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KASSEL. Ein Ladendetektiv ertappte am Abend des 6. Dezembers in einem Bekleidungsgeschäft in der Fußgängerzone einen Ladendieb auf frischer Tat.  Da er in Begleitung eines jungen Mannes war, rief der Detektiv einen Kollegen aus der gegenüberliegenden Drogerie zur Unterstützung.  

Gemeinsam nahmen sie die beiden vorläufig fest und übergaben sie der zwischenzeitlich verständigten Funkstreife des Innenstadtreviers.  

Die Beamten fanden bei der Durchsuchung des Begleiters rund 400 Euro Bargeld und über ein Dutzend verkaufsfertige Drogenportionen.  Sie nahmen die beiden 25-Jährigen mit zur Dienststelle.  

Während sich der Hauptprotagonist wegen Ladendiebstahls verantworten muss, muss sich nun der Unbeteiligte wegen des Verdachts des BTM-Handels verantworten. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, hatte der Ladendieb seinen alten Pullover zurückgelassen und wollte mit einem neuen Pullover im Wert von knapp 80 Euro das Bekleidungsgeschäft oberhalb des Königsplatzes verlassen.  

Die beiden Ladendetektive stoppten die Männer, brachten sie in ein Büro des Bekleidungsdiscounters und verständigten die Polizei.  Der Dieb musste den neuen Pullover wieder ausziehen und zurücklassen. Die Beamten durchsuchten den Begleiter, der zunächst im Verdacht stand, Schmiere gestanden und somit als Mittäter agiert zu haben. Dabei fanden sie in seiner Kleidung insgesamt fünf Haschischbrocken und neun Marihuana-Tütchen.  

Zudem stellten sie über 400 Euro Bargeld und ein iPhone beim Begleiter sicher. Die Gesamtumstände sprechen für einen Handel mit den Betäubungsmitteln. Beide aus Afghanistan stammende Männer wurden am späten Abend von der Dienststelle entlassen.

Die weiteren Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Dealer führt nun das für Drogendelikte zuständige K 34 bei der Kasseler Kriminalpolizei.  Die Sachbearbeitung wegen Ladendiebstahls führen Beamte der Operativen Einheit Kassel. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Ein 24-Jähriger wird verdächtigt, am Donnerstag unter Einfluss von Betäubungsmitteln ein Kraftfahrzeug geführt zu haben - das Ergebnis steht noch aus.

Während einer allgemeinen Verkehrskontrolle am 9. November um 23.20 Uhr in Allendorf (Eder), hielten die Beamten aus Frankenberg einen Pkw an. Bei der Überprüfung des Fahrers keimte bei den eingesetzten Beamten der Verdacht auf, dass der junge Mann aus Bromskirchen unter Drogen stand. Sein Fahrzeug musste der 24-Jährige daraufhin in Allendorf zurücklassen. Es folgte eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus.

Ob sich der Verdacht erhärtet, wird in einigen Tagen feststehen. Es wird nachberichtet.

Info: Die Zahl der durch Drogen wie Kokain, Haschisch, Mariuhana, oder Ecstasy bedingten Unfälle und Verkehrsauffälligkeiten ist in den letzten Jahren drastisch angestiegen. Nicht zuletzt führen intensivierte Drogenkontrollen der Polizei und die verbesserten, sehr zuverlässigen Testmethoden zu einer Zunahme der festgestellten Fälle von Drogenmissbrauch. Oft sind sich die unter Drogeneinfluss stehenden Verkehrsteilnehmer der möglichen Konsequenzen nicht bewusst.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 20 Oktober 2017 19:00

High Noon - Berauscht mit Sprinter unterwegs

TWISTETAL/FRANKENBERG. Gleich zweimal ging den Beamten der Frankenberger Polizei bei Verkehrskontrollen ein und derselbe Fahrer ins Netz.

Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle wurde am 18. Oktober um 12 Uhr ein Twistetaler mit seinem Mercedes in der Frankenauer Straße in Schmittlotheim angehalten und überprüft. Bei der Verkehrskontrolle stellen die Beamten bei dem 24-Jährigen fest, dass er deutlich unter Drogeneinfluss stand. Nachdem ein Bluttest im Frankenberger Krankenhaus ein deutlich positives Ergebnis offenbart hatte, wurde der Twistetaler mit zur Wache genommen und eine Anzeige gegen den 24-Jährigen gefertigt. Der Tatvorwurf: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Führen eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss.

Hierbei stellte sich heraus, dass der Mann bereits am 10. Oktober in Frankenberg einen positiven Eindruck bei den Beamten hinterlassen hatte. Auch an diesem Tag war der Fahrer in eine Kontrolle geraten und musste sich einem Bluttest unterziehen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 September 2017 14:59

B 253: Fahrt endet vor Baum - Auto Totalschaden

ALLENDORF (EDER). Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte waren am Dienstagabend auf der Bundesstraße 253 bei Allendorf im Einsatz. Dabei wurde ein Opel Signum total zerstört, der Fahrer musste schwerverletzt in das Universitätsklinikum nach Marburg verlegt werden.

Der Unfall ereignete sich am Dienstagabend gegen 21.10 Uhr, als ein 33-jähriger Opel-Fahrer aus Richtung Frankenberg in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs war. Zeugenaussagen zufolge soll der Allendorfer mit seinem silberfarbenen Signum mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 253 in Schlangenlinien gefahren sein. Etwa in Höhe des Kreuzungsbereichs zur Viessmannstraße geriet der Opel auf den rechten Grünstreifen, hob dabei ab, durchfuhr einen Graben und prallte ungebremst mit der Front gegen einen Baum.

Ein anwesender Zeuge informierte daraufhin die Polizei, die mit angeforderten Rettungswagen und einem Notarzt wenig später die Unfallstelle erreichten. Da sich im Motorraum  des Signum Qualm entwickelte, wurde die Feuerwehr aus Allendorf-Rennertehausen von der Leitstelle alarmiert. Von dort hieß es, dass ein verunfallter Pkw Gefahr laufe, in Brand zu geraten. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde unter der Leitung von Einsatzleiter Klaus Dieter Briel die Batterie bei dem Opel abgeklemmt und der Motor gekühlt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich jedoch keine Personen mehr im Fahrzeug.

Schwerverletzt wurde der 33-Jährige mit einem RTW in das Klinikum nach Marburg verlegt. Da sich in der Atemluft des Unfallverursachers Akohol feststellen ließ, wurde dem Verletzten eine Blutprobe entnommen. Das genaue Ergebnis steht noch aus.

An dem Signum entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Das Fahrzeug musste von der Frankenberger Firma AVAS abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort Viessmannstraße B 253

Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Mit einem Falschfahrer auf der Stadtautobahn, einer gerammten und dabei lahmgelegten Ampel oder einer Fahrt ohne Führerschein und Versicherungsschutz hatte es die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf in den vergangenen Tagen zu tun. In allen diesen und zwei weiteren Fällen waren Alkohol oder Drogen im Spiel.

Ein betrunkener Autofahrer war am frühen Sonntagmorgen auf der Stadtautobahn als Falschfahrer unterwegs, konnte aber gestoppt werden, bevor Schlimmeres passierte. Die Meldungen über den Falschfahrer, der auf der Richtungsfahrbahn nach Kassel in Richtung Gießen fuhr, erreichte die Polizei frühmorgens um 4.30 Uhr. Glücklicherweise war die Straße fast leer, sodass bis zum Anhalten am Erlenringcenter kein Unfall passierte. Der Wagen mit den litauischen Kennzeichen war mit zwei Männern besetzt, die beide erheblich betrunken waren - so sehr, dass beim Fahrer nicht einmal mehr ein Atemalkoholtest möglich war.

Bereits am Samstagmorgen war es zum Alkoholunfall eines 54-jährigen Marburgers gekommen: Er rutschte um 6.40 Uhr in einer Kurve an der Auffahrt zur Autobahn Richtung Kassel geradeaus, knallte gegen einen Ampelmast und legte dadurch die komplette Ampelanlage an den Anschlussstellen zur Stadtautobahn lahm. Das führte dann im Berufsverkehr am Montagmorgen zu erheblichen Rückstaus auf der Autobahn und in der Folge zu mindestens einem leichten Auffahrunfall. Der Alkotest des Mannes hatte kurz nach dem Unfall einen Wert von 1,69 Promille angezeigt.

Kein Führerschein, keine Versicherung, geklaute Kennzeichen, Drogen
Ein unter Betäubungsmitteln stehender 21-Jähriger fuhr in einem abgemeldeten und damit nicht versicherten Auto und hatte daran auch noch gestohlene Kennzeichen montiert. Es besteht aufgrund der Ermittlungen sogar der Verdacht, dass mit dem nicht zugelassenen Auto seit dem Erwerb 2500 Kilometer zurückgelegt wurden. Einen Führerschein hatte der junge Marburger übrigens auch nicht. Auf die Spur gekommen war die Polizei dem Mann bei einer erfolgreichen Fahndung nach einer Unfallflucht in der Ockershäuser Straße am vergangenen Freitag. Die Fahnder stellten den geflüchteten Wagen nach kurzer Verfolgung und nahmen den Fahrer und Beifahrer vorübergehend fest. Die Polizei stellte diverse Betäubungsmittel und das Auto sicher. Die Ermittlungen gegen den 21-Jährigen und seinen 18-jährigen Mitfahrer dauern an.

Für einen 22-jährigen Mann aus Wohratal war die Autofahrt Sonntagfrüh um 6.45 Uhr in der Afföllerstraße zu Ende. Sein Drogentest hatte positiv reagiert. Die Polizei stellte nach der Durchsuchung des Wagens weitere geringe Mengen von Betäubungsmitteln sicher. Ebenfalls unter Drogeneinfluss stand ein 25-jähriger Mann aus Gladenbach, den die Polizei Biedenkopf bereits am Freitag gegen 22.20 Uhr in der Herborner Straße überprüft hatte. Er musste sein Auto ebenfalls stehen lassen, ihn erwartet eine Strafanzeige. 

In allen Fällen ordnete die Polizei Blutproben an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 07 September 2017 11:37

Drogen, Messer, Schusswaffe: 16-jähriger Dealer gefasst

MARBURG. Einen erst 16 Jahre alten mutmaßlichen Drogendealer haben Rauschgiftfahnder bei einer Kontrolle der Lahnterrassen, des Hauptbahnhofs und der Afföllerwiesen festgenommen. Drogen, Verpackungsutensilien und Waffen wurden sichergestellt.

Der dealende Teenager ging den Zivilfahndern am Mittwoch um 15.30 Uhr ins Netz. Der 16-Jährige hatte verkaufstypisch verpackte Beutel mit insgesamt etwa 30 Gramm Marihuana bei sich und weitere Betäubungsmittel, Verpackungsmaterialien, eine verbotenes Messer und eine Schreckschusswaffe zu Hause.

Der Jugendliche steht demnach unter dem dringenden Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln. Ausreichende Haftgründe lagen nicht vor, sodass die Kripo ihn entließ. Der junge Mann muss sich aber demnächst vor Gericht wegen der Delikte verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

WINTERBERG. Drogen im Verkaufswert von rund 40.000 Euro hat ein Anwohner des Astenwegs in seiner Garage gefunden. Die Kripo stellte das Marihuana sicher und versucht nun zu klären, unter welchen Umständen und von wem das Rauschgift in Neuastenberg deponiert wurde.

Laut Polizeibericht von Mittwoch entdeckte der Anwohner die fremde Tasche am Montag in seiner Garage. Nachdem er sie geöffnet hatte, informierte er die Polizei. In der Tasche befanden sich mehr als vier Kilogramm Marihuana. Nach Angaben des Anwohners steht die Garage den ganzen Tag offen. Somit ist die Garage für jeden frei zugänglich.

Bei der Tasche handelt es sich um eine schwarze, ältere Sporttasche der Marke "Runaway". Bislang liegen der Polizei keine Hinweise darüber vor, wer die Tasche dort deponierte und warum. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, denen in Neuastenberg, insbesondere im Astenweg, verdächtige Personen aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 02981/90200. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Zwei Rauschgiftdealer, die rund 300 Plomben mit Drogen sowie 10.000 Euro in bar bei sich hatten, hat die Kasseler Polizei festgenommen. Die beiden 24 und 26 Jahre alten Männer aus Syrien und Algerien sollte einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Festnahmen im Rahmen intensiv geführter Ermittlungen gelangen am Donnerstag. Wie die Ermittler berichten, nahmen sie zunächst den 24-Jährigen aus Algerien gegen 9 Uhr am Holländischen Platz fest. Er hatte in seiner Kleidung 162 verkaufsfertige Kokainplomben einstecken. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Kasseler Wohnung fanden die Beamten 10.000 Euro Bargeld und weitere 160 Gramm Kokain, die zum Teil bereits für den Verkauf in Konsumeinheiten verpackt waren. Sie stellten das Bargeld und die insgesamt 250 Gramm Kokain sicher und brachten den Mann, der sich illegal in Deutschland aufhält, ins Kasseler Polizeipräsidium.

Im Rahmen der Ermittlungen erlangten die Beamten Hinweise auf eine zweite Kasseler Wohnung, die der Festgenommene nutzt. Dort trafen die Beamten noch am selben Morgen einen 26 Jahre alten Mann aus Syrien an, der dort offenbar wiederholt nächtigt. Bei ihm stellten die Ermittler schließlich weitere 130 Marihuana-Tütchen sicher. Der 26-Jährige, der sich als Asylbewerber in Deutschland aufhält, wurde ebenfalls ins Präsidium gebracht.

Die mutmaßlichen Drogendealer müssen sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Rauschgift verantworten. Sie sollten noch am Freitag einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt werden, der über ihren weiteren Verbleib entscheidet. Das Ergebnis der haftrichterlichen Vorführung war zunächst nicht bekannt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BRILON. Mit einer Flucht zu Fuß hat ein Autofahrer nach einer Kontrolle am späten Abend in Brilon versucht, die angeordnete Blutentnahme zu umgehen. Die Polizisten waren jedoch schneller und nahmen den Mann trotz seiner Gegenwehr fest.

Polizisten stoppten am späten Mittwochabend gegen 22.30 Uhr auf der Hoppecker Straße in Brilon einen 26-jähriger Autofahrer zu einer Kontrolle. Da der junge Mann am Steuer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen schien, wurde ein Drogenvortest durchgeführt. Dieser zeigte ein positives Ergebnis an, woraufhin dem Mann auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen werden sollte.

"Dies gefiel ihm nicht und er versuchte, zu Fuß zu flüchten", sagte am frühen Morgen ein Polizeisprecher. Nach einer kurzen Strecke hätten die Polizisten den 26-Jährigen jedoch eingeholt und seine Flucht damit beendet. Trotz geleisteter Gegenwehr gelang es den Polizisten, ihn mit zur Polizeiwache genommen. Da er auch hier immer wieder aggressiv wurde, musste er die Nacht zur Ausnüchterung dort verbringen.

Durch den geleisteten Widerstand waren die kontrollierenden Beamten und auch der Autofahrer jeweils leicht verletzt worden. Für den 26-Jährigen sind nun Anzeigen die Folge - wegen der Fahrt unter Drogeneinfluss und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 22 August 2017 12:48

Korbacher Drogenspürhund in Marburg erfolgreich

KORBACH/MARBURG. Ein Drogenspürhund der Korbacher Polizeistation hat in der Nacht zu Dienstag in Marburg erfolgreiche Arbeit geleistet: Das speziell ausgebildete Tier erschnüffelte Rauschgift bei einer Wohnungsdurchsuchung im Nachbarkreis.

Vorangegangen war am späten Montagabend gegen 22.30 Uhr eine Fahrzeugkontrolle in der Ernst-Giller-Straße in der Nähe des Marburger Hauptbahnhofes. Den Polizisten stieg dabei der eigentümliche, individuelle Geruch von Cannabis beziehungsweise Marihuana in die Nase. Auf Nachfrage sagte der 20 Jahre alte Marburger am Steuer: "Mit Drogen habe ich nichts am Hut" - der Beamte verließ sich aber lieber auf seine Nase und bot einen Drogentest an. Dieser schlug positiv an und entlarvte damit die Aussage des jungen Marburgers als glatte Lüge. Der Autofahrer musste sich einer Blutentnahme unterziehen.

Die anschließende Durchsuchung eines Rucksacks im Wagen förderte dann die Ursache des wahrgenommenen Geruchs zu Tage - fast 200 Gramm Cannabis fanden die Polizisten in der Tasche. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg schlossen sich Durchsuchungen des Autos und der Wohnung an, wobei die Polizei sogar extra den aus Korbach angeforderten Rauschgiftspürhund einsetzte. "Das war der örtlich nächste greifbare Rauschgiftspürhund", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich auf Anfrage von 112-magazin.de.

In der Wohnung des 20-Jährigen fand das Tier weitere - wenn auch geringe - Mengen von Betäubungsmitteln und Amphetaminen. Diese stellten die Beamten ebenso sicher wie die aufgefundenen szenetypischen Utensilien, darunter eine Feinwaage. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
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