Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wohnungsbrand

MARSBERG. Außer zu einem Verkehrsunfall auf der B 7 (wir berichteten) ist der Löschzug Marsberg am Dienstagmorgen noch zu einem Wohnungsbrand ausgerückt. Die Kameraden der Löschgruppe Obermarsberg waren ebenfalls im Einsatz in der Kernstadt, wo es gegen 5.20 Uhr zu dem Feuer gekommen war - vermutlich durch einen technischen Defekt.

In einem Mehrfamilienhaus an der Bahnhofstraße war es in einer Wohnung zu einem Brand gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die sechs Bewohner bereits das Haus verlassen, ein weiterer Bewohner kam später hinzu, er befand zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus.

Die Feuerwehr löschte nach Auskunft ihres Sprechers Frank Steker mit sechs unter schwerem Atemschutz vorgehenden Feuerwehrleuten den Brand in der Wohnung. Die unverletzten Bewohner wurden durch den Rettungsdienst untersucht, brauchten aber nicht ins Krankenhaus gebracht zu werden. Die Insgesamt 35 Feuerwehrleute rückten nach etwa anderthalb Stunden wieder ab, nachdem das Gebäude belüftet und mit der Wärmebildkamera kontrolliert worden war.

Was genau gebrannt hatte in der Wohnung, blieb in der Meldung der Feuerwehr offen. Noch am Morgen nahm die Polizei die Ermittlung zur Brandursache auf. Die Untersuchungen seien zwar noch nicht vollständig abgeschlossen, "allerdings weisen alle bislang vorliegenden Resultate auf einen technischen Defekt an einem Gerät in der Küche hin", sagte Polizeisprecher Ludger Rath am Mittwoch.

Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf rund 50.000 Euro. Die vom Brand betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar, hieß es.

Direkt im Anschluss der nächste Einsatz
Gerade als die Brandschützer ihre Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht hatten, alarmierte die Rettungsleitstelle den Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Westheim zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 7 von Westheim in Richtung Wrexen (wir berichteten, zum Artikel hier klicken).


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

GREBENSTEIN. Ein Rauchmelder hat beim Brand im Heizungsraum eines Wohnhauses in Grebenstein im Landkreis Kassel in der Nacht zu Donnerstag möglicherweise Schlimmeres verhindert. Das Gerät schlug nämlich um 3.50 Uhr in dem Wohnhaus Alarm und riss die Hausbewohner, ein Ehepaar im Alter von 81 und 75 Jahren, noch rechtzeitig aus dem Schlaf.

Die Eheleute brachten sich aus dem bereits verqualmten Haus in Sicherheit, mussten aber mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen vom Rettungsdienst zur Untersuchung und möglichen Weiterbehandlung in Kasseler Krankenhäuser gebracht werden. Die Feuerwehr Grebenstein bekämpfte den Brand, der in der im ebenerdigen Heizungsraum des Hauses ausgebrochen war.

Neben der Heizungsanlage standen dort noch eine Waschmaschine und ein Trockner. Nach ersten Erkenntnissen der Beamten der Polizeistation Hofgeismar deutet sich an, dass ein technischer Defekt in einem der Geräte den Brand verursacht haben dürfte. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 100.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Grebenstein

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Publiziert in KS Polizei

BAD ZWESTEN. Fünf Tage nach einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Bad Zwesten ist der dabei lebensgefährlich verletzte 54-Jährige in einer Klinik gestorben. Die Ermittler glauben inzwischen, dass das folgenschwere Feuer durch einen Konvektorofen entstanden ist.

Nach dem Brand am Donnerstag war der 54-Jährige nach Marburg in das dortige Klinikum verlegt, dort erlag er am Dienstagnachmittag seinen Verletzungen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Einen Tag nach dem Brand untersuchten Brandursachenermittler der Polizeidirektion Schwalm-Eder die Brandstelle. Ergebnisse zur Brandursache liegen inzwischen vor.

Konvektorofen erst kurz zuvor angeschafft
Eingehend untersuchten die Brandermittler den im Wohnzimmer installierten Holzofen. Die Ermittlungen ergaben, dass der Ofen zur Brandzeit nicht in Betrieb war und somit als Brandursache ausscheidet. Der Brand entstand im Wohnzimmer, wo Sofa und Tisch standen. Dort betrieb der Wohnungsinhaber einen elektrischen Konvektorofen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entwickelte sich durch den Betrieb des Konvektorofens ein Hitzestau, der das Feuer entzündete. Tragischerweise hatte der 54-Jährige den Konvektorofen wenige Tage zuvor neu angeschafft.

