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Donnerstag, 06 November 2014 17:47

Riskantes Überholmanöver - Polizei sucht Zeugen

ANZEFAHR. Die Polizei in Marburg ermittelt gegen den Fahrer eines silbernfarbenen 3er-BMW Kombi: Der Mann oder die Frau soll am Mittwoch um 14.50 Uhr auf der Bundesstraße 62 in der Höhe zwischen Anzefahr und Bürgeln ein riskantes Überholmanöver begangen haben.

Wie die Polizei am Donnerstag berichtete, soll der BMW-Fahrer trotz des nahen Endes des Fahrstreifens noch zu einem Überholmanöver angesetzt haben - der BMW-Fahrer wollte noch ein Auto und zwei davor fahrende Lastwagen überholen. Laut Polizei befand sich der Kombi bereits auf der Sperrfläche, als er auf gleicher Höhe mit den Lastwagen fuhr.

Wegen des Gegenverkehrs mussten alle beteiligten Fahrzeuge bremsen. Dabei gerieten die Lastwagen nach Zeugenaussagen sogar ins Schlingern. Ohne dass es zu einer Kollision kam, fädelte der Kombi letztlich zwischen den beiden Lastwagen ein. Die Polizei sucht nun Zeugen des Fahrmanövers. Sowohl die entgegenkommenden Autofahrer als auch die Lastwagenfahrer sollen sich mit der Polizei in Marburg in Verbindung setzen, Telefon 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 30 September 2014 15:22

Gefährliche Fahrweise: Polizei sucht dringend Zeugen

KIRCHHAIN. Überholen im Überholverbot, Überfahren einer Sperrfläche, Ausbremsen zweier Fahrzeuge: So lauten die Vorwürfe gegen einen noch nicht ermittelten Autofahrer.

Zu dem Vorfall war es bereits am Mittwoch, 3. September, gegen 13.40 Uhr auf der B 62 in Höhe der Abfahrt Niederwald gekommen, wie die Polizei an diesem Dienstag berichtete. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zu dem gesuchten Fahrer führten, wendet sich die Polizei nun an die Öffentlichkeit.

Der aus Richtung Marburg kommende Fahrer eines silberfarbenen Ford Focus überholte einen schwarzen Hyundai Getz sowie einen silberfarbenen Opel Kombi. Laut Zeugen ging der rabiate Fahrer nach dem Überholvorgang der beiden Fahrzeuge "voll in die Eisen" und bremste seinen Wagen auf geschätzte 10 km/h herunter. Der Fahrer des Opels musste eine Vollbremsung einleiten, um nicht auf den Ford aufzufahren.

Die Polizei sucht nun insbesondere nach den beiden Personen mittleren Alters aus dem Opel. Die Beifahrerin soll nach dem Vorfall von dem Ford ein Foto gemacht haben. Eventuell kann auch der Fahrer eines Tiefladers nähere Angaben zu dem Geschehen machen.

Die Insassen des Opels und der Lkw-Fahrer sowie mögliche weitere Zeugen werden gebeten, Kontakt mit der Polizeistation in Stadtallendorf aufzunehmen. Die Telefonnummer lautet 06428/93050.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Zwei junge Männer und eine 64 Jahre alte Frau haben sich alkoholisiert ans Steuer ihrer Autos gesetzt. Während der Alkoholgenuss in zwei Fällen Zeugen auffiel und zu Kontrollen durch die Polizei führte, endete die Promillefahrt eines 26-Jährigen mit einem Unfall.

Der Unfall passierte am frühen Sonntagmorgen um 4.30 Uhr in Stadtallendorf. Ein 26-jähriger Mann aus dem Ostkreis war mit seinem roten Kleinwagen durch den Hofwiesenweg gefahren, nach links von der Straße abgekommen und mit einem geparkten roten Peugeot kollidiert. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von mindestens 7500 Euro. Der 26-Jährige blieb unverletzt. Sein Atemalkoholtest zeigte laut Polizeisprecher Martin Ahlich 1,6 Promille.

Auf der Bundesstraße 62 im Lahntal kontrollierte die Polizei am Sonntag gegen Mittag einen Opel. Die 64-jährige Fahrerin aus dem Hinterland stand ebenfalls unter Alkoholeinfluss. Auch hier zeigte Atemtest einen deutlichen Wert von 1,6 Promille. Zeugen sagten aus, dass die Frau zuvor deutlich in Schlangenlinien gefahren und sogar einmal auf den Gehweg geraten war.

Auch in Wetter stoppte die Polizei einen offensichtlich alkoholisierten Autofahrer. Der 25-Jährige aus Frankenberg fuhr einen BMW und hatte nach Zeugenberichteten starke Ausfallerscheinungen. Die Kontrolle auf der Marburger Straße war in der Nacht zu Sonntag gegen 1.45 Uhr. Den beim Alcotest ermittelten Wert nannte der Polizeisprecher nicht.

In allen Fällen stellte die Polizei die Führerscheine sicher und veranlasste Blutproben.

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Publiziert in MR Polizei

LEIMSTRUTH. Ein spektakulärer Verkehrsunfall hat sich in der Nacht zu Montag an der Luisenburg ereignet: Eine Frau durchbrach mit ihrem VW Polo eine Scheune, die anschließend einsturzgefährdet war.

Wie die Polizei mitteilte, war die 21-jährige Frau aus dem Kreis Olpe gegen 1 Uhr auf der B 62 von Bad Laasphe kommend in Richtung Erndtebrück unterwegs. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam sie dabei in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte zunächst gegen die Leitplanken.

Von dort wurde der Polo der Frau auf die gegenüberliegende Straßenseite katapultiert und prallte mit hoher Geschwindigkeit in einen Scheunenanbau. Der Aufprall war so heftig, dass der Wagen die Scheune durchbrach und hinter der Scheune total zerstört auf einem Platz zum Stehen kam.

Beim Aufprall wurde auch ein tragender Balken zerstört, so dass sich das Dach auf einer Seite bereits nach unten neigte. Um ein Einstürzen der Scheune zu verhindern, wurde die Löschgruppe Schameder alarmiert, die das Gebäude mit Stützbalken sicherte und große Trümmerteile beiseite räumte.

Der VW Polo der jungen Frau wurde abgeschleppt. Wie durch ein Wunder blieb die Frau bei dem Unfall unverletzt. Die Polizei gab an, der Gesamtschaden summiere sich auf mehr als 10.000 Euro.

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Publiziert in SI Feuerwehr

ALTENTEICH. Nach dem Unfall eines Sattelschleppers auf der Bundesstraße 62 bei Erndtebrück-Altenteich am Dienstag (112-magazin.de berichtete) hat die Bergung des beladenen 40-Tonners bin in den späten Abend hinein angedauert. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der entstandene Schaden liegt mit 100.000 Euro jedoch erschreckend hoch.

Warum der Lkw in den Straßengraben gerutscht ist, war auch am Mittwoch noch ungeklärt. Polizei, Feuerwehr und auch eine Spezialfirma, die den Lastwagen bergen sollte, waren vor Ort. Sie waren außerdem damit beschäftigt, den Boden von ausgelaufenen Betriebsstoffen zu reinigen. Mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff waren ausgelaufen.

Bevor der auf der Seite liegende Sattelschlepper geborgen werden konnte, musste zunächst die Fracht auf andere Lkw verladen werden. Die B 62 blieb an der Unfallstelle bis 22 Uhr gesperrt, sodass der Verkehr umgeleitet wurde.

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Publiziert in SI Polizei

ERNDTEBRÜCK. Ein Sattelschlepper ist am Dienstagnachmittag auf der Kronprinzenstraße (B 62) bei Erndtebrück-Altenteich aus bislang ungeklärter Ursache in den Straßengraben gerutscht. Der mit Pellets beladene Lastwagen und blieb auf der Seite liegen, der Fahrer wurde nicht verletzt.

Der Sattelschlepper verlor in Seitenlage mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff - die Feuerwehr rückte aus. Die B 62 blieb mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Sattelzug sollte mit einem Kran wieder auf die Fahrbahn gehievt werden, hieß es.

Angaben zur Unfallursache oder zur Schadenshöhe machte die Polizei in ihrer ersten Meldung über den Verkehrsunfall nicht.

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Publiziert in SI Polizei

ERNDTEBRÜCK-SCHAMEDER. Tödlich verletzt worden ist am Mittwoch ein 75-jähriger Motorrollerfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw. Er übersah den Lastwagen, der auf einer Vorfahrtsstraße fuhr. Der Senior verstarb noch am Unfallort.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte der Motorrollerfahrer das Gelände einer Tankstelle am Rohbacher Weg gegen 12.30 Uhr verlassen und nach links in Richtung Bad Laasphe abbiegen. Dabei übersah er offenbar den auf der vorfahrtberechtigten Straße fahrenden Lkw, sodass es zum Zusammenprall der beiden Fahrzeuge kam.

Der 7,5-Tonner erfasste den Roller mit der linken Front. Bodengebundener und Hubschraubernotarzt sowie die Besatzung eines Rettungswagens konnten nichts mehr für den 75-Jährigen tun - er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Rettungshubschrauber Christoph 25, der auf einem angrenzenden Firmengelände gelandet war, hob kurz nach der Ankunft wieder ab und nahm Kurs auf Siegen.

Laut Polizei kommt Unachtsamkeit des Rollerfahrers als Unfallursache in Frage. Die B 62 war an der Unfallstelle für mehrere Stunden komplett gesperrt.

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Publiziert in SI Retter

HOLZHAUSEN. Ein mit 13.000 Litern Heizöl beladener Tankanhänger ist bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochmittag von der Straße abgekommen, hat sich überschlagen und ist auf dem Dach liegengeblieben. Glücklicherweise trat nur eine geringe Menge des Heizöls aus. Verletzt wurde niemand.

Der schwere Unfall passierte am Mittwochmittag gegen 13.45 Uhr auf der B 62 kurz vor dem Ortsteingang von Holzhausen. Ein 39-jähriger Lkw-Fahrer befuhr die Strecke mit seinem Heizöl-Lkw mit Anhänger aus Richtung Bad Laasphe kommend in Fahrtrichtung Erndtebrück. In einer Kurve kam der Anhänger - vermutlich nachdem er sich zuvor aufgeschaukelt hatte - von der Straße ab, überschlug sich und blieb an einer Böschung auf dem Dach an mehreren Baumstämmen hängen. Aus dem Anhänger lief lediglich eine geringe Menge Heizöl aus.

Die alarmierte Feuerwehr breitete unter dem umgekippten Anhänger mehrere Planen aus, um eventuell weiter auslaufendes Heizöl auffangen zu können. Die B 62 musste einsatzbedingt für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Ein Spezialfahrzeug wurde zum Abpumpen des restlichen Heizöls aus dem Anhänger angefordert. Ebenso musste ein Spezialkran zum Bergen des Anhängers anrücken.

Die Polizei schätzt den Gesamtsachschaden auf rund 50.000 Euro. Die Feuerwehr war mit insgesamt 43 Einsatzkräften der Löschzüge Bad Laasphe, Banfe und Feudingen sowie der Löschgruppe Schameder im Einsatz, ebenso ein ABC-Fachberater der Feuerwehr Erndtebrück. Ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde war ebenfalls vor Ort anwesend. Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden.

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Publiziert in SI Polizei

LAHNTAL. Ein zehn Jahre altes Mädchen sowie eine 54-jährige Frau haben bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen auf der B 62 leichte Verletzungen erlitten. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 23.000 Euro.

Eine BMW-Fahrerin musste am Montagabend gegen 18.40 Uhr zwischen Sarnau und Goßfelden, kurz vor Goßfelden, verkehrsbedingt abbremsen. Eine dahinter fahrende 54-jährige Frau bemerkte den Vorgang rechtzeitig und stoppte ihr Fahrzeug ebenfalls. Nicht so ein nachfolgender Mann mit seinem Skoda: Der 44-Jährige krachte auf das Heck des Peugeot und schob den Wagen auf den BMW.

Bei dem Unfall zogen sich die zehnjährige Beifahrerin im BMW und die 54-jährige Peugeotfahrerin leichte Verletzungen zu.

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Publiziert in MR Polizei

SASSMANNSHAUSEN/HOLZHAUSEN. Ein mit Split beladener 40-Tonner ist am Dienstag vermutlich durch einen technischen Defekt von der B 62 abgekommen und umgestürzt. Der Fahrer blieb unverletzt, die Bergung sollte mit einem Kran erfolgen.

Der 33-Jährige am Steuer war am Dienstag gegen 10 Uhr zwischen den Bad Laaspher Stadtteilen Saßmannshausen und Holzhausen unterwegs. Auf einem Steigungsstück gab es technische Probleme, woraufhin der voll beladene 40-Tonner umkippte - genau auf einen Parkplatz, so dass die Bundesstraße 62 nicht blockiert war und der Verkehr weiter fließen konnte.

An der Unfallstelle war neben der Polizei auch die Feuerwehr aus Bad Laasphe im Einsatz. Zur Bergung rückte ein Spezialfahrzeug eines Unternehmens aus dem hessischen Niederweimar an, das den umgekippten Lkw samt Auflieger mittels Stahlseilen wieder auf die Räder stellte. Zuvor waren Mitarbeiter der am Unfall beteiligten Baufirma angerückt, die den Kipper des Lkw leer schaufelten, damit sich das Gespann wieder aufstellen lies.

Während dem Einsatz des Spezialfahrzeugs musste die Bundesstraße kurzfristig komplett gesperrt werden, ansonsten konnte der Verkehr ungehindert an der Unfallstelle vorbeifließen.

Die Höhe des entstandenen Sachschaden ist noch nicht bekannt.

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Publiziert in SI Feuerwehr
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