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LOHFELDEN. Indem er zwei Räuber dauerhaft angeschrien hat, schlug ein Mitarbeiter einer Tankstelle die beiden Täter in die Flucht. Die Kripo erhofft sich nun Hinweise auf die Unbekannten, die maskiert waren und eine Schusswaffe hatten.

Der Überfall ereignete sich am späten Samstagabend in Lohfelden in unmittelbarer Nähe zum Kasseler Industriegebiet Waldau. Die betroffene Tankstelle liegt an der Straße Am Fieseler Werk, Ecke Marie-Curie-Straße. Laut Kripo stürmten die beiden maskierten Täter gegen 23 Uhr auf den Verkaufsraum der Tankstelle zu.

Der Kassierer sah die beiden Täter und rief, während sie am Eingang angekommen waren, lautstark nach seinem Mitarbeiter, der sich in einem Nebenraum aufhielt. Die beiden Männer, einer hatte eine dunkle Schusswaffe in der Hand, stoppten kurz, gingen dann aber weiter auf den Mitarbeiter zu. Dieser schrie fortwährend auf die beiden Räuber ein, die schließlich auf dem Absatz kehrt machten und aus dem Tankstellenshop flüchteten. Sie rannten in Richtung Forstfeld davon.

Das Opfer beschreibt die Täter wie folgt:
Unter ihren dunklen Jacken trugen die Täter Kapuzenshirts, die Kapuzen hatten sie aufgezogen. Während der Mann mit der Schusswaffe etwa 1,70 Meter groß war, sei der andere mit 1,85 bis 1,90 Meter deutlich größer gewesen. Der Täter mit Waffe habe eine helle Jeanshose getragen, der Große eine dunkle Hose und helle Adidas-Schuhe.

Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die Hinweise auf die Identitäten der Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)   


Ebenfalls auf ungewöhnliche Weise wurde Ende November ein Räuber verscheucht:
Tankstellenräuber mit Bürostuhl in die Flucht geschlagen (28.11.2016)

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Funken geschlagen hat am Abend der Wagen einer betrunkenen Autofahrerin, die nach einem Unfall durch die halbe Stadt flüchtete. Erst ein Betonsockel, der sich unter dem Auto verkeilt hatte, beendete die Promillefahrt der 62-Jährigen.

Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten sich am Donnerstagabend per Notruf bei der Frankenberger Polizei und meldeten einen Skoda, unter dem es Funken sprühte. An der Zufahrt zum Parkdeck des Einkaufszentrums Frankenberger Tor endete die Fahrt ruckartig, weil das Auto aufsetzte. Unter dem Wagen steckte ein Betonsockel, die Fahrerin stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Die 62-Jährige aus Frankenberger sei nicht einmal mehr in der Lage gewesen, ins Atemalkoholmessgerät zu pusten, hieß es am Freitag von der Polizei.

Woher die Frau mit ihrem Skoda zuvor gefahren war, ließ sich den Angaben zufolge deutlich erkennen: Auf dem Asphalt nämlich hatte der verkeilte Betonsockel, in dem der abgebrochene Pfosten eines Verkehrsschilds steckte, eine deutliche Spur hinterlassen. Diese führte zur Einmündung Wolfspfad/Ruhrstraße: Dort hatte die betrunkene Fahrerin, aus Richtung Leiterbergweg kommend, eine Verkehrsinsel und das darauf stehende Schild überfahren. Bei dem Unfall gegen 18 Uhr wurde der Betonsockel des Verkehrszeichens aus dem Boden heraus gehebelt und verkeilte sich unter dem Skoda.

Unbeirrt dessen fuhr die stark alkoholisierte 62-Jährige von der Insel herunter, bog nach rechts in die Ruhrstraße und an der nächsten Ampelkreuzung nach links in die Röddenauer Straße ab. Die Fahrt führte weiter durch den nächsten Kreisel bishin zur Siegener Straße, wo die Frau nach rechts abbog und wenig später auf das Parkdeck des Einkaufszentrums fahren wollte.

Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Promillefahrerin sicher. Außerdem leiteten die Beamten ein Strafverfahren ein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht. Den Schaden am Wagen gab die Polizei mit 3000 Euro an, den an der Insel mit 400 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Nach einem Unfall hat ein bislang unbekannter Fahrer den von ihm gerammten Mercedes mit einer Zange so sehr bearbeitet, dass ein wirtschaftlicher Totalschaden an dem 15.000 Euro teuren Auto entstand. Nach der beispiellosen Aktion setzte der Unbekannte seine Fahrt fort.

