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BAD WÜNNENBERG. Ein tschechischer Lkw-Fahrer hat seinen Brummi quer auf der Autobahn geparkt und dahinter mit Bierkisten und -flaschen eine Kegelbahn aufgebaut. Der Mann wurde nach ärztlicher Begutachtung in die Psychiatrie eingewiesen.

Mehrere Anrufer informierten die Autobahnpolizei am Freitag gegen 17.30 Uhr über einen quer stehenden Lkw auf der A 33 kurz vor dem Autobahnkreuz Wünnenberg. Beim Eintreffen stellten die Beamten einen auf dem rechten Fahrstreifen stehenden tschechischen Sattelzug fest. Der Fahrer hatte hinter seinem Sattelzug zwei Bierkisten aufgebaut und davor mehrere leere Bierflaschen im Dreieck aufgestellt.

Auf Nachfrage erklärte er den staunenden Beamten in gebrochenem Deutsch und Englisch, dass er mit seinem daneben liegenden Schuh gekegelt habe. Im weiteren Gespräch ergab sich der deutliche Verdacht, dass hier eine psychische Störung vorliegen könnte.

Der Fahrer wurde daher bei der Polizei in Paderborn einem Arzt vorgestellt, der diesen Verdacht bestätigte. Das Ordnungsamt Paderborn verfügte eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie. Den Sattelzug stellte die Polizei sicher. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

ALLENDORF (EDER). Feueralarm in einem Sechsfamilienhaus in der Allendorfer Sudetenstraße: 20 Feuerwehrleute der Wehren aus Allendorf (Eder) und Rennertehausen sind am Donnerstagmittag kurz vor 12 Uhr zur Brandbekämpfung ausgerückt. Im zweiten Obergeschoss des Hauses hatte ein Rauchmelder Alarm geschlagen. Aus den Fenstern quoll dicker Rauch.

Kleine Ursache, große Wirkung: Wie ein Polizeibeamter der HNA vor Ort erklärte, wollte eine Mutter Babyschnuller abkochen. Dazu hatte sie zwei Schnuller und zwei Babyflaschendeckel in einen Topf mit kochendem Wasser gegeben. Nach Polizeiangaben verließ die Frau dann mit ihren beiden Kindern die Wohnung, um einkaufen zu gehen. Dabei vergaß sie offenbar, den Herd auszuschalten.

Nachdem das Wasser verkocht war, begannen die Schnuller und Deckel auf dem heißen Boden des Topfes zu kokeln, was zu der starken Rauchentwicklung führte. Als der Rauchmelder Alarm schlug, war die Frau mit ihren beiden Kindern nicht mehr in der Wohnung - somit blieb die Familie unverletzt. Es wurde auch keiner der Mitbewohner im Haus verletzt.

Unter Atemschutz in Wohnung vorgedrungen
Die Feuerwehr rückte mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften aus Allendorf und Rennertehausen an. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Klaus-Dieter Briel. Unter Atemschutz drang ein Feuerwehr-Trupp in die verrauchte Wohnung vor. Dazu mussten die Brandschützer die Wohnungstür eintreten. Die Feuerwehrleute brachten den Kochtopf mit seinem qualmenden Inhalt ins Freie und setzten einen Hochdrucklüfter ein, um das Haus vom beißenden Qualm zu befreien.

Vorsorglich waren auch zwei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Das medizinische Personal musste jedoch nicht eingreifen, da niemand verletzt worden war. Nach Angaben der Polizeibeamten vor Ort entstand - abgesehen von der eingetretenen Wohnungstür - kein Schaden. Der installierte Rauchmelder hat offensichtlich Schlimmeres verhindert.

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein per Haftbefehl gesuchter Mann hat einer vorbeifahrenden Polizeistreife den erhobenen Mittelfinger gezeigt, damit eine Kontrolle und letztlich seine Festnahme provoziert.

Laut Polizeibericht von Montag kam es am Freitagabend gegen 19.45 Uhr zu dem Vorfall, als eine Streife der Bundespolizei die Friedrich-Ebert-Straße in Kassel befuhr. In Höhe der Hausnummer 94 musste das Streifenfahrzeug halten. Ein Mann provozierte unvermittelt die Beamten, indem er ihnen wiederholt den "Stinkefinger" zeigte.

