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Mittwoch, 21 August 2019 17:41

Unfall auf Aartalstraße: Sechs Personen verletzt

ADORF. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag gegen 15.45 Uhr auf der Aartalstraße zwischen Adorf und Flechtdorf.

Eine 38-Jährige aus Rhenegge befuhr zum Unfallzeitpunkt mit ihren beiden Kindern die Aartalstraße aus Adorf in Richtung Flechtdorf. Ein 29-jähriger Volkmarser, der mit seiner Ehefrau und einem weiteren Familienmitglied auf der Landesstraße 3082 aus Richtung Sudeck unterwegs war, wollte mit seinem roten Mazda CX-5 auf die Aartalstraße abbiegen. Dabei übersah der Mann den blauen Skoda Fabia der 38-Jährigen - die Frau konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zur Kollision.

Kurz nach dem Zusammenprall fing der Skoda Feuer. Glücklicherweise konnten sich alle Insassen aus dem Fahrzeug retten und der bereits anwesende Rettungsdienst war in der Lage, die Flammen zu löschen. Die alarmierten Feuerwehren aus Adorf und Flechtdorf kontrollierten den Skoda anschließend noch mit einer Wärmebildkamera, bevor sie ausgelaufene Betriebsstoffe aufnahmen, den Verkehr regelten und die Polizei weiter unterstützten. Insgesamt befanden sich rund 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort.

Durch den Zusammenprall wurden alle sechs beteiligten Personen mindestens leicht verletzt. Sie wurden vor Ort untersucht und anschließend mit mehreren Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Marsberg, Bad Arolsen und Korbach gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, sie wurden abgeschleppt. Der Schaden am Mazda wird auf etwa 8000 Euro geschätzt, der am Skoda auf 5000. Für die Dauer des Einsatzes kam es im Bereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Montag, 22 Juli 2019 07:16

Diemelsee: Blitzer in Adorf (aktualisiert)

ADORF. Derzeit wird an der Ortsausfahrt von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird unweit des Ortsschildes in Richtung Flechtdorf. Dort gilt Tempo 50.

Der erste Blitzer, der in der Arolser Straße gemeldet wurde, ist mittlerweile wieder abgebaut worden.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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DIEMELSEE. Mit seinem silbergrauen Opel ist ein Mann aus Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) am Donnerstag auf der Landesstraße 3076 von der Fahrbahn abgekommen und war nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen gekommen.

Wie die am Unfallort eingesetzte Polizeibeamtin mitteilte, ereignete sich der Alleinunfall gegen 14.20 Uhr, als der 30 Jahre alte Mann aus Richtung Flechtdorf kommend, in Fahrtrichtung Adorf unterwegs war. Kurz vor dem Abzweig nach Benkhausen (K73) verlor der Fahrer ausgangs einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Opel, überquerte nach links die Gegenfahrbahn und wollte Gegensteuern, um wieder auf seine Fahrspur zu gelangen. Dieses Lenkmanöver gelang zwar, der Wagen geriet aber zu weit nach rechts, durchfuhr den Straßengraben und prallte gegen einem Wasserdurchlass, der den Opel nach einem Überschlag auf den Rücken legte.

Über den Notruf 112 wurde die Rettungsleitstelle informiert, die umgehend eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe aus Adorf zur Unfallstelle beorderte. Nach ersten Erkenntnissen hat sich der 30-Jährige Prellungen und eine Armfraktur zugezogen. Mit dem RTW wurde der Verletzte ins Krankenhaus nach Korbach verlegt.

Drei Beamte der Polizeistation Korbach sicherten die Unfallstelle ab, nahmen den Unfall auf und setzten sich mit dem Abschleppdienst Heidel in Verbindung, der den völlig zerstörten Opel abholte. Auf etwa 5000 Euro wurde der Sachschaden an dem Astra geschätzt. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 am 18. Juli 2019

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DIEMELSEE-ADORF. Gleich doppelt zugeschlagen haben Einbrecher in der Feldgemarkung Adorf: In einem Fall versuchten die Täter das Tor einer Scheune in der Verlängerung der Straße Heimberg aufzuhebeln, was jedoch misslang.

Bei der zweiten Feldscheune an der Kreisstraße von Adorf in Richtung Giershagen hatten die Ganoven mehr Glück. Sie erbeuteten Werkzeuge, eine Motorsense, eine Motorsäge und ein Stromaggregat. Zuvor hatten sie die Feldscheune gewaltsam geöffnet. Die Tatzeit liegt wahrscheinlich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch.

Die Polizeistation Korbach ist auf der Suche nach Zeugen. Wer hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch oder auch in den Tagen und Nächten davor, verdächtige Wahrnehmungen in der Feldgemarkung von Adorf gemacht? Hinweise werden unter der Rufnummer 05631/9710 angenommen. (ots/r)

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DIEMELSEE. Schwere Verletzungen hat ein Jagdpächter am Samstag in einem Adorfer Revier davongetragen - ein Hochsitz sollte umgesägt werden, leider fiel die Ansitzeinrichtung in Richtung des 61-Jährigen und traf den Mann an Kopf und Nacken.

