Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wohnungsbrand

Donnerstag, 26 Januar 2017 19:43

Wohnung in Brilon ausgebrannt, Bewohner unverletzt

BRILON. Einen Wohnungsbrand an der Strackestraße hat die Feuerwehr Brilon am Donnerstagmittag gelöscht. Das Feuer in dem Mehrfamilienhaus war aus noch unbekannten Gründen in der Küche einer Wohnung im ersten Obergeschoss ausgebrochen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die neun Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Personen wurden nicht verletzt.

Der Brand wurde unter Einsatz von schwerem Atemschutz abgelöscht. Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung wurde das gesamte Gebäude belüftet, die Freiwilligen kontrollierten alle Wohnungen mit der Wärmebildkamera. "Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf weitere Wohnungen verhindert werden", sagte Pressesprecher Marcus Bange. Die betroffene Wohnung sei jedoch ausgebrannt.

Strackestraße und Rochusstraße waren während der Löscharbeiten voll gesperrt. Eine Rettungswagenbesatzung stand vorsorglich bereits, brauchte aber nicht einzugreifen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 21 Einsatzkräfte des Löschzugs Brilon waren rund zwei Stunden im Einsatz, unter anderem auch vom Korb der Drehleiter aus.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei entstand der Brand in der Küche, die Gründe hierfür waren zunächst unbekannt. Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern an. Es entstand ein Sachschaden von etwa 80.000 Euro. (r/pfa)  


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

KASSEL. Zu einem Gebäudebrand in der Kohlenstraße in Kassel ist die Feuerwehr Kassel am Freitagabend gegen 18.30 Uhr ausgerückt. In einer Wohnanlage der Diakonie für Menschen mit seelischen Behinderungen brannte ein Patientenzimmer im Erdgeschoss.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude bereits komplett evakuiert. Die Feuerwehrleute bekämpften den Brand von außen durch ein Fenster und gingen gleichzeitig mit einem Trupp im Innenangriff in den bereits völlig verrauchten Flur zur Erkundung vor. Die 20 Bewohner der Einrichtung hielten sich während der Löscharbeiten bei Minusgraden zunächst im Freien auf, daher musste eine kurzfristige Unterbringung organisiert werden. Dies war dann laut Feuerwehr in einer benachbarten Gaststätte möglich.

Das Feuer war schnell unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten und die Entrauchung des betroffenen Gebäudetraktes zogen sich jedoch noch über etwa eine Stunde hin. Nach etwa anderthalb Stunden rückte die Feuerwehr wieder ab. Der Bewohner der vom Brand betroffenen Wohnung war vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Alle anderen Bewohner kehrten in ihre Wohnungen zurück.

Einen besonderen Dank richtete die Feuerwehr an die Mitarbeitern der Gaststätte Alt Wehlheiden, in der die Bewohner während des Einsatzes untergebracht und sogar verpflegt wurden. Die Berufsfeuerwehr Kassel war gemeinsam mit der freiwilligen Feuerwehr Kassel-Oberzwehren mit 25 Einsatzkräften vor Ort. Die freiwillige Feuerwehr Wolfsanger besetzte während des Einsatzes die Feuerwache 1. "Brandursache war vermutlich der unsachgemäße Umgang mit Kerzen", wie die Berufsfeuerwehr in einer Pressemitteilung berichtete. Die Polizei ermittelt. Der Brandschaden beläuft sich den Angaben zufolge auf etwa 40.000 Euro. (r/pfa) 

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Publiziert in KS Feuerwehr
Montag, 16 Januar 2017 00:26

Weihnachtsbaum in Flammen: 80.000 Euro Schaden

HOFGEISMAR. Die Flammen eines brennenden Weihnachtsbaumes sind am Sonntagabend in Hofgeismar auf Teile einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus übergegriffen. Die 78-jährige Bewohnerin erlitt vermutlich eine Rauchvergiftung. Der Schaden beträgt schätzungsweise 80.000 Euro.

Der Brand brach gegen 19.30 Uhr in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Mühlenstraße aus. Die 78-jährige Wohnungsinhaberin, die den Brand selbst meldete, hatte einen Bekannten zur Haustüre begleitet. Als sie zu ihrer Wohnung zurückkehrte, standen der Weihnachtsbaum sowie Teile der Wohnung in Flammen.

Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte die Dame nach der Erstversorgung mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus ein. Von den insgesamt sieben Bewohnern des Hauses befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch eine 80-jährige Frau sowie ein 83-jähriger Mann in ihren Wohnungen. Beide konnten unverletzt aus dem Haus evakuiert werden.

