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Freitag, 30 September 2016 19:24

Alkohol, Drogen: Noch bei Kontrolle Bier getrunken

KASSEL. Ein unter Drogen- und Alkoholeinfluss fahrender Mann ist von der Polizei in Kassel aus dem Verkehr gezogen worden. Der 44-Jährige, der keinen Führerschein besitzt, nahm an der Kontrollstelle beim Aussteigen aus dem Wagen einen Schluck aus der Bierflasche.

Das Mercedes Sportcoupé war der Streife gegen 21 Uhr im Bleichenweg mit eingeschaltetem Fernlicht entgegengekommen. Der Fahrer dieses Wagens fuhr anschließend auf den Parkplatz eines Mehrfamilienhauses und hielt dort an. Als die Beamten auf seinen Wagen zugingen, um eine Kontrolle durchzuführen, stieg 44-Jährige aus und trank dabei Bier aus einer Flasche. Der bereits wegen Drogen-, Eigentums- und Gewaltdelikten bei der Polizei hinreichend bekannte Kasseler musste die Polizisten anschließend zur Blutentnahme aufs Revier begleiten. Dort bestätigte sich dann durch einen Urintest der Verdacht, dass er auch unter Drogeneinfluss stand - der Test schlug gleich auf mehrere verschiedene Betäubungsmittel an.

Der 44-Jährige muss sich nun wegen mehrerer Straftaten verantworten: Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Drogenbesitzes, Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss sowie ohne Fahrerlaubnis gegen ihn ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten sie ihn wieder auf freien Fuß. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG. Unter Drogeneinfluss und mit einem unfallbeschädigten Wagen ist ein Autofahrer nachts durch Warburg gefahren - ohne Licht, aber mit reichlich Krach. Die Polizei stoppte den Skoda und ermittelt nun gegen den Fahrer, unter anderem wegen Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel und des Verdachts der Unfallflucht.

Ein Zeuge meldete sich am frühen Mittwochmorgen gegen 2.40 Uhr bei der Polizei und berichtete, dass ein Auto ohne Licht und mit einer erheblichen Geräuschentwicklung die Kasseler Straße befahren würde. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten vor Ort Kratzspuren auf der Fahrbahn fest und fuhren diesen nach. Im Rahmen der Ermittlungen kam der Streife im Wachtelpfad, Höhe Hüffert-Gymnasium, ein unbeleuchteter und beschädigter Skoda Fabia entgegen.

Am Altstadtmarkt stoppte die Polizei das Fahrzeug. Bei der anschließenden Kontrolle erkannten die Beamten deutliche Anzeichen für einen vorangegangenen Drogenkonsum. Aus diesem Grund wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Bislang ist der Unfallort, an dem die Beschädigungen des Skoda entstanden, noch nicht bekannt. Hinweise nimmt die Polizei in Warburg unter der Telefonnummer 05641/78800 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

BREIDENBACH/BIEDENKOPF. Auf dem Weg zu seinen Kunden ist ein mutmaßlicher Drogenkurier in eine Fahrzeugkontrolle der Polizei geraten. Der 27-Jährige wurde festgenommen. Wenig später klickten auch bei den Abnehmern der Betäubungsmittel die Handschellen.

Wie Staatsanwaltschaft Marburg und Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf am Mittwoch mitteilten, war der mutmaßliche Lieferant des Rauschgifts der Polizei bereits am vergangenen Freitag bei einer Fahrzeugkontrolle in Breidenbach ins Netz gegangen. Die Fahnder stellten bei dem 27-jährigen Mann aus Nordrhein-Westfalen 500 Gramm Amphetamin, eine geringe Menge Cannabis sowie einen Elektroschocker sicher, der griffbereit im Fahrzeug lag.

Noch am selben Tag nahmen die Beamten eine 39-jährige Frau sowie einen 37-jährigen Mann aus Biedenkopf vorläufig fest. Nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden handelt es sich bei dem Duo um die Abnehmer des Rauschgifts. Beide wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg wurde der 27-Jährige aus NRW dem zuständigen Richter vorgeführt, der antragsgemäß Haftbefehl wegen Wiederholungs- und Fluchtgefahr erließ.

