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MASSENHAUSEN/CANSTEIN. Schwere Verletzungen hat am Sonntag ein 42 Jahre alter Motorradfahrer aus Brakel erlitten, als er von der L 3078 abkam und gegen ein Schild prallte.

Der Mann war gegen 14 Uhr allein unterwegs von Bad Arolsen kommend in Fahrtrichtung Marsberg. Mit seiner Yamaha XJ 600 S hatte er auf der Strecke zwischen Massenhausen und Canstein gerade den Abzweig nach Vasbeck passiert, als der Biker eingangs einer scharfen Rechtskurve kurz vor der Landes- und Kreisgrenze die Kontrolle verlor - laut Polizei wegen nicht angepasster Geschwindigkeit und falscher Einschätzung des Streckenverlaufs.

Die Maschine kam nach links von der Landesstraße ab und prallte genau gegen eines der Schilder, die vor der scharfen Kurve warnen. Dabei zog sich der 42-Jährige schwere Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Bad Aroser Notarzt rückten zur Unfallstelle aus und versorgten den Verletzten. Der Motorradfahrer wurde später zur weiteren Behndlung ins Krankenhaus nach Marsberg eingeliefert.

An der Yamaha entstand bei dem Unfall Totalschaden, wie die Arolser Polizei gegenüber 112-magazin.de erklärte. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor. Das Motorrad wurde abgeschleppt. (pfa) 

Publiziert in Retter

BREDELAR. Betrunken ist ein 30 Jahre alter Mann mit seinem Auto gegen ein Brückengeländer geprallt. Mit seinem beschädigten Auto fuhr er von der Unfallstelle weg, stellte den Wagen dann ab und entfernte sich zu Fuß. Die Polizei kassierte den Führerschein ein und ordnete eine Blutentnahme an.

Der Unfall passierte am Donnerstag gegen 17.15 Uhr an der Brücke über die Hoppecke in der Straße Am Bellerstein Bredelar. Dort prallte ein 30-jährige Autofahrer gegen das Brückengeländer. Obwohl der Wagen durch den Unfall eigentlich nicht mehr fahrbereit war, setzte der Mann etwa 50 Meter zurück und stellte das Fahrzeug ab. Von dieser Stelle aus machte sich der 30-Jährige zu Fuß aus dem Staub.

Ein Zeuge meldete den Unfall der Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung fand das Auto und einen Bekannten des Fahrers. Der Bekannte erklärte, dass der Fahrer eine Abschleppmöglichkeit organisiere und deshalb den Unfallort verlassen habe. Wenige Minuten später kehrte der Fahrer auch tatsächlich zum Fahrzeug zurück.

Die Beamten rochen bei dem Mann eine "Alkoholfahne". Ein Alkoholtest verlief positiv, so dass dem Mann eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein wurde sichergestellt. Gegen den 30-Jährigen ergingen Strafanzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht. Bei dem Unfall war ein Sachschaden von 6000 Euro entstanden. (ots/pfa)  


Im Volkmarser Ortsteil Külte rammte kürzlich ein Fahrer auch ein solches Geländer - allerdings ohne Alkoholeinfluss und Flucht:
Frontal gegen Brückengeländer - Metall verfehlt Fahrer knapp (13.03.2017, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

MEERHOF/FÜRSTENBERG. Nach einem Zusammenstoß auf der L 636 bei Marsberg-Meerhof sind am Samstag beide Autos von der Straße abgekommen. Der Wagen der mutmaßlichen Unfallverursacherin stürzte in einen Wassereinlauf, so dass die Frau im Fahrzeug eingeschlossen war und von der Feuerwehr befreit werden musste.

Mit einem VW Passat Variant befuhr eine 38 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Wünnenberg am Samstag gegen 9.15 Uhr die L 636 aus Richtung Fürstenberg kommend in Fahrtrichtung Meerhof. Kurz hinter der Kreisgrenze zwischen dem Kreis Paderborn und dem Hochsauerlandkreis näherte sich von links auf einem Wirtschaftsweg eine 55-jährige Autofahrerin aus Marsberg mit einem VW Caddy. Die Frau wollte die vorfahrtberechtigte Landstraße geradeaus in Richtung Essentho überqueren, achtete dabei aber scheinbar nicht auf den von rechts kommenden Passat.

