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Montag, 07 August 2017 20:59

Unfall beim Spurwechsel: Sattelzug rammt Auto

KASSEL. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 in Höhe Kassel hat am Montagnachmittag für Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Süden gesorgt. Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lkw zog sich die 51 Jahre alte Beifahrerin im Pkw schwere Verletzungen zu.

Laut Autobahnpolizei war es gegen 15.20 Uhr zu dem Unfall auf der Autobahn in Richtung Süden gekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte ein 50-jähriger Autofahrer aus Dänemark beim Fahrstreifenwechsel mit seinem Peugeot den dort fahrenden Sattelzug offenbar übersehen und zudem noch gebremst, da er am Dreieck Kassel-Süd auf die A 44 wechseln wollte. Der 57-jährige Fahrer des Sattelzuges aus Bremen war daraufhin mit seinem Brummi in den Wagen gekracht, wobei die 51-jährige Dänin auf dem Beifahrersitz schwer verletzt wurde.

Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Über die Art und Schwere der Verletzungen lagen der Polizei zunächst noch keine verlässlichen Informationen vor. Aufgrund des Unfalls musste sowohl der rechte Fahrstreifen der A 7 in Richtung Süden sowie wegen der vorsorglichen Landung des Rettungshubschraubers auch die Verbindung zur A 44 bis gegen 16.30 Uhr gesperrt werden. Dadurch kam es zu Verkehrsbehinderung mit etwa fünf Kilometern Stau.

Der Peugeot war bei der Kollision mit dem Sattelzug erheblich beschädigt worden und musste abgeschleppt werden. Den bei dem Unfall entstandenen Gesamtsachschaden an beiden Fahrzeugen beziffern die Beamten der Autobahnpolizei mit 20.000 Euro. (ots/pfa) 


Erst Ende Juli war ein dänisches Ehepaar auf der A 7 bei Kassel verunfallt:
Auto gegen Lkw: Ehepaar verletzt, vier Hunde unversehrt (28.07.2017)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Ehepaar aus Dänemark ist bei einem Unfall auf der A 7 am Freitagmorgen verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden. Ein am Unfall beteiligter 47 Jahre alter Lkw-Fahrer blieb unverletzt, ebenso die vier Kleinhunde der beiden 62 Jahre alten Eheleute, die von den an der Unfallstelle eingesetzten Feuerwehrleuten zum Staufenberger Bauhof gebracht wurden.

Laut Autobahnpolizei ereignete sich der Unfall gegen 7 Uhr. Zu dieser Zeit war der Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Eichsfeld auf dem rechten, das dänische Ehepaar auf dem mittleren Fahrstreifen zwischen Hann. Münden und Kassel-Nord in Richtung Süden unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der VW Touran der Dänen nach rechts vom Fahrstreifen ab und krachte auf das Heck des Lastzuges.

Anschließend stieß der VW gegen die Leitplanken am rechten Fahrbahnrand und kam dort zum Stehen. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Den Schaden am Heck des Lastzugs beziffern die Beamten mit etwa 7000 Euro, den wirtschaftlichen Totalschaden am VW Touran mit 6000 Euro. Den Schaden an der Leitplanke gab die Polizei mit rund 1000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 bei Kassel zwischen den Anschlussstellen Kassel-Nord und Staufenberg ist am Mittwoch ein Schaden von mehr als 100.000 Euro entstanden. Dieselkraftstoff lief dabei nicht nur auf die Fahrbahn, sondern sickerte auch ins Erdreich.

Der linke Fahrstreifen soll laut Polizei bis mindestens Donnerstagmorgen gesperrt bleiben. Es stehen Reparaturarbeiten der Mittelleitplanke an. Zudem muss geprüft werden, ob möglicherweise die Fahrbahndecke wegen des Kraftstoffs einen Schaden davongetragen hat. Zudem stehen offenbar auch noch Aushubarbeiten an.

Nach Angaben der Autobahnpolizei blieb der 39 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Italien unverletzt. Er war am Morgen auf regennasser Fahrbahn vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Rutschen gekommen. Anschließend schleuderte der 40-Tonner, der drei größere, leere Kabeltrommeln geladen hatte, nach links von der Fahrbahn und krachte gegen die Mittelleitplanke. Zwei Autofahrer, die hinter dem Lastzug auf der Autobahn unterwegs waren, erkannten die Gefahr rechtzeitig und konnten noch bremsen. Beide, ein 43-Jähriger aus dem Landkreis Paderborn und ein 42-Jähriger aus dem Rheinisch-Bergischen-Kreis, blieben daher unverletzt. (ots/pfa) 


Am Dienstagabend war bei Vöhl-Herzhausen ein Lkw-Gespann von der regennassen Bundesstraße abgekommen:
Lkw schleudert von B 252 - Auto nur knapp verfehlt (25.07.2017, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine 25-jährige Raserin, die mehrfach die zulässige Geschwindigkeit deutlich überschritt und dabei auch noch viel zu dicht auffuhr, hat die Autobahnpolizei gestoppt. Der jungen Frau droht nun nicht nur eine saftige Geldbuße, sondern auch ein dreimonatiges Fahrverbot.

Die Fahrerin war den Beamten am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr bereits auf der Dresdener Straße im Kasseler Stadtgebiet aufgefallen, wo sie mit ihrem Mercedes in stadtauswärtiger Richtung unterwegs war. Kurz hinter dem Ortsausgang fuhr sie deutlich zu schnell, so dass die Beamten nach Abzug der Toleranz eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 33 km/h feststellten. Anschließend wechselte die 25-Jährige auf die A 7 in Richtung Norden, wo sie bei einer Geschwindigkeit von über 130 km/h den erforderlichen Mindestabstand deutlich unterschritt.

Im weiteren Verlauf ignorierte sie mindestens drei Verkehrszeichen, die eine maximale Geschwindigkeit von 120 km/h erlauben, und fuhr über mehrere Kilometer mit knapp 200 km/h über die Autobahn. Abzüglich der Toleranz ermittelten die Beamten hierbei eine Überschreitung von 77 km/h. Letztendlich konnten die Beamten die Fahrerin stoppen und ihr die Konsequenzen für ihr Fehlverhalten aufzeigen. Die Verstöße gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit sehen Bußgelder im ersten Fall von 120 Euro und einem Punkt sowie im zweiten Fall von 600 Euro, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot vor. Bei dem Verstoß gegen den Mindestabstand sind ein Bußgeld von 270 Euro und ein Punkt in dem Flensburger Fahreignungsregister fällig. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem Alleinunfall auf der Autobahn 44 bei Kassel ist ein 29-jähriger Autofahrer aus Kassel verletzt worden - glücklicherweise nur leicht verletzt. Bei dem jungen Mann reichte eine ambulante medizinische Versorgung am Unfallort aus. Der Unfall hatte am Dienstagmorgen eine zeitweise Vollsperrung erfordert und zu Behinderungen geführt.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war der Kasseler gegen 6.45 Uhr mit seinem Wagen auf regennasser Fahrbahn vermutlich zu schnell unterwegs. Das Fahrzeug geriet zwischen den Anschlussstellen Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg ins Schleudern und krachte gegen die Mittelleitplanke. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn in Richtung Dortmund zunächst voll gesperrt werden. Anschließend wurde zunächst der linke der drei Fahrstreifen wieder freigegeben. Weil Motoröl in größeren Mengen aus dem Unfallwagen auf die beiden gesperrten Fahrstreifen geflossen war, musste die Fahrbahn wegen der erforderlichen Reinigungsarbeiten nochmals voll gesperrt werden. Daher kam es in Fahrtrichtung Dortmund zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Die Fahrbahn wurde gegen 8 Uhr wieder komplett freigegeben, der bis zum Autobahndreieck Kassel Süd reichende Stau löste sich in der Folge langsam auf. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

LICHTENAU. Erneut ist ein abgestellter Lkw auf einem Autobahnparkplatz aufgeschlitzt und wertvolle Ladung entwendet worden. Während im Juni kartonweise Windeln den Besitzer wechselten, waren die aktuell gestohlenen Computer das wohl weitaus wertvollere Diebesgut. 

Der neuerliche Diebstahl wurde in der Zeit zwischen Dienstagabend, 19.10 Uhr, und Mittwochmorgen, 2 Uhr, begangen. Unbekannte Täter schlitzten die Plane des Sattelzuges auf, der in Fahrtrichtung Dortmund auf dem Parkplatz Sintfeld an der A 44 stand. Aus dem Laderaum entwendeten die Diebe zahlreiche Computer und Laptops der Marke Medion. Angaben über die genaue Stückzahl und den Wert der Beute machte die Paderborner Polizei am Mittwoch nicht.

