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ERNDTEBRÜCK. Beim Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen ist am Mittwoch der 41 Jahre alte Fahrer eines Kleinbusses ums Leben gekommen. Seine Beifahrerin wurde schwer verletzt im Fahrzeug eingeklemmt.

Zu dem folgenschweren Verkehrsunfall war es am Mittwoch gegen 17 Uhr auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Altenteich in Höhe der Eisenwerke gekommen. Nach Informationen von der Unfallstelle war der 41-Jährige mit einem Ford Transit unterwegs und überholte einen Lastwagen. Dabei kam ihm ein weiterer Lkw entgegen, mit dem der Kleinbus frontal kollidierte.

Der Transit wurde auf eine Wiese neben der Fahrbahn geschleudert. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Beifahrerin, deren Alter zunächst nicht bekannt war, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Erndtebrück und Schameder rückten aus, um die Schwerverletzte mit hydraulischem Gerät zu befreien.

Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 die schwer verletzte Frau in eine Klinik. Ebenfalls Verletzungen davongetragen hatte der Lkw-Fahrer.

Wegen der Bergung des Lastwagens blieb die Bundesstraße 62 in diesem Abschnitt bis in den Abend hinein voll gesperrt. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.


Nur gut 40 Kilometer entfernt in Waldeck-Frankenberg kam es etwa zeitgleich zu einem weiteren tödlichen Unfall:
Autofahrer übersieht Motorrad: 18-Jähriger stirbt (12.03.2014, mit Video und Fotos)

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Publiziert in SI Retter

KIRCHHAIN. Ein Autofahrer ist auf der Bundesstraße 62, etwa 200 Meter vom Bahnübergang entfernt, in einen gerade verunglückten Wagen geprallt. Insgesamt zogen sich dabei fünf Insassen Verletzungen zu.

Laut Polizeibericht von Sonntag krachte es am späten Freitagabend gegen 23.20 Uhr zweimal kurz hintereinander: Ein mit fünf jungen Frauen besetzter VW Polo kam auf dem Weg in Richtung Stadtallendorf nach rechts von der Straße ab, geriet auf den Banketten ins Schleudern, überschlug sich und blieb auf dem Dach mitten auf der Gegenfahrbahn liegen. Ein entgegenkommender 49-jähriger Autofahrer sah das auf der Fahrbahn liegende Auto zu spät, konnte seinen VW nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte gegen den Polo.

Bei diesem zweiten Unfall kam es zusätzlich zu einer Kollision mit einer der Frauen die gerade aus dem Polo geklettert war. Die 22-jährige Frau aus Stadtallendorf kam mit schweren, augenscheinlich aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus.

Die übrigen vier Frauen aus dem Polo, 17 bis 20 Jahre alt, erlitten leichtere Verletzungen, der Mann im anderen Fahrzeug blieb unverletzt. An beiden Autos entstand Totalschaden. Warum der Polo von der Straße abgekommen war, wusste der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich am Sonntag nicht.

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Publiziert in MR Polizei

LANDKREIS. Die tagsüber milden Temperaturen und der fehlende Schnee täuschen über die trotzdem vorhandene Glätte durch überfrierende Nässe insbesondere in den Nacht- und frühen Morgenstunden hinweg.

Die Polizei Stadtallendorf nahm am Montag zwei glättebedingte Unfälle auf, einen auf der Bundesstraße 62 Höhe Kirchhain West und einen auf der Kreisstraße 15 zwischen Langenstein und Kirchhain. Auf der K 15 zog sich der betroffene Autofahrer leichte Verletzungen zu.

Die Marburger Polizei registrierte zwischen 5.30 und 8.30 Uhr insgesamt 15 augenscheinlich auf die Fahrbahnglätte zurückzuführende Verkehrsunfälle. Nach ersten Informationen erlitten mindestens sechs Autoinsassen leichtere Verletzungen.

