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FRITZLAR. Nach einem Unfall auf der A 49 bei Fritzlar ist ein schwer verletzter 30-Jähriger mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen worden. Die Südfahrbahn der Autobahn blieb eine Stunde voll gesperrt.

Zunächst hatte es am Donnerstag gegen 10 Uhr etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Fritzlar einen Auffahrunfall gegeben: Eine 48-Jährige aus Rosenthal im Landkreis Waldeck-Frankenberg war auf dem rechten Fahrstreifen mit einem Renault Master auf einen abbremsenden Mercedes Sprinter aufgefahren, an dessen Steuer ein 43-Jähriger aus Schwalmstadt saß. Die Rosenthalerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu und wurde später vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Fritzlar gebracht, das sie nach ambulanter Behandlung zwischenzeitlich bereits wieder verlassen hat.

Nach diesem Auffahrunfall war der 43-Jährige mit seinem Sprinter auf den Standstreifen der Autobahn gefahren. Der Renault der 48-Jährigen war hingegen nicht mehr fahrbereit, weshalb sie das Fahrzeug verließ, um die Unfallstelle abzusichern. In diesem Moment fuhr ein 30-Jähriger aus Kirchheim im (Hersfeld-Rotenburg) mit einer Mercedes E-Klasse aus bislang unbekannter Ursache auf den liegengebliebenen Renault auf. Die 48-Jährige, die ihren Wagen bereits verlassen hatte, zog sich dabei glücklicherweise keine weiteren Verletzungen zu. Der 30-Jährige wurde durch den Aufprall jedoch schwer verletzt und musste mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in ein Kasseler Krankenhaus geflogen werden.

Neben Rettungskräften war auch die Feuerwehr Gudensberg im Einsatz. Die Kameraden nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und entfernten Trümmerteile von der Fahrbahn.

Wegen der Landung des Rettungshubschraubers musste die A 49 in Richtung Süden für etwa eine Stunde voll gesperrt werden, wodurch es zu einem Stau von bis zu fünf Kilometern Länge kam. Danach konnten die Beamten den Verkehr bis zur Bergung der beiden beschädigten Fahrzeuge einspurig an der Unfallstelle vorbeiführen. Gegen 12.40 Uhr war die A 49 wieder komplett für den Verkehr freigegeben.

Den Gesamtsachschaden bezifferte die Autobahnpolizei mit rund 11.000 Euro. (ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Gudensberg

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Publiziert in HR Retter

MALSFELD. 23 Gramm der Droge "Speed" hat die Polizei im Auto eines 23-Jährigen gefunden, der im Rausch am Steuer saß. Aufgespürt hatte die verbotene Substanz ein speziell geschulter Diensthund in einem Versteck im Kofferraum des gestoppten Wagens.

Die Fahnder hatten den jungen Mann laut Polizeibericht von Dienstag am Vortag gegen 14.30 Uhr an der Anschlussstelle Malsfeld von der Autobahn "gezogen" und dort auf einem Parkplatz kontrolliert. Nachdem sie auf seine drogentypischen Ausfallerscheinungen aufmerksam geworden waren und eine kleine Menge Amphetamine im Fond des Wagens fanden, befragten sie ihn nach weiteren Drogen im Auto. Dies verneinte der junge Mann aus Grebenstein. Der Einsatz des Rauschgiftspürhundes führte jedoch zum Auffinden von verstecktem "Speed" in seinem Kofferraum. Die Polizei stellte auch diese Droge sicher - ebenso wie ein Einhandmesser, das der 23-Jährige griffbereit auf dem Beifahrersitz liegen hatte.

Die Weiterfahrt untersagte die Polizei. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und leiteten Strafverfahren ein wegen Drogenbesitzes, Fahrens unter Drogeneinfluss und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Was die Polizei überhaupt erst auf den 23-Jährigen hatte aufmerksam werden lassen, teilte Polizeisprecher Matthias Mänz am Dienstagnachmittag nicht mit. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

MARBURG. Wegen auffälligen Fahrverhaltens hat die Polizei in Marburg und Biedenkopf am Wochenende zwei Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, die zusammen 3,6 Promille hatten. In beiden Fällen wurde eine Blutprobe veranlasst.

