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WALDECK-FRANKENBERG. Nach den letzten Sturmtagen kehrt auch am Sonntag keine Ruhe in die Wetterlage in Waldeck-Frankenberg ein: Gab es am Samstag im Landkreis noch zweistellige Temperaturen, fiel das Thermometer schon am Sonntagvormittag in gefährliche Nähe des Gefrierpunktes. Vor allem im Upland, aber auch in anderen Regionen des Landkreises setzte zudem kräftiger Schneefall ein.

Es wurden am Morgen auch bereits glatte Straßen gemeldet. Die Verkehrsteilnehmer werden daher dringend darum gebeten, ihre Fahrweise den Witterungsbedingungen und den Straßenverhältnissen anzupasen und vorsichtig zu fahren.

Der Deutsche Wetterdienst hat für den Landkreis Waldeck-Frankenberg für Lagen über 400 Meter bereits eine Glättewarnung herausgegeben. Die Warnung gilt zunächst mindestens bis Sonntag, 21 Uhr. Der Wetterdienst spricht von Schnee- und Graupelschauern sowie von Glätte auf Straßen und Wegen.

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Nur knapp vor einem fahrenden Streifenwagen ist am Samstag ein Baum auf die Straße gestürzt. Die Beamten kamen mit dem Schrecken davon. Im gesamten Landkreis wurden mehrere geparkte Fahrzeuge von Bäumen getroffen und beschädigt. Mehrere Straßen bleiben aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Polizei und Feuerwehr im Hochsauerlandkreis mussten zahlreiche sturmbedingte Einsätze bearbeiten. Bis Samstagabend (19 Uhr) registrierte die Leitstelle der Polizei 50 witterungsbedingte Einsätze. In 41 Fällen handelte es sich laut Polizeisprecher Georg Mohr um umgestürzte Bäume. Schäden an Verkehrseinrichtungen wie Schildern oder Ampeln gab es in sieben Fällen. Darüber hinaus weist die Statistik jeweils zwei beschädigte Stromleitungen und Dächer auf.

Folgende Strecken sind aufgrund der weiterhin bestehenden Gefahren durch umstürzende Bäume für den Verkehr bis auf weiteres vollständig gesperrt:

  • L 537 bei Holzen zwischen Oelinghauser Mühle und Loholtstraße
  • L 914 zwischen Abzweig Oberrarbach und Oberhenneborn
  • L 617 zwischen Hesborn und Meldelon
  • K 56 zwischen Glindfeld und Medelon

Bei Bad Fredeburg wurden sechs zum Parken abgestellte Autos durch einen umgestürzten Baum beschädigt. Ein parkender Wagen wurde auch in Arnsberg durch einen umgestürzten Baum beschädigt.

Eine Funkstreifenbesatzung der Wache Winterberg entging einem Schaden nur um Haaresbreite, als ein Baum direkt vor dem fahrenden Streifenwagen auf die Fahrbahn stürzte.

Seit 18 Uhr hat sich die Einsatzlage mit dem Durchzug des Sturmtiefs deutlich beruhigt. "Es muss jedoch auch im Nachgang noch mit Gefahren durch umstürzende Bäume im gesamten Kreisgebiet gerechnet werden", sagte der Polizeisprecher.

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Publiziert in HSK Polizei

WITTGENSTEIN. Der Sturm über Wittgenstein hat vielerorts die Feuerwehr auf den Plan gerufen, immer wieder kam es zu Behinderungen. Neben Straßen war in einem Fall auch eine Stromleitung und in einem anderen Fall eine Telefonleitung betroffen.

Bereits am Freitagabend hatte sich der Sturm angekündigt und in der Nacht zu Samstag erste Bäume umfallen lassen: So musste die Feuerwehr zu einem Einsatz im Ilsetal ausrücken, um dort einen dicken Baum von der Fahrbahn zu beseitigen. Kurze Zeit später schlugen die Melder der Elsoffer Feuerwehr Alarm, weil ein Baum auf die Mennertalstraße gefallen war. Zu einer Vollsperrung kam es dann auf der B 480 von Schüllar in Richtung Dödesberg: Dort war die Löschgruppe Schüllar-Wemlighausen in der Nacht alarmiert worden, weil Bäume auf der Fahrbahn lagen.

Doch damit nicht genug: In dem angrenzenden Hang war ein Baum entwurzelt worden und hatte sich in einem anderen Baum verkeilt. Für die Kameraden wäre es lebensgefährlich gewesen, nachts in den Hang zu gehen, um den Baum klein zu schneiden. Deshalb war die Entscheidung von Gruppenführer Sebastian Althaus die einzig richtige: Den Baum bei Helligkeit beseitigen lassen. Da der Baum jedoch auf die Fahrbahn zu stürzen drohte, musste die Polizei den Teilabschnitt bis zum Morgen gegen 8 Uhr sperren, bevor der Baum dann von der Straßenmeisterei entfernt wurde.

Am Samstagabend mussten die Wemlighäuser Kameraden erneut auf die B 480 ausrücken: Dort war eine dicke Fichte gekippt und ragte bedrohlich nahe in die Fahrbahn. Die Kameraden fällten die dicke Fichte und zerkleinerten sie schnell. Mit Hilfe eines Traktors und einer Seilwinde wurde die Bundesstraße vom dicken Baumstamm befreit.

Doch auch an anderen Orten krachten die Bäume herunter: Zum Beispiel stürzte eine Birke am Birkelbacher Ortseingang auf die Straße und musste zerkleinert und beiseite geräumt werden. Hier kam es für rund 20 Minuten zu einer Vollsperrung.

Schnell erledigt war auch ein Einsatz auf der B 62 in Richtung Erndtebrück, zu dem die Löschgruppe Schameder gerufen worden war. Ein Traktor mit Frontlader, der gerade mit der Jugendfeuerwehr unterwegs war, um ausgediente Weihnachtsbäume einzusammeln, schob den Baum kurzerhand in eine Böschung, sodass die Kameraden aus Schameder nur noch wenige, in die Fahrbahn ragende Äste abschneiden mussten. In Ludwigseck stürzte eine Fichte genau auf eine Stromleitung, sodass die RWE anrücken musste, um den Schaden zu reparieren. Die Straße war aber auch hier binnen weniger Minuten wieder befahrbar.

Nicht so schnell ging es auf der L 718 zwischen Banfe und Fischelbach. Gleich drei Mal mussten die Kameraden aus Banfe und Bad Laasphe hier ausrücken. "Zum ersten Mal war es am Samstagmorgen gegen 6 Uhr", erklärte Carsten Diehl, Einsatzleiter vor Ort. Auf einem Hang waren mehrere Fichten abgebrochen und hatten sich in weiteren Bäumen verhakt. Nun drohten die Bäume auf die Fahrbahn zu stürzen und der immer noch starke Sturm tat sein übriges. Immer wieder krachten Bäume nach.

Um überhaupt in die entsprechenden Höhen zu kommen, und unter anderem eine Telefonleitung von den Tonnen schweren Lasten zu befreien, setzten die Kameraden die Drehleiter des Löschzug 1 ein, aus dessen Korb die Bäume abgeschnitten wurden. Während dieser Arbeiten war die L 718 komplett gesperrt. Durch die ungünstige Hanglage und den anhaltend starken Sturm mussten diese Arbeiten drei Mal durchgeführt werden. Dem großartigen Einsatz der Feuerwehren ist es zu verdanken, dass hier von einer länger andauernden Sperrung abgesehen werden konnte.

Anders sah das auf der K 36 in Richtung Hesselbach aus. Hier wäre ein Einsatz für die Feuerwehr bei anhaltendem Sturm lebensgefährlich gewesen und auch für alle, die dort mit dem Auto oder zu Fuß unterwegs gewesen wären. Deshalb musste diese Straße komplett gesperrt werden.