Der Sachschaden liegt im höheren fünfstelligen Bereich. Vielfach gerieten die Autos auf der glatten Straße ins Rutschen und prallten gegen Leitplanken. Andere überschlugen sich oder fuhren auf. Glatt war es vielerorts, allerdings krachte es gleich vier Mal im Verlauf der Stadtautobahn und zwei Mal auf der Kreisstraße 1 von Wetter nach Mellnau. Die übrigen Unfälle verteilten sich auf den Landkreis.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 November 2013 22:36

Autofahrer übersieht Bahn: Zug rammt Pkw

ERNDTEBRÜCK. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Zug am Mittwochmorgen in Erndtebrück hatten sowohl der Autofahrer als auch die 120 Personen in der Bahn Glück: Niemand wurde verletzt.

Der 47-jährige Autofahrer war am Mittwoch auf der B 62 unterwegs in Richtung Siegen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Zug auf den Gleisen parallel zur Straße und zum Auto in dieselbe Richtung.

In Höhe der Eisenwerke bog der 47-jährige Autofahrer nach rechts ab und wollte über den unbeschrankten Bahnübergang in Richtung Firmengelände fahren. Dabei übersah der Autofahrer ganz offensichtlich den Zug - dieser erfasste das Auto und beschädigte es stark.

"Glücklicherweise war der Triebwagen im Bereich der Unfallstelle mit minimaler Geschwindigkeit unterwegs, so dass weder der Pkw-Fahrer noch die rund 120 Personen im Zug verletzt wurden", sagte ein Polizeisprecher. Die Bahnstrecke und auch die Zufahrt zum Firmengelände wurden während der Zeit der Unfallaufnahme gesperrt. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 7000 Euro.


Nicht immer enden derlei Kollisionen so glimpflich:
Kurhessenbahn rammt Lkw: 34 Verletzte (23.06.2013, mit Fotos)
Bahnunfall in Saßmannshausen: Lkw-Fahrer verstorben (26.07.2013)

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Publiziert in SI Polizei
Montag, 12 August 2013 07:57

Reifenbrand: Mehr als 20 Tiere notgeschlachtet

LAHNTAL. Weil ein Reifen an seinem Schweinetransporter brannte und er die Ausweitung des Feuers befürchtete, hat ein Lkw-Fahrer am frühen Morgen die Tiere freigelassen. Er erlitt dabei leichte Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Mehr als 20 Schweine mussten notgeschlachtet werden.

Der Fahrer hatte gegen 4 Uhr den brennenden Reifen während der Fahrt zwischen Lahntal-Göttingen und Bahnhof Sarnau bemerkt. Er fuhr den Transporter rechts ran und versuchte den Reifen selbst zu löschen. Dann ließ er die Tiere frei.

Wegen des brennenden Lasters, der frei laufenden Tiere und notwendiger Umladung blieb die Bundesstraße 62 zwischen Göttingen und Goßfelden bis um 9 Uhr voll gesperrt. Nach den ersten Erkenntnissen hatte der Viehtransporter auf drei Etagen mehr als 90 Schweine geladen, die zur Schlachtung bestimmt waren.

Ein Vertreter des Marburger Veterinäramtes entschied vor Ort, dass mehr als 20 Tiere wegen der schweren Brandverletzungen aus Tierschutzgründen vor Ort durch die Spezialeinheit zum Notschlachten von den Leiden zu erlösen waren.

Zwei Tiere erlöste die Polizei aufgrund der offensichtlich schwersten Brandverletzungen schon vor dem Eintreffen des Veterinärs. Unter der Aufsicht des Veterinärs erfolgte später die Umladung der gesunden Tiere.

Noch unklar ist, ob sich noch Schweine in den angrenzenden Feldern aufhalten. Die Nachsuche der Feuerwehr unter Einsatz der Wärmebildkamera verlief negativ. Angaben zur Schadenshöhemachte Polizeisprecher Martin Ahlich nicht.

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Publiziert in MR Polizei

LAHNTAL. Drei Verletzte und mehr als 20.000 Euro Schaden - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch auf der Bundesstraße 62 zwischen Buchenau und Caldern ereignet hat.

