Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: BTM

Donnerstag, 09 Februar 2017 20:08

Polizeikontrolle: Drogen im Blut, Marihuana im Auto

KASSEL/BAUNATAL/SCHAUENBURG. Bei Kontrollen in der Stadt und im Landkreis Kassel hatte die Polizei am Mittwoch wenig zu beanstanden. Für einen 32-Jährigen allerdings war die Fahrt zu Ende, denn der Mann aus Breuna stand unter Drogeneinfluss. Außerdem fanden die Beamten ein Tütchen mit Marihuana in seinem Wagen.

"Beamte des Polizeireviers Süd-West führten am Mittwochnachmittag Kontrollen zu Steigerung der Verkehrssicherheit im Kasseler Süden und Westen sowie in Baunatal und Schauenburg durch", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Matthias Mänz. Dabei hielten sie in der Zeit von 13 bis 16 Uhr Verkehrsteilnehmer zunächst mit Zivil- und Funkstreifenwagen im fließenden Verkehr an und überprüften Fahrer und Fahrzeug auf deren Verkehrstüchtigkeit. Später am Nachmittag richteten sie dann ab 16.30 Uhr für etwa anderthalb Stunden eine Kontrollstelle in der Konrad-Adenauer-Straße im Kasseler Stadtteil Brasselsberg ein.

Hatten die Beamten dort bei den ersten Kontrollen noch bei keinem der angehaltenen Fahrer die Verkehrstüchtigkeit bemängeln müssen, winkten sie gegen 17.50 Uhr einen 32-Jährigen aus Breuna in die Kontrollstelle. Bei diesem Fahrer stellten sie Auffälligkeiten fest, die auf eine Drogenbeeinflussung hindeuteten. In seinem Auto fanden die Fahnder zudem ein Tütchen mit mehr als zwei Gramm Marihuana und stellten das Rauschgift sicher.

Der 32-Jährige musste die Beamten mit auf die Dienststelle begleiten, wo sie ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen ließen. Der Autofahrer muss sich nun wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und Fahrens unter Drogeneinfluss verantworten. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einer Kontrolle in einem Bistro hat die Polizei drei Männer im Alter von 24, 27 und 28 Jahren festgenommen und bei anschließenden Durchsuchungen fast ein Kilogramm Marihuana sichergestellt. Da gegen einen der Männer noch ein offener Haftbefehl wegen Betruges vorlag, wurde er in die JVA Wehlehiden eingeliefert.

Polizeiangaben zufolge fand die Kontrolle des Bistros in der Wohnsiedlung Mattenberg in Oberzwehren gegen 23.30 Uhr statt. Dabei fiel der 28-Jährige, der sich an der Theke aufhielt, sofort durch sein nervöses Verhalten auf. Dort fanden die Beamten bei der Durchsuchung an zwei verschiedenen Stellen insgesamt rund 27 Gramm Marihuana, das sie dem 28-Jährigen zuordnen. Er hatte zudem Bargeld in für den Drogenverkauf typischer Stückelung dabei, woraufhin die Ermittler seine Wohnung wegen des Verdachts des Drogenhandels durchsuchten. Dort fanden sie jedoch keine weiteren Betäubungsmittel.

Bei der Überprüfung der Personalien des 27-Jährigen aus Kassel, der eine kleinen Menge Marihuana bei sich hatte, stellte sich heraus, dass er mit Haftbefehl wegen Betruges gesucht wurde. Eine Streife brachte ihn anschließend zur Verbüßung der noch ausstehenden Freiheitsstrafe von zwei Jahren in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden.

