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WALDECK-FRANKENBERG/KASSEL. Ein unter Drogeneinfluss stehender Mann aus Waldeck-Frankenberg ist in Kassel vor der Polizei geflüchtet. Der 31-Jährige, der keinen Führerschein besitzt und geklaute Nummernschilder am Wagen hatte, wurde später festgenommen.

Die Beamten sichteten den Ford am frühen Freitagmorgen gegen 2.20 Uhr in der Holländischen Straße, als dieser aus der Mombachstraße kommend nach rechts abbog und stadteinwärts hinter dem Funkwagen Richtung des Holländischen Platzes fuhr. Da sie das Fahrzeug und die Insassen kontrollieren wollte, zeigten sie das deutliche Anhaltesignal "Stopp Polizei". Dieses ignorierte der Fahrer, zog auf den linken Fahrstreifen, überholte den Streifenwagen und bog dann am Holländischen Platz nach rechts in die Wolfhager Straße ab.

Er reagierte auch auf weitere Anhaltezeichen nicht und fuhr trotz der witterungsbedingt glatten Straßen mit überhöhter Geschwindigkeit stadtauswärts. Wie die Beamten berichten, kam es bei der Flucht zu mehreren Verkehrsgefährdungen, die aber alle ohne einen Unfall endeten und wodurch glücklicherweise niemand verletzt wurde. Beim Abbiegen in die Gottlieb-Kellner-Straße rutschte er mit dem Wagen derart, dass er nur knapp ein geparktes Auto verfehlte. In der Straße Am Wasserturm endete die Fahrt in einer Sackgasse. Dem Fahrer gelang es auszusteigen und zu Fuß in die Dunkelheit zu flüchten. Im Fahrzeug steckte noch der Zündschlüssel und auf dem Beifahrersitz saß eine 26-jährige Frau aus Kassel. Sie gab an, den Fahrer nur flüchtig zu kennen.

Ohne Führerschein unterwegs
Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war und die angebrachten Kennzeichen am Mittwoch in der Kasseler Mombachstraße von einem geparkten Auto entwendet worden waren. Bei dem Fahrzeughalter handelte es sich offenbar um einen Familienangehörigen des flüchtigen Mannes aus dem Waldecker Raum. Die Befragung der Verwandtschaft durch die dortige Polizei brachte aber auch kein Licht ins Dunkel.

Eine gute Stunde später nahm eine Streife der Wachpolizei den Flüchtigen, einen 31-Jährigen aus dem Kreis Waldeck-Frankenberg, im nicht weit entfernten Lampertweg fest. Da die Beamten des Polizeireviers Nord den Mann zuvor sowohl im Auto als auch noch beim Aussteigen gesehen hatten, war er schnell als der Fahrer des grünen Fords identifiziert. Er hat weder einen gültigen Führerschein, noch war er aufgrund seines offensichtlichen Drogenkonsums in der Lage, sicher ein Auto zu fahren. Die Beamten nahmen den jungen Mann mit zur Dienststelle, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchführte. Der 31-Jährige muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Fahrens unter Einfluss berauschender Mitteln, des Kennzeichendiebstahls, des Fahrens eines nicht zugelassenen Wagens sowie der Urkundenfälschung verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 Januar 2017 18:11

Mann widersetzt sich Festnahme

KASSEL. Um einen Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen einen 23-jährigen Mann zu vollstrecken, "besuchten" Polizisten den jungen Mann in einem Mehrfamilienhaus in Oberzwehren. Es bestand die Möglichkeit, eine Geldstrafe von 800 Euro zu zahlen oder stattdessen für 90 Tage in die JVA eingeliefert zu werden.

Nach mehrfachem Klingeln und Klopfen öffnete eine Frau die Tür und trat den Beamten gegenüber. Auf Nachfrage verleugnete sie die Anwesenheit des 23-Jährigen. Die Beamten betraten daraufhin die Wohnung und fanden den Gesuchten bei der Durchsuchung zusammengekauert im Schlafzimmerschrank. Nach seiner Entdeckung reagierte der Mann sofort sehr aggressiv und äußerte, sich nicht verhaften lassen zu wollen. Er begann nun auch, die Beamten heftig zu beleidigen, und zeigte deutlich seinen Widerwillen gegen die bevorstehende Festnahme. Schließlich leistete er erheblichen Widerstand und trat bei dem Gerangel mehrfach in Richtung der Beamten. Dabei traf er einen Polizisten am Oberkörper und am Bein, ohne ihn jedoch zu verletzen.

Die Streife brachte den 23-Jährigen zunächst aufs Revier. Nach Aufnahme einer neuen Strafanzeige traten die Beamten die Fahrt in die Justizvollzugsanstalt mit dem Festgenommen an, da er die ausstehende Geldstrafe zunächst nicht hatte bezahlen können. Zur selben Zeit erschien jedoch die Ehefrau des 23-Jährigen auf dem Revier, um die Strafe zu bezahlen. Daraufhin drehte die Streife wieder um, brachte den Festgenommenen zurück zum Revier und entließ ihn nach Zahlung der Geldstrafe auf freien Fuß. Er muss sich nun jedoch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung verantworten. (ots/r) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein mutmaßlicher Drogendealer ist vor der Polizei geflüchtet und hat sich wenig später heftig gegen seine Festnahme gewehrt. Bei dem 22-Jährigen fanden die Beamten Marihuana in verkaufsfertig abgepackten Tütchen.

Zivilbeamte der Operativen Einheit (OPE) der Kasseler Polizei beobachteten den Tatverdächtigen am Montagabend vor der Hauptpost in der Unteren Königsstraße bei einem scheinbaren Drogengeschäft. Als die Beamten den Verdächtigen kontrollieren wollten, ergriff er sofort die Flucht in die nahegelegene Unterführung, wo die Beamten ihn jedoch nach kurzer Verfolgung festnehmen konnten. Auch anschließend versuchte der 22-Jährige noch zu entkommen und wehrte sich heftig gegen seine Festnahme. Er muss sich daher nun in einem Strafverfahren wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln und Widertands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Wie die Beamten der Operativen Einheit berichten, stellte sich dem flüchtenden 22-Jährigen am Abgang der Unterführung am Holländischen Platz sogar noch eine äußerst couragierte Passantin in den Weg und versuchte ihm den weiteren Fluchtweg zu versperren. Sie hatte offenbar erkannt, dass der Mann vor der Polizei flüchtet. Zwar gelang es dem 22-Jährigen schließlich seine Flucht an der Frau vorbei fortzusetzen, die Beamten konnten ihn aber wenige Meter weiter in der Unterführung stellen und festnehmen. Bei der jungen Frau hatten sie sich leider nicht mehr für ihre große Zivilcourage bedanken können. Sie war zwischenzeitlich weitergegangen.

Den festgenommenen 22-jährigen Algerier, der derzeit in einer Flüchtlingsunterkunft in Hofgeismar wohnt, brachten die Beamten anschließend auf die Dienststelle. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten 44 abgepackte Tütchen mit jeweils rund einem Gramm Marihuana. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten sie den Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß, da keine Gründe für eine Untersuchungshaft vorlagen. Die weiteren Ermittlungen werden beim für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat 34 der Kasseler Kripo geführt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 27 Dezember 2016 17:32

Mit Kerzenständer auf Verwandten losgegangen

STADTALLENDORF. Mit einem Kerzenständer ist ein vermutlich unter Drogeneinfluss stehender Teenager auf einen Familienangehörigen losgegangen. Bei der Festnahme des 16-Jährigen leistete dieser Widerstand, ein Polizist zog sich Verletzungen zu.

Laut Polizeibericht von Dienstag musste die Polizei am Heiligen Abend gleich mehrfach wegen des 16-Jährigen in einen Stadtallendorfer Ortsteil ausrücken. Letztendlich hatte die Polizei keine andere Wahl als den Jugendlichen in ein Krankenhaus einzuweisen.

Der Jugendliche hatte zunächst randaliert und war dann mit einem Kerzenständer auf ein Familienmitglied losgegangen. "Der Schlag konnte abgewehrt werden", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Dienstag. Es gab zunächst auch keine Verletzten. Als die herbeigerufene Polizei zum wiederholten Mal eintraf, leistete der Junge Widerstand bei der zur Verhinderung weiterer Straftaten notwendigen Festnahme. Er schlug und trat um sich. Dabei verletzte er einen Polizeibeamten leicht und schlug einem Kollegen die Brille herunter.

Die Polizei übergab den unverletzt gebliebenen und vermutlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stehenden Jugendlichen in ärztliche Obhut. Er muss sich demnächst wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Widerstands verantworten. Was den Teenager so in Rage gebracht hatte, blieb im Polizeibericht offen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

WEHRDA. Unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein hat sich ein 42 Jahre alter Autofahrer in der Nacht zu Dienstag ans Steuer gesetzt. Die Polizei stoppte den Autofahrer in Wehrda.

Was zu der Kontrolle geführt hatte, teilte Polizeisprecher Jürgen Schlitt nicht mit. Bei der Überprüfung des Autofahrers ergaben sich Hinweise auf vorangegangenen Drogenkonsum, was sich bei einem durchgeführten Drogenvortest bestätigte. Zudem stellten die Ordnungshüter bei dem Mann, der nicht im Besitz eines Führerscheins ist, eine geringe Menge Rauschgift sicher.

Die Polizei ordnete eine Blutentnahme bei dem 42-Jährigen an. Gegen den Mann wird nun ermittelt wegen Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln und Fahrens ohne Führerschein. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

ALLENDORF (EDER). Weil er einer Polizeistreife mit eingeschaltetem Fernlicht entgegenkam, haben die Beamten einen Autofahrer gestoppt und überprüft. Der 41-Jährige stand unter dem Einfluss von Drogen.

Einer Streifenwagenbesatzung der Frankenberger Wache war der Toyota gegen 22.30 Uhr am späten Montagabend im Riedweg in Allendorf aufgefallen. Die Beamten entschlossen sich zu einer Kontrolle.

Dabei ergaben sich Hinweise, dass der 41-Jährige Drogen konsumiert haben könnte. Ein Drogenvortest zeigte dann auch ein positives Ergebnis an. Daraufhin ordnete die Polizei eine Blutentnahme an, die im Kreiskrankenhaus in Frankenberg durchgeführt wurde. Nach Auswertung der Probe werde die Führerscheinstelle entscheiden, ob der Mann seine Fahrerlaubnis abgeben muss, hieß es Dienstag von der Frankenberger Polizei. Seinen Führerschein durfte der Allendorfer daher vorerst behalten. Die Weiterfahrt am Abend und in der Nacht hatte die Polizei jedoch untersagt. (pfa) 


Oft sind es Kleinigkeiten wie ein vergessener Blinker, die Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss entlarven:
Joint geraucht, dann Auto gefahren: Blutprobe (15.12.2016)
Polizei sieht doppelt: Gleich zwei betrunkene Autofahrer (17.08.2016)
Kein Gurt, Kontrolle: Betrunkener (47) verliert Führerschein (23.06.2016)
Licht kaputt, aber "Lampe an": Mann gibt Führerschein ab (11.06.2015)
Rosenthal: Vergessener Blinker lässt Alkoholfahrer auffliegen (11.06.2015)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 Dezember 2016 10:34

Joint geraucht, dann Auto gefahren: Blutprobe

FRANKENBERG. Weil das Licht an seinem Wagen defekt war, hat die Polizei in der Nacht zu Donnerstag einen Autofahrer angehalten und kontrolliert. Weiterfahren durfte der 28-Jährige anschließend nicht - denn er sstand unter dem Einfluss von Drogen.

Einer Streifenwagenbesatzung der Frankenberger Wache war der Golf Plus in der Straße Auf der Heide aufgefallen, weil einer der beiden Frontscheinwerfer nicht funktionierte. Die Beamten stoppten den im Kreis Marburg-Biedenkopf zugelassenen Wagen gegen 2.10 Uhr und sprachen den in Schwalmstadt wohnenden Fahrer auf den Mangel an.

Dabei ergaben sich Hinweise, dass der 28-Jährige unter Einwirkung berauschender Mittel stehen könnte. Auf Nachfrage räumte der junge Mann sofort ein, zuvor einen Joint geraucht zu haben. Auf einen Drogenvortest verzichtete die Polizei wegen der Einlassung und brachte den Golffahrer zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Nach Auswertung der Probe werde die Führerscheinstelle entscheiden, ob der Mann seine Fahrerlaubnis abgeben muss, hieß es Donnerstag von der Frankenberger Polizei. Seinen Führerschein darf der Kontrollierte daher vorerst behalten, die Weiterfahrt in der Nacht hatte die Polizei jedoch untersagt. (pfa) 


Oft sind es Kleinigkeiten wie ein vergessener Blinker, die Promillefahrer entlarven:
Polizei sieht doppelt: Gleich zwei betrunkene Autofahrer (17.08.2016)
Kein Gurt, Kontrolle: Betrunkener (47) verliert Führerschein (23.06.2016)
Licht kaputt, aber "Lampe an": Mann gibt Führerschein ab (11.06.2015)
Rosenthal: Vergessener Blinker lässt Alkoholfahrer auffliegen (11.06.2015)

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Publiziert in Polizei

BRILON. Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln hat ein 28 Jahre alter Mann, der keinen Führerschein besitzt, am Steuer seines Wagens gesessen. Bei einer Durchsuchung fand die Polizei verschiedene Drogen bei dem Olsberger.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis berichtete, war der Mann bereits am Donnerstagabend gegen 20.35 Uhr in der Möhnestraße kontrolliert worden. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Da die Beamten zudem einen deutlichen Geruch von Marihuana wahrnahmen, durchsuchten die Polizisten die Kleidung und das Auto des Olsberbergers. Hierbei fanden sie mehrere Drogen.

Ein Drogenschnelltest verlief positiv. Dem Mann wurde in der Polizeiwache Brilon eine Blutprobe entnommen. Gegen den 28-Jährigen ergingen Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinwirkung sowie wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 06 Dezember 2016 15:22

Mit Drogen im Blut am Steuer, Auto nicht versichert

FRANKENBERG. Ein 20-Jähriger, der unter Einfluss von Drogen am Steuer saß und dessen Wagen nicht versichert war, ist der Frankenberger Polizei ins Netz gegangen. Nun muss sich der junge Mann gleich wegen mehrerer Delikte verantworten.

Eigentlich ging es offenbar nur um ein kleines Vergehen des 20-Jährigen, das eine Streife der Polizeistation Frankenberg am Montagabend ahnden wollte. Auf einem Parkplatz in der Ruhrstraße kontrollierten die Polizisten den Autofahrer. Dabei wurde die Ordnungswidrigkeit rasch zur Nebensache: Bei der Kontrolle des Fahrzeuges nämlich stellten die Polizeibeamten schnell fest, dass der junge Mann aus dem Altkreis Frankenberg sich wegen ganz anderer Delikte zu verantworten hat, die er auch freimütig einräumte.

So hatte er vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert. Zudem hatte der 20-Jährige an dem Opel Corsa die Kennzeichen eines ganz anderen Wagens abgebracht. "Damit wollte er den Anschein erwecken, als sei der Corsa zugelassen und versichert", sagte Polizeisprecher Volker König am Dienstag zur Motivation des Mannes.

Wegen des Drogenkonsums ordnete die Polizei eine Blutentnahme an. Anschließend wurde der junge Mann wieder entlassen. Seinen Führerschein durfte er vorerst behalten. Mit dem Corsa durfte er allerdings nicht weiterfahren, denn die Kennzeichen und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Außerdem muss der Autofahrer sich demnächst wegen Urkundenfälschung, verschiedener Verkehrsdelikte und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vor Gericht verantworten. Welche Droge der Mann konsumiert hatte, teilte die Polizei nicht mit. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Eine betrunkene Autofahrerin hat während der Fahrt nicht nur einen Joint geraucht, sondern auch noch Selfies mit dem Smartphone geschossen. Die Frau musste eine Blutprobe und ihren Führerschein abgeben, außerdem hat sie ein Strafverfahren am Hals.

Einer Streife des Polizeireviers Mitte fiel in der Nacht zu Sonntag in der Kasseler Südstadt gegen 3.20 Uhr eine Autofahrerin auf, die während der Fahrt in einer Hand ihr Handy hielt und damit Fotos von sich zu machen schien, und mit der anderen Hand eine Zigarette rauchte. Als die Beamten das Cabriolet daraufhin in der Tischbeinstraße anhielten, stellten sie beim Gespräch mit der aus Kassel stammenden 54-jährigen Fahrerin deutlichen Alkoholgeruch in deren Atemluft fest. Ein Atemalkoholtest ergab anschließend einen Wert von über 1,3 Promille.

Aber auch die bei der Fahrt von der Frau gerauchte und während des Gesprächs mit den Beamten von ihr in den Beifahrerfußraum gelegte Zigarette stellte sich später als bedeutsam für die weitere Überprüfung ihrer Verkehrstüchtigkeit heraus. Als die 54-Jährige diese scheinbar unauffällig in ihrer Handtasche verschwinden lassen wollte, schöpfte die Streife Verdacht und schaute sich den Glimmstengel genauer an. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen Joint handelte, den die Autofahrerin ganz offensichtlich während der Fahrt geraucht hatte.

Die Beamten nahmen die 54-Jährige anschließend zur Blutentnahme mit aufs Revier, wo sie auch den Führerschein der Frau sicherstellten. Sie muss sich nun wegen Besitzes von Betäubungsmitteln und Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Mitte in Kassel geführt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
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