Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wohnungsbrand

BAD WILDUNGEN. Angebranntes Essen hat am frühen Sonntagmorgen für einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Badestadt ausgelöst: Wegen der zunächst unklaren Lage mussten die Einsatzkräfte von einem Wohnungsbrand mit vermissten Personen ausgehen.

Der Alarm ging um 3.18 Uhr bei Feuerwehr, RTW-Besatzung und Wildunger Notarzt ein. Wenig später rückten die Einsatzkräfte zur angegebenen Anschrift in der Richard-Kirchner-Straße aus - die Stützpunktfeuerwehr war innerhalb weniger Minuten mit fünf Fahrzeugen und rund 30 Freiwilligen an der Einsatzstelle.

Der gemeldete Wohnungsbrand entpuppte sich aber als weitaus harmloser als befürchtet: Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Udo Paul hatte der Wohnungseigentümer Essen auf dem eingeschalteten Küchenherd vergessen. Dadurch war es am frühen Morgen zu einer starken Rauch- und Geruchsentwicklung gekommen. Die Brandschützer brachten das Essen ins Freie und belüfteten die Wohnung. Zu löschen brauchten die Kameraden nicht. Auch Rettungsdienst und Notarzt brauchten nicht tätig zu werden.

Zuletzt war die Wildunger Wehr am vergangenen Montag nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B 253 zwischen Hundsdorf und dem Abzweig nach Reinhardshausen im Einsatz. Insgesamt drei Lkw und zwei Autos waren in den Unfall verwickelt, die Feuerwehr musste einen Lkw-Fahrer und dessen Beifahrerin mit hydraulischem Gerät aus dem Führerhaus befreien.


112-magazin.de berichtete über den Verkehrsunfall:
B 253: Unfall mit drei Lkw und zwei Autos: Vier Verletzte (16.02.2015, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus, an dessen Folgen ein einjähriges Mädchen starb, schwebt der vierjährige Bruder weiter in akuter Lebensgefahr. An den Ermittlungen zur Brandursache beteiligt sich auch das Landeskriminalamt.

Die Mutter der beiden Kinder, die weiterhin in einem Kasseler Krankenhaus behandelt wird, ist außer Lebensgefahr. Sie erlitt, wie ihre beiden Kinder, eine schwere Rauchgasvergiftung während des Brandes ihrer Dachgeschosswohnung am Montagmorgen. Die Frau und die beiden Kinder waren in eine Klinik eingeliefert worden, wo das einjährige Mädchen starb.

Ein 45-Jähriger aus Kassel, der sich gegen 9 Uhr in der Ihringshäuser Straße aufhielt, bemerkte offenbar als erster den aus dem Dach aufsteigenden Rauch. Wie er gegenüber der Polizei berichtete, klingelte er an allen Wohnungen. Erst nach einigen Minuten öffnete ein Bewohner die Haustür, der auf den Hinweis des 45-Jährigen sofort die Kasseler Feuerwehr verständigte.

Gemeinsam gingen der Zeuge und der Bewohner zur betroffenen Wohnung und öffnete gewaltsam die Tür. Als den Männern aber dichter Qualm entgegenschlug, mussten die beiden Helfer den Rückweg nach unten antreten, um nicht verletzt zu werden. Zu dieser Zeit war nicht klar, ob sich überhaupt jemand in der Dachgeschosswohnung aufhielt. Die kurze Zeit später eintreffenden Feuerwehrleute fanden schließlich die Mutter und ihre beiden Kindern und brachten sie aus der Wohnung.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden auch am Dienstag fortgesetzt. Die Brandermittler der Kasseler Kripo untersuchten gemeinsam mit Brandspezialisten des Landeskriminalamtes den Brandort. Bislang hat sich aber noch keine eindeutige Brandursache ergeben, die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren. Das Feuer war offenbar im Wohnzimmer der Dachgeschosswohnung ausgebrochen.

Sämtliche Wohnungen des vom Brand betroffenen Hauses sind weiterhin unbewohnbar. Die Anwohner sind laut Polizei bei Verwandten und Freunden untergekommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Ein einjähriges Mädchen ist nach einem Wohnungsbrand an den Folgen einer schweren Rauchvergiftung gestorben. Ihr vier Jahre alter Bruder schwebt weiter in Lebensgefahr. Der Zustand der Mutter, die ebenfalls mit einer lebensgefährlichen Rauchvergiftung ins Klinikum eingeliefert wurde, ist stabil.

Ein 33 Jahre alter Mann, der als Ersthelfer am Einsatzort im Stadtteil Fasanenhof war, wurde leicht verletzt. Auch er wurde ins Krankenhaus gebracht. In der Klinik erlag das kleine Mädchen seinen Verletzungen.

Anrufer bei Feuerwehr und Polizei hatten gegen 9 Uhr von dicken Rauchschwaden berichtet, die aus dem Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses in der Ihringshäuser Straße quollen. Nach ersten Erkenntnissen von Polizei und Feuerwehr soll der Brand in der Dachgeschosswohnung im Bereich der Couch im Wohnzimmer ausgebrochen sein.

Die Mutter hielt sich bei Brandausbruch gemeinsam mit ihren Kindern im Schlafzimmer auf. Zur Brandursache haben sich bisher keine neuen Erkenntnisse ergeben. Die für Brände zuständigen Ermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo schließen nach derzeitigem Ermittlungsstand eine vorsätzliche Brandstiftung aus. Ob eine fahrlässige Brandstiftung oder eine technische Ursache vorliegen, war zunächst nicht eindeutig bekannt.

Der Brandschaden beläuft sich nach derzeitiger Einschätzung auf etwa 200.000 Euro. Die Wohnungen im Haus sind derzeit nicht bewohnbar. Zunächst muss laut Polizei ein Statiker die Situation vor Ort begutachten. Die Anwohner konnten noch einige persönliche Sachen aus ihren Wohnungen holen und sind zunächst bei Angehörigen und Freunden untergekommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

MARSBERG. Zu einem Wohnungsbrand in der Marsberger Innenstadt sind der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg mit etwa 50 Einsatzkräften ausgerückt. Ein Sofa war in einer Wohnung im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten.

Trotz starker Rauch- und Rußbildung wurde bei dem Feuer am Sonntagmittag niemand verletzt - der Mieter der betroffenen Wohnung war zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause, die übrigen drei Hausbewohner gelangten rechtzeitig ins Freie. Einer der anderen Bewohner hatte gegen 13 Uhr starken Brandgeruch wahrgenommen, die Nachbarn gewarnt und die Feuerwehr verständigt.

Raum durch Feuer und Ruß stark in Mitleidenschaft gezogen
Der Löschzug Marsberg mit vier und die Löschgruppe Obermarsberg mit zwei Fahrzeugen sowie vorsorglich der Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten in die Magnusstraße aus. Drei Trupps unter schwerem Atemschutz gingen in das Gebäude vor. Zwei Trupps suchten nach Personen, die sich möglicherweise noch im Haus aufhielten, die anderen Kameraden löschten das im ersten Stock brennende Sofa mit einem C-Rohr ab und warfen es anschließend durch ein Fenster nach draußen. Der betroffene Raum war nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Frank Steker stark durch Feuer und Ruß in Mitleidenschaft gezogen.

Kripo ermittelt
Die Einsatzkräfte unter der Leitung des Marsberger Löschzugführers Matthias Mönnighoff belüfteten das verrauchte Wohnhaus und suchten mit der Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern. Der Rettungsdienst brauchte niemanden zu behandeln oder gar ins Krankenhaus zu bringen. Angaben über Brandursache und Schadenshöhe machte der Feuerwehrsprecher nicht. Die Polizei hat erste Ermittlungen aufgenommen, die die Kripo laut Steker am Montag fortsetzen wird.

