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WARBURG. Unter Drogeneinfluss ist ein 18-jähriger Autofahrer in Warburg in eine Polizeikontrolle geraten. Nach positivem Drogenvortest stand eine Blutentnahme an, die Weiterfahrt wurde untersagt.

Der 18-jährige Autofahrer aus Warburg wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle am Montagabend gegen 18.30 Uhr von einer Steife angehalten und überprüft. Hierbei stellten die Beamten Auffälligkeiten fest, die auf vorangegangenen Drogenkonsum hindeuteten. Ein Drogenschnelltest zeigte ein entsprechend positives Ergebnis und bestätigte damit die Vermutung der Polizisten.

Ein Arzt führte daraufhin die von der Polizei angeordnete Blutprobe durch. Gegen den 18-Jährigen, der sein Auto stehen lassen musste, erging zudem Anzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss. Über Bußgeld und eventuelles Fahrverbot entscheidet die zuständige Behörde nach Analyse der Blutprobe. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. Wenn man etwas auf dem Kerbholz hat, dann sollte man sich zumindest an das Tempolimit halten, um nicht die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zu ziehen: Das wissen nun auch die drei Insassen eines zu schnellen Wagens, die in Kassel vorläufig festgenommen wurden - nicht wegen überhöhter Geschwindigkeit, sondern wegen anderer Vergehen.

Der Fahrer des zu schnell fahrenden Autos war offenbar drogenberauscht und ohne Führerschein unterwegs, sein Beifahrer wurde per Haftbefehl gesucht - ihr Freund auf der Rücksitzbank hatte Marihuana in der Tasche. Für alle drei Männer endete die Fahrt an dieser Stelle. Sie mussten die Beamten mit zur Dienststelle begleiten.

Der VW Golf war in der Nacht zu Montag gegen Mitternacht auf der Leipziger Straße zu schnell unterwegs und daraufhin von den Beamten aus dem Verkehr gezogen worden. Zunächst hatte der am Steuer sitzende 23-Jährige aus Kassel bereitwillig die 25 Euro Verwarngeld bezahlt, die für seine Tempo-Überschreitung von 15 km/h üblicherweise vorgesehen sind. Wie die Beamten des Reviers Ost berichten, konnte er im Verlauf der Kontrolle jedoch nicht sein auffällig nervöses Verhalten sowie den aufdringlichen Marihuanageruch verbergen, der aus seinem Wagen strömte.

Bei der daraufhin durchgeführten genaueren Überprüfung der drei Fahrzeuginsassen stellte sich dann heraus, dass der 23-Jährige offenbar unter Drogeneinfluss am Steuer gesessen hatte. Ein Drogenvortest bestätigte dies. Zudem hatte er keinen Führerschein. Er muss sich nun wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis verantworten und musste die Streife zur Blutentnahme aufs Revier begleiten.

Sein mit Haftbefehl gesuchter 23-jähriger Beifahrer aus Wuppertal trat ebenfalls in Beamtenbegleitung die Fahrt zum Polizeirevier an. Die Geldstrafe von 500 Euro, zu der er in Nordrhein-Westfalen verurteilt worden war, bezahlte er später, woraufhin er wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Beim dritten Insassen, einem ebenfalls 23-Jährigen aus Kassel, hatten die Beamten in der Jackentasche eine Tüte mit mehr als acht Gramm Marihuana gefunden. Auch ein im Auto liegender angerauchter Joint, der vermutlich für den penetranten Marihuanageruch im Fahrzeug gesorgt hatte, soll ebenfalls diesem jungen Mann gehören. Er muss sich nun wegen Drogenbesitzes verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten auch die beiden 23 Jahre alten Männer schließlich wieder auf freien Fuß.

Gegen den Halter des Fahrzeugs, ein 52-Jähriger aus Kassel, leiteten sie darüber hinaus ebenfalls ein Strafverfahren ein, weil er den 23-Jährigen ohne Führschein hatte fahren lassen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Marihuana, versteckt im Helmfach eines Motorrollers, hat die Polizei in Wolfhagen sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen wegen Drogenbesitzes richten sich nun gegen zwei Jugendliche aus Wolfhagen und dauern an.

