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Freitag, 04 Januar 2013 15:28

Brand: Frau starb durch Rauch

WILLEBADESSEN. Nach einem Wohnungsbrand mit einer Toten am frühen Silvestermorgen gegen 2 Uhr bleibt die genaue Brandursache wohl ungeklärt.

Bei dem Brand in der Bahnhofstraße kam eine 50-jährige Bewohnerin ums Leben, zwei im selben Haus wohnende Männer kamen verletzt ins Krankenhaus. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn wurde die Tote am Freitag obduziert. "Dabei hat sich zweifelsfrei herausgestellt, dass die Frau durch das Einatmen von Rauchgasen gestorben ist", sagte ein Polizeisprecher am Freitagnachmittag. Damit stehe fest, dass es kein Fremdverschulden an dem Tod der 50-Jährigen gebe, die sich laut Polizei allein in der Wohnung aufhielt.

Ein Defekt von technischen Geräten oder Elektrik war auch nicht festgestellt worden. Die Frau war starke Raucherin. Ob eine Zigarettenkippe das Feuer auslöste, könne nicht nachgewiesen werden. Wie der Schwelbrand in der Wohnung tatsächlich entstanden ist, haben die Ermittlungen der Polizei zufolge nicht ergeben.

Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 03 Januar 2013 20:11

Sechs Verletzte bei Brand in Marsberg

MARSBERG. Sechs Menschen, darunter eine Mutter mit ihrem zwei Monate alten Baby, haben bei einem Wohnungsbrand in der Marsberger Innenstadt Verletzungen erlitten. Feuerwehrleute unter Atemschutz retteten die 34-Jährige und ihre kleine Tochter aus einem rauchfreien Raum in einer ansonsten völlig verqualmten Wohnung.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst wurden am Donnerstag gegen 8 Uhr zu dem Wohnungsbrand in der Klosterstraße alarmiert. Da unklar war wie viele Personen sich zu dem Zeitpunkt in dem Haus befanden, wurde nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte Großalarm für den Rettungsdienst ausgelöst. Polizisten, die zuerst an der Einsatzstelle eintrafen, begannen erfolgreich mit einem Feuerlöscher, den Brand in der Dachgeschosswohnung zu bekämpfen. Die 34-jährige Marsbergerin und ihre zwei Monate alten Tochter befanden sich noch in der Wohnung, konnten aber durch die Polizei nicht sofort gerettet werden, da die Rauchentwicklung zu stark war. Das teilten Polizeisprecher Ludger Rath und Feuerwehrsprecher Frank Steker mit.

Die kurze Zeit später eingetroffene Feuerwehr rettete die Frau und ihre Tochter unter schwerem Atemschutz kurz nach Eintreffen aus der Wohnung. Die Frau befand sich mit dem Baby in einem Raum, der noch rauchfrei geblieben war. Nachdem alle Personen in Sicherheit waren, begannen der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg mit den Nachlöscharbeiten. Zeitgleich wurde das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter von den Rauchgasen befreit. Die in Stellung gebrachte Drehleiter der Feuerwehr kam nicht zum Einsatz.

Durch den Rettungsdienst und das DRK wurden unter der Leitung des Leitenden Notarztes des Hochsauerlandkreises die betroffenen Personen an einer eigens eingerichteten Verletztensammelstelle versorgt. Nach dem Feuer wurden die Mutter mit ihrem Baby, drei weitere Bewohner des Hauses und ein Polizeibeamter mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. "Es bestand aber für keine der betroffenen Personen Lebensgefahr", sagte Steker.

Die 44 Einsatzkräfte der Feuerwehr beendeten nach etwa zweieinhalb Stunden den Einsatz. Bis auf die betroffene Dachgeschosswohnung waren die anderen Wohnungen kurze Zeit später wieder bewohnbar. Zur Brandursache und Schadenshöhe konnte die Polizei bislang noch keine Aussagen machen. Ein Brandermittler der Kriminalpolizei des Hochsauerlandkreises hat die Ermittlungen aufgenommen.


Link:
Feuerwehr Marsberg

Publiziert in HSK Retter
Donnerstag, 03 Januar 2013 06:12

Frau stirbt bei Wohnungsbrand

WILLEBADESSEN. Bei einem Wohnungsbrand in Willebadessen ist eine 50 Jahre alte Frau zu Tode gekommen. Zwei Männer zogen sich Verletzungen zu und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Brandursache steht noch nicht fest.