Arbeit der Feuerwehr gelobt
Ein Bekannter des betroffenen Mieters vermutete gegenüber 112-magazin.de, möglicherweise habe das in Brand geratene Sofa zu dicht an einem Nachtspeicherofen gestanden. Er lobte den raschen und guten Einsatz der Feuerwehr, die Schlimmeres verhindert habe. So verfüge das Gebäude über aus Lehm und Stroh errichtete Wände - das Feuer hätte durchaus ein größeres Ausmaß annehmen können.

Nach gut anderthalb Stunden rückten die Wehren wieder ab. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Freitag, 23 Januar 2015 22:02

Zwei Brände im Hochsauerlandkreis: Eine Tote

BRILON/OLSBERG. Nahezu zeitgleich sind am Freitagnachmittag im Hochsauerlandkreis zwei Brände ausgebrochen. Eines der Feuer forderte ein Menschenleben: In Messinghausen starb eine 75-jährige Bewohnerin.

Aus bislang unbekannten Gründen kam es um 16.40 Uhr in der Erdgeschosswohnung eines Zweifamilienhauses in Brilon-Messinghausen in der Straße Unter der Burg zu einem Feuer vor einem Kamin. Dadurch kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Eine 75-jährige Hausbewohnerin erlitt bei dem Brand tödliche Verletzungen. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Kripo ermittelt auch nach einem Brand im Olsberger Ortsteil Bruchhausen, wo um 16.46 Uhr in der Straße Am Kleinen Berg eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus gemeldet wurde. Vor Ort wurde ein Feuer in einer derzeit unbewohnten Doppelhaushälfte festgestellt. Die Doppelhaushälfte wurde durch den Brand völlig zerstört und ist nicht mehr bewohnbar. Die beiden Bewohner der angrenzenden Doppelhaushälfte waren während des Feuers nicht anwesend. Auch sie können ihre Doppelhaushälfte derzeit nicht weiter bewohnen und kamen bei Angehörigen unter. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Abend nicht.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

KASSEL. Ein Mann ist bei einem Wohnungsbrand in Kassel am Freitagmorgen ums Leben gekommen. Laut Polizei handelt es sich um den 67 Jahre alten Wohnungsinhaber. Eine Nachbarin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist noch unklar.

Feuerwehr und Polizei wurden gegen 7.20 Uhr zu dem Wohnungsbrand in den Grünen Weg in der Kasseler Innenstadt gerufen. An der Einsatzstelle bekämpften die Wehrleute den Brand, die Polizei sperrte den Grünen Weg für den Verkehr ab.

Obduktion angeordnet
Nach ersten Erkenntnissen fand die Feuerwehr in der vom Brand betroffenen Wohnung einen Leichnam, der in Folge des Feuers zunächst nicht eindeutig identifiziert werden konnte. Die erste Vermutung, dass es sich bei dem Toten um den 67 Jahre alten Wohnungsinhaber handelt, bestätigte sich im Laufe des Vormittags. Noch am Freitag sollte der Leichnam obduziert werden, um die genaue Todesursache zu ermitteln.

Bei der Frau, die mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht wurde, handelt es sich um eine 28 Jahre alte Mieterin einer anderen Wohnung desselben Mehrfamilienhauses.

Brandursache weiterhin unklar
Nach Angaben der an der Brandstelle eingesetzten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo ist die Brandursache nach wie vor ungeklärt. Einige Zimmer der Wohnung des Brandopfers sind in Folge des Brandes erheblich beschädigt worden, die übrigen Zimmer sind stark verrußt. Die übrigen Wohnungen des Hauses sind ebenfalls in Folge des Rauchs und der Rußbildung beeinträchtigt worden, die Bewohner können derzeit nicht in ihre Wohnungen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Bad Berleburg ist am Sonntagabend ein 52-jähriger Mann nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt worden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache dauern noch an.

Der 52-Jährige bewohnt Polizeiangaben zufolge eine Kellerwohnung in dem Haus in der Jacob-Nolde-Straße; dort brach das Feuer um kurz vor 18 Uhr aus bislang unbekanntem Grund aus. Andere Bewohner, die durch die starke Rauchentwicklung auf den Brand aufmerksam wurden, retteten den Verletzten und bekämpften das Feuer eigenhändig mit Wasser aus einem Gartenschlauch bis zum Eintreffen der Feuerwehr.

Rettungskräfte brachten den 52-Jährigen mit Verbrennungen und einer Rauchgasvergiftung in ein örtliches Krankenhaus. Die Experten im Kriminalkommissariat Bad Berleburg haben die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Der durch den Brand verursachte Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Ein Mann ist beim Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ums Leben gekommen. Wie es zu dem folgenschweren Feuer gekommen war, stand auch am Morgen noch nicht fest.

Der Brand brach gegen Mitternacht in der Nacht zu Samstag im Kasseler Stadtteil Bettenhausen aus. Aus der Dachgeschosswohnung eines 53-jährigen drangen Rauch und Flammen. Die alarmierten Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst evakuierten die übrigen Hausbewohner sowie die Bewohner zweier Nachbarhäuser umgehend aus den Gebäuden.

In der brennenden Wohnung fanden die Feuerwehrmänner in einem Zimmer eine Person, die am Boden lag. Der bewusstlose Mann wurde sofort aus dem Haus gebracht. Trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen der Rettungskräfte kam für den Mann jede Hilfe zu spät.

Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei dem Opfer mit hoher Wahrscheinlichkeit um den 53-jährigen Wohnungsmieter. Zur Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen. Die übrigen Wohnungen des Hauses waren nach dem Brand zunächst nicht mehr bewohnbar. Die Mieter konnten jedoch bei Verwandten und Bekannten untergebracht werden. Der Sachschaden beträgt schätzungsweise 100.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem Wohnungsbrand im siebten Stock einer Seniorenwohnanlage ist eine 89-jährige Bewohnerin durch Rauchgase verletzt worden. Das Gebäude musste teilweise evakuiert werden. Ein Toaster könnte das Feuer ausgelöst haben.

Der Brand in der Straße Am Weinberg wurde am Sonntagabend gegen 19.50 Uhr gemeldet. Die Feuerwehr Kassel löschte den Brand in dem Appartement. Elf Bewohner der siebten und der darüber liegenden Etage wurden evakuiert und in anderen Gebäudeteilen der Wohnanlage untergebracht.

Bei dem Brand erlitt eine 89-jährige Bewohnerin leichte Verletzungen durch Rauchgase und wurde mit dem Rettungswagen zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert.

Vermutlich war der Brand durch einen technischen Defekt an einem Toaster entstanden. Die Ermittlungen dauern an. Durch den Brand entstand ein geschätzter Gebäudeschaden von 20.000 Euro.

Die Kasseler Feuerwehr war mit 20 und der Rettungsdienst mit zehn Einsatzkräften im Einsatz. Für den Zeitraum der Lösch- und Rettungsarbeiten wurde die Straße Am Weinberg gesperrt.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Freitag, 06 Juni 2014 18:36

Wohnungsbrand mit einem Toten: Keine Straftat

MARSBERG. Nach dem Wohnungsbrand im Quinkeweg, der ein Todesopfer forderte, haben Polizei und ein Sachverständiger keine Anhaltspunkte für eine Straftat oder einen technischen Defekt gefunden.

Wie berichtet, kam es am frühen Freitagmorgen, 23. Mai, in Marsberg in einem Wohnhaus am Quinkeweg zu einem Brand. Bei diesem ist ein 63-jähriger Bewohner des Hauses schwer verletzt worden und in der folgenden Nacht gestorben. Die Kriminalpolizei hat umgehend nach dem Feuer die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Erstellung eines Brandgutachtens in Auftrag gegeben.

Die Nachforschungen der Kriminalpolizei haben keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden an dem Brand ergeben. Auch wurden keine Erkenntnisse erlangt, die auf eine technische Ursache schließen lassen. Die Ergebnisse des Brandsachverständigen und der Ermittler der Polizei führen zu dem Schluss, dass die Flammen durch fahrlässiges Verhalten des 63-Jährigen entstanden sind.

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Publiziert in HSK Polizei
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