Nach mehreren Sachbeschädigungen und einem Auto-Aufbruch durch bislang unbekannte Täter in einem Parkhaus in Wolfhagen haben die Beamten der örtlichen Polizeistation ihre Kontrollen dort verstärkt. Als die Beamten am Freitagabend gegen 20 Uhr eine Gruppe Jugendlicher an einem Motorroller überprüfen wollte, flüchteten die Teenager sofort. Die nachfolgenden Ermittlungen und Vernehmungen führten jedoch schnell dazu, dass viele der Identitäten den Beamten mittlerweile bekannt sind.

Neben dem Roller lag ein Tütchen mit etwa sechs Gramm Marihuana. Daraufhin nahmen die Polizisten den Motorroller unter die Lupe und fanden im Helmfach des Zweirads weitere knapp 60 Gramm Marihuana. Daraufhin wurden Roller und Betäubungsmittel sichergestellt.

Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung
Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen bitten nach den Sachbeschädigungen im Parkhaus in der Wilhelmstraße und einem Auto-Aufbruch auch weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung. Mehrfach war es in den vergangenen Wochen dort zu Vandalismus an Stromleitungen, Beleuchtungen, Verteilerdosen und Drahtseilen des Geländers gekommen. Am Samstagabend zwischen 19.50 und 23 Uhr, schlugen Unbekannte zudem die Scheibe der Beifahrertür eines dort abgestellten VW Up ein und entwendeten aus dem roten Kleinwagen ein mobiles Navigationsgerät.

Hinweise zu den genannten Fällen nimmt die Polizei in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/98290 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

NIEDERWEIMAR. Ein 28-Jähriger, der unter vermutlich Drogeneinfluss und ohne Führerschein eine nicht genehmigte Spritztour mit dem Wagen unternahm, hat einen Verkehrsunfall verursacht und ist dabei schwer verletzt worden. Seine Beifahrerin (22) zog sich leichte Verletzungen zu, kam aber ebenfalls ins Krankenhaus.

Der Unfall passierte am frühen Freitagmorgen gegen 2 Uhr in Niederweimar. Auf dem Weg über die Herborner Straße nach Gisselberg kam der graue Audi Kombi aus unbekannten Gründen auf gerader Strecke nach links von der Straße ab und prallte gegen eine Grundstücksmauer, sodass die Airbags auslösten.

Der ältere Audi war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. Wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln veranlasste die Polizei eine Blutprobe. Gegen den Mann wird zudem ermittelt wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

SCHÖNSTADT/SIMTSHAUSEN. Bei Großkontrollen im Kreis Marburg-Biedenkopf hat die Polizei 180 Fahrzeuge mit insgesamt 205 Insassen angehalten und überprüft. Beteiligt an der Aktion war auch der Zoll. Eine Zielsetzung war es, reisende Einbrecher aufzuspüren.

Man wolle mit der Präsenz bei derartig groß angelegten offenen Kontrollen den Druck hoch halten, Reiserouten von Einbrechern entdecken und reisende Täter verunsichern, sagte Manfred Kaletsch, Leiter der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf. Bei der Kontrollaktion am Donnerstag ging es aber natürlich auch darum, die Verkehrssicherheit von Fahrer und Fahrzeug sowie das Einhalten sonstiger Bestimmungen zu überprüfen. Insgesamt 20 Beamte der Polizeistation Marburg, der Kriminalpolizei Marburg, des Regionalen Verkehrsdienstes und des Zolls kontrollierten von 13 bis 15 zunächst auf einem Parkplatz der B 3 am Ortsausgang von Schönstadt und dann nochmal von 16.30 bis 19 an der Bundesstraße 252 bei Simtshausen.

Insgesamt wurden 180 Fahrzeuge - Lastwagen ebenso wie Lieferwagen und Autos - mit 205 Insassen gestoppt und überprüft. Ein Autofahrer musste seinen Wagen stehenlassen, weil er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Sein Drogentest reagierte positiv. Der 22-jährige Mann musste zur Blutprobe. Zusätzlich führte die Kontrolle zu acht Anzeigen wegen mangelnder Ladungssicherheit, wegen nicht eingehaltener Sozialvorschriften und wegen gewerbe- oder steuerrechtlicher Verstöße. Ein durchreisender Autofahrer wollte Geld sparen und hatte deshalb in Österreich nicht nur seinen Sprinter vollgetankt, sondern auch vier 20-Liter-Kanister. Mal abgesehen davon, dass der Transport dieser Menge in einem Fahrzeug nicht gestattet ist, überschritt er damit die erlaubte Einfuhrmenge von maximal 20 Litern deutlich. Der Zoll versteuerte die übrigen 60 Liter an Ort und Stelle nach. Der Mann musste 60 Euro Steuern zahlen und den Treibstoff aus den Kanistern in den Fahrzeugtank umfüllen.

