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Sonntag, 15 März 2020 09:16

Mann aus Diemelstadt gibt Führerschein ab

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Risikobereitschaft hat am Samstagabend ein 50-jähriger Mann aus Rhoden gezeigt, als er unter dem Einfluss alkoholischer Getränke auf der Bundesstraße 252 unterwegs war.

Zunächst befuhr der 50-Jährige mit seinem dunklen GTI die B 252 von Rhoden kommend in Richtung Bad Arolsen. Zwischen der Abfahrt Rießen und Gashol, etwa in Höhe der ehemaligen Parkplätze, kam der Fahrer gegen 19.10 Uhr nach links von der eigenen Spur ab, er kreuzte die Gegenfahrbahn, knickte mit seinem VW einen Leitpfosten um und durchfuhr einen Flutgraben. Aus eigener Kraft konnte der Fahrer seinen GTI wieder auf die Straße steuern, er setzte seinen Weg fort und landete aufgrund völliger Fahruntüchtigkeit an der Abfahrt Hagenstraße (B 450) erneut im linksseitigen Flutgraben - auch hier erwischte er einen Leitpfosten, den er allerdings 100 Meter im Unterboden transportierte, bevor sich der Pfosten löste und auf der Fahrbahn zum Liegen kam. 

Eine aufmerksame Zeugin hatte die Crash-Fahrt beobachtet und über ihr Handy die Polizei in Bad Arolsen informiert. Mit Blaulicht und Martinshorn nahmen die Beamten die Verfolgung in Richtung Twistetal auf und informierten die Kollegen der Polizeistation Korbach. Diese mussten aber nicht mehr eingreifen, weil die Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen den Fahrer in der Ortsdurchfahrt Twiste stellen konnte. 

Auf einen Alkoholvortest verzichteten die Beamten, sie nahmen dem Fahrer den Führerschein ab und ließen eine Blutentnahme durchführen. Seinen beschädigten GTI musste der Fahrer an Ort und Stelle stehen lassen.  (112-magazin)

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KORBACH. Am gestrigen Samstag (29. Februar) ereignete sich gegen 21.15 Uhr auf der Bundesstraße 251 bei der Einmündung zum Nordring ein Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von 7000 Euro.

Aus Richtung Kassel kommend fuhren hintereinander zwei Personenkraftwagen auf der B 251 in Richtung Horizontkreisel und beabsichtigten nach links über die dort vorhandene Linksabbiegerspur in den Nordring (Richtung Conti) abzubiegen. Das erste Fahrzeug soll ein weißer Kompaktwagen (Golf, Corsa oder ähnlich) mit Waldecker Zulassung (WA) gewesen sein, dahinter ein neun Jahre alter roter Golf, gefahren von einem 46-jährigen Bad Arolser.

Aus Richtung Lelbach kam den Fahrzeugen ein 20 Jahre alter Pizza-Bote in einem gelben VW Lupo (Lieferdienst einer Pizzeria aus Lelbach), welcher beabsichtigte, auf der B 251 weiter geradeaus in Richtung Dorfitter zu fahren. Als der weiße Kleinwagen dann zu früh in den Nordring abbog, nötigte er den entgegenkommenden Lupo abzubremsen und nach links auszuweichen, wo dieser dann mit dem noch wartenden Golf kollidierte. Sowohl der Lupo als auch der Golf wurden beide vorne links beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Geschätzte Schadenshöhe am Lupo 3000 Euro, am Golf 4000 Euro.

Der Fahrer des weißen Kleinwagens soll die Fahrt kurz verringert haben, aber dann ohne sich weiter um den Vorfall zu kümmern, weitergefahren sein. Um die Sachlage schnell klären zu können, wird in diesem Zusammenhang der Fahrer des weißen Kleinwagens mit Waldecker Zulassung gesucht. Dieser möchte sich bitte dringend bei der Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 melden. (pol)

Link: Unfallstandort am 29. Februar auf der B 251

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BAD AROLSEN. Eine ungewöhnliche Rettungsaktion starteten Beamte der Polizeistation Bad Arolsen am Freitagvormittag, nachdem eine Frau aus Fulda einen Wildunfall gemeldet hatte.

Nach Angaben der Frau war sie mit ihrem Ford auf der B 252 unterwegs. An der Abfahrt Stadtmitte knallte ihr ein Vogel ins Auto. Da sich das Tier noch im Kühlergrill befand, steuerte die Dame die nächste Polizeiwache an und meldete den Vorgang bei der Wache.

Hier bemerkten die Beamten, dass das Tier noch lebt. Behutsam wurde der Bussard aus seiner Umklammerung befreit und in die Vogelpflegestation für Greifvögel nach Essentho gebracht. Nach der ersten Begutachtung durch einen Vogelpfleger konnten die Beamten die gute Nachricht entgegenehmen - dem Greif geht es gut.

Der Sachschaden an dem Ford wird nun von der Versicherung bezahlt. (112-magazin)


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FRANKENBERG. Unachtsamkeit führte am Sonntagabend zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person und Sachschäden von insgesamt 15.000 Euro.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 33-jähriger Mann aus einem Frankenberger Ortsteil mit seinem BMW gegen 18.30 Uhr die Bottendorfer Straße aus Frankenberg kommend, um auf die B 252 in Richtung Bottendorf zu gelangen. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich von der Bundesstraße  253 (Umgehung Frankenberg) der 32-jähriger Fahrer eines Mercedess Benz der Kreuzung im Brückenbereich, um auf die B 252 in Richtung Bottendorf abzubiegen.

Dabei übersah der 32-Jährige den von links herannahenden, vorfahrtsberechtigten BMW, es kam zum Zusammenstoß der beiden Pkws im Kreuzungsbereich. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Beamte der Polizeidienststelle Frankenberg nahmen den Unfall auf und regelten den Verkehr. Der Fahrer des BMWs wurde bei dem Crash leicht verletzt.

Am BMW entstand ein Sachschaden von 8000 Euro. Auf etwa 7000 Euro wird der Schaden an dem Mercedes beziffert. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bottendorfer Straße am 16. Februar.

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BERNDORF/MÜHLHAUSEN. Hessen Mobil führt in der kommenden Woche an der L 3297 zwischen Berndorf und Mühlhausen Baugrunduntersuchungen durch. Zur Vorbereitung für den geplanten Ausbau der Landesstraße mit Radweg sammelt Hessen Mobil  Informationen zum Zustand des Fahrbahnunterbaus sowie zu den Bodenverhältnissen in dem Bereich, auf dem der Radweg später entlangführen könnte.

Die Arbeiten für die Baugrunduntersuchung beginnen am 17. Februar und enden am 21. Februar 2020. Aus Gründen der Sicherheit muss dieser Abschnitt an diesen Tagen in der Zeit von 8 Uhr bis 17 Uhr voll gesperrt werden. Die Umleitung über die  B 252 und K 79 ist in beiden Richtungen ausgeschildert.

Hessen Mobil bittet Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die notwendige Maßnahme sowie die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Montag, 10 Februar 2020 18:44

Abschleppdienst muss 40-Tonner bergen

BOTTENDORF/ERNSTHAUSEN. Mit schwerem Gerät musste am heutigen Montag eine Zugmaschine samt Auflieger aus einem Flutgraben an der Bundesstraße 252 herausgezogen werden. Die Firma AVAS aus Frankenberg, zwei Streifenwagenbesatzungen und die Straßenmeisterei Burgwald waren seit 13.40 Uhr im Einsatz, um den 40-Tonner aus dem Graben zu ziehen, die Unfallstelle zu sichern und den Verkehr an der Unfallstelle vorbeizuleiten.  

Wie die Polizei am Montagabend auf Nachfrage mitteilt, war der 49-jährige Ukrainer mit seinem in Polen zugelassenen Lkw gegen 13.25 Uhr auf der B 252 von Bottendorf in Richtung Ernsthausen unterwegs. Nach Angaben des Fahrers wurde er durch die tief stehende Sonne geblendet, der Scania mit Auflieger rutschte nach rechts auf die aufgeweichte Bankette und stürzte in den Flutgraben. Dabei wurde nicht nur der Truck und der Auflieger beschädigt, sondern auch Leitpfosten abgerissen. Der Fahrer blieb unverletzt.

Auf insgesamt 6000 Euro wird der Sachschaden geschätzt. Um 16 Uhr, nachdem die Firma AVAS den Truck aus dem Schlamassel gezogen, die Straße gereinigt und die Unfallstelle durch Warnbaken abgesichert hatte,  konnte der Einsatz beendet werden.  (112-magazin)

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EDERBRINGHAUSEN. Ein Fehler beim Abbiegen führte am 28. Januar zu einem folgenschweren Zusammenstoß auf der Bundesstraße 252. Eine 84-jährige Fahrerin aus Korbach bog mit ihrem Golf von Ederbringhausen kommend nach links auf die B 252 ab und übersah dabei einen von Korbach kommenden Renault Clio, besetzt mit zwei Frauen aus Frankenberg; in dem Golf befand sich ebenfalls eine Beifahrerin. Alle vier Frauen wurden bei dem Unfall verletzt.

Gegen 16:10 Uhr rückten die Wehren Ederbringhausen, Schmittlotheim und Herzhausen, die örtliche Einsatzleitgruppe“, vier Rettungswagen vom DRK Rettungsdienst Frankenberg, JUH Dalwigkstal, DRK Rettungsdienst Korbach und Promedica Rettungsdienst Sachsenhausen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge aus Röddenau und Korbach, sowie zwei Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg unter dem Alarmkürzel "HKLEMM1 Y" zur Unfallstelle aus. Auf der Anfahrt erreichte die Rettungskräfte die Mitteilung per Funk, dass sich wahrscheinlich keine Verletzten mehr in den Fahrzeugen befinden. Ersthelfer, die zur Unfallstelle gelangten, halfen und betreuten die Verletzten vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Armert wurde die Unfallstelle abgesichert und ausgeleuchtet, zudem wurde der Brandschutz sichergestellt. Mit Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die Verletzten vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in umliegende Krankenhäuser nach Korbach, Frankenberg und Marburg gebracht. Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Unfallstelle von herumliegenden Trümmerteilen bereinigt.

Ein Landwirt unterstützte die Einsatzkräfte mit seinem Hoftraktor und einem Besen. Während des Einsatzes war die B252 voll gesperrt. Gegen 19.30 Uhr konnten die Einsatzarbeiten beendet werden und die rund 30 Einsatzkräfte in ihre Standorte abrücken. An den Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 35.000 Euro, abgeschleppt wurden diese durch das Abschleppunternehmen ADAC Heidel aus Korbach.

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 13 Januar 2020 20:10

Bundesstraße 252 wieder befahrbar

BURGWALD. Wie die Polizei mitteilt, ist die B 252 für den Verkehr um 19.30 Uhr wieder freigegeben worden. Nach derzeitigem Kenntnistand war gegen 18 Uhr ein BMW zwischen Burgwald und Ensthausen von Fahrbahhn abgekommen und gegen einen Baum gekracht. Das Fahrzeug fing Feuer (wir berichteten, hier klicken) und wurde von der Feuerwehr abgelöscht.

Weitere Informationen folgen!

Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Ein schwerverletzter Mann, eine leichtverletzte Frau und ein völlig zerstörter Golf, sowie ein stark demolierter VW-Transporter sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am heutigen Samstagvormittag auf der Bundesstraße 252 bei Diemelstadt ereignet hat. Die Straße musste in dem Streckenabschnitt von der Polizei gesperrt werden.

Die Feuerwehr...

wurde aufgrund des Unfalls um 10.50 Uhr alarmiert. Einsatzleiter Florian Kistner und 16 weitere Brandschützer eilten zum Unfallort in Höhe der Abfahrt Rießen und stellten fest, dass der ursprünglich gemeldete Pkw nicht in Brand stand, vielmehr waren Betriebsstoffe ausgelaufen, die von der Feuerwehr nach Abstreuen mit Bindemittel aufgenommen wurden. Ferner musste die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert werden, dies geschah in Absprache mit der Polizei, die umgehend die Straße für 45 Minuten voll sperrte um ein reibungsloses An- und Abfahren der Rettungsdienste  zu gewährleisten. Insgesamt waren zwei Notärzte vor Ort und zwei RTW- Besatzungen.

Zum Unfallhergang...

äußerte sich die Polizei, nachdem die beiden Unfallwagen von der Firma Schüppler abgeschleppt worden waren. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer eines schwarzen VW-Golf mit VB-Kennzeichen (Kreis Vogelsberg) aus Richtung Rießen auf der Landesstraße 3081 unterwegs gewesen, um nach links auf die B 252 in Richtung Scherfede abzubiegen. Dabei übersah der 80-jährige Mann den vorfahrtsberechtigten weißen VW-Transporter (WA), der von einer Frau aus Höxter gefahren wurde. Diese näherte sich aus Richtung Scherfede und war in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als der Golf unvermittelt auf die Fahrbahn zog - ein Ausweichmanöver der 35-Jährigen und eine Vollbremsung konnten den Unfall allerdings nicht mehr verhindern. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei das weiße Firmenfahrzeug nach links auf die Gegenfahrbahn gedrückt und der Golf in den Graben geschleudert wurde.

Der 80-jährige Unfallverursacher kam mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus nach Warburg, für die leichtverletzte Frau endete die Fahrt mit dem RTW im Krankenhaus in Korbach - vorsorglich, wie es hieß. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252 am 28. Dezember 2019

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Den Abbiegevorgang eines Jagdwagens mit Anhänger auf der Bundesstraße 252 hat ein 60 Jahre alter Mann aus der Gemeinde Breidenbach (MR) am heutigen Freitagmorgen übersehen - es kam zum Zusammenstoß, verletzt wurde aber niemand.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 9.30 Uhr, als der Fahrer (33) eines Suzuki aus Richtung Korbach in Fahrtrichtung Frankenberg die B 252 befuhr. Hinter dem grünen Jimny (FKB) befand sich der Fahrer eines im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassenen Saab. Dieser setzte Ausgangs der Hessensteinkurve zum Überholen an, bemerkte aber nicht den bereits gesetzten Blinker des Vorausfahrenden, der nach links in einem Waldweg abbiegen wollte. Der Fahrer (60) des Saab krachte in den Hänger, sodass dieser durch die Aufprallwucht von der Anhängerkupplung des Japaners gerissen wurde, anschließend schleuerte der Hänger über die Gegenfahrbahn und schlug in der Böschung ein. Die Achse und die Kupplungsstange wurden dabei erheblich beschädigt.

Bei dem Saab sieht es nicht besser aus: Kotflügel, Stoßstange, Motorhaube und Frontpartie wurden arg zerbeult, das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Da es sich bei dem Saab um ein älteres Fahrzeug handelt, wird der Gesamtsachschaden an Hänger und Pkw von der Polizei mit 4000 Euro angegeben. (112-mgazin)

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Publiziert in Polizei
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