Bei der Durchsuchung des 24-jährigen Gastes hatten die eingesetzten Beamten zunächst ein verbotenes Butterflymesser in seiner Jacke gefunden und sichergestellt. Weil er auch etwa acht Gramm Marihuana in fünf verkaufsfertig abgepackten Plomben dabei hatte, ergab sich der Verdacht, dass er Drogen verkauft. In seiner Wohnung fanden die Fahnder anschließend mehr als 900 Gramm Marihuana. Daher muss er sich nun wegen Drogenhandels sowie wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Was der Grund für die Kontrolle gewesen war, teilte die Polizei am Donnerstag nicht mit. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Drei drogenberauschte Autofahrer hat die Kasseler Polizei innerhalb von nur etwa zwei Stunden aus dem Verkehr gezogen, bevor es zu Unfällen kam. Zudem stellten die Polizisten Marihuana, einen Joint und die Fahrzeugschlüssel sicher. Die ertappten Autofahrer müssen sich in allen Fällen wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie Drogenbesitzes verantworten.

Zunächst stoppten Beamte des Polizeireviers Ost gegen 23.40 Uhr am späten Montagabend einen Wagen in der Waldemar-Petersen-Straße. Am Steuer saß ein 20-Jähriger aus Kassel, dessen Augen einen Hinweis auf einen möglichen Drogenkonsum gaben. Der anschließende Test zur Feststellung der Fahrtüchtigkeit erhärtete den Verdacht der Polizisten und zog zunächst einen freiwilligen Urintest nach sich. Als auch dieser auf das Betäubungsmittel Cannabis anschlug, nahmen die Polizisten den jungen Mann zur Blutprobenentnahme mit auf die Dienstelle.

Intensiver Marihuana-Duft
Ebenfalls mit zur Dienststelle kommen musste ein 33 Jahre alter Autofahrer aus Kassel: Sein Wagen war gegen 0.40 Uhr in der Kirchditmolder Brunnenstraße aufgefallen. Den Beamten des Polizeireviers Süd-West schlug bei der Kontrolle ein intensiver Marihuana-Duft entgegen, als der Autofahrer die Scheibe herunterließ. Auch hier verrieten die glasigen Augen und die erweiterten Pupillen den berauschten Fahrer. Im Auto fanden die Beamten bei der Durchsuchung eine Dose mit mehr als sieben Gramm Marihuana und einem Joint in seiner Kleidung.

Fahrzeugschlüssel sichergestellt
Wiederum Beamte des Polizeireviers Ost ertappten um 1.50 Uhr schließlich noch einen 20-Jährigen aus Kassel, der ebenfalls drogenberauscht auf der Wolfhager Straße unterwegs war. Auch bei diesem Fahrer waren es die Augen, die einen ersten Verdacht auf Drogenkonsum begründeten. Weitere Tests und ein Urintest ließen keinen Zweifel und zogen eine ärztliche Blutentnahme auf dem Polizeirevier Kassel-Ost nach sich. Die Fahrzeugschlüssel stellten sie in diesem Fall sicher, um eine Weiterfahrt des 20-Jährigen zu verhindern.

Ob die drei Männer auch ihre Führerscheine abgeben müssen, entscheidet die zuständige Fahrerlaubnisbehörde nach Analyse der Blutproben. (ots/pfa)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

HABICHTSWALD. Nach 30-minütiger Flucht eines 22-jährigen Autofahrers vor bis zu zehn Funkstreifenwagen der Polizei und einem Unfall haben die Beamten den jungen Mann und seine 38-jährige Beifahrerin festgenommen. Beide hatten noch versucht, den Beamten zu Fuß zu entkommen - vergeblich. Am Auto waren gestohlene Kennzeichen angebracht, der Mann am Steuer stand unter Drogeneinfluss und besitzt keinen Führerschein.

Eine Zeugin hatte sich am frühen Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr über den Notruf 110 bei der Polizei gemeldet und von einem schwarzen Nissan Micra berichtet, der äußerst unsicher auf der Landesstraße 3220 in Richtung Habichtswald-Ehlen unterwegs sei. Als eine Streife der Polizeistation Wolfhagen den Nissan wenige Minuten später in Ehlen entdeckte und den Fahrer zur Überprüfung anhalten wollte, gab dieser Gas. Daraufhin folgte eine rund 30 Minuten andauernde Flucht des Autofahrers durch mehrere Ortschaften im Landkreis Kassel und Schwalm-Eder-Kreis vor der Polizei.

Den an der Verfolgung beteiligten Funkwagen bot sich dabei laut Polizeibericht von Montag zunächst keine Möglichkeit, den Fahrer zu stoppen, ohne andere Verkehrsteilnehmer oder sich selbst erheblich zu gefährden. Auf einem geteerten Feldweg bei Niedenstein-Ermetheis kam der 22-Jährige mit seinem Wagen schließlich von der schneeglatten Fahrbahn ab und krachte gegen einen Maschendrahtzaun, einen Betonpfosten und eine Baumreihe. Dabei entstand am Auto Totalschaden. Der Zaun war ebenfalls auf einer Länge von sechs Metern beschädigt. Den Gesamtsachschaden beziffern die eingesetzten Beamten mit 4000 Euro.

Fahrer und Beifahrerin stiegen aus und wollten zu Fuß flüchten, nach wenigen Metern hatten die Polizisten die Beiden aber eingeholt. Sie wurden vorläufig festgenommen. Bei der Beifahrerin fanden die Polizisten eine kleinere Menge Drogen und leiteten ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Auf den 22-jährigen Fahrer aus Niedenstein kommen umfangreichere Konsequenzen zu: Er gab später in seiner Vernehmung zu, dass er die an seinem Auto angebrachten, gestohlenen Kennzeichen Mitte der vergangenen Woche von einem anderen Auto in Bad Emstal geklaut hatte. Diese habe er dann an seinem seit Dezember 2016 stillgelegten Nissan angebracht, um mit dem Wagen nicht aufzufallen. Im Auto fanden die Beamten bei der Durchsuchung auch noch einen verbotenen Schlagring. Der 22-Jährige, der zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, muss sich nun neben der Unfallflucht in Verbindung mit Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein auch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Kennzeichendiebstahls verantworten. Hinzu kommen Urkundenfälschung und ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Nach einer Blutentnahme entließen die Beamten ihn wieder auf freien Fuß, der junge Mann wird sich aber demnächst vor Gericht verantworten müssen. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Fast zweieinhalb Kilogramm Kokain im Straßenverkaufswert von 120.000 Euro und 60.000 Euro Bargeld hat die Polizei bei zwei 21 und 29 Jahre alten Männern aus Frankfurt und Kassel sichergestellt. Die beiden mutmaßlichen Dealer wurden festgenommen und sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Wie Polizeisprecher Torsten Werner (Kassel) am Donnerstag berichtete, war es bereits in der vergangenen Woche zu den beiden Festnahmen gekommen. Fahnder des für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariats 34 der Kasseler Kripo hatten bereits intensive Ermittlungen gegen einen 29 Jahre alten Mann aus Kassel geführt. Bei ihren Ermittlungen erfuhren die Polizisten, dass sich der 29-Jährige am 19. Januar auf eine Drogenbeschaffungsfahrt in Richtung Frankfurt aufmachen wird. Daher observierten ihn Beamte des Polizeipräsidiums Nordhessen, als er die Fahrt ins Rhein-Main-Gebiet antrat.

Im Frankfurter Bahnhofsviertel beobachteten die Fahnder dann, dass der 29-Jährige rund 500 Gramm Kokain von einem jungen Mann kaufte. Während die Kasseler Polizisten den 29-jährigen Tatverdächtigen auf seiner Heimfahrt nach Nordhessen im Auge behielten und schließlich in Kassel festnahmen, hefteten sich die mit in die Ermittlungen eingebundenen Frankfurter Kollegen an die Fersen des Verkäufers. Den 21-Jährigen nahmen die Ermittler in der Elbestraße fest. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Frankfurter Wohnung stellten die Beamten weitere knapp zwei Kilogramm Kokain und rund 60.000 Euro Bargeld sicher.

Bei beiden Männern handelt es sich um Albaner, gegen die mittlerweile Untersuchungshaftbefehle ergingen. (ots/pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL/BAUNATAL. Unter dem dringenden Verdacht, als Kurier Drogen transportiert beziehungsweise diese als Dealer verkauft zu haben, hat die Polizei zwei 20-Jährige aus Schauenburg und Baunatal festgenommen. Der Rauschgiftkurier saß zudem unter dem Einfluss von Drogen am Steuer.

Fahnder der Operativen Einheit (OPE) stoppten am Dienstagabend das Auto des Schauenburgers und kontrollierten den 20-Jährigen. Bei der Überprüfung in der Michael-Schnabrich-Straße in Kassel ergaben sich Verdachtsmomente, dass der 20-Jährige unter Drogeneinfluss stehen könnte. Bei einem Fahreignungstest erhärtete sich bereits der Verdacht, dass der 20-Jährige Betäubungsmittel konsumiert haben könnte. Ein anschließender Urintest sorgte für weitere Klarheit und zog eine Blutentnahme auf der Dienststelle nach sich. Ein Drogenspürhund fand im VW des 20-Jährigen zwei kleine Beutel Marihuana und Cannabis. Bei der anschließenden Durchsuchung des 20-Jährigen fanden die Beamten sechs weitere verkaufsfertige Portionen Marihuana.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stießen die Beamten auf den vermeintlichen Händler, einem ebenfalls 20-Jährigen aus Baunatal, der im Verdacht steht, den Schauenburger als Kurier beauftragt zu haben. Sie trafen ihn am Dienstagabend in seiner Baunataler Wohnung an. Bereits beim Betreten schlug den Beamten intensiver Cannabis-Duft entgegen. Auch hier machte sich der wiederholte Einsatz des Rauschgiftspürhundes bezahlt. Gemeinsam mit den Beamten wurden bei der Durchsuchung insgesamt rund 50 Gramm Haschisch, die zum Teil bereits für den Verkauf portioniert waren, gefunden. Darüber hinaus entdeckten die Beamten mehrere Dutzend Ecstasy-Tabletten und kleine Mengen Marihuana sowie Speed. Zudem stellten die Beamten Bargeld, eine Schreckschusswaffe, eine Feinwaage und einen Crasher zum Zerkleinern von Marihuana sowie ein Handy sicher.

Der vorläufig festgenommene 20-Jährige musste ebenso wie der mutmaßliche Kurier die Beamten zur Dienststelle begleiten. Beide müssen sich nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Gegen den Kurier aus Schauenburg wird zudem wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Er räumte gegenüber den Beamten ein, dass er zwar als Kurier einige Fahrten unternommen habe, aber noch nie im Besitz einer Fahrerlaubnis war. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

MARBURG/STADTALLENDORF. Nur auf der Felge an einem Rad ist ein Autofahrer auf dem Weg zu seiner Werkstatt von der Polizei gestoppt worden. Die Beamten waren gerade unterwegs zu Kontrollen, bei denen sie später mehrere Gurt- und Handyverstöße ahndeten und einen berauschten sowie einen alkoholisierten Fahrer ohne Führerschein aus dem Verkehr zogen.

Auf ihrer Fahrt zur  ersten Kontrollstelle staunten die Beamten nicht schlecht: Vor ihnen fuhr auf der Neuen Kasseler Straße ein rotes Auto, das durch eine leichte Schieflage und insbesondere durch laute, schleifende und klopfende Geräusche auffiel. Dieser Wagen fuhr nur auf drei Rädern und einer Felge. Vorne links war von einem Reifen nichts mehr zu sehen und die Felge zeigte bereits erhebliche Schäden. Konfrontiert mit dem völlig verkehrsunsicheren Zustand seines Autos und dem fehlenden Reifen, sagte der Autofahrer: "Ich weiß, ich will gerade in die Werkstatt" Auf das Verbot der Weiterfahrt reagierte er zunächst mit Unverständnis, lenkte nach Darstellung der erheblichen Gefahren aber doch ein und bestellte einen Abschleppdienst. Um eine Anzeige kommt der Mann aber trotzdem nicht herum.

Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei führte der regionale Verkehrsdienst Marburg dann am Dienstagvormittag Kontrollen in der Ernst-Giller-Straße in Marburg und nachmittags in der Niederkleiner Straße in Stadtallendorf durch. Bei 26 kontrollierten Autos und zwei Kleinkrafträder gab es insgesamt vier Handy- und sechs Gurtverstöße. Ein Fahrer fuhr, obwohl er gar keine Fahrerlaubnis hat. Die Polizei untersagte in zwei Fällen die Weiterfahrt, stellte ein Kleinkraftrad sicher und schrieb zudem fünf Mängelkarten.

Kaum hatte die Polizei Marburg am Mittwochmorgen erneut eine Kontrollstelle in der Ernst-Giller-Straße eingerichtet, da war die Fahrt für einen jungen VW-Fahrer zu Ende. Der 20-Jährige stand, wie ein durchgeführter Drogentest bestätigte, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Die Polizei veranlasste die notwendige Blutprobe.

Am Nachmittag überprüfte die Polizei dann im Industriegebiet in Wehrda gegen 15.20 Uhr einen 43-jährigen Autofahrer. Der Alkotest des Mannes, der mit einem noch nicht schulpflichtigem Kind unterwegs war, zeigte 1,3 Promille an. Die weiteren Ermittlungen ergaben dann, dass der Mann nicht nur unter Alkoholeinfluss stand, sondern zudem auch keinen Führerschein mehr hat. Der war ihm bereits vor Jahren rechtskräftig gerichtlich entzogen worden. Eine Neu- oder Wiedererteilung erfolgte später aber nicht. Das wird sich nun auch ein für allemal erledigt haben. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

RÖDDENAU. Erfolg für die Drogenfahnder der Korbacher Kriminalpolizei: Zivilstreifen haben bei einer Verkehrskontrolle in Röddenau mehr als ein Kilogramm Marihuana sichergestellt und drei Männer festgenommen.

Zwei der Tatverdächtigen stammen aus dem Hochsauerlandkreis, der dritte Mann aus dem Altkreis Frankenberg. Angaben zum Alter der Festgenommenen machten Polizei und Staatsanwaltschaft Marburg am Freitag in ihrer gemeinsamen Erklärung nicht.

Die Kontrolle war für die Ermittlungsbehörden überaus erfolgreich. Der Autofahrer aus dem Hochsauerlandkreis stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Bei ihm wurde durch die Staatsanwaltschaft Marburg die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Bei dem zweiten Mann aus dem HSK fanden die Drogenfahnder mehr als zehn Gramm Haschisch.

Der dritte Fahrzeuginsasse aus dem Altkreis Frankenberg steht im Verdacht, mit illegalen Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu handeln. Im Fahrzeug fanden die Rauschgiftfahnder dann auch zwei Tüten mit mehr als einem Kilogramm Marihuana im Verkaufswert von etwa 11.000 Euro.

Den Festnahmen waren umfangreiche und zeitaufwändige Ermittlungen vorausgegangen. Auch bei der richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung in einem Frankenberger Ortsteil wurden die Beamten fündig. Sie fanden Bargeld in vierstelliger Höhe. Außerdem stellten die Polizisten zwei Schreckschusswaffen sicher.

Nach der vorläufigen Festnahme und der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt. Haftgründe lagen bei den drei Männern, die alle über einen festen Wohnsitz verfügen, nicht vor. Sie müssen sich aber demnächst wegen der Vorwürfe vor Gericht verantworten. Beim Fahrer geht es zusätzlich darum, ob er seinen Führerschein abgeben muss. (pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Nach einem Unfall hat ein 45-Jähriger aus Kassel eine Polizistin beroht, beleidigt und ihr einen Faustschlag verpasst. Der Mann, der der Polizei wegen Drogen- und Eigentumsdelikten hinreichend bekannt ist, wurde vorläufig festgenommen. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten Drogen und stellten sie sicher.

