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Freitag, 27 April 2018 12:14

A7: Lkw und Kleintransporter kollidieren

KASSEL. Am gestrigen Donnerstagabend ereignete sich auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel-Ost und Kassel-Mitte in Fahrtrichtung Süden ein Verkehrsunfall, bei dem die Fahrer der beteiligten Fahrzeuge leicht verletzt wurden.

Es kam nach dem Unfall, der sich innerhalb eines Baustellenbereichs ereignete, zu Verkehrsbehinderungen und Stau. Erst gegen kurz nach Mitternacht war die Fahrbahn wieder frei. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen 21.30 Uhr. Zu dieser Zeit fuhr ein 31 Jahre alter Fahrer eines Mercedes Sprinter aus Delmenhorst mit seinem Kleintransporter auf dem rechten der zwei in Richtung Süden führenden Fahrstreifen und musste aufgrund des Verkehrs abbremsen.

Dies bemerkte ein sich hinter dem Sprinter befindlicher 39 Jahre alter Fahrer eines Lastkraftwagens zu spät und fuhr auf das Heck des Transporters auf. Nachdem der Lastwagen mit dem Sprinter kollidierte, prallte er am rechten Fahrbahnrand gegen die dortige Leitplanke und beschädigte diese auf einer Länge von 50 Metern. Beide Fahrzeugführer wurden durch den Aufprall leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung durch Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht.

Bei dem Lkw handelte es sich um einen Gefahrguttransport, weshalb die Feuerwehr Kassel mehrere Überprüfungen durchführte. Letztendlich konnte die Feuerwehr ausschleßen, dass die Ladung durch den Unfall beschädigt wurde.

An beiden Fahrzeugen und an der Leitplanke entstand ein erheblicher Sachschaden. Beide Fahrzeuge waren gegen kurz nach 0 Uhr am Morgen abgeschleppt und die Fahrbahn wieder komplett frei. Die weiteren Ermittlungen führen Beamte der Polizeiautobahnstation in Baunatal. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WÜNNENBERG. Ein Fußgänger ist am Freitagmittag auf der Bundesstraße 480 in Höhe Haaren bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw tödlich verunglückt.

Der 37-jährige Mann aus dem Kreis Lippe war zuvor mit seinem Auto auf der Autobahn 33 in Richtung Bad Wünnenberg unterwegs. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatte der Autofahrer gegen 13.30 Uhr die Bundesstraße 480 aus Richtung der Autobahn 33 kommend befahren. Aus ungeklärter Ursache war er unterhalb des Glasweges gegen die dortige Schutzplanke des Brückenpfeilers gefahren. Von dort war der Honda auf die Fahrbahn zurückgeprallt und auf dem Seitenstreifen der Gegenfahrbahn zum Stillstand gekommen.    

Daraufhin stieg der Mann aus und lief auf der Straße in Richtung Haaren zurück. Nach wenigen hundert Metern war dieser dann frontal einem Lastkraftwagen zusammengestoßen, der aus Richtung Bad Wünnenberg kommen die Bundesstraße befuhr. Der Fußgänger war sofort tot.    

Sowohl der 63-jährige Lkw-Fahrer als auch der 42-jährige Fahrer eines nachfolgenden Klein-Lkw erlitten einen Schock. Der 42-jährige musste per Rettungswagen zur Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Eine Streife des Polizeireviers Ost, die eigentlich auf dem Weg zu einem Wildunfall war, wurde am gestrigen Montagabend, gegen 21 Uhr, auf einen auf dem Standstreifen der Autobahn 49 stehenden Mazda aufmerksam. Die Beamten sicherten den wenige Meter hinter der Ausfahrt Kassel-Auestadion in Fahrtrichtung Marburg stehenden Pkw mit ihrem Funkwagen und eingeschaltetem Blaulicht zunächst ab.

Sie staunten nicht schlecht, als der Fahrer plötzlich vor ihren Augen auf der Autobahn den Rückwärtsgang einlegte und dann an der Ausfahrt Auestadion abfuhr.    

Alkoholgeruch und auffälliges Verhalten    

Bei der anschließenden Kontrolle des Mazdas stellten die Beamten bei dem am Steuer sitzenden 36-Jährigen aus Körle Alkoholgeruch fest. Zudem hatte er sichtliche Schwierigkeiten, den Ausführungen der Polizisten zu folgen. Wie sich herausstellte, hatte er zuvor offenbar die Ausfahrt verpasst.

Nachdem er wenige Meter dahinter auf dem Standstreifen angehalten hatte, setzte er kurzer Hand auf der Autobahn so weit zurück, bis er schließlich doch noch die gewünschte Ausfahrt nehmen konnte. Da ein Atemalkoholtest bei ihm über 0,8 Promille anzeigte, musste er die Streife anschließend zur Blutentnahme mit auf die Dienststelle begleiten.

Die vorgesehene Aufnahme des Wildunfalls musste daher eine andere Streifenbesatzung des Polizeireviers Ost übernehmen. Der 36-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten und auch seinen Führerschein stellten die Beamten sicher. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Schlagwörter

KASSEL. Einen 31-Jährigen mit gefälschtem Führerschein, der mit einem völlig überladenen Kleintransporter-Gespann auf der A 7 in Richtung Norden unterwegs war, hat die Autobahnpolizei aus dem Verkehr gezogen. Gegen den jungen Mann leiteten die Polizisten ein Strafverfahren ein und untersagtem ihm die Weiterfahrt.

Nachdem am Sonntagmorgen mehrere Mitteilungen anderer Verkehrsteilnehmer über das auffällige Gespann bei der Autobahnpolizei eingegangen waren, stoppte die Streife den Fahrer gegen 9.30 Uhr in Höhe des "Kiliansblicks" bei Fuldabrück. Der 31-Jährige musste bei der Kontrolle auf eine Fahrzeugwaage fahren. Dabei stellte sich dann heraus, dass das Zugfahrzeug, ein Sprinter, um 840 Kilogramm und somit um 24 Prozent überladen war. Außerdem stellten die Beamten erhebliche Mängel bei der Ladungssicherung fest.

Dem 31-Jährigen untersagten sie aufgrund dieser Verkehrsverstöße zunächst die Weiterfahrt und brachten ihn zur Dienststelle. Dort nahmen sie seinen tadschikischen Führerschein, der selbst für die erfahrenen Autobahnpolizisten nicht zum alltäglichen Anblick gehörte, sprichwörtlich unter die Lupe. Dabei stellten die Beamten fest, dass es sich um eine Totalfälschung des Dokuments handelte. Den Führerschein stellten sie für das weitere Verfahren wegen Urkundenfälschung als Beweismittel sicher.

Den 31-Jährigen entließen sie erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung zur Sicherung des Strafverfahrens und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Er musste zudem sich um die Verkehrssicherheit des Fahrzeuggespanns kümmern und einen Ersatzfahrer anfordern. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WABERN. Ein Schwertransport hat auf der A 49 mehrere 30 Meter lange Betonträger verloren. Der Unfall löste nicht nur einen Gesamtschaden von fast 100.000 Euro an, sondern sorgte auch für stundenlange Verkehrsbehinderungen. Immerhin: Verletzt wurde niemand.

Zu dem Unfall kurz vor der Anschlussstelle Wabern war es am frühen Dienstagmorgen gegen 3 Uhr gekommen. Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, hatte der Spezial-Lkw auf seinem Sattelauflieger und einem Nachläufer 30 Meter lange Betonträger geladen. Aus ungeklärter Ursache soll plötzlich die Bremse des Nachläufers eingesetzt haben. Durch die Weiterfahrt der Zugmaschine rissen die Betonträger ab und fielen nach rechts auf den Standstreifen. Erst nach einigen Metern des Mitschleifens der Betonträger kam die Zugmaschine zum Stehen.

Der Sattelauflieger und der Nachläufer wurden dadurch erheblich beschädigt. Den Schaden an dem Gespann gab die Polizei mit geschätzten 80.000 Euro an. Auch die Fahrbahn sowie Teile der Schutzplanke wurden beschädigt. Hier liegt die Schadenshöhe nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Beamten bei weiteren 10.000 Euro. Im Laufe des frühen Nachmittags sollten die Betonträger mit Kränen auf ein Ersatzfahrzeug geladen werden. Während des aufwendigen Einsatzes der Kräne sollte die A 49 in dieser Richtung voll gesperrt werden.

Unfall in Baustelle am Vormittag
Am Vormittag hatte bereits ein im einspurigen Baustellenbereich stehender defekter Lkw für eine Vollsperrung und Verkehrsbehinderungen in Richtung Marburg gesorgt. Bei einem Unfall gegen 9.50 Uhr zwischen Wabern und Borken hatte das Fahrzeug vorne rechts einen Reifenplatzer, der die Weiterfahrt unmöglich machte. Dadurch war der einzige Fahrstreifen in der Baustelle blockiert. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Fritzlar abgeleitet. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

MALSFELD. Drei Menschen sind am Mittwoch bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7 kurz vor der Anschlussstelle Malsfeld teils schwer verletzt worden. Ein mit Papierrollen beladener Sattelzug hatte ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei auf dem Standstreifen gerammt und war anschließend von der Autobahn abgekommen. Ein Rettungshubschauber war im Einsatz, es bildete sich ein langer Stau.

Laut Polizei kam es gegen 12.20 kurz vor der Anschlussstelle Malsfeld auf der in Richtung Norden führenden Seite der A 7 zu dem Zusammenstoß gekommen. Die Autobahn musste aufgrund der Rettungsarbeiten und wegen der Landung des Rettungshubschraubers zunächst voll gesperrt werden. Ab etwa 13.30 Uhr leitete die Autobahnpolizei den Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei. Ab 14.20 Uhr war die Autobahn dann wieder komplett für den Verkehr frei. Zur Bergung des Sattelzuges sollte erneut der rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Norden gesperrt werden.

Zum Unfallhergang ist nach derzeitigem Ermittlungsstand bekannt, dass der 65 Jahre alte Sattelzug-Fahrer aus dem Landkreis Coburg in Bayern etwa 300 Meter vor der Anschlussstelle Malsfeld aus bislang unbekannten Gründen nach rechts vom rechten Fahrstreifen abkam. Auf dem Standstreifen befand sich zu dieser Zeit ein Kleintransporter der Autobahnmeisterei, deren drei Mitarbeiter gerade ihre Arbeiten am Fahrbahnrand beendet hatten und in den Wagen gestiegen waren. Der 55-jährige Fahrer des Kleintransporters soll noch beobachtet haben, wie der Sattelzug auf den Standstreifen geriet, und versuchte offenbar, durch Beschleunigen einem Auffahrunfall zu entgehen.

Der mit 24 Tonnen Papierrollen beladene 40-Tonner war dennoch auf das Heck des Fiat Ducato Kleintransporters gekracht, wobei die drei Straßenwärter verletzt wurden. Ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Kassel, der auf der Rückbank des Fiats saß, hatte sich schwer verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus geflogen. Der 55-jährige Fahrer war schwer, jedoch nicht lebensgefährlich, der 65-jährige Beifahrer leicht verletzt worden. Beide aus dem Schwalm-Eder-Kreis stammende Männer wurden mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht.

Der Sattelzug hatte nach dem Aufprall auf den Kleintransporter der Autobahnmeisterei die Schutzplanke am rechten Fahrbahnrand durchbrochen und war anschließend auf der Seite zum Liegen gekommen. Den durch den Unfall entstandenen Sachschaden beziffern die Beamten nach ersten Schätzungen mit 60.000 Euro. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

NEUENTAL/BORKEN. Schwere Verletzungen haben die beiden Insassen eines Sportwagens bei einem Alleinunfall auf der A 49 erlitten. An dem Fahrzeug des Typs Audi R8 entstand nach Angaben der Polizei Totalschaden von 180.000 Euro.

Der 51-jährige Fahrer und seine 50 Jahre alte Beifahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis waren gegen 18.10 Uhr auf der A 49 zwischen den Anschlussstellen Neuental und Borken in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Der 51-Jährige krachte mit dem Audi in die Mittelschutzplanke und wurde von dieser nach rechts abgewiesen. Am rechten Fahrbahnrand geriet der Wagen auf den Grünstreifen und überschlug sich anschließend mehrfach, bis er auf dem Fahrzeugdach zum Liegen kam.

Der schwer verletzte Fahrer gab der Autobahnpolizei gegenüber an, während der Fahrt sei ein Hinterreifen am Auto geplatzt. Daraufhin habe er die Kontrolle über den Wagen verloren. Die beiden Schwerverletzten wurden in ein Kasseler Krankenhaus eingeleifert.

Der beschädigt Sportwagen musste anschließend durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Mitarbeiter der Straßen- und Autobahnmeisterei Gudensberg beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten waren gegen 20 Uhr schließlich abgeschlossen. Größere Verkehrsbehinderungen gab es nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

MARSBERG. Während die Polizei einen Unfall auf der A 44 aufnahm, sind zwei weitere Fahrzeuge außer Kontrolle geraten und auf die Polizisten sowie einen Autofahrer zugeschleudert. Sie retteten sich mit einem Hechtsprung zur Seite und standen anschließend unter Schock. Ein Beamter wurde am Fuß verletzt.

Laut Polizeibericht von Montag ereignete sich am Samstagmorgen gegen 8 Uhr auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau zunächst ein Alleinunfall, bei dem der Wagen eines 61-Jährigen aus dem Raum Düsseldorf nach rechts von der Fahrbahn abkam und in die Böschung prallte. Der 61-Jährige blieb unverletzt und informierte Polizei und Abschleppdienst.

Autobahnpolizisten sicherten die Unfallstelle ab und nahmen den Verkehrsunfall auf, als sich in Höhe der Unfallstelle gegen 9 Uhr ein weiterer Unfall auf der regennassen Fahrbahn ereignete: Dabei geriet eine 34-jährige Audifahrerin aus Fuldatal auf dem linken Fahrstreifen ins Schleudern. Sie touchierte den Renault Twingo einer 55-Jährigen aus Kassel auf dem mittleren Fahrstreifen. Durch den Anstoß schleuderten beide Autos nach rechts in Richtung des stehenden Streifenwagens. Im Fahrzeug saß ein Polizist, der Kollege stand mit dem zuvor verunfallten 61-Jährigen auf dem Seitenstreifen.

Beide Männer realisierten die Gefahr und brachten sich durch einen Sprung in die Böschung in Sicherheit. Der Autofahrer und beide Polizisten standen anschließend unter Schock. Durch den Sprung hatte sich der 45-jährige Polizist am Fuß verletzt, er musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Der Audi und der Renault kamen vor dem Streifenwagen zum Stehen, zu einer Kollision mit dem Funkwagen kam es nicht. Die beiden Fahrerinnen und ein Beifahrer im Audi blieben unverletzt. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit 15.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat der 43 Jahre alte Fahrer eines Beiwagen-Motorrades bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Sein sechsjähriger Sohn als Mitfahrer und die Ehefrau des Getöteten, die auf einer weiteren Maschine vorausfuhr, erlitten einen Schock.

Laut Autobahnpolizei ereignete sich der tragische Verkehrsunfall gegen 11.40 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 43-jährige Niederländer etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe aus noch unbekannten Gründen die Mittelschutzplanke touchiert.

Motorrad rollt führerlos 200 Meter weiter
Er war anschließend von seinem Motorrad gestürzt und hatte sich dabei die tödlichen Verletzungen zugezogen. Das Motorradgespann war noch etwa 200 Meter weitergerollt, bevor es auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam. Der sechjährige Sohn und die vorausfahrende Ehefrau des 43-Jährigen, die ebenfalls auf den tragischen Unfall hinter sich aufmerksam geworden war, erlitten einen Schock und wurden anschließend mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Klärung wurden ein Gutachter mit der Rekonstruktion beauftragt sowie das Motorradgespann sichergestellt. Zudem suchen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal nach Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Aufgrund des Unfalls musste die A 44 in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden. Gegen 14 Uhr wurde zunächst der rechte Fahrstreifen freigegeben, gegen 14.50 Uhr schließlich auch die restliche Sperrung aufgehoben. Es war zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit rund 15 Kilometern Stau gekommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei Lkw-Fahrer sind bei einem Auffahrunfall auf der A 7 verletzt worden. Einer von ihnen wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Da an der Unfallstelle Filterstaub aus einem Silo-Lkw austrat, war die Feuerwehr mit einem Gefahrgutzug im Einsatz.

Die Leitstelle alarmierte am Mittwoch gegen 15.30 Uhr den Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr sowie die freiwilligen Feuerwehren Wolfsanger und Nordshausen als Unterstützungskäfte. Sie rückten unverzüglich auf die A 7 aus. Gleichzeitig wurden der Rettungshubschrauber Christoph 7 sowie mehrere Rettungswagen an die Einsatzstelle im Streckenabschnitt zwischen Kassel-Nord und Lutterberg geschickt.

Ein auf der Autobahn in Richtung Norden fahrender Lastwagen war auf einen vorausfahrenden Silo-Lastzug aufgefahren - vermutlich durch Unachtsamkeit des 57 Jahre alten Fahrers des auffahrenden Sattelzuges. Beide Lkw-Fahrer wurden bei dem Aufprall verletzt. Sie wurden nach medizinischer Erstversorgung an der Unfallstelle mit dem Rettungshubschrauber beziehungsweise einem Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht.

Die Feuerwehr Kassel sicherte die verunglückten Lastwagen und bereitete sie für die spätere Bergung vor. Bei der Ladung des als Gefahrguttransport gekennzeichneten Silo-Lastzuges handelt es sich Feuerwehrangaben zufolge um Filterstaub, von dem eine kleine Menge aus dem Silobehälter austrat. Die A 7 blieb in Fahrtrichtung Norden wegen der Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. Der Verkehr in diese Richtung wurde an der Anschlussstelle Kassel-Nord abgeleitet. Nach der Bergung beider Lastwagen und Abschluss der Aufräum- und Reinigungsarbeiten wurde die Vollsperrung gegen 21.30 Uhr wieder aufgehoben.

Freiwillige Wehren in Alarmbereitschaft versetzt
Damit für mögliche weitere Einsätze im Stadtgebiet Feuerwehrleute zur Verfügung stehen, wurden die freiwilligen Feuerwehren Forstfeld, Niederzwehren und Oberzwehren alarmiert. Diese standen in ihren Gerätehäusern beziehungsweise auf der Feuerwache 1 in Bereitschaft. (ots/r/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
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