Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wohnungsbrand

KORBACH. Nur eine Nacht nach dem folgenschweren Brand in Hörle mit zwei Toten ist es im Landkreis erneut zu einem Feuer in Wohnräumen gekommen: Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Korbach wurde am frühen Dienstagmorgen ein 66-Jähriger verletzt. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften und zwei Drehleitern im Einsatz.

Der Notruf aus der Berliner Straße ging bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg um 2.11 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute schlugen die Flammen bereits aus mehreren Fenstern der betroffenen Wohnung. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Reihenhaus mit sechs Wohnungen, in denen insgesamt acht Personen gemeldet sind. Nach ersten Erkenntnissen brach der Brand in der Wohnung eines 66-jährigen Mannes im zweiten Stock aus. Der Mann erlitt bei dem Versuch, das Feuer selbst zu löschen, eine Rauchgasvergiftung und Verbrennungen im Gesicht. Der Mann wurde zur Behandlung in das Krankenhaus Korbach transportiert.

Die übrigen Bewohner sowie die Bewohner von weiteren sechs Wohnungen im direkt angrenzenden Mehrfamilienhaus wurden von Feuerwehr und Polizei unverletzt evakuiert. Ein Vater und sein Sohn mussten ihre Wohnung im zweiten Stock über eine am Haus angestellte Leiter verlassen.

Die Feuerwehren Korbach und Bad Arolsen waren mit zwei Drehleitern im Einsatz - während die Korbacher Kameraden von der Gebäuderückseite gegen die Flammen ankämpften, brachten die wenig später eintreffenden Arolser Brandschützer ihr Drehleiterfahrzeug auf der Straße vor dem Haus in Stellung. Die strenge Kälte bereitete nicht nur den Feuerwehrleuten Probleme - Löschwasser verwandelte sich auf dem Asphalt sofort zu Eis -, auch die evakuierten Bewohner waren den eisigen Temperaturen ausgesetzt. Feuerwehr und Polizei sorgten wenig später dafür, dass die ehemalige Kneipe "Zum Altvater" als Aufenthaltsraum für die Betroffenen geöffnet wurde.

Vergessene Kerze möglicherweise die Ursache
Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen bisher nicht vor, allerdings liegen die Gründe des Feuer noch im Dunkeln. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei Korbach geführt. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König soll der 66-Jährige Dritten gegenüber geäußert haben, der Brand sei auf eine vergessene Kerze zurückzuführen. "Der Mann konnte dazu bislang von uns aber noch nicht befragt werden", erklärte der Polizeisprecher auf Anfrage von 112-magazin.de. Der bei dem Brand Verletzte sei zeitweise in intensivmedizinischer Behandlung gewesen, sagte König. Gerüchte, nach denen der 66-Jährige an den Folgen des Feuers verstorben sein soll, dementierte der Sprecher. Glücklicherweise sei die Wohnung mit Rauchmeldern ausgestattet gewesen: "Das hat dem Betroffenen wohl das Leben gerettet."

Zur Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden, nach ersten Schätzungen dürfte der Schaden aber in sechsstelliger Höhe liegen - Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Friedhelm Schmidt vermutete am frühen Morgen, dass sämtliche sechs Wohnungen durch Feuer, Rauch und Löschwasser unbewohnbar sind. (pfa) 


Über den genannten Brand in Hörle berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)

Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Bad Arolsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

WELLEN. Durch einen Küchenbrand unbewohnbar geworden ist eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Wellen. Das Feuer in der Bachstraße brach am Donnerstag gegen 20.50 Uhr aus, die 80 Jahre alter Bewohnerin der betroffenen Wohnung wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Die Leitstelle alarmierte nach dem Notruf die Feuerwehren aus Wellen, Anraff und Bergheim-Giflitz sowie die Kameraden aus Bad Wildungen, die mit insgesamt 69 Kameraden zur Einsatzstelle ausrückten. Die Brandschützer aus der Badestadt machten sich unter anderem mit der Drehleiter auf den Weg nach Wellen. Auch Rettungskräfte eilten in den Edertaler Ortsteil.

Flammen schlagen aus mehreren Fenstern
In einer Wohnung in einem Sechsfamilienhaus hatte vermutlich angebranntes Essen zu einem Küchenbrand geführt. Als die ersten Kräfte kurz darauf an der Einsatzstelle eintrafen, schlugen bereits Flammen aus mehreren Fenstern im Untergeschoss des Hauses. Laut Polizeisprecher Volker König brannten Küche und Wohnzimmer aus, die übrigen Räume wurden durch Rauch und Ruß in Mitleidenschaft gezogen.

Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zur Personensuche und zur Brandbekämpfung vor. Die Personensuche gestaltete sich nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam schwierig, da anfangs nicht klar war, wie viele Personen in dem betroffenen Haus wohnen und wo diese sich aufhielten.

Mehrfamilienhaus mit Rauchmeldern ausgestattet
"Zum Glück waren einige Bewohner nicht zu Hause, eine Frau wurde vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert", sagte Rübsam am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Der Gemeindebrandinspektor hob hervor, dass das Mehrfamilienhaus mit Rauchmeldern ausgestattet ist und so die Bewohner vor dem Brand gewarnt worden waren.

Weil durch den Brand ein relativ hoher Schaden entstand und neben Inventar auch das Gebäude in Mitleidenschaft gezogen wurde, übernimmt die Kripo die Ermittlungen zur Brandursache. Die Brandermittler nahmen am Freitagmorgen ihre Untersuchungen in der Wohnung aus. Laut König hätten sich bislang keinerlei Hinweise auf ein vorsätzliches Inbrandsetzen ergeben. Damit kommen andere Ursachen wie Fahrlässigkeit oder eine technische Ursache in Betracht. Die Schadenshöhe gab der Polizeisprecher mit geschätzten 100.000 Euro an. (pfa) 


Erst Anfang der Woche waren Edertaler Feuerwehrleute im Einsatz:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 10 Oktober 2016 06:21

Essen verbrannt: Feuerwehr schnell zur Stelle

FRANKENBERG. Mit den Einsatzstichworten "Wohnungsbrand, Menschenleben in Gefahr" sind die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau am Samstagabend gegen 20.20 Uhr in die Altstadt gerufen worden. Da sich die Kameraden aus Frankenberg nach dem Tag der offenen Tür noch am Feuerwehrhaus befanden, rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug binnen weniger Augenblicke aus. Ein Rettungswagen sowie die Drehleiter, die beiden Tanklöschfahrzeuge, der Einsatzleitwagen und der Mannschaftsransportwagen folgten kurze Zeit später.

Das berichtet die Frankenberger Feuerwehr auf ihrer Homepage. Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Ritterstraße hatten eine starke Rauchentwicklung aus der betroffenen Wohnung bemerkt. Zudem hatten die Rauchmelder ausgelöst und gaben laute Warnsignale ab. Es stellte sich heraus, dass vergessenes Essen auf dem eingeschalteten Herd die Rauchentwicklung verursacht hatte. Da unklar war, ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten, ging unmittelbar nach der Ankunft an der Einsatzstelle ein Trupp unter Atemschutz in die Wohnung vor. Der Trupp schaltete den Herd aus und brachte den Topf nach draußen.

Anschließend wurde die betroffene Wohnung mit einem Hochdrucklüfter entraucht. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses blieben unverletzt und konnten laut Feuerwehr später in ihre Wohnungen zurückkehren. (pfa)


Über den Tag der offenen Tür berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Bedruckte Feuerwehrschläuche waren der große Renner (10.10.2016, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Frankenberg

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 01 September 2016 21:13

Gemeldeter Wohnungsbrand nur angebranntes Essen

BAD WILDUNGEN. Ein gemeldeter Wohnungsbrand in der Lindenstraße in Bad Wildungen hat sich am Donnerstagnachmittag als angebranntes Essen entpuppt. Die unter anderem mit dem Drehleiterfahrzeug ausgerückte Feuerwehr brauchte lediglich die Räume zu belüften.

Der Alarm über das vermeintliche Feuer in einer Wohnung in der Nähe des Wildunger Rathauses ging um 15.38 Uhr bei den Brandschützern der Badestadt ein. Wenig später waren die Freiwilligen an der Einsatzstelle - und gaben Entwarnung. Lediglich auf dem Herd vergessenes und somit angebranntes Essen hatte für eine starke Rauchentwicklung gesorgt. Zu löschen brauchten die Einsatzkräfte nicht. Auch die Besatzung des vorsorglich angerückten Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen.

Um die Wohnräume vom Rauch zu befreien, setzte die Feuerwehr einen Hochdrucklüfter ein. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 22 August 2016 14:51

Wohnungsbrand: Jugendliche retten 63-Jährigen

PADERBORN. Zwei Jugendliche haben einen Mann in seiner brennenden Wohnung im Obergeschoss entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Mit einer Rauchgasvergiftung wurde der 63-Jährige ins Krankenhaus gebracht.

Die Jugendlichen sahen am Samstagmittag aus dem Dachgeschoss des Wohnhauses an der Mährenstraße Rauch aufsteigen. Zudem hörten sie Hilferufe. Die beiden 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen alarmierten sofort die Feuerwehr. Kurz danach klingelten sie an dem Haus. Als niemand öffnete, drangen sie durch ein Fenster ein und entdeckten den 63-Jährigen im Obergeschoss. Feuerwehrleute brachten den Bewohner aus dem Haus und löschten das Feuer.

Heruntergebrannte Kerzen lösen Brand aus
Mit einem Rettungswagen wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht. Vermutlich waren Kerzen auf einer Kommode unbeachtet heruntergebrannt und hatten das Holzmöbel in Brand gesetzt. Einige Möbel und weiteres Inventar wurden beschädigt. Der Sachschaden blieb aber gering. (ots/r) 


Einen ähnlichen Fall gab es vergangene Woche in Bad Arolsen:
Passant eilt mit Feuerlöscher in brennende Wohnung (19.08.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

RIMBECK. Möglicherweise durch überhitztes Fett ist es zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Scherfeder Straße in Warburg-Rimbeck gekommen. Verletzt wurde niemand.

Das Feuer brach am Dienstagabend gegen 18.50 Uhr aus - nach bisherigen Ermittlungen hatte sich vermutlich überhitztes Fett in einem Topf auf dem Küchenherd entzündet. Von dort aus breitete sich das Feuer aus. Die Hausbewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen.

Für die Löscharbeiten der Feuerwehr blieb die Scherfeder Straße (B 7) für etwa eineinhalb Stunden gesperrt. Die Küche sowie ein Fenster mit Jalousiekasten wurden zerstört. Der Schaden beläuft sich nach Schätzungen der Warburger Polizei auf etwa 10.000 Euro. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

Publiziert in HX Feuerwehr

KORBACH. Ein befürchteter Wohnungsbrand im vierten Stock eines Hochhauses in der Fröbelstraße hat am Montagabend die Korbacher Feuerwehr, den Rettungsdienst, den Notarzt und die Polizei auf den Plan gerufen. Es handelte sich aber lediglich um angebranntes Abendessen.

Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, ein Schaden entstand auch nicht. Weil Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge auf beiden Straßenseiten der vor der Zufahrt zu dem betroffenen Hochhaus standen, war die Fröbelstraße für gut 15 Minuten voll gesperrt.

Nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland war von dem angebrannten Essen Rauch aus der Wohnung gedrungen, außerdem hatte ein Rauchmelder ausgelöst. Nachbarn hätten den Geruch und das lautstarke Signal wahrgenommen und den Notruf gewählt. "Der Rauchmelder und die Aufmerksamkeit der Nachbarn haben womöglich Schlimmeres verhindert", sagte der Einsatzleiter.

Nach dem Alarm gegen 21 Uhr trafen zuerst der Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens in der Fröbelstraße ein, wenig später folgte die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen - darunter die Drehleiter. Einige Kameraden rüsteten sich umgehend mit schwerem Atemschutz aus und bereiteten sich auf einen möglichen Innenangriff vor. Dieser war aber nicht nötig. Nachdem Vahland und Wehrführer Jörn Häußler Entwarnung gegeben hatten, rückten die Einsatzkräfte wieder ab.