Durch Rauchgase sowie eine beschädigte Tür wurde die benachbarte Wohnung im dritten Obergeschoss in Mitleidenschaft gezogen. Die unterhalb der Brandwohnung gelegene Wohneinheit wurde durch Löschwasser geschädigt. Der Gesamtschaden wird von den Beamten des Kriminaldauerdienstes Kassel auf 80.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war mit Einsatzkräften aus mehreren Stadtteilen Hofgeismars im Einsatz. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 15 Dezember 2016 11:25

Brand in Wellen durch "unsachgemäßen Umgang" mit Herd

WELLEN. Der Wohnungsbrand in Wellen Anfang Dezember mit einem Schaden von rund 100.000 Euro ist auf die unsachgemäße Nutzung eines Küchenofens zurückzuführen. Das ergaben die Ermittlungen der Korbacher Kripo.

Mit dem Untersuchungsergebnis bestätigten die Brandermittler der Kriminalpolizei die ersten Vermutungen, die am Abend des Brandes am 1. Dezember aufgekommen waren. Das Feuer war an dem Abend gegen 20.40 Uhr in einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus im Edertaler Ortsteil Wellen ausgebrochen (wir berichteten ausfürhlich, hier klicken). Die 80-jährige Bewohnerin der betroffenen Erdgeschosswohnung wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, sie ist aber zwischenzeitlich wieder entlassen worden. Die übrigen Hausbewohner waren durch Rauchwarnmelder rechtzeitig gewarnt worden und konnten das Haus unverletzt verlassen.

Bei den Untersuchungen der Korbacher Kriminalpolizei ergaben sich weder Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung, noch auf einen technischen Defekt. "Als Brandursache kommt Fahrlässigkeit bei unsachgemäßer Nutzung des Küchenofens in Betracht", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Details nannte er nicht. (pfa) 


Wenige Tage später gab es im Landkreis zwei weitere Brände:
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)
Wohnungsbrand: 66-Jähriger verletzt, Haus unbewohnbar (06.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Eine brennende Kerze löste das Feuer aus, bei dem in der Nacht zu Dienstag ein Mann verletzt und das betroffene Mehrfamilienhaus weitgehend unbewohnbar wurde. Das haben die Ermittlungen der Kripo ergeben. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 150.000 Euro. 

Das Feuer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Straße war gegen 2.10 Uhr in der Wohnung eines 66-jährigen Mannes ausgebrochen. Der Mieter zog sich eine Rauchgasvergiftung und Verbrennungen im Gesicht zu, als er das Feuer selbst zu löschen versuchte - vergeblich. Der Brand zerstörte die Wohnung des 66-Jährigen, die Feuerwehren aus Korbach und Bad Arolsen kämpften mit zahlreichen Einsatzkräften und von zwei Drehleitern aus gegen den Brand an. Durch Feuer, Rauch, Ruß und Löschwasser sind einige der sechs Wohnungen nicht mehr bewohnbar. "Die Gesamtschadenshöhe ist schwer zu schätzen und beläuft sich auf mindestens 150.000 Euro", sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König.

Rauchmelder verhinderten Schlimmeres
Zwischenzeitlich untersuchten die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei den Brandort und befragten auch den verletzten 66-Jährigen. Vorsätzliche Brandstiftung und ein technischer Defekt scheiden nach den Ermittlungsergebnissen aus. Das Feuer entstand durch eine brennende Kerze. Die Kerze hatte wohl zu dicht an einer Gardine gestanden, die als Raumteiler diente, und diese entzündet. Rauchmelder waren es wohl, die Schlimmeres verhinderten. Sie alarmierten den 66-Jährigen und auch die anderen Hausbewohner, so dass alle rechtzeitig das Haus verlassen konnten. Ein Vater und sein Sohn flüchteten sich über eine Leiter der Feuerwehr aus dem zweiten Stock ins Freie. (ots/pfa) 


Über diesen Brand und ein folgenschweres Feuer in Hörle berichtete 112-magazin.de:
Wohnungsbrand: 66-Jähriger verletzt, Haus unbewohnbar (06.12.2016, mit Fotos)
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)

Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 Dezember 2016 12:06

Kerze aus Auslöser? Mann bei Wohnungsbrand verletzt

KASSEL. Eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Heinrich-Heine-Straße ist am späten Dienstagabend nahezu vollständig ausgebrannt. Da der 44-jährige Bewohner dabei Rauchgas einatmete, brachte ihn ein Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus. Die Wohnung ist derzeit unbewohnbar, der Gesamtsachschaden beläuft sich laut Polizei auf etwa 80.000 Euro.