Der 45-Jährige hatte laut Polizeibericht von Donnerstag am Mittwoch gegen 13.30 Uhr über den Notruf 110 bei der Polizei angerufen und angeben, in der Hafenstraße Opfer des Unfalls mit Flucht geworden zu sein. Als die Streife eintraf, fanden die Beamten den Anrufer nicht und fragten mehrere Passanten nach dem Unfallbeteiligten. Wenig später kam der 45-Jährige auf die Polizisten zu, schrie dabei laut herum und zeigte sich von Beginn an äußerst aggressiv.

Als sich der Mann der 29-jährigen Polizistin schreiend und in bedrohlicher Haltung näherte, schob sie ihn ein Stück von sich weg, woraufhin er ihr unvermittelt mit der Faust gegen ihren Kopf schlug. Von ihm folgten anschließend zudem mehrere Beleidigungen in Richtung der Beamtin. Sie und ihr Kollege legten dem 45-Jährigen daraufhin Handfesseln an und brachten ihn aufs Revier. Dort fanden sie bei seiner Durchsuchung eine kleine Menge Marihuana und stellten diese sicher. Der 45-Jährige muss sich nun wegen Körperverletzung und Beleidigung sowie wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Was den Mann derart in Rage gebracht hatte, blieb unklar. Die Polizeibeamtin hatte eine Prellung des Kiefers davongetragen und klagte über Kopfschmerzen, konnte ihren Dienst jedoch fortsetzen.

Im Rahmen der Fahndung nach dem flüchtigen Auto stoppte eine andere Streife diesen Wagen in der Ochshäuser Straße. Gegen den 20-jährigen Fahrer leitete die Polizei Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht ein. Der genaue Unfallhergang ist bislang noch nicht abschließend geklärt. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 12 Januar 2017 12:39

Marihuana, Alkohol: Blutproben nach Kontrolle

BREIDENBACH/DAUTPHETAL. Weil sie unter dem Einfluss von Drogen beziehungsweise Alkohol standen, hat die Polizei bei zwei Autofahrern in der Nacht zu Donnerstag Blutentnahmen angeordnet. Einer der kontrollierten Männer muss sich auch wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Zunächst kontrollierten die Beamten der Polizeistation Biedenkopf gegen 23 Uhr einen 52-jährigen Autofahrer auf der Bundesstraße 253 in Höhe Niederdieten. Schon bei der ersten Ansprache wehte den Ordnungshütern ein starker Geruch von Marihuana aus dem Fahrzeuginneren entgegen. Die Beamten stellten im Auto dann auch knapp sieben Gramm Marihuana, einen Joint sowie Gegenstände zum Gebrauch der Drogen sicher. So war es nach dem Fund auch nicht ungewöhnlich, dass ein durchgeführter Drogenvortest beim Fahrer positiv verlief. Verbot der Weiterfahrt, Blutentnahme und ein Strafverfahren waren die direkten Folgen. Ob der Mann auch den Führerschein abgeben muss, entscheidet die zuständige Fahrerlaubnisbehörde nach Analyse der Blutprobe.

Ein mit überhöhter Geschwindigkeit fahrender Mercedes weckte dass gegen 1.45 Uhr in der Ortsdurchfahrt Dautphetal-Mornshausen das Interesse der Polizei. Die bei der Kontrolle wahrnehmbare "Fahne" des 23-jährigen Fahrers zog einen Atemalkoholtest nach sich, der einen deutlich überhöhten Wert zeigte. Im Fahrzeug stellten die Fahnder zudem eine durchgeladene Schreckschusswaffe sicher. Den jungen Mann, der eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben musste, erwartet neben dem Strafverfahren wegen der Trunkenheitsfahrt noch ein weiteres Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Seite 6 von 26

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige