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BAD WILDUNGEN. Geschah der versuchte Einbruch in eine Arztpraxis im Rahmen der Beschaffungskriminalität oder waren die Täter auf Medikamente aus? Dieser Frage gehen die Ermittler der Kriminalpolizei nach und suchen Zeugen, die in der Zeit zwischen Freitagmittag 13 Uhr und Montagabend 19 Uhr, verdächtige Personen gesehen haben.

Nach Angaben der Polizei wollten unbekannte Diebe in eine Arztpraxis in der Marburger Straße 8 in Odershausen einsteigen. Die Täter versuchten vergeblich die Eingangstür gewaltsam aufzubrechen, scheiterten jedoch an der Sicherungseinrichtung.

Hinweise, nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Nur wenige Stunden nach einem Presseaufruf durch die Polizeibehörde, meldete sich am Samstag gegen 11.20 Uhr der Besitzer eines Mountainbikes auf der Polizeiwache in Bad Wildungen.

Vorausgegangen war eine Festnahme bei einer 29-jährige Frau aus Herborn am Mittwoch, als sie ein Portmonee aus einem Auto gestohlen hatte. Bei ihrer Festnahme führte sie ein Mountainbike mit sich. Die Polizei vermutete, dass auch dieses Mountainbike gestohlen wurde, stellte es sicher und suchte in einem Medienaufruf nach dem Eigentümer des Fahrrades. Die Vermutung der Polizei bestätigte sich schnell.

Ein 35-jähriger Mann aus Bad Wildungen erkannte sein Mountainbike in dem Presseaufruf wieder und meldete sich bei der Polizei. Das Mountainbike war am frühen Mittwochmorgen aus einem Gartenhäuschen in der Straße "Auf dem Hainchen" gestohlen worden. Nachdem der 35-Jährige den Eigentumsnachweis geführt hatte, konnte er sein Fahrrad wieder glücklich bei der Polizei in Empfang nehmen. (ots/r)

Link: Wem gehört das Mountainbike? (18.08.2018)

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BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Für einen 40 Jahre alten Mann aus Bad Wildungen endete die Fahrt auf der Bundesstraße 253 am frühen Sonntagmorgen in einer Baumreihe.

Wie die Polizei mitteilte, war der 40-Jährige gegen 2.20 Uhr von Hundsdorf kommend mit seinem Volkswagen in Richtung Reinhardshausen unterwegs gewesen, als ein Rehbock in Höhe des alten Sportplatzes die Straße überquerte. Instinktiv lenkte der Fahrer seinen Caddy nach rechts, um eine Kollision mit dem Tier zu vermeiden. Dabei verlor der Wildunger die Kontrolle über seinen Pkw. Der Caddy schoss über die Bankette und touchierte eine Baumreihe, bis der Wagen schlussendlich an einem Baum zum Stehen kam.

Notarzt und Rettungskräfte waren nach der Alarmierung schnell zur Stelle und versorgten den Fahrer, der anschließend mit schweren Verletzungen in die Stadtklinik eingeliefert wurde. Abgeschleppt werden musste der völlig demolierte Caddy von einem Bergungsunternehmen.

Der Rehbock suchte unverletzt geblieben, sein Heil in der Flucht. (112-magazin)

Link: Unfall am 19. August auf der Bundesstraße 253

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Samstag, 18 August 2018 10:23

Wem gehört das Mountainbike?

BAD WILDUNGEN. Nachdem die Polizei eine Diebin überführen konnte, sind die Beamten aus Bad Wildungen auf der Suche nach dem Besitzer eines Mountainbikes. Das Fahrrad wurde am Mittwochmorgen bei einer 29-Jährigen aus Herborn sichergestellt. Die Herbornerin hatte zuvor in der Straße "Auf dem Hainchen" ein Portmonee aus einem geparkten, unverschlossenem Fahrzeug gestohlen und war mit dem Fahrrad (Titelbild) in Bad Wildungen unterwegs.

Vermutet wird, dass das MTB der Marke Drössiger ebenfalls gestohlen wurde, jetzt ist die Polizei auf der Suche nach dem Eigentümer. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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FISCHBACH/BERGFREIHEIT. Hoher Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Fischbach und Bergfreiheit am späten Freitagabend - verletzt wurde niemand.