Obwohl alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen wurden, um einen instabilen Hochsitz sicher auf die Erde zu bekommen, hatte das hölzerne Monstrum einen eigenen Weg eingeschlagen. Nach Angaben von drei Mitjägern, hatte man sich mit dem Jagdpächter in einem Wiesental nördlich der Kappensteiner Mühle getroffen, um eine Jagdeinrichtung umzulegen. Mit einer Motorsäge sägte einer der Arbeiter die Ständer ab, leider verfing sich die Kanzel in der Fichtenkrone und war entgegen der geplanten Fallrichtung zu Boden gestürzt. Dabei schlug des Fenster der Ansitzeinrichtung auf Kopf und Nacken des 61-Jährigen nieder. Eine stark blutende Wunde am Kopf musste umgehend behandelt werden.

Während einer der Helfer den Verletzten erstversorgte, informierte ein weiterer Jäger über sein Handy die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, der Dritte im Bunde lief zur Aartalstraße und wies die ankommenden Retter, die Freiwillige Feuerwehr Diemelsee sowie Beamte der Polizeistation Korbach, ein. In Absprache mit der Polizei wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr auf der Aartalstraße positioniert, die den Verkehr wechselseitig regelten. Einsatzleiter Torsten Behle nahm sofort Verbindung zur Leitstelle auf, die um 13.52 Uhr den Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Landesstraße 3076 beorderte. Der eintreffende Notarzt versorgte den Verletzten, Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützen den Rettungsdienst und halfen, den Jagdpächter mit einer Schleifkorbtrage zum RTW zu bringen.

Im Nachgang begleitete der Notarzt den Verletzen im RTW von der Einsatzstelle nach Korbach ins Krankenhaus. Dort wurde der Notarzt vom Rettungshubschrauber wieder aufgenommen und nach Kassel geflogen. Nach ersten Erkenntnissen erlitt der 61-jährige Revierinhaber zwar schwere, nicht aber lebensgefährliche Verletzungen. Um 14.42 Uhr hob Christoph 7 in Richtung Korbach ab, die Straße zwischen Adorf und Flechtdorf konnte um 14.50 Uhr für den Verkehr freigegeben werden. 

Insgesamt waren mehr als 23 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Adorf am Einsatzgeschehen beteiligt. Auch Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer war vor Ort um sich ein Bild von der Lage zu machen.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Adorf am 22.06.2019

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DIEMELSEE. Der 26 Jahre alte Flüchtling, der am 29. Mai auf der Landesstraße zwischen Vasbeck und Adorf mit seinem Fahrrad von einem Pkw erfasst worden war, befindet sich auf dem Weg der Besserung.

Befürchtungen, dass sich der junge Mann bei der Kollision lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen haben könnte, bestätigten sich nach Durchlaufen des Schockraumes im Bad Arolser Krankenhaus nicht. Weil bei dem schwerverletzten Südländer aber Stauchungen im Oberkörper und linksseitige Bänderabrisse festgestellt worden waren, verbrachte das Unfallopfer bis zu seiner Operation auf der Intensivstation. Mittlerweile konnte der Patient auf eine normale Station verlegt werden. 

Was passierte auf der Landesstraße zwischen Vasbeck und Adorf?

Keine Chance hatte am Mittwoch ein Radfahrer auf der Landesstraße 3078 zwischen den Diemelseer Ortsteilen Vasbeck und Adorf - der 26 Jahre alte Mann wurde gegen 9.30 Uhr ungebremst aus dem Sattel gehoben, gegen die Windschutzscheibe geschleudert und war im Straßengraben gelandet.

Wie das Spurenbild am Unfallort ergab, war der Biker auf der langen Geraden zwischen dem Abzweig Borntosten und der Bushaltestelle "Im Meer" in Richtung Adorf unterwegs. Die Mitarbeiterin einer Tierarztpraxis aus dem Hochsauerlandkreis, die ebenfalls diesen Abschnitt befuhr, war von hinten ungebremst mit ihrem mintgrünen Caddy auf den Radler aufgefahren.

Der 26-jährige Radfahrer aus Vasbeck wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste nach der notärztlichen Versorgung in das Krankenhaus Bad Arolsen transportiert werden. Unverletzt, aber mit einem leichten Schock kam die Fahrerin (33) des Caddys davon.

Ein Sachverständiger wurde mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt, der Caddy auf Anweisung der Polizei sichergestellt.

Link: Biker umgefahren - Notarzt, Polizei und Sachverständiger vor Ort (29. Mai 2019)

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DIEMELSEE. Keine Chance hatte am heutigen Mittwoch ein Radfahrer auf der Landesstraße 3078 zwischen den Diemelseer Ortsteilen Vasbeck und Adorf - der 26 Jahre alte Mann wurde gegen 9.30 Uhr ungebremst aus dem Sattel gehoben, gegen die Windschutzscheibe geschleudert und landete im Straßengraben.