Die Beamten kontrollierten den 35-Jährigen und staunten nicht schlecht: Gegen den Mann aus Kassel lag ein Unterbringungshaftbefehl des Amtsgerichtes Kassel vor.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann in eine geschlossene Einrichtung im Landkreis Kassel eingeliefert. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 13 August 2016 15:59

Der hat doch wohl ein Rad ab...

BAUNATAL. Der hat doch wohl ein Rad ab: Mit einem Anhänger, an dem ein Rad fehlte, ist ein 62 Jahre alter Lkw-Fahrer offenbar von Slowenien bis nach Kassel gefahren. Die Polizei erlaubte die Weiterfahrt erst nach der Reparatur und einer Sicherheitsleistung.

Die Polizei war bereits am Mittwochmorgen auf das Gelände eines großen Werks in Baunatal gerufen worden und dort auf einen Lkw mit fehlendem Rad am Anhänger getroffen. Die Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer mit seinem völlig verkehrsuntauglichen Lkw-Gespann offenbar von Slowenien bis nach Nordhessen gefahren war.

Wie die Beamten berichten, war vermutlich der Defekt an einem Hauptbremszylinder des Anhängers Auslöser für das gefährliche Unternehmen des 62-jährigen Fahrers. Die Bremsscheiben hatten blockiert, weshalb er eigenen Angaben zufolge noch in Slowenien das Rad kurzerhand abmontierte und es auf den Anhänger auflud. Um den Abstand der dem Erdboden bedrohlich nahekommenden Blattfedern zu reduzieren, hatte er die Radaufhängung mit einem Spanngurt festgezurrt und so versucht, sie anzuheben. Ein Kontakt der Aufhängung mit der Fahrbahn bei einer Bodenwelle hätte nach Ansicht der Beamten zu einer erheblichen Verkehrsgefährdung geführt. Auch die Fahreigenschaften des Gespanns sowie die Bremswirkung waren durch das fehlende Rad stark eingeschränkt.

Die Beamten untersagten dem Fahrer die höchstgefährliche Weiterfahrt bis zur Reparatur. Diese führte eine Firma noch am selben Tag durch und stellte damit die Verkehrssicherheit des Gespanns wieder her. Der 62-Jährige muss sich nun wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit verantworten. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, entließen die Beamten ihn erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung von 180 Euro wieder auf freien Fuß. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei
Schlagwörter

NEUSTADT. Eine spezielle Mayonnaise-Flasche hat einen jungen Serieneinbrecher überführt: Die Marburger Kripo entdeckte die aus einem Imbisswagen in Neustadt stammende Flasche. Der Verdächtige räumte fünf Einbrüche ein, bei denen er zwischen Ende Mai und Ende Juli jeweils Lebensmittel und Getränke entwendete. Nun befindet sich der Mann in einer JVA in Untersuchungshaft.

Als die Kriminalpolizei Marburg den jungen Mann wegen Ermittlungen in einer anderen Sache aufsuchte, fiel den Beamten zunächst eine größere Menge leerer Getränkeverpackungen in der Küche des Tatverdächtigen auf. Aus der Erinnerung der Ermittler war bekannt, dass genau solche Getränke zur Beute des letzten Einbruchs in den Imbiss gehörten. Besondere Aufmerksamkeit erregte dann aber eine spezielle Mayonnaise-Flasche, die es nicht im Einzelverkauf im Supermarkt zu kaufen gibt. Die Flasche hatte weder Aufschrift noch Strichcode. Auch eine solche Flasche gehörte zum Diebesgut.

Die weiteren Ermittlungen erhärteten den Tatverdacht gegen den 21-Jährigen. Die Imbissverkäuferin erkannte die Flasche sofort als eine solche wieder, die in ihrem Geschäft benutzt wird. Damit konfrontiert, räumte der anfänglich leugnende Tatverdächtige insgesamt fünf Einbrüche ein. Das Amtsgericht erließ den von der Staatsanwaltschaft Marburg beantragten Haftbefehl. Der Tatverdächtige verfügt in der Bundesrepublik über keinen festen Wohnsitz. Hinzu kommt, dass er bereits wegen mehrerer Einbruchsdiebstähle vor dem Amtsgericht Marburg angeklagt ist. Er wanderte in U-Haft und wartet dort nun auf seine Gerichtsverhandlung. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 29 Juli 2016 11:40

Herrenloser Rollkoffer sorgt für Bombenalarm

SCHWALMSTADT. Ein herrenloser Rollkoffer auf einem Parkdeck in Treysa hat am Donnerstag für einen Bombenalarm gesorgt. Ein Sprengstoffspürhund war im Einsatz.