Der Parkplatz befindet sich etwa vier Kilometer vor dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg/Haaren. Zeugen könnten beobachtet haben, wie die Ware in ein geeignetes Transportfahrzeug umgeladen wurde. Hinweise zu den Tätern, ihrem Fahrzeug, dem Kennzeichen oder zum Verbleib der Beute nimmt die Polizei in Paderborn unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

ZIERENBERG/EDERTAL. Ein Autofahrer aus der Großgemeinde Edertal hat auf der A 44 einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem er selbst und fünf weitere Menschen verletzt wurden. Bei zwei der vier Schwerverletzten handelt es sich laut Polizei um Kinder.

Der 56-jährige Edertaler befuhr am Sonntagabend gegen 19 Uhr die Autobahn 44 auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Dortmund. Dabei erkannte er zu spät, dass die vorausfahrenden Autos verkehrsbedingt abbremsen mussten. Mit seinem Opel Insignia fuhr der 56-Jährige auf den vorausfahrenden Seat eines 30-jährigen aus Schwarzenberg im Erzgebirge auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Seat auf den davor fahrenden VW Polo eines 41-jährigen aus Lüdenscheid geschoben, der sich hierdurch überschlug und auf dem Dach liegend auf der rechten Spur zum Stillstand kam.

Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt. Der Seatfahrer und seine 30-jährige Mitfahrerin wurden schwer verletzt. Der Polofahrer kam leicht verletzt davon, seine beiden zehn und vier Jahre alten Kinder wurden schwer verletzt. Rettungskräfte lieferten sie in eine Kinderklinik ein.

Die drei unfallbeteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden summiert sich laut Polizei auf rund 35.000 Euro. Die A 44 blieb in Richtung Dortmund für mehr als zwei Stunden voll gesperrt. Hierdurch entstand ein Rückstau von etwa 13 Kilometer Länge. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Einsatzreicher Tag für die Feuerwehr der Stadt Kassel: Ein Lkw-Brand auf der A 7, ein Großbrand in Balhorn, ausgelaufenes Frostschutzmittel in einem Gewerbebetrieb und mehrere Kleineinsätze haben die Berufsfeuerwehr am Feiertag gefordert.

Am Morgen brannte ein Kleinlastwagen auf der A 7 in Fahrtrichtung Frankfurt. Der Fahrer des Transporters hatte während der Fahrt auf der Autobahn eine Rauchentwicklung und Flammen aus dem Motorraum bemerkt. Glücklicherweise konnte er sein Fahrzeug auf einem gut befestigten Seitenstreifen abstellen und sich selbst in Sicherheit bringen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten der Motorraum und das Fahrerhaus bereits in voller Ausdehung. Im Laderaum befand sich keine Fracht mehr, so dass die Einsatzkräfte den Brand schnell unter Kontrolle bringen konnten.

Da durch den Brand aber der Tank des Lastwagens geschmolzen war, lief Kraftstoff aus und geriet sofort in Brand. Dies machte den Einsatz von Löschschaum notwendig. Mit Hilfe von Bindemitteln und aufgehäuften Schutzwällen verhinderte die Feuerwehr ein Ausbreiten des Kraftstoffs. Die rechten beiden Fahrbahnen wurde für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt.

Beim Großbrand in Balhorn unterstützen Kräfte der Berufsfeuerwehr quasi in Nachbarschaftshilfe mit Spezialfahrzeugen für Atemschutzgeräte und Schaummittel. Gleichzeitig mussten die Kräfte der Feuerwehr Kassel in einem Gewerbebetrieb in Kassel große Mengen ausgelaufenen Frostschutzmittels mit speziellem Bindemittel auffangen. Dieser Stoff ist laut Berufsfeuerwehr nur gefährlich, wenn er in die Kanalisation gelangt. Dies verhinderte die Feuerwehr Kassel jedoch erfolgreich.

Im Einsatz waren Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr Kassel. Weiterhin mussten ehrenamtliche Kräfte die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr besetzen, da alle hauptamtlichen Kräfte an den Einsatzstellen gebunden waren. Während dieser Zeit galt es auch, weitere Kleineinsätze im Stadtgebiet abzuarbeiten. Während der laufenden Einsätze stand die Feuerwehr Kassel, dank der Unterstützung durch die ehrenamtlichen Kräfte, jederzeit einsatzbereit in der Stadt zur Verfügung. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Einen technisch völlig desolaten Wohnanhänger hat die Autobahnpolizei bei Kassel aus dem Verkehr gezogen. Das unsichere Gespann war zuvor einem aufmerksamen Passanten auf dem Autohof Elsinger Höhe an der A 44 aufgefallen.

