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MARSBERG/BAD AROLSEN. Zu einem Zimmerbrand im Oesterweg in Marsberg sind in der Nacht zu Freitag mehrere Feuerwehren, zwei Notärzte und die Besatzungen zahlreicher Rettungswagen ausgerückt. Bei dem Feuer in einem Mehrfamilienhaus wurden sechs Personen leicht verletzt. Eine Katze verendete.

Vermutlich in der Küche eines Bewohners, der in der Nacht bei der Arbeit war, brach der Brand nach Angaben der Polizei gegen 0.25 Uhr aus. Der installierte Rauchmelder schlug an. Unter Atemschutz und mit der Drehleiter bekämpften die Feuerwehrleute den Großbrand. Die Marsberger Feuerwehr evakuierte elf Bewohner des Mehrfamilienhauses. Fünf der Bewohner kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus - außerdem ein Feuerwehrmann. Auch er hatte den Angaben zufolge Brandrauch eingeatmet.

Zur Versorgung der Verletzten waren auch Kräfte aus dem benachbarten Kreis Waldeck-Frankenberg angerückt - der Bad Arolser Notarzt sowie die Besatzungen der Rettungswagen aus Adorf (Johanniter) und Bad Arolsen (DRK). Insgesamt waren elf Rettungs- und Krankenwagen sowie zwei Notärzte vor Ort. Im Einsatz waren zudem die Feuerwehren aus Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen mit insgesamt 55 Mann. Den Einsatzkräften gelang es zwar, ein Kaninchen im Käfig zu retten, eine Katze jedoch kam durch Feuer oder Rauch um.

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. Die Kripo hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Die Bewohner des Hauses kamen bei Nachbarn, Freunden und Bekannten sowie einer Notunterkunft unter. Laut Feuerwehrsprecher Frank Steker ist das Haus "zum größten Teil vorerst nicht mehr bewohnbar".


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Feuerwehr Marsberg

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MARSBERG/BAD AROLSEN. Zu einem Zimmerbrand im Oesterweg in Marsberg sind in der Nacht zu Freitag auch der Arolser Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Arolsen und Adorf in den Nachbarkreis ausgerückt. Bei dem Feuer in einem Mehrfamilienhaus wurden sechs Personen leicht verletzt. Eine Katze verendete.

Vermutlich in der Küche eines Bewohners, der in der Nacht bei der Arbeit war, brach der Brand nach Angaben der Polizei gegen 0.25 Uhr aus. Der installierte Rauchmelder schlug an. Unter Atemschutz und mit der Drehleiter bekämpften die Feuerwehrleute den Großbrand. Die Marsberger Feuerwehr evakuierte elf Bewohner des Mehrfamilienhauses. Fünf der Bewohner kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus - außerdem ein Feuerwehrmann. Auch er hatte den Angaben zufolge Brandrauch eingeatmet.

Zur Versorgung der Verletzten waren unter anderem der Bad Arolser Notarzt sowie die Besatzungen der Rettungswagen aus Adorf (Johanniter) und Bad Arolsen (DRK) angefordert worden. Insgesamt waren elf Rettungs- und Krankenwagen sowie zwei Notärzte vor Ort. Im Einsatz waren zudem die Feuerwehren aus Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen mit insgesamt 55 Mann. Den Einsatzkräften gelang es zwar, ein Kaninchen im Käfig zu retten, eine Katze jedoch kam durch Feuer oder Rauch um.

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. Die Kripo hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Die Bewohner des Hauses kamen bei Nachbarn, Freunden und Bekannten sowie einer Notunterkunft unter. Laut Feuerwehrsprecher Frank Steker ist das Haus "zum größten Teil vorerst nicht mehr bewohnbar".


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Feuerwehr Marsberg

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Montag, 13 Februar 2012 16:05

Kippe auf Matratze: 42-Jähriger stirbt

PADERBORN. Ein 42 Jahre alter Mann ist bei einem Schwelbrand in einem Mehrfamilienhaus in Paderborn ums Leben gekommen. Vermutlich hatte Zigarettenasche auf einer Matratze zu dem Brand geführt.

Ein Bekannter des Getöteten hatte am Montag gegen 10 Uhr die Polizei benachrichtigt, nachdem der 42-Jährige zu einem vereinbarten Termin nicht erschienen war. Der Zeuge hatte noch, bevor er die Polizei informierte, die Wohnung des 42-jährigen Paderborners aufgesucht. Auf Klingeln öffnete ihm niemand. Zudem stellte der Zeuge starken Brandgeruch im Hausflur des in der Grevestraße gelegenen Hauses fest. Daraufhin rief er neben der Polizei auch die Feuerwehr an.

Unter Einsatz von Atemschutzgeräten gingen die Brandschützer in die Wohnung. Den 42-jährigen Wohnungsinhaber fanden die Einsatzkräfte tot im Wohnzimmer auf. Bei den anschließenden Untersuchungen stellte die Kripo fest, dass es im Schlafzimmer zu einem Schwelbrand gekommen war, durch den sich giftige Rauchgase in der gesamten Wohnung ausgebreitet hatten. Sehr wahrscheinlich war der Brand im Bett entstanden, nachdem Glut einer Zigarette auf die Matratze gefallen war. Die weiteren Ermittlungen zu der Unglücksursache dauern an.

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Freitag, 10 Februar 2012 08:09

Heiße Sache: Brand im Erotik-Club

PADERBORN. Ein Feuer in einem Erotik-Club an der B 64 bei Paderborn-Sande hat in der Nacht zu Freitag einen hohen Sachschaden angerichtet - die Polizei spricht von 150.000 Euro.

Die Besitzerin des Etablissements bemerkte gegen 1.10 Uhr Rauch aus einer Sauna, in der sich aber niemand aufhielt. Die Sauna hatte offenbar Feuer gefangen. Die Besitzerin sowie fünf weitere Personen verließen das Haus unverletzt und alarmierten die Feuerwehr. Mehrere Löschzüge wurden eingesetzt.

Zwei Polizeibeamte, die kurz nach der Alarmierung am Brandort eintrafen, erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Ein Teil des Gebäudes wurde stark beschädigt. Den Sachschaden gab ein Polizeisprecher mit 150.000 Euro an. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an. Weil die Kripo am Freitag die Ursache nicht herausfand, soll nun ein Brandsachverständiger eingeschaltet werden.

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Sonntag, 05 Februar 2012 09:24

Laptop brannte auf Schreibtisch

NETPHEN. Zu einem Zimmerbrand wurden am Samstagabend gegen 18.50 Uhr die Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Netphen und Eschenbach sowie die Drehleiter aus Dahlbruch und Kräfte des Rettungsdienstes aus Netphen und Siegen zu einem Zimmerbrand in die Müdersbergstraße nach Netphen gerufen. Schon in den ersten Meldungen der Leitstelle hieß es, dass hier ein PC auf einem Schreibtisch brennen sollte.

Nachdem die Feuerwehr dann vor Ort eingetroffen war und die Lage genau erkundet hatte, bestätigte sich dies. Der Wohnungsinhaber tat das einzige richtige, er schloss die Zimmertür, damit sich der Brand nicht weiter ausbreiten konnte und begab sich nach draußen. Hier wurde er von den Rettungskräften des DRK versorgt und später mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus nach Siegen gefahren. Der Feuerwehr gelang es, den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen. Sie waren über eine Steckleiter vorgegangen um an den Brandherd zu gelangen.  Dieser beschränkte sich dank des Wohnungsinhabers auf das eine Zimmer. Der Raum wurde jedoch komplett verrußt.

Wie die Einsatzkräfte hinterher bestätigten ist die Brandursache wirklich auf einem am Schreibtisch liegenden Laptop zurückzuführen. Zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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Montag, 16 Januar 2012 10:06

Wohnungsinhaber wurde bei Zimmerbrand Verletzt

SIEGEN. Zu einem Zimmerbrand wurden am frühen Montagmorgen gegen 0.56 Uhr zahlreiche Feuerwehr-Einsatzkräfte in die Straße "Unter dem Klingelschacht" gerufen.

Nach Informationen der Feuerwehr war hier in einer Wohnung ein Fernseher implodiert. Das Feuer konnte durch die eingesetzten Feuerwehrkräfte schnell gelöscht werden.

Der 24-jährige Wohnungsinhaber stand laut Polizeiangaben während des Brandgeschehens unter erheblichem Alkoholeinfluss. Er zog sich eine Rauchgasvergiftung zu und musste mit einem Rettungswagen unter Notarztbegleitung in ein Siegener Krankenhaus gebracht werden.

Wie die Polizei weiter mitteilte, entstand bei dem Brand ein Sachschaden in Höhe von rund 15.000 Euro. Die Brandspezialisten der Siegener Kriminalpolizei ermitteln jetzt hinsichtlich der genauen Brandursache.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 15 Dezember 2011 17:00

Zimmerbrand im Kinderzimmer endet glimpflich

HILCHENBACH-VORMWALD. Am Donnerstagmorgen kam es gegen 9.30 Uhr in Hichenbach-Vormwald in der Straße "Vor dem Eichenhain" zu einem Brand in einem dortigen Haus.

Von dem Feuer betroffen war ein Kinderzimmer. Das betreffende Kind war allerdings zum Brandzeitpunkt nicht zu Hause. Es befand sich im Kindergarten. Die Eltern des Kindes erlitten bei dem Brandgeschehen eine Rauchgasvergiftung und wurden vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Brand entstand ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.

Die Brandermittler des Siegener Kriminalkommissariats 1 nahmen den Brandort in Augenschein. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandsstiftung o.ä. konnten dabei nicht gefunden werden. Auch ein technischer Defekt gilt derzeit als wenig wahrscheinlich. Möglicherweise wurde der Brand durch unglückliche Umstände verursacht.

Die weiteren polizeilichen Ermittlungen zur abschließenden Klärung der Brandursache dauern derzeit noch an.

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Mittwoch, 09 November 2011 13:01

Abzugshaube entfacht Küchenbrand: Zwei Verletzte

MENGERINGHAUSEN. Ein technischer Defekt in einer Dunstabzugshaube hat am Mittwochmittag einen Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Landstraße ausgelöst. Dabei erlitten die 61 Jahre alte Wohnungsmieterin und ein 14 Jahre junges Mädchen aus einer Nachbarwohnung vermutlich eine Rauchgasvergiftung und wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Die 61-Jährige hatte sich Polizeiangaben zufolge in der Küche ihrer Erdgeschosswohnung in dem Mehrfamilienhaus aufgehalten und Essen gekocht. Dabei war die Dunstabzugshaube in Betrieb, die nach Angaben eines Polizeibeamten plötzlich seltsame Geräusche von sich gegeben habe. "Die Frau dachte zunächst, dass irgendwo im Haus jemand  eine Bohrmaschine in Betrieb hat", sagte der Polizist gegenüber 112-magazin.de. Als die 61-Jährige gegen 12.30 Uhr aus dem Fenster schaute, sah sie Rauch aus der Abluftöffnung der Haube ins Freie dringen. Wenig später schlugen bereits Flammen aus der Dunstabzugshaube - durch einen technischen Defekt in dem Gerät hatte sich Fett entzündet.

Geistesgegenwärtig verließ die Frau die Wohnung, verschloss die Türen, verständigte die Feuerwehr und wartete deren Eintreffen vor dem Haus ab. "Die Frau stand als Einweiserin vor dem Mehrfamilienhaus", sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Seebold, der den Einsatz leitete. Die Kameraden der Arolser Stützpunktwehr, die als erste mit dem Einsatzleitwagen an der Brandstelle eintrafen, kümmerten sich sofort um die Menschenrettung im Haus. Weil die Wohnungsmieterin die Türen geschlossen hatte, sei das Treppenhaus noch weitgehend rauchfrei gewesen, erklärte Seebold. Die Feuerwehr führte insgesamt vier Erwachsene und ein Kind teils unter Fluchthauben ins Freie. "Danach sind wir in die Wohnung vorgegangen und haben den Brand mit wenigen Litern Wasser gelöscht", schilderte der Einsatzleiter das weitere Vorgehen. Zwei Kameraden hätten die Dunstabzugshaube ins Freie gebracht. Anschließend lüftete die Feuerwehr das Gebäude mit Hochdrucklüftern.

Zwei Katzen aus der betroffenen Wohnung hatte die Feuerwehr ebenfalls gerettet. Die 61-jährige Mieterin und eine 14 Jahre alte Nachbarin kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Besatzungen zweier Rettungswagen sowie der Bad Arolser Notarzt waren zur Versorgung der Betroffenen an die Brandstelle geeilt. Ein weiterer Rettungswagen brach die Einsatzfahrt nach Mengeringhausen ab, weil die übrigen Bewohner kein Rauchgas eingeamtet hatten und eine medizinische Versorgung daher nicht nötig war.

Polizisten an der Einsatzstelle schätzten den durch den Brand entstandenen Schaden auf rund 25.000 Euro - die Flammen hatten von der Haube auf weitere Geräte und Möbel in der Küche übergegriffen sowie die Decke beschädigt. Gegen 13.15 Uhr bereits rückte die Feuerwehr wieder ab - damit war auch die Sperrung der Landstraße aufgehoben. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte aus Mengeringhausen und weitere 21 aus Bad Arolsen im Einsatz.


In den vergangenen Tagen hatten die Arolser Wehren mehrere Einsätze:
Lackierofen brennt: Großeinsatz (05.11.2011, mit Fotos)
Brandstiftung? Zwei Feuer zeitgleich (07.11.2011, mit Fotos)

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