Ein besorgter Mann rief am Donnerstag gegen 6.30 Uhr bei der Polizei an und berichtete, dass auf der oberen Ebene des Parkhauses am Bahnhof zwei herrenlose Rollkoffer stehen würden. Dies käme ihm aufgrund der Ereignisse der vergangenen Tage verdächtig vor.

Die alarmierte Funkstreife stellte vor Ort fest, dass es sich um eine Matratze und einen Koffer ohne Namensschild handelte. Die Beamten vermuteten zwar, dass es sich bei den Gegenständen um Relikte des Musik-Festivals in Loshausen handelte. Um aber gänzlich sicher zu gehen, dass es sich nicht um eine sogenannte unbekannte Spreng- oder Brandvorrichtung (USBV) handelt, wurde ein Sprengstoffsuchhund aus Homberg angefordert.

Nachdem der Hund den Koffer abgesucht und nicht angeschlagen hatte, gab die Polizei endgültig Entwarnung. Hinweise auf einen Eigentümer des Koffers und der Matratze haben die Beamten nicht gefunden. Die Gegenstände wurden zum Fundbüro gebracht. (ots/pfa) 


Auch andere Gegenstände können mitunter wie eine Bombe wirken:
Großeinsatz: "Bombe" im Fluss entpuppt sich als Badewanne (26.07.2016)

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Publiziert in HR Polizei

PADERBORN. Ein vermeintlicher Blindgänger aus dem Krieg hat für einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehren und Kampfmittelräumdiensten gesorgt. Die im Flusslauf der Thune gesichtete "Bombe" war nach fast sechs Stunden geborgen. Tatsächlich handelte es sich aber nicht um einen Sprengkörper, sondern um eine alte Badewanne.

Ein Anwohner des Thuner Wegs entdeckte am Montag beim Spaziergang mit seinem Hund gegen 15.30 Uhr den verdächtigen metallischen Gegenstand im Flussbett der Thune. Er alarmierte Polizei und Ordnungsamt wegen eines augenscheinlichen Bombenfunds. Am Zusammenfluss von Thune und Grimke, der am Truppenübungsplatz liegt, war tatsächlich ein großer olivgrüner Metallkörper, eingespült im sandigen Flussgrund auszumachen. Die bauchige Form sowie eine Aufschrift in weißen Buchstaben deuteten tatsächlich auf eine Bombe hin.

Die Größe und komplette Form waren nicht erkennbar. Aufgrund der Sachlage wurde der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen/Lippe zum Einsatzort angefordert. Die Polizei sperrte alle Fußwege in einem Radius von 300 Metern, da zur Einsatzzeit viele Spaziergänger in gefährlicher Nähe flanierten. Auch der Experte vom Kampfmittelräumdienst konnte nach erster Betrachtung des Unterwasserfunds nicht ausschließen, dass es sich um eine Bombe handeln könnte. Er forderte zur Unterstützung eine weitere Einsatzeinheit mit Bagger aus Detmold nach. Zudem wurden die britische Feuerwehr, die Paderborner Feuerwehr mit Feuerwehrtauchern und schließlich auch die Hövelhofer Feuerwehr zum Einsatzort entsandt. Die britische Range Control zog noch den britischen Kampfmittelbeseitigungsdienst hinzu.

Unter Kooperation aller nun involvierten Institutionen wurde die Thune flussaufwärts angestaut, um den Wasserdurchfluss zu minimieren. Im Anschluss baute die Hövelhofer Feuerwehr mit speziellem technischem Gerät eine Spundwand im Wasser auf, die die Fundstelle umgab und diese Stelle nach und nach vom Wasser trennte. Schließlich gelang es, nachdem noch einige Bäume am Ufer gefällt worden waren, den inzwischen eingetroffenen Bagger an das Ufer heranzusteuern und die "Bombe" fachgerecht freizulegen. Hier offenbarte sich nun, dass es sich bei dem Gegenstand nicht, wie befürchtet, um eine Bombe handelte, sondern um eine alte Badewanne unbekannter Herkunft. Der Einsatz endete gegen 21.30 Uhr mit der Entwarnung.

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Publiziert in PB Polizei

MARBURG. Nur zwei Jahre nach einem ähnlichen Fall ist Montag erneut eine Rentnerin mit ihrem Wagen in das Kindergartengebäude in der Magdeburger Straße gekracht. Verletzt wurde niemand, der Schaden wird auf 50.000 Euro geschätzt.

