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NIEDERLAASPHE. Ein schwerer Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person rief am Dienstagmittag um kurz vor 14 Uhr die Bad Laaspher Feurwehr, den DRK Rettungsdienst aus Bad Laasphe und Mittelhessen, den ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 25“, den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und die Polizei auf den Plan.

Auf der B62 zwischen Bad Laasphe und Niederlaasphe war es zu einem Frontalzusammenstoß gekommen.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war eine 25 jährige Frau aus dem Lahn-Dill-Kreis mit ihrem silbernen BMW der dreier Serie von Niederlaasphe in Richtung Bad Laasphe unterwegs. Aus unklarer Ursache, so hieß es weiter, sei die junge Frau mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stieß sie frontal mit einem schwarzen – ebenfalls BMW drei – eins 46-jährigen Mannes zusammen. Der Mann konnte sich selbst aus seinem Wagen befreien, während die junge Frau eingeklemmt wurde.

Sie musste von den Kameraden des Löschzuges Bad Laasphe, die unter der Einsatzleitung von Dirk Höbener angerückt waren, befreit werden. Die 20 Feuerwehrleute trennten dazu das Dach des silbernen BMW halb ab und klappten es nach hinten. Zudem stellten sie den Brandschutz an der Unfallstelle sicher.

Der Rettungswagen des DRK Mittelhessen brachte den 46-jährigen Mann ins Krankenhaus, während die Rettungskräfte der DRK Wache aus Bad Laasphe gemeinsam mit dem Team des Siegener Rettungshubschraubers die junge Frau versorgten, die anschließend ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus geflogen wurde.

Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der anschließenden Ölspurbeseitigung durch eine Spezialfirma Stunden lang komplett gesperrt.

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SAßMANNSHAUSEN. Eigentlich sagt man, man solle einem Tier nicht ausweichen, wenn dabei die Gefahr eines Unfalles besteht und trotzdem werden sich die meisten von uns doch dabei erwischen, wenn plötzlich ein Tier vor dem Auto auftaucht. So ging es auch einem 65-jährigen Friedberger, der am Mittwoch gegen 11.30 Uhr auf der B 62 von Saßmannshausen in Richtung Bad Laasphe unterwegs war.

Kurz vor der Schloßbergkurve tauchte ein Reh vor dem Wagen des Mannes aus. Er wich mit seinem BMW Cabrio aus und verlor dann die Kontrolle über seinen Wagen. Er geriet nach rechts auf die Gegenfahrbahn, fuhr dort ein Schild um und fuhr eine Böschung hinunter. Dabei bracht die Vorderachse des Wagens, so dass dieser nicht mehr zu lenken war. Der BMW durchfuhr mehrere Meter eine Wiese und schoss dann in den aufgeschütteten Bahndamm nach oben, wo der Wagen schließlich schwer beschädigt stehen blieb. Dabei bohrte sich das Heck regelrecht ins Erdreich, was die anschließende Bergung schwieriger machte. Viele Abschleppunternehmer sagten die Bergung zunächst ab, auch weil dadurch die noch feuchte Wiese ein großes Stück weit befahren werden musste.

Der Fahrer des BMW blieb bei dem Unfall unverletzt und war sich noch vor Ort sofort klar, dass er sehr großes Glück hatte: „Das hätte ein Gegenverkehr sein können, das hätte einer der zahlreichen Bäume sein können, das hätte der Strommast sein können. Es ist alles gut“, war er erleichtert. Erst wenige Wochen zuvor war es an fast gleicher Stelle zu einem tödlichen Unfall gekommen, als ein Mann mit seinem Wagen gegen einen Baum geprallt war.

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 03 Januar 2020 09:05

Schwan gehetzt und überfahren - Kripo ermittelt

LAHNTAL/STERZHAUSEN. Ein toter Schwan beschäftigt derzeit die Marburger Polizei - die Beamten leiteten Ermittlungen gegen einen Landwirt ein und suchen Zeugen für das Geschehen.

Der angezeigte Vorfall reignete sich am Donnerstag, 2. Januar, auf einem Feld zwischen Goßfelden und Sterzhausen in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 62. Ein Autofahrer war um 11.30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 62 unterwegs und beobachtete im Vorbeifahren einen Traktorfahrer, der mit seinem landwirtschaftlichen Gefährt schnell hinter einer Gruppe von Schwänen hinterherjagte.

