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FULDATAL. Kurioser Polizeieinsatz im Fuldataler Ortsteil Ihringshausen: Eine Funkstreife hat zwei vermeintliche Einbrecher aufgespürt, die am späten Abend von Anwohnern mit Taschenlampen beobachtet worden waren.

Gleich mehrere Anwohner wählten den Notruf 110 und berichteten der Kasseler Polizei von Einbrechern, die um die Häuser schleichen. Beim Blick aus ihren jeweiligen Fenstern beobachteten sie in den umliegenden Gärten in der Straße Auf der Treber Taschenlampenlicht. Zwei Männer seien gegen 23 Uhr ums Eck verschwunden. Nur eine Minute später kam ein erneuter Anruf: Vier bis fünf Personen seien im Nachbargarten, auch dort war Taschenlampenlicht zu sehen. Das Interesse der Unbekannten könnte auch eine dortigen Firma gelten.

Nach wenigen Minuten traf eine Funkstreife des Polizeireviers Nord am vermeintlichen Tatort ein. Die Beamten trafen zwei Personen mit Taschenlampen an. Schnell stellte sich heraus, dass es sich hier nicht um Einbrecher, sondern um Katzenbesitzer handelte, die auf der Suche nach ihrem Tier waren.

"Auch wenn der Einsatz sich als harmlos entpuppte und keine Einbrecher am Werk waren, so haben sich die Anwohner dennoch richtig Verhalten", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Torsten Werner. Die Polizei rät in solchen Fällen, wenn Personen um die Häuser schleichen und dann sogar noch Taschenlampen dabei haben, in jedem Fall die Polizei zu benachrichtigen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine Bewohnerin der Fiedlerstraße hat in der Nacht zu Dienstag einen Mann auf ihrem Balkon überrascht, der daraufhin mit einigen Unterwäscheteilen flüchtete. Die Frau hatte ihre Wäsche zum Trocknen auf einem Ständer auf dem Balkon aufgehängt.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, ereignete sich der Diebstahl gegen 1 Uhr. Zu dieser Zeit kletterte ein bislang unbekannter Mann auf einen Balkon des Mehrfamilienhauses an der Fiedlerstraße, Ecke Röntgenstraße, und machte sich an einem Wäscheständer mit Damenunterwäsche zu schaffen. Wie die betroffene Anwohnerin gegenüber den Beamten angab, hatte sie den Mann erblickt und auf sich aufmerksam gemacht. Daraufhin sei der Unbekannte, den sie in der Dunkelheit nur schemenhaft erkannte und daher ihn nicht weiter beschreiben kann, vom Hochparterre-Balkon in unbekannte Richtung geflüchtet. Vom Wäscheständer hatte er einige Slips und BHs erbeutet.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Kasseler Rufnummer 9100 bei der Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BURGWALD/ROSENTHAL. Nach einem Wildunfall ist eine 66 Jahre alte Frau mit dem beschädigten Wagen zur Polizei gefahren. Da die Frankenbergerin allerdings alkoholisiert war, musste sie eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Weil die Frau aber nur leicht unter Alkoholeinfluss stand, durfte sie ihren Führerschein zunächst behalten. Nach Analyse der Blutprobe werde die Bußgeldstelle über ein mögliches Fahrverbot entscheiden, hieß es.

Den Wildunfall hatte übrigens der Ehemann der 66-Jährigen während seiner nächtlichen Fahrt mit einem Citroen Berlingo auf der L 3087 zwischen Ernsthausen und Roda. Dort lief ihm am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.30 Uhr ein Reh vor den Wagen. Die Kollision richtete einen Frontschaden von geschätzten 2500 Euro an.

Da der unverletzt gebliebene Fahrer laut Polizei beruflich unterwegs und auf ein Fahrzeug angewiesen war, bat er seine Ehefrau, ihm einen Ersatzwagen zu bringen. Gleichzeitig sollte die Frau den Wildunfall bei der Polizei anzeigen. Als die 66-Jährige gegen 3.30 Uhr auf die Wache kam, "witterten" die Beamten Alkoholgeruch. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Eine Fahrzeugpanne hat am späten Mittwochabend einen Rettungseinsatz ausgelöst: Ein Passant hatte die Reparatur eines defekten Auspuffs am Straßenrand als Verkehrsunfall gedeutet und den Notruf gewählt.

Der kuriose Vorfall ereignete sich gegen 22.30 Uhr: Zu dieser Zeit hatte ein Autofahrer auf der Strecke zwischen Korbach und Meineringhausen, etwa in Höhe eines Hundeplatzes, eine Panne mit seinem Wagen - der Auspuff war defekt. Ein Bekannter des Autofahrers kam mit seinem Motorroller zu der ihm genannten Stelle in der Verlängerung der Wildunger Landstraße, um den Auspuff zu reparieren.

Der Mann stellte seinen Motorroller ab und kroch unter das Auto, um dort Hand anzulegen. Das wiederum sah ein vorbeifahrender Autofahrer und deutete die unter dem Auto liegende Person als Opfer eines Unfalls zwischen Auto und Motorroller. Nach dem Notruf alarmierte die Rettungsleitstelle den Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens, außerdem eilte eine Polizeistreife zur "Unfallstelle". Innerhalb weniger Augenblicke waren die Polizeibeamten vor Ort.

Dort klärte sich die Sache rasch auf, die Polizei informierte die Rettungsleitstelle über das Missverständnis. Notarzt und RTW-Besatzung brachen daraufhin die Alarmfahrt ab und kehrten zu ihrer Unterkunft zurück. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

KASSEL. So ein Käse: Von besorgten Verkehrsteilnehmern gemeldetes Gefahrgut, das aus einem Lkw auf die A 44 rieselte, hat sich als getrockneter Schafskäse in Pulverform entpuppt. Beim Beladen des Lastwagens war zuvor offenbar ein Behälter beschädigt worden.

Anrufer teilten der Polizei am Donnerstagnachmittag mit, dass aus einem tschechischen Sattelzug ein weißes Pulver auf die Fahrbahn und später auf einen Parkplatz rieselte. Die eingesetzte Funkstreife stellte daraufhin gegen 16 Uhr vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe in Fahrtrichtung Kassel eine etwa zwei Kilometer lange Spur des Pulvers auf dem rechten Fahrstreifen fest, das durch die Nässe feucht geworden war. Sie folgten der Spur bis auf den Parkplatz Firnsbachtal, wo auch der Sattelzug stand, aus dem das mutmaßliche Gefahrgut ausgetreten war. Schnell war klar, dass die Feuerwehr nicht ausrücken musste. Der intensive Geruch und die Aussagen des betroffenen 59 Jahre alten Lastwagenfahrers deckten sich: Bei dem Pulver handelte es sich um getrockneten und gesalzenen Schafskäse in Pulverkonzentrat.

Die Überprüfung der Ladung deckte auch die Ursache des Austretens auf: Die fehlerhafte Beladung hatte für eine Beschädigung eines der Plastikfässer gesorgt, in dem der Schafskäse transportiert wurde. Wegen der fehlenden Ladungssicherung erhoben die Beamten, wie üblich bei von Ausländern begangenen Verkehrsordnungswidrigkeiten, eine Sicherheitsleistung in Höhe von 50 Euro. Der 59-Jährige und seine beiden Mitfahrer durften erst weiterfahren, nachdem sie diese hinterlassen und die Ladung ausreichend mit Spanngurten gesichert hatten. Eine Reinigung der A 44 war nicht nötig, da das Pulver bereits getrocknet und zum Teil bereits verweht war. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Zwei Streifenwagenbesatzungen haben in der Nacht zu Freitag in Marburg einen vermeintlichen Einbrecher stellen wollen - dieser entpuppte sich jedoch glücklicherweise als Waschbär. Die Ordnungshüter ließen den "Täter" laufen...

Das betroffene Haus im Schwalbenweg war laut Polizeisprecher Jürgen Schlick komplett dunkel und es hörte sich an, als würde jemand an einem vergitterten Fenster rumschrauben. Diesen Sachverhalt teilte ein Anwohner sinngemäß kurz nach Mitternacht in der Nacht zu Freitag per Notruf mit. Die Marburger Polizei rückte daraufhin wegen des mutmaßlichen Einbrechers sofort mit zwei Streifenwagen in das genannte Wohngebiet am südlichen Ortsrand von Cappel aus.

Die Beamten hatten Erfolg und stellten den "Täter" noch vor Ort - es handelte sich jedoch lediglich um einen Waschbär. Das Tier verließ nach Eintreffen der Ordnungshüter eilig den "Tatort". (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ein Kamel passt nun mal nicht durchs Nadelöhr: Eine Rentnerin hat mit ihrem Wagen einen Fahrradweg befahren und ist schließlich an einer viel zu engen Durchfahrt stecken geblieben. Ein Polizist manövrierte den VW Polo schließlich zurück auf eine "richtige" Straße.

Zu dem kuriosen Vorfall kam es am Donnerstagvormittag am Rudolphsplatz. Ein Zeuge verständigte die Ordnungshüter gegen 10.15 Uhr und berichtete, dass sich eine ältere Dame mit ihrem Wagen an einem Fahrradweg festgefahren habe. Der sich bietende Anblick erstaunte selbst die erfahrenen Beamten.

Wie sich bei der Befragung der Autofahrerin herausstellte, war die aus dem Landkreis stammende Seniorin mit ihrem VW Polo auf den Lahnwiesen losgefahren. Anstatt den normalen Weg über die Uferstraße zu nutzen, fuhr die Seniorin über einen schmalen Radweg in Richtung Rudolphsplatz. Hier endete die Fahrt abrupt an einem schmalen Durchlass.

Mit einiger Mühe gelang es letztendlich einem Beamten, den festgefahrenen Polo aus seiner misslichen Lage zu befreien. An dem Polo war zuvor durch das Fahrmanöver der Rentnerin ein Schaden von 500 Euro entstanden. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 12 April 2017 22:32

Nichts zu essen bekommen: Bettler zieht blank

KASSEL. Ein bislang unbekannter Bettler hat in einem Schnellrestaurant im ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe die Hose runtergezogen und seinen nackten Hintern gezeigt. Damit reagierte der Mann am späten Dienstagabend darauf, dass man ihm kein Essen gab.

Der Bettler zog nicht nur blank, sondern nahm nach Angaben der Bundespolizei auch noch demonstrativ eine Serviette und wischte sich damit sein Hinterteil ab. Anschließend verschwand der Mann.

Nach Zeugenaussagen soll es sich hierbei um einen etwa 60 Jahre alten Mann gehandelt haben. Er war etwa 1,75 Meter groß, trug einen orangefarbenen Pullover und eine Jeanshose.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu dem Mann machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 03 April 2017 21:27

Einbrecher schläft im Kindergarten ein

KASSEL. Turbulenter Wochenstart im Kindergarten: Der heutige Montagmorgen wird den Erzieherinnen und Kindern der Kindertagesstätte an der Murhardstraße bestimmt in ganz besonderer Erinnerung bleiben.

Gegen 8 Uhr trafen sie einen schlafenden Mann in der Kuschelecke des Kindergartens an, anschließend bemerkten sie ein aufgebrochenes Fenster und alarmierten die Kasseler Polizei. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten der Kasseler Polizei feststellten, schlief dort ein 69 Jahre alter Bekannter.

Der Wohnsitzlose ist in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Diesmal befand er sich jedoch in einer ausweglosen Situation, wie die Beamten am Tatort feststellten. Der Mann, der zugab ein Fenster im hinteren Bereich der Kindertagesstätte aufgehebelt zu haben und anschließend in die Kita eingebrochen zu sein, klagte über heftige Rückenschmerzen. Wegen eines Hexenschusses habe er sich während des Einbruchs hinlegen müssen.

Wie sich am Tatort herausstellte, hatte er bereits etwas Münzgeld aus einer Geldkassette der Kita entwendet. Zudem fehlten eine Banane und einige Lutscher, deren Verzehr der 69-Jährige einräumte. Die Beamten führten den Einbrecher ab und brachten ihn zunächst in ein Kasseler Krankenhaus, wo seine Beschwerden gelindert werden konnten.

Anschließend ging es ins Polizeigewahrsam, welches er nach seiner Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung am Nachmittag wieder verlassen konnte. Die weiteren Ermittlungen führen nun Beamte des für Einbrüche zuständigen K 21/22 der Kasseler Kripo. Sie prüfen auch, ob der 69-Jährige auch für andere ungeklärte Einbrüche in Frage kommt.

Quelle: ots/r


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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Damit hatte ein Ladendieb wohl nicht gerechnet: Bis zum Eintreffen der Bundespolizei ist der 31-jährige Täter am späten Donnerstagabend in einem Geschäft im Kasseler Hauptbahnhof eingeschlossen worden.

Mitarbeiter des Ladens beobachteten den armenischen Asylbewerber aus dem Landkreis Kassel, als er, ohne zu bezahlen, eine Flasche Parfum und eine Herrenarmbanduhr in seiner Jacke verschwinden ließ. Beim Versuch, den Mann mit Hilfe anderer Kunden am Verlassen der Geschäftsräume zu hindern, wurde der Armenier zunehmend aggressiver. Kurzerhand drängten Mitarbeiter des Ladens den Dieb zurück in den Verkaufsraum und sperrten die Ladentür ab. Nach kurzer Zeit beruhigte sich der 31-Jährige wieder - er saß ohnehin in der Falle.

Beamten der Bundespolizei durchsuchten den Festgehaltenen und nahmen seine Personalien auf. Die entwendeten Gegenstände gab er anschließend zurück. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet, er muss sich demnächst vor Gericht wegen des Ladendiebstahls verantworten. Anschließend kam der 31-Jährige wieder frei. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Seite 2 von 27

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