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WALDECK-FRANKENBERG. Endlich ist der Sommer da, und schon setzt die Hitze den Menschen im Lande zu. Das treibt mitunter kuriose Blüten, wie eine Meldung der offenbar wärmegeplagten Wetterfrösche in der Vorhersagezentrale in Offenbach zeigt - am Mittwochmorgen warnt der DWD vor Schneewehen in Waldeck-Frankenberg.

Eine nicht gelöschte Mail aus dem vergangenen Winter? Nein, ganz aktuell, mit Datum von Mittwochmorgen, 1. Juli, läuft die Meldung des Deutschen Wetterdienstes aus Offenbach per elektronischer Post ein. Darin heißt es im Originaltext:

"Amtliche WARNUNG vor SCHNEEVERWEHUNG
für Kreis Waldeck-Frankenberg

gültig von: Mittwoch, 01.07.2015 12:00 Uhr
bis: Donnerstag, 02.07.2015 14:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Mittwoch, 01.07.2015 08:48 Uhr

Aufgrund von Neuschneemengen oder lockeren Schneedecken von 5 bis 10 cm und Windböen bis 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7) treten Schneeverwehungen auf. Verbreitet wird es glatt.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:
Stellenweise können Straßen und Schienenwege unpassierbar sein. Vermeiden Sie alle Autofahrten!"

Ob die Mitarbeiter der Darmstädter Vorhersagezentrale wohl den 1. Juli mit dem 1. April verwechselt haben? Ob ein einfaches Computerproblem die Warnung vor Schneewehen mitten in den heißen Sommer hat rieseln lassen? Wir wissen es nicht. Eine Erklärung des DWD wird gewiss folgen… Das einzige Eis, mit dem man heute rechnen muss, sollte in einer leckeren Geschmacksrichtung sein und vom Italiener in einer Waffel oder im Becher serviert werden. 112-magazin.de wünscht in jedem Fall einen sonnigen Tag!

Update:
Am Mittag folgte dann tatsächlich die Erklärung des DWD:
"Infolge eines Tests zur Verbesserung des Warnmanagement-Systems haben Sie heute Morgen versehentlich eine Warnung erhalten, die mit der aktuellen Wetterlage nicht in Einklang steht. Derzeit sind regional nur Hitze- und UV-Warnungen in Deutschland aktiv. Wir bitten das Missverstaendnis zu entschuldigen.
Ihr Team vom DWD"

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Publiziert in Polizei

WETTER/TODENHAUSEN. Insgesamt sieben Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 252 zwischen Wetter und Todenhausen verletzt worden, einige von ihnen schwer. Ein 75 Jahre alter Autofahrer war aus noch ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr geraten.

Der schwere Unfall passierte am Sonntag gegen 14.50 Uhr: Ein 75-jähriger Fahrer war mit seinem Skoda von Wetter in Richtung Todenhausen unterwegs, als er aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet und dort mit einem entgegenkommenden Opel Corsa frontal zusammenstieß. Sowohl der Skodafahrer als auch die 35-jährige Opelfahrerin wurden durch den Zusammenstoß schwerstverletzt.

Ein dem Opel folgender BMW kollidierte ebenfalls mit dem Skoda des mutmaßlichen Unfallverursachers. Die zwei Insassen dieses Wagens wurden ebenfalls verletzt. Zwei weitere Autos, beide vom Typ Audi, einer besetzt mit zwei Personen, der andere besetzt mit einer Person, die beide in Richtung Marburg unterwegs waren, wurden durch Trümmerteile beschädigt. Auch diese Insassen erlitten Verletzungen.

Durch den Aufprall wurde der Opel Corsa von der Straße geschleudert und blieb in unmittelbarer Nähe des dortigen Gleiskörpers der Bahnstrecke Marburg-Frankenberg liegen. Der Bahnverkehr wurde aus diesem Grund langsam an der Unfallstelle vorbeigeführt, kam jedoch nicht zum Erliegen.

Der schwerstverletzte 75-jährige Skodafahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Marburg geflogen. Die anderen Verletzten wurden mit Rettungswagen in die Klinik nach Marburg eingeliefert.

Die B 252 war ab 14.55 Uhr voll gesperrt, die Sperrung dauerte bis in den Abend hinein an. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Die Feuerwehr Todenhausen unterstützte die Maßnahmen vor Ort. Zur Aufklärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 30.000 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

MÜNCHHAUSEN. In Schlangenlinien und teilweise auf der Spur des Gegenverkehrs unterwegs war am Donnerstagmorgen auf der B 252 ein VW Passat mit KB-Kennzeichen. Der 40 Jahre alte Fahrer hatte rund zweieinhalb Promille Alkohol im Blut - morgens um 7 Uhr.

Der Atemalkoholtest des Mannes zeigte am Donnerstagmorgen exakt 2,44 Promille an. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Mannes sicher. Gegen den 40-Jährigen leitete die Polizei ein Strafverfahren ein.