Am Samstag hielt die Polizei Marburg einen Golffahrer an, dessen Alkoholtest um 8 Uhr früh noch - oder schon wieder - mehr als 1,6 Promille angezeigt hat. Der Mann war unterwegs auf der Autobahn von Gießen nach Marburg und fiel dann zwischen den Anschlussstellen Staufenberg und Fronhausen auf. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe und stellte den Führerschein des Mannes sicher.

Der Alkoholtest des zweiten Promillefahrers zeigte am Sonntag um kurz nach 3 Uhr mehr als zwei Promille an. Einer Streife der Polizei Biedenkopf war der blaue Wagen durch die Fahrweise auf der Bundesstraße 62 aufgefallen. Die Beamten stoppten den Wagen und kontrollierten den Fahrer. Auch in diesem Fall veranlasste die Polizei die notwendige Blutprobe und zog den Führerschein ein. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 20 September 2016 13:16

Sattelzug aufgebrochen, mehrere Fahrräder gestohlen

RHODEN. Mehrere neuwertige Fahrräder der Marke Cube sind in der Nacht zu Dienstag aus einem Lkw gestohlen worden, der auf dem SVG-Hof bei Rhoden stand. An zwei weiteren Lastwagen schlitzten die unbekannten Täter zwar die Plane auf, fanden aber offenbar keine lohnende Beute vor.

Der Diebstahl der Fahrräder erfolgte in der Zeit zwischen Montagabend, 22 Uhr, und Dienstagmorgen, 5.30 Uhr. In diesem Zeitraum hielt der Fahrer eines tschechischen Lastwagens auf dem SVG-Rasthof seine Nachtruhe und bekam von dem Diebstahl aus seinem Sattelauflieger nichts mit. Die Täter durchtrennten die Verplombung an der Hecktür des Aufliegers und brachen diese auf. Es dürfte sich um mehrere Täter gehandelt haben, die mit einem Großraumfahrzeug vorfuhren, um die Fahrräder abtransportieren zu können.

An zwei weiteren Lastwagen, die in unmittelbarer Nähe standen, wurde im selben Zeitraum die Plane der Sattelauflieger an mehreren Stellen aufgeschnitten, um die Ladung auszuspähen. "Die Ladung war wohl für die Täter uninteressant und es kam somit nicht zum Diebstahl", sagte am Dienstag Polizeisprecher Jörg Dämmer.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer im genannten Zeitraum ein verdächtiges Großraumfahrzeug beobachtet hat oder Personen, die sich verdächtig in der Nähe des SVG-Rasthof aufhielten, der wird gebeten, sich an die Polizeistation Bad Arolsen zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 14 September 2016 09:35

Zusammenstoß an Autobahnauffahrt: Eine Verletzte

WARBURG/WELDA. Beim Zusammenstoß zweier Autos auf der B 252 in Höhe der Auffahrt zur A 44 ist eine Frau leicht verletzt worden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am Dienstagmorgen gegen 7.45 Uhr zu dem Verkehrsunfall: Ein 21-jähriger Mann aus Brakel, der aus Richtung Warburg kommend auf der B 252 in Richtung Volkmarsen unterwegs war, wollte mit seinem Opel von der Bundesstraße auf die A 44 in Richtung Dortmund auffahren.

Dabei übersah er offenbar den VW Passat, mit dem eine 24 Jahre alte Frau aus Warburg die B 252 von Welda kommend in Richtung Warburg befuhr. Als der Opelfahrer abbog, kam es zur Kollision der beiden Autos. Durch den Unfall erlitt die Frau eine leichte Verletzung. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei am Mittwoch nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei
Schlagwörter

DIEMELSTADT. Ein brennendes Auto auf der A 44 hat die Feuerwehr gefordert - mehr noch war es eine Herausforderung, die Einsatzstelle zu finden. Denn für Verwirrung sorgten zahlreiche Notrufe, in denen die Anrufer unterschiedliche Ortsangaben machten. So verstrich wertvolle Zeit.

