Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rauchgasvergiftung

Donnerstag, 21 April 2016 14:31

Pizzakartons in Brand: Mutter und Kinder in Klinik

BAUNATAL. Nachdem Pizzakartons auf dem Herd in Brand gerieten, ist eine 27-Jährige Mutter mit ihren beiden anderthalb und fünf Jahre alten Töchtern mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden. Vermutlich hatte das eineinhalbjährige Mädchen den Herd angestellt, während die Mutter sich in einem anderen Raum der Wohnung aufhielt.  

Der Brand war gegen 11 Uhr der Kasseler Feuerwehr gemeldet worden, die wiederum die Kasseler Polizei verständigte. Am Einsatzort in der Mozartstraße war schnell klar, dass der gemeldete Küchenbrand in der Wohnung des Mehrfamilienhauses sich auf verbrannte Pizzakartons beschränkte, die auf dem Herd in der Küche abgelegt waren. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass das Kleinkind den Herd versehentlich eingeschaltet hatte.

Wie die Mutter den Beamten berichtete, waren die Kinder in der Küche, als sie sich in einem anderen Raum der Wohnung im fünften Obergeschoss aufhielt und der Rauchmelder im Flur ansprang. Sie eilte sofort in die Küche und löschte die Pappe. Die kurz darauf eintreffende Feuerwehr lüftete die Wohnung, der Rettungsdienst versorgte die Familie, die den Rauch eingeatmet hatte. Ein ebenfalls an der Einsatzstelle eingesetzter Notarzt entschied, alle drei Personen vorsorglich ins Krankenhaus zu bringen.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 08 Februar 2016 16:17

Brand in Heringhausen: Ursache geklärt

DIEMELSEE. Bei dem Brand in einem Wohnhaus in Diemelsee-Heringhausen, kam am 30. Januar in den frühen Morgenstunden ein 88-jähriger Mann ums Leben. Bei der Obduktion des Leichnams wurden die Vermutungen der Beamten bestätigt. Der Senior starb an den Folgen einer Rauchgasvergiftung.

Zwischenzeitlich haben Gutachter des Hessischen Landeskriminalamtes und Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei die Brandstelle untersucht. Sie konnten dabei keinen Hinweis auf einen technischen Defekt oder aber für Fremdeinwirkung feststellen, so dass diese beiden Möglichkeiten als Brandursache ausscheiden. Als Brandursache kommt somit Inbrandsetzung durch eigenes Verschulden in Betracht.

112-magazin.de berichtete zuerst am 30. Januar über die Tragödie in Heringhausen.

Link: 88-Jähriger stirbt bei Brand in Heringhausen 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zwei Mülltonnen sind in einer verschlossenen Garage in Brand geraten und völlig verschmort. Auch das dort abgestellte Auto wurde durch die Hitze beschädigt. Den Gesamtschaden bezifferte die Polizei mit geschätzten 10.000 Euro. Der Hausbewohner wurde mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Brandursache war am Abend des Neujahrstages noch unbekannt. Das Feuer war gegen 18 Uhr in einer Garage in der Pestalozzistraße ausgebrochen, kurz zuvor hatte der Hauseigentümer zwei laute Schläge wahrgenommen. Er vermutet, dass diese in Zusammenhang mit dem Feuer stehen. Wie der Mann gegenüber 112-magazin.de berichtete, habe er im Laufe des Tages Reste von Silvesterfeuerwerk zusammengekehrt und in der Mülltonne entsorgt.

Vermutlich fing am Abend zunächst die schwarze Tonne in der verschlossenen Garage Feuer, der Brand griff auf die nebenstehende Altpapiertonne über. Aus der verschlossenen Garage drang Rauch nach draußen, unter Atemschutz öffneten Feuerwehrleute eine Tür auf der Rückseite der Garage und öffneten schließlich von innen das Garagentor. Zu diesem Zeitpunkt war das Feuer bereits von selbst weitgehend erloschen.

Während einige der insgesamt 25 ausgerückten Feuerwehrleute die verschmolzenen Mülltonnen ins Freie brachten, versorgte der Rettungsdienst bereits den Bewohner. Er wurde später in die Hessenklinik gebracht, da der Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation bestand. Nach gut einer Stunde rückten die Brandschützer, die mit vier Fahrzeugen in die Pestalozzistraße geeilt waren, wieder ab. Die Einsatzleitung hatte Jörn Kasparek.

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Publiziert in Feuerwehr

HERZHAUSEN. Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ist ein Mann nach einem Kaminbrand in einem Haus am Ortsrand von Herzhausen ins Korbacher Krankenhaus gebracht worden. Unter Atemschutz ging die Feuerwehr in das Gebäude vor, in dem eine erhöhte Konzentration des Atemgiftes Kohlenstoffmonoxid gemessen wurde.

Mit dem Alarmstichwort "Verqualmte Wohnung" waren mehrere Feuerwehren aus der Großgemeinde Vöhl am Sonntagmittag gegen 13.30 Uhr in die Straße Am Bahnhof gerufen worden. Insgesamt 65 Feuerwehrleute aus Herzhausen, Buchenberg, Schmittlotheim und Kirchlotheim rückten aus. Die Besatzung eines Rettungswagens eilte ebenfalls zu dem Wohnhaus, das beim Eintreffen der Einsatzkräfte stark verraucht war. Ein Bewohner hielt sich zu diesem Zeitpunkt vor dem Gebäude auf.

Im Haus war nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk ein Küchenofen zu stark mit Briketts befeuert worden, außerdem konnte der Rauch nicht durch den zugesetzten Kamin abziehen - und breitete sich daher in den Wohnräumen aus. Die Feuerwehrleute gingen unter Atemschutz vor und löschten rund um den Ofen in Brand geratene Gegenstände. Den Brand im Ofen und den dadurch entstandenen Kaminbrand konnten die Einsatzkräfte nicht löschen - das verdampfende Wasser hätte den Abzug zum Bersten gebracht. Die Feuerwehr rief den zuständigen Schornsteinfeger hinzu.

Die Kameraden, die unter der Leitung Schenks und seines Stellvertreters Marco Amert standen, lüfteten das Haus - im Gebäude stand nicht nur der Rauch, sondern es herrschte wegen der erhöhten Konzentration von Kohlenmonoxid eine akute Vergiftungsgefahr. Unter Atemschutz suchten die Einsatzkräfte auch nach einer vermissten Katze, fanden das Tier aber zunächst nicht. Erst die Besitzerin entdeckte den Stubentiger später im Keller und brachte das Tier vorsorglich zu einem Tierarzt.

Keine Rauchmelder
Der Schornsteinfeger legte die Feuerstätte still, die Brandschützer trugen den Küchenofen ins Freie. Der eigentliche Brandschaden beträgt nach Schätzung des Gemeindebrandinspektors wenige hundert Euro. Schenk beklagte, dass in dem Gebäude keine Rauchmelder angebracht waren. "Nachts hätte dieser Brand ein tragisches Ende nehmen können".

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Nach einem Wohnungsbrand im neunten Stock eines Hochhauses in der Leuschnerstraße in Kassel ist eine 85-Jährige mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die betroffene Wohnung brannte vollständig aus.

Der Brand wurde am Sonntagnachmittag gemeldet, das Appartement brannte offenbar in voller Ausdehnung. Der Brand war aus ungeklärter Ursache in einer Wohnung im neunten Stock ausgebrochen. Das Hochhaus wurde komplett evakuiert, die Feuerwehr ging unter Atemschutz vor.

Erste Ermittlungen durch die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Nordhessen ergaben noch keine eindeutige Brandursache. Das zuständige Kommissariat wird weitere Untersuchungen am Montag aufnehmen.

Da der Rauch in die oberen Stockwerke zog, wurde eine 85-jährige Frau aus der zehnten Etage vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Sie gilt als leicht verletzt. Die betroffene Wohnung brannte komplett aus. Der Sachschaden wird bisher mit rund 40.000 Euro angenommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

RIXEN. Zu einem Einsatz mit dem Alarmstichwort "Küchenbrand" sind am Donnerstag der Löschzug Brilon sowie die Löschgruppen Rixen, Scharfenberg und Altenbüren gerufen worden.

Ein Hausbesitzer hatte nach Angaben der Feuerwehr Brilon am Nachmittag gegen 16.30 Uhr in der Straße Woltenberg eine verqualmte Küche bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Grund für die Rauchentwicklung war angebranntes Essen. Der Mann nahm das Essen noch vor Eintreffen der Brandschützer selbst vom Herd. Die Feuerwehr brauchte nicht tätig werden, die Einsatzkräfte rückten nach gut einer halben Stunde wieder ab.

Weil der 67-Jährige offenbar Rauchgase eingeatmet hatte, brachte ihn die Besatzung eines Rettungswagens vorsorglich zur Beobachtung ins Krankenhaus.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

DÖRNBERG. Beim Vollbrand eines Kleintransporters sind am Freitagvormittag sind zwei Mitarbeiter der Gemeinde Habichtswald verletzt worden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Die Leitstelle der Feuerwehr informierte gegen gegen 10 Uhr die Kasseler Polizei und meldete einen im Vollbrand stehenden Transporter auf der B 251 zwischen Kassel-Harleshausen und Habichtswald-Dörnberg.

Die beiden bei dem Brand verletzten Mitarbeiter der Gemeinde Habichtswald wurden vorsorglich von Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die Männer hatten beim Brand das entstandene Rauchgas eingeatmet.

Der Brand hatte offenbar eine technische Ursache. Nach bisherigen Informationen war offenbar die Batterie, die unter dem Sitz eingebaut ist, in Brand geraten. Das Gemeindefahrzeug wurde bei dem Brand vollständig zerstört.

Wegen der Rettungs-, Lösch- und Bergungsarbeiten blieb die B 251 in Höhe des Steinbruchs für gut eine Stunde voll gesperrt.

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Publiziert in KS Polizei

SCHREUFA. Eine brennende Dunstabzugshaube hat am Mittwoch gegen 11.30 Uhr in Schreufa für einen Einsatz von Feuerwehr, Rettungskräften und Polizei gesorgt. Vier Personen kamen vorsorglich ins Krankenhaus.

Nach Mitteilung der Polizei hatte eine 44 Jahre alte Frau in einem Haus im Heckenrosenweg Fett auf dem Herd in der Küche erhitzt. Weil das Fett offenbar zu heiß wurde, habe die Frau das Kochgefäß von der heißen Herdplatte gezogen. Dabei seien Fettspritzer auf die Herdplatte getropft und hätten sich entzündet. Kurze Zeit später stand auch die Dunstabzugshaube in Flammen.

Den 71 Jahre alten Hauseigentümer gelang es nach Angaben der Polizei, den Brand mit dem Feuerlöscher zu bekämpfen. Parallel dazu wurde die Feuerwehr alarmiert, die mit drei Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften aus Schreufa und Frankenberg anrückte.

"Wir haben nur noch mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Der Hauseigentümer hatte den Brand schon selbst gelöscht", sagte Frankenbergs Stadtbrandinspektor Martin Trost als Einsatzleiter gegenüber der HNA.

Vier Personen erlitten bei dem Brand nach den Worten des Stadtbrandinspektors leichte Rauchvergiftungen. Sie wurden vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 1500 Euro.

Auch Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick war an der Einsatzstelle, da die Erstmeldung an die Leitstelle "Küche brennt, Personen noch im Haus" dramatisch geklungen hatte.

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Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN. Bei einem Brand am Dienstagabend in einem älteren Einfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Gemünden ist die Hausbewohnerin mit dem Schrecken davongekommen. Die 91 Jahre alte Mieterin konnte das Wohnhaus mit Hilfe einer Nachbarin unversehrt verlassen. Die Seniorin, die schon seit Jahren alleine in dem Haus lebt, wurde von Einsatzkräften des Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdienstes anschließend medizinisch betreut. Nach dem Feuer ist das Wohnhaus allerdings unbewohnbar - der Qualm und der dicke Rauch zogen eine schwarze Spur durch alle Räumlichkeiten.

Für die Seniorin wurde mit Hilfe der Stadt Gemünden und des Roten Kreuzes schnell und unbürokratisch eine neue Bleibe gefunden: Sie wurde kurzfristig im DRK-Seniorenheim in Gemünden untergebracht. Ein DRK-Rettungswagen brachte die 91-Jährige nach einer medizinischen Versorgung in ihre neue Unterkunft. Eine Rauchgasvergiftung wurde bei der Frau nicht festgestellt.

Der Sachschaden an dem Wohnhaus liegt offensichtlich bei mehreren zehntausend Euro. Eine genaue Schadenshöhe konnte von Polizei und Feuerwehr allerdings noch nicht genannt werden. Dafür aber die Brandursache: Gemündens Stadtbrandinspektor André Boucsein und auch die Beamten der Polizeistation Frankenberg gehen von einem technischen Defekt in der Küche aus. Dort war das Feuer auch ausgebrochen. Ein angestellter Ofen oder eine eingeschaltete Herdplatte wurden nicht festgestellt.  

Die Leitstelle war um 17.51 Uhr alarmiert worden. Weil ein Küchenbrand mit Personen im Gebäude gemeldet wurde, rückten die Feuerwehren aus Gemünden, Grüsen und Sehlen mit rund 30 Einsatzkräften an. Neben der Polizei waren auch das Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst vor Ort. Als die Feuerwehren an der Brandstelle eintrafen, befand sich die Seniorin bereits in Sicherheit - allerdings befand sich noch eine Katze im Haus. Deshalb drangen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor: Ein Trupp löschte das Feuer, der andere Trupp rettete die Katze. Auch das Portemonnaie und persönliche Papiere der Seniorin wurden geborgen.

Durch das Feuer waren auch mehrere Scheiben des Wohnhauses gesplittert: "Wären die Fenster früher geplatzt, wäre der Brand schlimmer ausgegangen", sagte ein Feuerwehrmann an der Einsatzstelle. Durch den Einsatz eines Überdruckbelüfters machten die Feuerwehrleute das Haus am Abend noch rauchfrei. Zudem wurde das Gebäude auf Glutnester untersucht.

Am Einsatzort waren auch Gemündens Bürgermeister Frank Gleim als Mitglied der Gemündener Einsatzabteilung und der stellvertretende Stadtbrandinspektor Harald Stehl als Pressesprecher.  Wie an der Brandstelle festgestellt wurde, waren in dem Wohnhaus keine Rauchwarnmelder installiert: "Laut hessischer Bauordnung ist jeder Eigentümer seit Anfang dieses Jahres verpflichtet, Rauchwarnmelder zu installieren", sagte Stehl in diesem Zusammenhang. Er geht davon aus, dass rund 40 Prozent der Haus- und Wohnungseigentümer dieser Verpflichtung bisher noch nicht nachgekommen sind. "Durch diese Unterlassung können die Eigentümer privatrechtlich in Regress genommen werden", machte Stehl deutlich.

Unmittelbar zum nächsten Einsatz
Von der Brandstelle in der Bahnhofstraße rückten die Feuerwehrleute nicht wieder zum Stützpunkt ein, sondern eilten unmittelbar zum nächsten Einsatz: Bei einer großen Firma in Gemünden hatte die Automatische Brandmeldeanlage angeschlagen. Vor Ort stellten die Freiwilligen aber glücklicherweise fest, dass es sich um einen Fehlalarm handelt.

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Publiziert in Retter

GREBENSTEIN. Ein Rauchmelder hat beim Brand im Heizungsraum eines Wohnhauses in Grebenstein im Landkreis Kassel in der Nacht zu Donnerstag möglicherweise Schlimmeres verhindert. Das Gerät schlug nämlich um 3.50 Uhr in dem Wohnhaus Alarm und riss die Hausbewohner, ein Ehepaar im Alter von 81 und 75 Jahren, noch rechtzeitig aus dem Schlaf.

Die Eheleute brachten sich aus dem bereits verqualmten Haus in Sicherheit, mussten aber mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen vom Rettungsdienst zur Untersuchung und möglichen Weiterbehandlung in Kasseler Krankenhäuser gebracht werden. Die Feuerwehr Grebenstein bekämpfte den Brand, der in der im ebenerdigen Heizungsraum des Hauses ausgebrochen war.

Neben der Heizungsanlage standen dort noch eine Waschmaschine und ein Trockner. Nach ersten Erkenntnissen der Beamten der Polizeistation Hofgeismar deutet sich an, dass ein technischer Defekt in einem der Geräte den Brand verursacht haben dürfte. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 100.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Grebenstein

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Publiziert in KS Polizei
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