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, war der Brand gegen 23.30 Uhr ausgebrochen. Der 44-Jährige hatte den Brand selbst bemerkt, als er wach wurde. Er hatte noch versucht, die Flammen zu löschen. Da das Feuer sich aber bereits erheblich im Wohnzimmer ausgebreitet hatte, bekam er die Flammen nicht mehr unter Kontrolle. Selbst der Einsatz eines Feuerlöschers führte nicht mehr zum Erfolg. Erst der Kasseler Feuerwehr gelang es schließlich, den Brand zu löschen.

Gegenüber der Polizei berichtete der 44-Jährige, dass vermutlich Kerzen den Brand ausgelöst hatten. Er hatte einige im Wohnzimmer angezündet und war anschließend eingeschlafen. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache haben nun Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. (ots/pfa)  


Bei einem Wohnungsbrand verletzt wurde in der Nacht zu Dienstag ein Mann in Korbach:
Wohnungsbrand: 66-Jähriger verletzt, Haus unbewohnbar (06.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Nur eine Nacht nach dem folgenschweren Brand in Hörle mit zwei Toten ist es im Landkreis erneut zu einem Feuer in Wohnräumen gekommen: Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Korbach wurde am frühen Dienstagmorgen ein 66-Jähriger verletzt. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften und zwei Drehleitern im Einsatz.

Der Notruf aus der Berliner Straße ging bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg um 2.11 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute schlugen die Flammen bereits aus mehreren Fenstern der betroffenen Wohnung. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Reihenhaus mit sechs Wohnungen, in denen insgesamt acht Personen gemeldet sind. Nach ersten Erkenntnissen brach der Brand in der Wohnung eines 66-jährigen Mannes im zweiten Stock aus. Der Mann erlitt bei dem Versuch, das Feuer selbst zu löschen, eine Rauchgasvergiftung und Verbrennungen im Gesicht. Der Mann wurde zur Behandlung in das Krankenhaus Korbach transportiert.

Die übrigen Bewohner sowie die Bewohner von weiteren sechs Wohnungen im direkt angrenzenden Mehrfamilienhaus wurden von Feuerwehr und Polizei unverletzt evakuiert. Ein Vater und sein Sohn mussten ihre Wohnung im zweiten Stock über eine am Haus angestellte Leiter verlassen.

Die Feuerwehren Korbach und Bad Arolsen waren mit zwei Drehleitern im Einsatz - während die Korbacher Kameraden von der Gebäuderückseite gegen die Flammen ankämpften, brachten die wenig später eintreffenden Arolser Brandschützer ihr Drehleiterfahrzeug auf der Straße vor dem Haus in Stellung. Die strenge Kälte bereitete nicht nur den Feuerwehrleuten Probleme - Löschwasser verwandelte sich auf dem Asphalt sofort zu Eis -, auch die evakuierten Bewohner waren den eisigen Temperaturen ausgesetzt. Feuerwehr und Polizei sorgten wenig später dafür, dass die ehemalige Kneipe "Zum Altvater" als Aufenthaltsraum für die Betroffenen geöffnet wurde.

Vergessene Kerze möglicherweise die Ursache
Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen bisher nicht vor, allerdings liegen die Gründe des Feuer noch im Dunkeln. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei Korbach geführt. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König soll der 66-Jährige Dritten gegenüber geäußert haben, der Brand sei auf eine vergessene Kerze zurückzuführen. "Der Mann konnte dazu bislang von uns aber noch nicht befragt werden", erklärte der Polizeisprecher auf Anfrage von 112-magazin.de. Der bei dem Brand Verletzte sei zeitweise in intensivmedizinischer Behandlung gewesen, sagte König. Gerüchte, nach denen der 66-Jährige an den Folgen des Feuers verstorben sein soll, dementierte der Sprecher. Glücklicherweise sei die Wohnung mit Rauchmeldern ausgestattet gewesen: "Das hat dem Betroffenen wohl das Leben gerettet."

Zur Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden, nach ersten Schätzungen dürfte der Schaden aber in sechsstelliger Höhe liegen - Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Friedhelm Schmidt vermutete am frühen Morgen, dass sämtliche sechs Wohnungen durch Feuer, Rauch und Löschwasser unbewohnbar sind. (pfa) 


Über den genannten Brand in Hörle berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)

Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

WELLEN. Durch einen Küchenbrand unbewohnbar geworden ist eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Wellen. Das Feuer in der Bachstraße brach am Donnerstag gegen 20.50 Uhr aus, die 80 Jahre alter Bewohnerin der betroffenen Wohnung wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Die Leitstelle alarmierte nach dem Notruf die Feuerwehren aus Wellen, Anraff und Bergheim-Giflitz sowie die Kameraden aus Bad Wildungen, die mit insgesamt 69 Kameraden zur Einsatzstelle ausrückten. Die Brandschützer aus der Badestadt machten sich unter anderem mit der Drehleiter auf den Weg nach Wellen. Auch Rettungskräfte eilten in den Edertaler Ortsteil.