Beide Fahrzeuge kommen von der Straße ab
Beide Auto stießen mit großer Wucht zusammen. Der Caddy kam unmittelbar nach der Kollision von der Fahrbahn ab und stürzte noch an der Kreuzung in einen Wassereinlauf, prallte dabei noch mit der rechten Front gegen einen Baum und blieb schließlich gut drei Meter unterhalb des Straßenniveaus liegen. Der stark an der Front beschädigte Passat fuhr unkontrolliert noch gut 20 Meter weiter, kam dann nach rechts von der Straße ab, fuhr eine Böschung hinunter und blieb mit der Front schließlich in einem Acker stecken.

Während die Passatfahrerin laut Feuerwehrsprecher Frank Steker (Marsberg) noch selbst aus seinem Wagen ausgestiegen war, bereitete es große Schwierigkeiten, die schwer verletzte Caddyfahrerin aus ihrem Fahrzeug zu befreien. "Die Frau war zwar nicht im eigentlichen Sinne eingeklemmt, aber im Fahrzeug eingeschlossen", sagte Steker an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Das Problem sei jedoch die Lage des Fahrzeugs gewesen - umgeben von dem Wassereinlauf, dem Hang und dem Baum. In Abstimmung mit Notarzt und Rettungsdienst entschlossen sich die Einsatzkräfte dazu, den verunfallten Wagen mit einer Seilwinde zu stabilisieren und mit einer weiteren Winde auf die Straße zurückzuziehen. Anschließend wurde die Frau mit dem Spineboard aus Wagen gerettet. Der Einsatz hydraulischen Gerätes war dazu laut Frank Steker nicht notwenig. Starkregen und Sturm erschwerten die Arbeiten der Helfer, die unter der Einsatzleitung von Wehrleiter Alfons Kleffner (Marsberg) standen. 

Zwei Notärzte im Einsatz
Caddyfahrerin und Passatfahrerin wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Im Einsatz waren je ein Notarzt- und ein Rettungswagen aus dem HSK und dem Kreis Paderborn. Die Feuerwehren aus Marsberg, Meerhof, Essentho, Oesdorf und Fürstenberg waren laut Steker mit insgesamt rund 50 Einsatzkräften an der Unfallstelle. Nach der Rettung der Frau reinigten die Feuerwehrleute die Fahrbahn und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Die L 636 blieb längere Zeit voll gesperrt. Die Schadenshöhe bezifferte die Polizei mit 30.000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in HSK Retter

MARSBERG. Eine Trickdiebin, die sich als "rituelle Geldwäscherin" ausgab, hat einer Marsbergerin mehr als 1000 Euro gestohlen. Die unbekannte Frau gab an, das Geld von "bösartigen Vorbesitzern" zu reinigen. 

Die Trickdiebin sprach das Opfer in einem Supermarkt an und erzählte die Lügengeschichte vom verunreinigten Geld. Die 66-Jährige aus Obermarsberg fiel auf das Märchen herein und lud die unbekannte Frau zu sich nach Hause ein, um die "Reinigung" von Geldscheinen vornehmen zu lassen. Die Betrügerin wickelte das Geld dabei in Handtücher. Durch geschickte Gesprächsführung lenkte sie das Opfer ab. Nach Beendigung des "Rituals" brachte die 66-jährige die unbekannte Täterin zurück zu einem Supermarkt in der Mönchstraße.

Erst nach ihrer Rückkehr nach Hause in Obermarsberg bemerkte die Frau den Verlust ihres Geldes. Die Täterin hatte einen vierstelligen Betrag erbeutet. Von der Unbekannten fehlt jede Spur. Eine Beschreibung der Betrügerin lag nicht vor.

"Tatsächlich schaffen es Betrüger immer wieder durch "rituelle" Versprechen, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen", sagte am Freitag ein Polizeisprecher. Die Beamten warnen davor, Geld an unbekannte Personen zu übergeben. "Lassen Sie keine fremden Personen ins Haus. Rufen Sie beim geringsten Zweifel die Polizei", empfahl der Sprecher. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG/LICHTENAU. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Autofahrer am Montag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Die Crew eines Rettungshubschraubers flog den 51-Jährigen nach Auskunft der Autobahnpolizei in eine Klinik nach Kassel.

Nach den vorliegenden Erkenntnissen der Polizei ist die genaue Ursache für den Verkehrsunfall noch nicht ermittelt. Ein Autofahrer meldete um 10.41 Uhr einen verunglückten Peugeot zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau. Auch ein Sattelzug sollte in den Unfall verwickelt sein, teilte der Anrufer mit. Rettungssanitäter und ein Notarzt versorgten den 51-jährigen Peugeotfahrer aus dem Raum Reutlingen in Süddeutschland vor Ort. Mit lebensgefährlichen Verletzungen transportierte ein Rettungshubschrauber den 51-Jährigen schließlich in ein Krankenhaus nach Kassel.

An dem Unfall war auch ein 58-jähriger Lkw-Fahrer aus Tschechien mit seinem Sattelzug beteiligt. Seine Vernehmung zum Ablauf des Unfalls ist laut Polizei noch nicht abgeschlossen - der Mann hat nur geringe Deutschkenntnisse. Daher zogen die Beamten einen Dolmetscher zu der Befragung hinzu. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Paderborn schaltete die Polizei zudem einen Sachverständigen aus Paderborn ein. Er soll anhand von Spuren und Schäden den Unfallhergang auf der in Richtung Dortmund führenden Autobahnseite rekonstruieren. Nach einer ersten Einschätzung soll der Lkw auf Auto aufgefahren sein.

Polizeibeamte sperrten während der Rettungsmaßnahmen kurzfristig auch die Fahrbahn in Richtung Kassel. Während der Unfallaufnahme leiteten sie den Verkehr in Richtung Dortmund auf einer Fahrspur an der Unfallstelle vorbei. Der Verkehr staute sich in diese Fahrtrichtung auf einer Länge von sechs Kilometern. Die Autobahnpolizisten schätzten die Schadenshöhe auf 70.000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG/MARSBERG. Zwei schwere Motorradunfälle mit einem Toten und einem Schwerverletzten in der Region haben am Wochenende bereits ihre dunklen Schatten geworfen auf die neue Zweiradsaison, die noch nicht einmal richtig begonnen hat. Gerade zu Beginn der Saison häufen sich alljährlich die Verkehrsunfälle, an denen Zweiradfahrer beteiligt sind. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, besondere Vor- und Rücksicht walten zu lassen.

Ursächlich für die Unfälle sind einerseits häufig Fahrfehler von motorisierten Zweiradfahrern, die noch ungeübt in die neue Saison starten und ihre Fähigkeiten überschätzen. Sehr häufig, gerade zu Beginn der Zweiradsaison, sind es aber auch die Fehler anderer Verkehrsteilnehmer, die zu Verkehrsunfällen mit Zweirädern führen - zum Beispiel beim Linksabbiegen oder Einfahren in bevorrechtigte Straßen. Zweiradfahrer werden in diesen und ähnlichen Fällen oft zu spät oder gar nicht wahrgenommen, ihre Geschwindigkeit schlichtweg falsch eingeschätzt. Schon ist es passiert, mit oft fatalen Folgen für die Fahrer und Beifahrer auf zwei Rädern.

