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Freitag, 30 Mai 2014 08:30

Flackernde Kerze als Wohnungsbrand gedeutet

FREIENHAGEN. Kerzenschein in einem gegenüberliegenden Haus haben Anwohner der Kasseler Straße am späten Donnerstagabend für einen beginnenden Wohnungsbrand gehalten und die Feuerwehr informiert. Mehr als Brandschützer aus drei Orten rückten aus, gaben aber rasch Entwarnung.

Der Notuf der Nachbarn ging gegen 22.30 Uhr bei der Rettungsleitstelle ein, nachdem die Anwohner im Dachgeschoss eines ansonsten leerstehenden Mehrfamilienhauses flackernden Feuerschein bemerkt hatten. Die Leitstelle alarmierte die Wehren aus Freienhagen, Dehringhausen und Sachsenhausen mit dem Einsatzstichwort Wohnungsbrand.

Wenig später machten sich 45 freiwillige Brandschützer aus den drei Waldecker Stadtteilen auf den Weg zur "Brandstelle", einige von ihnen rüsteten sich bereits auf der Anfahrt mit Atemschutz aus, um im Ernstfall so rasch wie möglich vorgehen zu können. Einsatzleiter Bernd Schäfer gab dann aber rasch die Rückmeldung, dass glücklicherweise kein Brand ausgebrochen war.

Schäfer und weitere Einsatzkräfte vergewisserten sich in der Wohnung eines Pärchens, das über den Feuerwehreinsatz sichtlich überrascht war. Zugleich äußerte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Verständnis für die Befürchtungen der Anrufer: "Von der Straße aus konnte man das Flackern der Kerze tatsächlich auch als Brand deuten", sagte Schäfer. Es sei im Zweifelsfall besser, den Notruf zu wählen, als wertvolle Zeit verstreichen zu lassen. Bereits nach wenigen Minuten rückten die drei Feuerwehren ebenso wie der vorsorglich alarmierte Sachsenhäuser Rettungswagen unverrichteter Dinge wieder ab.

Falscher Alarm bereits am Dienstagabend
Erst am Dienstagabend war die Feuerwehr Sachsenhausen aus ähnlichem Grunde ausgerückt: Eine Autofahrerin hatte aufsteigenden Wasserdampf im Wald an der Reiherbach zwischen Sachsenhausen und Netze als Waldbrand gedeutet und die Feuerwehr gerufen. Die Einsatzkräfte rückten aus, fanden aber nichts und kehrten wenig später zum Gerätehaus zurück. Am selben Abend rückten auch die Wehren aus Freienhagend und Dehringhausen aus, weil ein umgestürzter Baum eine Straße blockierte.


112-magazin.de berichtete über beide Vorfälle:
Erst falscher Waldbrand, dann umgestürzter Baum (27.05.2014)

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Ein in der Nacht zu Freitag bei einem Brand in Marsberg schwer verletzter 63-Jähriger ist an den Folgen der erlittenen Rauchvergiftung gestorben. Das teilte am Dienstag der Sprecher der Polizei im Hochsauerlandkreis, Ludger Rath, auf Anfrage von 112-magazin.de mit.

Ein Passant hatte den Brand auf dem Weg zur Arbeit am frühen Freitagmorgen gegen 5.45 Uhr bemerkt und daraufhin sofort Feuerwehr und Polizei verständigt. Einsatzkräfte der Feuerwehr drangen in das Wohnhaus am Quinkeweg vor und fanden im Obergeschoss einen 63 Jahre alten Mann, der bewusstlos in der Wohnung lag. Der Bewohner wurde vom Rettungsdienst reanimiert und mit schwerer Rauchgasintoxikation in ein Marsberger Krankenhaus gebracht, wo der 63-Jährige stabilisiert wurde. Von dort wurde der Verletzte später in eine Spezialklinik verlegt. Dort sei der Mann in der folgenden Nacht seinen Verletzungen erlegen, sagte Rath.

Keine Hinweise auf Fremdverschulden
Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Erstellung eines Brandgutachtens angeordnet. Hierzu haben die Kriminalpolizei und ein Brandgutachter ihre Ermittlungen aufgenommen. Diese dauern aktuell noch an. Bislang haben sich hierbei keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben.

Das Wohnhaus ist aktuell nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden an dem Gebäude und der Einrichtung wird auf etwa 30.000 bis 40.000 Euro geschätzt.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Nach einem Wohnungsbrand in Marsberg schwebt ein 63 Jahre alter Mann in Lebensgefahr. Feuerwehrleute hatten ihn während der Löscharbeiten bewusstlos aufgefunden und gerettet.

Ein Zeuge bemerkte am Freitagmorgen gegen 5.45 Uhr auf dem Weg zur Arbeit eine Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus am Quinkeweg. Er informierte daraufhin sofort die Feuerwehr und die Polizei. Einsatzkräfte der Feuerwehr drangen in das Gebäude vor und fanden dort im Obergeschoss einen 63 Jahre alten Mann, der bewusstlos in der Wohnung lag.

Nachdem er aus dem Gebäude ins Freie gebracht worden war, mussten ihn Rettungskräfte reanimieren - der Mann hatte sich laut Polizeisprecher Ludger Rath eine starke Rauchgasvergiftung zugezogen. Anschließend wurde er zunächst in ein Krankenhaus gebracht. Wenig später erfolgte dann der Transport in eine Spezialklinik. Nach bisherigen Informationen besteht Lebensgefahr.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat ein Brandgutachten in Auftrag gegeben. Zur Ursache des Feuers und zur Schadenshöhe lagen am Freitagmittag noch keine Angaben vor. Die betroffene Wohnung ist aktuell unbewohnbar.

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Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN. Feuerwehrleute haben die Leiche eines Mannes bei Löscharbeiten nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gefunden. Es handelt sich um den 56 Jahre alten Wohnungsinhaber, wie die Identifizierung durch die Polizei ergab.

Das Feuer in dem dreigeschossigen Haus mit Anbau und mehreren Wohnungen wurde gegen 5.45 Uhr von einem Nachbarn entdeckt. Der Zeuge alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Wehrleute stand der von einem alleinstehenden Mann bewohnte Anbau komplett in Flammen. Zwei Wohnungen wurden durch Polizei und Rettungskräfte evakuiert. Die Bewohner blieben unverletzt und kamen in Nachbarhäusern unter.

Polizei beschlagnahmt die Brandstelle
Mit Atemschutzgeräten drangen Feuerwehrmänner in die brennende Wohnung ein. Im Badezimmer fanden sie eine leblose Person. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Es handelt sich um den 56 Jahre alten Mieter der Wohnung.

Nach den Löscharbeiten beschlagnahmte die Polizei den Brandort. Die Ermittlungen ergaben bislang, dass der Brand vom Bett des Verstorbenen ausgegangen war. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich bislang nicht. Zur Klärung der genauen Todesursache ordnete die Staatsanwaltschaft eine Obduktion an. Der Schaden beläuft sich nach Auskunft eines Polizeisprechers auf rund 100.000 Euro.

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Publiziert in PB Feuerwehr

WEHRDA. Ihren schweren Rauch- und Brandverletzungen erlegen ist eine 93 Jahre alte Frau nach einem Feuer in ihrer Erdgeschosswohnung. Ursache für das Feuer ist laut Polizei ein tragischer Unglücksfall.

Nähere Angaben über die Umstände machte Polizeisprecher Martin Ahlich nicht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei hätten keine Anhaltspunkte hervorgebracht, die auf ein Fremdverschulden oder einen technischen Defekt als Brandursache hindeuteten.

Mitbewohner der 93-Jährigen hatten am Mittwochabend gegen 20.30 Uhr den Brandmelder gehört, Brandgeruch bemerkt und sofort die Feuerwehr informiert. Sechs Bewohner des Mehrfamilienhauses in der Wehrdaer Straße brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Die betagte Bewohnerin einer Erdgeschosswohnung habe jedoch eine schwerwiegende Rauchgasvergiftung und Verbrennungen fast am gesamten Körper erlitten.

Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Sachschaden von mindestens 100.000 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN. In großer Stärke von 25 Einsatzkräften ist die Willinger Feuerwehr am Samstag zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Straße In der Kerbe ausgerückt. Tatsächlich hatte es auf einem Herd in einer Ferienwohnung gebrannt, die Bewohner hatten die Flammen bis zum Eintreffen der Brandschützer selbst gelöscht.

Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl wurden Feuerwehr und Rettungsdienst am Vormittag gegen 10.45 Uhr alarmiert, nachdem Feriengäste aus den Niederlanden einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus gemeldet hatten. Wenig später rückte die Wehr unter anderem mit Drehleiter und Tanklöschfahrzeug aus.

Beim Eintreffen der Kameraden hätten die Feriengäste bereits mit einem Feuerlöscher die Flammen auf dem Herd erstickt - was genau und vor allem warum gebrannt hatte, wusste der Einsatzleiter nicht. Die Tätigkeit der Feuerwehr beschränkte sich darauf, den vom Feuerlöscher ausgehenden "Nebel" mit einem Hochdrucklüfter aus dem Hausflur zu pressen. In der Wohnung selbst hatte sich das Löschpulver jedoch so sehr auf Möbel und andere Gegenstände gesetzt, dass "die Wohnung vorerst nicht mehr bewohnbar ist", sagte Querl. Das betroffene niederländische Ehepaar habe sich nach einer anderen Unterkunft umsehen müssen.

Die übrigen Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus waren nicht betroffen. Die Besatzung des Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen, verletzt wurde niemand. Angaben über die Schadenshöhe lagen auch am Abend nicht vor. Die Erdgeschoss-Wohnung müsse jedoch renoviert werden. Bereits gegen 11.30 Uhr rückten die Einsatzkräfte wieder ab.

Weiterer Alarm am Nachmittag
Erneut alarmiert wurde die Willinger Wehr dann am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr, nachdem in einem Hotel in der Briloner Straße die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Dort brannte es allerdings nicht, laut Querl könnte ein technischer Defekt für den falschen Alarm gesorgt haben. Die Brandschützer stellten die Anlage wieder "scharf" und kehrten zum Gerätehaus zurück.

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 14 Dezember 2013 07:42

Wabern: Wohnung an Diskothek brennt lichterloh

WABERN. Ein Feuer ist am frühen Samstagmorgen ausgebrochen in einer Wohnung, die zu einer Diskothek in der Bahnhofstraße in Wabern gehört. Das Gebäude sollte in voller Ausdehnung brennen, hieß es in einer ersten Meldung der Polizei.

Es handelt sich um den integrierten Wohnbereich in der Diskothek "Come Inn". Nach Eingang des Notrufes um 4.10 Uhr rückten mehrere Feuerwehren in die Bahnhofstraße von Wabern aus und nahmen umgehend die Löscharbeiten auf.

Angaben zu verletzten Personen und zur Brandursache waren zunächst nicht möglich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Publiziert in HR Feuerwehr

WILLINGEN. Vermutlich durch einen technischen Defekt an einem Nachtspeicherofen ist es am späten Sonntagabend zu einem Wohnungsbrand gekommen. Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Ein Kamerad verunglückte auf dem Weg zum Gerätehaus mit seinem Auto und zog sich leichte Verletzungen zu. Am Wagen entstand jedoch Totalschaden.

Nachbarn eines Mehrfamilienhauses Am Doracker bemerkten gegen 22 Uhr Flammen, die im Wohnzimmer einer Erdgeschosswohnung loderten, und setzten den Notruf ab. Außerdem hatten mehrere Rauchmelder angeschlagen. Die Leitstelle alarmierte gegen 22 Uhr die Willinger Feuerwehr. Einer der Kameraden, der aus Richtung Strycktal kommend zum Feuerwehrgerätehaus fahren wollte, verlor unter dem Viadukt die Kontrolle über seinen Mercedes. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, fuhr über eine begrünte Verkehrsinsel, rammte mit der Front ein Schild und eine Warnbake, drehte sich und prallte mit dem Heck gegen eine Straßenlaterne. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt.

Während 25 Einsatzkräfte unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl zur brennenden Wohnung eilten und den Wohnungsbrand bekämpften, blieb ein Fahrzeug an der Unfallstelle stehen, sicherte diese ab und verständigte den Rettungsdienst. Bis zum Eintreffen eines Rettungswagens betreuten die Brandschützer ihren 20-jährigen Kameraden, der dann zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert wurde. An seinem Benz entstand Totalschaden.

Um die Straße von Erde und Trümmerteilen zu reinigen, Öl abzubinden und einen Techniker der Energie Waldeck-Frankenberg bei seiner Arbeit an der abgeknickten Laterne zu unterstützen, rückte die Feuerwehr Usseln mit 17 Einsatzkräften nach Willingen aus. Einsatzleiter hier war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Jürgen Schalk (Usseln). Die Waldecker Straße blieb in Höhe der Unfallstelle halbseitig gesperrt, Feuerwehrleute leiteten den Verkehr um. Die Laterne musste abgeflext werden - und fiel am späten Abend mit einem lauten Krachen zu Boden.

Den Brand Am Doracker hatten die Willinger Wehrleute rasch im Griff. Man habe sich Zugang zu der Wohnung verschafft, in der sich bei Brandausbruch niemand aufgehalten habe, sagte Querl. Unter Atemschutz löschte ein Trupp mit einem C-Rohr den Brand, andere Feuerwehrleute suchten das gesamte Haus nach weiteren Personen ab. Die Brandschützer, für die es der erste Einsatz in der neuen Schutzkleidung war, belüfteten das Mehrfamilienhaus mit einem Hochdrucklüfter, um den Brandrauch aus dem Gebäude zu pressen. Die zur Brandstellenabsicherung angerückte Besatzung eines Rettungswagens brauchte nicht tätig zu werden, verletzt wurde niemand.

Angaben zur Höhe des beim Brand entstandenen Schaden lagen auch am Montag noch nicht vor. Bei dem Verkehrsunfall des Feuerwehrmannes entstand ein Gesamtschaden an Schild, Warnbake, Laterne und Auto von rund 7000 Euro. Als Unfallursache gab die Polizei am Montag nicht angepasstes Tempo auf regennasser Fahrbahn an. Gemeindebrandinspektor Querl hatte am Abend gesagt, der erneuerte Straßenbelag auf der Waldecker Straße eine Rolle gespielt haben könnte.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 17 September 2013 17:51

Fernseher implodiert: Wehr löscht Wohnungsbrand

MEDEBACH. Ein implodierter Fernseher hat einen Wohnungsbrand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgelöst. Nachbarn hatten am Montagnachmittag eine starke Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr verständigt.

Der Notruf aus der Schützenstraße ging nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath um 16.25 Uhr ein. Daraufhin alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises die Feuerwehren aus Medebach und Medelon, die mit insgesamt sieben Fahrzeugen ausrückten. Der in Medebach stationierte Rettungswagen und eine Polizeistreife eilten ebenfalls zu dem Mehrfamilienhaus.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde nach Auskunft von Löschzugführer Thomas Just schnell klar, "dass es sich um einen Brand in der Dachgeschosswohnung des Mehrfamilienhauses handelte". Mehrere Trupps unter Atemschutz und mit C-Hohlstrahlrohr gingen über das Treppenhaus zum Brandherd vor - ein Fernseher war implodiert und hatte Teile der Wohnung in Brand gesetzt. Durch den schnellen und gezielten Einsatz blieb der Schaden auf die Dachwohnung begrenzt.

Die Drehleiter wurde auf der Gebäuderückseite in Position gebracht, eine Wasserversorgung aufgebaut und der Lüfter in Stellung gebracht. Da über die Zahl der sich im Gebäude eventuell noch aufhaltenden Personen keine genauen Aussagen vorlagen, "mussten wir davon ausgehen, dass sich eventuell noch eine Person in der Wohnung befand", sagte Just am Dientag weiter. Nach schneller und gründlicher Erkundung durch den ersten Angriffstrupp mit Wärmebildkamera gab die Wehr unter Einsatzleitung von Brandinspektor Michael Schmidt aber schon nach kurzer Zeit Entwarnung.

Als Ursache wird ein technischer Defekt an dem Fernsehgerät vermutet. Nach Auskunft von Polizeisprecher Rath entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro, da insbesondere durch die starke Rauchentwicklung "ein gewisser Renovierungsbedarf besteht".


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 11 September 2013 19:57

Küchenbrand: Mann stirbt, Frau in Lebensgefahr

PADERBORN. Nach einem Brand im Obergeschoss eines Wohnhauses an der Elser Kirchstraße ist am Mittwoch ein 73-jähriger Mann im Krankenhaus gestorben. Eine 86-jährige Frau wurde in eine Spezialklinik verlegt und schwebt in Lebensgefahr.

Nachbarn bemerkten am Mittwoch gegen 10 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem umgebauten Hofgebäude mit zwei Wohnungen. Während die Feuerwehr verständigt wurde, lief ein Zeuge zum Haus, um die Bewohner zu informieren. Ein im Erdgeschoss wohnender 80-jähriger Mann verließ das Haus unversehrt. Der Versuch, in das Obergeschoss vorzudringen, um die beiden dort wohnenden Lebenspartner, eine 86-jährige Frau und einen 73-jähriger Mann, zu retten, scheiterte an der extremen Rauchentwicklung.

Beide Betroffene vom Notarzt reanimiert
Erst die wenige Minuten später eintreffende Feuerwehr konnte unter Atemschutz in die obere Wohnung vordringen. Die Wehrleute entdeckten die bewusstlosen Bewohner in den völlig verqualmten Räumen und brachten sie ins Freie. Beide hatten offenbar schwere Rauchgasvergiftungen erlitten und mussten von Notärzten reanimiert werden. Der 73-jährige Mann wurde sofort mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Er erlag kurz darauf in der Klinik seinen Verletzungen. Die 86-jährige Frau wurde zunächst mit einem Rettungshubschrauber in ein Paderborner Krankenhaus geflogen und dort intensivmedizinisch versorgt. Im Laufe des Tages wurde die Rentnerin in eine Spezialklinik nach Wiesbaden verlegt. "Es besteht weiterhin akute Lebensgefahr", sagte ein Polzeisprecher.

Während der Löscharbeiten erlitt der 80-Jährige Bewohner aus dem Erdgeschoss einen Schock. Der Mann musste anschließend notärztlich versorgt werden.

Das in der Küche ausgebrochene Feuer wurde von der Feuerwehr gelöscht. Der Raum ist völlig zerstört. Die gesamte Wohnung ist stark verrußt und nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird vorläufig auf mehr als 100.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Die Untersuchungen zu Brandursache sind noch nicht abgeschlossen.

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Publiziert in PB Feuerwehr
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