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DIEMELSEE-ADORF. Ziel der Begierde war am Wochenende das Baugeschäft Klöser am Ortsausgang von Adorf - Diebe räumten eine Halle aus und verschwanden unerkannt.

Nach Angaben des Firmenbesitzers muss sich der Einbruch in der Zeit zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen ereignet haben. Wahrscheinlich verschafften sich die Täter über eine Seitentür Zugang zu einer Halle an der Bredelarer Straße, öffneten ein Tor von innen, setzten einen Lieferwagen rückwärts in die Halle und stopften diesen mit Werkzeugen und Baumaschinen voll.

Aufbruchspuren hinterließen die Täter nicht. Daher ist unklar, wie die Ganoven in die Halle gelangen konnten. Unter anderem wurden drei Bohrhämmer der Marken Bosch und Makita gestohlen, ein Benzinstampfer wurde entwendet und mehrere Handkreissägen, Kettensägen, eine Betonsäge und Bohrmaschinen wurden aufgeladen.

Auf Rund 12.000 Euro schätzt der Besitzer den Schaden. Aufgefallen ist einem Zeugen ein weißer Lieferwagen, der am Wochenende langsam im Bereich des Firmengeländes an der Bredelarer Straße unterwegs war. Das Kennzeichen konnte sich der Zeuge nicht merken.

Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710.  (112-magazin)

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Donnerstag, 15 März 2018 11:09

Blitzer in Adorf

ADORF. Derzeit wird am Ortseingang beziehungsweise an der Ortsausfahrt von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird unweit des Ortsschildes von Flechtdorf kommend, in Höhe des Bauhofs. Dort gilt Tempo 50.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Geblitzt wird in beide Fahrtrichtungen.

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DIEMELSEE-ADORF. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit und eine gehörige Portion Alkohol im Blut, zu einem Verkehrsunfall auf der Arolser Straße in Adorf - die Feuerwehr wurde um 19.27 Uhr von der Leitstelle informiert, um auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen. 

Mit 17 Einsatzkräften unter der Leitung von Torsten Behle trafen die Freiwilligen nur wenige Minuten später am Unfallort ein, leuchteten die Unfallstelle aus und nahmen im Umfeld der beiden Pkws auslaufende Betriebsstoffe auf. Parallel dazu wurden Verkehrsposten aufgestellt die den Verkehr über Giershagen umleiteten. Mit Besen und Schaufel reinigten die Freiwilligen die Straße und entsorgten umherliegende Fahrzeugteile. Der Gegenverkehr aus Richtung Vasbeck musste warten, bis die Straße gegen 20.15 Uhr für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Was war geschehen?

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 34-jähriger Mann aus Giershagen am Freitagabend mit seinem schwarzen Passat die Arolser Straße in Richtung Vasbeck. Im Bereich der Johanniter Rettungswache übersah der Passatfahrer einen ordentlich mit Parkleuchte versehenen Skoda, der von seiner Besitzerin am rechten Rand der Fahrbahn geparkt worden war. Die 46-jährige Frau war gerade zu Besuch bei ihrer Schwester, als es einen lauten Knall vor dem Haus gab. Der 34-Jährige war ungebremst auf den Skoda aufgefahren und hatte diesen etwa 30 Meter nach vorne katapultiert, wo er an einer Hauswand zum Stehen kam.

Polizei stellt Alkoholgeruch fest

Polizeibeamte aus Korbach stellten bei der Überprüfung der Personalien fest, dass der Fahrer des Passats unter Alkoholeinwirkung stand. Ein Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung, sodass der Giershagener die Streife zu einer Blutentnahme begleiten musste. Sowohl am Skoda der Wirmighäuserin, als auch bei dem Passat wurde wirtschaftlicher Totalschaden festgestellt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)


Bereits vor einer Woche musste die Feuerwehr in die Flechtdorfer Straße aurücken, dort war ein alkoholisierter Mann über eine Verkehrsinsel gefahren.