Der 21 Jahre alte Autobesitzer hatte seinen Benz am Sonntagabend gegen 21 Uhr am Fahrbahnrand einer Linkskurve im Tannenheckerweg zwischen dem Eingang zum Hauptfriedhof und der Holländischen Straße abgestellt. Als er gegen 23.30 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, traute er seinen Augen nicht und alarmierte die Kasseler Polizei. Auch die Beamten staunten über den nicht alltäglichen Fall und stellten fest, dass die Schäden nicht nur von einem Verkehrsunfall, sondern auch von einer erheblichen Gewalteinwirkung stammen müssen.

Nach dem derzeitigen Ermittlungstand geht die Polizei davon aus, dass der unbekannte Fahrer mit seinem Auto den Tannenheckerweg befuhr, in der Kurve die Kontrolle über seinen Wagen verlor und gegen den Mercedes am Fahrbahnrand stieß. Möglicherweise aus Frust über den eigenen Fahrfehler stieg er aus, nahm eine Zange und verkratzte sämtliche Lackteile an dem geparkten Wagen. Außerdem knickte er eine Vielzahl von Metallkanten um und beschädigte dabei Kotflügel, Motorhaube, Dach, Türen, Heckklappe und weitere Teile des Mercedes. Der Zerstörungswahn sorgte für einen wirtschaftlichen Totalschaden an der rund 15.000 Euro teuren Limousine.

Die Beamten der Unfallfluchtgruppe erhoffen sich von der Veröffentlichung des nicht alltäglichen Falls, Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen. Diese werden unter der Telefonnummer 9100 bei der Kasseler Polizei erbeten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Während die Bewohner schliefen, ist ein Einbrecher am frühen Dienstagmorgen in eine Wohnung in der Schlossstraße eingestiegen. Als eine 66-Jährige wach wurde und nachschaute, flüchtete der ertappte Täter mit Geld in dreistelliger Höhe und einer halbvollen Kiste Bier.

Der Einbruch wurde etwa in der Zeit von 2.30 bis 2.40 Uhr verübt. Ein bislang unbekannter Dieb brach in ein Hinterhaus ein, indem er ein Fenster aufhebelte. Auf diesem Wege stieg er in die Wohnung ein und durchwühlte mehrere Schränke. Durch die Geräusche geweckt, wurden die Geschädigten auf den Einbruch aufmerksam. Als die 66-jährige Bewohnerin daraufhin ins Wohnzimmer ging, flüchtete der Dieb durch ein Fenster.

Der Einbrecher ist etwa 1,75 Meter groß und hat eine normale Figur. Er war dunkel gekleidet, eine weitere Beschreibung des Unbekannten liegt nicht vor. Vielleicht ist die Person zur genannten Zeit ja jemandem in der Schlossstraße aufgefallen. Die Arolser Polizei ist jedenfalls auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Polizeidienststelle zu melden.

Polizeisprecher: "Ungewöhnlich"
"Solch ein Wohnungseinbruch im Laufe der Nacht ist sehr ungewöhnlich", sagte am Dienstag Polizeisprecher Volker König. "Diebe wollen für ihr Handeln nicht zur Verantwortung gezogen werden und brechen immer dann ein, wenn niemand zu Hause ist. Deshalb liegen die Haupteinbruchszeiten zwischen 17 und 21.30 Uhr. Während dieser Tageszeit verrät Licht dem Einbrecher, ob die Bewohner zu Hause sind oder nicht." Nachts würden die Täter lieber in Arztpraxen, Kanzleien, Schulen, Kindergärten oder Vereinsheime einbrechen. König: "Da können sie sicher sein, dass dort niemand ist." (ots/pfa) 


Kürzlich wollte ein Einbrecher in der Schlossstraße in eine Kanzlei einsteigen, musste aber aufgeben:
Gesichertes Fenster: Einbrecher scheitert bei Rechtsanwalt (16.01.2017)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Eine selbst gebaute Katzenklingel, aus der Kupferdrähte ragten, hat am Donnerstag in Kassel für einen Polizeieinsatz und die Räumung eines Mehrfamilienwohnhauses gesorgt. Polizisten waren zufällig auf die ungewöhnliche Konstruktion aufmerksam geworden, als sich wegen eines anderen Auftrags im Haus waren.

Im Treppenhaus stießen die Beamten auf eine am Türrahmen angebrachte Pappschachtel und ein daneben platziertes Buch, aus denen Elektro- und Kupferkabel ragten, die zur Klingel der Wohnung führten. Die Beamten konnten nicht ausschließen, dass es sich um eine Sprengvorrichtung handelt. Daher verständigten sie ihre Leitstelle, sperrten den Zugang zum Mehrfamilienhaus ab und forderten die anwesenden Bewohner auf, ins Freie zu gehen. Die Leitstelle schickte weitere Streifen, einen Sprengstoffexperten und einen Sprengstoffspürhund zum Einsatzort.