Nach Angaben der Bad Wildunger Polizei befuhr eine 80 Jahre alte Frau gegen 23.10 Uhr mit ihrem Opel Meriva die L 3296  aus Richtung Fischbach in Fahrtrichtung Bergfreiheit. Weil die Seniorin sehr langsam unterwegs war, setzte die nachfolgende BMW-Fahrerin (61) Ausgangs einer leichten Rechtskurve zum Überholen an - in diesem Moment bog die Seniorin in die Einfahrt zu ihrem Wohnhaus nach links ab. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Pkws.

An dem Opel der 80-jährigen Frau entstand ein geschätzter Sachschaden von 3.000 Euro. Dieselbe Schadenssumme muss  für die Reparatur des BMWs aufgebracht werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3296 am 10. August 2018

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BAD WILDUNGEN. Erneut kam es am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Wegen einem technischen Defekt an seinem Renault musste ein 51-jähriger Mann aus Bad Wildungen einen "Boxenstop" durchführen.

Nach Angaben der Polizei war ein 63-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 485 aus Richtung Bad Wildungen kommend gegen 17.55 Uhr in Fahrtrichtung Wega unterwegs. Dabei übersah der Edertaler in der Ausfädelungsspur ein am rechten Fahrbahnrand abgestelltes Fahrzeug, dass durch ein Warndreieck und die eingeschaltetete Warnblinkanlage abgesichert war. Scheinbar ohne eine Reaktion zu zeigen, prallte der 63-Jährige mit seiner Suzuki ungebremst auf das Heck des schwarzen Renaults. 

Zeugen, die den Unfall beobachtet hatten, verständigten sofort die Polizei und kümmerten sich um den verletzten Motorradfahrer. Nach notärztlicher Behandlung wurde der Edertaler mit schweren Verletzungen mittels RTW in das Bad Wildunger Stadtkrankenhaus eingeliefert. Gegenüber der Polizei gaben Zeugen an, dass bereits vor dem Motorradfahrer etliche Fahrzeuge ohne Probleme den Renault passiert hatten. Wieso der Motorradfahrer den stehenden Pkw übersah, konnte noch nicht geklärt werden. 

An der Suzuki entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 1.700 Euro. Der schwarze Renault muss für etwa 2.500 Euro in die Reparaturwerkstatt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Einfädelungsspur zur B 253 bei Wega.

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BAD WILDUNGEN-REINHARDSHAUSEN. Die Polizei in Bad Wildungen geht einer Unfallflucht in der Straße Zum Hahnberg nach und sucht Hinweisgeber, die Angaben zum geflüchteten Fahrzeug oder zum Fahrer machen können.

Wie die Polizeibehörde in Bad Wildungen mitteilte, hatte eine 53-jährige Düsseldorferin ihren weißen Opel am 6. August um 19.10 Uhr auf einem Parkplatz zwischen dem Kindergarten und der Rock-Bar in Reinhardshausen abgestellt. Als die Frau am Dienstag gegen 19.40 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie Beschädigungen an ihrem Wagen fest. 

Vermutlich war in dem oben genannten Zeitraum ein graues Fahrzeug mit dem Opel kollidiert. Der Verursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer  05621/70900 entgegen. (112-magazin)

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EDERTAL/GELLERSHAUSEN. Nicht mehr fahrbereit war am Samstag ein Pkw, der in Gellershausen beim Abbiegen gegen eine Mauer und später gegen eine Laterne geprallt war - nachdem das Fahrzeug nach 150 Metern zum Stillstand kam, ließ es der Unfallverursacher einfach am Straßenrand stehen und suchte das Weite.

Wie die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilten, ereignete sich der Unfall am 4. August gegen 3.15 Uhr. Der Fahrer war mit seinem Golf aus Richtung "Im Lehmacker" in Fahrtrichtung "Violinenstraße" unterwegs, als er an der Einmündung in die Violinenstraße nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen die Sockelmauer eines Hauses  in der Lindenstraße gekracht war. Dabei wurde eine Straßenlaterne umgeknickt und einige Steine mitgenommen.

Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, entfernte sich der Fahrer von der Unfallstelle. Zeugen hatten den lauten Knall gehört und die Polizei verständigt. Über die Kennzeichen wurde zwar der Halter des Fahrzeugs ermittelt, der Fahrer allerdings noch nicht. Am heutigen Dienstag führen die Beamten Zeugenbefragungen durch, die wahrscheinlich zum Unfallhergang und zum Unfallfahrer Angaben machen können.