Die Alarmierung für die Feuerwehr Rhoden erfolgte am Samstag um 15.38 Uhr, laut Angaben aus dem Notruf fuhren die Brandschützer in Richtung Warburg auf die A 44 auf. Die Kameraden aus Rhoden fuhren bis Breuna, fanden aber keinen brennenden Wagen. Inzwischen waren weitere Notrufe bei der Leitstelle eingegangen, woraufhin die Wehren aus Wrexenund Meerhof alarmiert wurden und ebenfalls zu den genannten Stellen auf der Autobahn ausrückten. Es stellte sich nach Auskunft von Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel jedoch heraus, dass es tatsächlich nur ein brennendes Auto gab - zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg.

Die Brandschützer aus Rhoden und Wrexen löschten unter Atemschutz und mit Schaummittel den brennenden Wagen, der auf dem Standstreifen auf einer Talbrücke stand. Das Auto war inzwischen vollständig ausgebrannt - was vor allem an der Verzügerung durch die ungenauen Angaben in den verschiedenen Notrufen liegt. Die Autobahn blieb für die Dauer der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt. Die Kameraden aus Meerhof rückten nach Absprache mit den beiden Wehren aus Diemelstadt wieder ab.

"Es wäre hilfreich, beim Absetzten eines Notrufes genaue Angaben darüber zu machen, wo sie sich gerade befinden", sagte die Feuerwehrsprecherin. Man wisse doch eigentlich bei der Fahrt auf der Autobahn, in welcher Fahrtrichtung man gerade unterwegs ist. Schilder mit der Kilometerangabe seien rechts am Fahrbahnrand angebracht.

Angaben zum Fahrzeugtyp, zur Brandursache und zur Schadenshöhe sowie zur Herkunft des betroffenen Autofahrers lagen nicht vor. Verletzt wurde niemand. Das Fahrzeugwrack wurde abgeschleppt. (pfa)


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

BREUNA/ZIERENBERG. Möglicherweise durch eine Bodenwelle ist der mit Langholz beladene Anhänger eines Holztransporters auf der A 44 umgekippt. Der Unfall, bei dem der Brummifahrer unverletzt blieb, löste eine etwa einstündige Vollsperrung der Autobahn in Richtung Kassel aus.

Wie die Autobahnpolizei berichtet, war der Transporter am Mittwoch gegen 14 Uhr auf der A 44 in Richtung Kassel unterwegs, als plötzlich der Nachläufer umkippte und die Holzstämme von diesem auf die Fahrbahn rutschten. Wie durch ein Wunder kam dabei niemand zu Schaden - weder der 45 Jahre alte Fahrer, noch andere Verkehrsteilnehmer. Lediglich an der Fahrbahndecke entstand beim Aufschlag des Langholzes ein nicht bezifferter Sachschaden. Da das Zugfahrzeug nicht kippte und auch der Nachläufer nahezu unbeschädigt blieb, konnte dieser wieder aufgerichtet werden und das Holz mit dem bordeigenen Kran wieder aufgelegt werden.

Bevor der Lkw jedoch seine Fahrt in Richtung Sägewerk fortsetzen durfte, führte der erste Weg zum Baunataler VW-Werk. Dort steht eine Waage bereit, auf der die an der Unfallstelle eingesetzten Autobahnpolizisten auf der Suche nach der Unfallursache das Gewicht des Transporters feststellen ließen. Dabei stellte sich zugunsten des 45 Jahre alten Fahrers aus Reinhardshagen und seines Arbeitgebers heraus, dass alles vorschriftsmäßig war. Rund 37 Tonnen wog der Gesamttransport und war damit drei Tonnen leichter als maximal erlaubt.