Die sichergestellten Betäubungsmittel haben einen Straßenverkaufswert von etwa 5000 Euro. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 18 September 2016 23:35

Nach Unfall toten Beifahrer zurückgelassen, Flucht

BÜREN. Seinen tödlich verletzten Beifahrer hat ein 27 Jahre alter Autofahrer nach einem schweren Verkehrsunfall im Wagen zurückgelassen und ist geflüchtet. Als die Polizei den Mann später aufspürte, stand er unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

Ein Autofahrer meldete sich am frühen Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr bei der Polizei, dass auf der Hegensdorfer Straße ein BMW auf dem Dach lag. Die eintreffende Streifenwagenbesatzung fand auf dem Beifahrersitz eine eingeklemmte Person, die verstorben war. Der Fahrer war nicht mehr vor Ort. An dem Auto befanden sich keine Kennzeichen.

Den Spuren zufolge war der Fahrer des BMW die abschüssige Hegensdorfer Straße stadtauswärts gefahren. Im Verlauf einer Linkskurve kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Von dort wurde der Wagen auf die Straße zurückgeschleudert und blieb völlig zerstört auf dem Dach liegen. Bei dem getöteten Beifahrer handelt es sich um einen 22 Jahre alter Mann aus Büren.

Der Fahrer hatte sich aus dem Auto befreit, die Kennzeichen entfernt und war zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Da nicht auszuschließen war, dass der Fahrer schwer verletzt war und sich unter Schock von der Unfallstelle entfernt hatte, wurden umfangreiche Suchmaßnahmen, auch unter Einsatz eines Personenspürhundes der Polizei, durchgeführt.

Durch Zeugen erlangte die Polizei Hinweise auf die Identität des Fahrers. Es handelte sich um einen 27 Jahre alten Mann aus Büren. An der Wohnanschrift traf die Polizei den Mann aber nicht an.

Im Laufe des Vormittags erschien der flüchtige Fahrer auf der Polizeiwache in Büren. Da er unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand, wurde die Entnahme von Blutproben angeordnet. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Angaben dazu, ob der Führerschein sichergestellt wurde, machte die Polizei am Sonntag zunächst nicht. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Sie ist wohl eine der ältesten mutmaßlichen Drogendealerinnen, die je in Hessen festgenommen wurden: Gemeinsam mit anderen Verdächtigen verhaftete die Polizei eine 84-Jährige, die mit ihrem Sohn und weiteren Bandenmitgliedern Rauschgift an den Mann gebracht haben soll.

Nach längeren und umfangreichen Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Marburg nahm die Kriminalpolizei am Montag insgesamt sechs Personen vorläufig fest und stellte bei ihnen 16 verkaufsfertig verpackte Heroinplomben, Bargeld und einen Teleskopschlagstock sicher. Bei den anschließenden Durchsuchungen fanden die Ermittler zusätzlich weitere 40 Gramm Heroin.

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Marburg gehen aufgrund der bisherigen Ermittlungen davon aus, dass die Festgenommenen als Bande handelnd für den Verkauf von mindestens insgesamt 350 Gramm Heroin verantwortlich sind. Hauptverdächtige sind ein 42-jähriger Mann und dessen 84-jährige Mutter aus einer Gemeinde im Nordkreis von Marburg-Biedenkopf, sowie ein 33-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Diese drei Personen verschafften sich nach den bisherigen Ermittlungen das Heroin und verteilten es zum Weiterverkauf an weitere drei Personen, welche zunächst ebenfalls vorläufig festgenommen wurden. Die sechs Verdächtigen sind bereits einschlägig polizeilich in Erscheinung getreten.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden die 42 und 33 Jahre alten Hauptverdächtigen dem Haftrichter des Amtsgerichts Marburg vorgeführt, welcher die beantragten Haftbefehle erließ. Es bestehen die Haftgründe der Flucht- und Wiederholungsgefahr. Beide befinden sich mittlerweile in der Justizvollzugsanstalt. Die weiteren vier Festgenommenen befinden sich wieder auf freiem Fuß, da sie über einen festen Wohnsitz verfügen und keine Haftgründe vorlagen. Alle Personen müssen sich aber demnächst in einem Gerichtsverfahren verantworten. Die weiteren Ermittlungen gegen den organisierten Rauschgifthandel dauern insgesamt noch an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

BAUNATAL. Mit hohem Tempo und teils waghalsigen Fahrmanövern ist ein 17-Jähriger vor einer Polizeistreife geflüchtet. Nach einem Unfall flüchtete der Teenager zu Fuß, kehrte aber später zum Wagen zurück. Der Jugendliche stand offenbar unter Drogeneinfluss.