Link: Polo rast über Verkehrsinsel - Alkohol, kein Führerschein (24.02.2018)

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DIEMELSEE-ADORF. Für einen jungen Mann aus Vöhl endete kurz vor Mitternacht die Fahrt mit seinem Volkswagen in der Ortslage von Adorf - unter Alkoholeinwirkung stehend, übersah der Polofahrer eine Verkehrsinsel.

Ein völlig zerstörter Polo, auslaufende Betriebsstoffe und eine Fahrerflucht riefen am späten Donnerstagabend zwei Streifenwagen, die Feuerwehr Adorf und einen Korbacher Abschleppdienst auf den Plan. Vorausgegangen war die Alkoholfahrt eines 21-jährigen Vöhlers, der von Flechtdorf kommend mit seinem blauen Polo die Landesstraße 3076 in Richtung Adorf befuhr.

In Höhe des Bauhofes der Gemeinde Diemelsee übersah der 21-Jährige eine Verkehrsinsel, überfuhr diese, dreht sich mit seinem Pkw um die eigene Achse und blieb nach etwa 60 Metern stehen. Versuche, das Auto wieder zu starten scheiterten an zwei geplatzten Reifen und dem Motorschaden, sodass Fahrer und  Beifahrer ihr Heil in der Flucht suchten.

Ein weiterer Verkehrsteilnehmer hatte die Situation beobachten können, verständigte die Polizei und beschrieb den Sachverhalt. Mit zwei Einsatzwagen rückten umgehend die Bediensteten der Polizeistation Korbach an - während die Leitstelle um 0.03 Uhr, die Freiwillige Feuerwehr alarmierte um auslaufendes Motoröl zu binden. Mit 17 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen trafen die Kameraden am Unfallort in der Flechtdorfer Straße ein, sperrten die Unfallstelle ab und regelten den Verkehr. Um ein Entzünden im Motorraum zu verhindern, klemmten die Brandschützer die Batterie ab. Mit Ölbindemittel wurde die Ölspur abgestreut und Trümmerteile von der Fahrbahn beseitigt. Einsatzleiter war Torsten Behle.

Während der Beifahrer nach kurzer Zeit in der  Nähe des Nettomarktes aufgefunden wurde, hatte sich der alkoholisierte Fahrer etwas weiter entfernt. Dieser kehrte nach etwa 40 Minuten zum Unfallort zurück, wo ihn die Polizeistreife in Empfang nahm. Nach Aufnahme der Daten musste der Polofahrer die Beamten in das Korbacher Krankenhaus begleiten - es folgte eine Blutentnahme. Den Führerschein konnten die Beamten dem Fahrer nicht abnehmen, weil er keinen mehr besaß.

Auf rund 4000 Euro bezifferte am Freitagmorgen die Polizei den Gesamtschaden an dem Polo und der beschädigten Verkehrsinsel. Das Fahrzeug wurde von der Firma Heidel abgeschleppt. Verletzt wurde bei dem Crash niemand.  (112-magazin)

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Sonntag, 21 Januar 2018 17:58

Feuerwehr Adorf in internationalem Buch

DIEMELSEE. Unter dem Titel "Die Motorisierung der Feuerwehren" ist ein Buch erschienen, welches vom CTIF (Comité Technique International de prévention et d’extinction du Feu; deutsch: Internationales technisches Komitee für vorbeugenden Brandschutz und Feuerlöschwesen) herausgegeben wurde.

Hier findet sich ein Bericht zur Motorisierung der Feuerwehr Adorf. Doch wie kam es dazu? Dietmar Hoffmann aus Tuttlingen arbeitet für das CTIF und hat schon mehrere Berichte, unter anderem über die Feuerwehren Bad Wildungen, Bad Arolsen und Korbach veröffentlicht. Er ist gebürtig aus Anraff und hat somit einen Bezug in diese Region. Willi Emde aus Adorf hat sich an ihn gewandt und einen intensiven Kontakt aufgebaut. 