Dank glücklicher Umstände endete der spekatakuläre Unfall am Montag ohne Verletzte. Eine 86-jährige Autofahrerin hatte um 10.40 Uhr in der Magdeburger Straße in einer Parklücke rangiert und dann irgendwann den Vorwärts- und Rückwärtsgang an ihrem automatikbetriebenen Auto verwechselt. Sie überfuhr den Grünstreifen des Kinderzentrums Weißer Stein kam erst in einem - glücklicherweise zu dieser Zeit leeren - Gruppenspielraum zum Stillstand. Die Kinder, die normalerweise diesen Raum nutzen, spielten zur Unfallzeit im Garten.

Die 86-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt. Am Auto sowie am Gebäude und einer Garage entstand ein geschätzter Gesamtschaden von 50.000 Euro.

Erst im September 2014 war eine Autofahrerin - ebenfalls eine Rentnerin mit einem Automatikgetriebe - in denselben Kindergarten gekracht. Auch damals wurde niemand verletzt, der Schaden wurde seinerzeit auf 42.000 Euro geschätzt. (ots/pfa)


112-magazin.de berichtete damals:
Marburg: Daimler Benz kracht in Kindergarten (19.09.2014)

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Publiziert in MR Polizei

OLSBERG. Eine 72-Jährige, die am Steuer ihres Wagens während der Fahrt Schnaps trank, ist über eine rote Ampel und in Schlangenlinien gefahren, hat Anhaltezeichen der Polizei missachtet und sich bei der Kontrolle kaum auf den Beinen halten können. Die saufende Seniorin musste ihren Führerschein abgeben.

Eine 30-jährige Zeugin bemerkte am Mittwochabend eine Schnaps trinkende Frau in einem Auto. Diese befuhr in deutlichen Schlangenlinien die Kreisstraße 15 von Gevelinghausen in Richtung Olsberg. In Bigge sprach die Zeugin die Dame an, die aber die Fahrt unbekümmert fortsetzte. Auch ein weiterer Versuch der Zeugin, die offenbar stark betrunkene Autofahrerin zum Anhalten zu bewegen, ignorierte diese.

Bei der Weiterfahrt übersah die Frau eine rote Ampel. Anhaltezeichen der Polizei missachtete die Frau zunächst ebenfalls. Erst in Wiemeringhausen gelang es der Polizeistreife, das Fahrzeug anzuhalten und die Fahrerin zu kontrollieren. Bei der Überprüfung bestätigten sich die Angaben der Zeugin. Im Auto befand sich noch eine Flasche Schnaps.

Die 72-jährige Promillefahrerin aus Winterberg hatte große Probleme, aus dem Auto zu steigen und stehen zu bleiben. Aufgrund ihres starken Alkoholkonsums war es ihr nicht einmal mehr möglich, einen gültigen Atemalkoholtest abzugeben. Die Polizei ordnete schließlich einen Blutentnahme an, die ein Arzt auf der Wache in Brilon durchführte. Der Führerschein wurde sichergestellt, ein Strafverfahren eingeleitet.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WÜNNENBERG. Einmal mehr hat blindes Vertrauen in das Navigationsgerät eine im wahrsten Sinne verfahrene Situation ausgelöst: Ein Lkw-Fahrer aus Essen fuhr sich am frühen Freitagmorgen bei Bad Wünnenberg in einem Getreidefeld fest, wo er "bitte wenden" wollte.

Der Lasterfahrer war gegen 4 Uhr mit seinem 40-Tonner auf der B 480 unterwegs. Obwohl vor einer dortigen Baustelle die veränderte Straßenführung deutlich durch Wegweiser angezeigt wurde und Schilder "Navigationsgerät ausschalten" forderten, folgte der 28-Jährige weiter den Anweisungen seines Navis.

So landete er mit seinem Sattelzug auf dem Wirtschaftsweg Im Sintfeld, parallel der B 480. Das dann geforderte Manöver "Bitte wenden!" legte den Lastzug schließlich völlig lahm. Als der Fahrer sein Gespann in ein Getreidefeld lenkte, steckte der Zug nach etwa der Hälfte des Wendemanövers fest. Ein Abschleppunternehmen aus Haaren brachte den fehlgeleiteten Sattelzug nach knapp zwei Stunden wieder in die "richtige Spur".

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Publiziert in PB Polizei
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