Glücklicherweise wurde bei dem stürmischen Wetter niemand verletzt.

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Publiziert in SI Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst hat am Vormittag die Warnung vor schweren Sturmböen verlängert. Noch bis mindestens Samstagabend, 21 Uhr, müsse man vor allem in höheren Lagen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h rechnen.

Die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach hatte bereits am Freitag vor schweren Sturmböen gewarnt. In der Nacht blieb es in Waldeck-Frankenberg entgegen der Warnungen aber verhältnismäßig ruhig, lediglich am frühen Samstagmorgen stürzte ein Baum auf die Talstraße in Alleringhausen. Der DWD verlängerte am Morgen jedoch die Warnung.

In Lagen oberhalb von 800 Metern treten demnach weiterhin zeitweise schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h aus westlichen Richtungen auf. Vereinzelt können dadurch laut DWD zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. "Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", hieß es weiter. Experten warnen derzeit davor, Wälder zu betreten. Auch nach Durchzug des Sturms könnten entwurzelte Bäume um- oder abgebrochene Baumkronen abstürzen.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 Januar 2015 13:37

Diebesgut für 2300 Euro im Auto: Zwei Festnahmen

WETTER. Diebesgut für rund 2300 Euro haben Zivilfahnder bei einer Kontrolle im Auto zweier Männer gefunden. Die 27 und 28 Jahre alten Tatverdächtigen wurden festgenommen.

Zivilfahnder der Kripo kontrollierten am Mittwochnachmittag vor einem Markt in Wetter zwei Insassen eines Ford Mondeo mit Essener Kennzeichen. Im Kofferraum des Wagens stellten die Beamten vier prall gefüllte Müllsäcke mit mutmaßlichem Diebesgut sicher. Dabei handelt es sich um Aufsteckzahnbürsten, Rasierklingen und Kosmetik im Gesamtwert von etwa 2300 Euro.

Die Fahnder nahmen die beiden 27 und 28 Jahre alten Verdächtigen vorläufig fest. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, denen der Wagen in letzter Zeit - insbesondere vor Drogeriemärkten oder Lebensmitteldiscountern - aufgefallen ist, melden sich bei der Kripo in Marburg. Die Telefonnummer lautet 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) warnt aktuell vor Glatteis durch gefrierenden Regen oder Sprühregen. Verkehrsteilnehmer sollten unnötige Fahrten vermeiden.

In der Nacht zu Mittwoch zieht laut DWD von Nordwesten Niederschlag auf. Dabei gefriert der Regen oder Sprühregen auf Straßen und Wegen und löst örtlich Glatteis aus.

"Es können Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr auftreten", heißt es in der Warnmeldung der Offenbacher Meteorologen.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Donnerstag, 25 Dezember 2014 20:00

Sinkende Temperaturen: Wetterdienst warnt vor Glätte

WALDECK-FRANKENBERG. Vor überfrierender Nässe nach starker Taubildung und dadurch entstehender Straßenglätte im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt der Deutsche Wetterdienst aktuell.

Die Warnung gilt von Donnerstag, erster Weihnachtsfeiertag, 20 Uhr, bis Freitagmorgen, zweiter Feiertag, 10 Uhr. Nach Angaben der Darmstädter Meteorologen tritt streckenweise Glätte durch überfrierende Nässe auf. Es sei vereinzelt auch mit Schneematsch oder etwas Neuschnee auf Straßen und Wegen zu rechnen

Die Polizei appelliert an die Verkehrsteilnehmer, ihre Fahrweise an die Witterungsbedingungen anzupassen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst warnt am Tag des meteorologischen Winteranfangs weiterhin vor Sturmböen. Bis Dienstagabend müsse man in Waldeck-Frankenberg mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 75 Stundenkilometern rechnen.

