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KORBACH. Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Korbacher Altstadt suchen mehrere Bewohner neue Unterkünfte. Bei dem Feuer am Donnerstag vergangener Woche war ein Schaden von mehreren zehntausend Euro entstanden.

Der Brand war mittags in einem Kinderzimmer im Erdgeschoss ausgebrochen, nachdem dort ein Dreijähriger mit Streichhölzern gezündelt hatte. Mit Steckleitern rettete die Feuerwehr eine Jugendliche von einem Balkon und einen 32-Jährigen über ein Fenster seiner Wohnung im ersten Stock. Eine vierköpfige Familie konnte das Haus eigenständig verlassen. Das Mehrfamilienhaus in der Straße Im Sack ist weitgehend unbewohnbar.

Der 32-Jährige trat nun bei der Suche nach einer neuen Wohnung an die Redaktion von 112-magazin.de heran. Er möchte auf diesem Wege einen Vermieter finden, der möglichst bald eine 45 Quadratmeter große Wohnung zu vergeben hat. Die Wohnung darf maximal 210 Euro (kalt) kosten. Die vierköpfige Familie, der unversehrt die Flucht aus dem brennenden Gebäude gelungen war, sucht ebenfalls eine neue Bleibe. In diesem Fall solle die Wohnung drei bis vier Zimmer haben und maximal 500 Euro (warm) kosten.

Vermieter, die entsprechende Wohnungen zu vergeben haben, werden gebeten, unter der Mailadresse ice(at)mail.de mit dem 32-Jährigen in Kontakt zu treten.


112-magazin.de berichtete über den Brand und die Ermittlungen der Kripo:
Brand in Korbacher Altstadt: Feuerwehr rettet Frau das Leben (11.7.13, mit Video/Fotos)
Kripo: Brand von zündelndem Dreijährigen ausgelöst (15.07.2013, mit Fotos)

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Eine Frau ist bei einem Brand in der Korbacher Altstadt verletzt worden und musste von der Feuerwehr vom Balkon ihrer Wohnung gerettet werden. Sie erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Das Feuer in dem Mehrfamilienhaus war vermutlich durch ein zündelndes Kind entstanden, wie die Mutter des kleinen Jungen noch während des Einsatzes der Feuerwehr sagte.

Die Feuerwehr wurde am Donnerstag um 13.33 Uhr alarmiert. Als die Feuerwehr wenig später mit insgesamt acht Fahrzeugen und 34 Kameraden in der Straße Im Sack ankam, hatte das Feuer bereits auf das Treppenhaus übergegriffen und der Rauch sich in den oberen zwei Etagen ausgebreitet. "Wir mussten schnell handeln, weil im ersten Stock ein Mann am Fenster stand und im zweiten Stock eine Frau auf ihrem Balkon", erklärte Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt.

Da die Drehleiter noch nicht in der engen Straße angekommen war, mussten beide Bewohner über Steckleitern gerettet werden – im Fall der Frau über ein Garagendach. "Die junge Frau hat eine Rauchvergiftung erlitten, weil der Balkon direkt über dem Fenster im Erdgeschoss liegt, in dem es gebrannt hat", erklärte Schmidt. Nach seiner Einschätzung kam die Rettung für die Frau im letzten Moment. "Die Frau stand direkt im Rauch. Lange hätte sie das wohl nicht mehr überlebt." Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte die Bewohnerin mit einer Rauchgasvergiftung ins Korbacher Krankenhaus ein.

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Da sich das Feuer bereits bis ins Treppenhaus ausgebreitet hatte, mussten die Feuerwehrleute zunächst über den ersten Stock in das Haus vorrücken. "Erst danach haben wir den Brand von drei Seiten bekämpft", erklärt der Stadtbrandinspektor. Die drei Trupps unter Atemschutz seien durch die Rückseite, die Haustür und über das erste Stockwerk vorgestoßen. Anschließend wurden sämtliche Wohnungen nach den weiteren Bewohnern durchsucht.

"Die Zusammenarbeit mit der Polizei verlief optimal", lobte Friedhelm Schmidt. Ganz schnell sei klar gewesen, wer in dem Haus wohnt und wer überhaupt zuhause war. Neben der vierköpfigen Familie und den zwei geretteten Personen befanden sich keine weiteren Anwohner in dem Mehrfamilienhaus. Schnell verliefen auch die Löscharbeiten: Nach knapp 30 Minuten war der Brand gelöscht. Eine Gefahr für die umliegenden Gebäude bestand laut Einsatzleiter Schmidt nicht.

Die Korbacher Kripo nahm noch während der Löscharbeiten die Untersuchungen an der Brandstelle auf. Die Polizei wollte zunächst nicht bestätigen, dass ein Kind den Brand verursacht hatte. Der Schaden geht in die Zehntausende.


Link:
Feuerwehr Korbach

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Fast gleichzeitig kam es im Norden des Landkreises am Donnerstagmittag zu drei Feuerwehreinsätzen. Ein Bauarbeiter verletzte sich in Willingen schwer, eine Frau musste nach einem Brand in Korbach mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus, und auf Scheid galt es eine Ölspur zu beseitigen.

Gegen 12 Uhr hatte sich als Erstes in Willingen an der Skisprungschanze ein Arbeitsunfall ereignet. Ein 53-Jähriger war mit Arbeiten am Turm der Wettkamfrichter beschäftigt. Aus bislang unbekannter Ursache geriet ein am Kran schwebender Arbeitskorb ins Trudeln, der Mann sprang hinaus, stürzte einen Hang hinunter und verletzte sich beim Aufprall gegen ein Gerüst schwer. Die herbeigerufene Feuerwehr trug den Mann nach der Erstversorgung zunächst den steilen Berg hinau zum Rettungswagen hinaus. Die RTW-Besatzung brachte den Schwerverletzten dann zum Hubschrauber, der im Tal gelandet war. Mit dem Helikopter kam der Korbacher in eine Kasseler Klinik zur weiteren Behandlung (112-magazin.de berichtet in einem weiteren Artikel über den Arbeitsunfall).

Fast gleichzeitig musste die Feuerwehr aus Nieder-Werbe ausrücken. Auf Scheid war es zu einer Ölspur gekommen. Nähere Angaben dazu lagen zunächst nicht vor.

In der Korbacher Altstadt brach dann schließlich gegen 13.30 Uhr ein Wohnungsbrand in der Straße Im Sack aus - vermutlich, weil ein Kind gezündelt hatte. Die Korbacher Feuerwehr sowie die Besatzungen mehrerer Rettungswagen waren im Einsatz, ebenso die Schutz- und Kriminalpolizei. Feuerwehrleute mussten über Steckleitern einen Mann und eine Frau aus dem völlig verrauchten Gebäude retten, die Frau kam mit Verdacht auf eine Rachgasintoxikation ins Korbacher Krankenhaus (zum Bericht über den Brandeinsatz auf 112-magazin.de hier klicken).

Wir berichten in separaten Artikeln asuführlicher!

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Wohnungsbrand in Korbacher Altstadt
Nahe des Korbacher Tylenturms brannte es gegen 13.30 Uhr. Die Korbacher Wehr rückte zu dem Wohnungsbrand in der Altstadt aus und löschte die Flammen. Eine Frau wurde mit der Drehleiter aus dem Haus gerettet. Zur näheren Untersuchung der Atemwege wurde sie anschließend ins Krankenhaus gebracht.

112-magazin.de war vor Ort und berichtet – unter anderem mit Videos und Bildern – im Laufe des Tages ausführlich.

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 08 Juni 2013 07:45

Mann schläft, Kippe entzündet Plastikmüll

BAD WILDUNGEN. Eine Zigarettenkippe hat in der Nacht zu Samstag einen Brand in einer Wohnung in der Raiffeisenstraße ausgelöst. Der 49-jährige Bewohner, der eingeschlafen war, kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus.

Nach Angaben der Wildunger Polizei war der 49-Jährige in der Nacht zu Samstag in seiner Wohnung beim Fernsehen eingeschlafen. Eine Zigarette, die in einem Aschenbecher auf dem Tisch lag, entzündete offenbar Plastikflaschen und Unrat. Vom Bellen eines Hundes wurde der Mann gegen 0.30 Uhr wach, sah das Feuer und löschte den beginnenden Wohnungsbrand mit einem Eimer Wasser.

Ein Nachbar, der die Flammen durch das Fenster gesehen hatte, verständigte sofort per Notruf die Leitstelle, die die Wildunger Feuerwehr und den Rettungsdienst alarmierte - weil es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt, wurden neben dem Notarzt die Besatzungen von insgesamt drei Rettungswagen entsandt. Mit zwei Atemschutztrupps gingen die Einsatzkräfte der Feuerwehr in das Gebäude vor. Zur Entrauchung des Gebäudes wurde ein elektrobetriebener Lüfter eingesetzt, sagte der Wildunger Feuerwehrsprecher Udo Paul. Die gesamte Wohnung sei durch das verbrannte Plastik sehr stark verraucht gewesen, sagte ein Polizeibeamter am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de.

Während die übrigen Hausbewohner in ihren Wohnungen bleiben konnten, wies der Notarzt den 49-Jährigen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus ein. Schaden am Gebäude sei nicht entstanden.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war mit fünf Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer im Einsatz.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

WARBURG. Zwei Brände haben die Feuerwehr auf Trab gehalten. Menschen kamen in beiden Fällen nicht zu Schaden. Die Kripo in Höxter hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ein leerstehendes Einfamilienhaus stand am Freitagmorgen in Herlinghausen in Flammen. Gegen 4 Uhr hatte ein Nachbar des Hauses den Brand bemerkt und Polizei und Feuerwehr angerufen. Der Dachstuhl des Gebäudes in der Erser Straße stand in Flammen. Derzeit wird das ehemalige Bauernhaus vom Besitzer saniert. Menschen kamen nicht zu Schaden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 60.000 Euro. Die Brandermittler der Kripo Höxter suchen nach der Grund des Feuers.

Bereits am frühen Morgen des Vortages (Fronleichnam) war in einem Mehrfamilienhaus in Warburg ein Feuer ausgebrochen. Der Mieter war nicht im Haus, Menschen kamen nicht zu Schaden. Anwohner bemerkten das Feuer im Haus am Paderborner Tor gegen 5.45 Uhr. Die rasch eintreffende Feuerwehr bekämpfte den Brand in der Wohnung im Obergeschoss. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Die Schadenshöhe gibt die Polizei mit etwa 75.000 Euro an. Die Brandursache ist unklar, die Experten der Kripo Höxter ermitteln.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr

OLSBERG. Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in Olsberg ist der Löschzug Bigge-Olsberg am Freitagabend gegen 21.20 Uhr alarmiert worden. Weil sich noch Personen im brennenden Gebäude aufhalten sollten, rückte der Löschzug in großer Stärke aus.

In der Meldung an die Feuerwehr hieß es laut Sprecher Edgar Schmidt zunächst "Feuer im Eingangsbereich des Hauses, mehrere Personen noch im Gebäude". Aufgrund dieser Meldung wurde Sirenenalarm für den Löschzug ausgelöst. Bis die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten sich alle sechs anwesenden Bewohner aus einem Hintereingang ins Freie gerettet. Niemand wurde verletzt. Die zwei Rettungswagen aus Brilon und Olsberg sowie der Notarzt aus Olsberg kamen nicht zum Einsatz.

Das Feuer, das laut Schmidt im Badezimmer einer leerstehenden Wohnung im Erdgeschoss ausgebrochen war, hatten die Brandschützer schnell gelöscht. Mit einem Hochleistungslüfter pressten sie anschließend den Brandrauch aus dem Haus. Danach konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. 45 ehrenamtliche Helfer der Feuerwehr waren mit sieben Fahrzeugen bis etwa 22.30 Uhr im Einsatz. Zur Brandursache und Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor, die Polizei ermittelt.


Link:
Löschzug Bigge-Olsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ERNDTEBRÜCK. Ein 72 Jahre alter Mann hat seine 79-jährige und im Rollstuhl sitzende Nachbarin aus ihrer brennenden Wohnung geholt. Die Rentnerin erlitt eine Rauchvergiftung. Das Feuer war vermutlich durch einen technischen Defekt entstanden.

Wie die Polizei im Kreis Siegen-Wittgenstein am Freitag berichtete, war es am Donnerstag gegen 14.30 Uhr im Erdgeschoss eines Hauses in der Struthstraße in Erndtebrück zu dem Brand gekommen. Das Feuer brach in der Küche der Wohnung aus. Die 79-jährige Wohnungsinhaberin, die im Rollstuhl sitzt, bemerkte das Feuer und rief ihren 72-jährigen Nachbarn an. Dieser benachrichtigte über Notruf die Feuerwehr und eilte zum Nachbarhaus.

Die 79-Jährige hatte unterdessen die Haustür geöffnet und wurde von dem Nachbarn aus der Wohnung geholt. Da Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand, wurde die 79-Jährige mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Berleburg eingeliefert, wo sie stationär aufgenommen wurde.

In dem zweigeschossigen Haus befindet sich in der oberen Etage die Wohnung des Enkels der Verletzten, der zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht im Haus war. Das Feuer in der Küche wurde durch die Feuerwehren Erndtebrück, Schameder und Birkelbach gelöscht. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Brand vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst. Durch den Brand entstand ein Schaden von etwa 50.000 Euro.

Das Haus wurde für unbewohnbar erklärt, für die Unterbringung der Bewohner ist gesorgt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern noch an.

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Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 28 Februar 2013 21:50

Wohnungsbrand: Dei Verletzte in Klinik

KASSEL. Bei einem Wohnungsbrand im Rötheweg ist am Donnerstag ein Schaden von mindestens 50.000 Euro entstanden. Drei Personen wurden vorsorglich zur Beobachtung in Kasseler Krankenhäuser eingeliefert. Ein Mieter wurde nach ambulanter Behandlung vor Ort wieder entlassen.

Der Brand brach aus bislang noch unbekannter Ursache gegen 16.45 Uhr im ersten Stock eines Wohnhauses im Rötheweg. Die Wohnung brannte in voller Ausdehnung, aus einem Fenster schlugen die Flammen sogar heraus. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Brandursache auch am Abend noch nicht fest. Man ermittelt zunächst in Richtung "Fahrlässige Brandstiftung". Die Ermittlungen dauern an. Nach ersten Ermittlungen hatte die 49-jährige Mieterin die betroffene Wohnung nach dem Brandausbruch unverletzt verlassen können. Im Treppenhaus fiel ihr laut Polizei dann ein, dass sich ihre Katze vielleicht noch in der Wohnung befinden könnte. Sie und zwei zufällig vorbeikommende Passanten (beide aus Kassel, 23 und 34 Jahre alt) wollten nun noch einmal in die brennende Wohnung, um die vermisste Katze zu retten. Hierbei zogen sie sich die Rauchgasvergiftungen zu, die in Kasseler Krankenhäusern versorgt werden. Die Katze hat den Brand unverletzt überstanden und befindet sich bei einer Nachbarin.

Bei dem Brand wurde die betroffene Wohnung unbewohnbar. Auch das Treppenhaus ist durch den Ruß stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Schadenshöhe wird mit circa 50.000 Euro angegeben.

Publiziert in KS Feuerwehr
Montag, 04 Februar 2013 15:30

Brand im Mehrfamilienhaus: Rauchvergiftung

KASSEL. Ein Rentner hat offenbar vergessen, seinen Herd auszuschalten. Dadurch kam es am Montag zu einem Brand, bei dem der 80-Jährige eine Rauchvergiftung erlitt. Der Schaden beträgt etwa 200.000 Euro.

Die Feuerwehr teilte der Leitstelle der Polizei um 15.45 Uhr mit, dass es in einem zweistöckigen Haus in der Engelhardstraße brennt. In dem Haus befinden sich eine Arztpraxis im ersten Obergeschoss sowie die Wohnung eines 80-jährigen Mieters im Erdgeschoss. Nach den ersten Erkenntnissen der Beamten des Polizeireviers Nord hatte der 80-Jährige den Herd in seiner Wohnung angelassen, wodurch schließlich ein Feuer ausbrach. Der Brand breitete sich von der Erdgeschosswohnung bis in die Arztpraxis im ersten Stock aus.

Der Rentner selbst hatte den Brand bemerkt und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Der 80-Jährige musste mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in das Wolfhager Krankenhaus gebracht werden. Nach ersten Einschätzungen beträgt der Sachschaden rund 200.000 Euro.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 07 Januar 2013 17:35

Kerze oder Kippe? Feuer durch Fahrlässigkeit

RENGERSHAUSEN. Fahrlässigkeit ist laut Kripo sehr wahrscheinlich der Grund für den nächtlichen Brand in einer Ferienwohnung in Rengershausen Ende Dezember. Hinweise auf eine Straftat fanden die Ermittler nicht.

Der Brand war am frühen Samstagmorgen, 29. Dezember, in einer Ferienwohnung eines landwirtschaftlichen Anwesens in der Braunshäuser Straße Feuer ausgebrochen. Mehr als 90 Feuerwehrkameraden waren im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen. Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, niemand wurde verletzt (112-magazin.de berichtete, hier klicken).

Zwischenzeitlich untersuchten Brandermittler der Korbacher Kripo den Brandort eingehend. Hinweise auf eine vorsätzliche Straftat ergaben sich dabei nicht. Zwar können die Ermittler auch ein technischer Defekt nicht vollends als Ursache ausschließen, doch deutet nach derzeitigem Stand alles mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Fahrlässigkeit hin - das Feuer könnte somit durch eine vergessene Kerze oder Zigaretten ausgelöst worden sein.

Dieselbe Ursache hatten die Ermittler der Kripo übrigens nach dem verheerenden Brand in Neukirchen im September genannt. Damals waren zwei Frauen und zwei Kinder ums Leben gekommen, als die Gaststätte Zur Linde in dem Lichtenfelser Stadtteil vollständig niederbrannte (wir berichteten, hier klicken). Lediglich der Hausbesitzer überlebte das Inferno.

Publiziert in Polizei
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