Das Auto, ein blauer VW Passat mit Korbacher Kennzeichen, war aufgefallen, weil der Fahrer ohne auf den Verkehr zu achten bei Münchhausen von einem Parkplatz in Bundesstraße 252 einbog und dann in Schlangenlinien weiter fuhr. Dabei geriet der Wagen auf dem Weg nach Wetter auch in den Gegenverkehr. Ob es zu gefährlichen Situationen für andere Verkehrsteilnehmer kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Etwaige Zeugen und Gefährdete werden gebeten, sich bei der Polizei Marburg zu melden. Die Telefonnummer der Polizeistation in Marburg lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF / WALDECK-FRANKENBERG. In Schlangenlinien und teilweise auf der Spur des Gegenverkehrs unterwegs war am Donnerstagmorgen auf der B 252 ein VW Passat mit KB-Kennzeichen. Der 40 Jahre alte Fahrer hatte rund zweieinhalb Promille Alkohol im Blut - morgens um 7 Uhr.

Der Atemalkoholtest des Mannes zeigte am Donnerstagmorgen exakt 2,44 Promille an. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Mannes sicher. Gegen den 40-Jährigen leitete die Polizei ein Strafverfahren ein.

Das Auto, ein blauer VW Passat mit Korbacher Kennzeichen, war aufgefallen, weil der Fahrer ohne auf den Verkehr zu achten bei Münchhausen von einem Parkplatz in Bundesstraße 252 einbog und dann in Schlangenlinien weiter fuhr. Dabei geriet der Wagen auf dem Weg nach Wetter auch in den Gegenverkehr. Ob es zu gefährlichen Situationen für andere Verkehrsteilnehmer kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Etwaige Zeugen und Gefährdete werden gebeten, sich bei der Polizei Marburg zu melden. Die Telefonnummer der Polizeistation in Marburg lautet 06421/406-0.

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Publiziert in Polizei

WETTER. Besitz von Betäubungsmitteln und Fahren unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen: Wegen dieser Delikte wird sich demnächst ein 19 Jahre alter Autofahrer verantworten müssen. Er war in der Nacht zu Donnerstag in Wetter in eine Routinekontrolle geraten.

Vor der Kontrollstelle hatte der junge Mann, der mit einem BMW unterwegs war, allerdings angehalten - dann wendete er und fuhr weg. Dieses Verhalten fiel den Polizisten natürlich auf: Auf der Kreisstraße nach Mellnau hielten sie das Auto an. Der 19-Jährige musste daraufhin zur Blutprobe, er und sein 22 Jahre alter Beifahrer hatten zudem noch Betäubungsmittel bei sich. Das führte zu weiteren Anzeigen.

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Bis unter den Gefrierpunkt sinkende Temperaturen sorgen in der Nacht zu Karfreitag für überfrierende Nässe und damit für Glätte. Darauf weist der Deutsche Wetterdienst in einer Warnmeldung hin.

Die Temperatur geht in der Nacht auf Werte zwischen 0 und -3 Grad Celsius zurück. Bis Freitagmorgen, 9 Uhr, kann es daher zu Glätte auf Straßen und Wegen kommen. Verkehrsteilnehmer sollten ihre Fahrweise anpassen.

Die Rückkehr des Winters hatte bereits am Mittwochmorgen viele Verkehrsteilnehmer überrascht. Bei Twiste war ein Autofahrer von der schneebedeckten Bundesstraße 252 abgekommen und am Bahnübergang gegen eine Leitplanke geprallt.


112-magazin.de berichtete über den genannten Unfall:
B 252: Vollsperrung nach Unfall am Bahnübergang bei Twiste (01.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 01 April 2015 07:37

Nachwehen von Sturmtief Niklas wirken noch

WALDECK-FRANKENBERG. Von Personenschäden und offenbar auch von gravierenden Sachschäden ist der Landkreis beim Durchzug des Sturmtiefs Niklas geblieben. Dennoch waren die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehren und die Mitarbeiter von Hessen Mobil im Dauereinsatz.

Neben den bereits am Dienstag gemeldeten Einsatzstellen gab es zahlreiche weitere. Nachfolgend eine Übersicht der bislang bekannten Schäden:

Polizeistation Bad Arolsen:

  • Bad Arolsen, Otto-Hahn-Straße, umgestürzte Laterne
  • Zwischen Herbsen und Volkmarsen, umgestürzter Mast
  • Helsen, Prof.-Bier-Straße, Fichte von einem privaten Grundstück auf Auto gestürzt
  • Mengeringhausen, umgestürzter Baum auf Bahnstrecke Korbach-Bad Arolsen, Zug konnte nicht weiterfahren, aber kein Schaden an der Bahn
  • Ausfall der Schrankenanlage in Bad Arolsen, Schrankenanlage geschlossen und Dauerrotlicht
  • K 9 zwischen Landau und Volkhardinghausen, Höhe Schwimmbad, Baum auf Fahrbahn
  • B 252, Helser Tannen, Baum auf Fahrbahn
  • Wrexen, Ramser Straße, umgestürzter Baum blockiert Einfahrt
  • Bad Arolsen, Am Tannenkopf, Große Allee und Fürstenallee, Bäume auf Fahrbahn
  • B 450, Mengeringhausen Richtung Twistesee, Bäume auf Fahrbahn
  • K 5, Schmillinghausen Richtung Herbsen, Baum auf Fahrbahn