Laut Polizeimeldung von Mittwoch brach der Brand am frühen Silvestermorgen gegen 2 Uhr aus. Aus bislang unbekannter Ursache kam es zu einem Wohnungsbrand in der Bahnhofstraße in Willebadessen. Die Wohnung befindet sich oberhalb eines Bistros in einem Mehrfamilienhaus.

Gäste des Bistros bemerkten den Brand und verständigten die Feuerwehr. Einsatzkräfte fanden dann während der Löscharbeiten in der Wohnung eine tote 50-jährige Frau. Zwei männliche Personen werden verletzt . Sie wurden ins Krankenhaus Bad Driburg gebracht.

Bei den bislang durchgeführten Ermittlungen ist die Brandursache nicht eindeutig festgestellt worden. Auch die Ermittlungen der Polizei zu Todesursache dauern an.


Link:
Feuerwehr Willebadessen

Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 13 Dezember 2012 03:33

Wohnungsbrand: Wehr rettet Rentnerin das Leben

ADORF. Aus noch ungeklärter Ursache ist es am frühen Donnerstagmorgen gegen 1.20 Uhr zu einem Brand in einer Einliegerwohnung in Adorf gekommen. Die 86 Jahre alte Bewohnerin erlitt schwere Verletzungen - Feuerwehrleute retteten ihr das Leben.

Die Rentnerin konnte die Wohnung in der Arolser Straße noch aus eigener Kraft verlassen und von einem Flur aus ihre Kinder über den Brand informieren. Diese wiederum verständigten per Notruf die Feuerwehr. Die 86-Jährige ging nach Angaben von Feuerwehrsprecher Günter Radtke allerdings anschließend wieder in den stark verrauchten Teil des Gebäudes zurück. Dort brach die Dame zusammen und blieb am Boden liegen. Durch schnelles Eingreifen und mit Hilfe der Wärmebildkamera fanden die unter Atemschutz vorrückenden Einsatzkräfte die Dame zügig, retteten sie aus der Wohnung und übergaben sie dem Rettungsdienst. Notarzt und Rettungsassistenten versorgten die Rentnerin und lieferten sie anschließend ins Krankenhaus nach Korbach ein. Sie wurde auf die Intensivstation gebracht, schwebt aber nicht in Lebensgefahr.

Zur Menschenrettung und Brandbekämpfung waren die Feuerwehren aus Adorf, Rhenegge, Benkhausen und Vasbeck eingesetzt. Etwa 60 Feuerwehrleute unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle waren vor Ort. Nach seiner Einschätzung war das Feuer im Bereich eines Sofas ausgebrochen. Das Wohnzimmer brannte weitgehend aus, wegen offen stehender Türen zog der Rauch in die gesamte Wohnung.

Insgesamt drei Trupps unter Atemschutz waren im Gebäude im Einsatz. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Gebäude mit einem Überdrucklüfter vom Brandrauch befreit. Die eisigen Temperaturen erschwerten den Einsatz teilweise, da die Straßen durch Löschwasser und überfrierender Nässe sehr glatt waren. Nachbarn versorgten die Einsatzkräfte mit heißen Getränken.

Ursache noch unklar, jedoch kommt Fahrlässigkeit in Frage
Die Korbacher Kripo hat in der Nacht bereits die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, zu diesem Zeitpunkt war es den Beamten aber noch nicht möglich, die Wohnung zu betreten. Am Vormittag waren die Brandexperten erneut vor Ort. Die Brandermittler stellten dabei fest, dass das Feuer zweifelsfrei im Wohnzimmer ausgebrochen war. Am Ort der größten Brandzehrung - dem Sofa der Bewohnerin - sind keinerlei technische Einrichtungen, so dass die Brandermittler derzeit von Fahrlässigkeit als Brandursache ausgehen. "Ursächlich könnte zum Beispiel eine brennende Kerze gewesen sein", sagte Polizeisprecher Volker König am Nachmittag. Man habe die Betroffene noch nicht zum Sachverhalt befragen können. Die Ermittlungen dauern daher noch an. Den Schaden bezifferte König mit 60.000 Euro.

"Wir sind sehr froh, dass wir die Dame lebend da raus geholt haben", sagte der Einsatzleiter im Gespräch mit 112-magazin.de. Auch sei man bei den Brandschützern erleichtert darüber, dass man ein Übergreifen des Feuers aus dem Wohnzimmer auf andere Gebäudeteile habe verhindern können. Gegen 4.15 Uhr rückten die Feuerwehrleute ab.