Der unsachgemäße Umgang mit einer Zündquelle oder mit Zigaretten kann laut Polizei und Staatsanwaltschaft ebenfalls nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die Ermittler der Kriminalpolizei in Homberg gehen von einem fahrlässigen Handeln des verstorbenen 54-Jährigen aus. Weiterhin wurde festgestellt, dass in der Wohnung keine Rauchmelder vorhanden waren.

Mit dem Tod des 54-Jährigen erhöht sich die Zahl der an den Folgen von Bränden im Schwalm-Eder-Kreis in diesem Jahr gestorbenen Menschen auf vier. Kurz vor dem Brand von Bad Zwesten hatte es Ende Februar einen Wohnhausrand in Zimmersrode gegeben, an dessen Folgen zwei zweijährige Zwillingskinder und ihre 31 Jahre alte Mutter starben.


Für Samstag, 14. März, ist eine Benefizveranstaltung für die Hinterbliebenen geplant:
Samstag in Bad Zwesten: Benefizkonzert für Brandopfer (10.03.2015)

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 09 März 2015 17:56

Wohnungsbrand erst nach dem Tode ausgebrochen

KORBACH. Der bei einem Wohnungsbrand gestorbene 59-Jährige ist nicht an den Folgen des Feuers gestorben, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Folgen seiner Krankheit. Das teilte Polizeisprecher Volker König am Montag mit.

Bei dem Wohnungsbrand am Sonntag, 22. Februar, in der Straße Am Kniep kam der 59-jährige schwerkranke und pflegebedürftige Bewohner ums Leben. Zwischenzeitlich wurde der Leichnam nach Auskunft der Polizei obduziert. "Obwohl noch ein Gutachten aussteht, kann gesagt werden, dass der 59-Jährige mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Folgen seiner schweren Erkrankung verstorben ist", sagte der Polizeisprecher. Demnach sind offenbar in der Lunge des Verstorbenen keine Ruß- oder Brandrauchpartikel gefunden worden - was wiederum darauf hindeutet, dass der Mann zum Zeitpunkt des Feuers nicht mehr geatmet hat.

Der Wohnungsbrand entstand laut König durch eine Zigarette, die der Verstorbene zum Zeitpunkt seines Todes rauchte und die glimmende Zigarette nach seinem Tode das Bett und die dort angebrachte Sauerstoffzufuhr entzündete. Hinweise auf ein Einwirken Dritter oder aber einen technischen Defekt hätten sich nicht ergeben.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 05 März 2015 14:32

Wohnungsbrand: 54-Jähriger schwebt in Lebensgefahr

BAD ZWESTEN. Bei dem Wohnungsbrand am Donnerstag gegen 9 Uhr in Bad Zwesten (112.magazin.de berichtete bereits mit einer Erstmeldung) ist ein 54 Jahre alter Bewohner schwer verletzt worden. Er befindet sich in einem lebensbedrohlichen Zustand, teilte die Polizei am Mittag mit. Nachdem er aus der Wohnung geholt worden war, musste er reanimiert werden.

Laut Polizei wurde der Mann mit einem Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus eingeliefert. Ursprünglich war auch ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen der Polizei war der Brand im Wohnzimmer an einem Holzofen ausgebrochen.

Wie die Polizei weiter mitteilte, muss es zur Klärung der genauen Brandursache noch weitere Ermittlungen geben. Unmittelbar durch das Feuer betroffen war nur das Wohnzimmer, so die Beamten. Weiterer Schaden entstand durch Ruß und Löschwasser.

Nach einer ersten Einschätzung der Polizei beläuft sich der durch den Brand entstandene Sachschaden auf rund 50.000 Euro. Die Bewohner des sechs Wohneinheiten umfassenden Hauses wurden nach dem Ausbruch des Brandes evakuiert. Die meisten Bewohner können aber wieder in ihre Wohnungen zurück. Lediglich die Bewohner der vom Feuer betroffenen gegenüberliegenden Wohnung können derzeit noch nicht wieder einziehen.

Die Feuerwehr war durch einen Verkehrsteilnehmer alarmiert worden: Der fuhr zufällig an dem Gebäude vorbei und bemerkte den Rauch, der aus der betroffenen Wohnung drang. Den Brand konnte die alarmierte Feuerwehr schnell unter Kontrolle bringen.

Erst vor einer Woche hatte es einen Wohnhausbrand in Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis mit tragischem Ausgang gegeben: An den Folgen starben zwei Kleinkinder und deren 31 Jahre alte Mutter.

