Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kurioses

PADERBORN. Perfekt reagiert: Ein Mann hat am späten Abend in seiner Garage einen Dieb ertappt - und dem Täter kurzerhand das Garagentor vor der Nase zugeschlagen. Den auf diese Weise festgesetzten Täter nahm die Polizei wenig später in Empfang und mit zur Dienststelle.

Ein Bewohner des Weikenwegs in Wewer hatte gegen 23.30 Uhr Geräusche aus seiner Garage neben dem Haus gehört. Als der 43-Jährige daraufhin aus dem Haus ging, sah er einen Mann im hinteren Teil seiner Garage, der mit einer Taschenlampe in einen geöffneten Schrank sah. Geistesgegenwärtig zog der Hausbewohner das Garagentor herunter und stemmte sich von außen dagegen. Die Ehefrau alarmierte die Polizei, die den Verdächtigen wenige Minuten später festnahm.

Bis zum Eintreffen der Funkstreife hatte Täter versucht, das Tor von innen aufzudrücken. Mit Hilfe eines zufällig vorbeikommenden Nachbarn (54) gelang es aber, den mutmaßlichen Dieb bis zum Eintreffen der Polizei in der Garage festzusetzen. Der 30-jährige Mann wurde ins Polizeigewahrsam in der Wache an der Riemekestraße gebracht. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten Betäubungsmittel. Auch ein Drogenvortest verlief positiv. Der Beschuldigte, der bereits mehrfach gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hat und diverse Diebstähle begangen hat, wurde anschließend wieder aus der Obhut der Polizei entlassen. Gegen ihn erging ein neues Strafverfahren.

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Publiziert in PB Polizei

MARSBERG. Ein frei laufendes Känguru ist am frühen Freitagmorgen auf der Bredelarer Straße in Niedermarsberg überfahren worden. Ein zweites ausgebüxtes Tier wurde wieder eingefangen.

Der Unfall, der gegen 4 Uhr früh passierte, wurde der Polizei zunächst als Wildunfall gemeldet. Erstaunt waren die Marsberger Polizisten und der Unfallfahrer dann aber schon, als sie sahen, mit was für einem Tier das Auto zusammengestoßen war: Es handelte sich um ein Känguru. Dieses hatte den Unfall aber nicht überlebt.

Rund drei Stunden später wurde der Polizei ein weiteres Känguru gemeldet. Dies sollte an der Haltestelle an der Dornliedstraße stehen. Die Besatzung einer Streife fuhr zur Haltestelle und fand das Känguru tatsächlich dort vor. Gemeinsam mit dem mittlerweile ausfindig gemachten und verständigten Halter wurde das Tier zunächst auf eine nahe gelegene, umzäunte Weide gebracht. Mehreren Helfern gelang es, das Känguru gegen 10.30 Uhr einzufangen. Ein Tierarzt untersuchte das Känguru. Es war unverletzt und befindet sich inzwischen wieder wohlbehalten im Stall seines Besitzers, dem auch das überfahrene Känguru gehörte. Hierbei handelt es sich aber offensichtlich nicht im Skippy II, der immer mal wieder gesichtet wird, aber nach bisherigem Kenntnisstand als Einzelgänger unterwegs ist.

Angaben zur Schadenshöhe am Auto machte die Polizei nicht.

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Schlaft, Kindchen, schlaft: Zwei Kleinkinder haben im Wagen ihrer Mutter so tief geschlummert, dass sie von einem Unfall überhaupt nichts mitbekamen. Und dabei rollte der Mercedes der Mama rund 50 Meter herrenlos eine Straße hinunter und stieß so fest gegen eine Laterne, dass diese abknickte.

Außer der kuriosen Note, dass die beiden drei und fünf Jahre alten Kindern den Unfall am Donnerstagabend komplett verschliefen, hat die ganze Sache noch eine gute Nachricht: Die beiden Kleinen blieben unverletzt, da sie in entsprechenden Kindersitzen gesichert waren. Der entstandene Schaden bewegt sich in vierstelliger Höhe.

Was war passiert? Eine 29 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Diemelsee wollte am Donnerstagabend gegen 18.30 Uhr in der Leipziger Straße in Korbach rasch etwas bei einer Bekannten abgeben. Sie stieg aus, die schlafenden Kinder ließ sie in ihren Kindersitzen zurück. Versehentlich vergaß die 29-Jährige, die Handbremse des Wagens anzuziehen - und auch ein Gang war nicht eingelegt. Als die Frau zum Haus ihrer Bekannten ging, rollte der Mercedes Vaneo die abschüssige Straße hinunter. Ungebremst prallte der Daimler laut Polizei nach etwa 50 Metern gegen eine Straßenlaterne, die beim Aufprall umkippte.

"Trotz des Aufpralls und obwohl anschließend große Aufregung rundherum herrschte, schliefen die Kinder einfach weiter", sagte ein Polizeibeamter - erleichtert, dass die Geschwister nicht einen einzigen Kratzer abbekommen hatten. Der Notdienst der Energie Waldeck-Frankenberg rückte an, um die "gefällte" Laterne abzuklemmen. Die Großeltern der beiden kleinen Glückspilze kamen hinzu und übernahmen die Kinder - wohl auch, weil Mama erst einmal den riesengroßen Schrecken verdauen musste...


Ebenfalls mit einer Laterne kollidierte in der Nacht das Auto eines 71-Jährigen:
Auf Suche nach dem Krankenhaus gegen Laterne gekracht (08.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

BIRKENBRINGHAUSEN. So viel Zeit muss sein - das jedenfalls scheinen sich Einbrecher gedacht zu haben, die in ein Vereinsheim eingestiegen sind: Die Täter bereiteten sich in aller Ruhe Essen zu und verzehrten es am Tatort.

Mitglieder des TSV Birkenbringhausen bemerkten am Samstagnachmittag um 14.15 Uhr, dass unbekannte Diebe in der Zeit ab Donnerstagabend, 19.30 Uhr, in ihr Vereinsheim an der Kreisstraße 124 eingebrochen waren. Die Diebe hatten zunächst gewaltsam einen Blechcontainer und anschließend eine Zugangstür zu dem Vereinsheim geöffnet. Im Vereinsheim selbst öffneten sie gewaltsam mehrere Türen und durchwühlten Schränke.

Die Diebe hatten offensichtlich keine Angst davor, entdeckt zu werden, denn sie nahmen sich in aller Ruhe Zeit, um in der Küche Essen zuzubereiten und zu verspeisen. Ob sie noch weitere Gegenstände entwendeten, steht noch nicht fest. Die Frankenberger Polizei jedenfalls ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.


Auch in Grüsen kam es zu einem Einbruch in ein Vereinsheim:
Bewegungsmelder zerstört, dann in Vereinsheim eingestiegen (05.04.2016)

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Gleich zweimal hat nach Einschätzung der Polizei ein und derselbe Täter innerhalb weniger Stunden eine Tankstelle am Krummbogen überfallen. Fahndungsmaßnahmen der Polizei brachten bisher keinen Erfolg. Die Ermittler suchen nun nach einem etwa 20 Jahre alten Mann.

Zunächst betrat der Täter am frühen Samstagmorgen um 2.30 Uhr den Verkaufsraum, bedrohte den Pächter mit einem Messer und griff in die Kasse. Vergeblich versuchte ein Autofahrer die Flucht des etwa 1,70 Meter großen Mannes zu verhindern, indem er mit seinem Wagen die Eingangstür zur Tankstelle blockierte. Der Verdächtige war mit einer dunklen Wollmütze, einer dunklen, längeren Jacke, einer blauen Jeans und grauen Segelschuhen mit weißer Sohle bekleidet. Er flüchtete zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof.

Derselbe Mann betrat um 6.40 Uhr erneut den Innenraum, bedrohte nunmehr einen Angestellten mit einem Messer, ließ sich Bargeld aushändigen und flüchtete in unbekannte Richtung. Die beiden Opfer kamen mit dem Schrecken davon. Über die Höhe der Beute machte Polizeisprecher Jürgen Schlick am Montag keine Angaben.

Die Kripo Marburg sucht nun Zeugen, denen an der Tankstelle oder im Bereich rund um den Hauptbahnhof verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Kripo Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ausgerechnet einem Streifenwagen hat eine betrunkene Frau am Freitagvormittag die Vorfahrt genommen - und das auch noch mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Ihren Führerschein ist die 51-Jährige nun los.

Nach dem Vorfall am Freitag gegen 10 Uhr verfolgte die Polizeistreife das Auto und gab mit Blaulicht und durch Hupen Anhaltezeichen, was die 51-jährige Fahrerin aber jedoch eine Weile ignorierte oder nicht wahrnahm. In der Straße Auf der Heide hielt die Polizei den Wagen aber schließlich an.

Der vor Ort durchgeführte Alkotest regierte mit mehr als 1,2 Promille deutlich positiv. Die Polizei veranlasste daraufhin die erforderliche Blutprobe, stellte den Führerschein sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Unmittelbar nach dem Diebstahl von vier hochwertigen Kompletträdern hat der Dieb seine Beute im Internet zum Kauf angeboten. Der Besitzer erkannte seine seltenen Felgen und verständigte die Polizei. Bei einem fingierten Verkaufstreffen nahmen die Beamten den Dieb fest. Der Eigentümer erhielt die teuren Räder zurück.

Ein zunächst unbekannter Täter hatte in der Nacht zu Ostermontag in einer Tiefgarage in der Kasseler Unterneustadt vom BMW eines Anwohners alle vier Räder abgeschraubt und mitgenommen. Um halb acht morgens fand der Besitzer sein Fahrzeug auf Pflastersteinen aufgebockt vor und erstattete sofort Anzeige beim Polizeirevier Ost. Bei der Beute handelte es sich um sehr seltene hochwertige Alufelgen mit Reifen im Wert von etwa 3500 Euro. Nach der Anzeigenerstattung staunte der 27-jährige Geschädigte nicht schlecht: In einem Kleinanzeigenportal im Internet bot jemand seine Räder bereits zum Kauf an. Über einen Bekannten stellte er den Kontakt zu dem Verkäufer her und informierte unmittelbar die Kripo.

Geklaute Räder im Kofferraum
Beim dem verabredeten Treffen auf einem Parkplatz in Niederzwehren erwartete den Verkäufer nicht nur der Kaufinteressent, sondern auch die Polizei. Der 24-Jährige hatte die zum Kauf angebotenen Räder im Kofferraum, die der Geschädigte an individuellen Merkmalen sofort als sein Eigentum identifizierte. Anhand von eindeutigen Fotos wies er nach, dass es sich um seine Kompletträder handelte. Der Bestohlene erhielt seine Räder unmittelbar zurück.

Den 24-jährigen Anbieter aus Kassel nahmen die Polizisten mit zur Dienststelle. Dort überprüften sie seinen Verkaufsaccount im Internet, über diesen er weitere BMW-Teile zum Kauf anbietet. Ob es sich hierbei auch um Diebesgut handelt, überprüfen die Ermittler derzeit. Der Dieb machte gegenüber den Beamten keine Angaben zum Sachverhalt und muss sich nun wegen Diebstahls und Hehlerei verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Weil sie in der Nachbarschaft in einem Haus das Licht einer Taschenlampe aufblitzen sah und sie einen Einbruch befürchtete, hat eine Frau am Abend in Niederzwehren die Polizei gerufen. Die umstellte das Haus und stellte den mutmaßlichen Täter - es handelte sich um den Bewohner, bei dem der Strom ausgefallen war...

Eine Bewohnerin der Straße Im Wiesengrund im Kasseler Stadtteil Niederzwehren rief am Montagabend über den Notruf 110 die Kasseler Polizei und meldete einen Einbruch in der Nachbarschaft. Wie sie den Beamten mitteilte, blitze nebenan in dem völlig dunklen Wohnhaus immer wieder Taschenlampenlicht auf.

Mehrere Funkstreifen eilten unmittelbar nach Eingang des Notrufes gegen 20 Uhr zum vermeintlichen Tatort und umstellten das Gebäude. Spuren eines Einbruchs erkannten die Beamten auf den ersten Blick nicht. Als sie sich am Haus bemerkbar machten, trat der vermeintliche Einbrecher mit einer Taschenlampe in der Hand aus dem Haus. Die Handschellen klickten aber dennoch nicht. Der Mann berichtete den Beamten von seiner derzeitigen düsteren Lage und brachte damit Licht ins Dunkle dieses "Einbruchs". Die Stromversorgung war gekappt und der Bewohner musste sich mit einer Taschenlampe den Weg im Haus bahnen.

Nachdem die Polizisten sich von der Richtigkeit überzeugt hatten, informierten sie auch die Anruferin. Einen Vorwurf machten sie der Frau natürlich nicht. Im Gegenteil, sie hatte sich mit dem Anruf absolut richtig verhalten, auch wenn sich die Situation - glücklicherweise - anders darstellte.

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Publiziert in KS Polizei

DORFITTER. Verkehrsun- durch Niesanfall: Eine Autofahrerin ist am frühen Sonntagnachmittag in Dorfitter von der Bundesstraße abgekommen und gegen ein Wohnhaus geprallt. Die niesende 69-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und kam ins Krankenhaus. Neben Rettungskräften und Polizei rückte auch die Feuerwehr zur Unfallstelle aus.

Der Schaden an Auto und Haus summiert sich nach Auskunft der Korbacher Polizei auf geschätzte 25.000 Euro. Obwohl die 69 Jahre alte Autofahrerin bei dem Unfall die Gegenspur der viel befahrenen Bundesstraße und den Gehweg an einer Bushaltestelle überfuhr, wurden weder andere Fahrzeuge noch Fußgänger in den Unfall verwickelt. Die Bewohner des betroffenen Wohnhauses in der Korbacher Straße (Ortsdurchfahrt) von Dorfitter waren den Angaben zufolge zum Zeitpunkt des Unfalls gegen 14 Uhr nicht zu Hause.

Laut Polizei war die Frau aus Groß-Gerau mit ihrem Hyundai i30 auf dem Weg von Korbach in Richtung Frankenberg, als sie etwa 100 Meter vor der Einmündung zur Enser Straße heftig niesen musste. In einer beginnenden leichten Rechtskurve fuhr der schwarze Wagen geradeaus, durchbrach einen Holzzaun an der Zufahrt zum Hof eines landwirtschaftlichen Anwesens und prallte frontal gegen eine Ecke des Wohnhauses. Dabei zog sich die 69-Jährige Verletzungen zu, die der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens zunächst an der Unfallstelle versorgten. Die Autofahrerin wurde nach Korbach in die Hessenklinik eingeliefert.

Weil bei dem Unfall Betriebsstoffe aus dem Hyundai auf den Hof, über den Gehweg und den Rinnstein am Straßenrand flossen, rückten auch die Feuerwehren aus Dorfitter und Obernburg mit insgesamt 20 Brandschützern aus. Die Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk sicherten die Unfallstelle ab, streuten Ölbindemittel auf die betroffenen Stellen, kehrten das Pulver ein und nahmen es zur Entsorgung wieder auf. Außerdem sperrten die Einsatzkräfte die Ortsdurchfahrt an dieser Stelle halbseitig und regelten den Verkehr. Nicht zuletzt unterstützten die Freiwilligen das Bergungsunternehmen beim Abschleppen des Wagens und sammelten Trümmerteile ein.

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Publiziert in Retter

KASSEL/LOHFELDEN. Mit Selfies, die Einbrecher mit einem gestohlenen Smartphone machten, haben die Täter die Polizei unwissentlich auf ihre Fährte gebracht: Das smarte Telefon speicherte nämlich die geschossenen Fotos direkt in der Online-Cloud des bestohlenen Handybesitzer. Den Rest erledigte die Polizei...

Wie die Ermittler berichten, ereignete sich der Einbruch in ein Wohnhaus an der Hauptstraße in Lohfelden in der Nacht vom 5. auf den 6. Februar. Der Täter gelangten über gestapelte Abfalltonnen an ein Fenster, öffneten gewaltsam einen gekippten Fensterflügel und drangen in das Haus ein. Während die Opfer schliefen, räumten die Einbrecher das Haus aus. Mehr als 1000 Euro Bargeld, mehreren Smartphones, Armbanduhren, ein Tablet, ein Laptop, ein hochwertiges Portemonnaie und weitere Gegenstände wechselten den Besitzer. Das bestohlene Ehepaar alarmierte am Morgen nach dem Einbruch die Kasseler Polizei, die die Fahndung nach den Tätern und der Beute aufnahm.

Fotos automatisch in Cloud gespeichert
Die Ermittlungen führten zunächst nicht zum Erfolg. Nach einigen Wochen dann die Wende in dem Fall: Die Opfer wandten sich nämlich Ende Februar mit einer erstaunlichen Entdeckung bei den Einbruchsermittlern und eröffneten ihnen Einblicke in die persönliche Cloud. Dort waren zahlreiche Fotos, darunter auch Selfies, von Unbekannten automatisch gespeichert, die mit einem der entwendeten Smartphones geschossen worden waren. Auf den Aufnahmen gab es nicht nur Hinweise auf den Aufnahmeort, die Flüchtlingseinrichtung in Lohfelden, sondern auch auf die Fotografen.

Selfies führen zu den Tatverdächtigen
Einige Selfies ließen Rückschlüsse auf einen Haupt- und einen Mitnutzer des Handys zu. In der Einrichtung identifizierte die Polizei schließlich zwei 26 und 33 Jahre alte Männer. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss überprüften die Ermittler die Wohnbereiche der beiden Männer. Dort stellten sie neben den Mobiltelefonen noch weitere Beutestücke aus dem Einbruch sicher. In ihren Vernehmungen machten die Festgenommenen zum Teil widersprüchliche Angaben und bestritten die Tat. Nun ist es die weitere Aufgabe der Ermittler des Einbruchskommissariats 21/22, die genaue Tatbeteiligung der beiden Männer zu klären. Daher wenden sie sich nun an Zeugen, die Angaben zum Einbruch machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

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