Wie das Spurenbild am Unfallort ergab, war der Biker auf der langen Geraden zwischen dem Abzweig Borntosten und der Bushaltestelle "Im Meer" in Richtung Adorf unterwegs, als die Mitarbeiterin einer Tierarztpraxis aus dem Hochsauerlandkreis, die ebenfalls diesen Abschnitt befuhr, von hinten ungebremst mit ihrem mintgrünen Caddy auf den Radler aufgefahren war.

Weil nicht ersichtlich war, wie es zu diesem Unfall kommen konnte, wurde ein Sachverständiger angefordert. Der 26-jährige Radfahrer aus der Großgemeinde Diemelsee wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste nach der notärztlichen Versorgung in das Krankenhaus Bad Arolsen transportiert werden. Unverletzt, aber mit einem leichten Schock kam die Fahrerin (33) des Caddys davon.

An dem Caddy wurde die Seitenscheibe der Beifahrertür zertrümmert und der rechte Außenspiegel abgerissen. Die Windschutzscheibe erhielt durch den Aufprall des Bikers ebenfalls Risse. Ebenso wurden der rechte Kotflügel und die Beifahrertür beschädigt. Auf rund 5000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an dem Fahrzeug, dass im Nachgang  sichergestellt wurde.

Das Fahrrad wird wahrscheinlich in der Schrottpresse landen. (112-magazin) 

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DIEMELSEE. Mit seinem schwarzen Opel Tigra ist am Samstagabend ein 24-Jähriger aus Diemelsee von der Fahrbahn abgekommen - der Fahrer blieb unverletzt, seinen Führerschein musste er aber abgeben.

Laut Polizeiprotokoll befuhr der junge Mann gegen 22.35 Uhr die Landesstraße 3082 von Sudeck in Richtung Adorf. Auf gerader Strecke kam der Diemelseer nach rechts von der Fahrbahn ab und landete mit seinem Tigra im Straßengraben. Ein Zeuge informierte die Polizei. Die Beamten stellten bei dem Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest, sodass ein Alkoholtest durchgeführt wurde - dieser ergab einen deutlich zu hohen Promillewert. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus, der Führerschein des 24-Jährigen wurde sichergestellt.

An dem Opel entstand Sachschaden von 4000 Euro, das Fahrzeug musste angeschleppt werden. (112-magaizn)

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Dienstag, 07 Mai 2019 10:02

Übung: Brand in Adorfer Kindertagesstätte

DIEMELSEE-ADORF. Der Feueralarm erklingt, alle Kinder verlassen mit ihren Erzieherinnen die Kindertagestätte im Tulpenweg in Adorf auf dem schnellsten Weg. Schon kurz danach ertönt das Martinshorn. Die Feuerwehr ist unterwegs und trifft nach kurzer Zeit am Einsatzort ein. Rauch dringt sichtbar aus dem Gebäude. Was nach einer gefährlichen Situation klingt, war zum Glück kein Ernstfall. Unter Vorbereitung der Kindergartenleitung und der Feuerwehr Adorf wurde eine Räumungsübung absolviert.

Ein Kamerad der Feuerwehr brachte während des laufenden Betriebs eine Nebelmaschine in einem Nebenraum im Obergeschoss in Stellung. Als die Nebelmaschine entsprechend Rauch produziert hatte, lösten planmäßig alle Rauchmelder im Gebäude aus und gaben Alarm.

Absolut vorbildlich und ruhig brachten die Erzieher, die von der Übung nichts wussten, alle Kinder an einen definierten Sammelplatz im Außenbereich. Bei der Erkundung einer Mitarbeiterin im Gebäude, stellte diese eine tatsächliche Rauchentwicklung fest und setzte über die Telefonnummer 112 den Notruf ab. Daraufhin alarmierte die Leitstelle umgehend die Feuerwehr.

Da die Kameradinnen und Kameraden im Vorfeld über die Übung informiert worden waren, rückten diese mit 17 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen in den Tulpenweg aus. Unter genauer Beobachtung der Kinder wurde von der Feuerwehr umgehend ein Löschangriff im Inneren des Gebäudes und im Außenbereich vorbereitet. Des Weiteren wurden eine Steckleiter und ein Lüfter in Stellung gebracht.

Der Trupp im Innenangriff rettete zusätzlich eine Person, simuliert durch eine Puppe, aus dem Gebäude. Nach rund 30 Minuten wurde die Übung beendet und die Kinder hatten Gelegenheit die Feuerwehrfahrzeuge und Ausrüstung aus nächster Nähe zu betrachten. Zum Abschluss konnte von allen Beteiligten ein positives Fazit gezogen werden. Aus Sicht der Feuerwehr ist besonders die Räumung und der spätere Nachweis über die Anwesenheit aller Kinder als positiv zu bewerten.

Weitere Informationen zur Feuerwehr Diemelsee finden Sie hier!

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Freitag, 26 April 2019 09:19

Blitzer in Adorf

ADORF. Derzeit wird an der Ortsausfahrt von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird unweit des Ortsschildes in Richtung Flechtdorf. Dort gilt Tempo 50.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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