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WALDECK-FRANKENBERG. Erneut warnt die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) vor teils schweren Gewittern, die im Laufe des Tages über Waldeck-Frankenberg hereinbrechen können. Dabei kann es auch wieder zu Starkregen kommen.

In der am Freitagmorgen veröffentlichten Warnmeldung heißt es: "Im Tagesverlauf besteht die Gefahr teils schwerer Gewitter. Dabei ist mit heftigem Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde sowie mit größerem Hagel mit Korngrößen von zwei bis drei Zentimetern Durchmesser zu rechnen".

Dieser erster Hinweis auf das erwartete Unwetter soll laut DWD die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. 112-magazin.de veröffentlicht weitere und konkretere Warnmeldungen, sobald diese vorliegen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 02 Juni 2016 19:02

Wetter: Schlammwasserflut überschwemmt Oberndorf

OBERNDORF. Eine regelrechte Schlammwasserlawine ist am Donnerstagnachmittag über den kleinen Ort Wetter-Oberndorf im Kreis Marburg-Biedenkopf hereingebrochen. Keller und Stallungen liefen mit der braunen Brühe voll, Straßen waren überschwemmt.

Für Feuerwehr und Polizei begann gegen 16.15 Uhr ein Großeinsatz in dem kleinen Ort, der zu Wetter gehört und südwestlich von Amönau liegt. Es hieß, eine Schlammlawine habe die Ortschaft mit Schlamm, Geröll und Wasser überschwemmt. Tatsächlich ergoss sich laut Polizei nach länger anhaltendem Regen vom Wollenberg aus braunes, schlammiges Wasser über die Wiese und Nebenstraße bis in die Hauptstraße und setzte diverse Keller und Stallungen unter Wasser, bevor es dann langsam ablief.

Die Polizei sperrte den ganzen Ort ab und veranlasste entsprechende Rundfunkwarnmeldungen. Mit mehr als 50 Einsatzkräften begann die Feuerwehr mit Aufräum- und Abpumparbeiten an mindestens 15 bis 20 Einsatzstellen. Die Dauer der Arbeiten ist ebenso wenig absehbar wie die Höhe der entstandenen Sachschäden. Personen oder Tiere kamen nach bisherigem Wissen nicht zu Schaden. Was genau die Ursache dieser Lawine war und wo sie herkam, bedarf der Klärung.

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Erneut warnt die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) vor möglichen starken Gewittern in Waldeck-Frankenberg.

Die aktuelle Warnung gilt von Mittwoch, 12 bis 24 Uhr. Bevorzugt nachmittags und abends können demnach schwere Gewitter entstehen. Dabei muss örtlich mit Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit sowie kleinkörnigem Hagel
und Sturmböen um 70 km/h gerechnet werden. Örtlich eng begrenzt besteht auch wieder die Gefahr von Unwettern mit Niederschlag um 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit und großkörnigem Hagel.

Die genauen Eintrittsgebiete lassen sich erst kurz vorher näher eingrenzen. "Bitte verfolgen Sie daher die aktuelle Warnlage mithilfe der kostenfreien App 'Warnwetter' des DWD oder im Internet unter wettergefahren.de.

112-magazin.de veröffentlicht weitere Warnmeldungen, sobald entsprechende Vorhersagen vorliegen.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt für Gewitter sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

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Publiziert in Polizei

WETTER/KORBACH. Opfer einer sexuellen Belästigung ist eine 20-jährige Studentin aus Olsberg während der Zugfahrt von Gießen nach Korbach geworden. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Täter machen können - es soll sich um einen extrem fettleibigen und vermutlich türkischstämmigen Mann handeln.

Laut Polizeibericht von Montag ereignete sich der Vorfall bereits am vergangenen Dienstag, 24. Mai, zwischen 10.30 und 11 Uhr, während der Zugfahrt von Gießen nach Korbach. Nach dem Umsteigen im Bahnhof Marburg setzte sich der bislang Unbekannte neben die 20-Jährige aus dem Hochsauerlandkreis. Nach Abfahrt im Bahnhof Wetter bedrängte der Mann die Studentin und schob seine Hand unter das Gesäß der Frau. Zudem versuchte der Unbekannte, sein Opfer im Intimbereich zu berühren.

Erst als der Zugbegleiter zur Fahrscheinkontrolle kam, ließ der Mann von der jungen Frau ab. Die 20-Jährige setzte sich anschließend auf einen anderen Platz um. In Korbach sei der Mann ausgestiegen. Warum die 20-Jährige nicht den Zugbegleiter informiert hatte, ging aus der Polizeimeldung von Montag nicht hervor.

Personenbeschreibung
Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen türkischstämmigen, 1,75 Meter großen und extrem fettleibigen Mann gehandelt haben. Er hatte schwarze Haare und war bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einem schwarzen T-Shirt. Angaben zum geschätzten Alter liegen nicht vor.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Hinweise zu dem Täter geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 oder der kostenfreien Rufnummer 0800/6888000 zu melden.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem starken Gewitter in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst für Freitagabend. Das Unwetter kann bis etwa 21 Uhr über dem Landkreis wüten.

Örtlich kann es Blitzschlag geben. "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr", heißt es in der Warnmeldung. Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. "Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich", heißt es weiter.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt für Gewitter sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Gewitter bergen Gefahren für alle Menschen im Freien - und können schwere Sachschäden durch Überspannung und Brandausbruch verursachen. Nicht immer warnt ein kräftiger Regenschauer rechtzeitig vor dem Unheil. Darauf weist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) anlässlich der Warnungen vor Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen in den nächsten Tagen hin.

Eines steht fest: Die Übergangsjacke kann am Feier- und Brückentag sowie am Wochenende zuhause bleiben. Regenjacke und Sonnenbrille aber sollte man nicht vergessen. Klingt komisch, ist aber sinnvoll, da es zwar wärmer und vormittags zumeist sonnig wird, aber ab nachmittags Regenschauer drohen. Das berichtet das Portal WetterOnline. Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline erklärt: "Ab der zweiten Wochenhälfte steigen die Temperaturen im ganzen Land. An Fronleichnam bekommen wir zwischen 19 und 27 Grad und am Sonntag könnte im Osten sogar die 30-Grad-Marke wieder geknackt werden." Aber mit zunehmender Hitze sind auch Unwetter nicht fern: "Die Feuchtigkeit in der Luft sorgt für schwülen Dunst, der uns besonders Samstag und Sonntag landesweit erwartet", sagt Habel. Die feuchte Luft steigt nach oben, kühlt dort wieder ab und bildet eine Quellwolke. "Entsprechend müssen wir dann gerade ab den Nachmittagsstunden mit örtlichen Schauern und Gewittern rechnen", warnt der Meteorologe.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald die DWD-Vorhersagezentrale entsprechende Meldungen veröffentlicht.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 24 Mai 2016 14:27

Unfall: Vier Verletzte, zweimal Totalschaden

WETTER. Bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 3092 zwischen Warzenbach und Brungershausen sind drei Menschen leicht und eine Person schwer verletzt worden. An den beiden beteiligten Autos, einem Opel Corsa und einem Opel Astra, entstanden Totalschäden von insgesamt 30.000 Euro.

Laut Polizeibericht von Dienstag geriet ein 18-Jähriger am Freitagabend um 20.20 Uhr auf der engen und kurvigen Strecke mit seinem Corsa auf die Bankette, als er wegen des entgegenkommenden Astras ganz nach rechts fuhr. Dabei verlor der junge Mann aus Biedenkopf die Kontrolle über sein Auto, schleuderte quer zur Fahrbahn in den Gegenverkehr und prallte mit der Seite in die Front des Astras.

Der 18-Jährige erlitte leichtere Verletzungen und bedurfte lediglich ambulanter Behandlung. Sein 19-jähriger, ebenfalls in Biedenkopf wohnhafter Beifahrer musste mit schwereren Verletzungen ins Krankenhaus. Die leichteren Verletzungen der beiden Insassen des Astras, ein Ehepaar aus Engelbach, bedurften ebenfalls lediglich ambulanter Behandlung.

An ihrem Auto entstand durch den erheblichen Frontschaden von etwa 20.000 Euro ebenso ein wirtschaftlicher Totalschaden wie an dem Corsa.

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Publiziert in MR Polizei

TODENHAUSEN. Einmal mehr ist eine Radarsäule an der B 252 zwischen Frankenberg und Marburg mutwillig beschädigt worden, diesmal handelt es sich um ein Gerät in der Ortslage von Todenhausen. Möglicherweise steht der Fahrer eines Sattelzuges in Zusammenhang mit den Schlägen gegen die Anlage.

Zu der Sachbeschädigung kam es vermutlich am frühen Freitagmorgen gegen 0.40 Uhr in der Hauptstraße in Todenhausen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei gab es zu dieser Zeit vier Schläge. Zeitgleich berichteten Zeugen von einem langen Fahrzeug mit Seitenleuchten, möglicherweise ein Sattelzug, der kurz darauf vom Standort der stationären Geschwindigkeitsmessanlage wegfuhr. Ganz offensichtlich hatte jemand mit einem Hammer oder etwas Ähnlichem gegen sämtliche Scheiben auf allen drei Ebenen der Messstation geschlagen.

Ob neben den Scheiben ein Schaden an den dahinter liegenden Messgeräten und Kameras entstanden war, stand am Freitagvormittag noch nicht fest. Die Polizei ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer zur fraglichen Zeit ähnliche Beobachtungen gemacht und weitere Einzelheiten zu dem mutmaßlichen Sattelzug nennen kann, der wendet sich an die Polizei in Marburg, Telefon 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

MÜNCHHAUSEN. Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Mercedes und einem Lastwagen mit Anhänger hat der 76-jährige Daimlerfahrer aus Marburg schwere, aber offensichtlich nicht lebensbedrohliche und der 52-jährige Lkw-Fahrer aus Neustadt eher leichtere Verletzungen erlitten. Beide Fahrer kamen ins Krankenhaus.

Der Unfall passierte am Dienstagnachmittag gegen 15.20 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Wetter-Todenhausen und Münchhausen-Simtshausen. Nach den ersten Ermittlungen und Zeugenaussagen geriet der Daimlerfahrer in den Gegenverkehr. "Verkehrsbedingte Gründe lagen nach den Aussagen offenbar nicht vor", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich.

Sowohl am Lastwagen als auch am Daimler der A-Klasse entstand erheblicher Sachschaden. Ein Abschleppwagen transportierte den Mercedes ab. Der Lastwagen blieb trotz des Schadens zumindest für den Weg zum nahen Parkplatz fahrbereit.

Es kam wegen der notwendigen teilweisen Vollsperrung der Bundesstraße 252 zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hatte auch hier entsprechende Rundfunkwarnmeldungen veranlasst.

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der April, der macht, was er will: Diese alte Weisheit, die sich auf das wechselhafte Wetter in diesem Monat bezieht, hat sich am Wochenende einmal mehr als zutreffend erwiesen. So gab es mehr als einen Monat nach Frühlingsanfang nicht nur Temperaturen unter dem Nullpunkt, in der Nacht zu Sonntag und auch am Tage schneite es vereinzelt - und das im Wechsel mit Sonnenschein.

Für die Nacht zu Montag hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach erneut eine Glätte-Warnung herausgegeben. Durch überfrierende Nässe nach starker Taubildung sowie durch starke Reifablagerungen kann es zwischen Mitternacht und 8 Uhr morgens glatt werden auf Waldeck-Frankenbergs Straßen, stellt die Vorhersagezentrale beim DWD in Aussicht.

Verkehrsteilnehmer sollten eine entsprechend vorsichtige Fahrweise wählen.

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Publiziert in Polizei
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