliche Zeugen an die Polizeiwache in Marsberg unter der Rufnummer 02992/90200. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers auf einer langen Geraden in der Nähe des Abzweigs nach Borntosten in beiden Fahrtrichtungen.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

MARSBERG/LICHTENAU. Zwei Männer sind bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 schwer verletzt worden: Ihr Wagen war von einem anderen Fahrzeug gerammt worden und hatte sich daraufhin überschlagen.

Bei den Schwerverletzten handelt es sich um den 42-jährigen Fahrer eines Lada und seinen 20-jährigen Beifahrer. Die beiden Männer waren am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr mit ihrem Fahrzeug, an dem laut Polizei ein Schneeräumschild montiert war, langsam auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs.

Zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau bemerkte ein nachfolgender Mazdafahrer den langsameren Lada zu spät und fuhr auf ihn auf. Dabei überschlug sich der Lada. Das Fahrzeug blieb auf dem Seitenstreifen auf dem Dach liegen. Fahrer und Beifahrer wurden schwer verletzt vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Der 28-jährige Unfallverursacher im Mazda blieb unverletzt.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von insgesamt 10.000 Euro. Der Verkehr in Richtung Dortmund wurde während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (ots/pfa)  

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