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KASSEL. Fünf mutmaßliche Drogendealer hat die Kripo festgenommen und etwa sieben Kilogramm Kokain sichergestellt. Die Drogen haben laut Polizei einen Straßenverkaufswert von mindestens 600.000 Euro. Alle fünf Festgenommenen, vier Männer und eine Frau, wurden in Untersuchungshaft genommen.

Umfangreiche und mehrmonatige Ermittlungen des für Drogendelikte zuständigen K 34 der Kasseler Kripo und der Kasseler Staatsanwaltschaft führten am vergangenen Montag zur Festnahme von fünf albanischen Staatsangehörigen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag gemeinsam erklärten, wird den 28- bis 39-Jährigen vorgeworfen, mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen Handel getrieben zu haben. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, in der Zeit ab Juni diesen Jahres größere Mengen Kokain in den Raum Kassel gebracht und dort verkauft zu haben.

Hoher Reinheitsgehalt
Im Zuge des Polizeieinsatzes, der sich unter anderem am Montagnachmittag in Bettenhausen abspielte, wurden insgesamt etwa sieben Kilogramm Kokain mit einem hohen Reinheitsgehalt sichergestellt. Der Straßenverkaufspreis der sichergestellten Menge ist auf mindestens 600.000 Euro zu schätzen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließen die Haftrichter des Amtsgerichts Kassel gegen die fünf Verdächtigen - vier Männer im Alter von 28, 29, 32 und 39 Jahren sowie eine 37-jährige Frau - Haftbefehl, da Fluchtgefahr besteht. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einer Unfallflucht hat die Polizei den Verursacher festgenommen: Der 25-Jährige stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss, hatte keinen Führerschein, die an seinem Wagen angebrachten Nummernschilder waren geklaut und die Zulassungsstempel gefälscht. Gegen den Mann aus Kassel, der sich einer Blutentnahme unterziehen musste, ergingen gleich mehrere Strafverfahren.

Zeugen hatten gegen 18.30 Uhr am Montagabend über den Notruf 110 die Kasseler Polizei alarmiert, als sie beobachteten, dass ein Mercedesfahrer auf dem Parkplatz vor einem Mehrfamilienhaus an der Brückenhofstraße zwei geparkte Fahrzeuge beschädigte und anschließend von der Unfallstelle flüchtete. Nachdem die zum Unfallort gerufene Streife des Polizeireviers Süd-West die Schäden an den beiden betroffenen Wagen von insgesamt rund 5000 Euro aufgenommen hatten, beteiligte sie sich an der bereits laufenden Fahndung nach dem flüchtigen Verursacher.

Weitere Unfallflucht auf anderem Parkplatz
Kurz darauf kehrte dieser unvermittelt an die Unfallstelle zurück. Dort hielten ihn Zeugen und der Besitzer eines beschädigten Autos fest und alarmierten abermals die Polizei. Als die Streife des Reviers Süd-West erneut dort eintraf, nahmen die Beamten den sichtlich betrunkenen Mercedesfahrer von den Zeugen in Empfang. Bei ihm handelte es sich um den 25-Jährigen aus Kassel. Wie den Beamten später bekannt wurde, war es zwischenzeitlich auch auf einem Parkplatz vor einem Mehrfamilienhaus in der nahegelegenen Carlo-Mierendorff-Straße zu einer weiteren Unfallflucht gekommen. Auch in diesem Fall hatten Zeugen den grünen Daimler des 25-Jährigen beobachtet.

Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, waren die an seinem Wagen angebrachten Kennzeichen im August dieses Jahres von einem abgemeldeten Auto auf einem Grundstück an der Leipziger Straße gestohlen worden. Offenbar um den Anschein einer amtlichen Zulassung zu erwecken, waren nachträglich die gefälschten TÜV- und Zulassungsplaketten auf die Nummernschilder geklebt worden.

Mehrere strafrechtliche Vergehen
Den 25-Jährigen entließen die Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am späten Abend wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Fahrens unter Einfluss von Alkohol und Drogen, Unfallflucht, Kennzeichendiebstahls, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Urkundenfälschung veranstworten.

Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 13 November 2016 19:06

Drogen am Steuer: Verdacht bei Vortest bestätigt

WARBURG. Offensichtlich unter Drogeneinfluss stand ein Autofahrer, den eine Polizeistreife im Warburger Stadtteil Dössel gestoppt hat. Gegen den Mann, der eine Blutentnahme über sich ergehen lassen musste, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Im Rahmen einer Fahrzeugkontrolle am Freitagnachmittag fiel Beamten der Polizei Warburg ein 27-jähriger Autofahrer mit Anzeichen auf Drogenkonsum auf. Ein drogenvortest verlief positiv - was für den jungen Mann negativ war: Denn die Polizei ordnete eine Blutprobe an, außerdem hat der Autofahrer nun ein Verfahren am Hals.

Ob der junge Mann auch den Führerschein abgeben muss, hängt vom Ergebnis der Blutuntersuchung ab. (ots/pfa)   

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Publiziert in HX Polizei

REINHARDSHAUSEN/REITZENHAGEN. Unter Alkohol- und vermutlich auch unter Drogeneinfluss hat ein 36 Jahre alter Autofahrer am Abend die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Bei dem Unfall auf der K 40 zog er sich leichte Verletzungen zu. Seinen Führerschein musste der Mann abgeben.

Wie die Polizei in der Badestadt am Samstagmorgen berichtete, hatte der 36-Jährige am Freitagabend gegen 19.30 Uhr die Kreisstraße von Reinhardshausen kommend in Richtung Reitzenhagen befahren. In einer leichten Linkskurve brach das Heck des Renaults aus. Der Modus kam nach rechts von der Straße ab, überfuhr einen Leuchtpfosten und krachte mit dem Heck in den Graben. Durch den Anstoß drehte sich der Wagen erneut und kam schließlich auf dem Grünstreifen zum Liegen. Der leicht verletzte Mann brauchte lediglich ambulant behandelt zu werden.

Da der Mann aus einem Wildunger Stadtteil alkoholisiert war und zudem der Verdacht auf vorangegangenen Genuss von Betäubungsmitteln bestand, ordneten die eingesetzten Polizeibeamten eine Blutentnahme an. Den Führerschein stellten die Polizisten sicher.

An dem älteren Renault Modus entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro. Ein Bergungsdienst schleppte den Wagen ab. (pfa) 


Auf derselben Strecke gab es kürzlich einen Wildunfall:
Unfall: Wildschwein tot, Fahrer verletzt, 5000 Euro Schaden (07.11.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 November 2016 15:24

Drogen und Pistole dabei, illegal im Land: Festnahme

KASSEL. Einen mutmaßlichen Drogendealer, der sich illegal in Deutschland aufhält, haben Zivilfahnder der Operativen Einheit gefasst. Der Verdächtige hatte bei seiner Festnahme eine Schreckschusspistole und Marihuana zum Verkauf dabei.

Ausgangspunkt für die Festnahme des mutmaßlichen 29-jährigen Drogendealers war eine Personenkontrolle in der Gießbergstraße. Die Zivilpolizisten fanden in der Umhängetasche des Mannes mehrere verkaufsfertig abgepackte Tütchen mit Marihuana sowie eine Schreckschusswaffe in seiner Jackentasche. Da sich der 29-jährige Tunesier zudem offenbar ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland aufhält, nahmen die Beamten ihn fest und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Er sollte am Donnerstag einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt werden.

Die Beamten hatten den 29-Jährigen gegen 18.15 Uhr in der Gießbergestraße in Höhe der Feuerwehr kontrolliert und in seiner Tasche sieben Tütchen mit insgesamt rund acht Gramm Marihuana entdeckt. Er hatte knapp 200 Euro Bargeld in einer für den Drogenhandel szenetypischen Stückelung dabei. Die Beamten gehen deswegen davon aus, dass der 29-Jährige mit dem Marihuana Handel getrieben hat. Die bei ihm aufgefundene Schreckschusswaffe ist unbekannter Herkunft. Eine Berechtigung, diese zu führen, konnte der Festgenommene nicht vorlegen. Sowohl die Waffe als auch das Marihuana stellten die Beamten sicher.

Der junge Mann muss sich nun wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln, Verstoßes gegen das Waffengesetz und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Ermittlungsgruppe der Operativen Einheit der Kasseler Polizei geführt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 03 November 2016 19:31

Alkohol und Drogen am Steuer: Zwei Führerscheine weg

MARBURG-BIEDENKOPF. Zwei Männer und eine Frau, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss am Steuer saßen, hat die Polizei im Kreisgebiet gestoppt. In allen Fällen mussten die Ertappten sich einer Blutentnahme unterziehen, zwei Führerscheine stellte die Polizei an Ort und Stelle sicher.

Als eine Streife der Polizei Biedenkopf am Mittwochabend um 22.10 Uhr in der Bahnhofstraße ein Auto kontrollierte, drang den Beamten der typische Geruch von Marihuana entgegen. Bei der Durchsuchung stellten die Polizisten dann auch eine geringe Menge des Betäubungsmittels sicher. Darüber hinaus ergaben sich Verdachtsmomente, dass der 22-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogentest reagierte positiv und bestätigte diesen Verdacht. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe. Ob der junge Mann seinen Führerschein abgeben muss, hängt vom Ergebnis der Blutprobe und der Entscheidung der Führerscheinstelle ab - am Abend jedenfalls war die Fahrt an der Kontrollstelle zu Ende.

Bei der Kontrolle eines Audis am frühen Donnerstagmorgen stellte sich schnell heraus, warum die 37-jährige Fahrerin so langsam von Neustadt nach Stadtallendorf fuhr. Der gegen 5.30 Uhr durchgeführte Atemalkoholtest zeigte einen Wert von mehr über 1,5 Promille an. Die Polizei beendete die Fahrt, stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

Nur zehn Minuten später, gegen 5.40 Uhr, beendete die Polizei im Lahntal die Autofahrt eines 35-jährigen Mannes. Er saß am Steuer eines Fords, obwohl er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Der Alkotest zeigte in diesem Fall sogar mehr als zwei Promille an. Auch in diesem Fall stellte die Polizei den Führerschein sicher und ordnete eine Blutentnahme an. In allen drei Fällen ergingen Strafanzeigen gegen die ertappten Verkehrssünder. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

GEMÜNDEN. Die Kontrolle über seinen Wagen verloren hat ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Gemünden bei einem Überholmanöver auf der Landesstraße in Richtung Halsdorf. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der junge Mann musste seinen Führerschein abgeben - er stand nämlich unter Drogeneinfluss.

Offenbar genau aus diesem Grunde sollte wohl die Polizei nichts von dem nächtlichen Unfall mitbekommen, und beinahe wäre der Plan des 26-Jährigen auch aufgegangen - hätte sich da nicht am darauffolgenden Nachmittag dummerweise jemand auf der Polizeistation nach dem Befinden des Gemündeners erkundigt. Als die Polizei daraufhin den Unfallfahrer zu dem Vorfall befragte, kam die ganze Sache ans Licht.

Doch der Reihe nach. Was war passiert? Der 26 Jahre alte BMW-Fahrer war am frühen Donnerstagmorgen gegen 3.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 von Gemünden kommend in Richtung Wohratal-Halsdorf unterwegs und überholte ein anderes Auto. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen älteren 3er Compact, der von der Straße abkam, sich mehrfach überschlug und mit Totalschaden auf einer Wiese zum Liegen kam. Der leicht verletzte BMW-Fahrer rief Bekannte hinzu, das Auto wurde ohne ein Abschleppunternehmen und somit auch ohne das Wissen der Polizei geborgen und abtransportiert. Der Fahrer des überholten Wagens und der BMW-Fahrer sind laut Polizei ebenfalls miteinander bekannt. Die Freundin des 26-Jährigen brachte ihn später zur Behandlung ins Krankenhaus.

Nachdem die Frankenberger Polizei dann am Nachmittag also eher durch einen dummen Zufall Wind von dem Unfall bekommen hatte und Kontakt zu dem 26-Jährigen aufnahm, gab dieser an, bei dem Unfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden zu haben. Ein Atemalkoholtest verlief so viele Stunden nach dem Unfall zwar negativ, ein Drogenvortest brachte dagegen ein positives Ergebnis. Daraufhin musste der Gemündener auf Anordnung der Staatsanwaltschaft den Führerschein abgeben und sich einer Blutentnahme unterziehen. Gegen den jungen Mann läuft nun ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Ermittlungen wegen Unfallflucht kommen offenbar nicht in Betracht, da kein sogenannter Fremdschaden entstanden, sondern nur das eigene Auto beschädigt worden war. Den Restwert des älteren Wagens gab die Polizei mit 2500 Euro an. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Drei Polizisten sind bei einem Einsatz zur Unterstützung des Rettungsdienstes in der Breslauer Straße verletzt worden: Ein renitenter Patient schlug und trat um sich, zudem warf er mit Gegenständen nach den Beamten. Zwei der drei Polizisten werden vermutlich über einen längeren Zeitraum keinen Dienst versehen können.

Der Mann, dessen Alter nicht genannt wurde, stand nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Diese hätten die Steuerungsfähigkeit des Mannes außer Kraft gesetzt. Er wurde gefesselt und in ein Psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Laut Polizeibericht von Donnerstag waren die Polizisten am Dienstagmittag zur Unterstützung einer RTW-Besatzung in die Breslauer Straße gerufen worden, weil ein renitenter Patient die Rettungskräfte mit einem Messer bedrohte. Beim Eintreffen der Polizei hatte sich der Mann wieder beruhigt und war auf dem Weg zum Rettungswagen. Als er auf der Trage behandelt werden sollte, schlug und trat er unvermittelt um sich. Beim Versuch den Mann zu bändigen, verletzte sich eine Beamtin schwer an einer Hand. "Sie wird längere Zeit keinen Dienst versehen können", sagte König zu den Auswirkungen.

Mit Pfefferspray in Schach gehalten
Dem Patienten gelang es laut Polizei schließlich, aus dem Rettungswagen in einen Hinterhof zu flüchten. Durch den massiven Einsatz von Pfefferspray konnte er dort bis zum Eintreffen der Verstärkung festgesetzt werden. Zwischenzeitlich warf er mit allen greifbaren Gegenständen nach den Beamten. Mit gemeinsamen Kräften gelang es schließlich, den Mann zu überwältigen.

Bilanz des Einsatzes aus Sicht der Polizei: Drei verletzte Beamte, von denen zwei längere Zeit keinen Dienst versehen können. Der dritte wurde leicht an einer Hand verletzt. Hinzu kommen verschmutzte und zerrissene Uniformen.

Was der ursprüngliche Grund für den Einsatz des Rettungswagens gewesen war, teilte die Polizei nicht mit. Der Festgenommene sei bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten, sagte König. Weil der Mann offenbar unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste er auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die Rettungskräfte blieben bei dem Einsatz unverletzt.

Juristisches und zivilrechtliches Nachspiel
Für den gewalttätigen Patienten wird der Fall ein juristisches und zivilrechtliches Nachspiel haben. So ermittelt die Polizei nun wegen Bedrohung, Beleidigung, Widerstandes, Körperverletzung und Sachbeschädigung sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Hinzu kommen unter anderem Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Freitag, 14 Oktober 2016 08:22

Keine "Karte", Drogen: Flucht endet in Sackgasse

KASSEL. Die Flucht vor einem Streifenwagen der Polizei endete für zwei junge Männer in einer Sackgasse. Sie waren mit ihrem 1er BMW in einen Fußweg abgebogen, wo mehrere große Steine ihre Fahrt nach wenigen Metern stoppten. Der Fahrer hatte keinen Führerschein, im Auto fanden die Ermittler Drogen - verkaufsfertig abgepackte Tütchen mit Marihuana.

Der Fahrer des 1er BMW hatte am frühen Donnerstagmorgen gegen 3.15 Uhr einen Streifenwagen hinter sich auf der Kurt-Schumacher-Straße bemerkt und stark beschleunigt. Kurz darauf bog der Wagen mit hohem Tempo in die Hoffmann-von-Fallersleben-Straße ab. Bei seiner Flucht vor der Polizei fuhr der BMW über eine rote Ampel und erreichte anschließend auf der Holländischen Straße Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h. In der Fiedlerstraße endete dann seine Fahrt. Dort war er nach links in eine Zufahrt zur dortigen Schule abgebogen, die jedoch nach wenigen Metern durch große Steine versperrt wird.

Trotz Vollbremsung touchierte der BMW die Steine, woraufhin die beiden Insassen ausstiegen und zu Fuß flüchteten. Die im Kofferraum später aufgefundenen knapp zwölf Gramm Marihuana und den BMW stellten die Beamten sicher. Den festgenommenen 23-Jährigen brachten sie ins Polizeigewahrsam, der 21-jährige Komplize wurde später ermittelt.

Die weiteren Ermittlungen wegen Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln werden beim für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat 34 der Kasseler Kripo geführt. Die beiden Tatverdächtigen müssen sich zudem wegen der Unbefugten Benutzung eines Kraftfahrzeugs verantworten, da der BMW einer Bekannten von ihnen gehört und sie diesen offenbar ohne deren Einverständnis genutzt hatten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

MALSFELD. 23 Gramm der Droge "Speed" hat die Polizei im Auto eines 23-Jährigen gefunden, der im Rausch am Steuer saß. Aufgespürt hatte die verbotene Substanz ein speziell geschulter Diensthund in einem Versteck im Kofferraum des gestoppten Wagens.

Die Fahnder hatten den jungen Mann laut Polizeibericht von Dienstag am Vortag gegen 14.30 Uhr an der Anschlussstelle Malsfeld von der Autobahn "gezogen" und dort auf einem Parkplatz kontrolliert. Nachdem sie auf seine drogentypischen Ausfallerscheinungen aufmerksam geworden waren und eine kleine Menge Amphetamine im Fond des Wagens fanden, befragten sie ihn nach weiteren Drogen im Auto. Dies verneinte der junge Mann aus Grebenstein. Der Einsatz des Rauschgiftspürhundes führte jedoch zum Auffinden von verstecktem "Speed" in seinem Kofferraum. Die Polizei stellte auch diese Droge sicher - ebenso wie ein Einhandmesser, das der 23-Jährige griffbereit auf dem Beifahrersitz liegen hatte.

Die Weiterfahrt untersagte die Polizei. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und leiteten Strafverfahren ein wegen Drogenbesitzes, Fahrens unter Drogeneinfluss und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Was die Polizei überhaupt erst auf den 23-Jährigen hatte aufmerksam werden lassen, teilte Polizeisprecher Matthias Mänz am Dienstagnachmittag nicht mit. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

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