Der DWD veröffentlichte am Montagmorgen eine erneute Warnmeldung. Demnach frischt der Wind im Tagesverlauf weiter auf. Es herrsche eine kräftige südwestliche bis westliche Strömung.

Laut Wetterdienst können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. "Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 21 Dezember 2014 13:10

Extrem glatte B 253: Autos rutschen in den Graben

LÖHLBACH. Extreme Glätte hat in der Nacht zu Sonntag die Bundesstraße 253 im höher gelegenen Streckenabschnitt zwischen Löhlbach und Hundsdorf in eine Rutschbahn verwandelt. Mindestens zwei Autos kamen von der Fahrbahn ab.

Eine 57 Jahre alte Frau aus einem Wildunger Stadtteil war laut Polizei gegen Mitternacht aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Wildungen unterwegs. Auf der Kuppe zwischen Löhlbach und Hundsdorf geriet der Opel Agila der Frau auf Glätte, kam von der Straße ab, überfuhr einen Leuchtpfosten und krachte in den Graben. Die Frau blieb unverletzt, am Wagen entstand ein Schaden von 6000 Euro.

Etwa 300 Meter von dieser Unfallstelle entfernt rutschte wenig später ein entgegenkommender BMW-Fahrer ebenfalls in den Graben. Hier sei es aber zu keinem nennenswerten Schaden gekommen, berichtete die Polizei. Der Fahrer sei ebenfalls unverletzt geblieben.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Bereits am Donnerstag musste der am Dortmunder Flughafen stationierte Intensivtransporthubschrauber der HSD Luftrettung, Christoph Dortmund, auf dem Rückflug von der Uni Gießen an der Feuerwache am Südring außerplanmäßig zur Landung gehen.

Starker Nebel zwang den erfahrenen Piloten, den Heimflug abzubrechen, da keine Sicht mehr möglich war. Die Hubschrauber der Luftrettung fliegen nach Sichtflugregeln und können daher bei Nebel keinen Einsatz mehr durchführen.

Nach der Landung in Korbach musste sich die dreiköpfige Besatzung, bestehend aus Pilot, Rettungsassistent und Notarzt um einen Mietwagen kümmern, um damit weiter nach Dortmund zu fahren. Glücklicherweise ist der Innenhof der Korbacher Feuerwache groß genug und eingezäunt, sodass die Maschine geschützt untergebracht werden konnte. Am Freitag war eine neue Besatzung nach Dortmund gekommen und hatte vor Ort kritisch die Wetterentwicklungen beobachtet. Der geplante Rückflug konnte auch am Freitag wegen zähem Nebel nicht durchgeführt werden. Erst am Samstagnachmittag gelang es, eine Wetterentwicklung auszunutzen und den Heimflug zum Dortmunder Flughafen anzutreten.

BK 117 am Flughafen Dortmund zu Hause
Christoph Dortmund startet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zu seinen lebensrettenden Einsätzen vom Dortmunder Flughafen. Die Maschine vom Typ BK 117 ist dabei mit allen notwendigen Materialien zur Lebenserhaltung, wie auf einer Intensivstation ausgestattet. Dabei fliegt der Hubschrauber in den meisten Fällen Verlegungen von schwer kranken oder verletzten Patienten von einem Krankenhaus in Spezialkliniken. Immer wieder wird der Hubschrauber aber auch von den Leitstellen primär eingesetzt, das heißt, er fliegt die Notfallstelle direkt an.

Eine kleine Besonderheit der Maschine, die in Korbach war, gibt es auch noch: Es handelte sich bei der Maschine mit der Kennung D-HECE um den Hubschrauber, mit dem für die Fernsehserie "Medicopter 117" gedreht wurde.

Die Fotos zum Artikel hat unser Nachwuchsfotograf Patrick Krause gemacht. Sind die nicht Klasse geworden?

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Publiziert in Retter

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