Da das CTIF mit seinen aus ganz Europa stammenden Mitarbeitern jedes Jahr Bücher zu unterschiedlichen Themen erarbeitet, haben Emde und Hoffmann in den Adorfer Akten recherchiert und vieles aufgearbeitet. Unter anderem wurden die noch vorhandenen Schriftstücke und Protokollbücher, teilweise aus dem Jahr 1883, gesichtet, kopiert und neu zusammengestellt. Dabei fanden sie unter anderem heraus, dass viele Beschlüsse der damals jungen Freiwilligen Feuerwehren wie Sachsenhausen, Höringhausen, Korbach oder Arolsen auf Verbandsebene von Adorfern ausgearbeitet und beschlossen wurden.

Während dieser Arbeiten keimte die Idee auf, der Motorisierung der Freiwilligen Feuerwehr Adorf einen eigenen Bericht zu widmen. Bereits im Jahr 1884 wurde die erste Saug- und Druckspritze, gefertigt in Bad Wildungen, an die Freiwillige Feuerwehr Adorf übergeben. Bis zur ersten motorisierten Pumpe musste jedoch bis zum Jahr 1933 gewartet werden und eine Kleinmotorspritze konnte in Dienst gestellt werden. Weitere 27 Jahre dauerte es bis ein erstes „fahrbares Feuerlöschfahrzeug“ beschafft werden konnte. Bis zur heutigen Zeit hat in diesem Bereich ein erheblicher Fortschritt Einzug gehalten und der Fuhrpark wurde weiter ausgebaut und erweitert. Aktuell sind in Adorf sieben Einsatzfahrzeuge und ein Boot stationiert. Insgesamt ist aus der Zusammenarbeit ein 11-seitiger Bericht entstanden. Das fertige Buch wurde am Feuerwehrhaus im Beisein einiger Adorfer Kameraden von Dietmar Hoffmann an Willi Emde übergeben.

Doch bereits das nächste Projekt ist schon in Arbeit. Die neuste Ausgabe beschäftigt sich mit der Deutschen Jugendfeuerwehr, wobei der Jugendfeuerwehr Waldeck-Frankenberg ebenfalls Berücksichtigung findet. Aufgezeigt werden die verschiedenen Wettbewerbe der Waldeck-Frankenberger Spange in Gold, Silber und Bronze, die in dieser Form in Deutschland einmalig sind. Eine Ausgabe hiervon möchte Willi Emde im Laufe des Jahres an die Kreisjugendfeuerwehr Waldeck- Frankenberg übergeben.

Was ist das CTIF?

Das CTIF (Comité Technique International de prévention et d’extinction du Feu; deutsch: Internationales technisches Komitee für vorbeugenden Brandschutz und Feuerlöschwesen) ist eine internationale Organisation zur Förderung der weltweiten Zusammenarbeit zwischen Feuerwehrmitgliedern und weiteren Experten im Feuerwehr- und Rettungswesen. Die Vereinigung mit Sitz in Stockholm hat 39 Mitgliedsländer und 46 angeschlossene Mitglieder.

Ziele und Aufgaben

Die Organisation fördert die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und den Rettungsdiensten auf der gesamten Welt, sowohl in technischen Bereichen als auch auf kameradschaftlicher Ebene.

Das CTIF repräsentiert das internationale Interesse von etwa 300.000 beruflichen und etwa sechs Millionen freiwilligen Kräften der Feuerwehren. Das CTIF trägt zur Entwicklung der Jugendfeuerwehr bei. Es gibt in Europa derzeit 900.000 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr.

Es finden jährlich Symposien zu den verschiedensten Themen des vorbeugenden Brandschutzes und der Brandbekämpfung sowie eine Delegiertenversammlung statt. Zwei Mal jährlich tagt das Leitungsgremium, der Exekutive Rat.


