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CÖLBE. Weil ein Autofahrer nach einem Wildunfall die Unfallstelle nicht abgesicherte, ist es zu drei Folgeunfällen wegen derselben Wildschweine gekommen. Die Tiere starben dabei, während die vier Autofahrer unverletzt blieben.

Die Unfallserie begann vermutlich am Montag gegen 6.05 Uhr. Nach seinen eigenen Aussagen konnte ein 42-jähriger Mann auf dem Weg nach Kirchhain auf der B 62 den beiden plötzlich querenden Wildschweinen nicht mehr ausweichen. Er fuhr nach der Kollision aber weiter, ohne anzuhalten, ohne sich über die Unfallfolgen zu informieren und demnach auch ohne die Unfallstelle abzusichern. Gegen 12 Uhr erschien der Mann dann bei der Polizei, um den Wildunfall zu melden. Zuvor war es durch die fehlende Absicherung der Unfallstelle zu den bislang bekannten drei Folgeunfällen gekommen. An den vier Autos entstand ein Gesamtschaden von mehr als 5000 Euro. Alle Fahrer blieben jedoch unverletzt.

Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob sich der 42-jährige Autofahrer strafbar machte - es besteht der Verdacht der Verkehrsunfallflucht und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Zeugen insbesondere des ersten Wildunfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu melden. (ots/r)  

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Publiziert in MR Polizei

ERNDTEBRÜCK. Tödliche Verletzungen hat ein 29 Jahre alter Seatfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Dienstagmorgen auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Schameder erlitten.

Der junge Mann wurde bei dem Unfall gegen 4.10 Uhr in seinem Auto eingeklemmt, seine Verletzungen waren so schwer, dass er auf der Stelle tot war.

Der Unfall
Bislang ist es noch völlig unklar, was genau geschehen ist. Unfallzeugen gibt es keine. Der Mann ist mit seinem Wagen allein verunglückt. Der Spurenlage nach kann jedoch vermutet werden, dass der Mann aus Richtung Schameder kam, in einer Rechtskurve geradeaus fuhr und dort hinter die Leitplanke geriet. Dann prallte er frontal gegen einen Baum, drehte sich um 180 Grad und prallte gegen einen weiteren Baum, wo der Wagen dann entgegengesetzt der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen kam. Die Wucht des Aufpralles deutet auf eine sehr hohe Geschwindigkeit hin. Die Straße war zu dem Zeitpunkt, als das Auto von Ersthelfern gefunden wurde, trocken. Es war nicht glatt, es herrschte leichter Nebel. Ob Alkohol oder Drogen eine Rolle gespielt haben, konnte noch nicht ermittelt werden.

Die Ersthelfer
Drei junge Leute, die mit ihrem Auto an der Unfallstelle vorbeikamen, alarmierten die Rettungskräfte. Den Unfall beobachtet hatten sie nicht. Aufgrund der an der Unfallstelle erlebten Eindrücke wurden sie noch vor Ort von der Notfallseelsorgerin Kerstin Grünert und der Feuerwehr betreut.

Die Feuerwehr
Die Feuerwehren aus Erndtebrück, Schameder und Womelsdorf rückten mit 26 Kameraden zur Einsatzstelle aus. Sie stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle aus. Außerdem hatten sie unter der Leitung von Einsatzleiter Heinrich Hoffmann die schwere Aufgabe, den tödlich verletzten Fahrer aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug zu befreien. Anschließend waren die Kameraden bei der Bergung des Fahrzeuges und den Aufräumarbeiten behilflich. Außerdem kümmerten sie sich um die Ersthelfer. Auch der Leiter der Feuerwehr, Karl-Friedrich Müller, war vor Ort.

Der Rettungsdienst
Der DRK-Rettungsdienst aus Womelsdorf und der Bad Berleburger Notarzt konnten nichts mehr für den Patienten tun. Die Verletzungen waren so schwer, dass der Mann offenbar sofort tot war. Die Arbeit der Rettungskräfte beschränkte sich auf die Todesfeststellung und das Vergewissern, dass keine weiteren Menschen in dem Auto gesessen hatten. Außerdem betreuten auch die Rettungskräfte die Ersthelfer an der Unfallstelle.

