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MARSBERG/LICHTENAU. Zwei Männer sind bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 schwer verletzt worden: Ihr Wagen war von einem anderen Fahrzeug gerammt worden und hatte sich daraufhin überschlagen.

Bei den Schwerverletzten handelt es sich um den 42-jährigen Fahrer eines Lada und seinen 20-jährigen Beifahrer. Die beiden Männer waren am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr mit ihrem Fahrzeug, an dem laut Polizei ein Schneeräumschild montiert war, langsam auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs.

Zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau bemerkte ein nachfolgender Mazdafahrer den langsameren Lada zu spät und fuhr auf ihn auf. Dabei überschlug sich der Lada. Das Fahrzeug blieb auf dem Seitenstreifen auf dem Dach liegen. Fahrer und Beifahrer wurden schwer verletzt vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Der 28-jährige Unfallverursacher im Mazda blieb unverletzt.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von insgesamt 10.000 Euro. Der Verkehr in Richtung Dortmund wurde während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Nach einem Unfall mit einem Holzlaster blieb die Autobahn 44 am Donnerstag zwischen den Anschlussstellen Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg in beide Fahrtrichtungen stundenlang voll gesperrt. Ein Lastwagen hatte die Mittelleitplanke durchbrochen und war dann in Brand geraten. 

Nach Berichten der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal hatte gegen 15.30 Uhr ein in Richtung Dortmund fahrender Holzlaster vermutlich einen Reifenplatzer. Dadurch geriet das Fahrzeug außer Kontrolle, durchbrach die Mittelschutzplanke, geriet auf die Gegenfahrbahn, kippte dort auf die Seite und geriet schließlich in Brand. Dabei wurde auch eine 32 Jahre alte Skodafahrerin aus Paderborn durch umherfliegende Reifenteile verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der 40 Jahre alte Lkw-Fahrer aus dem Kreis Lippe (NRW) blieb unverletzt.

Die Bergungsarbeiten und die Reinigung der Fahrbahn zogen sich bin in den Abend hinein. Alle Sperrungen wurden schließlich gegen 20.15 Uhr aufgehoben, die A 44 ist in beiden Richtungen wieder für den Verkehr freigegeben. Bis in den späten Abend hinein kam es jedoch noch zu Verkehrsbehinderungen aufgrund des aufgestauten Verkehrs. Die Staulänge war zeitweise auf 15 Kilometer angewachsen. Auch auf den Ausweichrouten kam es zu Behinderungen.

Die Höhe des Sachschadens liegt nach ersten Schätzungen der eingesetzten Beamten im sechsstelligen Bereich. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KREIS PADERBORN. Rund 700 Liter Diesel haben unbekannte Täter am frühen Mittwochmorgen auf einem Parkplatz an der A 44 aus einem Sattelzug abgezapft. Aus den Tanks eines Baggers und einer Planierraupe, die in Paderborn und Bad Wünnenberg standen, wurden in derselben Nacht weitere 650 Liter Treibstoff abgepumpt. Eine Nacht zuvor waren in Delbrück bereits 150 Liter Diesel gestohlen worden.

Der Lasterfahrer (37) aus dem Rhein-Sieg-Kreis hatte den Rastplatz Steinhausen an der A 44 kurz vor der Anschlussstelle Büren gegen 3 Uhr früh angefahren und sich in der Fahrerkabine schlafen gelegt. Als er gegen 6.45 Uhr die Zugmaschine starten wollte, blieb die Kraftstoffanzeige im Reservebereich hängen, obwohl der Sattelzug vor Fahrtantritt vollgetankt worden war. Der Tank war jetzt nahezu leer. Von dem Diebstahl hatte der Fahrer während der Nachtruhe nichts bemerkt.

Dieseldiebe schlugen in der Nacht auch andernorts zu: An der Pamplonastraße in Paderborn wurde in der Nacht zu Mittwoch ein Baggertank leergemacht - etwa 300 Liter fehlen hier. Aus einer Planierraupe, die in einer Baustelle an der Dalheimer Straße in Bad Wünnenberg-Helmern stand, fehlten rund 350 Liter Diesel.

Bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag wurden aus einem Baggertank an der Cappeler Straße in Delbrück etwa 150 Liter Kraftstoff gestohlen. Die Polizei sucht in allen Fällen Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN/HÖXTER. Während der landesweiten Schwerpunktkontrollen in NRW haben Polizisten wie angekündigt auch die ostwestfälischen Autobahnen A 33 und A 44 ins Visier genommen. Die Aktion richtete sich vor allem gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder.

Laut Bilanz von Mittwoch überprüften die Polizisten am Dienstag in der Zeit zwischen 7 Uhr morgens und Mitternacht fast 25.000 Fahrzeuge - die hohe Zahl beinhaltet sämtliche in Radarfallen oder bei Laserkontrollen erfassten Fahrzeuge ebenso wie die zu Kontrollen gestoppten. Insgesamt wurden dabei 216 Verkehrsteilnehmer mit zu hoher Geschwindigkeit erwischt. 21 von ihnen bezahlten ein Verwarngeld, 195 Autofahrer erhielten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Mit Handy am Steuer erwischten die Beamten 47 Fahrer. Genauso viele Fahrer hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt. Die Beamten registrierten 140 Abstandsverstöße im gewerblichen Personen- und Güterverkehr.

Unter Drogeneinfluss gefahren - Auto sichergestellt
Ein 35-jähriger polnischer Autofahrer, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Der Mann musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen, das Auto wurde sichergestellt.

Bei der Kontrolle eines 35-jährigen Lkw-Fahrer aus Moldawien mit einem Brummi einer deutschen Spedition wies der Mann am Steuer mit gefälschten Papieren aus. Der Fahrer wurde wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes vorläufig festgenommen. Zudem war der Termin für die Hauptuntersuchung (TÜV) des Lkw überschritten und die Reifen wiesen nach Auskunft von Polizeisprecherin Hella Christoph (Bielefeld) nicht die ausreichende Profiltiefe auf. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN/HÖXTER. Gezielt gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder auf den ostwestfälischen Autobahnabschnitten wird die Polizei an diesem Dienstag im Rahmen einer landesweiten Aktion vorgehen. Damit wollen die Beamten dazu beitragen, schwere Verkehrsunfälle nachhaltig zu vermeiden.

Allein auf den Autobahnen in Ostwestfalen wurden im letzten Jahr bei 2032 Verkehrsunfällen elf Menschen getötet und 163 schwer verletzt. Die Polizei konzentriert sich deshalb darauf, die Ursachen von Verkehrsunfällen mit Verletzten - insbesondere Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen sowie verbotswidrige Nutzung von Mobiltelefonen - zu bekämpfen. Aus diesem Grund müssen sich die Verkehrsteilnehmer am Dienstag ganztägig darauf einstellen, entweder an stationären Kontrollstellen oder durch hochmobile Funkstreifen überprüft zu werden.

Zahlreiche Polizeikräfte werden - auch unter Verwendung spezieller Messtechnik - die wesentlichen Verkehrsverstöße verfolgen, die auf den ostwestfälischen Autobahnen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen führen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Hantieren mit dem Smartphone während der Fahrt.

"Keine Kurznachricht und kein Telefonat rechtfertigen die Gefährdung von Menschenleben. Es könnte Ihr Angehöriger sein, der sterben muss oder verletzt wird, weil jemand durch sein Handy abgelenkt ist", lautet die Botschaft von Polizeihauptkommissar Andreas Krüger, der den Einsatz leiten wird.

Die Polizei lässt in ihren Anstrengungen für mehr Verkehrssicherheit nicht nach. Es geht bei der Verkehrssicherheitsarbeit immer darum, Verletzte oder gar Todesopfer zu vermeiden - deshalb geht die Polizei konsequent gegen jegliches Fehlverhalten im Straßenverkehr vor. Auch mit Hilfe der Kontrollaktion am Dienstag wollen die Beamten Verkehrsteilnehmern deutlich machen, dass sie mit ihrem Verhalten im Straßenverkehr maßgeblich das Risiko schwerer Verkehrsunfälle beeinflussen. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

GUDENSBERG. Einen Stein haben vermutlich zwei Täter von einer Autobahnbrücke über der A 49 auf einen fahrenden Wagen geworfen. Der Stein traf den Audi an der rechten Seite der Frontscheibe, der Fahrer blieb unverletzt.