Die Beamten können derzeit nicht abschließend sagen, warum der Transporter seine Ladung verlor. Möglicherweise hob eine Bodenwelle den sogenannten Nachläufer aus, woraufhin das geladene Langholz auf die Fahrbahn rutschte. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WÜNNENBERG. Ein tschechischer Lkw-Fahrer hat seinen Brummi quer auf der Autobahn geparkt und dahinter mit Bierkisten und -flaschen eine Kegelbahn aufgebaut. Der Mann wurde nach ärztlicher Begutachtung in die Psychiatrie eingewiesen.

Mehrere Anrufer informierten die Autobahnpolizei am Freitag gegen 17.30 Uhr über einen quer stehenden Lkw auf der A 33 kurz vor dem Autobahnkreuz Wünnenberg. Beim Eintreffen stellten die Beamten einen auf dem rechten Fahrstreifen stehenden tschechischen Sattelzug fest. Der Fahrer hatte hinter seinem Sattelzug zwei Bierkisten aufgebaut und davor mehrere leere Bierflaschen im Dreieck aufgestellt.

Auf Nachfrage erklärte er den staunenden Beamten in gebrochenem Deutsch und Englisch, dass er mit seinem daneben liegenden Schuh gekegelt habe. Im weiteren Gespräch ergab sich der deutliche Verdacht, dass hier eine psychische Störung vorliegen könnte.

Der Fahrer wurde daher bei der Polizei in Paderborn einem Arzt vorgestellt, der diesen Verdacht bestätigte. Das Ordnungsamt Paderborn verfügte eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie. Den Sattelzug stellte die Polizei sicher. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

BAD WÜNNENBERG. Bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 sind am Montag ein Auto und und ein Holz-Lkw umgekippt. Auto für den Unfall, bei dem wie durch ein Wunder niemand verletzt wurde, ist offenbar ein Reifenplatzer. Die Autobahn blieb wegen der aufwendigen Bergungsarbeiten stundenlang in beiden Richtungen voll gesperrt.

Ein 44-jähriger Lkw-Fahrer aus Cornberg/Eschwege befuhr am Montag gegen 11 Uhr die A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Ein mit vier Personen besetzter Toyota-Yaris, den ein 27-Jähriger aus Lübbecke steuerte, befand sich auf gleicher Höhe links neben dem Lkw, als plötzlich der linke Vorderreifen des Lastwagens platzte.

Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge, wodurch der Toyota in die Mittelschutzplanke geriet und diese auf einer Länge von 25 Metern eindrückte. Beide Fahrzeuge stürzten um und kamen in Seitenlage zum Stillstand. Alle Beteiligten wurden in zwar Krankenhäuser gebracht, aber als unverletzt wieder entlassen.

Die Bergung insbesondere des Lastwagens dauerte längere Zeit, da das geladene Holz erst entladen werden musste, bevor sich das Fahrzeug aufrichten ließ. Es kam zu Staulängen von bis zu 15 Kilometern. Die Bergungsarbeiten dauerten auch um 18 Uhr noch an. Laut Polizei kam es immer wieder zu Verzögerungen, da Verkehrsteilnehmer an der Auffahrt von der A 33 auf die A 44 in Richtung Dortmund eigenmächtig die aufgestellten Absperrbaken entfernten und in die abgesperrte Unfallstelle hineinfuhren. Hierdurch war es nur unter Schwierigkeiten möglich, die sich hinter dem der Unfallstelle aufgestauten Fahrzeuge an der Unfallstelle vorbeizuführen. Vielmehr staute sich der Verkehr dort wiederkehrend auf und behinderte die Bergungskräfte. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

MARSBERG. Die Sanierung der Talbrücke Apfelbaumgrund zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg auf der A 44 beginnt an diesem Dienstag. Während der gesamten Bauphase bis Ende Oktober stehen dem Verkehr dort in jeder Fahrtrichtung lediglich zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung.

Die Fahrbahnübergänge der Brücke werden instandgesetzt, teilte Straßen.NRW mit. Diese Metallkonstruktionen gewährleisten ein sicheres Ausdehnen des Bauwerks je nach Temperatur. Während der gesamten Bauzeit bleiben beide Parkplätze Blankenrode gesperrt. Die Instandsetzung kostet etwa 600.000 Euro. (r/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
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