Publiziert in Feuerwehr

BRINGHAUSEN. Zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand in der Wochenendstraße in Bringhausen sind am Dienstagabend die Feuerwehren aus Bringhausen und Hemfurth-Edersee sowie die Besatzung eines Rettungswagens alarmiert worden.

Der gegen 21 Uhr gemeldete Wohnungsbrand stellte sich rasch als Grasfeuer an einer Feuerstelle heraus. Der Mitteiler, der den Feuerschein vom Edersee aus gesehen hatte, hatte das Feuer ganz offenbar als Wohnungsbrand gedeutet.

Als die ersten Einsatzkräfte Rückmeldung gaben, bracht die Rettungswagenbesatzung ihre Alarmfahrt nach Bringhausen ab. Die Kameraden aus Bringhausen hatten das Feuer bis zum Eintreffen der Wehr aus Hemfurth-Edersee schon so gut wie gelöscht. Gegen 21.50 Uhr rückten die Brandschützer wieder ab.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 07 Juli 2012 10:58

Brennender Mülleimer löst Großeinsatz aus

VOLKMARSEN. Ein vermeintlicher Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus hat am Samstagvormittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst: Zahlreiche Einsatzkräfte rückten in die Kölner Straße aus.

Dort hatten Passanten aus einer Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses dichten Qualm aufsteigen sehen. Gegen 10 Uhr alarmierte die Leitstelle die Volkmarser Feuerwehr sowie vorsorglich die Besatzung eines Rettungswagens und den Bad Arolser Notarzt - schließlich war nicht klar, ob sich noch Menschen in der betroffenen Wohnung befanden.

In der Wohnung hielt sich aber niemand auf, weshalb die Feuerwehr nach Angaben der Polizei die Tür aufbrechen musste. "In der Küche brannte ein Mülleimer", sagte ein Beamter der Arolser Polizei gegenüber 112-magazin.de. Die Feuerwehr habe den Schwelbrand gelöscht und die Wohnung sowie den Hausflur mit einem Hochdrucklüfter vom Brandrauch befreit. Was den Brand ausgelöst hatte, wusste die Polizei zunächst nicht - möglich ist zum Beispiel, dass eine noch glimmende Zigarettenkippe im Abfall gelandet war.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 15 Mai 2012 11:55

Feuer unterm Dach: Feuerwehr rettet Bewohner

MARSBERG. Feuerwehrleute unter Atemschutz haben einen 34-Jährigen aus seiner brennenden Wohnung gerettet. Bei dem Brand am Dienstagmorgen erlitt der Bewohner vermutlich eine Rauchgasvergiftung und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Wohnungsbrand brach am Dienstag gegen 7.30 Uhr in einem Wohnhaus an der Klosterstraße aus. Das Feuer entstand laut Polizei im Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses. Ein Bewohner der Wohnung befand sich in den Räumen und brachte sich sofort in einem anderen Zimmer in Sicherheit. Wenig später retteten ihn Feuerwehrleute, die unter Atemschutz in die Wohnung vorgedrungen waren, mit einer Fluchthaube ins Freie. Der 34-Jährige wurde mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Seine Frau und das Kind des Ehepaares befanden sich zu dem Zeitpunkt nicht in der Wohnung.

Den insgesamt 32 Feuerwehrleuten aus Marsberg und Obermarsberg gelang es nach Auskunft ihres Sprechers Frank Steker rasch, das Feuer zu löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile verhinderten die Einsatzkräfte dadurch. Nach Polizeiangaben war es zu dem Feuer vermutlich durch einen Kurzschluss an einem Elektrogerät gekommen. Der Schaden liegt etwa bei 10.000 Euro.


Weniger glimpflich war in der vergangenen Woche ein Brand in einem Wohnhaus in Brilon ausgegangen:
Feuer in Komplex mit Moschee: Ein Toter, fünf Verletzte (09.05.2012, mit Fotos)

Publiziert in KS Feuerwehr

BRILON. Der bei einem Brand in der Nikolaistraße gestorbene Wohnungsinhaber hat das folgenschwere Feuer selbst ausgelöst – davon gehen die Ermittler der Kriminalpolizei aus. Sie fanden keine Hinweise für Fremdverschulden.

In einem Gebäudekomplex, in dem sich neben Wohnungen auch der Gebetsraum einer Moschee befindet, war in der Nacht zu Mittwoch ein Brand ausgebrochen. Im Zuge der Löscharbeiten fanden Feuerwehrleute in einer Wohnung im zweiten Stock eine verkohlte Leiche. Die Polizei, die einen fremdenfeindlichen Hintergrund im Zusammenhang mit der Brandursache bereits am Mittwoch ausschloss, hat den aufgefundenen Leichnam obduzieren lassen und gemeinsam mit einem Brandsachverständigen Ermittlungen in dem Gebäudekomplex geführt.

