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KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Sattelzugfahrer bei einem Auffahrunfall zweier Lastwagen auf der A 7 bei Nietetal erlitten. Der Mann musste aus der Kabine befreit werden, anschließend flog ihn die Besatzung eines Rettungshubschraubers in ein Kasseler Krankenhaus.

Die ersten Ermittlungen zum Unfallhergang ergaben, dass an der dortigen Steigung offenbar ein erhöhtes Verkehrsaufkommen mit teilweise zähfließendem Verkehr herrschte. Der Fahrer des Sattelzuges war gegen 10.20 Uhr am Mittwochvormittag auf dem rechten Fahrstreifen aus bislang unbekannter Ursache auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren.

Aufgrund des Unfalls kam es auf der A 7 in Fahrtrichtung Norden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit zeitweise 14 Kilometern Stau. Wegen Baustellen und Sperrungen auf den Umleitungsstrecken sprach die Polizei keinerlei Umleitungsempfehlungen aus. Der Verkehr wurde später auf zwei der drei Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt. Bis zur Bergung des nicht mehr fahrbereiten Sattelzuges musste die Sperrung des rechten Fahrstreifens noch aufrechterhalten werden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

GUDENSBERG. Schwere Verletzungen hat ein 29 Jahre alter Autofahrer bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend auf der Autobahn 49 bei Gudensberg im Schwalm-Eder-Kreis erlitten. Der Mann hatte vermutlich durch nicht angepasstes Tempo auf regennasser Straße die Kontrolle über seinen VW Polo verloren.

Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr suchten nach dem Unfall zunächst rund eine Stunde mit Suchscheinwerfern und einer Wärmebildkamera nach einem möglichen Mitfahrer, da der Autofahrer dies gegenüber dem Rettungsdienst angedeutet hatte. Wie sich später im Kasseler Krankenhaus herausstellte, hatte der 29-Jährige dies womöglich im Schockzustand geäußert - einen Mitfahrer hatte es jedenfalls nicht gegeben.

Der Alleinunfall war gegen 21.30 Uhr passiert. Zu dieser Zeit war der 29-Jährige mit seinem Polo auf der A 49 in Richtung Kassel unterwegs. Vermutlich aufgrund seiner den Witterungsverhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit kam der Homberger hinter der Anschlussstelle Gudensberg, unweit des Parkplatzes "Am Sonnenborn", auf regennasser Fahrbahn ins Rutschen und anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort durchfuhr er zunächst den Flutgraben, wurde aus diesem herauskatapultiert und krachte in knapp zwei Metern Höhe gegen die dortigen Bäume.

Ein Verkehrsteilnehmer, der an der Unfallstelle vorbeikam, setzte schließlich den Notruf ab. Ein Rettungswagen brachte den Fahrer in ein Kasseler Krankenhaus, ein Abschleppfahrzeug barg den völlig demolierten Kleinwagen. Der wirtschaftliche Totalschaden beläuft sich auf rund 6000 Euro.

Der rechte Fahrstreifen war im Bereich der Unfallstelle bis etwa 23 Uhr wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Personensuche voll gesperrt. Zu erwähnenswerten Verkehrsbehinderungen kam es dabei aber nicht. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Den sogenannten Hydraulikbohrhammeraufsatz eines Baggers im Wert von 130.000 Euro haben unbekannte Diebe am Wochenende von der Autobahnbaustelle an der A 7 bei Kassel gestohlen. Das etwa vier Tonnen schwere Gerät wurde vermutlich mit einem Lkw abtransportiert. Nun suchen die Ermittler der Polizeiautobahnstation Baunatal Zeugen, die Hinweise zur Klärung der Tat und zum Verbleib der Arbeitsmaschine geben können.

Ein 26 Jahre alter Baggerführer aus Leipzig meldete sich am Montagmorgen bei der Kasseler Polizei und berichtet vom Fehlen einer Baumaschine, die an seinem Bagger montiert war. Seine Baukolonne sei derzeit auf der Autobahn 7 zwischen dem Autobahndreieck Kassel-Mitte und der Anschlussstelle Kassel-Ost eingesetzt. Zum Arbeitsbeginn um 6.45 Uhr bemerkte er den Diebstahl des rund vier Tonnen schweren Aufsatzes. Am Freitagmittag habe er das Baugerät zuletzt gesehen, als er seinen Bagger auf der Baustelle abstellte.

Aufgrund des Gewichts dürfte ein Lastwagen zum Abtransport genutzt worden sein. Hinweise auf das genaue Fahrzeug ergaben sich bei den Ermittlungen am Tatort nicht. Mögliche Zeugen, denen im Verlaufe des Wochenendes auf der Baustelle Verladearbeiten oder der weitere Abtransport aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kasselzu melden. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

GUXHAGEN/KASSEL. Einen Sattelzug in einem völlig desolaten Zustand haben Beamte der Autobahnpolizei aus der A 7 aus dem Verkehr gezogen. Unter anderem funktionierten an mehreren Achsen die Bremsen schlecht oder überhaupt nicht.

"Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal leisteten einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit", sagte Polizeisprecher Torsten Werner am Freitag. Seine Kollegen verhinderten die Weiterfahrt eines polnischen Sattelzuges, der einen knapp 24 Tonnen schweren fahrbaren Kran zum Hamburger Hafen bringen wollte. Der Sattelauflieger war nicht nur völlig ungeeignet für den Transport des Krans, er war auch technisch in einem derart schlechten Zustand, dass eine Weiterfahrt eine erhebliche Gefahr im Straßenverkehr dargestellt hätte. Dass bei der Fahrt, die bereits in Italien begonnen hatte, nichts passiert war, "grenzt an ein Wunder", sagte der Sprecher.

Die Beamten waren am Donnerstag gegen 16 Uhr auf der A 7 in Richtung Norden, kurz hinter der Anschlussstelle Guxhagen, auf den am Fahrbahnrand stehenden Sattelzug gestoßen. Der 39 Jahre alte Fahrer aus Polen, der für ein polnisches Transportunternehmen unterwegs war, gab gegenüber den Beamten an, dass die Bremsen heiß gelaufen seien. Den Autobahnpolizisten war schnell klar, dass die Ursache im schlechten Zustand des Fahrzeugs begründet lag. Unter Begleitung rollte der Sattelzug auf den Rasthof Kassel.

Von Italien über Hamburg nach Ägypten
Dort nahm zunächst ein Schwerlastfachmann der Autobahnpolizei Baunatal den Sattelzug unter die Lupe. Dabei stellte sich heraus, dass der Kran aufgrund seiner punktuellen Belastung unter den Rädern die Holzbohlen des transportierenden Aufliegers bersten ließ. Zudem waren die Eisenträger des Aufliegers erheblich korrodiert. Auch die Achsen und Druckluftbehälter der Bremsen machten keinen sicheren Eindruck. Die Anordnung der Beamten war unmissverständlich: Diese Fracht, der Kran war nach Ägypten verkauft und sollte dorthin verschifft werden, wird den Hamburger Hafen nicht mit diesem Sattelzug erreichen.

Der Lastzug musste stehenbleiben, ein Sachverständiger wurde mit der Begutachtung beauftragt. Am Freitag bestätigte sich die Einschätzung des Fachmanns der Autobahnpolizei. Die Bremsen an gleich mehreren Achsen waren entweder ohne oder nur mit erheblich eingeschränkter Wirkung. Der sogenannte automatische Blockierverhinderer, ein bei Lkw vorgeschriebenes Element der Bremsanlage, fehlte komplett. Alle Druckluftbehälter der Bremsen müssen erneuert werden. Eine Weiterfahrt ist zunächst undenkbar.

Der Kran sollte auf ein anderes Transportfahrzeug verladen werden, um den Hamburger Hafen noch rechtzeitig zu erreichen. Der polnische Fahrer musste bei den Beamten eine Sicherheitsleistung und die Kosten für das Gutachten von mehreren hundert Euro zahlen. Warum der Kran nicht von Italien aus direkt nach Ägypten verschifft worden war, blieb ungeklärt. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine heiß gelaufene Bremse hat am Dienstag einen Reifenbrand an einem Sattelzug verursacht. Die Flammen griffen wiederum auf den gesamten Auflieger über, was einen Gesamtschaden von 40.000 Euro verursachte. Die A 44 war eine Stunde voll gesperrt. Der Lkw-Fahrer wurde mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht.

Zu dem Brand war es am Morgen gegen 7 Uhr auf der Autobahn 44 zwischen dem Autobahndreieck Kassel-Süd und dem Kreuz Kassel-West in Höhe der Bergshäuser Brücke gekommen. Nachdem aufgrund der Löscharbeiten die Autobahn in dieser Fahrtrichtung für etwa eine Stunde voll gesperrt war, wurde danach zunächst der linke der beiden in Richtung Dortmund führenden Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Nachdem der beschädigte Sattelzugauflieger abgeschleppt worden war, gab die Polizei die gesamte Fahrbahn gegen 10.30 Uhr wieder frei.

Der Lkw-Fahrer eines Speditionsunternehmen aus Recklinghausen war bei dem Brand zwar unverletzt geblieben, hatte aber einen Schock erlitten und musste mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Die Brandursache ist ein technischer Defekt an der Bremse. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG/BREUNA. Die Fahrbahn der A 44 wird im Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna in Fahrtrichtung Kassel erneuert. Die Arbeiten, die am kommenden Montag mit intensiven Vorbereitungen beginnen, dauern voraussichtlich bis Ende Oktober.

Laut Hessen Mobil wird bis zum 25. Juli zunächst die Baustellenverkehrssicherung aufgebaut und die Verkehrsführung für die Bauzeit eingerichtet. Ein Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Kassel wird auf die Gegenfahrbahn geführt, so dass auch während der Bauzeit für jede Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Anschließend beginnen die eigentlichen Bauarbeiten. 

Die Autobahn weist momentan in diesem Streckenabschnitt zahlreiche Fahrbahnschäden auf, wie beispielsweise Risse, Spurrinnen und Ausbrüche, welche eine grundhafte Fahrbahnerneuerung auf einer Länge von insgesamt 4,25 Kilometern erforderlich machen. In diesem Zusammenhang werden ebenfalls die Entwässerungsanlagen am Fahrbahnrand und die Schutzeinrichtungen erneuert oder instandgesetzt.  

Der Parkplatz "Hoppenberg", der im Bauabschnitt liegt, wird für die Dauer der Bauzeit voll gesperrt. Hessen Mobil lässt die Fahrbahnen und Stellplätze sowie die Entwässerungsanlagen und das Sitzmobiliar erneuern.  

Zeitweise Einschränkungen an der Anschlussstelle Warburg
Das Auf- und Abfahren an der Anschlussstelle Breuna ist während der kompletten Bauzeit möglich. An der Anschlussstelle Warburg werden ebenfalls grundhafte Erneuerungen an den Fahrbahnen in Fahrtrichtung Kassel durchgeführt. Hierzu wird die Anschlussstelle in Fahrtrichtung Kassel für die Dauer von drei Wochen voll gesperrt. Die Sperrzeit wird noch gesondert angekündigt. 

Hessen Mobil plant, dass die eigentlichen Bauarbeiten Ende Oktober beendet sein werden. Der Rückbau der Verkehrssicherung wird dann noch etwa weitere vier Wochen in Anspruch nehmen. Die Bundesrepublik Deutschland investiert etwa 4,9 Millionen Euro in die Sanierung dieses Streckenabschnitts der A 44. Da bis zum Ende der Bauarbeiten mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, bittet Hessen Mobil schon jetzt alle Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit und Verständnis für die Beeinträchtigungen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Schwere Verletzungen hat eine Smartfahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der A 7 erlitten: Der Frau, die am Stauende anhalten musste, krachte ein nachfolgendes Auto ins Heck ihres Kleinstwagens. Der gerammte Smart wurde auf zwei davor stehende Autos geschoben. Die Schwerverletzte musste von der Feuerwehr aus ihrem Wagen befreit und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Im Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Autobahndreieck Kassel-Süd hatte sich am frühen Nachmittag ein Stau gebildet. Die Smartfahrerin stand mit ihrem Wagen gegen 14.30 Uhr am Ende eines Staus, der sich auf der Nordfahrbahn gebildet hatte. Der Fahrer eines von hinten herannahenden VW Polo hatte den Stau offenbar zu spät gesehen und war auf den Smart aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls stieß der Smart gegen einen davor stehenden Opel Astra, der wiederum auf den davor haltenden Honda Civic krachte.

Die Fahrer der anderen beteiligten Fahrzeuge sind nach Auskunft der Polizei vermutlich eher leicht verletzt worden.

Die A 7 ist derzeit weiterhin voll gesperrt. Der Verkehr staut sich erheblich. Die Aufhebung der Vollsperrung ist momentan nicht verlässlich absehbar.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 21 Juni 2016 15:08

Schwerer Unfall auf der A 7: Vollsperrung

KASSEL. Nach einem schweren Verkehrsunfall ist die Autobahn 7 bei Kassel voll gesperrt worden - unter anderem wegen der Landung des Rettungshubschraubers. Offenbar wurden mehrere Menschen verletzt.

Nach ersten Informationen der Polizei sind mehrere Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt, der sich gegen 14.30 Uhr auf der A 7 zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Autobahndreieck Kassel-Süd ereignete.

Die A 7 ist in Fahrtrichtung Norden derzeit voll gesperrt, da der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 auf der Autobahn landen musste.

Weitere Informationen unter:
Unfall auf A 7: Frau schwer verletzt in Smart eingeklemmt

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG/DORTMUND. Ein 79-jähriger Autofahrer aus Warburg hat in der Nacht zu Sonntag im Raum Dortmund auf der A 44 gewendet und ist mehrere Kilometer als Geisterfahrer unterwegs gewesen. Am Dortmunder Stadtrand fuhr er dann ins Gleisbett der Stadtbahn. Zuvor wäre es beinahe zu einem Frontalzusammenstoß gekommen...

Wie die Polizei in Dortmund am Montag berichtete, hatten sich in der Nacht zu Sonntag gegen 0.30 Uhr mehrere Zeugen bei der Polizei in Unna gemeldet, die einen Kleinwagen auf der A 44 dabei beobachteten, wie dieser vom Seitenstreifen aus wendete und seine Fahrt in entgegengesetzter Richtung fortsetzte. Erst mehrere Kilometer weiter stoppte der 79-jährige Fahrer seinen Wagen in Höhe der Anschlussstelle Marsbruchstraße in Dortmund, indem er seinen Wagen im Gleisbett der Stadtbahn anhielt.

Wie der Warburger später der Polizei sagte, sei er am Samstagmorgen zunächst nach Soest zum Einkaufen gefahren. Von dort aus trat der Mann dann gegen 17.30 Uhr seinen Heimweg an. Allerdings verfuhr er sich derartig, dass er nicht mehr nach Hause zurück fand. Als er sich mehrere Stunden später in Höhe des Autobahnkreuzes Unna-Ost befand, hatte er den Eindruck, er würde erneut in die falsche Richtung fahren. In seiner Not wendete er sein Auto und fuhr auf der Richtungsfahrbahn Kassel in Richtung Dortmund.

Schnell wurde ihm laut Polizei aber klar, dass er als Geisterfahrer unterwegs war. Er konnte jedoch aufgrund des Verkehrs seine Irrfahrt nicht beenden und auf den Seitenstrafen fahren. Deswegen lenkte er seinen Wagen bei der ersten möglichen Gelegenheit, in Höhe der Marsbruchstraße in Dortmund, ins Gleisbett der Stadtbahn.

Zwischen Sölde und der Marsbruchstraße war es zuvor während seiner Geisterfahrt glücklicherweise "nur" zu einem leichten Unfall gekommen: Das Auto des 79-Jährigen touchierte mit dem linken Außenspiegel den Außenspiegel eines entgegenkommenden Autos.

Nach einem negativen Alkoholvortest - der 79-Jährige war völlig nüchtern - wurde der völlig aufgelöste Rentner am frühen Sonntagmorgen von seinem Sohn bei der Polizei abgeholt. Den Führerschein des Warburgers stellte die Polizei sicher.

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Publiziert in HX Polizei

WOLFHAGEN. Unbekannte haben nachts auf einem Autohof an der A 44 die Plane eines Sattelaufliegers aufgeschlitzt und daraus TV-Geräte im Gesamtwert von rund 12.000 Euro gestohlen. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen.

Laut Polizeibericht von Mittwoch bemerkte der 42-jährige Lkw-Fahrer am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr den Diebstahl. Er hatte sich eine halbe Stunde vor Mitternacht am späten Montagabend auf dem Parkplatz des Autohofs in der Gemarkung Niederelsungen in seinem Lkw zur Nachtruhe begeben. Unbekannte müssen in dieser Zeit die Plane des Sattelaufliegers aufgeschnitten und Paletten mit LCD-TV-Geräten der Marke Grundig entwendet haben.

Gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen gab der Fahrer den Schaden mit etwa 12.000 Euro an. Bei der Anzahl der entwendeten Geräte ist davon auszugehen, dass die Täter ihre Beute mit einem Lieferwagen abtransportiert haben.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der Wolfhager Polizeistation bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Geräte geben können, sich unter der Rufnummer 05692/98290 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

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