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Mittwoch, 21 Dezember 2016 15:55

Rapper drehen Video mit Waffe: Polizeieinsatz

KASSEL. Rapper haben für ein Video den Überfall auf einen Kiosk nachgespielt und dabei auch mit einer Waffe hantiert. Das wusste aber nicht der Passant, der die Polizei alarmierte. Die Ordnungshüter gingen von einer Straftat aus und eilten zum Ort des Geschehens.

Ein Autofahrer wurde am Dienstagabend gegen 18.30 Uhr an der Weserspitze auf einen Mann aufmerksam, der eine Schusswaffe in der Hand hielt, diese wegsteckte und anschließend einen Kiosk betrat. Er teilte seine Beobachtungen sofort über den Notruf 110 der Polizei mit. Mehrere Streifen eilten zum Ort des Geschehens, da eine schwere Straftat oder eine akute Gefahrenlage zu befürchten war. Nachdem die erste Aufklärung der eingetroffenen Streifen dort keine weiteren Hinweise auf den offenbar bewaffneten Mann ergaben, betraten die Beamten schlagartig den besagten Kiosk, um nötigenfalls Schlimmeres verhindern zu können.

Dabei mussten die Beamten noch davon ausgehen, gleich auf einen bewaffneten Täter zu treffen. Sie trafen dort dann aber lediglich auf den Inhaber und zwei völlig unbeteiligte Kunden. Von dem bewaffneten Mann fehlte mittlerweile jede Spur. Um Licht ins Dunkle zu bringen, befragten die Beamten sofort den Kioskbesitzer. Dabei brachten sie in Erfahrung, dass es nicht zu einem Raubüberfall mit Schusswaffe gekommen war. Es handelte sich vielmehr um ein "Rap-Video", das dort Freunde eines Angehörigen gedreht hatten. Dabei sollen mehrere Personen für das Video mit einer Waffe einen Raubüberfall auf den Kiosk "gespielt" haben. Dadurch hatten sie allerdings auch leichtsinnig den Polizeieinsatz ausgelöst und für erhebliches Unbehagen bei dem Autofahrer gesorgt.

Die weiteren Ermittlungen zu den einzelnen am Videodreh beteiligten Personen und der dabei verwendeten Waffe sowie damit einhergehender möglicher waffenrechtlicher Verstöße dauern an. Die Verursacher erwartet nun zudem eine Kostenrechnung von mehreren hundert Euro für den unnötig herbeigeführten Polizeieinsatz, bei dem vier Streifen der Kasseler Polizei eingesetzt waren. Der Autofahrer hingegen habe alles richtig gemacht - schließlich hätte es sich tatsächlich um einen echten Überfall handeln können. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

VELLMAR. Da hat er wohl bei der Ladungssicherung gepennt: Eine Matratze ist einem 34-Jährigen während der Fahrt vom Anhänger gefallen. Bei dem anschließenden Unfall erlitt eine junge Frau Verletzungen.

Laut Polizei war ein 34-Jähriger aus Hofgeismar mit der Matratze auf seinem Anhänger am Dienstagabend auf der B 7 von Kassel kommend in Richtung Espenau unterwegs. Da die Ladung jedoch offenbar nicht oder nur unzureichend gesichert war, löste sich gegen 19.10 Uhr die Matratze und flog kurz vor der Ausfahrt Vellmar-Mitte vom Anhänger auf den linken Fahrstreifen der Bundesstraße. Ein nachfolgender Autofahrer, ein 55-Jähriger aus Niestetal, konnte dem Hindernis nicht mehr ausweichen und fuhr mit seinem Ford über die Matratze. Dabei wurde möglicherweise der Unterboden seines Wagens beschädigt.

Die Fahrerin des dahinter fahrenden Mazdas, eine 44-Jährige aus Hofgeismar, bremste ihren Wagen und kam auf der Matratze zum Stehen. Auch die Fahrer zweier nachfolgender VW Golfs, ein 24-Jähriger aus Warburg und eine 20-Jährige aus Niestetal, konnten mit ihren Fahrzeugen noch rechtzeitig hinter dem auf der Matratze stehenden Mazda anhalten. Eine 63-Jährige aus Bad Karlshafen krachte jedoch anschließend mit ihrem Fiat der 20-Jährigen ins Heck und schob deren Wagen auf den des 24-Jährigen. Dabei wurde die 20-Jährige verletzt, an allen drei Autos entstand ein Gesamtschaden von 3000 Euro.

Der 34-Jährige muss sich nun wegen mangelhafter Ladungssicherung, die 63-Jährige wegen des Auffahrens auf den Golf verantworten. Die Ermittlungen des Polizeireviers Nord in Vellmar dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

STADTALLENDORF. Geht's noch? Offenbar ging es nicht mehr, besser gesagt, es war nicht mehr zu halten. Mit "es" gemeint ist ein großes "Geschäft", das ein Jugendlicher in einem Modegeschäft verrichtete, genauer gesagt in einer Umkleide. Den 16-jährigen Verursacher kommt das nun teuer zu stehen, denn er musste die Reinigung zahlen - und zwar einen ganzen Haufen...

150 Euro nämlich waren für die Reinigungsarbeiten am Teppichboden und einem Kleidungsstück nötig, was für einen Jugendlichen mitunter viel Geld ist. "Kacke", wird sich der Teenager daher also nicht nur beim Anblick seiner Hinterlassenschaft gedacht haben.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag berichtete, war es am Freitag in Stadtallendorf zu dem ungewöhnlichen Vorfall gekommen. "Zur Verrichtung eines größeren, dringenden Bedürfnisses wählte der 16-Jährige definitiv den falschen Ort", sagte Ahlich mit Blick auf die zur Toilette umfunktionierte Umkleidekabine eines Bekleidungsgeschäfts. Warum der Teenager nicht die Kundentoilette aufsuchte, blieb unklar. Dafür wäre jedenfalls lediglich etwas Kleingeld fällig gewesen.

Weil die Sache aber rasch auffiel und die Mitarbeiter die Polizei verständigten, musste der Jugendliche etwas tiefer in die Tasche greifen für den Toilettengang. "Das dürfte vermutlich zu den teuersten Notdurftverrichtungen in Stadtallendorf zählen", sagte der Polizeisprecher. (pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN. Mit einem Bürostuhl hat ein Mitarbeiter einer Tankstelle einen bewaffneten Räuber vor sich hergetrieben und schließlich in die Flucht geschlagen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Täter am Sonntagabend beobachtet haben und Angaben zu ihm machen können.

Der etwa 20 Jahre alte Täter ging am Sonntagabend gegen 20.45 Uhr in den Kassenraum einer Tankstelle in der Korbacher Straße und forderte mit osteuropäischem Akzent die Herausgabe der Tageseinnahmen. Dabei bedrohte er den 21-jährigen Angestellten mit einem Messer. Dieser ließ sich davon aber nicht beeindrucken, schnappte sich seinen Bürostuhl und trieb den Räuber vor sich her, bis dieser schließlich ohne Beute flüchtete.

Der unbekannte Räuber soll schlank und hellhäutig sein. Der Unbekannte ist 1,80 bis 1,85 Meter groß und hat ein pickeliges Gesicht. Er trug eine dunkle Jeans und einen langen schwarzen Mantel. Er flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Zuständig für den Fall ist die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  


Dieselbe Tankstelle wurde Ende März überfallen:
Bad Arolsen: Bewaffneter Räuber überfällt Tankstelle (26.03.2016)

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Drei Ladendiebe hat Polizeihündin "Pepper" auf der Flucht aufgespürt. Einer der Täter biss der Hündin in die Schnauze und der Hundeführerin in die Hand. Der Mann wurde gefesselt und festgenommen, seine beiden Komplizen flüchteten jedoch.

Ein Mitarbeiter des Supermarktes an der Fruges Straße beobachtete die drei Männer am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr beim Diebstahl. Er verfolgte das Trio bis zum Bahnhof und informierte die Polizei. Als die Männer die Polizei erkannten, flüchteten sie in ein angrenzendes Waldstück, wobei sie ihr Diebesgut im Wert von 1000 Euro am Bahnhof zurückließen.

In der eingeleiteten Fahndung stöberte eine Diensthundeführerin die drei Männer im Unterholz auf. Auch jetzt versuchte das Trio wieder zu flüchten, aber dem Hund gelang es, einen der wegrennenden Täter zu stellen. Der Mann wehrte sich mit Tritten und Schlägen gegen den Hund und biss diesen sogar in die Schnauze. Sogar die Hundeführerin wurde vom Täter gebissen - in die Hand.

Der Mann wurde gefesselt und festgenommen, aber seine Komplizen flüchteten. Die Hundeführerin sowie der alkoholisierte Täter mussten leichtverletzt im Krankenhaus behandelt werden. "Pepper" blieb bei dem Einsatz unverletzt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)  

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Eine betrunkene Autofahrerin hat während der Fahrt nicht nur einen Joint geraucht, sondern auch noch Selfies mit dem Smartphone geschossen. Die Frau musste eine Blutprobe und ihren Führerschein abgeben, außerdem hat sie ein Strafverfahren am Hals.

Einer Streife des Polizeireviers Mitte fiel in der Nacht zu Sonntag in der Kasseler Südstadt gegen 3.20 Uhr eine Autofahrerin auf, die während der Fahrt in einer Hand ihr Handy hielt und damit Fotos von sich zu machen schien, und mit der anderen Hand eine Zigarette rauchte. Als die Beamten das Cabriolet daraufhin in der Tischbeinstraße anhielten, stellten sie beim Gespräch mit der aus Kassel stammenden 54-jährigen Fahrerin deutlichen Alkoholgeruch in deren Atemluft fest. Ein Atemalkoholtest ergab anschließend einen Wert von über 1,3 Promille.

Aber auch die bei der Fahrt von der Frau gerauchte und während des Gesprächs mit den Beamten von ihr in den Beifahrerfußraum gelegte Zigarette stellte sich später als bedeutsam für die weitere Überprüfung ihrer Verkehrstüchtigkeit heraus. Als die 54-Jährige diese scheinbar unauffällig in ihrer Handtasche verschwinden lassen wollte, schöpfte die Streife Verdacht und schaute sich den Glimmstengel genauer an. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen Joint handelte, den die Autofahrerin ganz offensichtlich während der Fahrt geraucht hatte.

Die Beamten nahmen die 54-Jährige anschließend zur Blutentnahme mit aufs Revier, wo sie auch den Führerschein der Frau sicherstellten. Sie muss sich nun wegen Besitzes von Betäubungsmitteln und Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Mitte in Kassel geführt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 16 November 2016 19:55

Drei Haftbefehle und kein Geld: Pärchen im Knast

MARBURG. "Und übrigens... bereichern Geschichten aus dem wahren Leben immer wieder in den polizeilichen Alltag" - mit diesen Worten leitete am Mittwoch der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich seine Meldung über einen kuriosen Fall ein, der zunächst ganz normal zu sein schien...

Routinemäßig führten Marburger Polizisten diverse Personenkontrollen rund um den Marburger Hauptbahnhof durch. Gegen einen überprüften 28-jährigen Marburger lagen gleich zwei Haftbefehle vor. Gegen Zahlung des geforderten Betrags hätte der Mann eine Festnahme abwenden können. Da er aber das Geld nicht aufbringen konnte, blieb den Polizisten nur die Festnahme und Überstellung in die Justizvollzugsanstalt übrig.

Soweit eigentlich polizeiliche Routine. Nicht üblich war aber das, was nachfolgte. Die 25-jährige Freundin des Festgenommenen erschien auf der Wache, um einige persönliche Gegenstände ihres Lebensgefährten abzuholen. Weil auch die junge Frau in der Vergangenheit schon polizeilich aufgefallen war, überprüften die Beamten auch die 25-Jährige. "Und siehe da, auch gegen die Frau lag ein Haftbefehl vor", sagte Ahlich am Mittwoch. Da sie ebenfalls nicht bezahlen konnte, folgte auch ihre Festnahme. Ein Treffen des Paares wird es wegen der Unterbringung in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten aber nicht geben. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Alkohol war bei einem kuriosen Unfall im Spiel, allerdings anders als üblich: Zwei auf die Straße rollende Bierfässer sorgten am Montagmorgen für einen Auffahrunfall mit drei Autos. Obwohl somit niemand betrunken war, hat der Fall für einen Lkw-Fahrer ein Nachspiel.

Die leeren Fässer rollten am Montag gegen 8.40 Uhr von der Ladefläche eines Getränkelasters, der vor einem Restaurant auf der Konrad-Adenauer-Straße stand. Die Fässer rollten in den Gegenverkehr, eine 39-Jährige aus Kassel konnte nur durch eine Vollbremsung ihren Volvo rechtzeitig zum Stehen bringen. Der nachfolgende Toyota, am Steuer ein 51-Jähriger aus Kassel, konnte auch noch rechtzeitig anhalten. Eine 18 Jahre junge Autofahrerin aus Calden bemerkte die stoppenden Autos vor ihr zu spät und krachte auf das Heck des Vordermanns. Dieser Wagen wurde auf den vorn stehenden Volvo geschoben. Am Peugeot entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden summiert sich auf 6000 Euro.

Wie die Beteiligten an der Unfallstelle angaben, habe der Fahrer die beiden leeren Fässer eingeladen und sei anschließend nach kurzem Wortwechsel davongefahren. Die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West ermittelten schließlich über das Kennzeichen den Getränkelieferanten. Über die Firma wurde dann auch der Fahrer identifiziert, der sich nun wegen Verkehrsunfallflucht verantworten muss. Warum die beiden leeren Fässer von der Ladefläche gekullert waren, stand zunächst nicht fest und ist nun ebenfalls Gegenstand der weiteren Unfallermittlungen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 27 Oktober 2016 18:46

Nur T-Shirt und Schuhe an: Halbnackter randaliert

MARBURG. Ein lediglich mit T-Shirt und Turnschuhen bekleideter Mann ist in eine Gaststätte im Südviertel gegangen und hat in der Küche randaliert. Er verletzte einen Koch leicht und legte sich wenig später noch mit Polizisten an.

Bei dem Vorfall am Mittwochabend gegen 19 Uhr warf der Mann mit dem Kücheninventar um sich, beschädigte dabei einige Utensilien und traf und verletzte mit einem geworfenen Gegenstand einen Koch leicht. Die Flucht endete in der Radestraße, wo er der hinzu gerufenen Streifenwagenbesatzung quasi in die Arme lief.

Der Mann spuckte die Beamten an und trat einem der Ordnungshüter gegen das Schienbein. Die Polizei brachte den offenabr kranken Mann in eine Klinik. Der 20-jährige Gießener muss sich trotzdem wegen Widerstands, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs verantworten. Ob der Mann eine Verbindung zu dem Lokal hat, wurde zunächst nicht bekannt. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Ein Unbekannter hat auf dem Parkplatz eines Discounters die Autotür einer Kundin aufgerissen, "Kontrolle" gerufen und ihre Handtasche durchsucht. Da sich darin jedoch keine Wertsachen befanden, legte der Täter die Tasche anschließend wieder zurück und flüchtete.

Die Tat hatte sich am Montagnachmittag gegen 16.15 Uhr ereignet. Das Opfer, eine 65 Jahre alte Frau aus Kassel, war anschließend zunächst nach Hause gefahren und hatte von dort die Polizei verständigt. Wie sie angab, sei sie nach dem Einkaufen in dem Discounter an der Wolfhager Straße in ihr Auto eingestiegen. Unmittelbar danach habe der Unbekannte die Beifahrertür aufgerissen und sie mit dem Ruf "Kontrolle" in dem Glauben gelassen, es handele sich möglicherweise um einen Ladendetektiv. Dieses habe der Täter anschließend noch damit untermauert, dass er beim Weggehen eindringlich "Warten" zu ihr sagte, eine entsprechende Gestik dazu machte und zurück in Richtung Markt ging. Als er nach einiger Zeit jedoch nicht zurückkehrte, sei ihr der Vorfall verdächtig vorgekommen, woraufhin sie schließlich losfuhr. Dabei habe sie den Täter ein zweites Mal gesehen, als er sich im hohen Gras eines angrenzenden Grünstreifens offenbar zu verstecken versuchte.

Bei dem Täter soll es sich um einen kleinen, etwa 40 Jahre alten Mann mit schmaler Statur und blasser Hautfarbe gehandelt haben, der mit osteuropäischem Akzent sprach. Er hatte kurz rasierte grau-blonde Haare und trug einen hellgrauen Strickpullover mit Zopfmuster und Kragen.

Die Ermittler der Operativen Einheit (OPE) bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
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