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KASSEL. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von zeitweise 206 Stundenkilometern bei erlaubten 120 km/h ist ein Raser auf der A 7 erwischt worden. Der Audifahrer gab der Polizei gegenüber an, die hohe Überschreitung "gar nicht gemerkt" zu haben. Ein dreimonatiges Fahrverbot ist nun eine der Folgen.

Laut Polizeibericht von Montag war am Freitagvormittag auf der A 7 eine Zivilstreife der Polizei unterwegs. Den Beamten, deren sogenanntes ProVida-Fahrzeug mit spezieller Videomesstechnik ausgestattet ist, fiel dabei ein aus Richtung Norden kommender Audi auf: Der Fahrer überholte die Beamten in einer 120er-Zone mit deutlich überhöhtem Tempo. Die Ordnungshüter nahmen die Verfolgung auf.

Die Videotechnik im Polizeifahrzeug dokumentierte die Fahrt des Rasers in Richtung Kassel. Dabei war der Audifahrer laut Polizeisprecher Matthias Mänz dauerhaft erheblich zu schnell unterwegs und erreichte dabei ein Spitzentempo von 206 km/h. Wie die Beamten berichten, habe sich der 48-Jährige sichtlich irritiert gezeigt, als sie ihn daraufhin gegen 11.30 Uhr an der Anschlussstelle Lutterberg stoppten. Auf den Vorwurf, er sei deutlich zu schnell gefahren, habe er erwidert, mit höchstens 130 km/h unterwegs gewesen zu sein. Dass er die seit Göttingen geltende Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h dabei um bis zu 86 km/h überschritten hatte, war dem 48-Jährigen offenbar nicht aufgefallen. Möglicherweise war er zu sehr in ein Telefonat vertieft, was er eigenen Angaben zufolge über seine Freisprecheinrichtung während der Fahrt geführt hatte.

Den Videobeweis spielten die Polizisten dem gestoppten Temposünder dann an Ort und Stelle vor im ProVida-Fahrzeug vor. Den Audifahrer erwarten nun ein Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie das genannte dreimonatige Fahrverbot. (ots/pfa)  


Vergangene Woche war auf einer Bundesstraße in Waldeck-Frankenberg ein Raser geblitzt worden:
Mit 180 km/h auf B 251: Drei Monate Fahrverbot (02.03.2017)

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Publiziert in KS Polizei

MARSBERG. Nach einem Fahrzeugbrand auf der A 44 hat sich am Stauende ein schwerer Unfall ereignet, bei dem eine 62 Jahre alte Frau schwer verletzt wurde. Der Gesamtschaden summiert sich auf 40.000 Euro.

Nach Auskunft der Autobahnpolizei entwickelte sich am Mittwoch gegen 18 Uhr ein Fahrzeugbrand im VW Passat eines 45 Jahre alten Mannes aus Bad Salzuflen. Dem Passatfahrer gelang es noch, auf den Randstreifen zu steuern und den Wagen zu verlassen, bevor sich die Flammen ausbreiteten. Ein auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite in Richtung Kassel fahrender aufmerksamer Lkw-Fahrer drehte an der nächsten Anschlussstelle und fuhr in Richtung Dortmund bis zu dem brennenden Fahrzeug zurück. Er half dem Fahrer aus Bad Salzuflen beim Löschen mit zwei Feuerlöschern. Die alarmierten Feuerwehren aus Warburg und Diemelstadt eilten zur Unfallstelle und löschten den brennenden Wagen.

Aufgrund der Löscharbeiten wurde die in Richtung Dortmund führende Autobahnseite an der Brandstelle komplett gesperrt. Im nachfolgenden Stau ereignete sich dann ein folgenschwerer Verkehrsunfall.