Katzenliebhaberin sorgt für Aufklärung
Noch während der Räumung des Wohnhauses öffnete sich zur Überraschung der eingesetzten Beamten die Tür der betroffenen Wohnung. Auf Klopfen hatte nämlich zuvor niemand reagiert. Eine sichtlich verdutzte Frau fragte die Beamten nach dem Grund des Einsatzes. Nachdem die Polizisten ihr erklärt hatten, dass die Drähte an ihrer Wohnungstür den Einsatz ausgelöst hatten, lüftete die Katzenliebhaberin das Geheimnis: Es handeltes sich schlichtweg um eine Katzenklingel Marke Eigenbau. Berührt die Katze der Bewohnerin im Hausflur die Pappschachtel, dann klingelt es in der Wohnung und das Tier wird eingelassen.

Die Beamten bliesen den gesamten Einsatz ab und rieten der Frau, die Eigenkonstruktion abzubauen oder zu optimieren. Alle Bewohner kehrten danach wohlbehalten zurück in ihre Wohnung. (ots/pfa) 


Einen ähnlich gelagerten Fall gab es vor dreieinhalb Jahren in Vellmar:
Karton mit Draht und Diode löst Bombenalarm aus (05.07.2013)

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG/STADTALLENDORF. Nur auf der Felge an einem Rad ist ein Autofahrer auf dem Weg zu seiner Werkstatt von der Polizei gestoppt worden. Die Beamten waren gerade unterwegs zu Kontrollen, bei denen sie später mehrere Gurt- und Handyverstöße ahndeten und einen berauschten sowie einen alkoholisierten Fahrer ohne Führerschein aus dem Verkehr zogen.

Auf ihrer Fahrt zur  ersten Kontrollstelle staunten die Beamten nicht schlecht: Vor ihnen fuhr auf der Neuen Kasseler Straße ein rotes Auto, das durch eine leichte Schieflage und insbesondere durch laute, schleifende und klopfende Geräusche auffiel. Dieser Wagen fuhr nur auf drei Rädern und einer Felge. Vorne links war von einem Reifen nichts mehr zu sehen und die Felge zeigte bereits erhebliche Schäden. Konfrontiert mit dem völlig verkehrsunsicheren Zustand seines Autos und dem fehlenden Reifen, sagte der Autofahrer: "Ich weiß, ich will gerade in die Werkstatt" Auf das Verbot der Weiterfahrt reagierte er zunächst mit Unverständnis, lenkte nach Darstellung der erheblichen Gefahren aber doch ein und bestellte einen Abschleppdienst. Um eine Anzeige kommt der Mann aber trotzdem nicht herum.

Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei führte der regionale Verkehrsdienst Marburg dann am Dienstagvormittag Kontrollen in der Ernst-Giller-Straße in Marburg und nachmittags in der Niederkleiner Straße in Stadtallendorf durch. Bei 26 kontrollierten Autos und zwei Kleinkrafträder gab es insgesamt vier Handy- und sechs Gurtverstöße. Ein Fahrer fuhr, obwohl er gar keine Fahrerlaubnis hat. Die Polizei untersagte in zwei Fällen die Weiterfahrt, stellte ein Kleinkraftrad sicher und schrieb zudem fünf Mängelkarten.

Kaum hatte die Polizei Marburg am Mittwochmorgen erneut eine Kontrollstelle in der Ernst-Giller-Straße eingerichtet, da war die Fahrt für einen jungen VW-Fahrer zu Ende. Der 20-Jährige stand, wie ein durchgeführter Drogentest bestätigte, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Die Polizei veranlasste die notwendige Blutprobe.

Am Nachmittag überprüfte die Polizei dann im Industriegebiet in Wehrda gegen 15.20 Uhr einen 43-jährigen Autofahrer. Der Alkotest des Mannes, der mit einem noch nicht schulpflichtigem Kind unterwegs war, zeigte 1,3 Promille an. Die weiteren Ermittlungen ergaben dann, dass der Mann nicht nur unter Alkoholeinfluss stand, sondern zudem auch keinen Führerschein mehr hat. Der war ihm bereits vor Jahren rechtskräftig gerichtlich entzogen worden. Eine Neu- oder Wiedererteilung erfolgte später aber nicht. Das wird sich nun auch ein für allemal erledigt haben. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Ein zweijähriger Ausreißer ist dank der Hilfe einer Frau, zweier Jugendlicher und der Polizei rasch wieder mit seinen Eltern vereint worden. Mit einem in den sozialen Netzwerken geteilten Foto war es gelungen, die Mutter ausfindig zu machen.