Dabei ergaben sich laut Polizeisprecher Stefan Trelle keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Der Brandsachverständige und auch der Brandermittler der Kripo gehen davon aus, dass der Wohnungsinhaber den Brand fahrlässig selbst verursacht hat. Ein technischer Defekt wird ebenfalls ausgeschlossen.


112-magazin.de berichtete am Mittwochmorgen über den folgenschweren Brand:
Feuer in Komplex mit Moschee: Ein Toter, fünf Verletzte (09.05.2012, mit Fotos)

Publiziert in KS Polizei

MARSBERG/BAD AROLSEN. Zu einem Zimmerbrand im Oesterweg in Marsberg sind in der Nacht zu Freitag mehrere Feuerwehren, zwei Notärzte und die Besatzungen zahlreicher Rettungswagen ausgerückt. Bei dem Feuer in einem Mehrfamilienhaus wurden sechs Personen leicht verletzt. Eine Katze verendete.

Vermutlich in der Küche eines Bewohners, der in der Nacht bei der Arbeit war, brach der Brand nach Angaben der Polizei gegen 0.25 Uhr aus. Der installierte Rauchmelder schlug an. Unter Atemschutz und mit der Drehleiter bekämpften die Feuerwehrleute den Großbrand. Die Marsberger Feuerwehr evakuierte elf Bewohner des Mehrfamilienhauses. Fünf der Bewohner kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus - außerdem ein Feuerwehrmann. Auch er hatte den Angaben zufolge Brandrauch eingeatmet.

Zur Versorgung der Verletzten waren auch Kräfte aus dem benachbarten Kreis Waldeck-Frankenberg angerückt - der Bad Arolser Notarzt sowie die Besatzungen der Rettungswagen aus Adorf (Johanniter) und Bad Arolsen (DRK). Insgesamt waren elf Rettungs- und Krankenwagen sowie zwei Notärzte vor Ort. Im Einsatz waren zudem die Feuerwehren aus Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen mit insgesamt 55 Mann. Den Einsatzkräften gelang es zwar, ein Kaninchen im Käfig zu retten, eine Katze jedoch kam durch Feuer oder Rauch um.

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. Die Kripo hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Die Bewohner des Hauses kamen bei Nachbarn, Freunden und Bekannten sowie einer Notunterkunft unter. Laut Feuerwehrsprecher Frank Steker ist das Haus "zum größten Teil vorerst nicht mehr bewohnbar".


Link:
Feuerwehr Marsberg

Publiziert in KS Retter

MARSBERG/BAD AROLSEN. Zu einem Zimmerbrand im Oesterweg in Marsberg sind in der Nacht zu Freitag auch der Arolser Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Arolsen und Adorf in den Nachbarkreis ausgerückt. Bei dem Feuer in einem Mehrfamilienhaus wurden sechs Personen leicht verletzt. Eine Katze verendete.

Vermutlich in der Küche eines Bewohners, der in der Nacht bei der Arbeit war, brach der Brand nach Angaben der Polizei gegen 0.25 Uhr aus. Der installierte Rauchmelder schlug an. Unter Atemschutz und mit der Drehleiter bekämpften die Feuerwehrleute den Großbrand. Die Marsberger Feuerwehr evakuierte elf Bewohner des Mehrfamilienhauses. Fünf der Bewohner kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus - außerdem ein Feuerwehrmann. Auch er hatte den Angaben zufolge Brandrauch eingeatmet.

Zur Versorgung der Verletzten waren unter anderem der Bad Arolser Notarzt sowie die Besatzungen der Rettungswagen aus Adorf (Johanniter) und Bad Arolsen (DRK) angefordert worden. Insgesamt waren elf Rettungs- und Krankenwagen sowie zwei Notärzte vor Ort. Im Einsatz waren zudem die Feuerwehren aus Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen mit insgesamt 55 Mann. Den Einsatzkräften gelang es zwar, ein Kaninchen im Käfig zu retten, eine Katze jedoch kam durch Feuer oder Rauch um.

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. Die Kripo hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Die Bewohner des Hauses kamen bei Nachbarn, Freunden und Bekannten sowie einer Notunterkunft unter. Laut Feuerwehrsprecher Frank Steker ist das Haus "zum größten Teil vorerst nicht mehr bewohnbar".


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Feuerwehr Marsberg

Publiziert in Retter
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