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Freitag, 07 August 2015 19:19

DWD-Warnung: Gewitter, Sturmböen, Regen, Hagel

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem schweren Gewitter mit Orkanböen, das in der Nacht zu Samstag über Waldeck-Frankenberg hinwegziehen kann, warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst.

In der Nacht zum Samstag greifen von Südwesten her kräftige Gewitter über. Dabei sind lokal unwetterartige Entwicklungen mit heftigem Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, schweren Sturmböen bis 100 km/h, vereinzelt auch orkanartigen Böen um 110 km/h, sowie Hagel mit einem Korndurchmesser von zwei Zentimetern möglich.

Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Mit weit weniger Kraft als angekündigt ist am Samstag das Unwetter über den Landkreis hinweg gezogen. Dennoch gab es vom frühen Nachmittag bis in den Abend hinein mehrere Einsätze für die Feuerwehren.

Zum Auftakt wurde kurz nach 14 Uhr die Wildunger Feuerwehr in den Königsquellenweg gerufen. Der dort auf der Fahrbahn liegende Baum konnte nach Angaben von Feuerwehrsprecher Udo Paul per Hand von der Straße gezogen werden. Der Einsatz der Motorkettensäge war nicht nötig.

Im Laufe des Nachmittags alarmierte die Leitstelle dann nach für nach mehrere Feuerwehren im ganzen Landkreis, nachdem Bäume umgekippt sowie Äste und Kronen abgebrochen waren oder weil Bäume umzustürzten drohten: Die Kameraden aus Diemelstadt mussten auf die A 44 ausrücken, die Arolser Drehleiter war in Helsen gefragt, weitere Einsätze gab es zwischen 16 und 17.30 Uhr in Asel, Sachsenhausen, Hundsdorf, Netze, Mengeringhausen und Buhlen.

Ebenfalls die Drehleiter zum Einsatz kam gegen 19 Uhr bei Lengefeld: An einem an der L 3083 (Winterberger Straße) außerorts gelegenen Haus drohte eine Tanne auf das Gebäudedach zu stürzen, die Wehren aus Korbach und Lengefeld rückten aus und beseitigten die Gefahr. Etwa zeitgleich stürzten Bäume in Neuludwigsdorf und am Wohnmobilhafen am Twistesee um, gegen 20 Uhr forderte dann noch die Deutsche Bahn die Volkmarser Feuerwehr an, weil Bäume auf die Bahnlinie zu stürzen drohten. Während des Tages waren auch Straßenwärter der verschiedenen Stützpunkte von Hessen Mobil im Einsatz.

Über Gebäudeschäden oder verletzte Personen war zunächst nichts bekannt.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Weiterhin warnt der Deutsche Wetterdienst vor starken Sturmböen. Außerdem kann er der Vorhersage zufolge in Waldeck-Frankenberg am Samstagnachmittag zeitweise zu Schauern und Gewittern kommen.

Seit Freitag bereits warnt die Vorhersagezentrale in Offenbach vor einer weiteren Zunahme des Windes. Ab etwa 14 Uhr sind schwere Sturmböen um 95 km/h, vereinzelt auch orkanartige Böen um 110 km/h möglich, die angesichts der belaubten Vegetation zu unwetterartigen Auswirkungen führen können.

Am frühen Nachmittag bis etwa 14.30 Uhr ziehen von Westen her zeitweise Schauer und Gewitter auf. Örtlich kann es Blitzschlag geben. "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung weiter. Man solle Abstand zum Beispiel von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen halten. "Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!"

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor orkanartigen Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 115 km/h warnt der Deutsche Wetterdienst. Laut Vorhersage muss ab Samstagmittag mit einer weiteren, deutlichen Zunahme des Windes gerechnet werden.

Ab etwa 12 Uhr am Samstag sind schwere Sturmböen bis 100 km/h, vereinzelt auch orkanartige Böen bis 115 km/h möglich, die angesichts der im Laub stehenden Vegetation zu unwetterartigen Auswirkungen führen können.

Mit diesem ersten Hinweis auf das erwartete Unwetter will der DWD den Menschen in Waldeck-Frankenberg sensibilisieren. "Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit", heißt es in der Meldung von Freitag. Die am Freitag herausgegebene Warnmeldung gilt zunächst bis Samstagabend, 22 Uhr.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor starkem Gewitter mit Platzregen im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt am Freitagmorgen der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

Nach Angaben der Vorhersagezentrale ziehen die Gewitter aus Südwest auf, dabei sind örtlich stürmische Böen um 65 km/h und Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter möglich. Die Warnung des DWD galt zunächst bis 7.30 Uhr.

Der Wetterdienst weist auf mögliche Gefahren hin: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich", heißt es in der Meldung von Freitagfrüh.

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Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Zu zwei Einsätzen mussten am Donnerstag Feuerwehren im Landkreis Marburg-Biedenkopf ausrücken: In Biedenkopf musste ein Brand im Keller eines Hauses gelöscht werden, in Wetter brannte eine Gartenhütte nieder.

Feuerwehr und Polizei waren am Donnerstag gegen 12.40 Uhr in Biedenkopf in der Straße Im Feldchen wegen einer starken Rauchentwicklung aus einem Keller im Einsatz. Die Feuerwehr handelte schnell: Um 13 Uhr war der Brand gelöscht. Zur Brandzeit befand sich niemand im Haus, sodass es nicht zu Verletzten kam, berichtet die Polizei. Die Brandursache steht noch nicht fest. Die ersten Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Die Höhe des entstandenen Schadens beträgt mindestens 5000 Euro.

Beim Brand einer Gartenhütte in der Nacht zu Donnerstag in Wetter gab es ebenfalls keine Verletzten, aber einen Schaden von mehreren tausend Euro: Die offene Hütte im Garten eines Anwesens an der Einmündung Am Aspherfeld/Haspelstraße brannte vollständig nieder - dort waren etwa zwei Festmeter Brennholz, Gartenmöbel und Regale gelagert.

Die Feuerwehren aus Wetter und drei Stadtteilen konnten ein Übergreifen des Feuers auf das unmittelbar angrenzende massive Gartenhaus verhindern. Auch in Wetter liegen nach den ersten Ermittlungen keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung vor, so die Polizei. Die Brandursache steht allerdings noch nicht fest. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen zur Brandzeit gegen 1.45 Uhr nimmt die Kripo in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

GILSERBERG. Nach dem heftigen Unwetter am Dienstagabend hatten die Feuerwehren der Gemeinde Gilserberg alle Hände voll zu tun: Es galt an über 20 Einsatzstellen Hilfe zu leisten.

Haupt- und Nebenstraßen waren teilweise unpassierbar wegen umgefallener Bäume. In Gilserberg fiel ein Baum auf ein Auto und in Heimbach drohte ein Baum auf ein Gebäude zu stürzen. Das Dach eines Wohnhauses musste mit Planen abgedichtet werden.

In Gilserberg musste eine Deckenverkleidung am Eingang des Aldimarktes abgerissen werden, da diese herabzustürzen drohte. Neun Feuerwehren der Gemeinde waren mit über 60 Einsatzkräften bis Mitternacht im Einsatz, um die Gefahren zu beseitigen.

Zur Hilfe wurde auch eine Drehleiter angefordert. Da die Schwalmstädter Wehr selbst im Einsatz war, unterstützten die Wehrleute aus Stadtallendorf. Koordiniert wurden die Einsätze durch die Einsatzleitung im Feuerwehrhaus Gilserberg.


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Nach dem schwerem Gewitter von Sonntagabend warnt der Deutsche Wetterdienst erneut vor einem Unwetter: Am Dienstag kann es in der Zeit zwischen 17 und 20 Uhr zu Gewittern mit Starkregen, Hagelniederschlag und Sturmböen kommen.

Die Vorhersagezentrale gab ihre Warnung am Dienstagnachmittag aus. Darin heißt es: "Es treten Gewitter aus Südwest auf, dabei lokal Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 85 km/h aus Südwest sowie Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Hagel. Die Gewitter ziehen in Richtung Nordosten".

In ihrer Warnmeldung weisen die Meteorologen auf mögliche Gefahren hin: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich".

Bei dem Unwetter am Sonntagabend gab es in Teilen des Landkreises zum Teil große Schäden auf. So wurden Dächer abgedeckt, Bäume um- und Äste abgerissen, Straßen verwandelten sich in Seenlandschaften und unzählige Keller liefen voll Wasser (wir berichteten, hier klicken). An der Korbacher Kilianskirche schlug ein Blitz in eine sogenannte Eckfiale am Turmumgang ein. Die große und zentnerschwere Ziersäule aus Sandstein stürzte zu Boden, glücklicherweise wurde niemand getroffen (zum Bericht hier klicken).

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel hat der Deutsche Wetterdienst am späten Samstagnachmittag für Waldeck-Frankenberg ausgegeben. Im Raum Diemelstadt und Volkmarsen liefen bereits mehrere Keller voll Wasser.

Die Warnung gilt vorerst bis Samstagabend, 19 Uhr. Laut Vorhersage des DWD treten Gewitter aus Südwesten auf, dabei ist mit schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 90 und 100 km/h sowie Starkregen mit Mengen zwischen 25 und 35 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde sowie Hagel mit einem Korndurchmesser von bis zu drei Zentimetern zu rechnen. Die Gewitter ziehen nur langsam in Richtung Ost-Nordost.

Weiter heißt es in der Warnmeldung: "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleineren Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!"

In den Stadtgebieten von Diemelstadt und Volkmarsen liefen am späten Nachmittag bereits mehrere Keller voll Wasser nach starken Niederschlägen. Die Feuerwehren aus mehreren Stadtteilen der beiden benachbarten Kommunen wurden alarmiert und rückten aus.


Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen waren bereits am Samstagmorgen im Einsatz:
Eingeklemmt und schwer verletzt noch 1,5 Kilometer gefahren (04.07.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor einem starken Gewitter, das am Freitagmorgen auch über Waldeck-Frankenberg hinwegziehen kann.

Die am Freitagmorgen von den Darmstädter Meteorologen ausgegebene Warnung galt zunächst bis 7 Uhr, sie wurde aber später verlängert. Der Meldung zufolge treten örtlich Gewitter auf. Dabei müsse man mit Starkregen und einzelnen Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80 km/h rechnen. Auch mit Hagel sei zu rechnen, die Korngröße könne dabei bis zu drei Zentimeter Durchmesser betragen.

Örtlich kann es laut DWD Blitzschlag geben. "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung.

Warnung vor Schneeverwehungen sorgte für Lacher
Während die vom Wetterdienst ausgegebenen Warnmeldungen in der Regel eine hohe Genauigkeit haben, lagen die Wetterexperten mit einer Warnung Mitte der Woche gründlich daneben: Am 1. Juli wurde eine Warnung vor Schneeverwehungen in Waldeck-Frankenberg ausgegeben. Die (frei erfundene) Meldung hätte eigentlich nur DWD-intern versandt werden sollen, war versehentlich aber als reguläre Mail an die Abonnenten gegangen (zu unserem Bericht hier klicken).


Das Gewitter blieb nicht ohne Folgen, zumindest im Kreis Kassel:
Blitzeinschlag: Wohnhaus-Dachstuhl in Flammen (03.07.2015)

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