Der zweijährige irakische Junge war am Montagnachmittag mutterseelenallein in der Jakob-Wittgenstein-Straße in Richtung Medebacher Landstraße unterwegs. Einer Frau aus Diemelsee fiel der Kleine auf, weil er zwar mit einer Jacke, aber nicht gerade winterfest angezogen war. Sie kümmerte sich um den Jungen, der sich aufgrund von Sprachbarrieren aber nicht verständlich machen konnte. Noch vor Eintreffen der Polizei boten zwei jugendliche Syrer ihre Hilfe an und statteten das Kleinkind mit einer wärmenden Mütze aus.

Die beiden Teenager stellten zudem Bilder des Kindes in sozialen Netzwerken ein und machten sich so auf die virtuelle Suche nach den Eltern - mit Erfolg, wie sich wenig später herausstellte. Die inzwischen eingetroffene Polizeistreife nahm den kleinen Ausreißer in Obhut und alle machten sich gemeinsam auf den Weg zur Polizeistation. Die Korbacher Stadtverwaltung kümmerte sich auf Bitten der Polizei um einen Dolmetscher, der kurze Zeit später ebenfalls auf der Wache eintraf. Er brachte in Erfahrung, dass der Vater des Jungen im Korbacher Krankenhaus behandelt wird.

Zwischenzeitlich hatten die beiden jugendlichen Syrer aber anhand der in den sozialen Netzwerken geposteten Bilder die Mutter des Jungen ausfindig gemacht. Sie kam sofort zur Polizeistation und schloss dort ihren Jungen wieder in die Arme. Die Frau hatte den Jungen bereits vermisst und vergeblich gesucht.

Es stellte sich heraus, dass es dem Kind wohl während der Wartezeit im Krankenhaus zu langweilig geworden war, so dass er sich alleine auf Abenteuerreise begab. "Dem kleinen aufgeweckten Jungen scheint der Ausflug allerdings gut gefallen zu haben", sagte am Dienstag Polizeisprecher Volker König. Mit großen Augen und einem strahlenden Lächeln habe das Kleinkind die Aufmerksamkeit genossen, die ihm zuteil wurde. "Als dann seine Mutter bei der Polizeistation eintraf, war die Freude aber noch größer", sagte der Sprecher zu dem glücklichen Ende des Falls. (ots/pfa)  


Ebenfalls einen Jungen, der allein war, hatte die Korbacher Polizei erst kürzlich wieder mit seinen Eltern vereint:
Kind in Dorfitter "vergessen": Erst in Paderborn bemerkt (30.12.2016)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Zwei 17-Jährige und einen 16-Jährigen aus Kassel hat die Polizei in der Nacht zu Dienstag festgenommen. Sie stehen im Verdacht, in eine Schule in Oberzwehren eingebrochen zu sein. Das Trio hatte dort in der Cafeteria Beute gemacht.

Die Alarmanlage der Georg-August-Zinn-Schule in der Mattenbergstraße im Kasseler Stadtteil Oberzwehren löste in der Nacht aus, ein Wachunternehmen meldete dies unmittelbar um 3.15 Uhr der Leitstelle der Kasseler Polizei. Wie die sofort zum Tatort eilenden Funkstreifen des Polizeireviers Süd-West berichten, waren die bis dahin unbekannten Täter auf das Schulgelände gelangt und hatten eine Außenscheibe eingeschlagen. Im Inneren der Schule zerstörten sie ein Schiebefenster und drangen durch die entstandene Öffnung in die Cafeteria ein.

Nach dem Diebstahl einiger Schokoriegel und einer Registrierkasse hatten sie offenbar auf dem gleichen Weg den Tatort wieder verlassen. Dabei hinterließen sie eindeutige Spuren im Schnee, die auf vier Täter hindeuteten. Wie der Sicherheitsbedienstete den Beamten berichtete, hatte er kurz nach der Tat auch vier Jugendliche in der Nähe der Schule beobachtet. Als diese ihn bemerkten, flüchtete die Gruppe. Auf dem Außengelände der Schule fanden die eingesetzten Schutzleute die Einsätze aus der Kasse sowie Handschuhe und Werkzeug.