Polizeistation Bad Wildungen:

  • K 43 zwischen Armsfeld und Hundsdorf, umgestürzter Baum
  • B 253 zwischen Bad Wildungen und Wega, Peitschenmast der Ampelanlage verdreht
  • Bad Wildungen, Brunnenstraße, Blechabdeckungen lösen sich von Dach, Drehleiter im Einsatz

Polizeistation Korbach:

  • Vöhl, Aseler Straße, Baum auf Hausdach
  • L 3083 zwischen Lengefeld und Abzweig Goldhausen, umgestürzter Baum
  • B 251 zwischen Neerdar und Usseln, umgestürzter Baum

Polizeistation Frankenberg:

  • Dainrode, Dornheckenstraße, Baum auf Fahrbahn
  • K 106 zwischen Haina und Battenhausen, umgestürzter Baum
  • Ausfall der Ampeln im Stadtgebiet Frankenberg
  • Frankenberg, Schwedensteinweg, Baum auf Hausdach
  • Vöhl, K 59 zwischen B 252 und Harbshausen

Auf der K 117 zwischen der Burgwaldkaserne und Burgwald war ein Autofahrer regelrecht eingeschlossen - der Mann wollte wenden, weil ein umgestürzter Baum die Straße versperrte. Als er zurückfuhr, war inzwischen ein weiterer Baum auf die Kreisstraße gestürzte. Das Auto war dazwischen gefangen, ohne aber getroffen oder beschädigt worden zu sein. Feuerwehr und Hessen Mobil entfernten die Bäume, so dass der Autofahrer seine Fahrt fortsetzen konnte.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Glättewarnung hat der Deutsche Wetterdienst für Waldeck-Frankenberg ausgegeben. Am Morgen setzte erneut Schneefall ein. Autofahrer müssen sich auch wegen möglicher Straßensperrungen durch Windbruch auf längere Fahrzeiten zur Arbeit einstellen.

Der April macht, was er will: So setzte elf Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang am Mittwochmorgen gegen 5.30 Uhr Schneefall in weiten Teilen Waldeck-Frankenbergs ein. Nach einer Warnmeldung der Darmstädter Wetterexperten kann es zu Glätte durch überfrierende Nässe oder Schneematsch auf Straßen und Wegen kommen.

Obwohl Feuerwehren und Straßenwärter am Dienstag im Dauereinsatz waren, um die Folgen von Sturmtief Niklas zu beseitigen, sind auch aktuell noch einige Straßen in Waldeck-Frankenberg, vor allem in Waldgebieten, voll gesperrt. Es wurden örtliche Umleitungen eingerichtet.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 31 März 2015 07:15

Einfach entsorgt: Wer kennt diesen Kanister?

WETTER/MELLNAU. Unbekannte haben mehrere Spritkanister, die mit Resten von Dieselkraftstoff befüllt waren, in einem Feldschuppen entsorgt. Die Polizei ermittelt wegen einer Umweltstraftat und bittet um Hinweise. Insbesondere erhoffen sich die Beamten Ermittlungsansätze durch die Aufschrift auf einem der Kanister.

Ein Landwirt fand am vergangenen Donnerstag in seinem frei im Feld zwischen Wetter und Mellnau stehenden Schuppen gleich mehrere 20-Liter-Kunststoffkanister. Jemand hatte sie in einen dort abgestellten Anhänger gelegt. Die Polizei schließt nicht aus, dass die Kanister irgendwo gestohlen worden sein könnten.

Einer der Kanister ist orange und auf der Oberseite stehen handschriftlich aufgebrachten Wörter "Kühler" und "Frostschutz". Die Polizei sucht Personen, die etwas zur Herkunft der Kanister sagen können. Hinweise erbittet die Polizei Marburg, die unter der Rufnummer 06421/406-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor schweren Sturmböen warnt erneut der Deutsche Wetterdienst. Vereinzelt sind sogar Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h möglich.

Laut DWD (Offenbach) nimmt der Wind aus westlicher Richtung deutlich zu. Dabei treten am Dienstag tagsüber verbreitet Böen der Stärke 8 bis 9 (70 bis 85 km/h) auf, bei Kaltfrontdurchgang im Laufe des Vormittags sowie mit nachfolgend zunehmender Schauertätigkeit treten zeitweise auch Böen der Stärke 10 (90 bis 100 km/h) auf. Vereinzelt sind orkanartige Böen bis etwa 120 km/h (Stärke 12) nicht ausgeschlossen.

Hinweis auf mögliche Gefahren
Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können zum Beispiel entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. "Schließen Sie alle Fenster und Türen. Sichern Sie Gegenstände im Freien. Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien", heißt es in der Warnmeldung, die am frühen Dienstagmorgen aktualisiert wurde. Sie gilt bis Dienstag, 20 Uhr.

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Publiziert in Polizei
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