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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Nebel und Glätte durch überfrierende Nässe im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Warnung gilt bis Dienstagvormittag.

Die amtliche Warnung vor Glätte gilt von Montagabend, 22 Uhr, bis Dienstag, 10 Uhr. So kommt es vermutlich zu überfrierender Nässe nach starker Taubildung durch Reifablagerungen. "Es tritt verbreitet Glätte auf", heißt es in der Warnmeldung des DWD.

Eine weitere Warnmeldung für den Landkreis Waldeck-Frankenberg gilt bis Dienstagvormittag, 11 Uhr: Der Meldung zufolge tritt Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern auf.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu überfrierender Nässe und damit stellenweise zu Glätte auf Straßen und Wegen kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen. Bei der Frontscheibe muss den Angaben zufolge mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 27 November 2015 06:52

Wetterdienst warnt vor Nebel, Frost und Glätte

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Nebel, Frost und Glätte im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Warnung gilt bis Freitagvormittag, 10 Uhr.

Trotz der winterlichen Straßenverhältnisse war es in der Nacht im Landkreis zu keinen nennenswerten Verkehrsunfällen gekommen. Im Dienstbezirk der Korbacher Polizeistation rutschte ein Fahrzeug leicht gegen eine Leitplanke, verletzt wurde niemand.

Nebel mit Sichtweiten unter 150 Meter sorgen im morgendlichen Berufsverkehr mitunter für Behinderungen. Bei gleichzeitig stellenweise glatten Straßen sollten Verkehrsteilnehmer auf den Sicherheitsabstand zum Vordermann achten.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei diesen Temperaturen kann es aber nicht nur zu Bodenfrost und damit stellenweise auch zu Glätte auf Straßen und Wegen kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen. Bei der Frontscheibe muss den Angaben zufolge mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 17 November 2015 15:56

Deutscher Wetterdienst warnt vor schweren Sturmböen

WALDECK-FRANKENBERG. Vor schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometer warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst. Die Warnung gilt vorerst bis Donnerstagmorgen.

Der Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge können die Sturmböen in Waldeck-Frankenberg ab Dienstagabend aufkommen. Die Warnung vom Nachmittag gilt für den Zeitraum von Dienstag, 23 Uhr, bis voraussichtlich Donnerstag, 7 Uhr.

Hinweis auf mögliche Gefahren: Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. "Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", heißt es in der DWD-Warnmeldung.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 01 November 2015 16:31

Nachtfrost: Glätte auch in Lagen unter 600 Meter

WALDECK-FRANKENBERG. Temperaturen um den Gefrierpunkt können in der Nacht zu Montag für überfrierende Nässe und damit für Glätte sorgen. Darauf weist der Deutsche Wetterdienst in einer Warnmeldung hin.

Die am Sonntag veröffentlichte Warnung der Darmstädter Meteorologen gilt von Sonntagabend, 22 Uhr, bis morgens um 10 Uhr. Betroffen sein können auch Lagen unter 600 Meter, heißt in der Meldung des DWD.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei diesen Temperaturen kann es nicht nur zu Bodenfrost und damit stellenweise auch zu Glätte auf Straßen und Wegen kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen. Bei der Frontscheibe muss den Angaben zufolge mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Temperaturen um den Gefrierpunkt können in der Nacht zu Sonntag für überfrierende Nässe und damit für Glätte sorgen. Darauf weist der Deutsche Wetterdienst am Samstag in einer Warnmeldung hin.

Die veröffentlichte Warnung der Darmstädter Meteorologen gilt von Samstagabend, 23 Uhr, bis Sonntagmorgen um 8 Uhr. "Stellenweiser leichter Frost mit Tiefstwerten um minus ein Grad Celsius", heißt in der Meldung des DWD.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei diesen Temperaturen kann es nicht nur zu Bodenfrost und damit stellenweise auch zu Glätte auf Straßen und Wegen kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen - kalt erwischt werden am Sonntagmorgen von diesem Problem allerdings weit weniger Menschen als an Wochentagen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen. Bei der Frontscheibe muss den Angaben zufolge mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 Oktober 2015 15:05

Wetterdienst warnt vor erstem Nachtfrost im Landkreis

WALDECK-FRANKENBERG. Temperaturen um den Gefrierpunkt können in der Nacht zu Freitag für überfrierende Nässe und damit für Glätte sorgen. Darauf weist der Deutsche Wetterdienst in einer Warnmeldung hin.

Die am Donnerstag veröffentlichte Warnung der Darmstädter Meteorologen gilt von Freitagnacht, 2 Uhr, bis morgens um 8 Uhr. "In ungünstigen Lagen muss mit leichtem Frost bis minus ein Grad Celsius gerechnet werden", heißt in der Meldung des DWD.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei diesen Temperaturen kann es nicht nur zu Bodenfrost und damit stellenweise auch zu Glätte auf Straßen und Wegen kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen. Bei der Frontscheibe muss den Angaben zufolge mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 23 September 2015 16:10

Fahrer betrunken: Auto landet auf dem Dach

LAHNTAL. Aufgrund von Alkohol im Blut kam es auf der B 252 zu einem Alleinunfall, bei dem der 20-Jährige Fahrer leicht verletzt wurde. Er kam von der Fahrbahn ab, geriet ins Schleudern und überschlug sich. Der Mann war mit 1,3 Promille unterwegs, wie der Alkoholtest später zeigte.

Der Mann war am Dienstag gegen 1 Uhr auf der B 252 von Wetter nach Marburg unterwegs. Der 20-Jährige verlor laut Polizeibericht von Mittwoch in einer Linkskurve auf nasser Fahrbahn die Kontrolle, versuchte gegenzusteuern, kam dabei aber von der Straße ab. Der Wagen überschlug sich schließlich und blieb im Straßengraben auf dem Dach liegen. An dem Auto entstand ein Totalschaden

Der 20-Jährige wurde leicht verletzt. Der Atemalkoholtest des Fahrers zeigte mehr 1,3 Promille, weswegen die Polizei eine Blutentnahme veranlasste und den Führerschein sicherstellte. Die Beamten leiteten zudem ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 16 September 2015 09:00

Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturm in Höhenlagen

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor Sturmböen in Höhenlagen über 800 Meter mit Geschwindigkeiten mit bis zu 85 km/h. In Lagen über 400 Meter kommt es laut DWD-Vorhersagezentrale zu Windgeschwindigkeiten von bis zu 60 km/h.

Die am Mittwochmorgen ausgegebene Sturmwarnung gilt bis Mitternacht. Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. "Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung.

Die für Lagen über 400 Meter ausgegebene Warnung vor Wind mit Windgeschwindigkeiten bis 60 Stundenkilometer gilt im Landkreis Waldeck-Frankenberg bis Mittwochabend, 21 Uhr.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Nach einem Blitzeinschlag am späten Montagabend sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in die Medebacher Landstraße ausgerückt: Ein Hotelgast hatte an einem gegenüber der Stadthalle liegenden Wohnhaus Rauch aufsteigen sehen.

Das Gewitter mit Regen zog am späten Abend über die Kreisstadt hinweg. Gegen 23 Uhr schlug ein Blitz in der Medebacher Landstraße ein, was auch einen Gast im Hotel Touric aufschreckte. Als er in Richtung St. Marienkirche aus dem Fenster blickte, sah er nach Auskunft der Feuerwehr Rauch aus einem Wohngebäude aufsteigen. Der Gast wählte den Notruf.

Als die Feuerwehr wenige Minuten später mit mehreren Fahrzeugen an der befürchteten Brandstelle eintraf, fanden die Brandschützer das betroffene Haus und vor allem dessen Dachstuhl unversehrt vor. Eine Absuche auf dem Dachboden durch die Kameraden verlief negativ. Ein Feuerwehrsprecher erklärte, der Blitz könne durchaus auch im Garten eingeschlagen sein. Dabei könne der zuvor niedergegangene Regen schlagartig verdampft und hinter dem Haus aufgestiegen sein, dass der Anrufer glaubte, den Rauch eines beginnenden Brandes gesehen zu haben.

Nach gut 20 Minuten rückten Feuerwehr und Polizei wieder ab, und auch die Besatzung des aus Sachsenhausen angeforderten promedica-Rettungswagens kehrte zur Unterkunft im Waldecker Stadtteil zurück.


Bei einem Gewitter Ende März hatte in Korbach tatsächlich der Blitz eingeschlagen:
Blitz schlägt in Dach ein: Ziegelstücke fliegen 25 Meter weit (30.03.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Erneut warnt die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach vor schweren Gewittern mit Sturmböen in Waldeck-Frankenberg.

Einer ersten DWD-Meldung zufolge entwickeln sich am Montagnachmittag und -abend von Süden her wiederholt teils schwere Gewitter die teilweise linienhafte Strukturen annehmen und im weiteren Verlauf nordostwärts weiterziehen. Dabei muss mit heftigem Starkregen mit mehr als 25 Litern Niederschlag pro Quadratmeter in kurzer Zeit, stürmischen Böen oder Sturmböen bis 85 km/h sowie Hagel gerechnet werden. Durch wiederholt auftretende Schauer und Gewitter können innerhalb von sechs Stunden lokal Regenmengen über 50 Liter pro Quadratmeter fallen.

Der DWD will seine Warnmeldung noch konkretisieren. "Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit", heißt es aus der Vorhersagezentrale.

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