Mit 160 km/h dem Stauende genähert
Ein 65-jähriger Toyotafahrer aus Hagen erkannte rechtzeitig das Stauende. Er reduzierte seine Geschwindigkeit und fuhr mit etwa 60 km/h auf dem mittleren Fahrstreifen auf das Stauende zu. Ein nachfolgender 68-jähriger Mercedesfahrer aus Kassel war laut Polizei mit mit etwa 160 km/h auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Ein vor ihm fahrendes Auto machte aufgrund des Stauendes eine Vollbremsung. Um nicht auf diesen Wagen aufzufahren, wechselte der Mercedesfahrer nach rechts und fuhr dort auf das Fahrzeugheck des Hagener Toyotas auf.

Durch den starken Aufprall wurde die 62-jährige Beifahrerin im Toyota schwer verletzt. Sie wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Fahrzeuge wurden total beschädigt und anschließend vom Unfallort abgeschleppt. Die durch Betriebsstoffe und Fahrzeugtrümmer verunreinigte Fahrbahn wurde von der Feuerwehr Warburg gereinigt. Es entstand zeitweise ein fünf Kilometer langer Rückstau. Die Richtungsfahrbahn Dortmund war etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Den Schaden an den beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen gab die Autobahnpolizei mit 20.000 Euro an. Dieselbe Schadenshöhe nannten die Beamten beim Fahrzeugbrand. (ots/pfa)  


Links:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Warburg


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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Zu einem als Lkw-Brand gemeldeten Einsatz ist die Kasseler Berufsfeuerwehr am Dienstagnachmittag auf die A 7 in Richtung Norden ausgerückt. Es stellte sich heraus, dass lediglich zwei Radnaben heißgelaufen waren und davon eine Rauchentwicklung ausging - aber auch eine Gefahr für den Sattelzug.

Die Brandschützer wurden um 15.49 Uhr zu einem vermeintlich brennenden Lkw auf die Autobahn 7 in Fahrtrichtung Nord gerufen. Kurz vor dem Parkplatz Staufenberg war ein Sattelauflieger mit zwei heißgelaufenen Radnaben liegen geblieben, wie Einsatzleiter Markus Böse am Abend berichtete.

Der Lkw-Fahrer hatte bereits versucht, die stark rauchenden Räder mit einem Pulverlöscher zu löschen. Die Feuerwehr kühlte die Naben schließlich mit Wasser ab und begleitete den Lastzug zusammen mit der Autobahnpolizei anschließend zum Rastplatz Staufenberg. Dort musste der Auflieger erneut abgekühlt werden - zu groß war die Gefahr, dass die Hitzeentwicklung tatsächlich einen Lkw-Brand ausgelöst hätte.

Die Berufsfeuerwehr Kassel war mit zwölf Einsatzkräften etwa 45 Minuten im Einsatz. Der Verkehr könnte während des Einsatzes unbehindert weiterlaufen. Der Schaden am Sattelauflieger beläuft sich auf geschätzte 5000 Euro. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

HOMBERG (EFZE). Ein Fußgänger ist am Abend auf der A 7 von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Die Autobahn blieb nach dem folgenschweren Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Norden etwa drei Stunden voll gesperrt.

Nach Informationen des Polizeipräsidiums Nordhessen passierte der Verkehrsunfall am Samstagabend gegen 19 Uhr im Streckenabschnitt zwischen der Anschlussstelle Homberg (Efze) und dem Rasthof Hasselberg Ost. Nach ersten Ermittlungen der Autobahnstation in Baunatal wurde der tödlich verletzte Fußgänger auf dem mittleren von drei Fahrstreifen in Richtung Norden von einem Auto erfasst. In dem Wagen befand sich eine fünfköpfige niederländische Familie. Die beiden Erwachsenen und drei Kinder blieben unverletzt.

Bei dem tödlich verletzten Fußgänger handelt es sich um einen 46 -jährigen Lkw-Fahrer aus der Ukraine. Sein Sattelzug mit polnischer Zulassung wurde auf dem Rasthof Hasselberg-West aufgefunden. Gründe, warum der Mann die Fahrbahn zu Fuß überqueren wollte, sind nicht bekannt. Vermutlich wollte er zurück zu seinem Lkw. Die Staatsanwaltschaft in Kassel beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls. Seine Erkenntnisse liegen der Polizei noch nicht vor.

Am niederländischen Auto entstand ein Frontschaden von geschätzten 15.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die niederländische Familie wurde von einem Notfallseelsorger psychologisch betreut. Vermutlich am Sonntag sollten die Niederländer die weitere Heimreise antreten, hieß es.

Die Vollsperrung wurde nach der Unfallaufnahme gegen 22 Uhr aufgehoben. Da drei Fahrzeuge mit Batterieproblemen nicht mehr ansprangen, mussten Pannendienste helfen. Die Stauauflösung wurde dadurch etwas verzögert.

Zuvor hatten angeforderte Rettungskräfte auf der Anfahrt zur Unfallstelle Schwierigkeiten, da einige Verkehrsteilnehmer nach Staubildung nicht sofort eine Rettungsgasse gebildet hatten. (ots/pfa)   

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Publiziert in HR Retter

KASSEL. Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist am Freitag auf die A 7 ausgerückt, wo es zu einem Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen und fünf Verletzten gekommen war. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 wurde angefordert.

Zwischen den Anschlussstellen Kassel-Nord und Hann.-Münden-Lutterberg waren nach Auskunft der Berufsfeuerwehr Kassel gegen 14.30 Uhr fünf Autos ineinander geprallt. Da zunächst mehrere eingeklemmte Personen gemeldet waren, entsandte die Leitstelle umfangreiche Rettungskräfte an die Einsatzstelle: Neben dem Rüstzug der Feuerwache 1 eilten der Rettungshubschrauber Christoph 7, ein Notarzteinsatzfahrzeug, fünf Rettungswagen, der Leitende Notarzt (LNA), der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) und der Gesamteinsatzleiter der Feuerwehr Kassel zur Einsatzstelle.

Zehn Kilometer Stau
Vor Ort stellte sich heraus, dass sich fünf Personen durch den Aufprall überwiegend leicht verletzt hatten - niemand war in einem der beteiligten Fahrzeuge eingeklemmt. Die Verletzten wurden durch den LNA gesichtet und nach Versorgung an der Einsatzstelle auf Krankenhäuser im Kasseler Stadtgebiet verteilt. Die Feuerwehr Kassel sicherte die Einsatzstelle ab. Drei Hunde aus einem der Umfallfahrzeuge sollten vorübergehend in einem Tierheim untergebracht werden. Für die Rettungsarbeiten musste die Autobahn zeitweise voll gesperrt werden. Es bildete sich ein bis zu zehn Kilometer langer Rückstau.

Für die 34 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr endete der Einsatz nach rund einer Stunde. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache. Der Sachschaden wird von Polizei und Feuerwehr auf rund 20.000 Euro geschätzt.

Thema Rettungsgasse: Anfahrt zur Einsatzstelle problematisch
Problematisch gestaltete sich für die nachrückenden Einsatzkräfte die Anfahrt zur Einsatzstelle: Während die ersten Fahrzeuge noch eine Rettungsgasse vorgefunden hatten, konnten weitere Einsatzfahrzeuge teilweise nur im Schritttempo durch den Stau fahren. Die Rettungsgasse hatte sich bereits wieder aufgelöst. Die Feuerwehr appelliert daran, die Rettungsgasse bereits bei stockendem Verkehr zu bilden und diese unbedingt beizubehalten. Große Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr benötigen ausreichend Platz, um eine Einsatzstelle zügig zu erreichen. Es gilt die Faustformal: Die linke Spur fährt nach ganz links - alle andern Fahrstreifen fahren nach ganz rechts. Aktuell läuft in vielen Bundesländern eine Kampagne zur Rettungsgasse. Über Flyer und Banner an Autobahnbrücken wird auf diese, möglicherweise lebensrettende, Verkehrsregel hingewiesen. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 09:17

Nur ein Fahrstreifen zwischen Marsberg und Lichtenau

MARSBERG/LICHTENAU. Wegen Arbeiten auf der A 44 steht voraussichtlich bis Freitag im Streckenabschnitt zwischen Marsberg und Lichtenau nur ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Dortmund zur Verfügung. Es kann zu Behinderungen kommen.