Zwei Autos wollten am Morgen gegen 7.15 Uhr quasi zeitgleich einen vorausfahrenden Lastwagen überholen. Es kam zur Kollision zwischen den beteiligten Autos und dem Sattelzug. Die beiden Autofahrer und ein Mitfahrer erlitten unterschiedlich schwere Verletzungen und befinden sich im Krankenhaus. An den Autos entstand jeweils wirtschaftlicher Totalschaden.

Kurz vor dem Unfall fuhren der Sattelzug mit Auflieger, ein orangefarbener Opel Kombi und ein roter BMW Kombi von Buchenau Richtung Caldern. Beide Autofahrer beabsichtigten, den vorausfahrenden Sattelzug zu überholen. Als der unmittelbar folgende Wagen mit dem Manöver startete, befand sich der hintere bereits mittendrin. Bei der Kollision zwischen dem Opel und dem BMW verloren beide Fahrer die Gewalt über ihre Autos und kollidierten mit dem Sattelzug, bevor sie am linken Straßenrand stehen blieben.

An dem älteren Opel Omega entstand linksseitig ein Schaden von mindestens 5000 Euro und damit ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der 45-jährige Fahrer aus Steffenberg erlitt schwerere, augenscheinlich aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. An dem BMW beträgt der Schaden vermutlich mindestens 8000 Euro, was laut Polizeisprecher Martin Ahlich ebenfalls einem wirtschaftlichen Totalschaden gleichkommt.

Die 42-jährige Fahrerin aus Biedenkopf und ein 43-jähriger Mitfahrer aus dem Ebsdorfergrund erlitten leichtere Verletzungen. Der 35-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt. An seinem Sattelzug und vermutlich auch an dem Auflieger entstand ein nicht unerheblicher Schaden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf mindestens 23.000 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

LAHNTAL-GÖTTINGEN/WALDECK-FRANKENBERG. Nach einem schweren Lkw-Unfall in der Nacht zu Montag auf der B 62 zwischen Lahntal-Göttingen und der Auffahrt zur B 3 in Richtung Marburg bleibt die Strecke wegen der umfangreichen Bergung noch bis zum Mittag gesperrt. Wer aus Waldeck-Frankenberg über die B 252 und weiter über die B 62 in Richtung Marburg unterwegs ist, muss eine Umleitung in Kauf nehmen.

Der 49-jährige Fahrer einer Spedition aus dem Landkreis Paderborn befuhr am frühen Montagmorgen gegen 1.30 Uhr mit seinem mit Speiseöl-Gebinden beladenen Sattelzug die Bundesstraße 62 von Lahntal-Göttingen in Richtung Cölbe. Kurz hinter dem Ortsausgang Göttingen kam er mit dem über 40-Tonnen schweren Gefährt zunächst in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab.

Bei dem Versuch, das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn zu lenken, stürzte der gesamte Lastzug um. Hierbei verteilte sich die Ladung, mehrere Tonnen Speiseöl in Kunststoffflaschen und Kanistern, auf der Fahrbahn und in einem angrenzenden Getreidefeld. Größere Mengen des Öls liefen aus.

Schaden von 200.000 Euro
Der in seinem Führerhaus eingeklemmte Fahrer musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Wegen des Verdachts auf Alkoholeinfluss wurde bei dem Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Der entstandene Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt.

An der Unfallstelle waren Feuerwehren aus Göttingen, Sarnau, Goßfelden und Caldern, ein RTW und ein Notarzt eingesetzt. Die Polizei gewährleistete mit mehreren Streifen die Unfallaufnahme und großräumige Absperrung der Unfallstelle. Wegen der umfangreichen Bergungs-, Aufräum- und Reinigungsarbeiten wird die Bundesstraße 62 in beide Richtungen noch mindestens bis in die Mittagsstunden gesperrt bleiben. Die Umleitung ist ausgeschildert.

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Publiziert in Polizei

LAHNTAL-GÖTTINGEN. Ein 49 Jahre alter und vermutlich betrunkener Lkw-Fahrer ist in der Nacht zu Montag auf der B 62 zwischen Lahntal-Göttingen und der Auffahrt zur B 3 in Richtung Marburg verunglückt. Der Mann wurde schwer verletzt im Führerhaus seines umgekippten Lasters eingeklemmt. Die geladenen Speiseöl-Gebinde Strecke verteilten sich auf Fahrbahn und angrenzendem Feld.

Der 49-jährige Fahrer einer Spedition aus dem Landkreis Paderborn befuhr am frühen Montagmorgen gegen 1.30 Uhr mit seinem mit Speiseöl-Gebinden beladenen Sattelzug die Bundesstraße 62 von Lahntal-Göttingen in Richtung Cölbe. Kurz hinter dem Ortsausgang Göttingen kam er mit dem über 40-Tonnen schweren Gefährt zunächst in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab.

Bei dem Versuch, das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn zu lenken, stürzte der gesamte Lastzug um. Hierbei verteilte sich die Ladung, mehrere Tonnen Speiseöl in Kunststoffflaschen und Kanistern, auf der Fahrbahn und in einem angrenzenden Getreidefeld. Größere Mengen des Öls liefen aus.

Schaden von 200.000 Euro
Der in seinem Führerhaus eingeklemmte Fahrer musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Wegen des Verdachts auf Alkoholeinfluss wurde bei dem Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Der entstandene Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt.

An der Unfallstelle waren Feuerwehren aus Göttingen, Sarnau, Goßfelden und Caldern, ein RTW und ein Notarzt eingesetzt. Die Polizei gewährleistete mit mehreren Streifen die Unfallaufnahme und großräumige Absperrung der Unfallstelle. Wegen der umfangreichen Bergungs-, Aufräum- und Reinigungsarbeiten wird die Bundesstraße 62 in beide Richtungen noch mindestens bis in die Mittagsstunden gesperrt bleiben.

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Publiziert in MR Retter
Donnerstag, 25 April 2013 21:18

Opel gegen Krankenwagen geschoben: Unfallflucht

KIRCHHAIN. Nach einem Auffahrunfall an einer Baustelle, bei dem ein Auto gegen einen Krankenwagen geschoben wurde, hat sich der Verursacher aus dem Staub gemacht.

Wie Polizeisprecher Willi Schwarz am Donnerstag mitteilte, war es bereits am Montagnachmittag um 16 Uhr zu der Unfallflucht gekommen. Zwei Fahrzeugführer mussten auf der B 454, aus Richtung Stadtallendorf kommend, wegen Straßenbauarbeiten verkehrsbedingt anhalten. Dies erkannte ein weiterer Autofahrer wohl zu spät und fuhr auf den Opel Vectra eines Frielendorfers auf. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen den davor haltenden Daimler-Krankenwagen geschoben.

Der Verursacher stieg kurz aus und entschuldigte sich. Während sich die anderen beiden Fahrer dann unterhielten, stieg der Unbekannte wieder in sein Fahrzeug und fuhr in Richtung B 62 davon. Nun ermittelt die Polizei wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Der Fahrer soll etwa 60 bis 70 Jahre alt gewesen sein und war dunkel gekleidet. Bei seinem Fahrzeug handelte es sich vermutlich um einen schwarzen SUV, eventuell der Marke Nissan. Hinweise erbittet die Polizei in Stadtallendorf, Telefon 06428/93050.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 17 April 2013 06:03

Vorfahrt genommen: Rollerfahrer schwer verletzt

STADTALLENDORF. Der 62 Jahre alte Fahrer eines Motorrollers ist schwer verletzt worden, als ihm ein 31-jähriger Autofahrer auf der B 62 die Vorfahrt nahm und es zum Zusammenstoß kam.

Der 62-Jährige befuhr am Dienstagmittag die Bundesstraße 62 in der Gemarkung von Stadtallendorf, als es zu dem Verkehrsunfall kam. Gegen 12.30 Uhr bog ein 31-Jähriger mit seinem Auto aus einem Waldweg nach links auf die B 62 in Richtung Kirchhain ein. Dabei achtete er nicht auf einen 62-jährigen Rollerfahrer, der von Kirchhain kommend in Richtung Niederklein fuhr.

Der 62-jährige Rollerfahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Straße musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten vorübergehend in beide Richtungen voll gesperrt werden.

Publiziert in MR Retter
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