Noch während Beamte des Kriminaldauerdienstes die Spuren am Tatort sicherten, kamen einer weiteren Funkstreife auf der Mattenbergstraße drei Jugendliche entgegen. Die Polizisten hielten an und überprüften die Teenager. Bei der Personenkontrolle fanden sich in der Tasche des einen 17-Jährigen genau die Schokoriegel wieder, die zuvor entwendet worden waren. Der zweite 17-Jährige hatte zudem einen Schraubendreher dabei. Der vierte Jugendliche konnte sich offenbar nach der Tat von der Gruppe absetzen und blieb bislang unerkannt. Da die festgestellten Spuren einen dringenden Tatverdacht begründeten, verbrachten die aus Kassel stammenden Jugendlichen die Nacht im Polizeigewahrsam.

Am Dienstag dann übernahmen die für Einbrüche zuständigen Ermittler des Kommissariats 21/22 die weitere Fallbearbeitung und vernahmen die Tatverdächtigen. Alle drei müssen sich nun wegen Verdachts des Einbruchsdiebstahls verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten die drei Jugendlichen in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Ein offenbar betrunkener Gast ist in einer Korbacher Kneipe eingeschlafen und am frühen Morgen erst wieder aufgewacht, als das Lokal bereits geschlossen hatte. Als er sich dann bewegte, löste er die Alarmanlage aus.

Nach Angaben der Korbacher Polizei hatte man den schlummernden Gast nicht bemerkt, als die Kneipe in der Klosterstraße in der Nacht zu Freitag schloss. Ziemlich alleingelassen muss sich der Mann gefühlt haben, als er das Nickerchen gegen 2.45 Uhr beendete. Doch lange Zeit, sich mit der Einsamkeit anzufreunden, hatte der Kneipenbesucher nicht: Denn als er sich rührte, aktivierte dies die Alarmanlage des Lokals.

In seiner Not verständigte der Mann umgehend die Korbacher Polizei, etwa zeitgleich meldete sich dort auch die Betreiberin des Lokals - sie war automatisch über den ausgelösten Alarm informiert worden. Dass aber niemand in die Räume eingedrungen war, sondern diese lediglich verlassen wollte, stellte sich dann am vermeintlichen Tatort schnell heraus. Der Gast wurde schließlich befreit und trat den Heimweg an. (pfa) 


Ähnliche Fälle gab es in der Vergangenheit bereits in anderen Orten der Region:
Auf Toilette eingeschlafen: Alarm in Lebensmittelmarkt (24.08.2016)
Peinlich: Pärchen auf Restaurant-Klo eingeschlossen (16.01.2012)

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Publiziert in Polizei

DORFITTER. Kaum zu glauben: Eltern, deren elf Jahres altes Kind bei einer Pause in Dorfitter aus dem Auto gestiegen war, haben erst in Paderborn bemerkt, dass der Sprössling nicht mehr im Wagen saß. Passanten und die Polizei hatten sich zwischenzeitlich bereits um den Jungen gekümmert.

Wie der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizeistation am Freitag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war die Familie aus dem Rhein-Main-Gebiet am Vorabend auf dem Weg nach Paderborn. Auf einem Parkplatz an der Ortsdurchfahrt von Dorfitter stoppten die Eltern zu einer kurzen Pause - dabei verließ der elfjährige Sohn den Wagen offenbar unbemerkt. Als seine Eltern gegen 18.30 Uhr die Fahrt fortsetzen, blieb der Junge versehentlich allein auf dem Parkplatz an der B 252 zurück.

Zuflucht erst beim Friseur und dann bei der Polizei
Mitarbeiter eines Friseursalons wurden auf das Kind aufmerksam, nahmen den Jungen auf und verständigten die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung holte den Elfjährigen in Dorfitter ab und nahm ihn mit zur Dienststelle. Erst etwa eine Stunde später, nachdem die Eltern in Paderborn eingetroffen waren und den leeren Platz auf dem Rücksitz bemerkt hatten, meldeten sie sich bei der Polizei in Korbach - dort vertrieb sich der Junge die Zeit mit Fernsehgucken.

Statt Erleichterung, dass es dem Kind gut geht und es sich in der Obhut der Polizei befand, zeigte der 48 Jahre alte Vater eine wenig nachvollziehbare Reaktion: "Der Mann war nicht gerade begeistert, dass er nochmal nach Korbach fahren musste, um sein Kind abzuholen", sagte der Dienstgruppenleiter. Der Mann traf schließlich gegen 20.30 Uhr auf der Dienststelle in der Kreisstadt ein. Warum es beiden Elternteilen zuvor über einen Zeitraum von etwa einer Stunde nicht aufgefallen war, dass der eigene Sohn nicht mit im Wagen saß, stand am Freitag zunächst nicht fest. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei
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