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KASSEL. Einen mutmaßlichen Drogendealer, der selbst im Rausch und ohne Führerschein Auto fuhr, hat die Polizei in Kassel gestoppt und festgenommen. Die Beamten stellten bei dem Mann 700 Euro, Marihuana, Hanfpflanzen und szenetypisches Material zum Wiegen und Verpacken der Betäubungsmittel sicher.

Eine Streife stoppte den Kleinwagen des 28-Jährigen gegen 23.20 Uhr am späten Montagabend auf der Eisenschmiede. Der Fahrer kam der Anhalteaufforderung der Beamten nur verzögert nach. Als er schließlich stoppte und die Polizisten an den Wagen herantraten, schlug ihnen starker Marihuana-Geruch entgegen. Der Fahrer räumte sofort ein, Betäubungsmittel konsumiert zu haben und nicht im Besitz eines Führerscheins zu sein.

Auch verbotenen Schlagring sichergestellt
Bei der Überprüfung des Autos fanden die Beamten einen Beutel mit mehr als 50 Gramm Marihuana. Der 28-Jährige musste die Beamten auf die Dienststelle begleiten. Nach einer ärztlichen Blutentnahme durchsuchten die Polizisten anschließend seine Kasseler Wohnung. Dabei stellten sie weitere 15 Gramm Marihuana, einen Schlagring, drei 80 Zentimeter hohe Hanfpflanzen, Anbau-Equipment, eine Feinwaage und typisches Verpackungsmaterial für Rauschgift sicher. Auch mehrere Handys, Laptops und Festplatten nahmen sie als Beweismittel mit auf die Dienststelle.

Der 28-Jährige muss sich nun wegen illegalen Handels mit Drogen, Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss verantworten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Mit einem gestohlenen Motorroller ist ein betrunkener 29-Jähriger vor der Polizei geflüchtet. Die Beamten stoppten den Mann schließlich und nahmen ihn fest. Der Tatverdächtige, der keinen Führerschein besitzt, hatte zudem Cannabisprodukte dabei.

Ein Zeuge bemerkte am frühen Samstagmorgen um 3.40 Uhr, dass sich zwei Männer am Obermarkt an einem Motorroller zu schaffen machten. Der Zeuge verständigte sofort die Polizei. Die beiden Männer hatten bereits eine Verkleidung des Rollers abgerissen. Als sie auf den Zeugen aufmerksam wurden, flüchtete einer der Männer zu Fuß und entkam unerkannt. Der andere schloss den Roller kurz und brauste davon.

Wenig später traf eine Polizeistreife am Tatort ein und nahm die Verfolgung des Rollers auf. Dabei fiel den Beamten die unsichere Fahrweise des Rollerfahrers auf. Schließlich gelang es den Polizisten, den Roller auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants An der Kuhbach zu stoppen und den Fahrer vorläufig festzunehmen.

Der Mann ist bei der Polizei kein Unbekannter. Er ist schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Der 29-Jährige von der iberischen Halbinsel muss sich nun nicht nur wegen des versuchten Rollerdiebstahles verantworten. Er musste auch eine Blutentnahme über sich entgehen lassen, weil er deutlich alkoholisiert und absolut fahruntüchtig war. Zudem hat er keine Fahrerlaubnis für den Roller. Zu guter Letzt fanden die Beamten bei seiner Durchsuchung auch noch geringe Mengen Cannabisprodukte, so dass sich der Beschuldigte wegen einer ganze Reihe von Delikten verantworten muss. Von dem zweiten Täter fehlt bislang noch jede Spur. Hinweise zu dem Mann nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Weil sie gewerbs- und bandenmäßig mit Drogen gehandelt haben sollen, hat die Kripo drei junge Männer im Alter von 20, 22 und 33 Jahren festgenommen. Sie befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft. Polizei und Staatsanwaltschaft informierten am Freitag über die bereits Mitte vergangener und Anfang dieser Woche erfolgten Festnahmen.

Beamte der Kriminalpolizei Marburg nahmen am 1. März zunächst einen 20-Jährigen vor dem Hauptbahnhof in Marburg fest und stellten bei ihm 430 Gramm Marihuana, 50 Gramm Cannabisharz sowie fünf Gramm Kokain sicher. Noch am selben Tag gelang am Elisabeth-Blochmann-Platz die Festnahme eines mutmaßlichen Komplizen. Bei dem 22-Jährigen stellten die Fahnder rund 30 Gramm Drogen sicher. Die Festnahme eines weiteren Mittäters (33) erfolgte schließlich am vergangenen Dienstag.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg ordnete der Haftrichter des Amtsgerichts Marburg nach den Vorführungen der Verdächtigen in der vergangenen und in dieser Woche Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr gegen die drei festgenommenen Männer an. Die Beschuldigten sind algerische Staatsangehörige und verfügten über keinen festen Wohnsitz. Sie wurden getrennt voneinander in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Das sichergestellte Rauschgift hat einen geschätzten Straßenverkaufswert von mehreren tausend Euro. Der Festnahme gingen umfangreiche Ermittlungen voraus.

Bereits Mitte Januar waren unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Marburg drei Rauschgifthändler durch die Korbacher Kriminalpolizei in Röddenau vorläufig festgenommen und mehr als ein Kilogramm Marihuana sowie mehrere Waffen sichergestellt worden. (ots/pfa) 


Über die Festnahme in Röddenau berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Dealer gefasst: Ein Kilogramm Marihuana sichergestellt (13.01.2017)

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Publiziert in MR Polizei

DIEMELSTADT/WARBURG. Ein 25-jähriger Mann aus Diemelstadt, der unter Drogeneinfluss am Steuer saß, ist in Warburg von der Polizei erwischt worden. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und leiteten ein Strafverfahren ein.

Der Diemelstädter befuhr am Donnerstag gegen 22.15 Uhr mit seinem Audi die Straße Paderborner Tor in Warburg. Eine Polizeistreife stoppte und kontrollierte ihn. "Hierbei zeigte er Auffälligkeiten, die auf einen vorangegangenen Drogenkonsum hindeuteten", sagte am Freitag ein Polizeisprecher in Höxter.

Auto muss stehen bleiben
Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an, die ein Arzt wenig später durchführte. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Ob der 25-Jährige ein Fahrverbot zu erwarten hat, hängt vom Untersuchungsergebnis der Blutprobe ab und wird von der entsprechenden Behörde entschieden.

Warum der junge Mann zur Kontrolle angehalten worden war, wurde am Freitag zunächst nicht bekannt. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Zwar ist die Zahl der im Landkreis verübten Straftaten im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen, die heimische Polizei hat jedoch bei der Aufklärungsquote kräftig zugelegt auf 63,2 Prozent: Kein anderer Landkreis in Nordhessen verzeichnete im vergangenen Jahr einen besseren Wert. Darauf verwiesen der Leiter der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, Achim Kaiser, und Kripochef Christian Golomb bei der Vorstellung der Kriminalitätsstatistik.

Die Kriminalitätsentwicklung war in den vergangenen Jahren acht Jahren tendenziell rückläufig und erreichte im Jahr 2015 einen bislang absoluten Tiefstand mit 5392 registrierten Straftaten. Im Jahr 2016 verzeichneten die heimische Polizei wieder einen leichten Anstieg um 314 Fälle auf nunmehr 5706 registrierte Straftaten, was einen Anstieg um 5,8 Prozent zum Vorjahr bedeutet. Dies ist laut Kaiser die drittniedrigste Zahl von registrierten Straftaten in den vergangenen 20 Jahren in Waldeck-Frankenberg.

Die heimische Polizei legte 2016 bei der Aufklärungsquote im Vergleich zum Jahr 2015 nochmals deutlich um 5,1 Prozent auf nunmehr 63,2 Prozent zu. Damit nimmt die Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg den Spitzenplatz in Nordhessen ein. "Sie ist die höchste je im Landkreis Waldeck-Frankenberg erzielte Aufklärungsquote", sagte der Leiter der Polizeidirektion nicht ohne Stolz. Traditionell sind die Mittelzentren Korbach, Bad Wildungen, Bad Arolsen und Frankenberg sowie die Tourismushochburg Willingen am stärksten mit Kriminalität belastet. Aber auch diese Kommunen lagen 2016 noch deutlich unter dem hessenweiten Durchschnitt. Mit 25 registrierten Straftaten (Vorjahr 22) ist Rosenthal die Kommune mit den wenigsten registrierten Verbrechen.

Fünf Fälle von fahrlässiger Tötung
Kaiser und sein Stellvertreter, Kripochef Christian Golomb, sowie Polizeisprecher Volker König informierten gemeinsam über das "Kriminaljahr 2016". Die Statistik weist sechs Fälle von versuchtem Totschlag sowie fünf Fälle von fahrlässiger Tötung aus. "Straftaten gegen das Leben stoßen immer auf ein besonderes Interesse der Öffentlichkeit", sagte Golomb, gleichwohl entsprächen diese Delikte im vergangenen Jahr - glücklicherweise - lediglich 0,19 Prozent aller Straftaten. In 235 (Vorjahr 219) Fällen führte die Kripo sogenannte Todesermittlungen - dies ist zum Beispiel immer dann der Fall, wenn nach dem Tod eines Menschen die Todesursache zunächst vom Arzt als "unklar" angegeben wird.

Sexualstraftaten gingen im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2015 um 32,4 Prozent zurück auf 71 Delikte (Vorjahr 105). Die Aufklärungsquote lag hier bei 91,55 Prozent - nur sechs Fälle blieben ungeklärt. Deutlich gestiegen sind im Berichtsjahr die sogenannten Rohheitsdelikte von 685 (2015) auf nunmehr 819 Fälle. Zu diesem Deliktsfeld zählen Körperverletzung, Raub, Entführung oder andere Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Die meisten Delikte entfallen auf die Körperverletzungen mit aktuell 598 nach 502 Fällen im Vorjahr. Hier spiele häufig Alkohol eine Rolle, verdeutlichte Polizeichef Kaiser. Die meisten dieser Delikte würden in den Mittelzentren Korbach, Arolsen, Wildungen und Frankenberg sowie im "temporären Mittelzentrum Willingen", so Kaiser mit Blick auf Clubwochenenden und Veranstaltungen im Upland, verübt. Die Aufklärungsquote bei diesen Delikten lag 2016 bei 92,3 (2015: 92,4) Prozent.

Fälle von häuslicher Gewalt legten im Berichtsjahr im Vergleich zu 2015 von damals 119 auf nunmehr 151 angezeigte Taten zu - die Dunkelziffer lasse sich nur schwer einschätzen. In dem von Männern dominierten Deliktsfeldgab es 2016 auch Anzeigen gegen neun Täterinnen. 40 Raubdelikte wurden im vergangenen Jahr (2015: 28) gezählt, häufig waren alkoholisierte junge Männer die Opfer. Im vergangenen Jahr gab es im gesamten Landkreis keinen einzigen Handtaschenraub.

Viele Ladendiebstähle
Bei den Diebstählen ging die Zahl der angezeigten Fälle von 1411 auf 1321 zurück, bei der Aufklärungsquote legten die heimischen Ermittler leicht zu von 40,8 auf nunmehr 41,2 Prozent. Das "beliebteste" Delikt in dieser Sparte ist der Ladendiebstahl. Beim schweren Diebstahl - wenn der Täter ein Hindernis beziehungsweise eine Sicherung überwinden muss, um etwas zu entwenden - ging die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von 765 auf 724 Taten zurück, die Aufklärungsquote stieg dagegen deutlich von 14,2 auf 24,2 Prozent. Mit 182 Fällen liegt hier der Einbruchsdiebstahl vorn. Zu diesem Wert trug sicherlich im ersten Quartal 2016 eine Einbruchsserie mit allein 39 Fällen in Bad Wildungen bei. Polizeisprecher Volker König riet zu Wachsamkeit: "Wenn mir etwas seltsam oder verdächtig vorkommt, rufe ich die Polizei lieber einmal mehr als zu wenig."

Bei den sogenannten Vermögens- und Fälschungsdelikten, zu denen zum Beispiel Betrug, Urkundenfälschung oder Geldfälschung zählt, gab es nahezu unverändert 961 (958) Fälle - die niedrigsten Zahlen seit Jahren. Auf das Delikt Betrug entfielen mit 687 (749) die meisten Fälle. Die hohe Aufklärungsquote lag bei 81,4 nach 80 Prozent.

1207 Straftaten (2015: 1026) wie Erpressung, Widerstand, Beleidigung, Hehlerei oder Sachbeschädigung werden in der Statistik in der Obergruppe "Sonstige Straftatbestände" zusammengefasst. Hier stieg die Aufklärungsquote um fünf auf 58,2 Prozent. Eine Erklärung, warum es zum Beispiel wesentlich mehr Beleidigungen gibt, gab Kaiser: "Der Umgangston wird rauer". In diesem Zusammenhang begrüßte Polizeisprecher König ein neues Gesetz, das Beleidigung von und Übergriffe auf Polizeibeamten und andere Einsatzkräfte härter unter Strafe stellt.

Ein Drogentoter im Jahr 2016
Drogendelikte fasst die Statistik in den sogenannten strafrechtlichen Nebengesetzen zusammen - hier finden sich auch Delikte wie Verstöße gegen das Waffengesetz, das Ausländerrecht oder Umweltgesetze. Von den 582 (437) Fällen entfielen 459 (335) auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Diese hohe Zahl führt die Polizei auf einen Anstieg von Verkehrskontrollen zurück. Wie wichtig der Kampf gegen die Drogenkriminalität ist, zeigt sich unter anderem daran, dass es 2016 einen Drogentoten im Kreis gab.

Bei der Internetkriminalität weist die Statistik 274 Fälle aus - nach 304 Taten im Vorjahr. Im Jahr 2009 waren es noch mehr als 500 Fälle. Die Aufklärungsquote liegt aktuell bei hohen 97,1 Prozent nach 96,4 in 2015. Die Zahl politisch motivierter Straftaten liegt auf einem niedrigen Niveau von aktuell 28 Fällen nach 19 im Vorjahr.

Im vergangenen Jahr gelang es den heimischen Ermittlern, bei den registrierten 5706 Straftaten 2753 (Vorjahr 5392/2365) Tatverdächtige zu ermitteln. Unter ihnen befanden sich 604 (424) nichtdeutsche Tatverdächtige. Bei 202 von ihnen handelt es sich um Zuwanderer. Polizeichef Kaiser unterstrich, dass Zuwanderer nicht krimineller seien als Deutsche; allerdings räumte er auch ein, dass einige der Asylsuchenden auch gleich mehrere Straftaten begangen hätten.

Prävention hat hohen Stellenwert
Die Polizeiführung kündigte an, dem Thema Prävention weiterhin einen hohen Stellenwert zuzumessen. Veranstaltungen mit Kindergärten und Schulen, Vorträge in Vereinen oder vor Rentnern, Beratungen zum Einbruchsschutz in vieles mehr seien zwar aufwendig, aber eine gute Investition in die Sicherheit. Die Polizei werde auch weiterhin deutliche Präsenz bei Festen und Veranstaltungen zeigen, um die Sicherheit zu gewährleisten.

"Wir ziehen eine positive Bilanz der polizeilichen Arbeit des vergangenen Jahres", unterstrich Kaiser, der allen Polizeiangehörigen für ihre "brillante Arbeit" dankte. Der Leiter der heimischen Polizei dankte im Zusammenhang mit der Aufklärung von Straftaten aber auch den Bürgern, die als Zeugen mit ihren Hinweisen einen wesentlichen Anteil am Ermittlungserfolg hätten. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Weil er keinen Führerschein besitzt, ist ein 43-Jähriger vor einer Polizeistreife geflüchtet, die ihn kontrollieren wollte. Als der Wagen nach einer Verfolgungsfahrt gestoppt worden war, stellten die Beamten auch noch Drogen im Fahrzeug sicher.

Ein Streifenwagen wollte den Autofahrer am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr auf der Detmolder Straße anhalten und überprüfen - die Gründe dafür nannte die Polizei am Freitag nicht. Der Opelfahrer reagierte aber nicht auf Anhaltezeichen und missachtete wenig später eine rote Ampel am Georg-Marshall-Ring. Er bog in Richtung B 64 ab.

Die Besatzung eines Zivilwagens der Paderborner Polizei stoppte den Flüchtenden dann mit Blaulicht und Anhaltezeichen. Bei der Überprüfung im Sesker Bruch stellten die Beamten fest, dass der 43-jährige Corsafahrer keinen Führerschein besitzt. Im geliehenen Auto fand die Polizei noch eine kleine Menge an Drogen. Der Autofahrer musste eine Blut- und Urinprobe abgeben.

Nun erging nicht nur Strafanzeige gegen den Fahrer, sondern es wurde auch ein Ermittlungsverfahren gegen die Fahrzeughalterin eingeleitet - darin geht es darum, dass die Frau die Fahrt des führerscheinlosen 43-Jährigen zugelassen hat. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

KORBACH. Nach dem Hinweis eines Zeugen auf ein Drogengeschäft in der Fußgängerzone hat die Korbacher Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Die Beamten stellten Marihuana und Geld sicher.

Der Hinweis ging kurz nach 16 Uhr am Donnerstagnachmittag auf der Wache ein: Der Zeuge gab an, gerade zu beobachten, wie zwei Männer offensichtlich ein Betäubungsmittelgeschäft abwickeln. Zunächst gelang es den Beamten, Am Berndorfer Tor um 16.10 Uhr einen der beiden Männer festzunehmen. Dabei wurden drei verkaufsfertige Packungen Marihuana und Bargeld sichergestellt. Der aus Südeuropa stammende Mann ist bereits polizeilich bekannt.

Kurze Zeit später ging den Beamten auch der zweite Mann mit osteuropäischen Wurzeln ins Netz. Er hatte Marihuana von dem Südeuropäer erworben. Bei seiner Festnahme leistete er leichten Widerstand, der aber problemlos gebrochen wurde. Das gekaufte Marihuana hatte er bei seiner Festnahme allerdings in alle Winde zerstreut. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

HALLENBERG. Dumm gelaufen: Weil sie während der Fahrt telefonierte, ist eine 37 Jahre alte Autofahrerin aus Winterberg in Hallenberg gestoppt und kontrolliert worden. Dabei bemerkten die Beamten, dass die Frau unter Drogeneinfluss stand.

Die Winterbergerin befuhr laut Polizeibericht von Donnerstag am Mittwoch gegen 14 Uhr die Nuhnestraße in Hallenberg. Um die Frau auf den Verstoß aufmerksam zu machen und sie zu verwarnen, hielt eine Polizeistreife die 37-Jährige an.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Frau ganz offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte diesen Verdacht der Beamten.

Der Frau wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Vom Ergebnis der Blutuntersuchung hängt ab, ob die Winterbergerin mit einem Fahrverbot belegt wird. Ihren Führerschein durfte die Dame zunächst behalten. (ots/pfa)  


Auf der Nuhnestraße gab es Ende November einen schweren Verkehrsunfall:
Bromskirchenerin bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt (29.11.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

ZIERENBERG/WALDECK-FRANKENBERG. Bei jedem zweiten von insgesamt 86 überprüften Lastwagen und Transportern hatte die Polizei etwas auszusetzen während einer Kontrollaktion auf der Rastanlage Bühleck-Süd. Beamte des "Kontrolltrupps Nordhessen" warfen am Montag einen genauen Blick auf den Güterverkehr.

Auch mehrere Polizisten, die in Waldeck-Frankenberg ihren regulären Dienst versehen, gehören dem Kontrolltrupp an. Dabei handelt es sich um eine regelrechte "Spezialeinheit", denn dieser Gruppe gehören nur ausgewiesene Spezialisten nordhessischer Polizeidienststellen an, die in Sachen Güterkraftverkehr bestens Bescheid wissen. Themen wie Ladungssicherung, Lenk- und Ruhezeiten, Vorschriften beim Transport von gefährlichen Gütern oder die Technik von Lastwagen kennen diese Polizisten aus dem effeff. Jede Menge Erfahrung, ein gutes Auge und nicht zuletzt das richtige Bauchgefühl sind bereits nötig, wenn die Beamten in Sekunden entscheiden, welcher Brummi in die Kontrollstelle "gezogen" wird.

Montagvormittag, 10.49 Uhr, A 44, Fahrtrichtung Kassel: Ein Streifenwagen setzt sich gut einen Kilometer vor der Rastanlage Bühleck vor einen Lastwagen, der einen Kettenbagger transportiert. Das Polizeifahrzeug eskortiert den Lkw in die Kontrollstelle auf der Rastanlage, wo die Beamten sich die Papiere des Fahrers zeigen lassen, die Fahrerkarte aus dem digitalen Tachograph auswerten und die Ladungsdokumente einsehen. "Der ist vermutlich zu hoch", kommentiert Polizeihauptkommissar Ralf Werner, üblicherweise Chef beim Regionalen Verkehrsdienst in Korbach und derzeit kommissarischer Leiter der Polizeiautobahnstation Baunatal, den Grund für die Kontrolle. Werner und auch seine Kollegen aus dem Streifenwagen sollen Recht behalten.

Bobby-Car bombenfest verzurrt
Der Arm des verladenen Baggers ragt so weit nach oben, dass die zulässige Gesamthöhe des Lastwagens um 31 Zentimeter überschritten ist. Zu schwer ist das Gespann ebenfalls. Eine Ausnahmegenehmigung dafür kann der Trucker nicht vorlegen. Doch damit nicht genug: Ein Gutachter der Dekra, der auch an der Kontrolle beteiligt ist, äußert Bedenken: Die schwere Baumaschine ist auf dem Lkw nicht ausreichend gesichert. Ganz anders sieht das bei dem kleinen Bobby-Car aus, das der Lasterfahrer "aus Jux" noch mit auf der Ladefläche transportiert. Verzurrt mit einem breiten Spanngurt, sitzt das Kunststoff-Kinderauto bombenfest. Das hätten sich die Beamten auch für den Kettenbagger gewünscht. Die Polizisten untersagen die Weiterfahrt. "Der Fahrer muss nachsichern, den Arm des Baggers, wenn möglich, absenken und die für das zu hohe Gesamtgewicht nötige Urkunde beantragen und uns vorlegen", erklärt Werner die Folgen, "erst dann darf er die Fahrt fortsetzen." Den Mann erwartet zudem ein Bußgeld - das muss auch derjenige berappen, der den Lkw beladen hat.

Risiko: Schnelle Kleintransporter mit hoher Zuladung
Ebenfalls "nachsichern" muss ein Sprinterfahrer, den Jens Herrmann und Antonio Diaz-Eierding an diesem Tag kontrollieren. Hermann ist normalerweise Dienstgruppenleiter bei der Polizeistation Bad Arolsen und derzeit kommissarischer Leiter des Verkehrsdienstes, dem Diaz-Eierding seit mehreren Jahren angehört. Beide Beamte engagieren sich im Kontrolltrupp Nordhessen, geben ihre Erfahrungen an diesem Tag auch an einen Polizeipraktikanten weiter - und auch an den Sprinterfahrer: "Wir wollen nicht nur einen Missstand aufdecken, sondern auch eine Lösung präsentieren", erklärt Diaz-Eierding und zeigt, wo und wie die Spanngurte richtig anzulegen sind.

Ralf Werner erklärt, dass die Schwerlastprofis der Polizei auch immer häufiger Mercedes Sprinter und ähnliche Kleintransporter anderer Hersteller kontrollierten. Fahrzeuge dieser Bauart hätten häufig eine hohe Motorleistung, reichlich Laderaum und unterlägen keinerlei Geschwindigkeitsbeschränkungen. Dies stelle eine häufig unterschätzte Gefahr dar, verdeutlicht der Hauptkommissar. Würde bei hohem Tempo zum Beispiel in einer Kurve die Ladung verrutschen, könne dies zu einem schweren Unfall führen. Genau solche Folgen wolle man mit Kontrollen dieser Art verhindern. Generell gehe es den Beamten nicht etwa darum, das Transportgewerbe zu drangsalieren; vielmehr wolle man um Verständnis für die vorhandenen gesetzlichen Regelungen werben und auf diese Weise Unfallprävention leisten. Viele Lkw-Fahrer hätten Verständnis für die Überprüfungen, selten nur würden die angehaltenen Fahrer ausfallend reagieren.

"Mein Leben, meine Existenz"
Dass ein ordentlicher technischer Zustand und eine optimale Ladungssicherung auch im eigenen Interesse eines Lkw-Fahrers liegt, hat Berufskraftfahrer Horst Möller schon lange kapiert. "Das ist mein Leben, meine Existenz", sagt der Vollbluttrucker ganz überzeugt. "Wenn etwas nicht in Ordnung ist, verliere ich meinen Job, da kennt unser Chef kein Pardon", erzählt der Detmolder, der mit einer Fuhre flüssigen Industrieklebers unterwegs nach München ist. Die Kontrolle seines Sattelzuges ist daher auch nach wenigen Minuten vorbei - und endet mit einem dicken Lob von den Polizisten.

"Das ist wirklich ein Musterbeispiel, wie es sein soll", sagt einer der Beamten noch, als Möller wieder auf den "Bock" steigt und die Maschine des Brummis anlässt. Wenige Meter entfernt rollt in diesem Moment ein Lastwagen, der mit vier geladenen Sattelzugmaschinen unterwegs nach Osteuropa ist, auf die mobile Waage. Damit ist die Polizei in der Lage, direkt an einer Kontrollstelle das Gesamtgewicht eines Lkw zu überprüfen. In diesem Fall "drückt" der überprüfte Laster aber weniger als 40 erlaubten Tonnen.

Elf Brummis müssen stehenbleiben
Neben den 40 Polizisten des Kontrolltrupps und dem Dekra-Gutachter sind an der Aktion auch Kräfte des Bundesamtes für Güterkraftverkehr (BAG) beteiligt, zwei Feldjäger der Bundeswehr aus Fritzlar schauen sich die Kontrollen ebenfalls an. Insgesamt 86 Last- und Lieferwagen werden überprüft - bei 44 Fahrzeugen gibt es etwas zu beanstanden. In 28 Fällen sind dies Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten, also die sogenannten Sozialvorschriften. Elf Lastwagen müssen - wie der Baggertransport - stehenbleiben, weil Papiere fehlen, die Ladungssicherung nicht ausreicht oder technische Mängel bestehen. Gegen einen Lkw-Fahrer ergeht Strafanzeige, weil er Drogen konsumiert hat. In einem weiteren Fall besteht der Verdacht, dass der Fahrer keinen gültigen Führerschein besitzt. Die Ermittlungen dazu dauern noch an.

Über eines sind die Beamten aber mehr als zufrieden: Kein einziger "rollender Schrotthaufen" ist an diesem Tag auf der A 44 unterwegs. Kein Grund jedoch für die Ordnungshüter, die Bemühungen in diesem Feld zurückzufahren. Auch künftig wird es Aktionen des Kontrolltrupps geben. Auch dann bringen sich wieder Beamte aus Waldeck-Frankenberg ein - mit jeder Menge Erfahrung, einem guten Auge und dem richtigen Bauchgefühl...

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Februar 2017 15:03

Fünf Haftbefehle: Mann bei Kontrolle festgenommen

HOCHSAUERLANDKREIS. Bei einer Polizeikontrolle wurde ein Mann festgenommen, der mit fünf Haftbefehlen gesucht wurde. Außerdem erwischten die Polizisten mehrere Autofahrer unter Drogeneinfluss.

Laut Polizeibericht von Dienstag führte die Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises am Samstag eine Kontrollaktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität durch. Auf dem Autobahnzubringer in Niedereimer wurden im Auto eines 23-jährigen Arnsbergers mehrere Drogen aufgefunden. Diese wurden sichergestellt. Gegen den Mann wird jetzt ermittelt.

Ein 27-jähriger Mann aus Arnsberg fuhr unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Bei einer weiteren Kontrollstelle am Bahnhof in Freienohl wurde einem 29-jährigen Mescheder ebenfalls eine Blutprobe entnommen. Auch dieser war unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln mit dem Auto gefahren.

Zudem kontrollierte die Polizei einen Mann, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Durch die fällige Zahlung des geforderten Betrages konnte er einen Aufenthalt in einer Justizvollzugsanstalt verhindern. Weniger glimpflich ging die Kontrolle für einen mit fünf Haftbefehlen gesuchten Einbrecher aus: Nach Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der Mann in einer Wohnung festgenommen werden. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

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Publiziert in HSK Polizei
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