Die Polizei
Sechs Polizeibeamten aus Bad Laasphe, Bad Berleburg und Kreuztal kümmerten sich vor Ort um die Unfallaufnahme, die Straßensperrung und die Beweissicherung. Sie hatten außerdem die Aufgabe, zu ermitteln, um wen es sich bei dem Fahrer handelt, und sie mussten die wenigen vorhandenen Unfallspuren aufnehmen und richtig zuordnen. Außerdem stand einigen die schwere Aufgabe bevor, Angehörige zu benachrichtigen.

Vollsperrung - Zeugen gesucht
Die B 62 blieb lange Zeit gesperrt, das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass der 29-Jährige infolge überhöhter Geschwindigkeit und mangelhafter Bereifung im Kurvenverlauf von der Fahrbahn abkam. Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise Angaben zum Fahrzeug und der Fahrt bis zum Unfallzeitpunkt machen können, sich beim Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 0271/7099-0 zu melden. 

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Publiziert in SI Retter
Dienstag, 20 September 2016 20:38

Beim Abbiegen nicht aufgepasst: Zug erfasst Auto

ERNDTEBRÜCK. Ein Auto ist bei Erndtebrück von einem Auto erfasst worden. Weder der Autofahrer, noch die Zuginsassen wurden bei dem Unfall verletzt. Der Schaden summiert sich auf 20.000 Euro.

Der 35 Jahre alte Autofahrer kam am späten Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr von einem Firmengelände und befuhr die Straße Im Grünewald westlich von Erndtebrück. Von dort aus wollte er nach links in die B 62/Ederstraße in Richtung Erndtebrück abbiegen. Als sich zwischen mehreren Autos auf der Bundesstraße eine Möglichkeit zum Abbiegen ergab, fuhr er an - und fuhr dabei auf die unmittelbar vor der Bundesstraße verlaufende, eingleisige Bahnstrecke auf. Da er sich auf den Fahrzeugverkehr konzentriert hatte, übersah er den von rechts aus Richtung Lützel kommenden und mit etwa 30 Fahrgästen besetzen Personenzug der Hessischen Landesbahn.

Als der 35-Jährige den Zug bemerkte, wollte rückwärts wieder von den Gleisen fahren, schaffte es jedoch nicht ganz. Der 48-jährige Triebwagenführer hatte zwar eine Schnellbremsung ein, konnte einen Zusammenstoß aber auch nicht mehr vermeiden. Auf dem Bahnübergang kam es zum Zusammenstoß zwischen Zug und Auto. "Es wurde glücklicherweise niemand durch die Kollision verletzt", sagte am Abend ein Polizeisprecher.

Der Zug konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen. Die Gleisstrecke war für die Zeit der Unfallaufnahme für etwa eine Stunde gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei
Montag, 05 September 2016 13:13

Beifahrerin nach schwerem Unfall eingeklemmt

ERNDTEBRÜCK. Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Montagmorgen eine 13-Jährige eingeklemmt. Sie war als Beifahrerin in einem Golf 3 unterwegs, der zwischen Erndtebrück und Altenteich von der Fahrbahn abkam und einen Baum streifte. Die Jugendliche und auch der Fahrer wurden schwer verletzt.

Vermutlich hatte der 24 Jahre alte Fahrer, der am frühen Morgen um kurz vor 7 Uhr in Richtung Erndtebrück unterwegs war, plötzlich gesundheitliche Probleme erlitten und war dadurch nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Er fuhr mehrere Meter durch eine Böschung und streifte mit der Front schließlich einen Baum in der Böschung. Anschließend drehte sich der Wagen um 180 Grad und kam in Gegenrichtung in einer Wiese schwer beschädigt zum Stehen.

Bei dem Unfall wurde die 13 Jahre alte Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt. Sie und auch der Fahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Glück im Unglück: Einer der ersten, die nach dem Unfall vorbeikamen, war ein Rettungsassistent der Feuerwehr Bad Laasphe, der auf dem Weg zu seiner Arbeitstelle in der Rettungsleitstelle in Siegen war. So konnte er neben einer professionellen Erstversorgung auch die erste Rückmeldung an seine Kollegen abgeben.

Aufgrund des Unfalles wurden Rettungswagen und Notarzt der DRK-Rettungswache Kreuztal, der Rettungswagen der DRK-Wache Netphen, die Feuerwehren aus Erndtebrück, Schameder und Lützel sowie mehrere Streifenwagen der Polizei alarmiert. Während der Rettungsdienst sich um die beiden Patienten kümmerte, begann die Feuerwehr parallel und in enger Absprache mit deren Befreiung. Die B 62 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt, der Verkehr staute sich in beide Richtungen weit zurück. Der Golf wurde beim Unfall total zerstört. Zur genauen Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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Publiziert in SI Retter

BAD LAASPHE. Ein verlorener Lkw-Wagenheber hat am frühen frühen Freitagmorgen einen Unfall auf der B 62 ausgelöst. Der Schaden beläuft sich auf 5000 Euro, verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht nun den Lkw, von dem aus das Werkzeug auf die Fahrbahn stürzte.

Eine 28-jährige Twingo-Fahrerin war gegen 3.30 Uhr mit ihrem Wagen auf der Bundesstraße 62 bei Holzhausen unterwegs. Die Frau aus Bad Laasphe war unterwegs in Fahrtrichtung Schameder. In einer Kurve erkannte sie einen auf der Fahrbahn liegenden Wagenheber zu spät und fuhr mit ihrem Auto darüber. Der Wagen wurde an der Unterseite erheblich beschädigt und war nicht mehr fahrbereit.

Die alarmierte Feuerwehr traf wenig später ein und kümmerte sich gemeinsam mit einer Spezialfirma um ausgelaufenes Öl. Ein Abschleppdienst transportiere den Twingo von der Unfallstelle ab. Der Sachschaden an dem Wagen beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf rund 5000 Euro. Einsatzkräfte der Polizei stellten den Wagenheber in blauer Farbe (Marke: Weber) sicher, ebenso einen aufgefundenen, roten Feuerlöscher. Die Beamten gehen davon aus, dass ein Lkw die Teile irgendwann vor dem Unfall verloren hat - dazu passen frische Lkw-Bremspuren auf der Gegenfahrbahn.

Die Polizei in Bad Berleburg bittet nun den unbekannten Lkw-Fahrer und auch mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02751/909-0 zu melden.

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Publiziert in SI Polizei

CÖLBE/NIEDERWALD. Die Polizei sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich am Samstagabend gegen 20 Uhr auf der Bundesstraße 62 zwischen Cölbe und Niederwald ereignet hat: Dabei ging es um riskante Fahrweise, außerdem wurde ein Autofahrer ausgebremst und beschimpft.

Zunächst soll ein Auto über eine längere Strecke hinweg so nahe hinter einem anderen hergefahren sein, dass dessen Fahrer weder nicht mal mehr die Scheinwerfer im Rückspiegel sehen konnte. Dann überholte der Drängler und fuhr dabei über eine Sperrfläche, scherte scharf wieder ein und vollführte eine Vollbremsung bis zum Stillstand. Glücklicherweise war der gerade überholte Fahrer aufmerksam, so dass auch er anhalten konnte.

Er sah sich danach den Beschimpfungen des anderen ausgestiegenen Fahrers ausgesetzt. Der Ende 20, Anfang 30 Jahre alte Mann mit Vollbart und dreckiger Kleidung (vermutlich Arbeitskleidung) stieg nach dem Hinweis, die Polizei zu rufen, in sein Auto und fuhr dann davon.

Zeugen der Fahrweise und des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei Stadtallendorf in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06428/9305-0.


Einen ähnlichen Vorfall auf der B 62 gab es Ende März:
Gefährlich im Überholverbot überholt: WA-Auto gesucht (01.04.2016)

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Publiziert in MR Polizei

CÖLBE/LAHNTAL/WALDECK-FRANKENBERG. Ein Autofahrer mit WA-Kennzeichen hat trotz eines Überholverbotes auf der B 62 zwischen Cölbe und Göttingen mehrere andere Autos überholt. Da das Manöver nicht ganz ungefährlich war, sucht die Polizei nun Zeugen, die Angaben zu dem Fahrzeug machen können.

Es handelt sich laut Polizeisprecher Martin Ahlich um einen schwarzen VW Kombi - unklar ist, ob es sich um einen Passat oder Golf Variant handelt. Außer den Buchstaben WA sind keine weiteren Buchstaben oder Zahlen des Kennzeichens bekannt.

Laut Polizeibericht von Freitag kam es am Mittwochnachmittag zu dem Überholvorgang auf der Bundesstraße 62 zwischen Cölbe und Göttingen. Auf dem Weg nach Göttingen überholte der bislang unbekannte Fahrer trotz des dortigen Überholverbots gegen 15.40 Uhr gleich mehrere andere Fahrzeuge. Zu einem Unfall kam es in dem Abschnitt zwischen der Anschlussstelle nach Cölbe und dem Parkplatz kurz vor Göttingen glücklicherweise nicht.

Zeugen des Überholvorgangs und insbesondere die überholten Autofahrer werden gebeten, Kontakt mit der Polizei Marburg aufzunehmen. Die Telefonnummer lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

BUCHENAU. Bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss hat eine 29 Jahre alte Frau ihren Wagen erheblich beschädigt. Doch nicht nur das: Die Promillefahrerin ist ihren Führerschein los und hat ein Strafverfahren am Hals.

Die Frau aus Marburg war am frühen Ostersonntagmorgen mit laut Alkotest mehr als 1,6 Promille in ihrem Wagen unterwegs. Auf der Bundesstraße 62 kam der Fiat etwa 5 Uhr hinter Buchenau in einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab und stieß in vier Felder der Leitplanke. Die Fahrerin blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Polizei bemerkten bei der Unfallaufnahme, dass die 29-Jährige alkoholisiert war. Daher veranlassten die Beamten eine Blutentnahme und stellten den Führerschein der Frau sicher. Den Frontschaden schätzte ein Polizeisprecher am Dienstag auf mindestens 5000 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Mit mehr als anderthalb Promille Alkohol im Blut hat ein 25 Jahre alter Autofahrer einen Unfall gebaut. Der Schaden liegt bei mindestens 15.000 Euro, die Polizei stellte den Führerschein sicher, ordnete eine Blutprobe an und leitete ein Strafverfahren gegen den BMW-Fahrer an.

Der 25-jährige Fahrer gab bei der Unfallaufnahme an, einem Tier ausgewichen zu sein. Er war am Samstag zu nicht genannter Uhrzeit unterwegs über die Bundesstraße 3 von Kassel nach Gießen und nahm den Zubringer zur Bundesstraße 62 nach Biedenkopf. Ausgangs der langen Rechtskurve kollidierte der schwarze BMW der 5er-Reihe frontal mit der Mittelschutzplanke.

Der BMW blieb mit einem erheblichen Frontschaden liegen. Der nach eigenen Angaben unverletzte Fahrer stand unter Alkoholeinfluss. Der Atemalkoholtest zeigte einen Wert deutlich über 1,5 Promille an. Noch nicht bekannte Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Marburg zu melden. Die Telefonnummer der Ordnungshüter lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

LANHTAL. Schwere Verletzungen hat ein Lkw-Fahrer bei einem schadenträchtigen Glätteunfall am frühen Montagmorgen erlitten: Mit seinem Sattelzug kam der 50-Jährige von der Siegener Straße ab und prallte gegen eine Hauswand. Der Trucker wurde am Rücken verletzt, der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf 140.000 Euro.

Der 50-Jährige befuhr um 3.15 Uhr mit seinem Sattelzug die B 62 von Lahntal-Göttingen in Richtung Biedenkopf. In der Ortsdurchfahrt von Goßfelden kam er mit seinem Gespann auf eisglatter Fahrbahn ins Rutschen. Der Auflieger drehte sich nach links und drückte die Zugmaschine dadurch nach rechts von der Straße.

Der Sattelzug überfuhr eine Hecke, riss dabei mehrere Randsteine heraus und krachte anschließend in eine Hauswand. Etwa zehn Meter weiter kam das Gespann dann schließlich zum Stillstand. Der Brummi-Fahrer wurde mit einer Rückenverletzung in die Marburger Uniklinik eingeliefert.

Nach ersten Erkenntnissen ist das Haus nicht akut einsturzgefährdet. Das Bauamt wurde eingeschaltet. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 140.000 Euro. Die Bergungsarbeiten dauerten am Morgen noch an, die Polizei regelt den Verkehr an der Unfallstelle.

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Publiziert in MR Polizei
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