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FLECHTDORF/ADORF. Zwischen Flechtdorf und Adorf ereignete sich auf der Landesstraße 3076 am Mittwochnachmittag ein Alleinunfall.

Ersten Angaben zufolge verlor eine junge Fahrerin in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren roten MINI und rutschte dann in die Leitplanke, das Fahrzeug kam nach der Kollision am Straßenrand zum Stehen.

Das Auto steht nun aus Richtung Flechtdorf kommend direkt hinter einer scharfen Rechtskurve. Es wird gebeten, auf der Strecke vorsichtig zu fahren, damit keine weiteren Unfälle geschehen und keine Menschenleben gefährdet werden.

Weitere Informationen folgen!

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ADORF/GIERSHAGEN. Ein Unfall mit drei verletzten Personen auf der Kreisstraße 88 rief am Samstagnachmittag die Wehren aus Adorf und Giershagen auf den Plan - die Korbacher Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, Notärzte und drei Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Wehren aus Diemelsee und Giershagen rücken aus

Alarmiert wurden die Wehren mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen, eine Person eingeklemmt" um 17.22 Uhr. Daraufhin rückte Einsatzleiter Torsten Behle mit 25 Freiwilligen zur Unfallstelle an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen aus. Bei Eintreffen der Wehr stellte sich heraus, das die verunfallten Personen bereits aus dem Fahrzeugwrack befreit werden konnten. Die eintreffenden Notärzte versorgten die Verletzten und forderten den Rettungshubschrauber aus Kassel zur Unterstützung an.

Straße gesperrt, Hubschrauber angefordert

Zwischenzeitlich ließ Behle die Giershagener Wehr alarmieren, um die Kreisstraße 88 von Norden her abzusichern und zu sperren. Dies geschah in Absprache mit den Beamten der Polizeistation Korbach. Ebenso wurde die Strecke von Adorf in Richtung Giershagen abgesperrt, auch deshalb, um abfahrende Rettungswagen nicht zu behindern und den angeforderten Hubschrauber aus Kassel sicher auf der Kreisstraße landen zu lassen.

Das Team des  Rettungshubschraubers übernahm einen Patienten; die Hauptkommissarin der Bundespolizei flog um 18.21 Uhr in Richtung Kassel davon. Die beiden anderen Patienten wurden nach der medizinischen Erstversorgung mit RTWs in Krankenhäuser nach Korbach und Bad Arolsen transportiert. Wie schwer die Verletzungen sind, stand zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme durch die Polizei nicht fest.

Was war passiert?

Gegen 17.15 Uhr war ein mit drei Personen besetzter Audi aus Richtung Adorf nach Giershagen unterwegs. In Höhe einer Feldscheune (siehe Link) kam der 18-jährige Fahrer mit seinem A4 nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet mit der Front gegen einen betonierten Wasserdurchlass, hob ab, überschlug sich und blieb anschließend in einem Weizenfeld auf dem Dach liegen. Dabei wurde der graue Audi A4 mit Oldenburger Kennzeichen (OL) völlig zerstört. Die drei verletzten aus Ganderkesee hatten Glück im Unglück, sagte Einsatzleiter Torsten Behle gegenüber 112-magazin. Behle hob die gute Zusammenarbeit der Organisationen hervor, die sich im Laufe der Jahre immer besser entwickelt habe. Auch diesmal habe alles perfekt harmoniert, so Behle. Da noch einige Familienangehörige in der wartenden Kolonne unterwegs waren, wurde die Notfallseelsorge hinzugezogen. Pfarrer Jörg Schultze aus Heringhausen übernahm diese Aufgabe.


Straube schleppt ab

Um die Straße für den Verkehr freizumachen, wurde die Firma Straube mit der Bergung des Audis beauftragt. Mit der Seilwinde eines Feuerwehrfahrzeugs unterstützten die Einsatzkräfte den Abschlepper. Gegen 18.50 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen.

