Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rauchgasvergiftung

SIEGEN. In der Nacht zu Donnerstag kam es in der Achenbacher Straße in Siegen in einem von sechs Personen bewohnten Wohnhaus zu einem Brandgeschehen.

Dabei wurde die 40-jährige Hausbesitzerin verletzt und zudem entstand ein Sachschaden von rund 70.000 Euro. Die Hausbesitzerin hatte den Brand gegen 04.15 Uhr bemerkt und daraufhin alle Bewohner des Hauses alarmiert und dafür gesorgt, dass diese das Haus rechtzeitig verließen. Das Feuer entwickelte sich im weiteren Verlauf zum Vollbrand des Wohnhauses.

Die Hausbesitzerin wurde bei dem Geschehen leicht verletzt und mittels Rettungsdienst mit dem Verdacht auf Rauchvergiftung in eine städtische Klinik verbracht. Die Polizei hat ihre Ermittlungen zur genauen Brandursache bereits aufgenommen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Zu einem Feuer in einem psychiatrischen Krankenhaus in Niederzwehren sind die Berufsfeuerwehr Kassel und der Rettungsdienst am frühen Freitagmorgen alarmiert worden. Drei Mitarbeiter zogen sich eine Rauchgasvergiftung zu. Ein per Beschluss untergebrachter Patient legte offenbar den Brand selbst und nutzte die Umstände des nächtlichen Feuers, um die Klinik zu verlassen.

Die Brandmeldeanlage des Ludwig-Noll-Krankenhauses in der Dennhäuser Straße schlug um 1.05 Uhr an, umgehend wurden Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dunkler Rauch aus einem Patientenzimmer im ersten Stock. Das Pflegepersonal hatte bereits mit der Räumung der betroffenen Bereiche begonnen und wies die Einsatzkräfte ein.

Durch die Rauchentwicklung erlitten drei Mitarbeiter der Klinik eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. 37 Menschen wurden aus dem betroffenen Gebäudeteil evakuiert. Wegen der Vielzahl der Betroffenen waren auch ein Leitender Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) vor Ort.

Nach Ablöschen des Feuers unter Atemschutz und Belüftung des Gebäudes konnten die evakuierten Personen wieder zurückkehren oder wurden in anderen Gebäudeteilen untergebracht. Ein 49-jähriger Patient, der Bewohner des vom Brand betroffenen Zimmers, nutzte das Feuer, um unerlaubt die Klinik zu verlassen. Da die Person mit Beschluss in dem Krankenhaus untergebracht war, fahndete die Polizei nach dem Mann und entdeckte ihn bereits gegen 2.20 Uhr in der Frankfurter Straße in Höhe Auestadion. Der Mann wurde zunächst im Gewahrsam der Polizei untergebracht.

Patient offenbar selbst für Feuer verantwortlich
Der 49-Jährige steht den Ermittlern der Kasseler Kripo zufolge im dringenden Tatverdacht, sein Bett selbst in Brand gesteckt zu haben. Durch den Brand wurden das Bett zerstört und das komplette Zimmer sowie Teile des Flures erheblich rußgeschwärzt. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf rund 10.000 Euro. Die Ermittlungen der Kasseler Kripo laufen weiter. Es werde geprüft, wo der 49-jährige Patient weiter untergebracht wird.

Die Berufsfeuerwehr, die mit 25 Einsatzkräften tätig war, rückte gegen 3 Uhr wieder ab. Im Einsatz waren neben den hauptamtlichen Einsatzkräften auch die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Niederzwehren. (ots/r/pfa) 


Kürzlich brannte es in Kliniken in Fritzlar und Marsberg:
Feuer im Hospital zum Heiligen Geist - 133 Patienten evakuiert (15.07.2017)
Brand in Marsberger Krankenhaus: 84 Patienten evakuiert (05.06.2017)


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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Eine schwangere Besucherin und ein Polizist haben bei einem Wohnungsbrand in der Bad Wildunger Altstadt leichte Rauchgasvergiftungen erlitten. Der Brand war am frühen Sonntagmorgen im Flur einer Wohnung im zweiten Stock ausgebrochen. Nach Angaben der Polizei hatte Papier Feuer gefangen.

Ein um kurz nach 5 Uhr früh nach Hause kommender Bewohner des Fachwerkhauses in der Brunnenstraße bemerkte Brandgeruch und schlug Alarm. Mit dem Einsatzstichwort "Wohnungsbrand - Menschenleben in Gefahr" wurden die Feuerwehr Bad Wildungen, der Notarzt und der Rettungsdienst alarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte wenig später an dem Mehrfamilienhaus eintrafen, war ein offenes Feuer im Treppenraum des zweiten Stockwerks erkennbar. In dem Gebäude sind insgesamt neun Bewohner gemeldet - der Bewohner der betroffenen Wohnung war laut Polizei nicht zu Hause. Eine schwangere Frau, die nicht in dem Mehrfamilienhaus gemeldet ist, war in der Nacht zu Sonntag zu Besuch.

Mit zwei Atemschutztrupps gingen die Einsatzkräfte nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul in das Gebäude zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor. Alle Personen konnten in Sicherheit gebracht werden. Die schwangere Besucherin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Notarzt versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in eine Klinik nach Fritzlar gebracht. Ein Polizist, der ebenfalls giftige Rauchgase eingeatmet hatte, brauchte nicht ins Krankenhaus gebracht zu werden.

Die Trupps im Innenangriff brachten den Brand unter Einsatz eines C-Rohres rasch unter Kontrolle. Zur Entrauchung des Gebäudes setzte die Wehr einen Lüfter ein. Die Drehleiter wurde als Anleiterbereitschaft in Stellung gebracht.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war mit sechs Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke im Einsatz. Die zur Unterstützung der Atemschutzgeräteträger alarmierte Feuerwehr Braunau brauchte nicht eingesetzt zu werden.

Laut Polizei hatte sich offenbar Papier auf oder neben einer Elektroheizung im Flur der Wohnung entzündet. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Bad Wildungen) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Aufregung in der Frankenberger Kleingartenanlage am Futterhof: Die Frankenberger Feuerwehr war am Montagmittag im Löscheinsatz.

Was war passiert? Nach Angaben der Polizei wollte eine Frau gegen 12 Uhr in einer in Stein gefassten Feuerstelle vor ihrem Gartenhäuschen Holz verbrennen. Durch Funkenflug fing eine Hecke Feuer und ging, begünstigt durch die wochenlange Trockenheit, in hellen Flammen auf. Die Frau versuchte noch, die Flammen mit einem Handfeuerlöscher zu bekämpfen, und zog sich dabei eine leichte Rauchgasvergiftung zu.

Doch erst die Feuerwehr konnte die Flammen löschen und vor allem ein Übergreifen des Feuers auf die Gartenhäuschen verhindern. Laut Stadtbrandinspektor Martin Trost waren 13 Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen im Einsatz. Die Höhe des Schadens stand zunächst nicht fest. (Quelle: HNA)


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 23 Dezember 2016 14:49

Wohnhausbrand: Ein Verletzter, 100.000 Euro Schaden

FRONHAUSEN. Bei einem Wohnhausbrand im Ortsteil Hassenhausen hat ein 31-jähriger Bewohner eine Rauchgasvergiftung erlitten. Den entstandenen Schaden gab die Polizei am Freitag mit 100.000 Euro an. Das Haus ist unbewohnbar.

Das Feuer brach am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr aus. Der 31-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in die Uniklinik nach Marburg gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte das Feuer, das im Obergeschoss ausgebrochen war, ab. Weitere Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht dem Gebäude in der Zwester-Ohm-Straße.

Nach ersten Untersuchungen der Brandermittler der Kripo Marburg kommt fahrlässiges Handeln oder ein technischer Defekt als Ursache des Feuers in Betracht. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung ergaben sich demnach nicht. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern noch an. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG. Nach einem Küchenbrand in einem Merhfamilienhaus in der Wigand-Gerstenberg-Straße in Frankenberg ist der 75 Jahre alte Bewohner am Samstagmittag mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen worden. Die Küche brannte laut Polizei vollständig aus.

Der Rentner hatte den Angaben zufolge am Vormittag einen Topf mit Kartoffeln aufgesetzt und die Wohnung dann verlassen, um einkaufen zu gehen. Noch vor seiner Rückkehr gegen 11.30 Uhr war offenbar das gesamte Wasser im Topf verkocht, die Kartoffeln verbrannten. Nachbarn hatten laut Polizei bereits die Feuerwehr verständigt, weil Rauch aus der betroffenen Wohnung drang.

Als der 75-Jährige wenig später nach Hause kam, lief der Rentner trotz des Rauchs und der damit verbundenen Gefahren ins Gebäude. Dabei atmete er giftige Rauchgase ein und musste von Rettungskräften und Notarzt behandelt werden. Sie lieferten den Mann zunächst ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg ein, von wo aus der Patient mit dem Rettungshubschrauber Christoph Gießen in die Druckkammer einer Spezialklinik in Wiesbaden verlegt wurde. Lebensgefahr besteht laut Polizei offenbar nicht.

Die Küche brannte den Angaben zufolge nahezu vollständig aus. Im Einsatz unter der Leitung von Stefan Stross waren rund 30 Freiwillige aus der Kernstadt und aus Röddenau. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr hatten die Polizei und ein Brandschützer, der in der Nähe wohnt und direkt zur angegebenen Adresse geeilt war, die übrigen 13 Bewohner aus dem Haus evakuiert. Sie alle kamen mit dem Schrecken davon. Den Schaden bezifferte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Samstagmittag mit bis zu 10.000 Euro.

Nach Auskunft der Feuerwehr waren drei Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Man habe nach den Löscharbeiten das Gebäude belüftet und damit wieder rauchfrei gemacht, hieß es. Außerdem trugen die Feuerwehrleute verschiedene vom Brand betroffene Gegenstände und Mobiliar ins Freie. (pfa)


In derselben Straße gab es im Sommer 2015 einen ähnlichen Einsatz:
Essen verbrennt: Wehr rettet Frau aus verqualmter Wohnung (02.07.2015)

Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 22 August 2016 14:51

Wohnungsbrand: Jugendliche retten 63-Jährigen

PADERBORN. Zwei Jugendliche haben einen Mann in seiner brennenden Wohnung im Obergeschoss entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Mit einer Rauchgasvergiftung wurde der 63-Jährige ins Krankenhaus gebracht.

Die Jugendlichen sahen am Samstagmittag aus dem Dachgeschoss des Wohnhauses an der Mährenstraße Rauch aufsteigen. Zudem hörten sie Hilferufe. Die beiden 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen alarmierten sofort die Feuerwehr. Kurz danach klingelten sie an dem Haus. Als niemand öffnete, drangen sie durch ein Fenster ein und entdeckten den 63-Jährigen im Obergeschoss. Feuerwehrleute brachten den Bewohner aus dem Haus und löschten das Feuer.

Heruntergebrannte Kerzen lösen Brand aus
Mit einem Rettungswagen wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht. Vermutlich waren Kerzen auf einer Kommode unbeachtet heruntergebrannt und hatten das Holzmöbel in Brand gesetzt. Einige Möbel und weiteres Inventar wurden beschädigt. Der Sachschaden blieb aber gering. (ots/r) 


Einen ähnlichen Fall gab es vergangene Woche in Bad Arolsen:
Passant eilt mit Feuerlöscher in brennende Wohnung (19.08.2016)

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 10 August 2016 06:25

22 Bewohner müssen nach Brand ins Krankenhaus

WITZENHAUSEN. Ein Brand in einem zweigeschossigen Mehrfamilienhaus ist in der Nacht zu Mittwoch in Witzenhausen im Werra-Meißner-Kreis ausgebrochen. 22 Bewohner mussten mit leichten Rauchgasvergiftungen im Krankenhaus behandelt werden.

Kurz nach Mitternacht gingen bei den Leitstellen der Feuerwehr und der Polizei mehrere Anrufe ein, in denen mitgeteilt wurde, dass es in einem Haus in der Kasseler Landstraße im Keller brennen würde. Beim Eintreffen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei hatte ein Großteil der 23 Hausbewohner das Gebäude bereits verlassen. Die übrigen Personen konnten schnell evakuiert werden.

Der Feuerwehr gelang es dann sehr schnell, den offensichtlich in einem Keller ausgebrochenen Brand zu löschen. 22 Personen erlitten leichte Rauchgasverletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Brandursache ist noch ebenso wie die Höhe des Sachschadens unbekannt. Die Kriminalpolizei in Eschwege hat die Ermittlungen aufgenommen. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 04 August 2016 20:06

Wohnhausbrand: Feuerwehr rettet Rollstuhlfahrerin

BAD ZWESTEN/BAD WILDUNGEN. Bei einem Wohnhausbrand in Bad Zwesten hat die Feuerwehr eine 96 Jahre alte Rollstuhlfahrerin aus dem Gebäude gerettet. Sie und eine weitere Person wurden ins Krankenhaus gebracht. Insgesamt befanden sich bei Brandausbruch am frühen Donnerstagmorgen acht Menschen in dem Mehrfamilienhaus. An den Löscharbeiten war auch die Feuerwehr aus Bad Wildungen beteiligt.

Der Hauseigentümer eines Mehrfamilienhauses in der Gartenstraße in Bad Zwesten bemerkte den Brand seines Hauses um 4.18 Uhr und alarmierte sofort die Feuerwehr. Als die Feuerwehr von Bad Zwesten und Ortsteilen am Brandort eintrafen, brannte der Dachstuhl bereits in voller Ausdehnung. Wenige Minuten nach der Alarmierung der örtlichen Wehren wurden auch die Kameraden aus Bad Wildungen hinzu gerufen, die umgehend mit der Drehleiter in den Nachbarkreis ausrückten.

Beim Ausbruch des Brandes befanden sich laut Polizei insgesamt acht Personen im Haus. Eine 96-jährige Bewohnerin im wurde von der Feuerwehr mit Hilfe einer Sauerstoffmaske über das Treppenhaus gerettet. Die Rollstuhlfahrerin und eine weitere Bewohnerin wurden mit Rauchgasintoxikation in Krankenhäuser nach Fritzlar und Marburg eingeliefert. Die übrigen Bewohner blieben offenbar unversehrt.

An dem Haus entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Sachschaden von etwa 280.000 Euro. Ein Brandermittler der Kriminalpolizei Homberg war vor Ort. Eine Brandursachenermittlung war aber zunächst nicht möglich, da das Gebäude noch nicht betreten werden konnte. Mit einem Ergebnis sei vor Freitag nicht zu rechnen, teilte ein Polizeisprecher mit.


Links:
Feuerwehr Bad Zwesten
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Erneut sind in Kassel Papiercontainer in Brand gesteckt worden. Im aktuellen Fall in der Nacht zu Donnerstag erlitt eine Frau eine Rauchgasvergiftung, ein Haus und ein Auto wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Kurz nach Mitternacht war sowohl der Feuerwehrleitstelle als auch der Polizeileitstelle ein größerer Brand am Altmarkt im Stadtteil Wesertor gemeldet worden. Der erste ankommende Funkwagen stellte fest, dass vier große Papiercontainer im Vollbrand standen. Hierdurch wurden auch ein angrenzendes Haus und ein geparktes durch Flammen und Ruß beschädigt.

Die Höhe des Sachschadens ist zur Zeit noch unklar. Eine 50-jährige Anwohnerin wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

In den vergangenen Tagen und Wochen wurden in Kassel in verschiedenen Stadtteilen immer wieder Autos und Müllcontainer in Brand gesetzt. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise auf verdächtige Personen. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
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