Reisende Einbrecher, die die Beamten zum Beispiel an den im Fahrzeug transportierten typischen Einbruchswerkzeugen erkennen würden, gingen den Beamten bei der Kontrollaktion am Donnerstag nicht ins Netz. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG. Unter Drogeneinfluss ist ein junger Autofahrer ohne Führerschein vor der Polizei geflüchtet - erst mit dem Wagen, dann zu Fuß. Der 24-Jährige aus Hatzfeld wurde vorläufig festgenommen und musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

Der Besatzung einer Streife fiel der Peugeot des jungen Mannes am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr in der Geismarer Straße auf, weil er auf der falschen Seite durch den dortigen Kreisel fuhr. Außerdem war der Fahrer nicht angeschnallt und telefonierte mit dem Handy. Jeder einzelne Grund wäre bereits Anlass für die Polizisten gewesen, den Fahrer zu stoppen und auf sein Fehlverhalten hinzuweisen.

Als die Beamten deutliche Anhaltesignale gaben, trat der Peugeotfahrer nicht etwa auf die Bremse, sondern gab Gas. In rasanter Fahrweise durch verschiedene Nebenstraße wollte der Fahrer seine Verfolger abschütteln. Auf regennasser Straße geriet der Wagen schließlich ins Schleudern und drehte sich einmal um die eigene Achse. Daraufhin stieg der Fahrer aus und rannte davon. Die Beamten holten ihn jedoch rasch ein und nahmen ihn vorläufig fest.

Der Fahrer stand augenscheinlich deutlich unter Drogeneinfluss, was ein späterer Test bestätigte. Daraufhin folgte eine Blutentnahme im Frankenberger Kreiskrankenhaus. Den Führerschein sicherstellen konnten die Ordnungshüter nicht - der 24-Jährige hatte seine "Karte" bereits nach einem ähnlichen Vorfall zu Beginn des Jahres abgeben müssen. Sicherstellen konnten die Polizisten jedoch die Drogen, die der Hatzfelder bei sich hatte. Er muss sich nun unter anderem verantworten wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss. (pfa) 


Im Juli wurden im Raum Frankenberg bereits vier Fahrer gestoppt, die Drogen konsumiert hatten, außerdem kam es zu einem Unfall im Rausch:
Frankenberg: Vier Fahrer unter Drogeneinfluss erwischt (27.07.2017)
Alkohol, Drogen: 31-Jähriger überschlägt sich mit Opel (30.07.2017)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 August 2017 13:54

Biker ohne Führerschein, aber mit Drogen im Blut

WARBURG. Ein Motorradfahrer, der keinen Führerschein besitzt und unter Drogeneinfluss stand, hat die Polizei am späten Mittwochabend aus dem Verkehr gezogen. Der 29-Jährige, der auch Betäubungsmittel bei sich hatte, musste sich einer Blutentnahme unterziehen und sieht sich nun einem Strafverfahren ausgesetzt.

Der 29-Jährige befuhr am späten Abend mit seinem Leichtkraftrad die B 7 in Warburg und geriet in eine Verkehrskontrolle. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der angehaltene Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Darüber hinaus zeigte er Auffälligkeiten, die auf einen vorangegangenen Drogenkonsum hindeuteten. Ein freiwillig durchgeführter Schnelltest bestätigte diesen Verdacht.

Bei einer anschließenden Durchsuchung wurden in der Kleidung des 29-Jährigen weitere Drogen gefunden und sichergestellt. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und leiteten ein Strafverfahren ein - unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Drogeneinfluss. Die Weiterfahrt wurde dem Fahrer untersagt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei

ROSENTHAL. Unter Alkohol- und Drogeneinfluss hat ein 31 Jahre alter Autofahrer aus Lippstadt die Kontrolle über seinen Wagen verloren: Auf der Strecke zwischen Frankenberg und Rosenthal kam der Opel Corsa von der L 3076 ab und überschlug sich. Dabei zog sich der Fahrer am Samstagabend leichte Verletzungen zu.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei befuhr der Mann aus dem Kreis Soest gegen 19.30 Uhr die Landesstraße von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Vermutlich durch Unachtsamkeit verlor der 31-Jährige die Kontrolle über den Kleinwagen, der zunächst auf die Gegenfahrbahn schleuderte, sich dann überschlug und schließlich auf dem Dach im angrenzenden Wald zum Liegen kam. Der Fahrer, der allein im Wagen saß, kam mit leichten Verletzungen davon.

Laut Polizei ergaben sich Hinweise auf den vorangegangenen Konsum von Alkohol und Drogen, was nach positiven Vortests eine Blutentnahme im Krankenhaus nach sich zog. Dorthin hatten Rettungskräfte den 31-Jährigen mit dem RTW gebracht.

Am total beschädigten Opel Corsa entdeckten die eingesetzten Polizeibeamten, dass der linke Vorderreifen abgefahren war, was bei der Unfallursache möglicherweise ebenfalls eine Rolle gespielt haben könnte. Am Fahrzeug war bei dem Unfall Totalschaden von 3000 Euro entstanden. Das Auto wurde geborgen und abgeschleppt.

Für den Lippstädter hat der Unfall nun Konsequenzen: Zwar durfte er seinen Führerschein vorerst behalten; nach Auswertung der Blutprobe werde die zuständige Behörde aber über Bußgeld und ein mögliches Fahrverbot entscheiden, hieß es am Sonntag von der Polizei. (pfa) 


Allein im Juli wurden im Raum Frankenberg bereits vier Fahrer gestoppt, die Drogen konsumiert hatten:
Frankenberg: Vier Fahrer unter Drogeneinfluss erwischt (27.07.2017)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/MARSBERG. Unter Drogeneinfluss hat ein 30 Jahre alter Autofahrer aus Diemelstadt gestanden, als ihn die Polizei in Marsberg stoppte und kontrollierte. Außerdem besitzt der Mann derzeit keinen Führerschein.

Wie Polizeisprecher Holger Glaremin mitteilte, kontrollierten Beamte der Polizeiwache Marsberger Polizei den 30-jährigen Autofahrer am Dienstagabend auf der Waldecker Straße. Als die Ordnungshüter den Führerschein des Mannes sehen wollten, zuckte der Autofahrer aus Diemelstadt nur mit den Schultern - seine Fahrerlaubnis war ihm bereits vor einiger Zeit entzogen worden.

Der Mann räumte bei der Kontrolle zudem ein, Drogen zu sich genommen zu haben. Der Diemelstädter musste sich daraufhin auf der Polizeiwache in Marsberg einer Blutprobe unterziehen. In seinem Wagen fanden die Beamten auch noch nicht näher beschriebene Betäubungsmittel. Die Drogen wurden sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Einwirkung berauschender Mittel. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

BURGWALD/FRANKENBERG. Nach Kontrollen in Ernsthausen und Frankenberg hat die Polizei am Abend zwei Blutentnahmen angeordnet: Ein Rollerfahrer war alkoholisiert, ein Autofahrer hatte Drogen konsumiert.

Bei Zweiradkontrollen am Ortsausgang von Ernsthausen stoppten die Beamten um 20.55 Uhr einen Rollerfahrer. Im Gespräch mit dem 68-Jährigen bemerkten die Polizisten, dass der Mann aus dem benachbarten Münchhausen nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest bestätigte dies. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und untersagten die Weiterfahrt. Seinen Führerschein durfte der Rollerfahrer jedoch zunächst behalten, weil der gemessene Wert im Bereich einer Ordnungswidrigkeit lag. Nach Analyse der Blutprobe werde die Bußgeldstelle über ein mögliches Fahrverbot entscheiden, hieß es.

Drei Stunden später, wenige Minuten vor Mitternacht, hielt eine Streife in der Siegener Straße in Frankenberg einen Audi an und kontrollierte den 19 Jahre alten Fahrer aus Frankenberg. Dabei ergaben sich nach Angaben von Mittwoch Hinweise auf vorangegangenen Drogenkonsum. Nach einem entsprechenden Drogenschnelltest mit positivem Ergebnis stand auch in diesem Fall eine Blutentnahme an. Der junge Mann musste ebenfalls sein Fahrzeug stehen lassen, durfte aber auch seinen Führerschein vorerst behalten. Über ein eventuelles Fahrverbot werde wie im anderen Fall die Bußgeldstelle entscheiden. (pfa)  

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