Link:
Feuerwehr Korbach

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein 41 Jahre alter Mieter hat offenbar vorsätzlich ein Feuer in seiner Wohnung in einem Kasseler Mehrfamilienhaus gelegt und damit das gesamte Gebäude unbewohnbar gemacht. Der Mann stellte sich später der Polizei und wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Gegen 3 Uhr meldeten sich Anwohner der Rotenburger Straße und meldeten berstende Scheiben und Flammen im dritten Obergeschoss eines dortigen Mehrfamilienhauses. Am Einsatzort löschte die Feuerwehr die im Vollbrand stehende Wohnung. Die Anwohner der übrigen sieben Wohnungen hatten alle das Haus verlassen, verletzt wurde niemand. Vom Mieter der brandbetroffenen Wohnung fehlte zunächst jede Spur. Kurz nach 3 Uhr erschien der ebenfalls unverletzte 41 Jahre alte Mieter auf der Wache des Polizeireviers Mitte und gab gegenüber den Beamten an, den Brand in der Wohnung selbst gelegt zu haben.

Das Wie und das Warum noch unklar
Die Polizisten nahmen ihn fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest zeigte über ein Promille Alkohol an. Ein Arzt nahm schließlich Blutproben beim Tatverdächtigen. Bislang macht der 41-Jährige keine weiteren Angaben zu der Brandstiftung. Weder verriet er, wie er die Wohnung in Brand gesetzt hatte, noch warum. Der Mann sollte im Laufe des Tages einem Haftrichter des Amtsgerichts Kassel vorgeführt werden, der über eine mögliche Untersuchungshaft entscheiden sollte.

Die für Branddelikte zuständigen Beamten des K 11 konnten bislang noch nicht in die betroffene Wohnung, um weitere Ermittlungsergebnisse zur Vorgehensweise des Brandstifters zu bekommen. Die Ermittlungen vor Ort sind für Dienstag geplant. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit komplett unbewohnbar.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

GEMÜNDEN. Glimpflich ausgegangen ist ein Wohnungsbrand im Gemündener Steinweg. Am Mittwochnachmittag gegen 15.30 Uhr wurde der Leitstelle ein Brand mit vermisster Person gemeldet. Deshalb rückten vier Fahrzeuge der Kernstadtfeuerwehr sowie aus den Stadtteilen Sehlen und Grüsen aus, außerdem zwei Rettungswagen und ein Notarzt-Einsatzfahrzeug.

"Weitere Einsatzkräfte hielten sich in Bereitschaft", sagte Gemündens Stadtbrandinspektor André Boucsein der HNA. Vor Ort waren 13 Feuerwehrleute. Etwas problematisch war die Zufahrt zum Einsatzort, weil der Gemündener Steinweg derzeit eine Großbaustelle ist.

Unter Atemschutz untersuchte ein Trupp der Feuerwehr die verrauchte Wohnung, fand aber niemand. Einsatzleiter André Boucsein hält einen elektrischen Defekt als Auslöser des Brandes für möglich: "Ich bin aber kein Elektriker", fügte Boucsein hinzu. Wegen der unklaren Brandursache forderte der Stadtbrandinspektor vorsorglich eine Wärmebildkamera aus Frankenberg an. Dabei entdeckte die Feuerwehr Glutnester in der Zwischendecke zwischen erstem und zweitem Stock und holte diese heraus.

Frische Luft pustete die Feuerwehr mit einem Hochdrucklüfter in die verrauchte Wohnung. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch unklar.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Keilsbergstraße ist eine Wohnung nicht mehr bewohnbar. Zwei weitere Wohnungen sind betroffen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei brach der Brand am Freitag auf dem Balkon der Erdgeschosswohnung aus. Die Ursache dafür ist derzeit noch unklar. Ein Grill mit Gasflasche hatte auf dem Balkon gestanden - ob dieser für den Brandausbruch verantwortlich ist und ob möglicherweise ein technischer Defekt vorliegt, ist Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen.

Durch den Brand wurde der Balkon vollständig beschädigt. Das Feuer ließ das Fenster des angrenzenden Schlafzimmers bersten, die Flammen griffen in die Wohnung über. Auch die beiden Balkone und die jeweils angrenzenden Fensterscheiben der darüber liegenden Wohnungen wurden bei dem Brand beschädigt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Die Wohnung im Erdgeschoss ist derzeit unbewohnbar. Die vom Brand betroffene Familie weilt derzeit im Urlaub, wie ein Angehöriger an der Brandstelle gegenüber den Beamten mitteilte. Er wollte sie allerdings informieren und kümmert sich bis zu deren Heimkehr um die Wohnung. Die anderen Wohnungen des Mehrfamilienhauses bleiben weiterhin bewohnbar.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Feuerwehr
Seite 3 von 10

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige