Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wohnungsbrand

KORBACH. Angebranntes Essen hat am Mittwochabend in der Kreisstadt einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Die ältere Bewohnerin der betroffenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Kniep wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Der Alarm ging gegen 19.30 Uhr bei den ehrenamtlichen Brandschützern der Kernstadtwehr ein: Weil das Ausmaß zunächst nicht bekannt und ein Wohnungsbrand mit Personen in Gefahr befürchtet worden war, rückte die Feuerwehr in großer Stärke aus. Zudem eilten der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen von DRK und Johannitern zur Einsatzstelle unweit der Polizeistation aus.

Vor Ort gaben die ersten Einsatzkräfte rasch Entwarnung: Es war in der Dachgeschosswohnung einer älteren Dame lediglich Essen angebrannt, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland erklärte als Einsatzleiter, möglicherweise habe die Bewohnerin wegen eines medizinischen Problems ihren eingeschalteten Herd nicht oder nicht mehr rechtzeitig erreichen können. Der Rettungsdienst brachte die Frau zur weiteren Untersuchung ins Stadtkrankenhaus.

Erinnerungen an Brand mit einem Toten in der Nachbarschaft
Der Einsatzauftrag weckte bei Feuerwehrleuten und Rettungskräften Erinnerungen an einen Brand im Nachbarhaus vor etwas über einem Jahr: In einer Wohnung war ein Feuer im Schlafzimmer eines 59-Jährigen ausgebrochen, der Mann starb.


112-magazin.de berichtete seinerzeit über das Feuer und die sich anschließenden Ermittlungen der Polizei:
Korbach: Bettlägeriger Mann stirbt bei Wohnungsbrand (22.02.2015, mit Video/Fotos)
Zimmerbrand mit einem Toten: Ermittlungen dauern an (24.02.2015)
Wohnungsbrand erst nach dem Tode ausgebrochen (09.03.2015)

Zuletzt gab es einen ähnlichen Einsatz in Allendorf:
Angebranntes Essen: Feuerwehr rückt aus (05.04.2016)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

HOFGEISMAR. Ein 69 Jahre alter Mann ist am Montagmorgen bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Anger in Hofgeismar ums Leben gekommen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Ein Anwohner des betroffenen Hauses verständigte am Montagmorgen gegen 5.30 Uhr die Feuerwehr. Er gab an, dass es in der Nachbarwohnung brenne und der dortige Rauchwarnmelder zu hören sei. Bis auf einen 69-Jährigen hatten beim Eintreffen der Polizei alle Anwohner das Haus verlassen. Als der alleinige Bewohner der vom Brand betroffenen Wohnung auf das Klopfen und Klingeln der Polizisten nicht reagierte, verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung.

Da dichter Qualm aus der Wohnung quoll, gelang es ihnen nicht, weiter in die Wohnung vorzudringen. Erst unter Atemschutz betraten die wenig später eintreffenden Feuerwehrleute die Wohnung. Sie entdeckten den 69-jährigen Mieter tot in seinem Bett. Reanimationsversuche führten nicht mehr zum Erfolg. Der 69-Jährige starb nach erster Einschätzung an einer Rauchgasvergiftung. "Letzte Gewissheit muss eine in den nächsten Tagen anberaumte Obduktion ergeben", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher.

Brandursache noch nicht eindeutig klar
Am Nachmittag nahmen die Brandermittler der Kripo ihre Spurensuche an der Brandstelle auf. Eine genaue Brandursache können sie noch nicht angeben. Bislang können die Ermittler eine technische Brandursache, ausgehend von einer elektrischen Leitung oder einem Gerät, aber ausschließen. Hinweise, die auf eine vorsätzliche Brandstiftung schließen lassen, haben sich allerdings ebenfalls nicht ergeben. Die Ermittlungen werden am Dienstag fortgeführt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Einem aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass bei einem Wohnungsbrand in der Richard-Kirchner-Straße am frühen Dienstagmorgen niemand verletzt wurde und es beim Sachschaden blieb.

Der Brand war gegen 5.15 Uhr ausgebrochen (wir berichteten bereits). In dem vom Feuer betroffenen Mehrfamilienhaus sind laut Polizei eine Praxis, eine Pension und Wohnungen eingerichtet. Ein 45-jähriger Mann aus Bad Wildungen bemerkte im Vorbeifahren das Feuer im ersten Obergeschoss des Hauses und verständigte sofort die Rettungskräfte.

Damit aber noch nicht genug: Der Zeuge hielt an, klingelte an der Haustür und weckte dadurch einen 34-jährigen Pensionsgast aus Eiterfeld, der sein Zimmer unverletzt verlassen konnte. Das Feuer war in der Wohnung einer 93-jährigen Seniorin ausgebrochen. Sie konnte ebenfalls rechtzeitig von den Einsatzkräften und dem Pensionsgast unverletzt aus ihrem Schlafzimmer gerettet werden. Dies gilt auch für eine 67-jährige Frau aus Karlsruhe, die unverletzt aus einer Kellerwohnung des Gebäudes gerettet wurde. Die Kameraden der Feuerwehr Bad Wildungen durchsuchten unter Atemschutz das gesamte Haus, doch außer den drei Geretteten befanden sich keine weiteren Personen im Gebäude.

Das Feuer war nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König im Fernsehzimmer in der Wohnung der 93-Jährigen im ersten Stock ausgebrochen und breitete sich über das gesamte Zimmer und auch die Decke aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen aus einem Fenster im ersten Stock des dreigeschossigen Mehrfamilienwohnhauses Flammen und schlugen bis an den Unterzug des darüber gelegenen Balkons heran. Zur Brandbekämpfung ging ein aus dre Personen bestehender Trupp des Vorauslöschfahrzeuges unter Atemschutz im Innenangriff über das Treppenhaus vor.

Dabei kam laut Feuerwehrsprecher Udo Paul ein C-Hohlstrahlrohr mit dem Löschmittelzusatz F500 zum Einsatz. Dies sei sehr wirkungsvoll gewesen, so dass man bereits um kurz nach 6 Uhr "Feuer unter Kontrolle" an die Leitstelle habe melden können. Parallel zum Innenangriff brachte die Wehr die Drehleiter in Stellung, ein Trupp unter Atemschutz fuhr mit dem Rettungskorb an den Balkon der Brandwohnung heran, um die "Anleiterbereitschaft" für die im Innenangriff tätigen Einsatzkräfte sicherzustellen.

40 Freiwillige im Einsatz
Abschließend wurde das Gebäude gelüftet und unter Einsatz eines Hochleistungslüfters entraucht. Auch bei den Nachlöscharbeiten kam laut Udo Paul der Löschmittelzusatz F500 zum Einsatz, "dadurch konnten die Nachlöscharbeiten in dem Altbau mit Holzbalkendecken sehr effektiv durchgeführt werden". Die Löschwasserversorgung stellten das Staffellöschfahrzeug und das Löschgruppenfahrzeug sicher. Die Feuerwehr Bad Wildungen war unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer mit insgesamt 40 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen im Einsatz: Vorauslöschfahrzeug (VLF 10/10), Drehleiter (DLK 23-12), Staffellöschfahrzeug (StLF 20/25), Löschgruppenfahrzeug (LF 16/12), Einsatzleitwagen (ELW 1), Gerätewagen  Logistik (GW-L 2) und Rüstwagen (RW 1).

Laut Polizeisprecher König ist das Haus aufgrund der starken Verrußung und des Löschwassereinsatzes zurzeit nicht bewohnbar. Die Höhe des Gesamtschadens sei noch nicht zu beziffern, erklärte König am Mittag.Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei haben den Brandort zwischenzeitlich untersucht, können aber noch keine abschließenden Ergebnisse zur Brandursache benennen. Weitere Untersuchungen würden folgen. Hinweise auf ein Fremdverschulden Dritter hätten sich bislang aber nicht ergeben.

Die Seniorin wurde vorsorglich in ein Bad Wildunger Krankenhaus transportiert. Die beiden anderen Evakuierten kamen in einer anderen Pension unter. Der aufmerksame Wildunger bewahrte alle drei Personen vor gravierenden Folgen des Feuers - womöglich rettete er ihnen gar das Leben.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 08 März 2016 05:57

Wohnungsbrand in Bad Wildungen: Niemand verletzt

BAD WILDUNGEN. Zu einem Wohnungsbrand ist es aus bislang noch ungeklärten Gründen am frühen Morgen in der Badestadt gekommen: In der Richard-Kirchner-Straße brannte es in der Wohnung einer betagten Frau. Sie wurde nach ersten Informationen unverletzt gerettet.

Der Alarm ging gegen 5.15 Uhr ein, daraufhin alarmierte die Rettungsleitstelle neben der Feuerwehr auch den Rettungsdienst. Die Einsatzkräfte brachten die Bewohnerin in Sicherheit und den Brand im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses unter Kontrolle. Was zu dem Feuer geführt hatte und wie hoch der Schaden ist, stand zunächst nicht fest. Die Kriminalpolizei nahm am Morgen die Ermittlungen auf. Informationen zum Ermittlungsergebnis lagen auch am späten Vormittag noch nicht vor.

Ausführliche Informationen unter nachfolgendem Link:
Brand: Passant rettet drei Menschen wohl das Leben


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Nach zwei Bränden mit einem Toten und zwei Verletzten am Samstag hat es im Dienstbezirk der Korbacher Polizei erneut gebrannt: Vier Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Friedrich-Bangert-Straße kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Ein erst vor einer Woche installierter Rauchmelder hatte offenbar Schlimmeres verhindert.

Das schrille Warnsignal des Rauchmelders ließ die Bewohner des betroffenen Gebäudes am frühen Sonntagmorgen gegen 4 Uhr aus dem Schlaf hochschrecken: Im Wohnzimmer einer Dachgeschosswohnung war aus noch unbekannten Gründen ein Feuer ausgebrochen, der entstehende Rauch löste schließlich den Rauchwarnmelder aus. Während sich der 22 Jahre alte Wohnungsinhaber und seine 19-jährige Freundin aus Twistetal noch selbst aus dem Haus retten konnten, war für die beiden Bewohner der ebenfalls im Dachgeschoss gelegenen Nachbarwohnung der Fluchtweg durch das Treppenhaus nach wenigen Augenblicken bereits durch Rauch abgeschnitten. Die Feuerwehr rettete die beiden Personen - die 60 Jahre alte Wohnungseigentümerin und einen Mann aus Allendorf - mit der Drehleiter über ein Fenster.

Der Brand selbst war rasch gelöscht, die Einsatzkräfte waren unter schwerem Atemschutz in das Haus vorgedrungen. Die vier Bewohner der Dachwohnungen kamen vorsorglich in die Krankenhäuser von Korbach und Bad Arolsen. Die etwa 40 Einsatzkräfte, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland standen, belüfteten das Haus mit einem speziellen Hochdrucklüfter. Anschließend begleiteten Brandschützer die Ermittler der Korbacher Kriminalpolizei, die unmittelbar die Untersuchungen zur Brandursache aufnahmen, in die Wohnung. Angaben zur Brandursache und zur Schadenshöhe lagen am Morgen noch nicht vor.

27 Einsätze allein im Januar
Für die freiwilligen Einsatzkräfte geht mit dem Wohnungsbrand ein arbeitsreicher Monat zu Ende: Allein im Januar hatte die Korbacher Feuerwehr 27 Einsätze. Hinzu kommen Übungsdienste oder das Einsammeln ausgedienter Weihnachtsbäume.


Über die beiden genannten Brände von Samstag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
88-Jähriger stirbt bei Brand in Heringhausen (30.01.2016, mit Fotos)
Alkohol: Zweiter Brand im selben Haus in zehn Wochen (30.01.2016)

Die Korbacher Feuerwehr war bereits am Samstag im Einsatz, unter anderem nach einem Verkehrsunfall:
Korbach: 24-Jähriger nach Verkehrsunfall in Klinik geflogen (30.01.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Die 94-jährige Seniorin, die bei einem Wohnungsbrand in der Hainstraße am Sonntagnachmittag schwer verletzt in eine Spezialklinik nach Wiesbaden geflogen wurde, ist im Laufe der Nacht zu Mittwoch gestorben.

Wie Polizeisprecher Volker König am späten Nachmittag berichtete, starb die alte Dame an den Folgen ihrer bei dem Brand erlittenen schweren Rauchgasintoxikation. Feuerwehrleute, die über den Balkon in die brennende Wohnung eingedrungen waren, hatten die 94-Jährige am Sonntag bewusstlos aufgefunden. Bereits am Sonntag war der Zustand der Seniorin als sehr kritisch eingestuft worden.

"Die Brandermittler der Korbacher Kripo und des hessischen Landeskriminalamtes haben den Brandort nochmals untersucht und kommen zu dem Schluss, dass ein technischer Defekt sehr unwahrscheinlich scheint", erklärte König zur Brandursache. Vieles spricht den Angaben zufolge für eine fahrlässige Inbrandsetzung durch unsachgemäßen Umgang mit brennenden Zigaretten.


Link:
Feuerwehr Frankenberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Bei einem Wohnungsbrand in einem Zweifamilienhaus in der Hainstraße 35 in Frankenberg ist am frühen Sonntagnachmittag eine 94 Jahre alte Frau lebensgefährlich verletzt worden. Die Frau lebte alleine in der 85 Quadratmeter großen Wohnung im kompletten ersten Stockwerk des Hauses - unter dieser Wohnung liegen nur Garagen.

Bei dem Brand erlitt die Frau nach ersten Angaben an der Unglücksstelle eine lebensbedrohliche Rauchgasvergiftung, sie wurde mit dem Rettungswagen zum Frankenberger Kreiskrankenhaus gefahren. Dort wartete auf dem zur Klinik gehörenden Landeplatz bereits ein Rettungshubschrauber - der brachte die Frau in eine Spezialklinik nach Wiesbaden. Der Zustand der 94-Jährigen wurde von den Rettungskräften als "sehr kritisch" bewertet.

Der Brand war um kurz nach 14 Uhr von den Bewohnern der zweiten Wohnung des Hauses bemerkt worden - sie sahen aus dem unter ihnen liegenden Wohnbereich Rauch aufsteigen. Über die Notrufnummer alarmierten sie sofort die Einsatzkräfte. Die Wehren aus Frankenberg und Röddenau rückten mit fünf Fahrzeugen und insgesamt 25 Feuerwehrleuten aus, neben der Polizei waren auch zwei Notärzte und Rettungssanitäter mit drei Rettungswagen vor Ort.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren drangen mit drei Trupps unter schwerem Atemschutzgerät in die Wohnung vor - dazu schlugen sie vom Garten her die Scheibe eines Wohnzimmers ein, dann konnten sie sich den Weg über eine Terrassentür bahnen. Den Brandherd entdeckten die Feuerwehrleute in der Küche, dort standen ein Kühlschrank und dessen Umfeld in Flammen.

Die 94-Jährige fanden die Einsatzkräfte in einem Nebenraum bewusstlos auf dem Boden liegen. Sie wurde aus dem Haus gebracht und von den Rettungskräften sofort notärztlich versorgt. Das Feuer brachten die Feuerwehrleute schnell unter Kontrolle, die gesamte Wohnung stand unter mächtiger Rauchentwicklung und war bereits vollkommen verqualmt. Um den Rauch abziehen lassen zu können, mussten auch herabgelassene Rollläden aufgebrochen werden.

Der Einsatz der Feuerwehren und der Rettungskräfte dauerte mehrere Stunden lang. Die Hainstraße war für die Dauer des Einsatzes vom Kreisel bis zur Kreuzung Hainstraße/Am Pfarracker voll gesperrt. Die Autofahrer mussten eine Umleitung fahren.


Link:
Feuerwehr Frankenberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BEVERUNGEN. Eine offensichtlich nicht ausgeschaltete Herdplatte hatte am Samstagmorgen verheerende Folgen: Bei dem so entstandenen Wohnungsbrand ist eine 87 Jahre alte Frau ums Leben gekommen. Fünf Nachbarn, die die Frau retten wollten, zogen sich leichte Verletzungen zu, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei hatte die 87-jährige Wohnungsinhaberin in der Straße Untere Nussbreite in Beverungen vergessen, eine Herdplatte auszustellen. Dadurch kam es am Samstagmorgen zu einer Überhitzung. Daraus entstand gegen 9.45 Uhr ein Wohnungsbrand. Dabei kam die 87-Jährige ums Leben.

Fünf Nachbarn, die helfen wollten, wurden leicht verletzt. Dabei handelt es sich laut Polizeibericht um vier Männer im Alter von 35, 38, 53 und 78 Jahren sowie eine 77-jährige Frau.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, igeln sich die viele Menschen wieder in den eigenen vier Wänden ein. Nicht fehlen dürfen dabei Kerzen, die ein warmes gemütliches Licht verbreiten. Dies hat jedoch Konsequenzen, wie die Feuerwehr betont: Mit dem Herbst steigt die Zahl der Wohnungsbrände in ganz Deutschland.

{source}
Wenn im Herbst die ersten <a href="http://112-magazin.de/kb-polizei/item/16313-waldeck-frankenberg-deutscher-wetterdienst-warnt-vor-sturm-in-h%C3%B6henlagen">Stürme</a> durchs Land fegen, kommen überall Kerzen und Teelichter zum Vorschein. Ihren Höhepunkt erreicht die Kerzensaison um Weihnachten, ehe die Tage allmählich wieder länger und heller werden und Kerzen immer seltener angezündet werden. Die Feuerwehren des Landes können ein Lied davon singen, denn noch immer wird die <a href="http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/189992/brandgefahr-durch-kerzen-unterschaetzt.html">Brandgefahr durch Kerzen stark unterschätzt</a>. So entstehen jedes Jahr Millionenschäden durch Wohnungsbrände.
{/source}

{source}
Mit etwas Glück kommt die Versicherung für den Schaden auf, wie das Immobilienportal <a href="http://news.immowelt.de/recht-steuern/artikel/0207-wohnungsbrand-wegen-kerzen-versicherung-muss-zahlen.html">Immowelt.de berichtete</a>. Dies gilt jedoch nur, wenn der Betroffene beweisen kann, dass nicht grob fahrlässig gehandelt wurde. In diesem Fall war der Brand durch ein unbemerkt hinter die Wohnzimmercouch gefallenes Teelicht verursacht worden. Meist handelt es sich jedoch um Fahrlässigkeit - zum Beispiel wenn brennende Kerzen unbeaufsichtigt gelassen werden.
{/source}


Tipps zum richtigen Umgang mit Kerzen

{source}
Richtige Kerzen werden vor allem zur Weihnachtszeit gerne am Weihnachtsbaum und in Gestecken verwendet. Brandgefahr entsteht dann vor allem dadurch, dass die Kerze niederbrennt und die Flamme die trockenen Zweige des Gestecks oder des Tannenbaums erreicht. Sie sollten daher stets rechtzeitig ausgetauscht werden. Wichtig ist auch eine feste Halterung für die Kerze, damit sie nicht umkippt. Werden echte Kerzen am Weihnachtsbaum befestigt, müssen sie stets so angebracht werden, dass die Flamme keine darüber liegenden Zweige erreicht.
{/source}

Tipps zum richtigen Umgang mit Teelichtern
{source}
Weit beliebter sind heute jedoch kleine handliche Teelichter, die vom frühen Herbst bis ins Frühjahr gerne verwendet werden. Bei ihnen drohen ganz andere Gefahren, so die Feuerwehr: Teelichter werden meist nicht aus Wachs, sondern aus Paraffin hergestellt, einem Erdölprodukt. Dieses kann nicht mit Wasser gelöscht werden, sondern muss mit einer Decke erstickt werden. Kommt es zu einem Brand, versuchen viele Menschen, die Teelichter mit Wasser zu löschen und sorgen so nur für eine noch größere Flamme. Weiterhin sollten Teelichter nicht auf brennbare Unterlagen gestellt werden und vor allem nicht zu romantischen "Lichtinseln" gruppiert werden. Stehen Teelichter zu eng zusammen, kann es zu einer Zündung brennbarer Gase kommen. Daher sollte zwischen zwei Teelichtern stets ein Mindestabstand von etwa zehn Zentimetern eingehalten werden.
{/source}

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Nach einem Wohnungsbrand im neunten Stock eines Hochhauses in der Leuschnerstraße in Kassel ist eine 85-Jährige mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die betroffene Wohnung brannte vollständig aus.

Der Brand wurde am Sonntagnachmittag gemeldet, das Appartement brannte offenbar in voller Ausdehnung. Der Brand war aus ungeklärter Ursache in einer Wohnung im neunten Stock ausgebrochen. Das Hochhaus wurde komplett evakuiert, die Feuerwehr ging unter Atemschutz vor.

Erste Ermittlungen durch die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Nordhessen ergaben noch keine eindeutige Brandursache. Das zuständige Kommissariat wird weitere Untersuchungen am Montag aufnehmen.

Da der Rauch in die oberen Stockwerke zog, wurde eine 85-jährige Frau aus der zehnten Etage vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Sie gilt als leicht verletzt. Die betroffene Wohnung brannte komplett aus. Der Sachschaden wird bisher mit rund 40.000 Euro angenommen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Feuerwehr
Seite 4 von 10

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige