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MARSBERG. Ein in der Nacht zu Freitag bei einem Brand in Marsberg schwer verletzter 63-Jähriger ist an den Folgen der erlittenen Rauchvergiftung gestorben. Das teilte am Dienstag der Sprecher der Polizei im Hochsauerlandkreis, Ludger Rath, auf Anfrage von 112-magazin.de mit.

Ein Passant hatte den Brand auf dem Weg zur Arbeit am frühen Freitagmorgen gegen 5.45 Uhr bemerkt und daraufhin sofort Feuerwehr und Polizei verständigt. Einsatzkräfte der Feuerwehr drangen in das Wohnhaus am Quinkeweg vor und fanden im Obergeschoss einen 63 Jahre alten Mann, der bewusstlos in der Wohnung lag. Der Bewohner wurde vom Rettungsdienst reanimiert und mit schwerer Rauchgasintoxikation in ein Marsberger Krankenhaus gebracht, wo der 63-Jährige stabilisiert wurde. Von dort wurde der Verletzte später in eine Spezialklinik verlegt. Dort sei der Mann in der folgenden Nacht seinen Verletzungen erlegen, sagte Rath.

Keine Hinweise auf Fremdverschulden
Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Erstellung eines Brandgutachtens angeordnet. Hierzu haben die Kriminalpolizei und ein Brandgutachter ihre Ermittlungen aufgenommen. Diese dauern aktuell noch an. Bislang haben sich hierbei keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben.

Das Wohnhaus ist aktuell nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden an dem Gebäude und der Einrichtung wird auf etwa 30.000 bis 40.000 Euro geschätzt.

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Publiziert in HSK Polizei

KIRCHHAIN. Der unbedachte Umgang mit einem Holzkohlegrill, den eine Familie nach dem Grillen mit ins Haus nahm, um die Restwärme zu nutzen, hätte tödliche Folgen für die Eltern und ihre beiden Kinder haben können.

Letztlich bewahrte das durch Übelkeit hervorgerufene Aufwachen eines Hausbewohners die Familie mit zwei Kindern vor Schlimmerem. Die Eltern kamen mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Die beiden Mädchen im Alter von elf und 14 Jahren blieben nach ambulanter Behandlung bei den Großeltern.

Der Einsatz von Polizei und Feuerwehr in dem Einfamilienhaus in der Alsfelder Straße war am frühen Dienstagmorgen gegen 4.20 Uhr. Eine Familie hatte am Vorabend draußen gegrillt und wollte laut Polizei mit dem noch warmen Grill die Innenräume aufwärmen. Dabei strömte allerdings das gefährliche Atemgift Kohlenmonoxid in die Wohnräume.

Tipps der Polizei
Die Grillsaison steht bevor. Beim Grillen ist stets ein besonnenes und vorsichtiges Vorgehen erforderlich, um Gefahren zu  minimieren. Das fängt bei der Wahl des Grillplatzes an, setzt sich beim Anzünden des Grills mit Grillanzündern, insbesondere flüssigen, fort und dauert mit der Vorsicht während des Grillens bis zur endgültigen Entsorgung der Asche an.

Der Grill sollte abseits brennbarer Materialien stehen. Grillanzünder nur entsprechend der Bedienungsanleitung benutzen und vor einem Zugriff Unberechtigter, insbesondere von Kindern, sichern. Die Asche gehört nicht in die Kunststofftonne, sondern in einen Metalleimer mit Deckel.

"Einen Holzkohlegrill darf man niemals in geschlossen Räumen betreiben", warnte am Dienstag Polizeisprecher Martin Ahlich. Glühende Holzkohle setze nämlich größere Mengen des Atemgifts Kohlenmonoxid frei. "Kohlenmonoxid ist farb-, geruchs- und geschmacklos und damit vor allem nachts von tödlicher Wirkung, denn Kohlenmonoxid hat eine betäubende Wirkung", sagte Ahlich. Im Schlaf bekomme man es demnach nicht mit, wenn man zu viel Kohlenmonoxid einatmet. Vergiftungssymptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Benommenheit und Bewusstseinsstörungen, die über eine eintretende Bewusstlosigkeit zum Tode führen kann.

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENAU. Beim Versuch, einen Zimmerbrand mit einem Feuerlöscher zu ersticken, hat ein 49 Jahre alter Mann am Sonntag in Frankenau eine Rauchgasvergiftung erlitten. Auslöser für den Brand, der mehr als 10.000 Euro Schaden verursachte, war ein überhitzter Akku.

Ein 15 Jahre alter Junge aus Kaufungen, der am Wochenende seinen Großvater und seinen Patenonkel der Mengershäuser Straße in Frankenau besuchte, wollte Polizeiangaben zufolge im Gästezimmer des Wohnhauses den Akku seines ferngesteuerten Autos aufladen. Offenbar überhitzte der Lithium-Ionen-Akku, es kam laut Polizei gegen 13.30 Uhr zu einer Art Explosion. Dadurch fingen Einrichtungsgegenstände wie Tisch und Bett Feuer, ebenso ein Fernsehgerät, ein Notebook, das Ladegerät, der Akku und das Modellauto sowie weitere Utensilien Feuer.

Der 49 Jahre alte Patenonkel des Jungen, der sich im Geschoss darüber aufhielt und auf den Brand aufmerksam wurde, lief mit einem Feuerlöscher in das Gästezimmer und versuchte, den Brand zu löschen. Damit habe er ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert, lobte der stellvertretende Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Stefan Maurer gegenüber 112-magazin.de. Die Feuerwehren aus Frankenau, Allendorf und Dainrode rückten mit insgesamt mehr als 50 Einsatzkräften aus, gingen unter Atemschutz mit dem Schnellangriff in den betroffenen Raum vor und löschten das Feuer endgültig.

Mit dem Rettungswagen wurde der 49-Jährige mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Polizei schätzte den Schaden auf mindestens 10.000 Euro. Das Zimmer selbst sei durch den Brand betroffen, die übrigen Räume müssten wegen der Rauchentwicklung ebenso renoviert werden, sagte Maurer. Ein Bild von den Löscharbeiten machte sich auch der Frankenauer Bürgermeister Björn Brede.

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Publiziert in Retter

TWISTE. Um die Familie Isenberg-Gautier in Twiste zu unterstützen, deren Stallungen bei einem Feuer am Dienstag vernichtet wurden, und das Wohnhaus wahrscheinlich unbewohnbar bleiben wird, haben sich Familien in Twiste zusammengetan, um Spenden zur Unterstützung zu sammeln.

Derzeit ist die Familie Gautier bei den Nachbarn in einer Einliegerwohnung untergekommen. Die pflegebedürftige 83-jährige Oma wurde in einem Seniorenheim untergebracht. Eine Pflege in der Einliegerwohnung sei nicht möglich, erklärte eine Freundin der Familie. Schon in der Nacht, als das Feuer ausgebrochen war, waren Nachbarn und Freunde da, um zu helfen.

Die Familien erzählen, wie schrecklich diese Nacht war. Immer wieder rollen ihnen Tränen über die Wangen. Es ist noch alles unfassbar. Aber sie helfen, wo sie können. Bei Köchlings waren Gautiers zum Essen eingeladen, Familie Brücher hat angeboten, das Waschen der Wäsche zu übernehmen und Regina Becker hat ein Spendenkonto bei der Sparkasse eröffnet.

Dass die Gautiers ihre Existenz verloren haben, ist für die Helfer unfassbar. Und auch die Vernichtung des Anwesens ist ihnen unbegreiflich. "Das ist ein Stück Geschichte von Twiste, was da abgebrannt ist. Seit Generationen ist dieses Gehöft da und gehört für uns einfach dazu", sagte einer der Helfer.