Link: Unfallstandort, Kreisstraße 88 am 13. Oktober 2018

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ADORF/VASBECK. Drei tote Rinder, ein völlig zerstörter Pkw und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis einer Kollision, die sich am Samstagmorgen um 3.10 Uhr zwischen Adorf und Vasbeck ereignet hat.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr ein 36-jähriger Mann, mit seiner 26 Jahre alten Beifahrerin mit seinem Ford Focus gegen 3.10 Uhr die Landesstraße 3078 von Adorf in Richtung Vasbeck. Bereits in der Vasbecker Gemarkung tauchten auf der Straße unvermittelt mehrere tragende Rinder auf. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der in Wirmighausen wohnende Fahrer seinen Ford nicht mehr zum Stehen bringen, sodass das Fahrzeug mit drei Tieren kollidierte.

Über den Notruf wurde die Leitstelle informiert, die umgehend die Feuerwehren aus Adorf und Vasbeck, sowie zwei Tierärzte und den Rettungsdienst alarmierten. Mit 25 Einsatzkräften trafen die beiden Wehren unter Führung der beiden Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle am Unfallort ein, sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten die Einsatzstelle aus.

Die drei schwerverletzten Rinder mussten noch an der Unfallstelle eingeschläfert werden. Zwei weitere verletzte Tiere konnten von Helfern und Landwirten aus Vasbeck in der Nähe eingefangen werden. An dem Ford des Wirmighäusers entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei am frühen Samstagmorgen mit etwa 8000 Euro bewertet hat. Die drei tragenden Rinder schlagen mit je 2000 Euro zu Buche, sodass sich der Gesamtschaden auf 14.000 Euro summiert.

Die beiden Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt in die Krankenhäuser nach Marsberg und Korbach gebracht. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Der völlig demolierte Wagen wurde von der Firma Schüppler abtransportiert, die Straße von der Feuerwehr und von Mitarbeitern von Hessen Mobil gereinigt. Während der Einsatztätigkeiten, die bis etwa 5 Uhr andauerten, musste die Landesstraße für den Verkehr gesperrt werden.

Wieso die Rinder ausbrechen konnten, wird nun von der Polizei untersucht. (112-magazin)

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Mittwoch, 26 September 2018 08:41

Blitzer in Adorf

ADORF. Derzeit wird in der Arolser Straße in Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird in Höhe der Johanniter-Rettungswache. An der Messstelle gilt das reguläre innerörtliche Tempolimit von 50 km/h, geblitzt wird in beiden Richtungen.

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Dienstag, 14 August 2018 13:57

Blitzer in Adorf

ADORF. Derzeit wird an der Ortsausfahrt von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird unweit des Ortsschildes in Höhe eines Bauhofs.

Dort gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Montag, 13 August 2018 09:16

Motorblock einer BMW setzt Mercedes lahm

DIEMELSEE-ADORF. Nicht mehr fahrbereit war ein blauer Mercedes Benz, nachdem dieser am Samstag gegen 17.45 Uhr in Adorf von einem Motorrad gerammt wurde - auch die 1100er BMW musste "Federn" lassen und wurde abgeschleppt.

Wie die Polizei auf Nachfrage von 112-magazin mitteilte, war ein 55-jähriger Fahrer aus Marsberg mit seinem blauen Mercedes Benz aus Richtung Vasbeck auf der Arolser Straße in Richtung Dorfmitte unterwegs. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich ein Pkw und nachfolgend ein Motorradfahrer mit seiner BMW R 1100 R. Während der Pkw-Fahrer ein am rechten Fahrbahnrand geparktes Auto wahrnahm und seinen Wagen stoppte, um den entgegenkommenden Mercedes vorbeifahren zu lassen, versuchte der 54-jährige Fahrer mit seiner BMW die beiden Fahrzeuge vor ihm zu überholen.

Dabei geriet die BMW zu weit nach rechts auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Mercedes des 55-jährigen Mannes aus Marsberg. Der BMW-Fahrer aus Rheda-Wiedenbrück (GT) kam dabei zu Fall und wurde vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach der ärztlichen Untersuchung konnte der Unfallverursacher die Klinik aber wieder verlassen.

Während Anwohner die BMW auf ein Grundstück schoben und ausgelaufene Betriebsstoffe auf der Fahrbahn abstreuten, rief der Geschädigte die Polizei sowie einen Abschleppdienst zur Unfallstelle. Bei dem Crash war der linke Zylinder der BMW gegen das linke Vorderrad des CLK gekracht und hatte einen Achsschaden an dem Pkw verursacht. Auch die rote BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort auf der Arolser Straße in Adorf am 11. August 2018

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ADORF. Derzeit wird am Ortseingang beziehungsweise an der Ortsausfahrt von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird unweit des Ortsschildes von Padberg kommend, in der Bredelarer Straße. Dort gilt Tempo 50.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, immer die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

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Freitag, 22 Juni 2018 13:08

Jugendfeuerwehr macht Schule

ADORF. Die Ferien stehen kurz bevor und die Abschlussklassen haben bereits die Schule verlassen. Die letzte Woche vor den großen Sommerferien wird meistens mit Klassenräume säubern, Bücher abgeben usw. verbracht und es kann nicht schnell genug Freitag werden, bis die Ferien beginnen. Anders ist es in diesem Jahr an der Mittelpunktschule in Adorf, die Jugendfeuerwehr Diemelsee kam zu Besuch.

Für die Kinder der Klasse 4 wurden diverse Aktionen vorbereitet. Gestartet wurde zur zweiten Stunde mit einer kurzen Vorstellung, was die Jugendfeuerwehr und Feuerwehr überhaupt macht. Nach gut 20 Minuten haben die Jugendlichen kennengelernt, wie vielfältig Feuerwehr sein kann.

Man merkte förmlich, wie die Spannung stieg und die Kinder von der Theorie in die Praxis einsteigen wollten, um selbst anzupacken. Nach einem Gruppenfoto ging es anschließend an die verschiedenen Stationen.

Station 1: TSF-W aus Schweinsbühl

Am neusten Fahrzeug der Feuerwehr Diemelsee hieß es nicht nur gucken, sondern auch anfassen. Die Kinder konnten auf Knöpfen rumdrücken, Durchsagen über die Lautsprecher machen und alles über das Fahrzeug erfahren. Feuerwehr zum Anfassen eben.

Station 2: Übungen aus der Jugendspange

Beginnend mit einem Einsatz mit Bereitstellung, über Erste-Hilfe und Feuerwehrtechnik, mussten noch Blätter aus den heimischen Wäldern erkannt werden. Ein umfangreiches Programm, wobei sich alle Kinder die Auszeichnung, welche nur im Rahmen des Zeltlagers der Kreisjugendfeuerwehr verliehen wird, verdient hätten.

Station 3: Knoten und Stiche

Hier konnten die Kinder auch für den Alltag nützliche Knoten erlernen. Zum Beispiel das Verbinden von zwei Seilen miteinander oder die richtige Technik, um einen Gegenstand hochzuziehen. Gerne hätten die Kinder auch gelernt, wie man sich aus einem Klassenzimmer ableint. Dies würden sie aber erst später als aktive Feuerwehrleute erlernen, wenn sie sich für den freiwilligen Dienst in der Feuerwehr entscheiden.

Station 4: Infostand

Hier konnten die Kinder alle Fragen loswerden, die sie schon immer mal stellen wollten. Was verdient ein Feuerwehrmann eigentlich? Wie sehe ich die Entwicklung der Feuerwehr in 20 Jahren? Spannende Fragen bei denen man feststellt, was Kinder alles beschäftigt. Außerdem konnte am Infostand die Einsatzbekleidung einmal anprobiert werden.

Am Ende des Vormittags stand noch eine Abschlussübung auf dem Plan, bei der auch endlich mal Wasser floss. Die Kinder konnten ihr Können am Strahlrohr beweisen. Hierzu wurde mit drei Fallklappen eine Einsatzstelle simuliert.

Alle Feuer an der Schule konnten fachmännisch durch die Kinder gelöscht werden. Am Ende zog Gemeindejugendwart Andreas Neumann ein positives Fazit: "Das Lachen in den Gesichtern der Kinder zeigt: Jugendfeuerwehr macht Spaß."

Er hofft natürlich, dass sich viele der Gesichter in den Jugendwehren in Diemelsee wieder finden werden. Im nächsten Jahr soll wieder ein Aktionstag stattfinden. "Denn die Werbung direkt an der Quelle, ist am besten für unsere Arbeit." so Neumann. Auch Kathrin Hollstein-Hamel von der Schulleitung der MPS Adorf findet lobende Worte für die Aktion mit der Jugendfeuerwehr Diemelsee:

"Die Schule unterstützt diesen Aktionstag gerne. Es ist eine tolle Abwechslung und auch für alle lehrreich." Weiter berichtet sie, dass ihnen die Jugendfeuerwehr auch sehr wichtig ist, da die Schülerinnen und Schüler in der Gemeinschaft Zusammenhalt, Teamarbeit und Spaß erleben können.

Dies übertrage sich auch in den Schulalltag. Die MPS Adorf kann sich vorstellen, diesen Tag als festen Termin für die vierten Schuljahre zu etablieren.

Informationen zu den Übungsdiensten der Jugendfeuerwehr Diemelsee in den einzelnen Ortsteilen, können bei Jugendwart Andreas Neumann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfragt werden.

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PADBERG/ADORF. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag, gegen 15.40 Uhr, zwischen Padberg und Adorf. Ein Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Fahrer eines weißen Ford Ranger die Korbacher Straße aus Adorf in Richtung Paderg. Etwa 250 Meter vor dem Padberger Ortsschild nahm ein grauer Ford Fiesta dem Ranger die Vorfahrt und fuhr aus dem Weg "Niedermühle" auf die Korbacher Straße auf.

Dort kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge - der Fahrer des Ford Ranger verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr rechts den Hang hinunter, wo sich das Fahrzeug überschlug und auf der Seite liegen blieb.

Einsatzkräfte konnten den schwer verletzten Mann aus dem Raum Korbach aus seinem Fahrzeug befreien. Der Fahrer des Ford Fiesta zog sich leichte Verletzungen zu, beide Personen wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Mit gemeinsamer Kraft schafften es die Einsatzkräfte der Feuerwehr, den Ford Ranger aufzustellen, um auslaufende Betriebsstoffe aufzufangen und das Fahrzeug für den Abtransport vorzubereiten. Beide Fahrzeuge wurden durch einen Abschleppdienst abtransportiert.

Insgesamt waren etwa 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr, zwei Rettungswagen und eine Streifenwagenbesatzung der Polizei vor Ort. Die Ermittlungen zum weiteren Unfallhergang dauern an, die Höhe des Schadens konnte noch nicht beziffert werden. Für mehrere Stunden war die Korbacher Straße komplett gesperrt.

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ADORF. Spezialisten für die Technische Hilfeleistung beim Verkehrsunfall wurden bei der Feuerwehr in Diemelsee Adorf ausgebildet. 

Unter Leitung von Torsten Behle, Florian Kistner und Sascha Armbrecht wurden 22 Einsatzkräfte der Feuerwehren des Landkreises Waldeck-Frankenberg in den Themen Mechanik, ziehen von Lasten, Gerätekunde und in der Thematik "Sichern und Stabilisieren" sowie der patientenorientierten Rettung ausgebildet.

Diese Zusatzausbildung vermittelte den Teilnehmern theoretisch und praktisch das Wissen und die Fähigkeiten, um bei einem Feuerwehreinsatz oder Verkehrsunfall technische Hilfeleistung und patientenorientierte Rettung sach- und fachgerecht durchführen zu können.

Zu jedem fachspezifischem Thema wurden zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt, die anschließend praktisch geübt und vertieft wurden. In mehreren Übungseinsätzen konnten die Teilnehmer in unterschiedlichen Szenarien ihr erworbenes Wissen anwenden und vertiefen.

Die schriftliche und praktische Prüfung am Ende des Lehrgangs wurde von Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick abgenommen. Er zeigte sich erfreut darüber, dass alle Teilnehmer bestanden haben und ab sofort in den Feuerwehren der Gemeinden ihr Wissen anbringen können.

Teilnehmerliste

  • Christian Bangert
  • Chris Becker
  • Chuck Carton
  • Gregor Chiemolowski
  • Hendrik Fischer
  • Florian Hannover
  • Klaus Jordan
  • Frank Kleine
  • Manuel Lages
  • Britta-Christin Lamm
  • Cyntia Ley
  • Philipp Müller
  • Andre Rest
  • Karin Rest
  • Jan Schulze
  • Claudia Sinnhöfer
  • Sven Wandrach
  • Dieter Wege
  • Christoph Weltecke
  • Andreas Werner
  • Jan Wolf
  • Steffen Öhl
Publiziert in Feuerwehr
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