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm musste aufgrund eines Schadens am Fahrbahnübergang der Talbrücke "Apfelbaumgrund" einen der beiden Fahrstreifen in Fahrtrichtung Dortmund sperren. Bis zu diesem Freitag soll der Schaden behoben sein, so dass der gesperrte Fahrstreifen voraussichtlich im Laufe des Freitags wieder freigegeben werden kann. Die Arbeiten waren bereits am Mittwochnachmittag aufgenommen worden.

Fahrbahnübergänge sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen einer Brücke je nach Umgebungstemperatur sicher gewährleisten, wie Straßen.NRW erläuterte. (r/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

RHODEN. Eine heißgelaufene Bremse hätte am Dienstagabend beinahe den Brand eines Lkw-Anhängers ausgelöst. Der Brummifahrer griff zum Feuerlöscher, atmete beim Ablöschen aber Rauchgase ein und kam daraufhin zur Untersuchung ins Krankenhaus.

Der 49 Jahre alte Trucker aus Halle/Westfalen war am Dienstagabend auf der A 44 unterwegs und hatte die Autobahn gegen 21 Uhr verlassen. Auf der Bundesstraße 252 in Fahrtrichtung Bad Arolsen hielt der Lkw-Fahrer dann auf dem Seitenstreifen an, weil er eine Rauchentwicklung am Anhänger bemerkte.

Mit einem Feuerlöscher "bewaffnet", lief der 49-Jährige nach hinten, um der Sache auf den Grund zu gehen. Laut Polizei hatte eine heißgelaufene Bremse am vorderen linken Rad des Anhängers für die Rauchentwicklung gesorgt, die entstandene Hitze hätte beinahe dafür gesorgt, dass ein Feuer entstand. Dies verhinderte der Kraftfahrer aber mit dem Feuerlöscher. Anschließend informierte er die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Anhänger mit der Wärmebildkamera, kühlten die betroffene Bremse mit dem Schnellangriff, sicherten die Gefahrenstelle ab und betreuten den Lkw-Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungswagens.

Weil der Fahrer zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Warburg kam, wurde der Lkw in einer Haltebucht an der B 252 abgestellt. Bevor er dann später weiterfahren konnte, sollte noch ein Techniker die Bremse überprüfen beziehungsweise reparieren. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

MELSUNGEN/GUXHAGEN. Ein Gesamtschaden von 40.000 Euro ist am Montagabend entstanden, als mindestens elf Fahrzeuge über Reifenteile auf der A 7 fuhren. Der Verursacher, bei dessen Fahrzeug es sich vermutlich um einen Lastwagen handelt, ist noch unbekannt.

Der Last- oder Sattelzug verlor auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen während der Fahrt in Richtung Norden einige Reifenteile. Mehrere nachfolgende Fahrzeuge fuhren gegen 18.20 Uhr ebenfalls in Richtung Kassel und fuhren über die Hindernisse. In zehn Fällen wurden dabei Autos beschädigt, in einem weiteren Fall eine Sattelzugmaschine.

Die Autos trugen zumeist an der Front einen Schaden davon, in manchen Fällen wurde auch der Motor oder Unterbodenschutz beschädigt. Der größte Schaden entstand am BMW eines 40-Jährigen aus dem Landkreis Göttingen. An seinem 1er war die Front eingedrückt und der Motor erheblich beschädigt worden. Weil das Motoröl auslief, entstand auch noch ein Motorschaden. Rund 8000 Euro beträgt der Sachschaden alleine an diesem Wagen.