Etwa um 12.40 Uhr, entdeckte dieser Zeuge auf dem Acker einen offenbar überfahrenen, toten Schwan und entsprechende korrespondierende Reifenspuren. Durch die alarmierte Polizei konnte der Traktorfahrer ermittelt werden. Dieser gab an, dass Tier sei ihm vor die Reifen geflogen. Die Polizei stellte das verendete Tier für weitere Untersuchungen sicher. Die Ermittler suchen nun weitere Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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BIEDENKOPF. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagabend auf der Biedenkopfer Ortsumgehung. Auf dem ersten Teilstück aus Richtung Breidenbach kam es zu einem Frontalzusammenstoß, bei dem zwei Menschen schwere Verletzungen erlitten.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war ein 18-jähriger Breidenbacher in Richtung Biedenkopf unterwegs, als er mit seinem dunklen Ford aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen verlor und auf die Gegenfahrbahn geriet.

Ihm entgegen kam ein 40 jähriger Mann – ebenfalls Breidenbacher – der zwar noch versuchte, auszuweichen, aber einen Frontalzusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass beide Fahrzeuge noch mehrere Meter weiter fuhren, sodass sie letztlich rund zweihundert Meter voneinander entfernt erst zum Stehen kamen. Der schwarze Wagen des Unfallverursachers drehte sich um 180 Grad und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der weiße VW des 40 jährigen Breidenbachers kam in Fahrtrichtung zum Stehen. Sein Wagen wurde auf der Fahrerseite regelrecht aufgeschlitzt. Beide Fahrer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen, der 18-jährige Mann wurde durch Ersthelfer aus seinem Fahrzeug befreit.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr musste die Unfallstelle großräumig ausleuchten, auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen und die Fahrbahn von Trümmerteilen frei räumen.

Die B 62 blieb im Bereich der Unfallstelle bis zum späten Abend voll gesperrt.

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BAD LAASPHE. Ein Autofahrer kam am Montag, den 10. Dezember von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem geparkten Pkw.

Der 36-jährige Autofahrer kam am Montagnachmittag in Bad Laasphe-Niederlaasphe aufgrund eines Sekundenschlafs von der Fahrbahn der Bundesstraße 62 ab und kollidierte dann mit einem am Fahrbahnrand geparkten Pkw. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 4.000 Euro.

Ein in dem Fahrzeug des 36-Jährigen mitfahrendes Kleinkind wurde vorsorglich der Kinderklinik zugeführt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei


            

ERNDTEBRÜCK. Schwerer Unfall am frühen Montagabend auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Altenteich. Dabei wurde ein 32-jähriger Mann schwer verletzt und musste mit dem DRK Rettungsdienst in ein Siegener Krankenhaus gebracht werden.

Wie die Polizei mitteilte, war der junge Mann mit seinem Audi in Richtung Altenteich unterwegs, als er einen vor ihm fahrenden Trecker überholen wollte. Der Mann setzte zum Überholvorgang an – zwischen ihm und dem Trecker war allerdings noch ein Kleintransporter unterwegs. Auch dessen Fahrer, ein 28-jähriger Mann, wollte den Trecker überholen. Er setzte ebenfalls zum Überholen an – jedoch ohne auf den jungen Audifahrer zu achten. Die beiden Fahrzeuge trafen sich mit den vorderen Radläufen und der Audifahrer wich nach links aus. Dabei prallte er allerdings frontal gegen einen Baum und wurde schwer verletzt.

Der junge Mann wurde vor Ort durch die Besatzung des DRK Rettungswagens aus Erndtebrück versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer und die Insassen des Kleintransporters blieben allesamt unverletzt. Der Trecker selbst wurde garnicht in den Unfall verwickelt. Der Fahrer hatte lediglich durch das Aufprallgeräusch den Unfall bemerkt.

Im Einsatz war auch die Feuerwehr Erndtebrück, die den Unfallwagen bereits vor Eintreffen eines Abschleppdienstes von der Fahrbahn auf einen nahe gelegenen Parkplatz zog, um die Bundesstraße wieder sicher zu machen. Außerdem stellten die Kameraden den Brandschutz sicher und klärten ab, ob eventuell auslaufendes Öl oder Benzin abgestreut werden muss. Dies war aber nicht der Fall. Nachdem der Wagen auf den Parkplatz gezogen worden war, reinigten die Feuerwehrleute die Fahrbahn von Autoteilen und Ästen des Baumes, die beim Aufprall heruntergefallen waren. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B 62 halbseitig befahrbar und kurzzeitig auch voll gesperrt. Der Audi erlitt einen Totalschaden, am Transporter entstand nur geringer Lackschaden am vorderen linken Radlauf. Die genaue Höhe des Sachschadens war noch unklar.                      

 

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Donnerstag, 30 August 2018 10:52

Hoher Schaschaden nach Kollission mit Lkw

LEIMSTRUTH. Mit hohem Sachschaden und doch glimpflich endete am frühen Morgen ein Verkehrsunfall auf der Leimstruth. Im Kreuzungsbereich der B 480 und der B 62 waren ein Kleintransporter und ein Lkw kollidiert.

Wie die Polizei mitteilte wollte der Fahrer eines Kleintransporters aus Richtung Erndtebrück kommend nach links in Richtung Weidenhausen abbiegen. Aus unklaren Gründen hat der Mann dabei den entgegenkommenden Lkw übersehen, der die B 62 aus Richtung Bad Laasphe kommend in Richtung Schameder befuhr. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Transporter wurde dabei massiv beschädigt und konnte nicht mehr weiterfahren. Auch am Lkw entstand erheblicher Sachschaden. Glücklicherweise wurde bei dem Zusammenstoß niemand verletzt. Die Feuerwehr Schameder wurde alarmiert, um auslaufendes Öl und Benzin abzustreuen. Dafür musste die Unfallstelle kurzfristig gesperrt, und der Verkehr durch die Polizei umgeleitet werden. Der entstandene Schaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert.              

 


  

Publiziert in SI Feuerwehr

ERNDTEBRÜCK. Wenige Stunden nach dem schweren Unfall zwischen Erndtebrück am Freitagnachmittag, wurden Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei am Abend erneut auf die B 62 gerufen. Diesmal galt es, einen schwer verletzten Motorradfahrer zu versorgen.

Der 21-jährige Mann war gegen 19.00 Uhr von Schameder kommend in Richtung Erndtebrück unterwegs. Dabei war er zu schnell unterwegs, weshalb er beim Überholen eines Pkw nach links von der Fahrbahn abkam, eine Böschung und einen Graben durchfuhr und dann auf der anderen Seite des Grabens mit voller Wucht gegen einen Hang prallte.

Dabei wurde der Mann schwer verletzt und musste mit dem DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizeibeamten stellten bei der Unfallaufnahme Drogenverdacht bei dem jungen Mann fest, weshalb später eine Blutprobe entnommen wurde.

Die Feuerwehr Schameder war im Einsatz und kühlte das im Hang liegende Motorrad mit Wasser, um bei der anhaltenden Trockenheit und Hitze einen Waldbrand zu verhindern. Den entstandenen Schaden gibt die Polizei mit rund 5000 Euro an.    

 

Publiziert in SI Polizei

ALTENTEICH. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagmorgen auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Altenteich. Ein 49-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus geflogen.

Wie die Polizei mitteilte, war der Mann gegen 09.20 Uhr mit seinem Pkw von Erndtebrück kommend in Richtung Altenteich unterwegs, als er plötzlich einem Reh ausweichen musste, das von rechts unvermittelt auf die Fahrbahn lief. Dabei zog der Fahrer seinen Wagen nach links, geriet dann jedoch in eine angrenzende Böschung, durchfuhr diese und fuhr noch einige Meter durch einen Weidezaun und eine Wiese, ehe er schließlich in Schieflage in einem Bachbett zum Stehen kam.

Schwer verletzt konnte der 49-jährige sich selbst befreien und zur Straße gehen, um dort Autofahrer um Hilfe zu bitten. Von da aus wurde dann der Notruf abgesetzt und eine Erstversorgung eingeleitet. Der DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück, zwei Streifenwagen aus Kreuztal und Bad Laasphe, der ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 25“ aus Siegen und die Löschgruppe Lützel wurden zur Einsatzstelle beordert. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Mann mit dem Rettungshubschrauber nach Siegen geflogen.

Die Löschgruppe Lützel errichtete vorsichtshaltbar Ölsperren im Bach und war bei der Bergung des total beschädigten Passats behilflich, der mit einem Trecker aus dem Bachbett und der Wiese gezogen wurde und dann mit einem Abschleppwagen weggefahren wurde. Die Polizei gibt den entstandenen Sachschaden mit rund 8000 Euro an.  

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SCHAMEDER. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Freitagnachmittag auf der B 62 bei Schameder. Insgesamt drei Menschen wurden verletzt, zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Der Unfall

Gegen 14.00 Uhr befuhr eine 75-jährige Frau die B 62 von Schameder kommend in Richtung Erndtebrück. Aus bislang unklarer Ursache geriet sie mit ihrem Nissan auf die Gegenfahrbahn und rammte dabei frontal den entgegenkommenden Wagen eines 64-jährigen Mannes eines Behindertentransportdienstes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Nissan in die Böschung katapultiert, der Wagen des Transportdienstes drehte sich um nahezu 180 Grad. Die Frau im Nissan und der Fahrer und die Betreuerin aus dem Behindertentransporter wurden verletzt.

Die Feuerwehr

Da die Meldung war, dass ein Mensch bei dem schweren Unfall eingeklemmt worden ist, wurden die Feuerwehren aus Erndtebrück, Schameder und Birkefehl zur Einsatzstelle beordert. Vor Ort hatten die 32 Kameraden unterschiedliche Aufgaben: Die einen begannen sofort damit, die eingeklemmte Frau aus dem schwarzen Nissan zu befreien. „Richtig schwer eingeklemmt war die Patientin nicht, aber die Tür am Unfallfahrzeug ließ sich nicht mehr öffnen. Da mussten wir schneiden, damit man die Frau befreien konnte“, schildert Dietmar Born vor Ort. Fahrer und Beifahrerin im Behindertentransporter waren nicht eingeklemmt. Andere Kameraden sorgten derweil dafür, dass das in Schieflage stehende Unfallfahrzeug mit der Seilwinde des Hilfeleistungslöschfahrzeuges gegen weiteres Abrutschen im Hang gesichert wurde. Auch der Brandschutz wurde gewährleistet, auslaufende Betriebsstoffe abgestreut, die Fahrbahn gereinigt und zwei Hubschrauberlandungen abgesichert.

Der Rettungsdienst

Die DRK Rettungswagen aus Erndtebrück und Bad Berleburg und ein Team des Bad Berleburger Notarzteinsatzfahrzeuges wurden auf die B 62 beordert. Außerdem waren die Rettungshubschrauber „Christoph 25“ von der ADAC Luftrettung aus Siegen und „Christoph 7“ von der Bundespolizei aus Kassel vor Ort im Einsatz. Glücklicher Umstand: Zu Schulungszwecken waren im Bad Berleburger Notarzteinsatzfahrzeug direkt zwei Notärzte vor Ort. In enger Abstimmung mit der Feuerwehr wurde die Patientin aus dem Fahrzeug befreit und die beiden anderen Pkw-Insassen vor Ort versorgt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen der 75-jährigen Fahrerin des Nissan und der 61-jährigen Beifahrerin des Behindertentransporters wurden die Frauen jeweils mit einem der beiden Rettungshubschrauber schnell und schonend in Spezialkliniken geflogen. Der Fahrer des Behindertentransporters kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Berleburg. Für die Landung des Kasseler Hubschraubers musste die Ortsmitte in Schameder abgesperrt werden. Der Bundespolizeipilot landete den Hubschrauber direkt auf der Straße.

Da mehr als zwei Notärzte im Einsatz waren, kam automatisch noch der Organisatorische Leiter Rettungsdienst vom Kreis Siegen-Wittgenstein zum Einsatz. Er war dafür zuständig, Patientendaten zu erfassen, zu klären, welcher Verletzte mit welchem Rettungsmittel in welches Krankenhaus kam und die Einsatzstelle organisatorisch abzuarbeiten. Immer dann, wenn mehr als zwei Notärzte an einer Einsatzstelle arbeiten, oder mehr als fünf Verletzte zu versorgen sind, kommt der Organisatorische Leiter Rettungsdienst in Siegen-Wittgenstein zum Einsatz.

Die Polizei

Mehrere Streifenwagenbesatzungen aus Wittgenstein waren zur Unfallstelle geschickt worden. Die Polizeibeamten kümmerten sich um Unfallzeugen, sicherten vor Ort Spuren und ermittelten die Personalien der jeweils betroffenen Unfallopfer. Außerdem kümmerten sie sich um eine Benachrichtigung von Angehörigen, organisierten das Abschleppen der beiden total zerstörten Fahrzeuge und sicherten die Unfallspuren vor Ort, um später die Schuldfrage und die genaue Ursache klären zu können. Im Anschluss an die Rettungsmaßnahmen regelte die Polizei den Verkehr, der sich bereits bis zu einem Kilometer gestaut hatte, einspurig an der Unfallstelle vorbei.

Publiziert in SI Feuerwehr
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