Zu dem Vorfall kam es am Samstagnachmittag an der Autobahnbrücke am Scharfenstein. Ein 23-jähriger Gudensberg befuhr gegen 15.30 Uhr mit seinem schwarzen Audi A3 die A 49, von Kassel kommend, in Richtung Gudensberg. Als er sich in Höhe des Parkplatzes Scharfenstein befand, warfen unbekannte Täter einen Stein von der dortigen Fußgängerbrücke auf seinen Wagen. Der Stein schlug in die Windschutzscheibe des Audi ein und verursachte ein faustgroßes Loch.

Der 23-Jährige wurde hierbei nicht verletzt und konnte, trotz des Schocks, seine Fahrspur halten. Vor dem Steinwurf hatte er zwei Personen mittleren Alters auf der Fußgängerbrücke gesehen. Der Sachschaden beträgt 800 Euro.Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Hinweise auf die beiden unbekannten Personen erbittet die Polizeiautobahnstation in Baunatal, Telefon 0561/910-1911. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL/GÖTTINGEN. Hunderte Polizisten waren in den vergangenen Tagen an großangelegten Kontrollen in Nordhessen und Südniedersachsen beteiligt. Dabei wurden etwa 800 Fahrzeuge gestoppt und mehr als 1000 Personen überprüft. Drei von ihnen wurden per Haftbefehl gesucht.

Als Reaktion auf die weiterhin hohen Zahlen bei den Wohnungseinbrüchen in der Region sowie bei Diebstählen von und aus Kraftfahrzeugen stimmten sich die Polizeidirektion Göttingen und das Polizeipräsidium Nordhessen ab, Kontrollen auf den von überörtlich agierenden Tätern genutzten Anreise- und Verbringungswegen der Autobahnen durchzuführen. Hierbei sollten zusätzlich auch die Deliktsfelder Planenschlitzen, Ladungs- und Kraftstoffdiebstahl sowie die Schleusungskriminalität bekämpft werden.

Bei den vom 14. bis zum 18. März durchgeführten Kontrollen wurden fast jeden Tag insgesamt etwa 100 hessische und niedersächsische Polizeibeamte eingesetzt. Diese wurden unterstützt von den Autobahnmeistereien und dem THW. Zeitgleich führte auch der Zoll Kontrollen durch.

Kontrollergebnisse Südniedersachsen
Insgesamt kontrollierte die Polizei 659 Fahrzeuge und etwa 800 Personen. Hierbei wurden drei Personen festgestellt, die per Haftbefehl gesucht wurden, einer von ihnen war zur Festnahme ausgeschrieben und wurde in eine JVA gebracht. Die Einsatzkräfte leiteten 23 Strafverfahren ein, davon einmal wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss (1,08 Promille). Außerdem bestand bei einem 22 und einem 28 Jahre alten Fahrer der Verdacht auf Betäubungsmitteleinfluss. Es wurden jeweils Blutentnahmen durchgeführt. Die Bilanz bei den Ordnungswidrigkeiten beläuft sich auf insgesamt 68 eingeleitete Verfahren, dazu zählen auch Geschwindigkeitsüberschreitungen und Unterschreitung des Sicherheitsabstandes. Negativer Spitzenreiter bei der Geschwindigkeit war ein Autofahrer, der bei Tempolimit 130 eine gemessene Geschwindigkeit von 192 Km/h fuhr und damit 62 km/h zu schnell war. Elf Fahrer mussten ihre Fahrzeuge stehen lassen, ihnen wurde die Weiterfahrt untersagt. Fünf weitere Fahrer mussten eine Sicherheitsleistung entrichten.

Kontrollen in Nordhessen
Im Rahmen der gemeinsamen Kontrollen nahmen über 60 Beamte und Angestellte des Polizeipräsidiums Nordhessen mit Unterstützung von Beamten der Bereitschaftspolizei und des Zolls im Laufe des Mittwochs den Fernbusverkehr auf Nordhessens Autobahnen ins Visier. In der Zeit von 8 bis 15 Uhr winkten sie vier Reisebusse und zwei Klein-Lkw von den Autobahnen 7 und 44 zu einer Kontrollstelle und führten anschließend umfangreiche Kontrollen durch. Dabei überprüften sie 94 Personen, die als Fahrer oder Fahrgäste in den Fahrzeugen unterwegs waren. Neben mehreren Anzeigen wegen allgemeiner Verkehrsverstöße leiteten die Beamten gegen zwei Personen Anzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ein, da sie verbotene Messer bei sch hatten. Der 32-jährige Fahrer eines tschechischen Kleinlasters muss sich wegen Verstoßes gegen Sozialvorschriften verantworten, weshalb ihm ein Bußgeld im dreistelligen Eurobereich droht - der Mann hatte seine Tageskontrollblätter nicht dabei.

Auch am Donnerstag waren Polizei und Zoll gemeinsam auf den nordhessischen Autobahnen unterwegs. Mit Funkstreifen- und Zivilwagen führten über 50 Beamte im Lauf des Tages mobile Kontrollen durch und zogen dabei 83 Fahrzeuge vorübergehend aus dem Verkehr. An diesem Tag kam es zu 145 Personenüberprüfungen. Vier Anzeigen wegen Drogenbesitzes, vier Anzeigen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss sowie die Sicherstellung von rund sieben Gramm Kokain und einer kleinen Menge Marihuana stehen am Ende dieses Tages zu Buche. Zudem muss einer der Fahrer wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten, da er mit einem entstempelten und nicht zugelassenen Fahrzeug unterwegs war.

Neben diesen Verstößen erlangten die Beamten an beiden Tagen bei Überprüfungen von Personen mit Bezug zur Eigentumskriminalität auch wichtige Erkenntnisse für zukünftige Maßnahmen bei der zielgerichteten Bekämpfung der Kriminalität durch reisende Täter. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 16 März 2017 12:28

An der A 7: 500 Liter Diesel aus Lkw-Tank abgezapft

KASSEL. Rund 500 Liter Dieselkraftstoff haben bislang unbekannte Täter auf dem Parkplatz Staufenberg an der A 7 aus dem Tank eines geparkten Lkw abgezapft und gestohlen. Darüber hinaus schnitten sie auch zwei Schlitze in die Plane des Anhängers, ohne aber etwas zu stehlen.

Der 50 Jahre alte Fahrer des Lkw aus dem Landkreis Zwickau in Sachsen hatte den Diebstahl gegen 2 Uhr am frühen Donnerstagmorgen festgestellt und daraufhin die Polizei alarmiert. Wie er gegenüber der Streifenwagenbesatzung angab, muss sich der Diebstahl nach 19 Uhr ereignet haben. Während er dort Rast machte, um seine vorgeschriebenen Ruhezeiten einzuhalten, hatten die Täter von ihm unbemerkt den Diesel aus dem Tank der Zugmaschine abgepumpt. Zum Abtransport der Beute dürften die Diebe sehr wahrscheinlich ein Fahrzeug verwendet haben. Hinweise auf dieses liegen bislang nicht vor.

Die Beamten der Autobahnpolizei Baunatal bitten Zeugen, die im Tatzeitraum auf dem Parkplatz Staufenberg verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 44 bei Kassel ist am Montag ein 65 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Warendorf schwer verletzt worden. Er musste von der Berufsfeuerwehr mit hydraulischem Gerät befreit werden. Eine 46-jährige Autofahrerin aus Münster kam mit leichten Verletzungen davon. Der Gesamtschaden summiert sich auf rund 25.000 Euro.

Besonders erwähnenswert ist ein 35 Jahre alter Unbeteiligter aus Moers (NRW), der sich nach dem Unfall am Montagvormittag besonders fürsorglich um den schwer verletzten 65-Jährigen kümmerte. Er betreute bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den Verletzten und unterstützte dann noch die Rettungskräfte. Da der Verletzte mit einem kleinen Hund unterwegs gewesen war, nahm eine Funkstreife der Autobahnpolizei das unverletzte Tier in Obhut und brachte es zunächst zur Dienststelle, wo es ein Angehöriger des 65-Jährigen später abholte.

Wie die Beamten der Autobahnpolizei berichten, waren die drei beteiligten Autos gegen 10.20 Uhr in Richtung Kassel unterwegs. Der 65-Jährige erkannte zwischen dem Westkreuz Kassel und dem Autobahndreieck Süd, kurz vor der Bergshäuser Brücke, ein vor ihm liegendes Stauende zu spät und prallte auf das Heck des Opels der 46-Jährigen. Durch den heftigen Aufprall wurde der Opel auf den davor haltenden BMW eines 48-Jährigen aus dem Landkreis Höxter katapultiert. Der BMW-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Kassel schufen mit hydraulischem Rettungsgerät eine Rettungsöffnung, um eine patientenorientierte Rettung des 65-Jährigen durchführen zu können. Auch den Hund befreiten die Brandschützer aus seiner misslichen Lage im Fußraum. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in Kasseler Kliniken gebracht.

Die beiden Autos der Verletzten waren derart beschädigt, dass sie von der Unfallstelle abgeschleppt werden mussten. Infolge des Unfalls kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zum ohnehin bereits vorhandenen Verkehrsstau, der an einer Baustelle entstanden war, kamen anschließend weitere Behinderungen hinzu. Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Fahrbahn an der Unfallstelle zeitweise voll gesperrt. Später wurde ein Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben, bis schließlich am Mittag die Unfallstelle wieder komplett geräumt war. (r/ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

MARSBERG/LICHTENAU. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Autofahrer am Montag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Die Crew eines Rettungshubschraubers flog den 51-Jährigen nach Auskunft der Autobahnpolizei in eine Klinik nach Kassel.

Nach den vorliegenden Erkenntnissen der Polizei ist die genaue Ursache für den Verkehrsunfall noch nicht ermittelt. Ein Autofahrer meldete um 10.41 Uhr einen verunglückten Peugeot zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau. Auch ein Sattelzug sollte in den Unfall verwickelt sein, teilte der Anrufer mit. Rettungssanitäter und ein Notarzt versorgten den 51-jährigen Peugeotfahrer aus dem Raum Reutlingen in Süddeutschland vor Ort. Mit lebensgefährlichen Verletzungen transportierte ein Rettungshubschrauber den 51-Jährigen schließlich in ein Krankenhaus nach Kassel.

An dem Unfall war auch ein 58-jähriger Lkw-Fahrer aus Tschechien mit seinem Sattelzug beteiligt. Seine Vernehmung zum Ablauf des Unfalls ist laut Polizei noch nicht abgeschlossen - der Mann hat nur geringe Deutschkenntnisse. Daher zogen die Beamten einen Dolmetscher zu der Befragung hinzu. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Paderborn schaltete die Polizei zudem einen Sachverständigen aus Paderborn ein. Er soll anhand von Spuren und Schäden den Unfallhergang auf der in Richtung Dortmund führenden Autobahnseite rekonstruieren. Nach einer ersten Einschätzung soll der Lkw auf Auto aufgefahren sein.

Polizeibeamte sperrten während der Rettungsmaßnahmen kurzfristig auch die Fahrbahn in Richtung Kassel. Während der Unfallaufnahme leiteten sie den Verkehr in Richtung Dortmund auf einer Fahrspur an der Unfallstelle vorbei. Der Verkehr staute sich in diese Fahrtrichtung auf einer Länge von sechs Kilometern. Die Autobahnpolizisten schätzten die Schadenshöhe auf 70.000 Euro. (ots/pfa)  

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