Der Verkehrsteilnehmer verständigte die Polizei. Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal und auch der Polizeistation Wolfhagen trafen daraufhin in der Nacht zu Samstag noch rechtzeitig gegen 1 Uhr auf dem Autohof ein und stoppten das Vorhaben des 54-Jährigen aus Dormagen: Dieser war im Begriff, seinen zum Wohnwagen umgebauten Sattelauflieger, der Jahrzehnte alt sein dürfte, mit einer nahezu neuen Zugmaschine nach Hause zu ziehen.

Der 54-Jährige hatte bereits den "Wohnsattelauflieger" angehängt und wollte gerade losfahren, als die Beamten eintrafen und den Anhänger als höchst verkehrsunsicher einstuften. Auch wenn der recht frische Außenanstrich, bei dem auch teils die Räder nicht ausgelassen wurden, einen verkehrssicheren Eindruck vermitteln könnte, waren Metallträger und Blattfedern brüchig, die Stromversorgung höchst bedenklich und die Wasserver- und -entsorgung abenteuerlich. So ragt ein an die Toilette im Innern angeschlossenes Abflussrohr direkt aus einem mit einer Stichsäge in den Boden gesägtes Loch im Anhängerboden. Auch waren tragende Teile des Anhängers, die auseinanderzubrechen drohten, lediglich mit Seilen gesichert.

Zu einer weiteren Überraschung führte auch die Überprüfung des amtlichen Kennzeichens - es ist nämlich eigentlich für einen Pferdeanhänger ausgegeben. Der 54-Jährige muss sich nun auch wegen Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs verantworten, da er im Verdacht steht, das Kennzeichen zur Täuschung einer Zulassung angebracht zu haben. Eine Zuteilung seitens der Zulassungsstelle wäre ohnehin nicht möglich gewesen, da der Zustand eine Betriebserlaubnis unmöglich macht. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Der Anhänger muss nun selbst aufgeladen und vom Rasthof abtransportiert werden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. So ein Käse: Von besorgten Verkehrsteilnehmern gemeldetes Gefahrgut, das aus einem Lkw auf die A 44 rieselte, hat sich als getrockneter Schafskäse in Pulverform entpuppt. Beim Beladen des Lastwagens war zuvor offenbar ein Behälter beschädigt worden.

Anrufer teilten der Polizei am Donnerstagnachmittag mit, dass aus einem tschechischen Sattelzug ein weißes Pulver auf die Fahrbahn und später auf einen Parkplatz rieselte. Die eingesetzte Funkstreife stellte daraufhin gegen 16 Uhr vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe in Fahrtrichtung Kassel eine etwa zwei Kilometer lange Spur des Pulvers auf dem rechten Fahrstreifen fest, das durch die Nässe feucht geworden war. Sie folgten der Spur bis auf den Parkplatz Firnsbachtal, wo auch der Sattelzug stand, aus dem das mutmaßliche Gefahrgut ausgetreten war. Schnell war klar, dass die Feuerwehr nicht ausrücken musste. Der intensive Geruch und die Aussagen des betroffenen 59 Jahre alten Lastwagenfahrers deckten sich: Bei dem Pulver handelte es sich um getrockneten und gesalzenen Schafskäse in Pulverkonzentrat.

Die Überprüfung der Ladung deckte auch die Ursache des Austretens auf: Die fehlerhafte Beladung hatte für eine Beschädigung eines der Plastikfässer gesorgt, in dem der Schafskäse transportiert wurde. Wegen der fehlenden Ladungssicherung erhoben die Beamten, wie üblich bei von Ausländern begangenen Verkehrsordnungswidrigkeiten, eine Sicherheitsleistung in Höhe von 50 Euro. Der 59-Jährige und seine beiden Mitfahrer durften erst weiterfahren, nachdem sie diese hinterlassen und die Ladung ausreichend mit Spanngurten gesichert hatten. Eine Reinigung der A 44 war nicht nötig, da das Pulver bereits getrocknet und zum Teil bereits verweht war. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
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