Die Schadenshöhe bezifferte die Polizei auf insgesamt 2.100 Euro. Davon entfallen 500 Euro auf die Laterne und 300 Euro auf die beschädigte Sockelmauer.

Um den Fall abschießen zu können, wäre der Fahrer gut beraten sich bei der Polizeidienststelle in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 selbst zu melden. Natürlich können auch weitere Zeugen ihre Aussage bei der Polizei tätigen.

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BAD WILDUNGEN-WEGA. Ein Feuer in der Ortsnähe von Wega rief am Samstag die Wehren aus Wega und Bad Wildungen auf den Plan - keine Sekunde zu früh, die Wipfel der Bäume hatten schon Glutnester gebildet.

Passanten hatten Rauch im Wald ausgangs der Straße Zur Mühlwiese aufsteigen sehen und um 14.25 Uhr über die Notrufnummer die Leitstelle informiert. Drauf hin rückten die Wehren aus Wega und Bad Wildungen aus. Bei Eintreffen der Brandschützer schlugen die Flammen bereits meterhoch nach oben. Unter der Einsatzleitung von Andreas Lichtblau wurden zunächst drei C-Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Zusätzlich setzte der Wehrführer ein B-Rohr ein, um die Baumwipfel, die bereits Glut angesetzt hatten, abzulöschen und abzukühlen.

Im Anschluss wurde die mechanische Wirkung des Rohres genutzt , um tiefer in den Waldboden einzudringen und mögliche  Glutnester zu eliminieren. Nach erfolgten Kontrollmessungen mit der Wärmebildkamera war der Einsatz nach 60 Minuten beendet. Insgesamt waren 18 Ehrenamtliche am Einsatzgeschehen beteiligt.

Über die Schadenshöhe und die Brandursache liegen derzeit noch keine Angaben vor. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Dank des schnellen Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wildungen konnte Donnerstagmittag im Bierweg schlimmeres verhindert werden.

Nach ersten Erkenntnissen war im 1. Obergeschoss eines Hauses im Bierweg ein Feuer in der Küche  ausgebrochen. Daraufhin wurden die Brandschützer gegen 12.20 Uhr über die Leitstelle alarmiert. Da es zunächst bei der Alarmierung hieß, es würden sich Personen im brennenden Gebäude aufhalten, rückte Einsatzleiter Ralf Blümer mit 32 Einsatzkräften aus - die Freiwillige Feuerwehr Braunau stellte dabei den Atemschutzsicherungstrupp. Ebenfalls im Einsatz waren Löschfahrzeuge sowie die Drehleiter. Am Geschehen beteiligten sich eine RTW-Besatzung und der alarmierte Notarzt aus Bad Wildungen. 

Schneller Löschangriff mit C-Rohren

Bei Eintreffen der Wehr ließ Stadtbrandinspektor Blümer zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Mit C-Rohren rückten die Trupps zum Löschangriff über das Treppenhaus in das Gebäude vor, ein weiterer Trupp wurde in Alarmbereitschaft gehalten, um über eine Steckleiter einen zusätzlichen Fluchtweg zu schaffen. Zu diesem Zeitpunkt konnte dem Einsatzleiter aber gemeldet werden, das sich keine Personen im Gebäude befinden.

Fenster geplatzt

Das Feuer, das sich im Küchenbereich ausgebreitet hatte und bereits auf andere Zimmer überzugreifen drohte, konnte zwar erfolgreich bekämpft werden, der Schaden im Innenbereich der Wohnung ist allerdings enorm. So platzten die Fenster in der Küche durch die enorme Hitzeentwicklung, der Sauerstoff gab dem Feuer noch einmal Schub und verrußte den Flur. Die Kriminalpolizei wurde mit den Ermittlungen zur Brandursache beauftragt.  

Einsatz um 14 Uhr beendet

Nach Ablöschen der Flammen wurde mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht. Der Einsatz konnte um 14 Uhr erfolgreich beendet werden. Wie Polizeisprecher Volker König mitteilte, ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Nach den ersten Ermittlungen deutet alles auf einen technischen Defekt im Bereich der Küchenzeile hin. Der Schaden wird in einer ersten Schätzung mit etwa 100.000 Euro beziffert.  Fest steht, dass durch das beherzte Eingreifen der Feuerwehren zwei weitere Wohnungen im Haus vor der Zerstörung bewahrt werden konnten. Eine Mietpartei befindet sich derzeit im Urlaub.

Weitere Informationen und eine Fotostrecke folgen.

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