Christa und Achim Gautier sind traurig. "Wir waren zufrieden, so wie es war", sagte Achim Gautier unter Tränen. Als beide von der Hilfsaktion erfahren, schlägt sich Christa Gautier die Hände vor den Mund, überwältigt von diesem Engagement. "Es ist so unglaublich", sagte sie. Noch immer hat sie ihren Arm verbunden. In der Brandnacht hatte sie sich beim Retten der Tiere eine Brandverletzung zugezogen.

Derzeit werden schadhafte Stellen am Dach des Wohnhauses neu gedeckt, die Strom- und Wärmeversorgung wiederhergestellt. Schadensbegrenzung, nennt das die Versicherung. Denn es ist noch nicht klar, was aus dem Haus wird. Abriss oder Sanierung steht zur Diskussion. Bewohnbar ist es so jedenfalls nicht mehr. Was das Feuer nicht vernichtet hat, das hat das Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen.

132 Feuerwehrleute aus Twiste und Bad Arolsen waren im Einsatz. Ein Pferd kam in den Flammen ums Leben. Die Feuerwehr versuchte, das Wohnhaus vor den Flammen zu retten. Doch ein Teil des Hauses ist dennoch stark beschädigt. Die Brandursache ist nach wie vor noch nicht bekannt. Die Unterstützung initiieren die Familien Siegfried Becker, Helmut Brücher, Jürgen Köchling und Fritz und Joachim Stracke aus Twiste.

Wer helfen möchte, kann auf das Spendenkonto bei der Kreissparkasse Waldeck-Frankenberg überweisen.
IBAN: DE 61 523 500 05 000 10 88 483.


112-magazin.de berichtete über das verheerende Feuer:
Großbrand zerstört Bauernhof: Fünf Verletzte, Pferd tot (11.03.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

TWISTE. Nahezu der gesamte Wirtschaftstrakt eines Bauernhofes in Twiste ist bei einem Großbrand am frühen Dienstagmorgen zerstört worden. Auch das direkt angrenzende Wohnhaus wurde von den Flammen erfasst. Ein massiver Löschangriff sorgte dafür, dass das Wohngebäude beschädigt gehalten wurde.

Auf dem Hof leben laut Polizei ein 61 und 56 Jahre altes Ehepaar mit der 83-Jährigen Mutter. Alle Bewohner konnten sich vor den Flammen in Sicherheit bringen. Insgesamt wurden bei dem Feuer nach jetzigem Kenntnisstand insgesamt fünf Menschen leicht verletzt.

Fünf Verletzte
Die 83-Jährige erlitt einen Schwächeanfall, zwei Helfer, darunter ein Feuerwehrmann, mussten sich aufgrund leichter Brandverletzungen in ärztliche Behandlung begeben. Zwei Nachbarn hatten sich bei dem Versuch, ein Pferd aus den Stallungen zu retten, leichte Rauchgasvergiftungen zugezogen. Für das Pferd kam jede Hilfe zu spät, es kam in den Flammen ums Leben. Vier weitere Pferde wurden unversehrt auf eine gegenüberliegende Wiese gebracht.

Der Polizei in Korbach gemeldet hatte eine Nachbarin den Großbrand gegen 0.45 Uhr, Augenblicke später alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren der Großgemeinde Twistetal sowie die Bad Arolser Stützpunktwehr.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute an der Einsatzstelle in Hauptstraße (Ortsdurchfahrt/Bundesstraße 252) standen Scheune und Stallungen auf gesamter Länge in Vollbrand. Unter anderem vom Korb der Arolser Drehleiter aus begannen die Feuerwehrleute sofort, das im rechten Winkel an den Wirtschaftstrakt angebaute Wohnhaus zu schützen - für Scheune und Stallungen gab es zu dieser Zeit bereits keine Rettung mehr.

Die Flammen griffen trotz einer Riegelstellung auf das Wohnhaus über, im Dachstuhl brannte es zeitweise. Den Einsatzkräften gelang es zwar, das Wohngebäude zu halten, es ist jedoch durch Brandeinwirkung und Löschwasser derzeit unbewohnbar.

Mehr als 130 Feuerwehrleute im Einsatz
Insgesamt waren mehr als 130 Feuerwehrleute im Einsatz, viele von ihnen unter Atemschutz, außerdem mehrere Schnelleinsatzgruppen des Roten Kreuzes. Auch Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick und der Twistetaler Bürgermeister Stefan Dittmann waren vor Ort. Am frühen Morgen rückten schließlich auch die Kameraden aus Korbach mit dem Gerätewagen Atemschutz an, um weitere Atemluftflaschen zur Verfügung zu stellen.

Die Ortsdurchfahrt war während der Löscharbeiten bis etwa 7 Uhr voll gesperrt, außerdem wurde auch der Bahnverkehr der Strecke Bad Arolsen-Korbach zeitweise eingestellt - die Wasserversorgung von der Twiste her verläuft über die Gleise. Erst ab etwa 4.45 Uhr war die Bahnstrecke wieder frei. Ein Notfallmanager der Bahn machte sich vor Ort ein Bild davon, ob ein gefahrloses Passieren für Züge möglich war.

Mehrere hunderttausend Euro Schaden
Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor. Die Kripo hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen, mit einem Ergebnis ist erst in den nächsten Tagen zu rechnen. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 zu melden.

Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ein 61 Jahre alter Mann ist nach einem Kellerbrand in der Marker Breite mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das Feuer war am Mittag des ersten Weihnachtsfeiertages vermutlich durch einen technischen Defekt entstanden.

Der Mann und seine Ehefrau und ihre beiden Mütter hielten sich laut Polizei am Mittwochmittag gegen 13.45 Uhr in einem Reihenhaus in der Marker Breite auf, als Rauch aus dem Keller aufstieg. Der 61-Jährige eilte in den Keller, um geistesgegenwärtig noch den Stecker eines elektrischen Gerätes zu ziehen. Dabei atmete er so wie auch seine Frau Rauchgase ein. Die vier Personen verließen das Haus und begaben sich zu Nachbarn, setzten den Notruf ab und warteten das Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst ab.

Unter Atemschutz ging ein Trupp durch den Garten und eine dortige Kellertür ins Gebäude vor, löschte den Brand mit einem C-Rohr und kontrollierte die Räume mit der Wärmebildkamera. Ein weiterer Trupp, ebenfalls unter Atemschutz, ging durch die Haustür in den Keller vor. Bereits nach wenigen Augenblicken vermeldeten die Brandschützer dem Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt die Rücknmeldung "Feuer aus". Laut Schmidt hatten ein Schrank, eine Tür und die Deckenverkleidung in einem Raum gebrannt. Nach den eigentlichen Löscharbeiten belüfteten die Einsatzkräfte das Gebäude mit mehreren Hochdrucklüftern. Dazu brachten die Freiwilligen die Geräte auf Vorder- und Rückseite in Stellung, öffneten Türen und Kellerschächte. Laut Stadtbrandinspektor waren 38 Einsatzkräfte der Kernstadtwehr vor Ort.

61-Jähriger ins Krankenhaus eingeliefert
Nach notärztlicher Erstversorgung im Haus der Nachbarn lieferte die Besatzung eines Rettungswagens den 61-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus ein. Die Ehefrau brauchte nicht in der Klinik behandelt zu werden. Die beiden Mütter kamen unversehrt davon. Die Kripo übernahm die Ermittlungen zur Brandursache, der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 10.000 Euro. Die Marker Breite blieb während des Einsatzes zwischen dem Eindinghäuser Weg und der Strother Straße gesperrt.


Am ersten Weihnachtsfeiertag 2012 musste die Korbacher Feuerwehr ebenfalls ausrücken:
Sprinkler gibt Wasser ab: Feueralarm in Einkaufsmarkt (25.12.2012)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Nachdem unter einem Kaminofen gelagertes Brennholz in einem Wohnhaus in der Vysoke-Myto-Straße in Korbach in Brand geriet, sind drei Erwachsene am Mittwochabend mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Die 35 Jahre alte Bewohnerin des Hauses bemerkte gegen 19.30 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Wohnzimmer aufmerksam - in dem Raum steht ein Kaminofen. Zunächst informierte die Frau eine Nachbarin, die in der Korbacher Feuerwehr aktiv ist. Diese wiederum rief umgehend einen Schornsteinfeger zu Hilfe, der ebenfalls aktiver Kamerad der Korbacher Wehr ist, und verständigte zudem die Leitstelle. Von dort aus wurden die Feuerwehr und ein Rettungswagen alarmiert.

Der Kaminkehrer belüftete noch vor Eintreffen seiner Kameraden das Wohnhaus, außerdem wurden laut Polizei glimmende Holzspäne und unter dem Ofen gelagertes Holz gelöscht. Beides hatte sich aus noch unbekannten Gründen entzündet. Zunächst war am Abend von einer Verpuffung die Rede.

Als die Feuerwehr eintraf, brachten die Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Jörn Häußler einen Hochleistungslüfter in Stellung, um den Rauch aus dem Gebäude zu pressen. Außerdem kontrollierte die Wehr den Ofen und sein Umfeld mit der Wärmebildkamera.

Die 35-Jährige und zwei 29 und 60 Jahre alte Männer kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Korbacher Krankenhaus. Zwei Kinder, die in dem Haus zu Besuch waren, wurden laut Polizei zwar mit ins Krankenhaus genommen, brauchten aber nicht behandelt zu werden. Der Schaden durch den Rauch im Wohnzimmer beläuft sich den Angaben zufolge auf rund 500 Euro.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 11 Dezember 2013 22:47

Brand wohl durch überlastete Mehrfachsteckdose

WOLFHAGEN. Der Brand in einem Fachwerkhaus mit zwei Verletzten ist nach Einschätzung der Kripo mit großer Wahrscheinlichkeit auf eine überlastete Mehrfachsteckdose zurückzuführen. Der Schaden beläuft sich auf rund 150.000 Euro.

Brandursachenermittlern der Kasseler Kripo untersuchten die Brandstelle am Mittwoch. Den Ermittlern zufolge war der Brand höchstwahrscheinlich von einer Mehrfachsteckdose in der Erdgeschosswohnung des 33-Jährigen ausgegangen, der bei dem Brand eine Rauchgasvergiftung erlitt. Er ist inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die Kripo-Beamten gehen davon aus, dass die Mehrfachsteckdose überlastet war, da mehrere Steckerleisten aneinandergereiht und eine Vielzahl von Stromabnehmern angeschlossenen waren. Die Befragung des Wohnungsmieters dazu steht noch aus.

Neben dem 33-Jährigen war bei dem Brand am Dienstag auch ein 29 Jahre alter Anwohner leicht verletzt worden. Er war am Abend mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung im Krankenhaus vorsorglich behandelt worden. Er wurde noch am Abend wieder nach Hause entlassen.

Den durch den Brand entstandenen Schaden bezifferten die Brandermittler mit rund 150.000 Euro. Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Die Bewohner sind zum Teil in Unterkünften untergekommen, die die Stadt Wolfhagen bereitgestellt hat. Andere wohnen vorübergehend bei Angehörigen.

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Publiziert in KS Polizei

STEFFENBERG. Ein vermutlich durch Brandstiftung in Flammen geratener Holzstapel hat bei den umliegenden Wohnhäusern hohen Schaden verursacht. Drei Bewohner mussten außerdem mit leichten Rauchgasvergiftungen in die Uni-Klinik nach Marburg gebracht werden.

Laut Polizeibericht von Montag vernahm eine Bewohnerin am Samstagmorgen gegen 5 Uhr im Hainbachweg in Niedereisenhausen starken Brandgeruch. Die 22-jährige Frau flüchtete mit ihrem acht Jahre alten Sohn zu einem Nachbarn, der vergeblich versuchte, mit einem Feuerlöscher den in Brand geratenen Holzstapel zu löschen.

Dabei zog sich der 51-Jährige eine Rauchgasvergiftung zu und wurde ebenso wie die Frau und deren Sohn vorsorglich in die Uni-Klinik gebracht. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen verhindern. Trotzdem zerplatzen durch die extreme Hitzeentwicklung des brennenden Holzstapels mehrere Fensterscheiben des naheliegenden Hauses.

Schaden: Rund 100.000 Euro
Im Innern der Wohnungen entstand durch Ruß ein enormer Schaden, der sich nach Schätzungen auf rund 100.000 Euro beläuft. Als Brandursache schließen die Ermittler des Fachkommissariates Brandstiftung nicht aus.

Die Kripo sucht zudem nach zwei 15 bis 17 Jahre alten Jugendlichen, die als Zeugen vernommen werden sollen. Beide befanden sich bei Eintreffen der Feuerwehr in Nähe des Brandortes. Die jungen Männer mit schmaler Gestalt haben dunkle Haare und trugen beide auffallend hellblaue Jacken. Hinweise nimmt die Kripo in Marburg, Telefon 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 11 September 2013 19:57

Küchenbrand: Mann stirbt, Frau in Lebensgefahr

PADERBORN. Nach einem Brand im Obergeschoss eines Wohnhauses an der Elser Kirchstraße ist am Mittwoch ein 73-jähriger Mann im Krankenhaus gestorben. Eine 86-jährige Frau wurde in eine Spezialklinik verlegt und schwebt in Lebensgefahr.

Nachbarn bemerkten am Mittwoch gegen 10 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem umgebauten Hofgebäude mit zwei Wohnungen. Während die Feuerwehr verständigt wurde, lief ein Zeuge zum Haus, um die Bewohner zu informieren. Ein im Erdgeschoss wohnender 80-jähriger Mann verließ das Haus unversehrt. Der Versuch, in das Obergeschoss vorzudringen, um die beiden dort wohnenden Lebenspartner, eine 86-jährige Frau und einen 73-jähriger Mann, zu retten, scheiterte an der extremen Rauchentwicklung.

Beide Betroffene vom Notarzt reanimiert
Erst die wenige Minuten später eintreffende Feuerwehr konnte unter Atemschutz in die obere Wohnung vordringen. Die Wehrleute entdeckten die bewusstlosen Bewohner in den völlig verqualmten Räumen und brachten sie ins Freie. Beide hatten offenbar schwere Rauchgasvergiftungen erlitten und mussten von Notärzten reanimiert werden. Der 73-jährige Mann wurde sofort mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Er erlag kurz darauf in der Klinik seinen Verletzungen. Die 86-jährige Frau wurde zunächst mit einem Rettungshubschrauber in ein Paderborner Krankenhaus geflogen und dort intensivmedizinisch versorgt. Im Laufe des Tages wurde die Rentnerin in eine Spezialklinik nach Wiesbaden verlegt. "Es besteht weiterhin akute Lebensgefahr", sagte ein Polzeisprecher.

Während der Löscharbeiten erlitt der 80-Jährige Bewohner aus dem Erdgeschoss einen Schock. Der Mann musste anschließend notärztlich versorgt werden.

Das in der Küche ausgebrochene Feuer wurde von der Feuerwehr gelöscht. Der Raum ist völlig zerstört. Die gesamte Wohnung ist stark verrußt und nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird vorläufig auf mehr als 100.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Die Untersuchungen zu Brandursache sind noch nicht abgeschlossen.

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Publiziert in PB Feuerwehr
Seite 5 von 7

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