Den Frontschaden an einem 4er BMW eines 24-Jährigen aus Osterode am Harz bezifferten die Beamten der Autobahnpolizei mit 7000 Euro. Auf weitere rund 6000 Euro beläuft sich der Schaden an einem Dacia eines 39 Jahre alten Fahrers aus Guxhagen. Auch ein 57 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Verden (Niedersachsen) konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. An seinem VW Passat riss der vordere Stoßfänger bei dem Aufprall ab.

Rund eine Stunde dauerten die Säuberungs- und Aufräumarbeiten, bis schließlich alle Fahrstreifen in Richtung Norden wieder frei waren und sich keine neuen Unfälle mehr ereigneten.

Die Beamten der Polizeiautobahnstation bitten nun Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

LICHTENAU/MARSBERG. Wegen Arbeiten auf der A 44 steht von Freitag bis kommenden Montag im Streckenabschnitt zwischen Lichtenau und Marsberg nur ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Kassel zur Verfügung. Es kann zu Behinderungen kommen.

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm musste aufgrund eines Schadens am Fahrbahnübergang der Talbrücke "Langer Grund" einen der beiden Fahrstreifen in Fahrtrichtung Kassel sperren. In den kommenden Tagen wird der Schaden behoben, so dass der gesperrte Fahrstreifen voraussichtlich im Laufe des Montags wieder freigegeben werden kann.

Fahrbahnübergänge sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen einer Brücke je nach Umgebungstemperatur sicher gewährleisten, wie Straßen.NRW in der Meldung erläuterte. (r/pfa)  


Auf der genannten Brücke brannte im Spätsommer ein Auto:
Pkw-Brand auf A 44: Verwirrung um genaue Einsatzstelle (04.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

MELSUNGEN/GUXHAGEN. Ein mit rund 2000 lebenden Puten beladener Lkw ist in der Nacht zu Freitag auf der Autobahn 7 gegen einen Sperranhänger der Autobahnmeisterei geprallt. Die Tiere blieben unversehrt, der 47 Jahre alte Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt im Führerhaus eingeklemmt und von der Feuerwehr befreit. Der Schaden summiert sich auf mehr als 100.000 Euro.

Der schwere Unfall ereignete sich gegen 2.15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen. Dort sicherte der Sperranhänger einen mit Panne liegen gebliebenen Lkw ab. Die Fahrbahn in Richtung Norden ist seit 8.30 Uhr geräumt. Die Puten, die in Transportboxen untergebracht waren, mussten zum Weitertransport umgeladen werden.

Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war das mit Lebendputen beladene Lkw-Anhänger-Gespann auf der A 7 in Richtung Norden unterwegs. Der 47 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Cloppenburg übersah aus bislang ungeklärter Ursache einen auf dem rechten von drei Fahrstreifen abgestellten beleuchteten Sperranhänger. Die Autobahnmeisterei Baunatal hatte diesen zur Absicherung eines auf dem rechten Fahrstreifen zuvor liegen gebliebenen Sattelzuges aufgestellt. Das Lkw-Gespann krachte auf den Sperranhänger und schob diesen auf den davor stehenden Pannen-Lkw.

Aufgrund der heftigen Kollision verteilte sich eine Vielzahl von Fahrzeugteilen auf der Fahrbahn. Ein nachfolgender 50 Jahre alter Autofahrer aus dem Main-Taunus-Kreis konnte mit seinem Skoda nicht mehr ausweichen und überfuhr das Trümmerfeld. Dabei entstand auch an seinem Wagen ein nicht bezifferter Sachschaden.

Der Fahrer des Putentransporters war beim Aufprall in seinem Fahrerhaus eingeklemmt worden. Er musste durch die Feuerwehr zunächst befreit werden, bevor ihn der Rettungsdienst ins Krankenhaus brachte. Die Verletzungen seien allerdings nicht besonders schwerwiegend gewesen, hieß es von der Unfallstelle. (ots/pfa)  

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