Flammen schlagen aus mehreren Fenstern
In einer Wohnung in einem Sechsfamilienhaus hatte vermutlich angebranntes Essen zu einem Küchenbrand geführt. Als die ersten Kräfte kurz darauf an der Einsatzstelle eintrafen, schlugen bereits Flammen aus mehreren Fenstern im Untergeschoss des Hauses. Laut Polizeisprecher Volker König brannten Küche und Wohnzimmer aus, die übrigen Räume wurden durch Rauch und Ruß in Mitleidenschaft gezogen.

Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zur Personensuche und zur Brandbekämpfung vor. Die Personensuche gestaltete sich nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam schwierig, da anfangs nicht klar war, wie viele Personen in dem betroffenen Haus wohnen und wo diese sich aufhielten.

Mehrfamilienhaus mit Rauchmeldern ausgestattet
"Zum Glück waren einige Bewohner nicht zu Hause, eine Frau wurde vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert", sagte Rübsam am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Der Gemeindebrandinspektor hob hervor, dass das Mehrfamilienhaus mit Rauchmeldern ausgestattet ist und so die Bewohner vor dem Brand gewarnt worden waren.

Weil durch den Brand ein relativ hoher Schaden entstand und neben Inventar auch das Gebäude in Mitleidenschaft gezogen wurde, übernimmt die Kripo die Ermittlungen zur Brandursache. Die Brandermittler nahmen am Freitagmorgen ihre Untersuchungen in der Wohnung aus. Laut König hätten sich bislang keinerlei Hinweise auf ein vorsätzliches Inbrandsetzen ergeben. Damit kommen andere Ursachen wie Fahrlässigkeit oder eine technische Ursache in Betracht. Die Schadenshöhe gab der Polizeisprecher mit geschätzten 100.000 Euro an. (pfa) 


Erst Anfang der Woche waren Edertaler Feuerwehrleute im Einsatz:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 10 Oktober 2016 06:21

Essen verbrannt: Feuerwehr schnell zur Stelle

FRANKENBERG. Mit den Einsatzstichworten "Wohnungsbrand, Menschenleben in Gefahr" sind die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau am Samstagabend gegen 20.20 Uhr in die Altstadt gerufen worden. Da sich die Kameraden aus Frankenberg nach dem Tag der offenen Tür noch am Feuerwehrhaus befanden, rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug binnen weniger Augenblicke aus. Ein Rettungswagen sowie die Drehleiter, die beiden Tanklöschfahrzeuge, der Einsatzleitwagen und der Mannschaftsransportwagen folgten kurze Zeit später.

Das berichtet die Frankenberger Feuerwehr auf ihrer Homepage. Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Ritterstraße hatten eine starke Rauchentwicklung aus der betroffenen Wohnung bemerkt. Zudem hatten die Rauchmelder ausgelöst und gaben laute Warnsignale ab. Es stellte sich heraus, dass vergessenes Essen auf dem eingeschalteten Herd die Rauchentwicklung verursacht hatte. Da unklar war, ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten, ging unmittelbar nach der Ankunft an der Einsatzstelle ein Trupp unter Atemschutz in die Wohnung vor. Der Trupp schaltete den Herd aus und brachte den Topf nach draußen.

Anschließend wurde die betroffene Wohnung mit einem Hochdrucklüfter entraucht. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses blieben unverletzt und konnten laut Feuerwehr später in ihre Wohnungen zurückkehren. (pfa)


Über den Tag der offenen Tür berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Bedruckte Feuerwehrschläuche waren der große Renner (10.10.2016, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 01 September 2016 21:13

Gemeldeter Wohnungsbrand nur angebranntes Essen

BAD WILDUNGEN. Ein gemeldeter Wohnungsbrand in der Lindenstraße in Bad Wildungen hat sich am Donnerstagnachmittag als angebranntes Essen entpuppt. Die unter anderem mit dem Drehleiterfahrzeug ausgerückte Feuerwehr brauchte lediglich die Räume zu belüften.

Der Alarm über das vermeintliche Feuer in einer Wohnung in der Nähe des Wildunger Rathauses ging um 15.38 Uhr bei den Brandschützern der Badestadt ein. Wenig später waren die Freiwilligen an der Einsatzstelle - und gaben Entwarnung. Lediglich auf dem Herd vergessenes und somit angebranntes Essen hatte für eine starke Rauchentwicklung gesorgt. Zu löschen brauchten die Einsatzkräfte nicht. Auch die Besatzung des vorsorglich angerückten Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen.

Um die Wohnräume vom Rauch zu befreien, setzte die Feuerwehr einen Hochdrucklüfter ein. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
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