Die Streife des Baunataler Polizeireviers sah, wie der silberne Skoda am frühen Freitagmorgen gegen 1 Uhr mit hohem Tempo durch die Ulmenstraße fuhr. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Als der Fahrer die Polizei bemerkte, erhöhte er das Tempo weiter und versuchte anschließend, mit waghalsigen Fahrmanövern zu entkommen. Dabei erreichte der Wagen bei seiner Flucht quer durch Altenbauna so hohe Geschwindigkeiten, dass die aus Sicherheitsgründen in den unübersichtlichen Wohngebieten nur bis etwa 80 km/h folgende Streife ihn mehrfach aus den Augen verlor.

Um die Beamten abzuhängen, wendete der Fahrer des Skodas in der Lindenallee und fuhr mit hohem Tempo entgegen der Fahrtrichtung zurück auf die Birkenallee. Dort kam er in Höhe der Hainbuchenstraße von der Fahrbahn ab, krachte in eine Hecke und flüchtete zu Fuß weiter. Im Rahmen der Fahndung hatten die Beamten des Reviers Süd-West bereits Hinweise auf die Identität des Fahrers erhalten. Der in Verdacht geratene 17-Jährige kehrte dann auch nach etwa einer Stunde zur Unfallstelle zurück und stellte sich der Polizei.

Der 17-Jährige gab an, dass er am Programm Begleitetes Fahren ab 17 teilnimmt. Er sei vor der Polizei geflüchtet, weil er ohne den gesetzlich vorgeschriebenen Begleiter unterwegs war. Zudem stellten die Beamten fest, dass der Jugendliche zudem offenbar unter Drogeneinfluss stand. Nach der Sicherstellung seiner Prüfbescheinigung für das begleitete Fahren und einer Blutprobe auf dem Revier entließen sie ihn anschließend wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BRILON. Dumm oder dreist? Unter Drogeneinfluss ist ein junger Mann zur Polizei gefahren, um dort einen Kontrollbericht vorzuzeigen. Die Beamten führten einen Schnelltest durch, der positiv ausfiel, daraufhin musste der 33-Jährige eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Der Mann aus Brilon fuhr am Freitagmittag mit seinem Kleinkraftrad Keeway zur Polizeiwache Brilon, um dort den Bericht vorzuzeigen. Die Beamten stellten konkrete Anzeichen für den Konsum von Betäubungsmitteln fest, was durch den Schnelltest bestätigt wurde. Die Weiterfahrt mit dem Kleinkraftrad oder anderen Fahrzeugen wurde dem 33-Jährigen untersagt, eine Blutentnahme angeordnet und ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 05 August 2016 16:44

Drogen für 8700 Euro und Bargeld sichergestellt

SCHWALM-EDER-KREIS. Drogen im Marktwert von rund 9000 Euro haben Polizisten bei einer Wohnungsdurchsuchung im nordwestlichen Schwalm-Eder-Kreis gefunden und beschlagnahmt. In welchem Ort genau die Operative Einheit der Polizei zuschlug, wollte deren Sprecher nicht mitteilen.

Zu dem Drogenfund bei einem 46 Jahre alten mutmaßlichen Dealer war es am Donnerstag gekommen, wie die Polizei am Freitag berichtete. Bei der Polizeiaktion am Nachmittag fanden Beamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Schwalm-Eder größere Mengen an Betäubungsmitteln und beschlagnahmten die Drogen. Dabei handelte es sich um rund 700 Gramm Amphetamin, 80 Gramm Haschisch und 120 Gramm Marihuana sowie Rauschgiftutensilien und eine nicht genannte Summe an Bargeld, die in der Wohnung des Beschuldigten gefunden wurden.

Die von der Polizei beschlagnahmten Betäubungsmittel haben einen Marktwert von etwa 8700 Euro, hieß es. Wie man dem Mann auf die Schliche gekommen war, ließ der Polizeisprecher am Freitag ebenfalls offen. Die Wohnungsdurchsuchung sei Teil eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens gegen den 46-Jährigen Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis gewesen, hieß es. Der mutmaßliche Drogendealer sei nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Der Mann muss sich demnächst aber vor Gericht verantworten. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Drei mutmaßliche Drogenhändler festgenommen und etwa drei Kilogramm Heroin sichergestellt haben Spezialkräfte der nordhessischen Polizei. Die drei Verdächtigen im Alter von 32, 44 und 51 Jahren sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Der Schlag gegen den Drogenhandel, wie es ein Polizeisprecher am Dienstag formulierte, war Beamten des für Drogendelikte zuständigen Kommissariats 34 in der vergangenen Woche gelungen. Anstoß für die Ermittlungen war die Festnahme eines 26-jährigen Albaners mit rund 140 Gramm Heroin im November des vergangenen Jahres in Kassel. Im Rahmen des bei der Kasseler Staatsanwaltschaft geführten Verfahrens erfolgten anschließend umfangreiche Ermittlungen, um die Hintermänner des Heroinhandels zu identifizieren.

Dabei erhielten die Drogenfahnder Hinweise auf eine für Mitte Juni in Kassel geplante Übergabe einer größeren Heroinlieferung, die für den örtlichen Drogenhandel vorgesehen sein sollten. Mit Unterstützung von Spezialkräften des Mobilen Einsatzkommandos und Fahndern der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Nordhessen erfolgten am besagten Tag die Festnahmen an einer Wohnung in der Wolfhager Straße, wo die Übergabe von rund 500 Gramm Heroin stattfand.

Der festgenommene 44-jährige Albaner hatte dabei als Kurier fungiert und das Rauschgift mit einem Auto nach Kassel gebracht, wo er es an den 32-Jährigen übergab. Beide Männer haben derzeit keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Ihr 51-jähriger in Kassel wohnender Landsmann steht im dringenden Verdacht, der Hintermann der Drogengeschäfte zu sein.

Bei ihren bisherigen Ermittlungen gegen insgesamt zehn Tatverdächtige und den Durchsuchungen mehrerer Kasseler Wohnungen stellten die Beamten bislang die knapp drei Kilogramm Heroin sowie knapp zehn Kilogramm Streckmittel sicher. Angaben über den Straßenverkaufswert der Drogen machten Polizei und Staatsanwaltschaft in ihrer gemeinsamen Erklärung am Dienstag nicht. In vergleichbaren Fällen in der Vergangenheit war von Erlösen zwischen 70.000 und 100.000 Euro pro Kilogramm Heroin die Rede.

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG/WARBURG. Ein zur Abschiebung ausgeschriebener Mann aus Georgien ist in Warburg nach einer Verkehrskontrolle festgenommen worden. An dem Wagen, mit dem er unterwegs war, waren gestohlene KB-Kennzeichen angebracht, das Auto war weder versichert noch angemeldet, der Fahrer stand unter Drogeneinfluss und besitzt keinen Führerschein. Und das war noch nicht alles...

Warburger Polizeibeamte kontrollierten am frühen Dienstagmorgen gegen 2.30 Uhr auf der B 7 einen Peugeot mit Kennzeichen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg - Grund für die Kontrolle war ein offenbar frischer Unfallschaden am Fahrzeug. Die Überprüfung brachte dann eine ganze Reihe von Delikten ans Licht. Die angebrachten Kennzeichen waren am 18. Juni in Breuna entwendet worden. Für den Peugeot bestand weder eine Zulassung noch eine Versicherung. Zudem wurden in dem Fahrzeug Drogenutensilien gefunden.

Widerstand bei Blutprobe geleistet
Der Fahrer, der unter Drogeneinfluss stand, wies sich zunächst mit gefälschten Personalpapieren aus und machte falsche Angaben zu seinen Personalien. Die weiteren Überprüfungen ergaben, dass es sich um einen 29-Jährigen aus Georgien handelte, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und der zur Abschiebung ausgeschrieben ist. Der Mann wurde festgenommen und zur Polizeiwache nach Höxter gebracht. Als ihm dort eine Blutprobe entnommen werden sollte, leistete er noch erheblichen Widerstand gegen die Polizeibeamten.

Der Schaden am Auto konnte bisher keinem Unfall zugeordnet werden, so dass die Polizei in Warburg um Hinweise auf ein mögliches Unfallgeschehen bittet. Die Telefonnummer lautet 05641/78800.

Angaben dazu, wem der Peugeot überhaupt gehört, machte die Polizei am Dienstag nicht. Offen blieb auch, wo der Mann in Deutschland wohnt. Ob die Delikte - es geht um Kennzeichendiebstahl, Kennzeichenmissbrauch, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung, Fahren unter Einfluss berauschender Mittel, Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis, Besitz von Drogen, Verdacht der Unfallflucht und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - überhaupt noch strafrechtlich verfolgt werden in Deutschland oder ob der Mann unmittelbar in sein Heimatland abgeschoben wird, blieb in der Polizeimeldung ebenfalls offen.

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Publiziert in Polizei

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