Jede verletzte oder gar getötete Person ist eine zu viel, daher appelliert die Polizei zu Beginn der Zweiradsaison an alle Verkehrsteilnehmer:

Für den Motorradfahrer gilt:

  • Die Fahrfertigkeiten müssen erst wieder antrainiert werden, also und nicht nur zu Saisonbeginn eine vorsichtige defensive Fahrweise Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining
  • Die Fahrweise dem Fahrbahnzustand (Schmutz, Schienen, verschlissene Fahrbahnbeläge, insbesondere frostbedingte Schlaglöcher) anpassen
  • Nur ein technisch einwandfreies Motorrad in Betrieb nehmen
  • Geeignete Kleidung und ein geprüfter Helm sind Pflichtprogramm

Für den Fahrradfahrer gilt:

  • Stets am rechten äußeren Fahrbahnrand fahren und vorhandene Radwege nutzen
  • Der Fahrradhelm sollte für alle Radfahrer selbstverständlich sein Nur mit einem verkehrssicheren Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen
  • Beleuchtung, Bremsen und Klingel kommen eine besondere Bedeutung zu (weitere Tipps für Radfahrer gibt es hier)

Für die übrigen Verkehrsteilnehmer gilt:

  • Auf Zweiräder im Straßenverkehrsbild einstellen
  • Geschwindigkeiten von Motorrädern richtig einschätzen
  • Schulterblick rettet Zweiradfahrer
  • Abstand halten, insbesondere den Seitenabstand zu Radfahrern beachten

Für alle Verkehrsteilnehmer gilt gleichermaßen:

  • Bewegen Sie sich aufmerksam und rücksichtsvoll im Straßenverkehr, dann sollte für Sie der Start in die Zweiradsaison 2016 möglichst unfallfrei gelingen

Die beiden genannten schweren Motorradunfälle passierten am Samstag auf der L 800 (Diemelseestraße) zwischen Helminghausen und Padberg sowie auf der Kreisstraße 1 zwischen Rhoden und Wethen. Dabei kam unweit des Diemelsees ein 46-Jähriger aus Paderborn ums Leben, im anderen Fall wurde ein 19-Jähriger auf der K 1 verletzt. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Nach einem Fahrzeugbrand auf der A 44 hat sich am Stauende ein schwerer Unfall ereignet, bei dem eine 62 Jahre alte Frau schwer verletzt wurde. Der Gesamtschaden summiert sich auf 40.000 Euro.

Nach Auskunft der Autobahnpolizei entwickelte sich am Mittwoch gegen 18 Uhr ein Fahrzeugbrand im VW Passat eines 45 Jahre alten Mannes aus Bad Salzuflen. Dem Passatfahrer gelang es noch, auf den Randstreifen zu steuern und den Wagen zu verlassen, bevor sich die Flammen ausbreiteten. Ein auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite in Richtung Kassel fahrender aufmerksamer Lkw-Fahrer drehte an der nächsten Anschlussstelle und fuhr in Richtung Dortmund bis zu dem brennenden Fahrzeug zurück. Er half dem Fahrer aus Bad Salzuflen beim Löschen mit zwei Feuerlöschern. Die alarmierten Feuerwehren aus Warburg und Diemelstadt eilten zur Unfallstelle und löschten den brennenden Wagen.

Aufgrund der Löscharbeiten wurde die in Richtung Dortmund führende Autobahnseite an der Brandstelle komplett gesperrt. Im nachfolgenden Stau ereignete sich dann ein folgenschwerer Verkehrsunfall.

Mit 160 km/h dem Stauende genähert
Ein 65-jähriger Toyotafahrer aus Hagen erkannte rechtzeitig das Stauende. Er reduzierte seine Geschwindigkeit und fuhr mit etwa 60 km/h auf dem mittleren Fahrstreifen auf das Stauende zu. Ein nachfolgender 68-jähriger Mercedesfahrer aus Kassel war laut Polizei mit mit etwa 160 km/h auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Ein vor ihm fahrendes Auto machte aufgrund des Stauendes eine Vollbremsung. Um nicht auf diesen Wagen aufzufahren, wechselte der Mercedesfahrer nach rechts und fuhr dort auf das Fahrzeugheck des Hagener Toyotas auf.

Durch den starken Aufprall wurde die 62-jährige Beifahrerin im Toyota schwer verletzt. Sie wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Fahrzeuge wurden total beschädigt und anschließend vom Unfallort abgeschleppt. Die durch Betriebsstoffe und Fahrzeugtrümmer verunreinigte Fahrbahn wurde von der Feuerwehr Warburg gereinigt. Es entstand zeitweise ein fünf Kilometer langer Rückstau. Die Richtungsfahrbahn Dortmund war etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Den Schaden an den beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen gab die Autobahnpolizei mit 20.000 Euro an. Dieselbe Schadenshöhe nannten die Beamten beim Fahrzeugbrand. (ots/pfa)  


Links:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Warburg


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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 27 Februar 2017 17:40

Mit Hitlergruß in Polizeigewahrsam

MARSBERG/ESSENTHO. Hoher Alkoholkonsum und Gewaltexzesse haben einen 39-jähriger Marsberger in eine schwierige Situation gebracht. Mit mehreren Anzeigen wurde der 39-Jährige ins Gewahrsam der Briloner Polizei genommen. Am Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr war für den schlagkräftigen Marsberger die Karnevalsfeier in Essentho beendet. Der Marsberger hatte zunächst einen 43-jährigen Mann geschlagen und leicht verletzt. Als er von Freunden nach Hause gebracht werden sollte, führte er den sogenannten "Hitlergruß" aus und schlug noch einmal zu. Diesmal wurde ein Bekannter durch einen Schlag verletzt. Die eintreffende Streife nahm den Mann daraufhin in Gewahrsam.

Nach erfolgter Ausnüchterung konnte der Marsberger die Zelle am nächsten Morgen verlassen. Die Rechnung für die Übernachtung wird dem Marsberger in den nächsten Tagen zugestellt. Hinzu kommen Anzeigen weger Körperverletzung und zeigen verfassungsfeindlicher Symbole. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Schlagwörter
Donnerstag, 23 Februar 2017 09:17

Nur ein Fahrstreifen zwischen Marsberg und Lichtenau

MARSBERG/LICHTENAU. Wegen Arbeiten auf der A 44 steht voraussichtlich bis Freitag im Streckenabschnitt zwischen Marsberg und Lichtenau nur ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Dortmund zur Verfügung. Es kann zu Behinderungen kommen.

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm musste aufgrund eines Schadens am Fahrbahnübergang der Talbrücke "Apfelbaumgrund" einen der beiden Fahrstreifen in Fahrtrichtung Dortmund sperren. Bis zu diesem Freitag soll der Schaden behoben sein, so dass der gesperrte Fahrstreifen voraussichtlich im Laufe des Freitags wieder freigegeben werden kann. Die Arbeiten waren bereits am Mittwochnachmittag aufgenommen worden.

Fahrbahnübergänge sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen einer Brücke je nach Umgebungstemperatur sicher gewährleisten, wie Straßen.NRW erläuterte. (r/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

LICHTENAU/MARSBERG. Wegen Arbeiten auf der A 44 steht von Freitag bis kommenden Montag im Streckenabschnitt zwischen Lichtenau und Marsberg nur ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Kassel zur Verfügung. Es kann zu Behinderungen kommen.

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm musste aufgrund eines Schadens am Fahrbahnübergang der Talbrücke "Langer Grund" einen der beiden Fahrstreifen in Fahrtrichtung Kassel sperren. In den kommenden Tagen wird der Schaden behoben, so dass der gesperrte Fahrstreifen voraussichtlich im Laufe des Montags wieder freigegeben werden kann.

Fahrbahnübergänge sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen einer Brücke je nach Umgebungstemperatur sicher gewährleisten, wie Straßen.NRW in der Meldung erläuterte. (r/pfa)  


Auf der genannten Brücke brannte im Spätsommer ein Auto:
Pkw-Brand auf A 44: Verwirrung um genaue Einsatzstelle (04.09.2016, mit Fotos)

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