In neun international besetzten Kommissionen werden folgende Themengebiete bearbeitet

  • Feuerwehr und Rettungsdienste auf Flughäfen
  • Ärztlicher Dienst bei der Feuerwehr
  • Waldbrände
  • Gefährliche Güter
  • Feuerwehr- und CTIF-Geschichte, Museen und Dokumentation
  • Jugendleiter
  • Europa-Kommission
  • Internationale Feuerwehrwettbewerbe im CTIF
  • Vorbeugender Brandschutz


Hinzu kommen drei Arbeitsgruppen

  • Ausbildung und Training
  • Donauländer
  • Freiwillige Feuerwehren

Die Vereinigung bringt jährlich die einzige weltweite Statistik zum Feuerwehrwesen heraus: Die Weltfeuerwehrstatistik. Auch der Geschichte des Feuerwehrwesens widmet sich das CTIF. So hat es einen Kriterienkatalog und einer damit verbundenen Zertifizierung von Feuerwehrmuseen erarbeitet.

Weitere Informationen unter www.feuerwehr-diemelsee.de

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DIEMELSEE-ADORF. Eine 51-jährige Fußgängerin wurde am Freitag auf dem Weg zur Bank von einem Pkw erfasst und auf die Straße geschleudert - ein Rettungswagen transportierte die schwerverletzte Frau in das Korbacher Stadtkrankenhaus.

Zugetragen hatte sich der Vorfall am 5. Januar gegen 18.15 Uhr in der Bredelarer Straße. Nach Angaben von Angehörigen der Verletzten wollte die Adorferin die Straße überqueren und benutzte dazu angeblich den Zebrastreifen. Später stellte sich heraus, dass die 51-Jährige nicht wie angegeben, den Fußgängerüberweg benutzte, sondern in Höhe der Waldecker Bank die Straße überqueren wollte. Ein herannahender Mazda, der im Kreis Paderborn zugelassen ist,  erkannte die Fußgängerin beim Seitenwechsel zu spät und traf die 51-Jährige mit der Fahrzeugfront.

Ein Notarzt aus Bad Arolsen und eine RTW-Besatzung rückten in die Bredelarer Straße aus und versorgten die am Kopf verletzte Frau. Mit dem Rettungswagen wurde die Adorferin nach der Erstversorgung in das Korbacher Krankenhaus transportiert und der Intensivstation zugeführt. Nach ersten Erkenntnissen hat die Frau unter anderem ein Schädel-Hirn Trauma erlitten und kann sich an das Unfallgeschehen nicht erinnern. (112-magazin)


Link: Bankfiliale in Adorf überfallen (2. Januar 2018)

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Freitag, 05 Januar 2018 15:21

Öffentlichkeitsfahndung nach Bankraub in Adorf

DIEMELSEE-ADORF. Ein bisher unbekannter Täter überfiel am 2. Januar die Filiale der Waldecker Bank in Diemelsee-Adorf. Der mit einem grauen Tuch maskierte Täter bedrohte mit vorgehaltener schwarzer Pistole die Bankangestellten. Er nötigte sie zur Herausgabe von Bargeld, das in eine von ihm mitgeführte Jutetasche gepackt werden musste. Der Vorfall ereignete sich um 11.52 Uhr.

Der Räuber flüchtete daraufhin zu Fuß in Richtung Ortsmitte. Die sofort eingeleiteten umfangreichen Fahndungsmaßnahmen und die Überprüfungen von mehreren Hinweisen aus der Bevölkerung führten bisher nicht zum Erfolg. Aufgrund von vorliegenden Zeugenaussagen wird davon ausgegangen, dass sich der Täter bereits einige Zeit vor dem Bankraub in Adorf aufgehalten hat.

Nach Auswertung der Aufnahmen der Überwachungskameras der Bank fahndet die Polizei nun mit einem Bild nach dem unbekannten Täter. Nach Zeugenaussagen und anhand der Bilder der Überwachungskameras wird der Mann wie folgt beschrieben werden:

  • 30-35 Jahre alt
  • dünne Statur
  • 165 bis 175 Zentimeter groß
  • sprach gutes Deutsch (möglicherweise mit osteuropäischem Akzent)

Bekleidet war der Täter mit einer blauen Jeans und einem dunkelblauen Kapuzenpullover. Er trug eine schwarze Baseballkappe mit weißem Emblem und ein graues Tuch als Maskierung vor dem Gesicht. Zudem gaben Zeugen an, dass er dunkle Turnschuhe mit heller Sohle trug. 

Zeugen, die Hinweise zu dem abgebildeten und beschriebenen Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

Link: Bankfiliale in Adorf überfallen (2.01.2018)

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Dienstag, 02 Januar 2018 13:20

Bankfiliale in Adorf überfallen (aktualisiert)

DIEMELSEE-ADORF. Ein vermummter Täter hat am Dienstagmittag eine Bank im Diemelseer Ortsteil Adorf überfallen - der Täter ist flüchtig 

Heute Mittag um 11.52 Uhr betrat ein bislang nicht bekannter Mann die Filiale der Waldecker Bank in der Bredelarer Straße. Mit einem Schal maskiert forderte er von den Angestellten unter Vorhalt einer schwarzen Pistole die Herausgabe allen verfügbaren Geldes. Dieser Aufforderung kam der Bankmitarbeiter nach und verstaute das Geld in einem beigen Jutesack.

Nachdem ihm der Filialleiter Geld im vierstelligen Bereich in den Transportsack gepackt hatte, verließ der Bankräuber die Filiale zu Fuß und flüchtete in Richtung Ortsmitte. In die Fahndung der Hessischen Kollegen wurden umgehend Polizeikräfte aus Nordrhein-Westfalen eingebunden. Die Suchmaßnahmen der Polizei laufen auf Hochtouren - unter anderem wurde zeitweise ein Helikopter zur Unterstützung eingesetzt.

Von dem Täter liegt folgende Täterbeschreibung vor: Schätzungsweise 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß. Bekleidet war der Mann mit einer blauen Winterjacke mit Kapuze und einer Jeans sowie dunklen Schuhen mit weißer Sohle. Außerdem trug der Flüchtige eine Basecap mit weißem Logo. Der Täter sprach möglicherweise mit osteuropäischem Akzent.

Es besteht die Möglichkeit, dass sich der oder die Täter bereits vor der Tatausübung in Tatortnähe oder in der Ortslage von Adorf aufgehalten haben. Zeugen die etwas verdächtiges, wie zum Beispiel Personen oder Fahrzeuge in diesen Bereichen beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 in Verbindung zu setzen.

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 07:06

Blitzer in Diemelsee

ADORF. Seit 6.30 Uhr, wird beidseitig am Ortseingang beziehungsweise an der Ortsausfahrt von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird unweit des Ortsschildes von Flechtdorf kommend, in Höhe des Bauhofs. Dort gilt Tempo 50.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits grundsätzlich einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Publiziert in Blitzer
Donnerstag, 23 November 2017 17:59

Blutspenden in Adorf

DIEMELSEE. Blutspenden sind für Empfänger einer dringend benötigten Blutkonserve wichtig. Aus diesem Grund findet am Freitag, 24. November, in der Zeit von 15.30 bis 19 Uhr in der Adorfer Dansenberghalle eine Blutspendeaktion statt.  

Die DRK-Bereitschaft freut sich auf eine rege Teilnahme.

Wer darf spenden?
Blut spenden dürfen alle gesunden Menschen im Alter zwischen 18 und 71 Jahren mit mindestens 50 Kilogramm Körpergewicht. Erstspender sollten nicht älter als 64 sein. Blut spenden kann, wer in den vergangenen vier Wochen keinen Infekt und keine Durchfallerkrankung sowie keinen operativen Eingriff hatte. Zwischen zwei Blutspenden sollten mindestens 56 Tage Abstand liegen. Männer dürfen in der Regel sechsmal, Frauen viermal im Jahr spenden. Spender werden gebeten, ihren Blutspendeausweis mitzubringen, Erstspender benötigen den Personalausweis.

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Publiziert in Retter
Seite 7 von 29

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