Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rauchgasvergiftung

KASSEL. Bei einem Küchenbrand in Harleshausen haben zwei zwei und sechs Jahre alte Mädchen vermutlich eine Rauchgasvergiftung erlitten. Die Kinder wurden vorsorglich ins Klinikum gebracht. Der Schaden durch das Feuer beträgt nach ersten Schätzungen der Kripo etwa 30.000 Euro.

Zu dem Küchenbrand kam es am Dienstagabend in der Christian-von-Rommel-Straße im Kasseler Stadtteil Harleshausen. Der Brand ist nach ersten Ermittlungen auf erhitztes Speiseöl zurückzuführen, das Feuer fing.

Die Brandmeldung ging gegen 20.10 Uhr bei der Kasseler Feuerwehr ein, die unmittelbar auch die Kasseler Polizei verständigte. Am Einsatzort erfuhr die Polizei, dass die Anwohner des Einfamilienhauses selbst den Brand gelöscht hatten. Nachdem die Anwohner bemerkten, dass die Küche in Flammen stand, informierten sie sofort die Feuerwehr und gingen selbst mit einem Gartenschlauch über die Terrasse gegen den Brand vor. Zusätzlich mit Eimern löschten sie schließlich die Flammen vor Eintreffen der Feuerwehr.

Wie die Ermittlungen an der Brandstelle ergaben, hatte sich offenbar erhitztes Speiseöl in einem Topf auf dem Gasherd entzündet und die Dunstabzugshaube in Brand gesetzt. Die Küchenzeile und Deckenverkleidung wurden durch den Brand erheblich beschädigt. Die enorme Rauchentwicklung verteilte sich im gesamten Haus und sogar bis ins unmittelbar anschließende Nachbarhaus.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 27 Februar 2015 12:56

Wohnungsbrand: drei Verletzte - hoher Sachschaden

DILSCHHAUSEN. Nach einem Brand in einem Haus in der Weitershäuser Straße in Dilschhausen mussten drei Bewohner ins Krankenhaus eingeliefert werden: zwei Erwachsene im Alter von 25 und 27 Jahren sowie ein acht Jahre altes Kind. Bei allen besteht der Verdacht einer Rauchgasvergiftung.

Wie die Polizei mitteilte, war der Brand am Donnerstagabend gegen 22.10 Uhr in der Wohnung im ersten Stock des Wohnhauses ausgebrochen. Die Bewohner der Wohnung konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Sie informierten zudem die übrigen Mieter der Dach- und Erdgeschosswohnung, so dass diese rechtzeitig ins Freie gelangten und unverletzt blieben.

Nach ersten Schätzungen der Polizei liegt der entstandene Gebäudeschaden in sechsstelliger Höhe. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. An den Folgen eines Brandes am vergangenen Montag in einem Mehrfamilienhaus in der Ihringshäuser Straße in Kassel ist nun auch ein vier Jahre alter Junge gestorben. Er erlag am Samstag im Klinikum in Kassel seinen schweren Verletzungen, wie am Montag das Polizeipräsidium Nordhessen mitteilte.

Der Junge hatte bei dem Wohnungsbrand eine schwere Rauchgasvergiftung erlitten. Seine ein Jahr alte Schwester war bereits wenige Stunden nach dem Brand an der schweren Rauchgasvergiftung gestorben.

In der Dachgeschosswohnung hielt sich zur Brandzeit neben den Kindern auch deren 23 Jahre alte Mutter auf. Auch sie wurde infolge des Brandes mit einer schweren Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und behandelt. Sie ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Ein 45-Jähriger aus Kassel, der sich am Montag gegen 9 Uhr in der Ihringshäuser Straße aufhielt, bemerkte als erster den aus dem Dach aufsteigenden Rauch. Wie er gegenüber der Polizei berichtete, klingelte er an allen Wohnungen. Erst nach einigen Minuten öffnete ein Bewohner die Haustür, der auf den Hinweis des 45-Jährigen sofort die Kasseler Feuerwehr verständigte.

Gemeinsam gingen der Zeuge und der Bewohner zur betroffenen Wohnung und öffneten gewaltsam die Tür. Als den Männern aber dichter Qualm entgegenschlug, mussten die beiden Helfer den Rückweg nach unten antreten, um nicht selbst verletzt zu werden. Zu dieser Zeit war nicht klar, ob sich überhaupt jemand in der Dachgeschosswohnung aufhielt. Die kurze Zeit später eintreffenden Feuerwehrleute fanden schließlich die Mutter und ihre beiden Kindern und brachten sie aus der Wohnung.

Die Ermittlungen zur Brandursache führt weiterhin die Kripo in Kassel. Zeitweise waren auch Experten des hessischen Landeskriminalamtes an den Ermittlungen beteiligt. Bislang konnte die genaue Brandursache nicht ermittelt werden, teilte die Polizei am Montag mit. Eine vorsätzliche Brandstiftung werde jedoch ausgeschlossen. "Hinweise dafür haben sich nicht ergeben", so die Polizei.


Tödliche Folgen hatte am Sonntag auch ein Brand in Korbach:
Korbach: Bettlägeriger Mann stirbt bei Wohnungsbrand (22.02.2015, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

GEMÜNDEN. Bei einem Wohnhausbrand am frühen Samstagmorgen in der Straße Am Kresseberg am Stadtrand von Gemünden hat der 71 Jahre alte Bewohner laut Polizei eine Rauchgasvergiftung erlitten. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst unbekannt, die Kripo ermittelt.

Die Feuerwehr Gemünden und eine RTW-Besatzung waren gegen 4 Uhr alarmiert worden und rückten wenig später aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte saß der einzige Bewohner des Gebäudes, ein 71-Jähriger, auf der Treppe vor dem brennenden Haus. Der Mann hatte eine Rauchgasvergiftung erlitten und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Zunächst war nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Harald Stehl lediglich ein Außenangriff möglich. Stadtbrandinspektor André Boucsein, der auch Einsatzleiter war, forderte später die Wehren aus Sehlen und Schiffelbach nach, damit genügend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung standen. Von den insgesamt 38 Feuerwehrleuten waren zeitweise 18 unter schwerem Atemschutz an der Brandbekämpfung beteiligt. Mit einer sogenannten Riegelstellung verhinderten die Freiwilligen erfolgreich ein Übergreifen des Feuers auf das Nachbargebäude.

Als schließlich auch ein Innenangriff möglich war, mussten die Feuerwehrleute nach Angaben ihres Sprechers Unrat aus dem Gebäude bringen, der in den Wohnräumen auf dem Boden lag. "Das erschwerte unsere Arbeit sehr", verdeutlichte Stehl. Nachdem der Brand weitgehend gelöscht war, forderte der Stadtbrandinspektor über die Leitstelle die Feuerwehr Frankenberg an - mit deren Wärmebildkamera suchten die Brandschützer gezielt nach Glut- oder Brandnestern.

Während der Löscharbeiten rückte auch die Schnelleinsatzgruppe des DRK an, um die Feuerwehrleute mit heißen Getränken zu versorgen. Die winterliche Witterung hatte die Brandschützer bereits auf der Anfahrt vor Probleme gestellt: Die Anfahrt der ehrenamtlichen Brandschützer zu den Gerätehäusern einerseits und die Alarmfahrt zur Einsatzstelle andererseits seien bei hohem Schnee nicht einfach und undgefährlich gewesen, sagte Stehl.

Nach Angaben des Feuerwehrsprechers war der Einsatz am Samstag bereits der dritte an dieser Adresse: Vor Jahren habe es dort einen vom Bewohner verursachten Flächenbrand gegeben, später sorgten brennende Maiskolben auf einem Ofen für einen Großeinsatz. Das Haus ist nach dem aktuellen Brand nicht mehr bewohnbar. Wie bei Bränden mit Gebäudeschaden üblich, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Die Wehren rückten gegen 8 Uhr wieder ab. Anschließend mussten sie Ausrüstung und Fahrzeuge für den nächsten Einsatz vorbereiten. Somit waren die meisten Feuerwehrleute erst gegen 9.30 Uhr wieder bei ihren Familien.


Link:
Feuerwehr Gemünden

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein Mann ist bei einem Wohnungsbrand in Kassel am Freitagmorgen ums Leben gekommen. Laut Polizei handelt es sich um den 67 Jahre alten Wohnungsinhaber. Eine Nachbarin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist noch unklar.

Feuerwehr und Polizei wurden gegen 7.20 Uhr zu dem Wohnungsbrand in den Grünen Weg in der Kasseler Innenstadt gerufen. An der Einsatzstelle bekämpften die Wehrleute den Brand, die Polizei sperrte den Grünen Weg für den Verkehr ab.

Obduktion angeordnet
Nach ersten Erkenntnissen fand die Feuerwehr in der vom Brand betroffenen Wohnung einen Leichnam, der in Folge des Feuers zunächst nicht eindeutig identifiziert werden konnte. Die erste Vermutung, dass es sich bei dem Toten um den 67 Jahre alten Wohnungsinhaber handelt, bestätigte sich im Laufe des Vormittags. Noch am Freitag sollte der Leichnam obduziert werden, um die genaue Todesursache zu ermitteln.

Bei der Frau, die mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht wurde, handelt es sich um eine 28 Jahre alte Mieterin einer anderen Wohnung desselben Mehrfamilienhauses.

Brandursache weiterhin unklar
Nach Angaben der an der Brandstelle eingesetzten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo ist die Brandursache nach wie vor ungeklärt. Einige Zimmer der Wohnung des Brandopfers sind in Folge des Brandes erheblich beschädigt worden, die übrigen Zimmer sind stark verrußt. Die übrigen Wohnungen des Hauses sind ebenfalls in Folge des Rauchs und der Rußbildung beeinträchtigt worden, die Bewohner können derzeit nicht in ihre Wohnungen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

MARURG. Die Feuerwehr in Marburg musste am Mittwoch gegen 10.45 Uhr zu einem Brand in einem Wohn- und Bürogebäude in der Alten Kasseler Straße in Marburg ausrücken. Wie die Polizei mitteilte, erlitt eine Frau dabei eine leichte Rauchgasvergiftung. Das Feuer war in einer Teeküche ausgebrochen.

Die eingesetzten Feuerwehrkräfte löschten die Flammen ab. Die Kriminalpolizei geht von fahrlässigem Handeln als Brandursache aus. Der Schaden beläuft sich auf geschätzte 25.000 Euro.

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Publiziert in MR Feuerwehr

RAUMLAND. Nach einem Brand in einem Schaumstoffwerk in der Industriestraße ist ein 31-jähriger Arbeiter mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Der Mann aus Bad Berleburg arbeitete zuvor während seiner Schicht an einer Zerkleinerungsmaschine für Gummiabfälle. Gegen 23.30 Uhr am späten Montagabend zeigte die Maschine plötzlich eine Störung an und begann zu qualmen. Die alarmierte Feuerwehr brachte den zwischenzeitlich entfachten Brand an der Maschine kurz darauf unter Kontrolle, so dass kein weiterer Schaden entstand.

Der 31-Jährige wurde vorsorglich in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert. Am Dienstag erklärte das Unternehmen, der Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation des Mitarbeiters habe sich bei einer ärztlichen Untersuchung nicht bestätigt.

Die Kriminalpolizei in Bad Berleburg geht von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 5000 Euro geschätzt.

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Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Ein stark alkoholisierter Mann (62) hat offenbar aus Versehen seine eigene Matratze in Brand gesetzt. Er selbst und ein weiterer Bewohner eines Mehrfamilienhauses erlitten eine Rauchgasvergiftung.

Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat ermittelt nun gegen den 62-jährigen Bad Berleburger wegen fahrlässiger Brandstiftung. Der stark alkoholisierte Mann hatte laut Polizeibericht von Mittwoch am Dienstagnachmittag in seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Emil-Wolff-Straße offenbar seine eigene Matratze in Brand gesetzt - und dann vergeblich mit einem Topf Wasser zu löschen versucht.

Eine alarmierte Streifenwagenbesatzung der Wache Bad Berleburg zog den 62-Jährigen schließlich aus seinem stark verqualmtem Zimmer, Feuerwehrleute brachten den Mann schließlich aus der zweiten Etage des Hauses nach draußen.

Der 62-Jährige und eine weitere Person erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden deshalb ins Krankenhaus eingeliefert. Feuerwehrleute brachten die Matratze aus dem Haus ins Freie und löschten sie ab.

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 06 Juni 2014 18:36

Wohnungsbrand mit einem Toten: Keine Straftat

MARSBERG. Nach dem Wohnungsbrand im Quinkeweg, der ein Todesopfer forderte, haben Polizei und ein Sachverständiger keine Anhaltspunkte für eine Straftat oder einen technischen Defekt gefunden.

Wie berichtet, kam es am frühen Freitagmorgen, 23. Mai, in Marsberg in einem Wohnhaus am Quinkeweg zu einem Brand. Bei diesem ist ein 63-jähriger Bewohner des Hauses schwer verletzt worden und in der folgenden Nacht gestorben. Die Kriminalpolizei hat umgehend nach dem Feuer die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Erstellung eines Brandgutachtens in Auftrag gegeben.

Die Nachforschungen der Kriminalpolizei haben keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden an dem Brand ergeben. Auch wurden keine Erkenntnisse erlangt, die auf eine technische Ursache schließen lassen. Die Ergebnisse des Brandsachverständigen und der Ermittler der Polizei führen zu dem Schluss, dass die Flammen durch fahrlässiges Verhalten des 63-Jährigen entstanden sind.

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Publiziert in HSK Polizei

STADTALLENDORF. Sechs von 13 Bewohnern eines Mehrfamilienhauses haben in der Nacht zu Sonntag eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten, nachdem im Treppenhaus ein Brand ausgebrochen war.

Der Brand brach gegen 0.20 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Mozartstraße aus. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Marburg war das Feuer aus noch unbekannten Gründen im Treppenraum des dreistöckigen Wohnhauses entstanden. Zwar liegen keine konkreten Anhaltspunkte für eine Brandstiftung vor, doch am Montag soll ein Brandursachenermittler die Untersuchungen an der Brandstelle aufnehmen.

Bei den sechs Verletzten handelt es sich um vier Erwachsene im Alter zwischen 18 und 43 Jahren, eine Kind im Alter von 13 Jahren und ein drei Monate alter Säugling. Das Gebäude ist bis auf weiteres nicht bewohnbar. Die Stadtverwaltung organisierte bereits Ausweichunterkünfte für die Betroffenen. Der Brandschaden am Gebäude wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

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Publiziert in MR Polizei
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