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Publiziert in HR Polizei

BAD ZWESTEN. Bei einem Wohnungsbrand am Donnerstagmorgen in Bad Zwesten ist mindestens eine Person schwer verletzt worden: Ein Mann wurde von Rettungkräften aus der Wohnung geborgen und musste reanimiert werden. Der Mann ist nicht ansprechbar. Auch der Rettungshubschrauber ist im Einsatz, meldet die Polizei aktuell.

Nach ersten Mitteilungen der Polizei ist der Brand um kurz vor 9 Uhr in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Wiesengrund 9 in Bad Zwesten ausgebrochen. Die Einsatzkräfte haben das Feuer in der Wohnung bereits unter Kontrolle gebracht. Über die Brandursache ist aktuell noch nichts bekannt. Die Regionale Kriminalinspektion Homberg hat vor Ort bereits die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. 112-magazin.de berichtet weiter.

Erst vor einer Woche hatte es einen Wohnhausbrand in Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis mit tragischem Ausgang gegeben: An den Folgen starben zwei Kleinkinder und deren 31 Jahre alte Mutter.

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Publiziert in HR Polizei
Freitag, 27 Februar 2015 12:56

Wohnungsbrand: drei Verletzte - hoher Sachschaden

DILSCHHAUSEN. Nach einem Brand in einem Haus in der Weitershäuser Straße in Dilschhausen mussten drei Bewohner ins Krankenhaus eingeliefert werden: zwei Erwachsene im Alter von 25 und 27 Jahren sowie ein acht Jahre altes Kind. Bei allen besteht der Verdacht einer Rauchgasvergiftung.

Wie die Polizei mitteilte, war der Brand am Donnerstagabend gegen 22.10 Uhr in der Wohnung im ersten Stock des Wohnhauses ausgebrochen. Die Bewohner der Wohnung konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Sie informierten zudem die übrigen Mieter der Dach- und Erdgeschosswohnung, so dass diese rechtzeitig ins Freie gelangten und unverletzt blieben.

Nach ersten Schätzungen der Polizei liegt der entstandene Gebäudeschaden in sechsstelliger Höhe. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 24 Februar 2015 20:10

Zimmerbrand mit einem Toten: Ermittlungen dauern an

KORBACH. Auch zwei Tage nach einem Zimmerbrand mit einem Todesopfer steht die Brandursache nach Angaben von Polizeisprecher Volker König noch nicht eindeutig fest. "Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in diesem Fall dauern an", sagte König am Dienstag auf Anfrage von 112-magazin.de.

Bei dem Feuer am späten Sonntagnachmittag war ein bettlägeriger 59 Jahre alter Mann so schwer verletzt worden, dass er zwar noch von Feuerwehrleuten unter Atemschutz aus der Wohnung gerettet wurde, er aber wenig später starb (112-magazin.de berichtete, hier klicken). Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr brannte das Bett, in dem der Mann lag.

Der Sohn einer Nachbarin war durch das Piepen eines Rauchmelders und eine Rauchentwicklung auf den Zimmerbrand aufmerksam geworden. Er informierte per Notruf die Feuerwehr und stoppte einen Streifenwagen, der gerade zufällig vorbeifuhr. Trotz des schnellen Einsatzes hatte der 59-Jährige offenbar sowohl so starke Verbrennungen erlitten als auch so viel giftigen Brandrauch eingeatmet, dass für den allein in der Wohnung lebenden Mann jede Hilfe zu spät kam. Vermutungen, wonach eine Zigarette den Brand ausgelöst haben könnte, wollte die Polizei zunächst nicht bestätigen. "Sobald Ergebnisse unserer Untersuchungen vorliegen, werden wir darüber berichten", sagte der Sprecher.

Aller Voraussicht nach werde der Leichnam des 59-Jährigen obduziert, um die genaue Todesursache zu ermitteln, sagte König am Dienstag.

Zuletzt war im Landkreis vor einem Jahr eine 84-Jährige an Brandverletzungen gestorben: Am Edersee hatte es in dem Haus der Seniorin eine Verpuffung gegeben. Die Frau war noch in eine Spezialklinik geflogen worden, erlag dort aber ihren schweren Verletzungen.


Über das genannte Unglück in Rehbach berichtete 112-magazin.de seinerzeit:
Öl-Verpuffung: 84-Jährige schwebt in Lebensgefahr (19.02.2014, mit Video/Fotos)
Verpuffung am Edersee: 84-Jährige erliegt Verletzungen (21.02.2014)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. An den Folgen eines Brandes am vergangenen Montag in einem Mehrfamilienhaus in der Ihringshäuser Straße in Kassel ist nun auch ein vier Jahre alter Junge gestorben. Er erlag am Samstag im Klinikum in Kassel seinen schweren Verletzungen, wie am Montag das Polizeipräsidium Nordhessen mitteilte.

Der Junge hatte bei dem Wohnungsbrand eine schwere Rauchgasvergiftung erlitten. Seine ein Jahr alte Schwester war bereits wenige Stunden nach dem Brand an der schweren Rauchgasvergiftung gestorben.

In der Dachgeschosswohnung hielt sich zur Brandzeit neben den Kindern auch deren 23 Jahre alte Mutter auf. Auch sie wurde infolge des Brandes mit einer schweren Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und behandelt. Sie ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Ein 45-Jähriger aus Kassel, der sich am Montag gegen 9 Uhr in der Ihringshäuser Straße aufhielt, bemerkte als erster den aus dem Dach aufsteigenden Rauch. Wie er gegenüber der Polizei berichtete, klingelte er an allen Wohnungen. Erst nach einigen Minuten öffnete ein Bewohner die Haustür, der auf den Hinweis des 45-Jährigen sofort die Kasseler Feuerwehr verständigte.

Gemeinsam gingen der Zeuge und der Bewohner zur betroffenen Wohnung und öffneten gewaltsam die Tür. Als den Männern aber dichter Qualm entgegenschlug, mussten die beiden Helfer den Rückweg nach unten antreten, um nicht selbst verletzt zu werden. Zu dieser Zeit war nicht klar, ob sich überhaupt jemand in der Dachgeschosswohnung aufhielt. Die kurze Zeit später eintreffenden Feuerwehrleute fanden schließlich die Mutter und ihre beiden Kindern und brachten sie aus der Wohnung.

Die Ermittlungen zur Brandursache führt weiterhin die Kripo in Kassel. Zeitweise waren auch Experten des hessischen Landeskriminalamtes an den Ermittlungen beteiligt. Bislang konnte die genaue Brandursache nicht ermittelt werden, teilte die Polizei am Montag mit. Eine vorsätzliche Brandstiftung werde jedoch ausgeschlossen. "Hinweise dafür haben sich nicht ergeben", so die Polizei.


Tödliche Folgen hatte am Sonntag auch ein Brand in Korbach:
Korbach: Bettlägeriger Mann stirbt bei Wohnungsbrand (22.02.2015, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Ein bettlägeriger 59 Jahre alter Mann ist am späten Sonntagnachmittag bei einem Wohnungsbrand in der Kreisstadt ums Leben gekommen. Feuerwehrleute unter Atemschutz retteten den Mann zwar noch aus der Wohnung, wenig später erlag er jedoch seinen Verletzungen.

Der Sohn einer Nachbarin in dem Mehrfamilienhaus Am Kniep hatte gegen 17.30 Uhr im Treppenhaus das Piepen eines Rauchmelders gehört und an sämtlichen Wohnungstüren überprüft, woher das Geräusch kam. Doch der Rauchmelder verstummte plötzlich wieder. Als der Mann nach draußen ging, sah er Rauch, der aus dem Fenster einer Wohnung im ersten Stock nach draußen drang. Der Zeuge informierte per Notruf die Feuerwehr und stoppte einen Streifenwagen, der gerade zufällig vorbeifuhr.

Die Korbacher Feuerwehr mit fast 40 Einsatzkräften sowie der Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens eilten an den Kniep. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz brach die Tür der betroffenen Wohnung auf, ein zweiter Trupp folgte unmittelbar. Die Feuerwehrleute fanden den schwer verletzten Mann im brennenden Bett und trugen ihn sofort ins Freie. Doch für den 59-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Zur Brandursache sagte Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt, man könne nicht ausschließen, dass das Feuer durch eine Zigarette ausgelöst wurde. Die Kripo hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Den eigentlichen Brand hatte die Feuerwehr, die unter Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt und Stellvertreter Carsten Vahland vorging, rasch im Griff. Laut Vahland habe man durch den raschen Einsatz den Brand auf das Zimmer begrenzen können, in dem er ausgebrochen sei. Schmidt sagte, wäre es mitten in der Nacht zu einem solchen Brand gekommen, hätten die Flammen möglicherweise auch auf andere Räume übergreifen können. Die übrigen Wohnungen des Mehrfamilienhauses sind weiterhin bewohnbar.

Einer der eingesetzten Feuerwehrleute zog sich ebenfalls eine Rauchgasvergiftung zu und wurde durch die Besatzung eines weiteren Rettungswagens behandelt. Die Feuerwehr lüftete das Gebäude nach Abschluss der Löscharbeiten mit einem Hochdrucklüfter. Angaben über die Schadenshöhe in der Brandwohnung lagen zunächst nicht vor.


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Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter
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